171 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich nicht viel, eventuell wenn ich im Homeoffice arbeiten kann, damit ich nicht im Büro sein muss
Eigentlich alles, versuche auch was neues zu finden.
Werdet wieder attraktiver
Seit der Übernahme wurde es noch schlechter, als es ohnehin schon bitter war
War mal sehr gut, es wird alles getan, um im Gespräch zu bleiben. Positiv oder negativ ist egal
Work ist in Ordnung, Hauptsache lange und ausdauernd. Life wird dir genommen, Gehalts Stop, Prämien stehen ständig in Frage, kostenlose Dinge wie Kantine werden in Frage gestellt. Veganer bekommen schon nichts mehr…
Gibt es nicht
Man kann definitiv mehr verdienen, jedoch nicht hier. Gehalts Stop
Stromverschwendung, große Dieselfahrzeuge, Verschwendung von Ressourcen
War schon besser, geht Bergab
Gibt es nicht, die gehen einfach. Wie ich hörte, wollte eine echte Fachkraft wiederkommen, wurde aber vom ehemaligen Vorgesetzten verhindert! Obwohl er hier gebraucht wird…
Schlimm, die alte Crew hat sich dem neuen Besitzer angebiedert und sitzt auch weiterhin fest im Sattel
Sind Ok
Findet nicht statt, arbeite und bange um deinen Job
Ist wohl OK, wird aber nicht unterstützt
Monotonie
Den guten Kaffee und das kostenfreie (noch) Mittagessen. Es gibt viele nette und motivierte Kollegen, die aber mit diesem Arbeitgeber konkret nicht viel zu tun haben.
sehe oben!
Je nach Abteilung herrscht im Unternehmen eine extrem toxische und entwürdigende Arbeitsatmosphäre – und es sind tatsächlich nur ein bis zwei Personen, die seit Jahren zielstrebig dafür sorgen. Jeder kennt sie, jeder ärgert sich über sie – aber es passiert nichts.
Denn die aufrechterhaltene Illusion, in der sich die obere Etage badet, ist offenbar wichtiger als die Realität der Mitarbeitenden, die dieser Willkür tagtäglich ausgesetzt sind.
Nun ja – da Verbesserungsvorschläge ohnehin nur dann sinnvoll sind, wenn man sie auch ernst nimmt. Somit ist der Versuch, diesem Kapitel mehr Beachtung zu verschaffen, letztlich verschenkte Lebensmühe.
Daher unterlasse ich es hiermit.
Viele Kollegen sind demotiviert und offensichtlich frustriert. Teilweise werden die Mitarbeiter wie Kinder behandelt, und fast täglich wird ihnen eine amüsante Geschichte aufgetischt. Dabei versucht man krampfhaft, eine heile Welt und inneren Zusammenhalt vorzutäuschen.
In Wirklichkeit wird das gesamte Tagesgeschehen und die meisten Entscheidungen ausschließlich von der Führungsspitze und einigen Abteilungsleitern bestimmt.
Ist ok. 2:3 nach Vereinbarung.
Es fühlt sich eher wie eine Sackgasse an.
Als ambitionierter Entwickler kannst du nach ein paar Jahren zum Product Owner (PO) werden, wirst dann zum Projektmanager (PM) umstrukturiert – nur um später wieder als PO oder einfacher Entwickler zu enden.
Das Paradoxe daran ist, dass diese Entscheidungen – stets in Anwesenheit seiner charmanten Begleitung – von jemandem getroffen werden, der offensichtlich weder vom einen noch vom anderen, und schon gar nicht vom dritten Bereich irgendeine Ahnung hat.
Eher unteres Niveau. Die Abgeschiedenheit wird gerne instrumentalisiert und den jungen Menschen in der Ausbildung als „Google des Emslands“ verkauft.
Geschenkt wird dir hier aber nichts: Es gibt keine Gehaltsprogression und keine regelmäßigen Gehaltsgespräche. Für ein paar Prozent Gehaltserhöhung muss man monatelang betteln.
