42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwer zu sagen. Die 37h Woche durch Tarifvertrag
Politik von Druck, Lügen, gegenseitiges behindern innerhalb der unterschiedlichen Abteilungen.
Faire und offene Kommunikation. Leider nicht vorhanden
In der Vergangenheit war es wohl mal besser. Das ist aber schon 30 Jahre her.
Hier arbeitet man gerne hemdsärmelig, zum Teil aus Unwissenheit zum Teil aus Bequemlichkeit. Kunden erzählt man Märchen, Lieferanten behandelt man mit kolonialherrischer Manier.
Leider werden immer wieder aufs neue inkompetente Personen und Einzelkämpfer in Teamlead und Führungspositionen ernannt. Interimsmanager und Consultats helfen nur kurzfristig, wenn es an Kompetenz auf allen Ebenen mangelt. Es würde helfen die Kritik von Mitarbeitern ernst zunehmen, anstatt sie als unbequem abzustempeln.
Miserabel. 80% der Belegschaft ist frustriert und demotiviert. Lautstarker Umgangston. Einige bleiben aus Mangel an Alternativen. Das macht auf Dauer krank.
Altbacken, angestaubt unprofessionell
Man darf im Homeoffice arbeiten.
Gibt es leider nicht.
normal
Ist nicht von Interesse. Man gaukelt Nachhaltigkeit vor, aber nur wenn es nichts kostet. Sozialbewusstsein ist zweitrangig, man stellt gerne günstige Arbeitskräfte ein.
Jeder gegen jeden. Kategorisches Mobbing, tägliche Machtkämpfe. Teamwork braucht man hier nicht.
Unterirdisch. Kompetenz der Führungskräfte sehr fragwürdig sind zum größten Teil selbst überfordert inklusive GF. Firma wurde über Jahre runtergewirtschaftet. Entsprechend schlecht ist die Stimmung untereinander.
Katastrophal, unstrukturiert. Man arbeitet ineffizient und miswirtschaftlich. Obwohl es zum Teil studierte Experten mit Fachwissen gibt, sind die Entscheider fachfremd.
Relevante Informationen werden permanent bewusst geheim gehalten, so hat man persönliche Vorteile. Der Wirtschaftlichkeit schadet es leider.
Nicht wirklich vorhanden.
Zum Teil interessante Kunden.
Work Live Balance
Unternehmensberatung im Haus, da sollte jeder hellhörig werden
Kündigungsverhalten unterirdisch, vom GF bis zum Stiefsohn, keiner war sicher
Aktuell keine Führungskraft mit PSA Erfahrung
Vereinbarte Boni nur teilweise bezahlt
Der Markt gibt nicht viel Hoffnung, dem einstigen renommierten Hersteller
Bessere Kommunikation Kollegen vs Vorgesetzte
Konzentrieren auf die wahren Werte
PM neu aufstellen und Produkte entwickeln, welche der Markt braucht
Aufbruchstimmung, es werden neue Wege gegangen. Viel Potenzial für weiteres Wachstum.
Die Digitalisierung muss weiter vorangehen.
Bei den vielen Veränderungen, die Mitarbeiter mitnehmen.
Auf die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter achten.
Es macht Spaß hier zu arbeiten, es gibt viele Herausforderungen und viele Themen die angegangen werden. Man kann sich gut beteiligen und mitgestalten.
Es gibt die Möglichkeit von Home-Office und wir haben viele Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlichen Arbeitsmodellen.
Man hat Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und bekommt auch Weiterbildungen.
Sehr gut - vor allem innerhalb der Abteilungen.
Hängt natürlich vom Vorgesetzten ab - aber in der Regel sehr fair, offen und kollegial.
Natürlich ist da immer Potenzial nach oben, aber es wurde in den letzten Monaten immer Besser. Die Mitarbeiter werden regelmäßig informiert. Wie so oft hängt Kommunikation vom direkten Vorgesetzten ab, aber im Großen und Ganzen passt es.
