67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine
Würde zu lange dauern, dies hier alles aufzuführen.
Alle jammern, aber niemand tut etwas dagegen.
Nach Außen ziemlich gut, aber wenn man hinter die Kulissen schaut
Unfähige und nicht ausreichend Gebildete steigen auf, weil diese die wenigsten Widerworte haben. Lassen sich dann gut steuern und lenken.
Ein Witz…
War früher noch besser
Es gibt kaum „richtige“ Vorgesetzte…
Im Sommer eine Katastrophe
Stark verbesserungsfähig
Das Essen in der Kantine
Oben benannt
Gesamte obere und weiter tiefer liegende Führungsetage aus dem operativen Tagesgeschäft auswechseln
Miese Stimmung mit heuchlerischer Freundlichkeit
Kennt kein Mensch
Bloß nicht ansprechen
Ein Witz
Nicht vorhanden; es sei denn, es geht um die Lampen
Vielmehr eine Arbeitsgemeinschaft als ein Team – sich lieb Kind machen gehört hier dazu
Sehen alle demotiviert und gestresst aus – Ziellinie ist die Rente
Konfliktscheu und heuchlerisch
Equipment aus den 80ern
Keine teaminternen Absprachen – von oben herab
Keine Wertschätzung
Lampen halt
- Gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
- Gute Kantine
- Familiäre Unternehmensführung
- die Räumlichkeiten sind aufgrund der wachsenden Teams begrenzt. Hier sollte zeitnah eine Lösung gefunden werden
Eine Kombination aus sehr kurzen Entscheidungswegen und guten Führungskräften schafft eine sehr angenehme Atmosphäre, die dazu führt, dass man sich wertgeschätzt fühlt. Außerdem wird eine tolle"Du-Kultur" durch alle Ebenen gelebt
Das Image wird hier bei Kununu viel schlechter dargestellt als es in Wirklichkeit ist. Naja bewerten tun leider viel zu häufig nur die Unzufriedenen....
Das Unternehmen ist bei passenden Weiterbildungsmöglichkeiten immer gesprächsbereit und fördert seine Mitarbeiter.
Sehr viele Projekte zu Nachhaltigkeitsthemen.
Stets fair und mit Weitblick.
Tolle Ausstattung sowohl im Home Office als auch im Büro.
Es besteht sehr häufig die Möglichkeit sich eigene Projekte zu suchen und an diesen zu wachsen.
Eine Sache vorweg, egal wie viel man leistet, es ist nie genug. Es gibt mehr Kritik, dass man nicht genug tut, als Lob für das was geleistet wurde.
Lob wird sehr selten verwendet, man versucht eher Mitarbeiter zu motivieren in dem man sie mit zusätzlicher Arbeit zuschüttet.
Jeden Tag in der Woche werden nur Überstunden gemacht.
Arbeitszeiten können sich plötzlich ändern.
Ausgleichszeiten gibt es nur bedingt aufgrund Personalmangel oder zu hohe Auftragslast
Weiterbildungen werden bedingt angeboten.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es, abgesehen von immer mehr Aufgabenbereiche zu übernehmen, mit minimaler aussicht auf eine minimale Gehaltserhöhung, nicht.
Gehalt ist okay, allerdings ist es egal wie viele Jahre man da ist, wie viel man leistet und ob man eine abgeschlossene Ausbildung, alle bekommen das gleiche.
Ein neu und ungelernter Angestellter bekommt genau so viel wie ein Ausgelernter der schon ein paar Jahre dabei ist.
Dasselbe bei jemanden der keine Fehltage hatund überdurchschnittliche Leistubg bringt. Eine Gehaltserhöhung gibt nur in ganz seltenen Fällen.
In gegebener Maße gibt es einen Zusammenhalt. Größtenteils kann man aber sagen "Jeder ist sich selbst der nächste"
Sehr sozial, jeder kennt jeden. Ich habe vorher auch bei anderen Unternehmen (Mittelstand und Konzern) gearbeitet und es ganz anders erlebt.
Gehalt okay, Sozialleistungen topp
Passiert gerade ganz viel in Richtung Nachhaltigkeit
Das kann ich eigentlich nicht beurteilen. Aber wir haben einige, die nach der Pensionierung als Aushilfe bei uns weiterarbeiten.
Geringes Gehalt
In unserer Abteilung
Viele Kollegen sind am jammern wie schlecht es ist, aber es könnte viel schlimmer sein
Auch wenn intern immer geschimpft wird, nach außen ist es gut
Also darüber kann man sich eigentlich nicht beschweren.
