101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairness, Professionalität, Teamgeist und Freiheitsgrade
Viele Freiheitsgrade im Arbeiten durch das entgegengebrachte Vertrauen vom Arbeitgeber, dass die Produktivität zumindest bei mir fördert.
Das interne gelebte Image entspricht auch dem nach außen kommuniziertem Image.
Durch die Option auf Home-Office erstklassig! Urlaube werden zu 99,9 % genehmigt.
Es wird nachhaltig gewirtschaftet. Mit dem Fokus auf Umweltschutz und Investitionsschutz. Option auf Bestellung von Elektro/Hybrid-Autos ist auch gegeben.
Schulungsmaßnahmen werden angeboten, aber dürften gerne mehr sein im Bereich Soft-Skills.
Hoher Teamzusammenhalt!
Das Verhalten der Vorgesetzten ist professionell und fair. Dinge werden offen kommuniziert und gemeinsam/kooperativ nach Lösungen gesucht. Kein Mikromanagement - super!
Es wird offen und ehrlich und auf Augenhöhe kommuniziert. Mit guten Argumenten kann man immer etwas erreichen. Betriebsergebnisse werden transparent kommuniziert.
Faire und transparente Gehaltsstruktur.
Tolle Kollegen, angenehme Arbeitsatmosphäre
Bezahlung
Bezahlt eure Studenten besser
Vorgesetztenverhalten super, ebenso mit Kollegen
Schichtarbeit, dadurch keine flexiblen Arbeitszeiten. Aufgrund von Mitarbeitermangel auch relativ starr festgelegte Schichten.
Bei Einstieg grundlegende Splunk Zertifizierungen. CEH, OSCP, Bezahlung von HTB Mitgliedschaft o.Ä. wurden bisher nicht angeboten
14€/h für Schichtarbeit ohne flexible Zeiteinteilung viel zu wenig
Homeoffice erst durch Corona möglich, Büroaustattung könnte besser sein. Arbeitslast hoch und wirkt bei einigen Kollegen zu hoch.
Analyse auf Dauer langweilig, Projektarbeit je nach Thema interessant
Ich habe tatsächlich bis zum jetzigen Zeitpunkt keine negativen Punkte ausfindig machen können.
arbIch bin von der allgemeinen Atmosphäre der Firma sehr begeistert. Es ist spürbar wahrzunehmen, dass Wert darauf gelegt wird, den Mitarbeitern ihre Arbeit so unkompliziert wie möglich zu machen.
Lange Entscheidungswege existieren de facto nicht und es besteht eine "Du"-Kultur inklusive Geschäftsführung.
Orange selbst ist international sehr bekannt, Orange Cyberdefense lediglich in der Branche selbst. Hier werden jedoch sowohl bei Konkurrenten als auch bei Kunden große Stücke von Orange Cyberdefense gehalten.
Ich kann lediglich aus meiner Erfahrung im Consulting berichten.
Hier ist die Work-Life-Balance aufgrund der Arbeit beim Kunden nicht die gleiche wie bei einer In-House-Position.
Jedoch ist mein Eindruck, dass die Work-Life-Balance auch hier sehr positiv ist. Es existiert an einigen Tagen die Notwendigkeit, auch länger als 8h zu arbeiten, jedoch besteht trotz Vertrauensarbeitszeit langfristig nicht die Erwartung, im Durchschnitt mehr als 40h/Woche zu arbeiten.
Es wird viel Wert auf Weiterentwicklung gelegt. Insbesondere im Consulting fließt Weiterbildung und persönliche Weiterentwicklung in das variable Gehalt ein. Zertifikate und Weiterbildungen werden in vollem Umfang vom Arbeitgeber bezahlt.
Ich habe ein sehr attraktives Gehalt, was den Industriestandard in meinem Fall übertrifft.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Insbesondere innerhalb von Teams, bzw. Abteilungen ist es selbstverständlich, sich so gut wie möglich zu unterstützen wo auch immer Hilfe benötigt wird.
Dazu habe ich keine persönliche Erfahrung, jedoch habe ich hier nie negatives erlebt.