Der Jahresbonus fällt auch gerne mal aus – aufgrund plötzlich auftretender, angeblich „überraschender“ Sanktionen.
Als „Soziales“ kann man vielleicht noch die gedrungenen oder „empfohlenen“ Entlassungen bezeichnen – höchstwahrscheinlich, um das Unternehmen zu „verschlanken“ und für einen Weiterverkauf attraktiver wirken zu lassen.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist stets zielgerichtet und produktiv. Der Kollegenzusammenhalt ist jedoch leider allzu oft von konformistischen Eingeständnissen geprägt, die den Funken der leisen Hoffnung auf Besserung seit Jahren nicht erlöschen lassen.
Um diesem Zustand ein wenig Würde zu verleihen, wird die kompetente Meinung eines Mitarbeiters über einen anderen Mitarbeiter vom Vorgesetzten gerne und ganz unverbindlich abgefragt.
Selbst das große Versprechen im hiesigen Kommentarbereich, die Dinge seien auf dem Weg der Besserung, kann man getrost ignorieren. Es hat sich absolut gar nichts geändert. Es wird konstant nur schlimmer!
Es sind immer noch die gleichen Vorgesetzten, die dem Chef auf Schritt und Tritt folgen, auf Fotos neben ihm in die Kamera grinsen – und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Leute reihenweise das Handtuch werfen und/oder frustriert das Unternehmen verlassen.
Es gibt sicherlich auch ein oder zwei gute Führungskräfte, diese aber bleiben entweder (unfreiwillig) nicht lange – oder halten sich ganz bewusst eher im Hintergrund.
Aber wie war doch gleich das geflügelte Sprichwort bei Orga? – „Man trennt sich ja im Guten.“
Die Hoffnung bleibt, dass der neue Inhaber das „Vorgesetztenverhalten“ etwas ernster nimmt und den Mitarbeitenden wirklich zuhört. Denn so nett die bisherigen Meinungsumfragen auch gemeint waren – wenn uns am Ende als große Erkenntnis präsentiert wird:
„Der Kaffee schmeckt auf den unterschiedlichen Etagen unterschiedlich gut“ oder „Großraumbüros sind laut!“,
dann weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll über das erzielte Forschungsergebnis.
Je nach Abteilung ist das sicherlich unterschiedlich.
Aber allgemein eher nicht – man dreht sich seit Jahren im Kreis und verkauft es als Innovation.
Viele Projekte werden fallengelassen, bei denen von Anfang an klar ist, dass sie nicht rentabel sind und es auch nie sein werden.
Aber gut – es ist uns leider nicht vergönnt, die visionäre Tragweite der Gedankengänge der Speerspitze in vollem Umfang zu erahnen.
CIh finde, in der Übernahme durch Forterro steckt sehr viel gutes. Wenn wir das umsetzen können, wird es eine sehr erfolgreiche Zukunft.
Nicht die Leute überfordern.
Es ist alles sehr schnell und fordernd geworden. Aber auch sehr zielgerichtet.
Die Kunden, mit denen ich zu tun habe, sind gut auf Orgadata zu sprechen. Nicht immer auf die Software, aber doch sehr auf die Firma.
Zur Zeit viel Arbeit und hohe Schnelligkeit.
Auch hier gibt es neue Programme, die gut klingen. Mal sehen.
Das Gehalt ist ok, kann immer mehr sein. Es sollen neue Bonusprogramme kommen.
Kann noch besser... Es wird viel geflogen.
Nach wie vor das beste hier.
Ales ok soweit.
Keine Beschwerden, fair, offen, zugänglich
Moderne Ausstattung, gute Unterstützung.
Seit der Übernahme durch Forterro gibt es viel mehr Information
In Forterro sind viele Frauen in entscheidenden Positionen
Es wird mehr fokussiert als früher. Mir gefällt das.
