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32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechter Arbeitgeber, unseriöse Führungskräfte und durchgehende Realitätsverzerrung - Absolut keine Empfehlung

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei OYAK ANKER Bank GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Perspektive, interne Abmachungen welche die Regeln und Unternehmensgovernance umgehen, Gemocht werden ist wichtiger als Kompetenz, Verbesserungsvorschläge werden als Angriff und illoyalität ausgelegt

P.S.: Alleine, was die Personalabteilung hier kommentiert, ohne jegliches Reflektieren oder Eingeständnis der desaströsen Umstände für "normale" Arbeitnehmer zeigt, wie weit die Realitätsverzerrung (und auch bewusste Täuschung?) der Leser hier vonstatten geht. Einfach traurig und peinlich zugleich.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team OYAK ANKER BankDepartment Head

Es ist bedauerlich, dass Sie Ihre Zeit bei der OYAK ANKER Bank in dieser Weise wahrgenommen haben oder sogar noch wahrnehmen.

Der Tonfall und Zeitpunkt dieser Bewertung sind auffällig und lassen – wie bereits bei ein bis zwei früheren Einträgen – eher auf eine emotionale Reaktion als auf eine sachliche Einschätzung schließen.

Da die genannten Vorwürfe nicht den Tatsachen entsprechen, möchten wir diese Bewertung weder kommentieren noch rechtfertigen. Wir stehen für eine offene und respektvolle Zusammenarbeit, in der Kritik jederzeit direkt geäußert werden kann.

Bewertungen dieser Art empfinden wir als menschlich enttäuschend, weil sie nicht zu einem fairen Miteinander beitragen. Wer sich dauerhaft so distanziert fühlt, sollte konsequenterweise den eigenen Weg außerhalb unseres Hauses fortsetzen.
OYAK ANKER BANK

Ich hab da gekündigt und das war das Beste, was ich machen konnte

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Finanzen / Controlling bei OYAK ANKER Bank GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ausbildung war am Anfang okay. Ich war froh, den Platz zu kriegen. Ich hab gedacht, das ist meine Chance. Ich hab mich reingehangen, hab gemacht, was man mir gesagt hat. Bin früher gekommen, später gegangen. Hab Aufgaben von anderen übernommen, auch wenn ich nicht musste. Ich dachte, wenn ich fleißig bin, wird das gesehen. Ein paar Kollegen waren nett, haben sich Mühe gegeben. Wir waren im gleichen Boot, haben uns gegenseitig unterstützt. Das war das Einzige, was einen da irgendwie gehalten hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte eine Vorgesetzte, da war jeden Tag Stress vorprogrammiert. Ich wurde schlecht behandelt, oft laut gemacht, hab mich wie Luft gefühlt. Ich wurde von oben herab angeschaut, als wär ich nur zum Abarbeiten da. Es war nie gut genug, egal wie sehr ich mich angestrengt hab. Ich hab mich wie ein Werkzeug gefühlt, nicht wie ein Mensch. Kritik kam oft laut, Lob so gut wie nie. Ich hab mich oft gefragt, ob das normal ist. Es war kein Arbeiten mehr, es war nur noch Aushalten. Ich wurde von Abteilung zu Abteilung geschoben, keiner hat was gesagt. Ich war immer nur "da", aber nicht erwünscht.

Als ich dann selbst gekündigt hab, hab ich gedacht, es ist vorbei. Aber dann ging's erst los. Ich hab von Kollegen erfahren, dass man nach meinem Weggang schlecht über mich redet. Sachen, die gar nicht stimmen. Einfach um mich kaputt zu machen. Und ich hatte das Gefühl, das war von oben gesteuert. Ich hab so viel gemacht für die Bank. Hab meine Gesundheit hintenangestellt, war oft am Limit. Und trotzdem hat man mir am Ende nochmal das Leben schwer gemacht. Ich hatte privat schon Druck, das wussten die. Und trotzdem hat man mich noch extra gedrückt. Ich hab gemerkt: Die wussten, wie es bei mir aussieht. Und haben’s mitgenommen. Und sowas nennt sich dann Führung.

Fazit:
Ich hab gekündigt. Von mir aus. Und das war das Beste, was ich machen konnte. Ich hab Jahre da gearbeitet, hab alles gegeben. Und trotzdem wurde ich behandelt, als wär ich nichts wert. Und das Schlimmste: Die wussten, wie schwer die Situation für mich war. Und trotzdem haben sie noch mit Absicht draufgedrückt. Ich bin gegangen, hab nix gesagt. Aber dann hat man noch schlecht über mich geredet. Einfach so. Das war kein Zufall. Das war mit voller Absicht.

Jetzt hab ich einen neuen Job. Und da krieg ich Lob. Ich darf lernen. Ich werd als Mensch gesehen. Ich merk jeden Tag, dass ich nicht falsch war – sondern am falschen Ort.

