54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel gefordert und wenig zurückgegeben. Mehrarbeit am Wochenende wird quasi vorausgesetzt. Wenn man nicht kann wird man recht schnell komisch angeguckt. Vorgesetzte sind nur auf ihren eigenen Vorteil aus.
Bei den meisten Kunden gut. In der Region schlecht.
Wochenendarbeit wird vorausgesetzt. Einen Ausgleich gibt es aber nicht. Für die Branche unterdurschnittliche Zuschläge und zu wenig Urlaub.
Weiterbildung gibt's nur nach dem Kauf von neuer Technik, ansonsten wird man bei Nachfrage eher belächelt. Aufstiegsmöglichkeiten sind, ausschließlich durch Leistung ,nicht vorhanden.
Unterdurchschnittlicher Lohn und zu geringe Zuschläge werden durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld zu jeweils 50% wenigstens etwas aufgewertet.
Es werden Vinylplatten, also Plastik produziert. Auch in der Druckerei werden Ressourcen unnötig verschwendet.
Das passt größtenteils. Natürlich gibt es einige die für ihren eigenen Vorteil ganz nahe an den Vorgesetzten sind. Das gibt es aber wohl überall.
Der Schichtausgleich ist nicht vorhanden und manche haben verständlicherweise damit zu kämpfen.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen und ist nur auf seinen Vorteil aus. Größtenteils inkompetent und Verbesserungsvorschläge werden auch ignoriert. Menschenführung ist ebenfalls nicht vorhanden.
Moderner Maschinenpark. Gut klimatisiert.
Wenn etwas gut gelaufen ist gibt's kein Feedback. Eigentlich nur wenn etwas nicht so geklappt hat. Positive Kritik 0 - negative Kritik 10
Es geht nicht nach Arbeitsleistung, sondern wer mit wem wie gut kann.
Recht viele anspruchsvolle Aufträge. Wie es umgesetzt wird bleibt aber größtenteils an den schwächsten in der Nahrungskette hängen.
Kommt stark auf die Abteilung an.
Die Kommunikation zu den Angestellten ist schlecht. Auch der Bebtriebsrat kommuniziert nicht oft mit uns.
Klare Kommunikation auch mit dem Betriebsrat zusammen.
So nicht schlecht aber es wird nur so mit Abmahnungen umhergeworfen. Man kann sich rechtfertigen, bringt aber nix.
Schlecht in der Öffentlichkeit. Liegt daran, dass man viele in der Region für ein oder zwei Jahre angestellt hat und dann rausgeschmissen. Es gibt natürlich auch positive Beispiele.
Freizeit ist ein hohes gut, da sollte die Firma mal nachdenken.
Fast keine Möglichkeiten in meinem Bereich.
Na ja, für Mecklenburg okay. Im Bundesdurchschnitt für Schichtarbeit einfach zu wenig.
Also unsere Truppe hält gut zusammen. Das liegt aber auch an jedem selbst.
Ja wer seine Leistung bringt ist angesehen aber wehe wenn nicht.
Tagesformabhäng würde ich sagen. Einige sollten echt mal eine Ausbildung in Menschenführung genießen. Warum sonst bekommt man keine Leute?
Kommunikation ist gut.
Abwechslungsreich ist es.
Pünktliche Gehaltszahlung.
*Vorgesetzte ohne Ahnung von Personalführung
*keine Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen bzw von Schichtleitern zu den Kollegen
*keine Wertschätzung der Arbeit
*kein Verständnis für private Dinge
Vorgesetzte ausbilden bevor diese auf die Kollegen los gelassen werden.
Ich habe hier viele nette Menschen kennengelernt und weiß wieviele einen tollen Job machen. Die kantine ist wirklich super, auch das Team dort.
Gute Arbeit auch gut bezahlen. Leistungsgerechte Bezahlung. Die Chefetage ist zu weit weg vom Arbeiter, mental gesehen.
Moderne Einrichtung, meiner Meinung nach zu kalt und unpersönlich.
In der Branche sicherlich gut aber beim "gemeinen" Volk eher schlecht.
Durch Gleitzeit kann man Familie und Arbeit ganz gut kombinieren.
für die Anforderungen und die Verantwortung viel zu niedrige Gehälter. Die Neuen bekommen bei Neuanstellung genauso viel wie die die schon jahrelange Erfahrung haben und im Unternehmen sind.
Es wird Plastik produziert...was soll man da schön reden. Es werden Massen an Papier was noch verwendet werden könnte, vernichtet.
Hier muss man aufpassen was und zu wem man was sagt. Es wird viel hinter dem Rücken geredet und bei der Obrigkeit gepetzt. Ich habe hier viel gelernt was Menschenkenntnis angeht .
Mies...wenn man Fehler gemacht hat, wird man drauf hingewiesen. Gute Arbeit und Erfolge werden aber nicht erwähnt. Frustrierend. Allen die bei Optimal gekündigt haben geht es beruflich und persönlich besser. Ich gehe mit Lächeln jetzt aus dem Haus morgens...das war sehr lange nicht so.