Sehr viele Benefits für Mitarbeiter: Hansefit, Trinken/Obst, Bike leasing, Sportangebote, Events, flex. Arbeitszeiten, Gewinnbeteiligung, Mitarbeiter-Empfehlungsprogramm, betriebliche Altersvorsoge, vermögenswirksame Leistungen.
In naher Zukunft auch Kantine und Krippe.
Mir hat man eine Woche vor Probezeitende gesagt, dass man nicht übernommen wird. Das reißt einem die Füße unterm Boden weg.
Mitarbeiterumfragen zu verschiedenen Themen. Mitarbeiter somit mehr in allgemeine Entscheidungen mit einbeziehen.
Große Büros, freundliche Kollegen, Benefits und spannende Projekte machen die Arbeit interessant.
Aufgrund der vielen Annehmlichkeiten für Mitarbeiter ein sehr gutes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit. Es wird sehr viel den Mitarbeitern geboten. Das ist nicht selbstverständlich.
Sehr freundlicher Umgang unter den Kollegen.
Modernste Technik überall.
Kann sicher an der ein oder anderen Stelle verbessert werden. Rücmeldungen brauchen teilweise ihre Zeit und sind intransparent.
In vielen Bereichen muss noch einiges in Richtung Digitalisierung getan werden. Durch das besetzten entsprechender Stellen wird jedoch bereits daran gearbeitet. Das braucht aber leider Zeit.
- kostenfreie Kantine
Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit der Übernahme durch Forterro drastisch verschlechtert. Bereits vor der offiziellen Übernahme durch Forterro wurden viele Mitarbeiter aussortiert. Dementsprechend sind sich viele ihrer Zukunft ungewiss.
Azubis werden nicht mehr übernommen, obwohl immer die Rede davon war, dass Azubis DIE Zukunft des Unternehmens sind. Das ist für die betroffenen Personen sehr motivierend.
3 Tage Büro, 2 Tage Home Office. Büro / Home Office Tage werden im Team festgelegt. Innerhalb der Teams ist es aber relativ flexibel, sodass auch mal Tage gewechselt werden können.
Die Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten durch die Übernahme von Forterro wurden groß angepriesen. Profitiert davon haben bisher nur Personen, die ohnehin schon weit oben im Unternehmen standen und sich ihre Positionen ohne weiteres Hinterfragen aussuchen konnten.
Bei einigen Mitarbeitern ist die zu der Zeit besetzte Position gar nicht mehr in Forterros Karrieresystem vorhanden. Die müssen sich selber darum kümmern irgendwas passendes zu finden.
Bei den Großteil der Mitarbeiter hat sich kaum was verändert. Einige Mitarbeiter sind im Vergleich zu vorher eine Stufe aufgestiegen. Mehr Arbeit , Verantwortung bei gleichbleibendem Gehalt.
Karriereziele gibt es nicht, daher weiß der Mitarbeiter auch nicht wie und wann eine höhere Position erreicht werden kann. Die schwammigen Definitionen der einzelnen Positionen lassen aber vermuten, dass es am Ende auf persönlichem Verhältnis hinausläuft, und nicht auf Leistung.
Zu den Weiterbildungen kann aktuell noch nicht viel gesagt werden. Es gibt eine E-Learning Plattform, auf der aber nur Pflichtkurse angeboten werden, die nicht im Interesse des Mitarbeiter sind, sondern eher aus Interesse des Unternehmens.
Mitarbeiter die vor der Übernahme noch ein Gehaltsgespräch hatten können sich "glücklich" schätzen. Nach der Übernahme wurde den Mitarbeitern "nebenbei" mitgeteilt, dass bis frühestens(!) 2026 keine weiteren Gehaltsgespräche stattfinden. Grund? Nicht vorhanden.