Sehr viele interessante und zum Teil auch neue Aufgaben, viele Veränderungen, die notwendig sind. Der Druck ist aktuell groß, viele Themen gleichzeitig umzusetzen.
Die gute Lage 40 Min von Stuttgart und das ländliche Leben in Plüderhausen, sowie die gute Zuganbindung
Massive Entlassungswellen, ohne Ankündigung. Katastrophaler Umgang mit langjährigen Arbeitnehmern, keine Wertschätzung.
Die alten Fehler abzulegen und sich neu zu strukturieren, um auf den Markt 2024, und nicht 2010 reagieren zu können.
Es herrscht massive Umbruchstimmung im Unternehmen, Abteilungen werden geschlossen…. Das spürt man.
Zehrt vom alten Kübler Image, aber spätestens seit der CEO weg ist, ist Kübler ja in anderes Unternehmen mit anderem Schwerpunkt
Die Ansage des neuen Interim Managers, nachdem dem CEO gekündigt wurde, war klar und deutlich. Work-Life Balance spielt keine Rolle.
Keine Möglichkeiten der Weiterbildung/Förderung/ Karriereplanung. Dadurch extrem hohe Fluktuation.
Gehalt ist Durchschnitt, zusätzliche Leistungen nicht wirklich vorhanden
Spielt keine Rolle, Nachhaltigkeit ist kein Teil der Produktstrategie und viel zu teuer.
Innerhalb der Abteilungen gibt es massive „Machtkämpfe“, jeder versucht zu überleben.
Die älteren Kollegen machen den Großteil des Unternehmens aus, junge Kollegen werden systematisch ausgebootet
Katastrophal, seltener Kontakt und geringe fachliche Qualifikation.
Sehr altes Gebäude, notdürftig instand gehalten. Es fehlt an Erfolg für Investitionen
Die Kommunikation ist nicht ehrlich und wird oft stark beschönigt.
Spielt keine Rolle, bis auf HR nur ältere, weiße Herren in Führungspositionen
Der Workwear Markt befindet sich im Umbruch, Kübler will den Wandel nicht aktzeptieren und hält an alten Konzepten fest. Langweilige Produkte….
Familär, freundlich
Flexible
TOP
Sehr kollegial, auf Augenhöhe
Offene Kommunikation
Es gibt viel zu tun
Firmenfeste
Gesundheitsangebote
Wenig professionelles Führungsverhalten
Mehr mit Mitarbeitern zusammenarbeiten, als nach dem Motto: Was kann der Mitarbeiter für uns tun?
Die Marke, Geschichte,....
Unternehmensführung
Das Unternehmen strategisch zum Wachstum führen (Verkaufsmenge anstatt inflationsbedingten Umsatzzuwachs). Dazu benötigt man aber jemanden der das Unternehmen führen kann.
Image ist ein sehr wichtiger Punkt.
Die Wahrnehmung von außen und das Image (vor allem) der Unternehmensführung wird stätig gepflegt.
Das gilt auch für Kununu Bewertungen ;-)
Unterschiedlich, je nach Bereich.
Das "Networking" mit der GF kann Wunder bewirken - ob mit Weiterbildungen, Positionen oder Anforderung an Arbeitsleistung
Die beworbene Zertifikate widerspiegeln nicht den tatsächlichen Umgang des Unternehmens mit Partnern.
Auswirkungen der eigenen Handlungen auf die Sozialen Bedingungen der Mitarbeiter bei Lieferanten und Partnerproduktionen im Ausland werden ignoriert und missachtet.
dog-eat-dog Mentalität
Planlos, ohne Strategie, ohne Empathie,....
Eine Drei-Klassen-Gesellschaft, was nicht am Charakter oder Talent des Einzelnen liegt, sondern vorrangig an den unterschiedlichen Bereichen.
1. MA im Vertrieb
2. MA in der Supply Chain
3. die Produktions- und Logistikmitarbeiter
Unterschiedlich.
Bürobereiche werden modernisiert und schick gemacht, aber in die Produktion und Logistik wird seit Jahrzehnten nichts investiert. Das betrifft sowohl soziale Räume (Kantine, Umkleiden,..) wie das Maschinenpark und das Gebäude.