Und an HR: Hört auf, unter Bewertungen zu schreiben, dass es nur Frust ist. Vielleicht ist es Frust. Aber aus gutem Grund. Nicht alle sind wütend. Viele sagen einfach, wie es war. Und das muss man ernst nehmen. Nicht immer auf andere zeigen. Mal selbst in den Spiegel schauen.

Und an die Geschäftsführung: Ihr wusstet genau, wie es mir geht. Ihr habt es trotzdem noch schwerer gemacht. Das war keine "Sachlage". Das war eiskalt. Und das wird euch irgendwann auf die Füße fallen. Weil immer mehr gute Leute gehen. Und da liegt nicht an den Leuten. Es liegt an euch.

Verbesserungsvorschläge

- Mal ehrlich hinsehen, was in den Abteilungen abgeht, nicht nur schöne Worte reden.

- HR soll sich nicht immer rausreden, sondern mal Verantwortung übernehmen.

- Die Geschäftsführung muss sich fragen, warum so viele gute Leute gehen.

- Nicht immer alles auf "beleidigte Mitarbeiter" schieben, sondern sich selbst reflektieren.

- Wenn jemand sich jahrelang aufopfert, sollte man ihn nicht schlecht reden, wenn er geht.

Arbeitsatmosphäre

Jeden Tag Anspannung. Ich hab morgens schon auf dem Weg zur Arbeit ein schlechtes Gefühl gehabt. Man hat nie gewusst, wie der Tag läuft. Manchmal war’s ruhig, dann kam wieder so ein plötzlicher Ausbruch von oben. Es war nie konstant. Ich hab mich klein gemacht, weil ich wusste, sobald ich auffalle, wird’s unangenehm. Ich hab mich nie sicher gefühlt, selbst wenn ich alles richtig gemacht hab. Das Klima war kalt. Nicht von den Kollegen, sondern von oben. Ich hab mich wie auf Bewährung gefühlt.

Image

Auf Social Media sieht alles toll aus. Logos, neue Bilder, schöne Texte. Aber das ist alles nur Fassade. In Wahrheit ist alles wie vor 20 Jahren. Prozesse alt, Technik alt, Denkweise alt. Es gibt viele, die von außen denken: "Wow, moderne Bank!" Aber wer mal da drin war, weiß: Das ist Show. Intern gibt’s nur Stress, keine Entwicklung, keine Kultur, nix echtes. Das Image wird teuer bezahlt, aber im Inneren ist nix davon übrig.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier klingt alles gut. Gleitzeit, Urlaub, pünktlicher Feierabend. Aber in echt: Wenn man pünktlich geht, wird komisch geschaut. Oder man kriegt so Sätze wie "schon auf dem Sprung?" Ich hab öfter Urlaub verschoben, weil ich Angst hatte, dass ich sonst was abkrieg. Und wenn ich doch frei hatte, kam oft irgendwas rein, was ich trotzdem machen musste. Ich war selten ganz abschalten. Ich hab gearbeitet, aber gelebt hab ich nicht.

Karriere/Weiterbildung

Ich hab gefragt, ob ich mal was anderes machen kann, mal mitlernen. Antwort: "Dazu ist gerade keine Zeit." Später wieder gefragt: "Mal schauen." Das ging Monate so. Irgendwann hab ich’s gelassen. Andere, die kaum Erfahrung hatten, haben direkt Projekte gekriegt. Warum? Weil sie jemanden kannten. Oder weil sie aus der richtigen Ecke kamen. Ich hab gesehen, dass Vitamin B alles ist. Ich hab das Gefühl gehabt: Wenn du nix mitbringst außer Fleiß, bleibst du unten.

Gehalt/Benefits

Ich hab mich nie getraut zu fragen, ob ich mehr krieg. Ich wusste, wie die reagieren. Ich hab’s gebraucht, das wussten die. Aber genau da wurde angesetzt. Ich bin am Ende mit dem Geld grad so hingekommen. Und trotzdem wurde mir kein Stück entgegengekommen. Ich hab mitbekommen, was andere verdient haben. Mehr, für weniger Arbeit. Aber die hatten halt Beziehungen. Ich hab mich geschämt, wenn ich an meine Leistung gedacht hab und das Gehalt gesehen hab.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da gab’s Mails. "Wir sind grün", "wir achten auf Nachhaltigkeit". Aber das war’s. In der Praxis war nix davon zu sehen. Papier wurde gedruckt wie verrückt, Lichter brannten Tag und Nacht. Es war einfach nur für die Außenwirkung. So tun, als wäre man modern. Aber wirklich war’s nur Show.

Kollegenzusammenhalt

Man kriegt keine Infos. Man muss sich alles zusammenreimen. Und wenn man was nicht weiß, heißt es: "Hättest du wissen müssen." Ich hab Fehler gemacht, weil mir keiner gesagt hat, wie was laufen soll. Und dann stand ich allein da. Es wird viel geredet, aber nichts gesagt. Kommunikation ist da wie stille Post. Am Ende weiß keiner, was Sache ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen wurden kaum beachtet. Wenn sie was gesagt haben, wurde das ignoriert. Dabei hätten die so viel beizutragen gehabt. Ich hab das oft mitbekommen, wie die irgendwann einfach still waren. Weil keiner zugehört hat. Das war traurig. Erfahrung zählt da nichts.