Ich konnte gut mit den einzelnen Abteilungen sprechen, Kommunikation zur Geschäftleitungsebene oder Vorgesetzen eher schlecht
Geregelte Schichtzeiten und pünktliche Lohnzahlungen.
Umgang mit den Kollegen
Meinungen und Anregungen der Mitarbeiter anhören und ernst nehmen, Fragen zur Fluktuation Hinterleuchten und Maßnahmen ergreifen, damit Mitarbeiter stolz darauf sein können in dieser Firma zuarbeiten.
Starkes Hierarchiestreben und -denken, zu viele Häuptlinge, die die Indianer nicht wirklich schätzen, Mobbing unter Kollegen wird nicht wirklich wahr und schon garnicht ernst genommen. Kranke und Behinderte werden schnell ausgegrenzt und mit fragwürdigen Mitteln freigesetzt.
In der Region ehr schlecht, weil über meist zwei Jahre mit befristeten Verträgen gearbeitet wird.
Ansonsten kundengerechtes Hochglanzimage.
Die Schichtarbeitszeiten sind sehr geregelt, ist Urlaub einmal genehmigt, wird er auch gewährt. Urlaub ist immer auf die Schichtstärken abzustimmen. Wer früh Urlaub in der Planung einträgt, hat gute Chancen, dass er Urlaub wie gewünscht gewährt bekommt.
In der Produktion learning by doing (Anlernen durch mehr oder weniger qualifizierte Kollegen, Weiterbildung außer Ersthelferlehr-gänge fehl am Platz.
Pünktlichkeit bei der Zahlung ja, Leistungsgerecht fraglich. In den alten Bundesländern würde für das Entgelt wohl kaum jemand im rollenden 4-Schicht-Betrieb arbeiten. Urlaubs- und Weihnachtsgeld ja, jeweils ein halbes Monatsgehalt vom Fixum.
Fürsorge und soziales Bewusstsein kranken und behinderten Mitarbeitern gegenüber ehr schlecht. Endlösung en werden oft über Aufhebungsverträge gesucht und leider auch gefunden.
In den Schichtgruppen sehr unterschiedlich, meist gibt es nur Zusammenhalt in kleinen Grüppchen, Petzen und anschmieren
sind häufig zu finden.
Werden recht gern eingestellt und innerhalb der Probezeit ganz gern verheizt um sie dann auch wieder schnell loszuwerden.
Ohne Worte!!
Lichtverhältnisse in der Produktion teilweise unmöglich, grelles Licht hochglänzende Fußböden, man sieht auf Vinyl kaum noch Fehler. Lautstärke trotz Gehörschutz recht hoch.
Meetings in der Produktion ... ha, ha, ha. Minütlich aktualisiertes Bildschirmbild über Produktionsmenge und Anteil Ausschuss - Meeting zum Ausmeckern, wenn Ausschuss zu hoch, Fragen warum Ausschuss so hoch fehl am Platz, manchmal liegt es einfach nur an der mangelnden Motivation für die Mitarbeiter und das deren Meinungen und Ansichten nicht ernst genommen werden.
Frauen nur selten in höheren Führungspositionen zu finden, Aufstiegschancen für Männer wesentlich besser, als für Frauen.
Gerechte Aufteilung?? Wenn Personal fehlt müssen halt mehr Automaten bedient werden, Ausgestaltung des Arbeitsplatzes nicht möglich und auch nicht erwünscht, da stupide Automatenbedienung.
Prozesse analysieren und Fehlerstellen/ Probleme identifizieren
Diese dann auch ändern/ umsetzen
Mehr kompetente Facharbeitern mit Erfahrung einstellen
Gesundheit der Mitarbeiter und super Versorgung Kantine
Kommunikation und zwischenmenschliches Verhalten
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen
Den Zusammenhalt, die famuliere Stimmung
Ein tolles junges Team
Kann man seinen Vorgesetzten 5 Sterne geben?
Führungsgruppe jünger machen. Msl einen Plan davon bekommen, was für Produkte hergestellt werden. Auch mal schsuen, wie es unten aussieht. Gäste werden auf Silbertablett hofiert. Mitarbeiter werden wie Verbrecher behandelt, Sicherheitskontrolle jeden Tag mit Jacken, Taschenkontrolle.
Angst regiert. Gedroht wird mit Maßnahmen, Falschmeldungen.
Keine Ahnung haben. Schlechte Qualität.
40h Woche, mit Überstunden als "normal".
Ohne Vitamin B geht nichts nach oben. Keine weiterbildungen finanziert.
Kommt auf die Abteilung an.
Je nach Abteilung
Unsachlich, ausfallend bei kritischen Punkten, unprofessionell. Keine Protokolle.
Lange Wege. Keine Handys erlaubt, muss man vor der Eingangstür abgeben
Von Fußvolk zur Führung sehr schlecht, offene Punkte, Verbesserungen werden weggewischt.
Stupide PC-Arbeit.
So verdient kununu Geld.