Auch das kann ich nur sehr subjektiv beurteilen.
Mein Vorgesetzter ist sehr professionell und unterstützt bestens wo möglich.
Ansonsten wird in der gesamten Firma sehr viel Wert auf eigenständiges Arbeiten gelegt, weswegen auch verhältnismäßig wenig typische "Angestellter-Chef-Kommunikation" besteht.
Ich bin mit meinen Arbeitsbedingungen sehr zufrieden.
Ich bin technisch hochmodern ausgestattet und mir wird alles zur Verfügung gestellt, was ich zum produktiven Arbeiten benötige.
Die Kommunikation in der gesamten Firma ist sehr gut. Es existieren Teams Kanäle zu verschiedenen Themen und allgemein sind alle Kollegen sehr reponsiv und unkompliziert.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Alle Kollegen werden gleichermaßen absolut respektvoll und korrekt behandelt.
Meine Aufgaben sind sehr interessant und meine Arbeit macht mir sehr viel Spaß. Das ist natürlich Abhängig vom Projekt und von Person zu Person.
Die Kombination aus einem großen Konzern, der die Region sehr eigenständig handeln lässt. Sicherheit und Spirit.
Ein Spirit der an ein Mittelständler erinnert. Es wird an vielen Stellen zuerst an den Kunden und Kollegen gedacht, bevor der Gewinn ins Bild tritt.
Leider nimmt die Branche und der Markt wenig Rücksicht auf einen dauerhaft geordneten Wochenablauf. Es wird versucht einen passenden Ausgleich zu bieten.
Wie in allen Unternehmen passen verschiedene Charaktere besser und weniger gut zusammen. Aber meistens ist das gemeinsame Ziel das Band.
Wir machen keine Unterschied zwischen Kollegen unterschiedlichen Alters.
Der Faktor Mensch ist immer im Spiel. Es gibt Weiterbildungen und Anforderungen an die Führungspositionen. Auch eine Entwicklung aus Führungskräften aus eigenen Reihen findet statt. All dies spiegelt sich wieder.
Die Mittel und Wege sind vielfältig, dass hier noch gefeilt werden muss. Aber es ist erkannt.
Die Cybersecurity bietet ein riesiges Spielfeld an Möglichkeiten. Neue Technologien und Projekte halten die Aufgaben stets interessant. Auch für viele Backoffice Bereiche.
Kultur des internen Austausches fördern
angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit in je nach Umfang des Kundenprojekts kleineren oder größeren Teams, die sich intern weitgehend selbst organisieren können. In der Regel gibt es mehrere Firmenfeiern pro Jahr, während Corona gab es stattdessen Onlineevents.
mangels Privatkundengeschäft in Deutschland in der Breite eher unbekannt, bei Kunden aber angesehen
Vertrauensarbeitszeit kann in dem Rahmen, den (Kunden)termine setzen, frei eingeteilt werden. Anrufe und Emails außerhalb der üblichen Arbeitszeiten werden vermieden und können ggf am nächsten Tag beantwortet werden.
Weiterbildungen werden einmal im Jahr mit dem Vorgesetzten geplant, dabei fließen eigene Vorschläge berücksichtigt. Interne Bewerbungen auch auf Führungspositionen sind gern gesehen.
sind im für Branche und Standort üblichen Rahmen. Bei variablem Gehalt lassen sich die Ziele in der Regel ohne Probleme erreichen. Es gibt Angebote wie Jobrad und Einkaufsrabatte.
nicht wirklich bemerkbar, weder im positiven noch negativen Sinne
Bei Fehlern und Problemen im Projekt wird zusammen an der Behebung gearbeitet und für Fragen wird sich Zeit genommen, auch wenn gerade viel zu tun ist. Von den Kollegen organisiert gibt es z.B. wöchentliche Freitag-Feierabendrunden und eine Schachgruppe.
Nach meinem Eindruck spielt das jeweilige Alter in der Zusammenarbeit überhaupt keine Rolle.