Vorgesetztenverhalten

Ich wurde nicht geführt, ich wurde gesteuert. Immer Druck, nie ein Lob. Wenn ich was gesagt hab, hieß es: "Nicht dein Thema". Ich hab mich gefühlt wie ein Störfaktor. Ich wurde durch meine damalige Chefin bloßgestellt, angeschrien, kleingehalten. Ich hab mich irgendwann nicht mal mehr getraut, Fragen zu stellen. Ich war nur noch da, hab gemacht, was man sagt. HR hat das gewusst. Aber nix. Keine Hilfe, kein Schutz, keine Reaktion.

Arbeitsbedingungen

Alt, unbequem, vieles defekt. Die Stühle waren schlecht, der Bildschirm zu klein, die Technik alt. Toiletten kaputt, Kaffeemaschine ein Witz. Alles hat sich gedrückt angefühlt. Kein Ort, wo man sich wohlfühlt. Kein Ort, wo man gerne arbeitet. Es war ein Raum, wo man funktioniert. Mehr nicht.

Kommunikation

Man kriegt keine Infos. Man muss sich alles zusammenreimen. Und wenn man was nicht weiß, heißt es: "Hättest du wissen müssen." Ich hab Fehler gemacht, weil mir keiner gesagt hat, wie was laufen soll. Und dann stand ich allein da. Es wird viel geredet, aber nichts gesagt. Kommunikation ist da wie stille Post. Am Ende weiß keiner, was Sache ist.

Gleichberechtigung

Wenn du niemanden kennst, bist du nix. Leute mit Beziehungen, gerade wenn sie aus dem OYAK-Umfeld kommen oder mit jemandem verwandt sind, kriegen mehr Geld, mehr Schutz, mehr Respekt. Ich hab das gesehen. Ich hab weniger verdient, hab mehr gemacht und wurde trotzdem kritisiert. Es gab zwei Gruppen: die, die geschützt sind, und die, die einfach nur da sind. Ich war in der zweiten.

Interessante Aufgaben

Ich hab immer das gemacht, was keiner machen wollte. Nie was Neues, nie was Herausforderndes. Ich hab gefragt, ob ich mich einbringen darf, mal was lernen. Kam nix. Immer nur "nicht jetzt". Ich hab irgendwann aufgegeben. Ich wusste: Ich bin nur da, damit andere ihre Aufgaben nicht machen müssen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team OYAK ANKER BankDepartment Head

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es stimmt uns nachdenklich, dass Sie Ihre Zeit bei uns auf diese Weise erlebt haben.

Wir haben Sie über mehrere Jahre hinweg begleitet und stets versucht, Sie sowohl fachlich als auch persönlich zu unterstützen – auch in herausfordernden Momenten. Nach dem nicht bestandenen Abschluss haben wir Ihnen bewusst eine weitere Chance ermöglicht, um Ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen.

Auch in der Zeit danach war es uns wichtig, gemeinsam mit Ihnen Perspektiven zu finden. Dazu gehörte, verschiedene Aufgabenbereiche auszuprobieren, um Ihre Stärken besser einzusetzen und Sie in Ihrer Entwicklung zu fördern.

Trotz wiederholter Gespräche und viel Unterstützung – auf beruflicher wie auch auf menschlicher Ebene – konnten wir leider keine nachhaltige Veränderung feststellen. Unser Angebot, Ihnen Raum für eine berufliche Neuorientierung zu geben, war als respektvolle und faire Lösung gedacht, um Ihnen Zeit und Sicherheit für den nächsten Schritt zu ermöglichen.

Dass all dies in Ihrer Bewertung keine Erwähnung findet, bedauern wir. Wir danken Ihnen dennoch für Ihre Zeit bei uns und wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute.

Micromanagement, Corporate Theater, and Coffee That Could Be a Human Rights Violation - OYAK Anker Bank in a nutshell.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Finanzen / Controlling bei OYAK ANKER Bank GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- The shared suffering creates strong bonds among colleagues.

- The exit door works flawlessly - should you decide to use it.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Management’s obsession with control and power.

- The illusion of work-life balance.

- The coffee, which should come with a warning label.

- The office aesthetics, which suggest a deep nostalgia for early 2000s design choices.

- The overall feeling that leadership sees employees as chess pieces in a bizarre corporate game.

Verbesserungsvorschläge

1.) Invest in management training - preferably one that teaches the difference between leadership and dictatorship.

2.) Update the office decor - so employees no longer feel like they’re working in a corporate time capsule from 2003. With the facility management people being present and repairing something every other day, which is actually worrying and hilarious at the same time.

3.) Replace the coffee machine - with something that does not violate basic human rights.

4.) Don't act like you make a big difference within the Banking Landscape - The Company operates from Niederrad (worst Location in Frankfurt, all relevant companies like Nestlé moved into the city) and literally nobody (apart from other turkish banks) knows the Company. Act within the means of your significance.