Kommtdrauf an was man gelernt hat und in welchem Bereich mal angestellt ist
Bezahlung nach Tarif, aber eher am unteren Limit. Dafür Urlaubs und Weihnachtsgeld und Prämien
Definitiv vorhanden, siehe Artikel in diversen Zeitungen und sozialen Medien. U.a. Spenden an lokale Vereine, Kindergärten,... intern wird Verpackungsmaterial wiederverwendet statt entsorgt...
Ist abhängig von der Abteilung. In manchen ist er gut, auch Abteilungsübergreifend, in anderen ist sich jeder selbst der nächste
Das Alter ist nicht unbedingt ausschlaggebend für die Arbeit
Könnte besser sein. Aber dafür gibt es ja Lehrgänge
Dach überm Kopf, geheizt, Kantine und Automaten vorhanden, Kostenloses Obst, Mitarbeiterrabatte, uvm.. Wo gibts das schon
Auf der einen Seite wird alles kommuniziert, auch der unwichtigste Kram. Auf der anderen Seite werden Informationen zurückgehalten und kommen nur über den Buschfunk unter die Leute
Kenne keinen Fall wo jemand wegen irgendwas benachteilig wäe
Leider viel Monotonie, bzw. Business as usual. Abwechslung ist nur äußerst selten mal der Fall
Marketing ist super! Jedesmal, wenn es eine nicht so gute Bewertung gibt, wird das Marketing tätig! Klasse :-)
home office Möglichkeit. die Sozialleistungen. Wenn man sich entwickeln will, geht das gut. Die Firma beteiligt sich sogar am berufsbegleitendem Studium. Und ich finde klasse, dass viel in die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung investiert wird.
Auch die Kollegen, die nicht wirklich viel leisten, werden mit durchgefüttert..
Solaranlage auf dem Dach und veganes Essen im Casino. und ich fände es gut, wenn der unternehmenseigene Kindergarten Paulchen-Club wieder öffnen würde. Umstellung auf Elektro-Autos und Fitness/Massage-Angebot im Unternehmen
offene und familiäre Du-z-Kultur, helle Büros mit Pflanzen, gemeinsame Events, (Weihnachtsfeier mit Vorglühen in kleinen Gruppen, Abteilungs-Events von der Firma finanziert, gemeinsame Besuche von Weihnachtsmärkten etc.), flache Hierarchien – jeder kann zu jedem gehen. Ich fühle mich sehr wohl in meinem Team und arbeite gerne bei Paulmann.
Das Image im Markt ist sehr positiv und ich finde, zu Recht. Toller Arbeitgeber in der Region, hohe Markenbekanntheit, gute Qualität
im Vgl. zu großen Firmen oder Konzernen extrem ausgeprägt. wenn mal Überstunden, kann man diese auch wieder abfeiern. Habe zwei Kolleginnen mit Kindern, die können Familie und Job gut miteinander verbinden, da ist Paulmann sehr flexibel - insbesondere mit den flexiblen home office Tagen
Karrieremöglichkeiten für einen Mittelstand meines Erachtens gut. Beispiele hierfür: vom Azubi zum Controlling-Leiter, vom KAM zum KAM-Leiter, aber auch Job-Rotation: Wechsel vom Einkauf ins PM, vom PM in die QS, vom Projektmanagement in den Einkauf. Aktuell wird zudem ein digitales Schulungsportal für alle Kolleginnen und Kollegen aufgebaut. War schon selbst auf zwei externen Fortbildungen.