Es gibt offene und regelmäßige Kommunikation. Ziele werden gemeinsam vereinbart, sind realistisch und lassen sich wenn nötig anpassen.
aktuelle IT Ausstattung mit Laptop, Handy, Headset, Kamera. Beim Austausch hat man in begrenztem Rahmen Mitsprache. Büros sind weitgehend Standard und liegen eher dezentral. Dienstreisen sind je nach Projekt notwendig (seit Corona aber viel weniger) und erfolgen meist mit der Bahn.
Informationen werden in regelmäßigen Calls und über interne Plattformen geteilt. Abteilungsübergreifender Austausch z.B. über fachliche Themen ist noch ausbaufähig, Plattformen dafür aber vorhanden.
Als selbst eher nicht Betroffener ist mir zumindest noch nichts zu Ohren gekommen. Es wird sich mit zunehmendem Erfolg um eine diverse Belegschaft bemüht.
hängen natürlich davon ab, was die Kunden beauftragen, aber schon die technische Entwicklung sorgt immer wieder für Neues. Außerdem kann in internen Projekten z.B. an Demos für neue Produkte gearbeitet werden.
Mehr und bessere Kommunikation! Sowohl in der Tiefe als auch in der Breite. Es mag vieles in der Sache richtig gemacht werden, aber es wird definitiv nicht ausreichend genug vermittelt.
Was den allgemeinen Austausch angeht: Das erste Company Event in Anwesenheit seit Pandemieausbruch mag ein Weg zur Besserung sein. Hat mir gut gefallen. Bitte diesen Ansatz weiter verfolgen.
Die Arbeit ist geprägt vom Projektgeschäft und den Kundenanforderungen. Man selbst hat jedoch viele Freiheiten bei der Umsetzung und den Arbeitsergebnissen wird vertraut. Die Ziele sind größtenteils auf fakturierbare Zeiten ausgelegt. Das ist typisch Beratungsgeschäft und zu einem gewissen Teil kann ich es auch nachvollziehen. Ich komme mit dieser Arbeitsweise gut zurecht und es ist gut umgesetzt (Ziele sind klar definiert und realistisch). Der Umgang im Unternehmen ist offen und macht Spaß.
In Deutschland kaum bekannt. Man ist halt die IT-Security-Gesellschaft eines französischen Konzerns. Ist kein Weltuntergang, aber auch nicht hilfreich. Ist mit Sicherheit nicht die Schuld des Unternehmens. Die Qualität/Leistungen stimmen meiner Meinung nach und intern wird das Ganze positiver gesehen.
Es gibt wie in jedem Unternehmen Regelungen. In Rücksprache mit dem Vorgesetzten ließ sich bisher alles lösen, wenn das Leben mal etwas anderes fordert. Ein Stern Abzug, weil der Feierabend sich auch mal nach hinten verschiebt, wenn das Projekt es erfordert. In dem Business aber wohl auch irgendwie normal.
Bislang habe ich jede Weiterbildung erhalten, um die ich gebeten habe. Zusätzlich werde ich regelmäßig ermutigt, neue Themen anzugehen. Ist bei bestehenden Aufgaben schwierig, aber die Einstellung ist die richtige.
Das Gehalt kann wohl nie genug sein. Ich fühle mich gerecht entlohnt und es gibt immer mal ein Goodie (z.B. zum Geburtstag).
3 Sterne für "nichts besonderes, das ich mitbekommen hätte".
Jede/r ist erreichbar und hilft, wo es nur geht. Auch wenn eigentlich keine Zeit dafür ist, weil er/sie selbst viel zu tun hat.
Mein Eindruck ist es, dass erfahrende Kollegen für ihr Wissen geschätzt werden.
Erreichbar, wenn es drauf ankommt, und ansonsten im gleichen Stress wie man selbst. Nimmt sich aber die Zeit und wird seiner Funktion gerecht. Ich fühle mich als Person und meine Arbeit wertgeschätzt.
Es ist stellenweise nicht das beste IT-Equipment, aber es ist der Arbeit angemessen. Die Büros sind in Ordnung.