5.) Encourage employee feedback - and perhaps even listen to it.

Arbeitsatmosphäre

The work atmosphere here is a fascinating mix of paranoia, micromanagement, and existential dread. Every decision, no matter how small, requires multiple approvals, and leadership has perfected the art of making simple tasks feel like high-stakes government operations. If you enjoy working in an environment where trust is an urban legend, and where managers believe that power hoarding is a leadership strategy, this might just be the place for you.

Image

Externally, the company maintains a polished corporate façade, full of LinkedIn buzzwords and promises of a modern, inclusive, and dynamic workplace. Internally, however, reality resembles a 90s sitcom about an office in crisis - just without the laugh track.

Work-Life-Balance

The official policy claims to respect personal time, but in reality, leaving on time is an act of rebellion. Unwritten rules dictate that you should always be available, responsive, and grateful for the opportunity to be overworked. Work-life balance here means getting passive-aggressive remarks about "team spirit" if you dare to prioritize your personal life.

Karriere/Weiterbildung

Formal training is as rare as a well-functioning process here. Career advancement is based not on competence, but on an individual’s ability to endure leadership’s psychological warfare. Internal promotions favor office politics over actual merit.

Gehalt/Benefits

Salaries are technically paid, which is about the best thing you can say. Any request for a raise is met with a motivational speech about "company challenges" and how "we must all make sacrifices." The real highlight?

--> A fruit basket in the break room. Because nothing screams employee appreciation like a lonely banana turning brown next to some bruised Granny Smiths.

--> Coffee for free — but considering the taste, this feels more like a punishment than a perk.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sustainability efforts here are purely decorative. Emails about "corporate responsibility" circulate regularly, but tangible action is nonexistent. If you're expecting a company that truly values sustainability, prepare to be disappointed.

Kollegenzusammenhalt

The only positive takeaway from this workplace is the shared trauma bond among employees. If you’ve ever wanted to experience a corporate version of Stockholm Syndrome, this is the place. Everyone is in it together, united by the common struggle of surviving daily micromanagement, unrealistic expectations, and the occasional irrational meltdown from upper management.

Umgang mit älteren Kollegen

Older employees are tolerated, but only as long as they don’t challenge outdated processes. Experience and institutional knowledge are frequently ignored in favor of whatever random idea leadership has decided is the "new priority" that week. If you’re expecting respect for expertise, you might want to look elsewhere.

Vorgesetztenverhalten

There are two types of leadership here:

--> The Micromanager Extraordinaire: The department head takes micromanagement to an Olympic level. Every detail, no matter how insignificant, must be scrutinized, revised, and overcomplicated before anything gets done. If you enjoy being treated like an incompetent intern, you’ll love it here.

--> The Overly self-serving executive: One of the managing directors seems to believe he is a misunderstood genius villain from a dystopian film. His mood swings are unpredictable, his ego is unmatched, and his ability to turn the simplest request into a monologue about his own greatness is truly remarkable.

Arbeitsbedingungen

- Office décor straight from the early 2000s – Everything looks like it was last updated around the Windows XP era.

- Restrooms? A delightful experience! – Think post-war austerity mixed with mild neglect. Toilets, urinals and sinks are broken or clogged at least once a week.

- Coffee machine? A genuine crime against humanity. – The beverage it produces resembles lukewarm dishwater with a hint of corporate despair.

- Office furniture? A daily chiropractic challenge, with chairs designed to test the limits of your spinal endurance.

Kommunikation

Officially, the company preaches "open communication". In reality, feedback is a foreign concept, and any attempt to express concerns is met with either a patronizing lecture or an eerie silence followed by unexplained reassignments of tasks. Information is shared on a need-to-know basis, and, spoiler alert: you never need to know. As someone whose German is limited, I was optimistic about their so-called "inclusive culture", only to realize that most meetings, documentation, and even casual office gossip are exclusively in German or Turkish, with zero effort to accommodate non-German / Turkish speakers.

Gleichberechtigung

The company proudly promotes its diversity and inclusion initiatives - as long as those initiatives remain entirely theoretical. The reality? A homogeneous leadership team, outdated attitudes, and zero real efforts to integrate diversity into hiring or career advancement. If you’re expecting an open-minded, internationally friendly environment, you’re going to be deeply disappointed.

Interessante Aufgaben

"Interesting" is a strong word. Tasks are often shapeshifting nightmares, where priorities change faster than leadership's opinions on a given topic. You will be expected to anticipate contradictory demands, meet impossible deadlines, and navigate a constantly moving goalpost. Efficiency is discouraged—why solve problems when you can create new ones?

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team OYAK ANKER BankDepartment Head

Sehr geehrte ehemalige Mitarbeiterin,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Rückmeldung genommen haben – auch wenn diese kritisch ausgefallen ist. Wir bedauern aufrichtig, dass Ihre Erfahrung in unserem Unternehmen negativ war.