Neben dem Gehalt gibt es zahlreiche zusätzliche Sozialleistungen, die ich super finde, wie täglich kostenloses Obst, kostenloses Wasser, begünstigtes Mittagessen, finanzielle Beteiligung am Fitness-Club, täglich frisch gekochtes Essen, Fahrrad-Leasing, Beteiligung am Bahn-Ticket, home office Möglichkeit und die in den letzten Jahren sehr hohe Prämie am Jahresende für alle Kolleginnen und Kollegen. Es gibt jedes Jahr tarifliche Gehaltserhöhungen, bei mit und allen meinen Kollegen einen zusätzlichen Bonus, Zuschüsse bei der Altersvorsorge und zum Geburtstag einen Amazon-Gutschein. und attraktive Konditionen beim Personalkauf
sicherlich benchmark in der Region. Paulmann spendet häufig große Beträge, z.B. nach der Flutkatastrophe oder aktuell an Hilfsbedürftige in der Ukraine. Paulmann bietet intern viele zusätzliche Dinge, die ich super finde, wie täglich kostenloses Obst, finanzielle Beteiligung am Fitness-Club, täglich frisch gekochtes Essen, Fahrrad-Leasing, Beteiligung am Bahn-Ticket, home office Möglichkeit und die in den letzten Jahren sehr hohe Prämie am Jahresende für alle Kolleginnen und Kollegen. im Bereich Nachhaltigkeit ist Paulmann auch sehr aktiv. Ich freue mich am meisten über die Blumenwiese und die Insektenhotels. Es gibt zahlreiche Nachhaltigkeitsprojekte, über die regelmäßig berichtet wird
sicherlich in den Abteilungen etwas unterschiedlich. In meiner Abteilung super. gehen gemeinsam auf den Weihnachtsmarkt, jeden Mittag ins Casino, danach gemeinsam spazieren. Da man ja viel Zeit im Unternehmen verbringt, bin ich mit vielen Kollegen tatsächlich befreundet
in meiner und vielen anderen Abteilungen gibt es ein gutes Mix aus jungen und älteren Kolleginnen und Kollegen. finde das super. die älteren haben Erfahrung und die jüngeren bringen frischen Wind und neue Ideen mit. Paulmann zahlt glaube ich auch attraktive Prämien für Kolleginnen und Kollegen, die lange da sind
wie immer von Person zu Person etwas unterschiedlich. ich bin mit meinem Vorgesetzten super zufrieden. wenn ich Fragen oder Themen habe, kann ich diese immer offen ansprechen und zusammen finden wir dann eine Lösung. Er unterstützt und lobt mich und gibt mir Tipps
die Firma liegt schön im Grünen, super helle Büros, fast jeder Kollege sitzt am Fenster, Schreibtischstühle werden bei Bedarf sofort ausgetauscht. auf Wunsch kriegt jeder einen höhenverstellbaren Tische. Eigenes Casino mit frisch zubereitetem Essen. Umkleiden und Duschen sind vorhanden, benutze ich aber nicht. Bahn-Anschluss liegt direkt vor der Tür und für die, die mit Auto kommen, gibts einen großen Parkplatz. Im Rahmen von Corona wurden fast alle mit Laptops ausgestattet. Die Firma hat für jedes Büro auch Luftreiniger angeschafft.
es gibt tägliche news und Informationen an alle Kollegen über das interne sharepoint. hier wird offen über Erfolge bei Kunden, monatliche Zahlen, aber auch neue Mitarbeiter, interne Stellenausschreibungen etc. berichtet. Die Geschäftsführung informiert alle Mitarbeiter regelmäßig über die Ist-Situation im Unternehmen und über unterschiedliche Projekte. Wir haben wöchentlich ein Abteilungsmeeting im Team, in dem offen alle Themen angesprochen werden können. Kommunikation bei Paulmann: top!
ich sehe bei Paulmann keinen Punkt, der gegen Gleichberechtigung spricht. wir haben in unterschiedlichen Abteilungen weibliche Vorgesetzte und ich habe nicht das Gefühl, dass Kollegen oder Kolleginnen aufgrund Ihres Geschlechts unterschiedlich behandelt werden. In nahezu jeder Abteilung gibt es auf identischen Positionen männliche und weibliche Kollegen (KB-Mitarbeiter, Vertriebs-Innendienstler, Key Account Manager, strategische Einkäufer, operative Einkäufer, Grafiker, Produktmanager, IT-ler, Controller,Azubis etc.)
absolut ja! meine Aufgaben sind abwechslungsreich und häufig auch herausfordernd. aber es macht echt Spass. Im kleineren Unternehmen kann man viel stärker mitwirken. Mein Beitrag wird gesehen und wertgeschätzt - das finde ich super
Verlässlicher Arbeitgeber. Wer hier arbeitet ist Safe und muss sich um seinen Arbeitsplatz keine Sorgen machen. Zahlt überpünktlich.
Das seit Jahren Überstunden aufgebaut werden, statt das Personal zu erhöhen. Qualität einiger Führungskräfte lässt zu wünschen übrig. Wer viel leistet sollte auch so bezahlt werden und das unabhängig von Prämien.
Fühlt den Führungskräften Mal auf den Zahn, oder geht's nur darum, wer sich am besten verkauft und am wenigsten verlangt? Gutes Personal gibt es nur für gutes Geld! Aber wer am meisten verlangt ist auch nicht automatisch gut.
Überstunden sind ein Indiz für Überlastung! Und wo es KollegenInnen mit Burnout gibt sollte man auch genauer hinschauen und hinterfragen. Wenn KollegenInnen wegen Vorgesetzten kündigen, sollte man das nicht so hinnehmen. Nicht nur reden - machen.