Das Management gibt sich spürbar jede Mühe, aber da ist Luft nach oben. Es gibt regelmäßige Informationsrunden (monatlich für alle, Abteilungsmeetings, Teammeetings, Info-Mails), aber es bleibt immer etwas auf der Strecke oder wird nicht deutlich genug übermittelt. Was in anderen Bereichen passiert, wird maximal angeschnitten oder nur in Zahlen dargestellt. Da durch die Verbreitung von Homeoffice der Flurfunk wegfällt, entstehen Informationslücken.
Ich habe - als Mann - bislang keine Situation mitbekommen, die mich an Gleichberechtigung im Unternehmen hat zweifeln lassen.
Dem Kunden fällt jeden Tag etwas neues ein. Dadurch hat man auch ständig interessante Aufgaben zu erledigen. Mit IT Security muss man sowieso jederzeit aktuell bleiben.
Sehr hilfsbereite Kollegen vor allem ! Ich bin hier sehr positiv überrascht gewesen am Anfang wie nett das Team ist und wie gut es funktioniert, muss ich wirklich sagen und das kommt vor allem auch beim Kunden an ! Der Kunde bestätigt die gute Zusammenarbeit im Team.
Dazu kann ich bisher wirklich nichts sagen nach über 1 Jahr...ich habe einige Bewertungen gelesen und was ich definitiv hier nicht bestätigen kann ist sowas wie Mobbing. Vielleicht sind einige sehr sehr sensibel aber definitiv kann ich mir hier kein Mobbing vorstellen...Ich kann nur sagen mit meinem On Boarding als auch mit meinem Team und meinem Projekt bin ich hier sehr gut gelandet und auch zufrieden. Nach langen Jahren für mich endlich mal ein positiver Arbeitgeber. Wichtig ist für mich das menschliche und das konnte ich hier finden, Stand heute.
Firmenwagen Politik überarbeiten ! Und bitte neue Möbel (damit ist der Süden gemeint)
Bei der Orange CyberDefense habe ich wirklich gute Kollegen mit denen ich eng im Projekt zusammen arbeite. Unsere Kommunikation ist sehr gut und ich muss sagen das ich mich hier wirklich wohl fühle
Das Firmenwagen Model sollte überarbeitet werden, denn es trägt wesentlich zum Image bei, intern als auch beim Kunden !
Vor allem sollten sich Mitarbeiter mit dem Firmenwagen wohl fühlen. Die Konditionen sollten überarbeitet werden und das eher dringend, denn es fühlt sich keiner angesprochen das zu tun. Mittlerweile ist Firmenwagen Politik so modern wie Home Office. Manche Unternehmen schleifen damit und es kommt schlecht an. Gerade in dieser Branche reist man viel und repräsentiert sich selbst als auch das Unternehmen.
Deshalb bitte hier Obacht und Handeln und jemanden den Auftrag geben sich darum zu kümmern !
Ich genieße Vertrauensarbeitszeit und daher muss ich sagen ist das Projekt in dem ich stecke und auch die Home Office Flexibilität sehr gut mit meinem privaten Leben zu vereinbaren.
Ich persönlich habe hier eher ein Zeitmanagement Problem wegen dem Arbeitsaufkommen beim Kunden, deshalb hatte ich bisher weniger Zeit für Weiterbildung.
Ich verdiene recht attraktiv
Es wurde das meiste digitalisiert
Auch unter uns wird alles abgesprochen und keiner wird im Stich gelassen. Wenn man auf Hilfe angewiesen war wurde ich bisher nicht im Stich gelassen.
Also wenn ich so manche Kommentare hier lese, kann ich wirklich nicht verstehen woher diese stammen. Ich habe einige Arbeitgeber davor gehabt und die waren wirklich schlecht. Bisher ist die Orange FÜR MICH ein guter Arbeitgeber wo ich auch von der Führung Wertschätzung bekommen habe.
Während Corona wurden auf die Kollegen die etwas älter sind Rücksicht genommen.
Ich pflege zu meinem Vorgesetzten einen direkten Kontakt und wurde bisher mit nichts enttäuscht. Stand heute nach über 1 Jahr.