Gerne möchten wir anmerken, dass die Beendigung Ihres Arbeitsverhältnisses aus unserer Sicht leider aus schwerwiegenden Gründen erfolgen musste. Diese Entscheidung haben wir uns keineswegs leicht gemacht. Ohne an dieser Stelle ins Detail zu gehen, verstehen wir jedoch, dass die Umstände einer fristlosen Kündigung Enttäuschung und Frustration auslösen können. Möglicherweise hat dies auch Ihre Wahrnehmung – und in der Folge Ihre Bewertung – beeinflusst.

Als Unternehmen legen wir größten Wert auf Fairness, Integrität und Transparenz. Alle unsere Entscheidungen – insbesondere ein so weitreichender Schritt wie eine fristlose Trennung – werden erst nach sorgfältiger Prüfung der Sachlage getroffen und erfolgen im Einklang mit unseren Werten. Wir sind überzeugt, dass ein respektvoller Umgang und offene Kommunikation die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit bilden. Wir nehmen Feedback wie Ihres sehr ernst und sehen darin eine Chance, uns weiter zu verbessern. Daher möchten wir Sie ermutigen, den direkten Dialog mit uns zu suchen. Gerne stehen wir für ein persönliches Gespräch bereit, um eventuelle Missverständnisse auszuräumen oder konstruktive Kritik zu besprechen. Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute und bedanken uns nochmals für Ihre Offenheit.

Enttäuschung auf ganzer Linie – Wer hier anfängt, vergeudet seine Karrierechancen und verschwendet seine Lebenszeit

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei OYAK ANKER Bank GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Kollegen sind nett und stecken im gleichen Dilemma, was für ein gewisses Maß an Zusammenhalt sorgt.

Die Work-Life-Balance ist formal in Ordnung, sofern man sich bewusst ist, dass die eigene Zeit beruflich verschwendet wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Der absolute Mangel an Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten.

- Das toxische Führungsverhalten und die Inkompetenz auf Managementebene.

- Die fehlende Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter.

- Die schlechte Bezahlung im Vergleich zur Marktlage.

- Die inkonsistente Kommunikation und chaotischen Strukturen.

Ich kann keinem jungen Menschen empfehlen, hier zu starten. Die Versprechungen, mit denen man ins Unternehmen gelockt wird, sind reine Täuschung. Wer ambitioniert ist und sich beruflich weiterentwickeln möchte, wird hier nur ausgebremst und enttäuscht.
Ich bin zwar erst seit wenigen Monaten im Unternehmen, aber ich habe bereits begonnen, mich neu zu orientieren und kann nur jedem raten, sich frühzeitig nach besseren Optionen umzusehen.

Verbesserungsvorschläge

- Führungskräfte evaluieren und austauschen: Besonders im mittleren Management müssen toxische und inkompetente Personen durch echte Führungspersönlichkeiten ersetzt werden.

- Klare Karriereperspektiven schaffen: Wer hier arbeitet, sollte sich weiterentwickeln können – aktuell ist das unmöglich.

- Faire Gehälter zahlen: Die Vergütung sollte marktüblich sein und nicht nur aus Lippenbekenntnissen bestehen.

- Mitarbeiter nicht belügen: Wer Versprechungen macht, sollte diese auch halten.

- Moderne Arbeitsweisen einführen: Digitalisierung, strukturierte Prozesse und effizientes Arbeiten müssen endlich umgesetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsbedingungen sind veraltet, ineffizient und unstrukturiert. Prozesse sind unnötig kompliziert, moderne Arbeitsweisen werden blockiert und Digitalisierung ist hier offenbar ein Fremdwort. Auch ergonomische Arbeitsplätze oder sonstige Annehmlichkeiten, die in anderen Unternehmen Standard sind, sind hier nicht selbstverständlich.

Image

Intern wissen alle, wie es um dieses Unternehmen steht – und die Außendarstellung ist eine reine Fassade. Das Unternehmen versucht, sich modern und innovativ darzustellen, doch wer einmal hier arbeitet, merkt schnell, dass die Realität eine völlig andere ist.

Work-Life-Balance

Formal mag die Work-Life-Balance in Ordnung sein, aber inhaltlich fühlt sich jeder Arbeitstag wie eine vergeudete Chance und verschwendete Lebenszeit an. Da sinnvolle Aufgaben und Perspektiven fehlen, hinterfragt man schnell, ob es sich lohnt, die eigene Zeit in diesem Unternehmen zu investieren.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten existieren nur auf dem Papier. Karrierechancen werden nicht gefördert, sondern systematisch unterbunden. Wer hofft, sich hier weiterzuentwickeln, wird bitter enttäuscht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist nicht konkurrenzfähig und steht in keiner Relation zu den Erwartungen oder Versprechungen, die im Bewerbungsprozess gemacht wurden. Während man neuen Mitarbeitern Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten in Aussicht stellt, wird in der Realität genau das Gegenteil gelebt. Wer nach einer echten Perspektive sucht, ist hier definitiv falsch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt keine erkennbaren Maßnahmen oder Bemühungen in diesen Bereichen. Das Unternehmen zeigt keinerlei Engagement für Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung.