Unkoordinierte Abläufe, schlechte Kommunikation und mangelhafter Austausch zwischen den Kollegen führen regelmäßig zu Problemen
siehe oben (Drei-Klassen-Gesellschaft)
Copy&Paste Projekte. Keine Innovationen und Modernisierung der Prozesse mit aktueller GF möglich
- Hohes Engagement, dass die Werte gelebt werden
- Familienunternehmen (man kennt jeden Mitarbeiter)
- klare Strukturen
- Prozesse können flexibler werden
- Bislang noch zu wenig Digitalisierung
- Vermehrt Home-Office Angebote
- Möglichkeit mit Ruheräume und/oder "Fokus-Arbeitszeiten"
- Mehr Kommunikationsplattformen nutzen, wie z.B. Slack oder auch das unternehmensinterne Wiki
- Ausbau wöchentlicher Meetings
- Mehr Team-Aktivitäten fördern und auch kleine Erfolge ab und zu "feiern"
- Ausbau der IT-Abteilung
- Coachingprogramm für Führungskräfte und Teamleads
- höhenverstellbare Schreibtische und mehr ergonomische Arbeitsutensilien zum Beginn
- monatliche Zuschüsse für öffentliche Verkehrsmittel oder E-Bike Leasing
- eventuell Ausbau von Anspruch auf unbezahlten Urlaub oder Sabatical Year
- intern und externe Weiterbildungen mehr fördern
- Einführung eines Systems mit anonymen Verbesserungsmöglichkeiten
Arbeitsatmosphäre im Team und unter Kollegen war sehr gut!
Sehr gute Teamatmosphäre und hohe Hilfsbereitschaft.
Relativ viele operative Beschäftigungen im Großraumbüro mit vielen Telefonaten.... normales Tagesgeschäft war sehr gut zu erledigen, Sonderaufgaben und Konzentrationsaufgaben konnten nur mit mehreren Störungen ausgeübt werden....
Verbesserungsmöglichkeit: Vermehrt Home-Office Angebote oder auch die Möglichkeit mit Ruheräume und/oder "Fokus-Arbeitszeiten"
Kübler hat ein soliden und guten Ruf - natürlich gibt es Verbesserungspotential aber dies gehört zu einer stetigen Entwicklung dazu
Es gib immer wieder Mitarbeiter, die schlecht reden... aber diese Mitarbeiter gibt es in jedem Unternehmen.
Durch das hohe operative Tagesgeschäft hat man seine komplette Arbeitszeit bereits gefüllt... dadurch wollte man sich aber auch intern weiter entwickeln und Sonderaufgaben übernehmen, diese waren aber leider mit Überstunden verbunden....
An der Digitalisierung wird mit Hochtouren gearbeitet, leider fehlt hier noch genügend Kapazität in der IT-Abteilung, damit man die Mitarbeiter im operativen Tagesgeschäft entlasten kann... Besserung folgt, die Frage ist aber wann...
Durch Corona hat sich aber die Home-Office-Lage sehr verbessert, dass man auch bei leichten Erkältungen oder auch bei persönlichen Angelegenheiten von Zuhause aus arbeiten kann...
Außerdem sind ja immer beide Seiten verantwortlich, dass man seine eigene Work-Life Balance in den Griff bekommt. ;)
Verbesserungsvorschlag: Mehr Ausbau der IT-Abteilung (IT = Digitalisierung = Zukunft)
Je nach Abteilung kann man über seine Führungskraft eine "individuelle persönliche Weiterentwicklung beantragen", die gestützt wird mit abteilungsinternen Projekte....
Für die komplette Company gibt es das PEP "Personal Entwicklungsprogramm", bei denen junge Mitarbeiter zwei Jahre abteilungsübergreifende Projekte erarbeiten mit dem Ziel einer höheren Jobposition.