Home Office und beim Kunden ist für alles gesorgt.
Aber die Büros benötigen einen Facelift....und alte Möbel sollten bitte ausgetauscht werden !
In dem Projekt in dem ich tätig bin, habe ich ein gutes Team. Vor allem findet eine gute Kommunikation statt. Es wird Hilfe angeboten.
Seit ich bei der Orange anfing wurde ich von den Kollegen bei meiner Einarbeitung unterstützt und ich muss sagen in meinem Team fühle ich mich wirklich wohl.
Da mir nichts negatives zu Ohren gekommen ist gebe ich hier 5 Sterne, ebenso konnte ich bisher keine Ungerechtigkeiten feststellen.
Stecke viel im Projekt fest da hohes Arbeitsaufkommen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Das Team ist im Aufwuchs, es gibt erfahrene Kollegen, es kommen auch stetig junge Kolleginnen & Kollegen hinzu. Somit lernt man stetig neue Kollegen kennen, für mich ist dies bereichernd
Da ich aus dem Home-Office arbeite, so gilt es hinsichtlich Work-Life-Balance sich zunächst selber an die Nase zu fassen.
Es gibt viele Freiheiten, es gibt eine definierte Kernzeit, zu welcher man anwesend sein sollte, auch um die Zusammenarbeit zu befähigen.
Ich empfinde aber keine Einschränkungen in der Freizeiteinteilung. Mit den direkten Kollegen im Projekt als auch mit den Vorgesetzten kann man auch kurzfristig Urlaub absprechen & realisieren, wenn erforderlich.
Es gibt ein Weiterbildungsportal, welches durch die Orange Gruppe bereitgestellt wird.
Ansonsten wird die Karriere & die Weiterbildung mit der Führungskraft festgelegt. Ich empfinde dies als Zielgerichtet, gleichzeitig flexibel. So sind geeignete Fortbildungen auch unter dem Jahr möglich. So kann auf individuelle Bedürfnisse eingegangen werden, was ich sehr gut finde.
Ich selbst würde mir selbst aber auch ein Weiterbildungsmodell wünschen, sodass in einer Fachrichtung das Wissen breiter aufgestellt und nachgezogen wird.
Ich finde das Aufgabenfeld IT-Security sehr spannend, da es sehr vielseitig ist. Zunehmend treffen Spezialisten auf Generalisten. Meiner Wahrnehmung nach ist den Kollegen bewusst, dass sie nicht mehr alles wissen können, somit ist die Zusammenarbeit sehr ausgeprägt.
Egal in welchen Bereichen, sei es in meiner Fachabteilung, als auch im Backoffice, so habe ich immer hilfbereite Kollegen angetroffen. Wenn ich um Rat gefragt habe, so wurde mir entweder direkt spontan geholfen oder zugearbeitet, aber zumindest wurde ich an geeignete Kolleginnen & Kollegen weitergereicht, wenn nicht selbst geholfen werden konnte.
Wie bereits erwähnt, es geht um die fachliche Eignung. Ältere Kollegen haben ein breites Wissen, da sie mit den Entwicklungen der IT-(Sicherheitsbranche) der letzten Jahrzehnte aufgewachsen sind, junge Kollegen haben dafür oftmals Spezialwissen & neue Interessenschwerpunkte.
In meinem Bereich habe ich eine Wertschätzung von älteren Kollegen erfahren, ich erlebe aber auch, wie sich die Älteren auch an die jüngeren wenden & bereitwillig aufschlauen lassen. Das ist oftmals themengetrieben (z.B. Cloud-Sicherheit)
Seitdem ich für Orange Cyberdefense arbeite wurden beide Gruppen gleichwertig eingestellt.
Es erfolgen mind. 2x im Jahr geplante Mitarbeitergespräche, in welchem zum Einen die Ziele vereinbart werden, zum anderen auch deren Fortschritt gemeinsam diskutiert wird.