Neues Casino und Spielereien in der Pause verbessern nicht den Arbeitsplatz und sind nur eine kurzfristige Ablenkung.
- Anzahl der Mitarbeiter an Raumgröße anpassen
- Anzahl der Mitarbeiter im Vertrieb erhöhen.
- Endkunden an Callcenter outsourcen
Leider zuviele Leute in einem Büro, teilweise Durchgangsbüros. Es ist laut und permanent sehr unruhig. Kollegen sind alle überlastet. Überstunden sind die Regel und werden erwartet. Abteilungen sind durch die Bank unterbesetzt. Vorgesetzte sind selbst überfordert. Personal muss dringend aufgestockt werden. Geschäftsführung betont zwar immer, wie viele Neueinstellungen es gab, aber verschweigt wie viele gekündigt haben. Bis auf die "alten Hasen" gibt es im Vertrieb eine hohe Fluktuation. Respekt, Wertschätzung, Offenheit, Ehrlichkeit - Fehlanzeige! Wäre schön, wenn die Unternehmenswerte nicht nur an der Wand stehen würden, sondern auch vorgelegt wurden.
Es gibt sicher schlechtere Arbeitgeber, aber dennoch gilt hier mehr der Schein. Das Image wird nach außen mit großzügigen Spenden und verschiedenen Benefits aufpoliert. Das macht sich natürlich gut. Wirklich zufriedene Mitarbeiter gibt es aber wohl nur noch in wenigen Bereichen.
Es gibt seit Corona die Möglichkeit zum Home-Office, was von vielen gern angenommen wird. Schade ist, dass es hierfür fixe Tage gibt und man nicht frei entscheiden kann und man auch nur 2 Tage im Home-Office verbringen darf.
Kaum bis gar nicht.
Paulmann ist ein absolut verlässlicher und überpünktlicher Zahler. Es wird nach Tarif für Groß- und Einzelhandel gezahlt, was nun nicht so dolle ist. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Von der Ergebnisprämie sollte man sich nicht ködern lassen, die gab es nämlich 2 oder 3 Jahre aufgrund Umsatz-Einbrüchen gar nicht und kann Mal höher oder gering ausfallen. Ist im allgemeinen (nur nicht während der Corona Zeit) auch an die Anwesenheitstage gebunden.
In dem Bereich ist Paulmann sehr engagiert. Hier gibt es Projekte die sich mit Nachhaltigkeit befassen, E-Bikes gesponsert, etc. Gern wird auch für diverse Vereine oder Einrichtungen gespendet - macht sich gut in der Presse!
Jeder arbeitet für sich. Geht auch nicht anders, weil keiner mehr freie Kapazitäten hat. Anderen helfen bedeutet noch mehr Überstunden machen. Es gibt eine ausgeprägte Lästerkultur. Es wird weniger miteinander, als übereinander geredet.
In anderen Bereichen werden auch Ältere eingestellt, allerdings im Verwaltungsbereich werden nur junge Mitarbeiter eingestellt - sind eben billiger zu haben. Schade!
Schwierig. Wenn man durch eine Schulung jemanden zum Vorgesetzten macht und dieser ansonsten aber keine Qualifikationen und Vorraussetzungen mitbringt, keine Ahnung von den Aufgaben der Mitarbeiter hat, man nimmt was sich gerade anbietet, dann kann daraus nichts werden. Es ist schon seltsam, wer sich hier so an die Spitzen setzt.
Tische, Bürostühle sind in Ordnung. Software ist veraltet. Für zweiten Bildschirm (Notebook) wurde sehr lange gekämpft. Bis etwas umgesetzt wird, fließt sehr viel Wasser die Leine runter. Lärmpegel und Telefonaufkommen ist sehr hoch. Nervliche Belastung extrem.
Tatsächlich eins der wenigen Dinge, die funktionieren.
Es ist schon offensichtlich das es nur 2 weibliche Vorgesetzte gibt. Außerdem wird nicht gern gesehen, wenn über das Gehalt geredet wird. Aber augenscheinlich werden Männer unter gleichen Bedingungen besser bezahlt.
Nein, die Aufgaben sind nicht gerecht verteilt. Manche machen 5 Zigarettenpausen zusätzlich zu den regulären Pausenzeiten und stöhnen dann, das sie die Arbeit nicht schaffen. Nichtraucher dürfen dann die Arbeit mitmachen. Generell sollte das Rauchen nur während der Pausenzeiten erlaubt sein.
So verdient kununu Geld.