Kollegenzusammenhalt

Viele Kollegen sitzen im selben Boot, weshalb man sich untereinander unterstützt. Allerdings reicht dieser Zusammenhalt nicht aus, um die toxische Führungskultur und den daraus resultierenden Frust auszugleichen. Leider führt die allgemeine Unzufriedenheit dazu, dass die Fluktuation hoch ist – viele fähige und motivierte Kollegen verlassen das Unternehmen relativ schnell wieder.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen haben sich entweder mit den Missständen arrangiert oder sind genauso frustriert wie die jungen Mitarbeiter. Es gibt keinen respektvollen oder strukturierten Wissenstransfer, und stattdessen bleibt jeder sich selbst überlassen.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist der Inbegriff einer toxischen Führungskraft. Unterstützung? Fehlanzeige. Stattdessen wird aktiv verhindert, dass Mitarbeiter sich entwickeln oder in ihren Aufgaben wachsen können. Entscheidungen werden innerhalb kürzester Zeit zurückgenommen oder gar geleugnet, und stattdessen werden Mitarbeiter für Unklarheiten verantwortlich gemacht.
Besonders abstoßend ist sein Verhalten gegenüber ehemaligen Kollegen: Er spricht abfällig über sie, stellt sie als unfähig dar, während er sich selbst als Experten sieht – dabei ist er in Wahrheit fachlich wie sprachlich vollkommen überfordert. Seine vermeintliche Expertise basiert auf Realitätsverlust und Besserwisserei, nicht auf Kompetenz. Zudem wird er von vielen Mitarbeitern als hinterhältig beschrieben, da er Informationen bewusst verdreht und Menschen gegeneinander ausspielt.
Dass es bereits zahlreiche Beschwerden über ihn gibt und die Geschäftsführung keinerlei Maßnahmen ergreift, ist bezeichnend.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind veraltet, ineffizient und unstrukturiert. Prozesse sind unnötig kompliziert, moderne Arbeitsweisen werden blockiert und Digitalisierung ist hier offenbar ein Fremdwort. Auch ergonomische Arbeitsplätze oder sonstige Annehmlichkeiten, die in anderen Unternehmen Standard sind, sind hier nicht selbstverständlich.

Kommunikation

Eine klare und transparente Kommunikation ist in diesem Unternehmen nicht vorhanden. Mein Vorgesetzter trifft Entscheidungen, nur um sie wenige Stunden später zu leugnen und seine Mitarbeiter als inkompetent darzustellen. Wer Rückfragen stellt oder um Klarheit bittet, wird schikaniert. Noch problematischer ist, dass es keine klare Informationsweitergabe gibt – jeder ist auf sich allein gestellt, und Missverständnisse sind an der Tagesordnung.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen behauptet, Wert auf Vielfalt und Gleichberechtigung zu legen – in der Praxis spiegelt sich dies jedoch nicht wider. Junge, motivierte Mitarbeiter werden hingehalten und es gibt keinerlei echte Bemühungen, eine inklusive Arbeitskultur zu etablieren. Teilweise herrschen Verhältnisse wie in einer Justizvollzugsanstalt, seitens der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern.

Interessante Aufgaben

Interessante oder anspruchsvolle Aufgaben sind in diesem Unternehmen Mangelware. Stattdessen wird man mit repetitiven, uninspirierten Tätigkeiten abgespeist, die kaum Mehrwert für die eigene Entwicklung bieten. Wer sich weiterbilden oder in strategischen Themen mitwirken möchte, wird systematisch ausgebremst.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team OYAK ANKER BankDepartment Head

Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern, dass Ihre Zeit bei uns nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat und dass Sie mit Ihrer Erfahrung im Unternehmen unzufrieden sind.

Wir möchten anmerken, dass Ihr Ausscheiden das Ergebnis eines offenen und ehrlichen Gesprächs war, in dem wir gemeinsam festgestellt haben, dass die Zusammenarbeit nicht für beide Seiten zielführend war. Die Entscheidung wurde nicht leichtfertig getroffen, sondern mit Blick auf die bestmögliche Entwicklung für alle Beteiligten.

Wir legen großen Wert auf eine integrative und fördernde Unternehmenskultur, in der sich neue Kolleginnen und Kollegen schnell einfinden können. Natürlich gibt es dabei Herausforderungen, insbesondere wenn Erwartungen und Realität auseinandergehen. Wir sind uns bewusst, dass nicht jede Arbeitsumgebung für jede Person passend ist, weshalb wir stets einen offenen Dialog pflegen, um Missverständnisse frühzeitig zu klären.

Wir nehmen konstruktive Kritik sehr ernst und sind stets bestrebt, unser Arbeitsumfeld weiterzuentwickeln. Unser Ziel ist es, eine positive und zukunftsorientierte Arbeitskultur zu fördern, in der unsere Mitarbeitenden langfristige Perspektiven finden können. Sollte es in Einzelfällen zu Unzufriedenheit kommen, stehen wir jederzeit für einen direkten Austausch zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft weiterhin viel Erfolg und danken Ihnen nochmals für Ihr Feedback.