Gerade die Personen, die bereits ihre neue Position von Forterro bekommen haben, haben jetzt also mehr Aufgaben und eine größere Verantwortung ohne einen Cent mehr zu sehen. Gerade bei den Positionen, die eine große unternehmensweite Verantwortung mit sich tragen finde ich es sehr Schade, dass dieses nicht entgeltlich belohnt wird (Zwinker)
Seit neustem gibt es eine Solaranlage auf dem Dach. Fraglich ist nur ob es dabei in erster Linie um die Umwelt ging, oder um eine Modernisierung des Gebäudes aus eigenem Interesse.
Mitarbeiter achten auf die Mülltrennung, am Ende landet alles wieder in einem Sack.
Monitore & Co laufen die ganze Nacht.
Die Kollegen machen das Beste aus der Stimmung
Es gibt einige ältere Kollegen, aber auch die werden respektvoll behandelt.
Zu den direkten Vorgesetzten mit denen tag täglich zusammengearbeitet wird herrscht ein gutes Verhältnis, was aber auch damit zuammenhängt, dass man mehr oder weniger im selben Boot sitzt.
Die "höheren" Vorgesetzten möchten gerne über alles und jeden bestimmen, fühlen sich allen überlegen und lassen es den Mitarbeitern auch spüren. Durch die Übernahme hat sich die Situation verschlimmert, da diese Personen sich noch höhere Positionen sichern konnten.
Von dem einst so passionierten CEO von Orgadata hört man kaum noch was. Als hätte sich jegliches Interesse an den Produkten und dem Unternehmen in Luft aufgelöst.
Auch bei andere nicht direkt vorgesetzten Mitarbeitern hat man das Gefühl, dass die sich in Luft aufgelöst haben, obwohl diese sich vorher immer mühevoll um die Zufriedenheit der Mitarbeiter gekümmert haben.
Großraumbüro.. Es ist zwar ein "Neubau", allerdings gibt es häufig Probleme. Klimaanlage funktioniert mal wieder nicht, Türen kaputt, Luft zu trocken.. Teilweise werden Probleme schnell behoben, manchmal werden Notlösungen zur Dauerlösung.
Lautstärke hat sich gebessert. Liegt aber daran, dass viele Mitarbeiter entweder im Home Office sind oder gar nicht mehr im Unternehmen.
Vor der Übernahme gab es regelmäßige Termine in denen Themen wie Zugänge, Abgänge, Organisatorisches besprochen wurden. Seit der Übernahme wurde alles diesbezüglich abgesagt.
Die Kommunikation findet seit der Einführung von Teamleitern nur noch von oben nach unten statt. Der Teamleiter bekommt auch nur Informationen die nach unten gereicht werden. Anfragen von unten an dem Teamleiter werden zwar weiter nach oben gereicht, aber die Antworten lassen zu wünschen übrig
Ich persönlich habe noch keinen negativen Fall erlebt oder mitbekommen
Eher weniger. Durch die vielen Entwickler und auch vielen Feature-Anfragen ist das Produkt ständig in Bewegung uns steht auf wackeligen Füßen, da sich bei der Entwicklung sehr schnell einige Schrauben lockern.
Durch die Übernahme wurden interessantere Projekte direkt eingestampft.
Die direkten Vorgesetzten loben und geben einen gutes Feedback.
Das Unternehmen ist bestrebt ein gutes öffentliches Images zu haben, und dies gelingt auch gut. Allerdings hört man von ehemaligen Mitarbeitern oft viel negatives. Hier besteht eine Diskrepanz zwischen öffentlichem Auftritt und hinter den Kulissen.
Das Unternehmen bietet Vertrauensarbeitszeit und Urlaub wurde bisher nach Absprache mit Kollegen immer zügig genehmigt.
Das Unternehmen hat eine flache Hierarchie, Aufstiegschancen gibt es kaum. Auch sind Aufstiege schwierig, weil Kriterien schwammig formuliert sind oder auch jedes Jahr geändert haben.
Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt. Für ein Gehaltsgespräch muss man auch aber monatelang im vorraus anmelden und immer wieder nachhaken. Konkrete Ziele, mit welchen man eine Gehaltserhöhung begründen könnte, werden in der Regel keine gesetzt.