Beide Varianten finde ich eine sehr gute Möglichkeit sich intern weiterzubilden. Natürlich stehen hier wieder die Daily Doings mit den Sonderaufgaben im Verhältnis - aber mit einem guten Support von der Führungskraft und der eigenen Disziplin (und auch dem "Nein" sagen) kann man hier viele Erfolge erzielen
Verbesserungsmöglichkeit:
- Eventuell ein Budget für jeden Mitarbeiter für die persönliche Weiterentwicklung
(natürlich mit der Angabe, dass das Nutzen sich auch für das Unternehmen positiv widerspiegelt... zum Beispiel einen max. Betrag festlegen, bei dem sich der Mitarbeiter entscheiden kann, wofür er diesen ausgeben möchte... wie zum Beispiel "Englisch-Kurs", Zuschuss für ein Coaching etc. )
- Gehalt ist im guten Bereich
- Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Coorperate Benefits sind vorhanden - können aber ausgearbeitet werden wie z.B.:
-monatliche Zuschüsse für öffentliche Verkehrsmittel oder E-Bike Leasing
- eventuell Ausbau von Anspruch auf unbezahlten Urlaub oder Sabatical Year
- eventuell Arbeiten im Ausland ermöglichen (natürlich nur für eine bestimmte Zeit - gesetzliche Zeit) ; (in manchen Abteilungen ist das möglich, wenn man es umsetzen möchte)
- intern und externe Weiterbildungen mehr fördern
- Einführung eines Systems mit anonymen Verbesserungsmöglichkeiten und auch mit dementsprechender Bewertung, dass jeder Verbesserungsvorschlag genau analysiert wird und nicht direkt abgelehnt wird
Leider gebe ich hier Kübler nur 3 Sterne.
Natürlich legt Kübler sehr viel wert auf die Marke in die Außenwelt mit Labels wie Fairtrade Cotton, der Grüne Knopf etc...
Intern wird aber nachhaltiges Bewusstsein weniger gelebt
- es werden noch viel zu viele Sachen AUSGEDRUCKT, die öffentlichen Verkehrsmittel werden nicht gefördert (obwohl der Bahnhof direkt am Gebäude liegt).....
Verbesserungsvorschläge:
- mehr Digitalisierung (Ausbau in der IT-Abteilung)
- monatliche Zuschüsse für öffentliche Verkehrsmittel oder E-Bike Leasing
- Führungskräfte müssen nachhaltiges Verhalten vorleben und nicht nur verlangen
- mehr Ausbau und Befürwortung fürs Home-Office (gerade jetzt bei steigenden Spritpreisen)
Einwandfrei!
Wohler habe ich mich in einem Team noch nicht gefühlt :)
On-Top Verbesserungsvorschlag: Mehr Team-Aktivitäten fördern und auch kleine Erfolge ab und zu "feiern" - dies sollte nicht nur vom Team kommen sondern auch vom Teamlead / Führungskraft
Schwer zu beurteilen - Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt - denke aber auch, dass es sinnvoll wäre auch ältere Menschen in Persönlichkeitsentwicklungsprogramme oder auch in Schulungen zu stecken :)
Da ältere Mitarbeiter auch noch lernwillig sein könnten und es vielleicht auch zur Vorbildfunktion führt, wenn sich ein ältere Mitarbeiter mit aktuellen Unternehmensentwicklung beschäftigt und sich engagiert.
Dies ist schwer zu beurteilen.... einerseits legen die Führungskräfte viel Wert auf die eigene Verantwortung, weshalb man viele herausfordernde Projekte erhält... andererseits kommt der Kommunikationsfluss zu knapp und bei manchen Herausforderungen möchte man gerne einen Mentor haben um das Beste aus sich herauszuholen....
Verbesserungsvorschläge: Für die komplette Führungskraftebene (und auch Teamleads) ein mental Coaching Programm einführen, dass jede Führungskräfte seine "inneren Kritiker" kennt und diese auch auf sein Führungsverhalten widerspiegeln kann und verbessern kann. Durch ein Coaching-Programm wird das Führungsverhalten nachhaltig verbessert und die Bindung zum Team positiv gestärkt - hier lernen die Führungskräfte auch die Zusammenarbeit der einzelnen individuellen Teammitglieder kennen und können diese nachhaltig und effizient fördern... dadurch kann ein Team entstehen, bei dem jede Schwäche durch eine Stärke von anderen ausgeglichen werden kann und sich die Mitarbeiter auch wertgeschätzt fühlen...