Freundliche Grüße

Was man hat, das hat man

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei OYAK ANKER Bank GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Führt bitte richtige Mitarbeitergespräche durch und hört euch die Probleme der Mitarbeiter an. Fördert Mitarbeiter und bindet diese Mitarbeiter an das Unternehmen. Ertränkt die Mitarbeiter nicht in Arbeit, sonder fängt entsprechende spitzen ab (Aufbau von Personal oder überdenkt mal die Strukturen). Bonuszahlungen sollten an messbaren und schriftlich vereinbarten Zielen geknüpft werden, damit diese transparent und realistisch sind.

Arbeitsatmosphäre

Großraumbüro mit viel Lärm, Stress, hohem Zeit- und Arbeitsdruck.

Work-Life-Balance

Was ist das? Ideen von HR und Betriebsrat waren in der Vergangenheit immer da... jedoch wurden oder konnten diese nie umgesetzt werden.
Arbeitslast wird irgendwann soviel, dass man gezwungen ist Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Updates über Arbeitsthemen können auch im Urlaub noch telefonisch vom Chef eingeholt werden. Zeitmodelle gibt es nicht.

Karriere/Weiterbildung

Mit viel Diplomatie und Fingerspitzengefühl kann eine Teilnahme an einem Seminar genehmigt werden. Weiterbildung (Studium etc.) zu teuer und wird äußerst schwer bis gar nicht genehmigt. Und wenn, dann verpflicht man sich paar Jahre bei diesem Arbeitgeber zu bleiben und wenn man die Bank vorher verlassen möchte, dann muss man Anteilig die Weiterbildungskosten zurückzahlen.

Kollegenzusammenhalt

Gruppenbildungen ansonsten halten die Kollegen gut zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Trend: Abbau

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte wiegen erst ihr Interessen ab bevor sie etwas für einen tuen. Auch wollen diese gar nicht mit irgendwelchen Anfragen für Ihre Mitarbeiter kommen und somit auffallen. Hands-On Mentalität ist eindeutig bei den Mitarbeitern. Einige Führungskräfte "führen" sehr gerne und delegieren, sodass alle Arbeit an schwach besetzten Mitarbeitern weitergereicht werden. Bei den Führungsgesprächen kann man dann erklären wieso man die Arbeit nicht geschafft hat.

Arbeitsbedingungen

IT und Anwendungen sind museumsreif. Gut das es Excel gibt.
Internet privat zu nutzen ist abzuraten.

Kommunikation

Kommunikation basiert auf Flurfunk und Gerüchten.

Gehalt/Benefits

Was man hat, das hat man. Wer bei seiner Einstellung ein schlechtes Gehalt ausgehandelt hat, hat Pech - weil es später keine Gehaltserhöhungen mehr gibt. Vertröstet wird man mit dem Versprechen auf Bonuszahlungen. Diese sind jedoch sehr überschaubar. Bezahlung ist unter Marktwerte. Gehalt wird jedenfalls immer pünktlich gezahlt.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich schlecht behandelt, somit ist eine Gleichberechtigung vollständig gegeben.

Interessante Aufgaben

Es gibt viel zu viele interessante Aufgaben. Soviel, dass man sich gar nicht mehr entscheiden kann welche interessante Aufgabe man zuerst machen soll.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team OYAK ANKER BankDepartment Head

Vielen Dank für Ihr Feedback aus dem Jahr 2020. Wir nehmen Rückmeldungen – ob positiv oder kritisch – sehr ernst und nutzen sie als Ansporn, uns stetig weiterzuentwickeln.

Seit Ihrer Zeit in unserem Unternehmen hat sich viel verändert: In den letzten Jahren haben wir gezielt an unserer Unternehmenskultur gearbeitet und zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Arbeitsbedingungen, Führungskultur und Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Mitarbeitenden zu verbessern. Viele der angesprochenen Themen, insbesondere Kommunikation, Führung und Work-Life-Balance, wurden aktiv angegangen und weiterentwickelt.

Wir bedauern, dass Ihre damalige Erfahrung nicht Ihren Erwartungen entsprach, und danken Ihnen dennoch für Ihre ehrliche Rückmeldung. Sollten Sie Interesse daran haben, wie sich unser Unternehmen weiterentwickelt hat, stehen wir Ihnen gerne für einen Austausch zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute für Ihre berufliche Zukunft.

Freundliche Grüße

Bank mit türkischem Hintergrund

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Oyak Anker Bank in Frankfurt am Main gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Kleine Bank große Chancen. Hier kommen insbesondere Menschen mit starkem Auftritt weiter.

Kollegenzusammenhalt

Sind nette Kollegen gewesen mit denen es Spaß gemacht hat zu arbeiten.

Gleichberechtigung

Türken werden bevorzugt. Arbeitsleistung nicht wichtig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team OYAK ANKER BankDepartment Head

Vielen Dank für Ihr Feedback aus dem Jahr 2019. Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns nicht durchweg positiv erlebt haben.