Es gibt zwar Mülltrennung nach Papier, Verpackung und Restmüll, aber soweit ich das beobachten konnte, landet am Tagesende alles im selben Sack.
Vor kurzem wurde eine Solaranlage auf dem Dach installiert.
Das Büro ist papierlos.
Die Kollegen sind ein großes Plus, freundlich und ehrlich zueinander.
Soweit mir bekannt, stellt das Unternehmen auch ältere Kollegen ein und beschäftigt auch Rentner in Teilzeit.
Die direkten Vorgesetzten kommunizieren klar und versuchen realistische Ziele zu setzen.
Leider ein Großraumbüro in welchem es oft sehr laut werden kann. Auch herrscht oft Meinungsverschiedenheit, ob das Radio an oder aus, oder wie laut es sein soll.
Es wird regelmäßig über Veränderungen und die aktuelle Lage des Unternehmens berichtet.
Soweit mir es bekannt es, gibt es keine Ungleichbehandlung.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht verteilt, die Aufgaben sind an sich interessant und abwechslungsreich, allerdings liegt dies mehr daran, dass die Software ein Flickenteppich ist. Die Abwechslung kommt also mehr daher, dass man nicht nach Schema F arbeiten kann und jede Komponente der Software anders designt ist. Auch ist man oft mehr mit Fehlerbehebung anstatt Neu- oder Weiterentwicklungen beschäftigt.
- Gute Arbeitsaustattung
- viel Freiheiten
- Gehalt kommt pünktlich
- Führungspersonen (keine Wertschätzung mehr)
- Entwicklung des Unternehmen in den letzten 1,5 Jahren (Kulturprozess)
- weg von Unternehmergeführt, hin zu Konzerngeführt
- Wieder auf die Kunden hören und sich nicht selbst verwalten
- Führungspersonen weiterentwickeln
- Wertschätzung und Menschlichkeit wieder in den Vordergrund stellen
Die Arbeitsatmosphäre ist im großen un ganzen gut. Es gibt keine Kollegen die man meiden müsste und mit den richtigen Umgang kommt man mit allen gut klar. Beim zweiten Nachfragen erfährt man aber, dass es auch viel Unsicherheit gibt.
Nach Außen ist das Image "noch" gut. Es wird viel in der Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Nach Innen pröckelt es aber schon sehr. Besonders in Richtung der Kunden (mangelhafte Programmversionen, Service/Hotline, Bearbeitungszeit bei Anfragen, usw.....)
Ist auch ganz in Ordnung. Es ist ein Geben und Nehmen im Unternehmen, welches auch anerkannt wird. Jedoch stößt es auch auf Unverständnis, wenn es nicht kommuniziert wird. Welches dann wieder mit den Punkt Kommunikation zurückzuführen ist.
Auch hier gibt es noch Hausaufgaben zu machen. Man wird regelmäßig geschult, um seine Arbeitsaufgaben noch besser zu bewältigen. Jedoch werden keine Bemühungen gemacht, auch willige Mitarbeiter in weiteren Bereichen zu fördern. Auch ein Gespräch mit den Vorgesetzten ist in diesem Fall vergebens.
Das Gehalt kommt pünktlich und ist OK. Jedoch ist das System nicht mehr zeitgemäß. Das im Vertrieb mit Provision gearbeitet wird, ist kein Geheimnis. Diese wird aber falsch betrachtet. Es gibt keine Gebietsverantwortung, sondern erbrachte provisionierte Arbeitsleistung landet im Geldbeutel von Kollegen, oder beim Unternehmen (was dem Grundgedanken einer Provision wiederspricht)
Dieser Punkt wird besser. Es wird einiges gemacht, um es zu verbessern (E-Auto, Photovoltaik) und trotzdem bleit noch der Punkt mit den großen BMW und Audi im Außendienst. Hier gibt es zwar die Möglichkeit auf VW/Skoda zu wechseln, jedoch nicht im Vertrieb. Es wird von der Geschäfftsleitung gefordert diese Autos zu fahren.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut. Hier kommt man sich wertschätzend entgegen und kann sich auf sie verlassen.