Für mich war darüber hinaus meine Führungskraft aber auch andere Führungskräfte immer erreichbar, sie halfen mir bei der Entscheidungsfindung & in der Konfliktbehebung mit oder beim Kunden.
Orange Cyberdefense Germany durchläuft hier gerade einen Wandel. Durch Corona wurde schlagartig das Arbeiten ins Homeoffice erforderlich. Nun kehren wir zunehmend auch wieder in die Büros zurück.
Dabei wurde auch unter Einbeziehung der Mitarbeiter in freiwilligen Arbeitsgruppen festgestellt, wo verbesserungspotenzial besteht (z.B. in der Officeausstattung vor Ort, aber auch technisch). Diese Vorschläge wurden aufgenommen und befinden sich momentan in der Umsetzung. So hat sich die Büroaufteilung den neuen Bedürfnissen bereits angepasst, auch erfolgt eine stetige Verschönerung der Büros.
Die Technikausstattung wird auch stetig verbessert und ausgetauscht, idealerweise sogar bei den Neubeginnern.
Da dies gerade noch ein laufender Prozess ist, so gibt es (noch) nicht den 5 Stern.
Aufgrund von Corona-Beschränkungen war im vergangenen Jahr die Kommunikation eingeschränkt, es blieben nur digitale Meetings. Dies ist zwar zum einen recht effizient, jedoch haben viele Termine so die Kalender stark gefüllt. Die Zeit und die Nähe durch ein direktes Gespräch kamen hier zu kurz. In meinem aufgabenbereich aber auch von Seiten der Geschäftsführung habe ich aber das Bemühen gefühlt, umfassend zu Informieren, aber auch den Teamgeist zu fördern. So wurde z.B. virtuelle Events ausprobiert (z.B. Escaperoom), auch Eigeninitiaven (Schachspielen) wurden unterstützt.
Mit zunehmenden Impfschutz kann man sich nun auch unter Einhaltung der Beschränkungen wieder Treffen und im Team zusammenarbeiten, sodass dies die Tendenz Richtung 5 Stern ist.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden, insbesondere da dies für mich eine gute Verbesserung damals war. Ich empfand das Paket für mich als fair und umfassend.
Abhängig vom Tätigkeitsfeld sind hier selbstredend unterschiede gegeben, was ich aber nicht schlimm finde.
Ein pünktliches Gehalt ist gewährleistet.
Aus meiner Wahrnehmung finde ich die Gleichberechtigung als gegeben an, auch wenn aus der Historie in der IT(-Sicherheit) noch recht wenig Frauen verbreitet sind. Der Frauenanteil erhöht sich ebenfalls stetig.
Nationalität, Sprache oder Herkunft ist auch kein Entscheidungskriterium. Es geht um die fachliche Eignung. In der Kundenkommunikation ist oftmals sehr gutes Deutsch durch die Kunden gewünscht, fachlich ist dagegen Englisch maßgeblich als Sprache.
Die Arbeitsbelastung unterliegt in den Projekten immer einer gewissen Dynamik, daher ist diese mal höher, mal normal. Aus meiner Sicht aber bewältigbar.
In dem Bereich, in welchem ich eingesetzt werde wird aber versucht, die Belastung zu steuern. Hierbei erfolgt stetig ein Austausch zwischen den Führungskräften zur Aus- & Belastung der einzelnen Mitarbeiter.
Der Lohn kam pünktlich.
Vorsicht an Alle Bewerber ! Diese Firma versucht alle nicht so günstigen Bewertungen bei Kununu löschen zu lassen. Die übermäßig guten Bewertungen sind für mich unglaubwürdig. Hier hält man es wohl für wichtiger zu blenden als etwas zu verbessern.
Überlastungsanzeigen sollten ernst genommen werden. Mitarbeiter sollten unterstützt werden und nicht mit Problemen allein gelassen werden. Abstimmung mit Ausländischen Vorgesetzten mit lokalen Problemen sollte ernst genommen werden.