Unser Unternehmen steht für Chancengleichheit und Diversität. Herkunft, Nationalität oder persönliche Hintergründe spielen bei uns keine Rolle – was zählt, sind Engagement, Kompetenz und Zusammenarbeit. In den letzten Jahren haben wir verstärkt daran gearbeitet, unsere Unternehmenskultur weiterzuentwickeln und allen Mitarbeitenden gleiche Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Wir danken Ihnen für Ihre Zeit in unserem Unternehmen und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihren beruflichen Weg.

Freundliche Grüße

Top Geschäftsleiter !!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Oyak Anker Bank in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Junge Dynamische Einstellung der Geschäftsleiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Prozesse besser optimieren.

Kollegenzusammenhalt

Super Kollegen und Kolleginnen !!!!

Vorgesetztenverhalten

Bietet große Eigenverantwortung und Handlungsspielraum.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr abwechslungsreiches Unternehmen

4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Büromanagement im Bereich Marketing / Produktmanagement bei OYAK ANKER Bank GmbH in Frankfurt am Main absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Immer pünktliche Gehaltszahlung
-Weihnachtsgeschenke
-bietet Vorsorgeuntersuchungen

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima im Unternehmen ist sehr gut!

Arbeitszeiten

Durch das Angebot der Gleitzeit wird einem ermöglicht seine Überstunden in Freizeit auszugleichen.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung, Weihnachts- und Urlaubsgeld ist marktüblich.

Die Ausbilder

Sehr gute Ausbilderin, die einen bei allem unterstützt sei es geschäftlich oder schulisch.

Spaßfaktor

In der Bank herrscht ein kollegialer Zusammenhalt und der Spaßfaktor ist vollends gegeben.

Variation

Als Auszubildender haben wir die Möglichkeit in allen Abteilungen Einblick zu bekommen, dadurch ist die Tätigkeit sehr abwechslungsreich.

Respekt

Alle Kollegen behandeln mich respektvoll.


Karrierechancen

Aufgaben/Tätigkeiten

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Online-Bank auf dem Weg in die Modernisierung

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei OYAK ANKER Bank GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- flache Vorgesetztenstruktur
- interessante, breit gefächerte Aufgabengebiete in den Fachabteilungen
- moderne Büros, gute Lage des neuen Bürogebäudes

- sicherer Arbeitsplatz, auch in schwierigen Zeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- zu wenig Kommunikation über Unternehmensziele und geplante Maßnahmen, häufig kurzfristige Änderungen
- zu hohe Arbeitsbelastung, Gleitzeit kann selten gelebt werden

Verbesserungsvorschläge

bessere Kommunikation, mehr Wertschätzung und modernere Arbeitszeitmodelle (Work-Life-Balance, Home Office etc.)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team OYAK ANKER BankDepartment Head

Vielen Dank für Ihr konstruktives Feedback. Es freut uns, dass Sie Ihre Zeit bei uns insgesamt positiv erlebt haben und Aspekte wie die flachen Hierarchien, die vielseitigen Aufgabenbereiche und die moderne Arbeitsumgebung schätzen konnten.

Seit Ihrer Bewertung im Jahr 2019 haben wir an vielen der angesprochenen Punkte aktiv gearbeitet. Insbesondere die Themen Kommunikation, Wertschätzung und moderne Arbeitszeitmodelle haben wir weiterentwickelt, um unseren Mitarbeitenden mehr Flexibilität und Transparenz zu bieten. Heute sind Homeoffice-Optionen, verbesserte Kommunikationsstrukturen und eine gezieltere Work-Life-Balance ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur.

Wir danken Ihnen für Ihre Anregungen und freuen uns, dass Sie uns als Arbeitgeber weiterempfohlen haben. Sollten Sie an weiteren Einblicken interessiert sein, stehen wir Ihnen jederzeit für einen Austausch zur Verfügung.

Freundliche Grüße

Super Kollegen, interessante Projekte, unbegrenzte Karriere-Chancen...

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Oyak Anker Bank in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Internationale Atmospähre,
kommunikative Vorgesetzte,
freundlicher Umgang miteinander

Karriere/Weiterbildung

Gute Aufstiegschancen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist entsprechend der Arbeitserfahrung, -Ergebnisse und Jobtitel meiner Meinung nach "fair" eingestuft.

Arbeitsbedingungen

Tolles Büro in FFM Niederrad - Astropark, 5 Stock - mit Blick auf den Taunus.

Große Schreibtische, ergonomische Stühle.
Der Aufenthaltsraum ist ausgestattet mit einem Kühlschrank, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Teekocher. Es fehlt an nichts.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenspektrum ermöglicht den Einblick in den gesamten Konzern. Einzelne Projekte können ins Ausland führen. Zusammenarbeit mit Kollegen aller Hierarchie-Ebenen üblich.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 33 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird OYAK ANKER Bank durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Banken (3,7 Punkte). 0% der Bewertenden würden OYAK ANKER Bank als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 33 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 33 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich OYAK ANKER Bank als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.