Auch hier gibt es noch Verbesserungsbedarf. Ältere Kollegen, die dann meißt schon viele Jahre im Unternehmen sind, werden nicht wertschätzend behandelt. Diese leiden genau so unter den Lügen der Vorgesetzten. Ihnen wird immer mehr abverlangt, anstatt ihnen für die Leistung im Unternehmen mit der notwendigen Wertschätzung entgegenzukommen.
Hier liegt aktuell der größte Bedarf bei Orgadata. Es befinden sich an vielen Stellen unpassende Personen in der Führungsetage. Es werden Kollegen durch Lügen verrückt gemacht. Außerdem werden die Abteilungen von den Vorgesetzten gegeneinander aufgehetzt, was für den genannten Unmut sorgt. Auch Beleidigungen und Drohungen von Kollegen untereinander werden von den Vorgesetzten tolleriert.
Bei den Arbeitsbedingen gibt es nichts auszusetzen. Es gibt sehr viele Freiheiten und auch das Vertrauen ist gegeben.
Ein Thema das bei Orgadata schon immer präsent war. Man hat aber den Eindruck, dass es nach den "Kulturprozess" einen neuen Tiefpunkt erreicht hat. Es hat sich bei Kommunikationen und Informationen im Unternehmen eine 2-Klassen-Gesellschaft entwickelt. Wenn man über Umwege an Informationen kommt, fragt man sich auch, warum das nicht mit den betroffenen Personen besprochen wurde. Das feuert dann Gerüchte und Fehlinformationen noch mehr an und sorgt für Unmut.
Man versucht diese so gut es geht umzusetzen. Aber auch hier können die Vorgesetzten nicht differenzieren. So bildet sich in einigen Abteilungen wieder die 2-Klassen-Gesellschaft. Jeder hat andere Rechte und Zugang zu Informationen.
Hier gibt es nichts auzusetzen. Der Berufsaltag ist sehr abwechslungsreich und die Aufgaben sind durchweg intressant.
Das Unternehmensimage sowie die angebotenen Benefits und die grundlegende Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Die Ausbildungsqualität im Bereich der IT-Systemintegration.
Eine strukturierte Ausbildung sicherstellen, bei der Aufgaben entsprechend der Ausbildungsordnung sowie der jeweiligen Erfahrung der Auszubildenden passend zugewiesen werden.
Die sozialen Aspekte des Auszubildenden berücksichtigen, indem beispielsweise die Kosten für Schulbücher und ähnliche Ausgaben übernommen werden.
Gespräche führen, um den Auszubildenden optimal zu fördern.
angespannt, laut, schlechte Luft, Verantwortungen werden abgegeben
Keine persönlichen Erfahrungen, habe ab der Hälfte der Ausbildungszeit meine Chance ergriffen und das Unternehmen gewechselt...
Angemessen, Urlaub und Weihnachtsgeld gibt es nicht
Softwareentwickler stehen im Fokus, Administratoren stehen hinten an
Zusammenarbeit mit direkten Kollegen gut, Teamzusammenhalt mangelhaft
"Tagesgeschäft" besteht hauptsächlich aus Supporttätigkeit und sich ständig wiederholenden Tätigkeiten
leider wird man nur da eingesetzt wo man gerade gebraucht wird
Grundsätzlich Gute Wertschätzung des Mitarbeiters
Ich habe das Unternehmen immer als fair und zuverlässig erlebt. Im Bereich unserer Strukturen ist gerade ein Kraftakt im Gange, um zukünftig möglichst transparent zu sein und Kommunikationswege deutlich zu verbessern.
Negative Entwicklungen werden häufig ignoriert oder zu wenig kommuniziert. Die Kolleg: innen wollen mehr mitgenommen werden, um auch bestimmte Entscheidungen besser zu verstehen und diese dann auch mitzutragen.