Die Arbeitsbedingungen sind normal, nicht außergewöhnlich top aber auch kein Flop.
Man hat entweder Gleitzeit oder Vertrauensarbeitszeit, je nach dem was man beim Vertragsabschluss zusagt. Man bekommt eine komplette technische Ausstattung und seinen eigenen Arbeitsplatz.
Manche Abteilungen haben höhenverstellbare Schreibtische und einige nicht - daran sollte auch etwas geändert werden, bislang gab es hierzu aber kein Fortschritt...
Wenn man besondere Wünsche hat wie ein Fußbrett oder eine höhenverstellbare Maus, konnte man dies ohne großen Aufwand erhalten.
Verbesserungsvorschlag:
- Zeitnah höhenverstellbare Schreibtische für alle Mitarbeiter organisieren und mehr ergonomische Arbeitsmaterialien zum Beginn bereit stellen...
- mehr mit "Fokus-Arbeitszeiten" arbeiten, dass man sich im Kalender einen Termin blocken kann, wo man ungestört arbeiten kann....
- eventuell wie in Google arbeiten - für einen "1-Stunden Termin" ändert Google automatisch den Termin auf 50 Minuten ab... sodass man bei einem Meeting-Marathon, dennoch Pausen zwischen drinnen hat
- Kleine Erfolge "feiern", das stärkt die Arbeitsmotivation im Team und man freut sich mehr ein Teil vom Team zu sein
Wochentermine sind sehr gut vorbereitet, man redet über alle aktuellen Vorkommnisse und die persönlichen Ziele der vergangenen Wochen und kommenden Wochen.
Kommunikation und Transparenz ist aber ausbaufähig. Es wurde daran gearbeitet aber es gab noch viel zu viele Lücken. Wöchentliche Besprechungen finden hier bereits statt, decken aber nicht alles mit ab.
Der Informationsfluss hatte Lücken zwischen der Managementebene zur Mitarbeiterebene, oder auch viel bei den Kollegen untereinander. Wöchentliche Besprechungen finden hier bereits statt, decken aber nicht alle Lücken mit ab - Flurfunk funktioniert aber einwandfrei (und meistens auch schneller) - ist sehr schade wenn man wichtige Informationen von unbeteiligten Kollegen erhält
Verbesserungsvorschlag: Mehr Kommunikationsplattformen nutzen, wie z.B. Slack oder auch das unternehmensinterne Wiki und Ausbau wöchentlicher Meetings
Ungleichberechtigung zwischen Frau, Mann und divers konnte ich nicht feststellen... deswegen kann ich hier mein Zustimmung geben, dass Kübler jedes Geschlecht gleich berechtigt behandelt.
Eventuell werden einige Mitarbeiter mehr bevorzugt als andere, aber das liegt wahrscheinlich an persönliche Präferenzen oder wie sich der dementsprechende Mitarbeiter "verkauft"... das führt schon öfters zu Frust im Team selbst
Durch das operative Tagesgeschäft kamen die Sonderaufgaben leider zu kurz, weswegen teilweise die Aufgaben eintönig und langwierig waren...
Öfters hieß es, dass es in der Zukunft anders aussieht durch die Digitalisierung - jedoch hat sich hier bislang zu wenig getan....
Denke es gibt viele potentielle interessante Aufgaben, die das Unternehmen sehr schnell sehr weit weiterbringen kann, jedoch legt sich hier das Unternehmen selbst Steine in den Weg....
Eine große Familie
Mehr Gedanken der Mitarbeiter übernehmen
Sehr gut
Bietet der Arbeitgeber vieles
Gute Möglichkeiten
Das Team ist super von Mensch zu Mensch
Sehr gutes Miteinander
Ausbaufähig
So verdient kununu Geld.