Erst einmal fairer Umgang wäre wichtig. Absprachen mit Führungskräften sollte etwas wert sein. Endlich mal anfangen professionell im Konzernumfeld zu arbeiten. Führungskräfte sollten geschult werden um den Wandel von der kleinen Firma den Anforderungen eines Konzerns gerecht zu werden. Auch eine Schulung im zeitgemäßen Umgang mit Mitarbeitern sollte stattfinden.
jeder für sich im Homeoffice
unbekannte Firma mit viel teurem Marketing
nur ein leeres versprechen
Es wurde sich leider nicht an Absprachen gehalten !
war OK.
habe ich nicht bemerkt.
Alle Kollegen hatten schon gekündigt als ich angefangen habe. Für mich war es ein Fehler dort überhaupt anzufangen. Kollegen waren halt auch überlastet wie sehr viele Mitarbeiter dort.
soweit ich das gesehen habe OK
sehr schlecht ... unkoordiniert und man wir sich selbst überlassen. Wenn dann noch die disziplinarischen Vorgesetzten im Ausland sind und lokale Probleme nicht interessieren dann ist das Chaos perfekt.
Überlastung und keine Verantwortung/Unterstützung der Abteilungsleitung
Sehr schlecht ... wenn man erst sieht dass eine System abgeschaltet ist, dann kommt Kommunikation wohl zu Spät
Es arbeiten hier nur wenig Frauen. Meist nur in Verwaltung und HR
nein man ist nur am Brände löschen.
flexibel
Berufsausbildung im Consulting
Im Consulting viel im Homeoffice tätig, aber auch Büros in München / Frankfurt / Augsburg. Einige Kunden erfordern vor Ort Einsätze. Das hängt immer vom Projekt ab. Seit Covid bis jetzt sehr hoher Anteil Homeoffice.
Wir sind zwar ein internationaler Konzern, jedoch merkt man, dass wir aus einer kleinen IT-Beratungsfirma / Systemhaus entstanden sind. Das hat Vor- und Nachteile. Nach außen werden wir gefühlt als "mehr" wahrgenommen, jedoch wird auch unsere Flexibilität, die wir uns bewahrt haben von unseren langjährigen Kunden geschätzt.
Aufgrund Möglichkeit Homeoffice und Einsätzen nahe des Standorts (meist) ist die Reisezeit minimal. Erreichbarkeit nach Feierabend / Wochenende wird nicht gefordert. Ein Bier nach 4 am Freitag ist fast schon wie Feierabend und wird auch gefördert.
Jeder der Einsatz zeigt, wird gesehen. Bei wachsender Größe wird dies natürlich schwieriger, aber wer sich engagiert, wird auch so wahrgenommen und gefördert. Das bekommt man natürlich nicht umsonst. Es gibt jährliche Zielvereinbarungen zu benötigten und gewünschten Schulungen. Sonderwünsche kann man äußern und werden auch möglich gemacht wenn man das mit dem Vorgesetzten bespricht.
Ich habe das Gefühl, gut bezahlt zu werden.
nicht sichtbar, aber ich erwarte hier auch nicht allzuviel.
Gibt es nichts zu meckern. Kollegen sind super freundlich.
Regelmässiger Austausch findet statt. Ich komme damit gut zurecht. Ich werde respektiert.
Ausrüstung passt. Modernes Laptop und Iphone ist vorhanden.
tägliche Kommunikation über Teams. Man bekommt meist Antworten, wenn man Fragen hat. Hier hilft auch, dass es eine große internationale Mannschaft gibt.
Es gibt wenig Frauen im Consulting, aber ich nehme nicht war, dass Frauen schlechter behandelt werden. Auch werden wir gefühlt immer internationaler.
Das Leben als Consultant ist vielfältig und es wird nie langweilig. Regelmässig kommen neue Themen und Projekte. Durch die Arbeit bei internationalen, großen Kunden hat man immer mit den aktuellsten Technolgien zu tun und muss ich dadurch auch ständig weiterbilden. Weiterbildung wird durch Schulungsmaßnahmen gefördert. Als Consultant ist das allerdings auch Bestandteil der täglichen Arbeit, sich schnell in neue Themen einzuarbeiten.
So verdient kununu Geld.