Wir erleben derzeit einen Kampf um Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt. Andere Unternehmen locken mit Gehältern, die deutlich höher sind als bei uns. Auch bei den Urlaubstagen sind andere Unternehmen bei 30 Tagen und mehr. Hier besteht dringender Handlungsbedarf!
Wir sind sehr schnell gewachsen, die Strukturen anzupassen konnte mit dem Wachstum nicht Schritt halten. Die Strukturen werden gerade mit viel Aufwand nachgezogen, sodass wir zukünftig schneller Informationen aus dem Unternehmen in die Teams weitergegeben können und Anliegen von Teammitgliedern schneller beantworten können.
Wir versuchen auf alle Anliegen Rücksicht zu nehmen. Bei unserem Arbeitspensum ist das oft nicht ganz leicht, aber meistens machbar.
Aufstiegschancen im Unternehmen sind derzeit noch sehr selten. Wer sich gerne weiterbilden möchte spricht bitte einfach seinen nächsten Vorgesetzten oder HR an. Was sinnvoll und zeitlich machbar ist wird genehmigt.
Das Gehalt kommt pünktlich. Es gibt weiterhin noch Benefits wie z. B. Bikeleasing, Hansrfit und betriebliche Altersvorsorge.
Meine Kolleg: innen stehen ganz oben. Danke an euch für den super Zusammenhalt.
Ältere Kollegen und deren Erfahrungen sind herzlich willkommen. Ein Tip am Rande: Die Erfahrungen und Hinweise altgedienter Kolleg: innen müssen mehr wertgeschätzt werden, auch wenn diese nicht immer angenehm sind.
Wie bereits geschrieben werden zukünftig mit unseren neuen Strukturen die Wege kürzer und Antwortzeiten schneller. Die Zielvorgaben sind leider häufig noch unklar.
Wir arbeiten in modernen Großraumbüros mit durchweg höhenverstellbaren Schreibtischen. Zwei Tage pro Woche ist Home-Office möglich. Es gibt überall kleine Küchen mit kostenlosen Getränken und Obst. In Leer können alle Kolleg: innen kostenlos frühstücken und Mittagessen.
Seit der Corona Pandemie gibt es Teamsmeetings mit dem Vorstand, welche immer sehr gut angenommen werden. Diese Teammeetings können aber gerne öfter stattfinden .
Wir haben aktuell noch sehr wenige Frauen in Leistungspositionen.
Hier ein klares Ja. Metallbauer und Techniker kennen unsere Software meist schon aus früheren Arbeitsverhältnissen, und können ihre Erfahrungen in die Software einbringen.
Man hat seine Ruhe
Überheblichkeit. Schlechte Aussichten für die Zukunft. Wahrscheinlicher Knick und kommendes Ende des Unternehmens in der jetzigen Form
Mal mehr auf die Arbeitnehmer eingehen. Wie wäre es mit einem Betriebsrat? Ach ja, darauf steht ja die Rausschmiss-Strafe
An sich ganz gut. Da kann man nicht meckern.
Noch ist es gut
Ganz in Ordnung. Leider wurde das Home-Office teilweise zurückgenommen
Keine Chance
Absolut unerstes Niveau. Da nutzt es auch nichts, wenn offensichtlich ab und zu eine Bewertung auf Kununu eingestruet wird, die von der Firmaselbst kommt. Gerade die letzte Bewertung ist ja offensichtlich niht von einem Mitarbeiter.
Es gibt so gut wie nie Neid, Stress oder sonstiges unter Kollegen
Soweit ich das beurteilen kann fühlen sich auch ältere Mitarbeiter dort wohl
Vorgestzte gibt es, aber man sieht sie nie
Von Oben nach Unten läuft gar nichts, das sind zwei verschiedene Welten. Gutsherrengehabe
Es gibt keine Ausgrenzungen jeglicher Art
Einheitsbrei
So verdient kununu Geld.