131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat sich wirklich wie eine kleine (dezent toxische) Familie gefühlt und ich wurde direkt sehr offen und herzlich empfangen. Hier gab es keine "Aufwärmphase" oder ähnliches. Hab mich menschlich gesehen ganz wohl gefühlt, bis es zum Bruch kam. Feierabendzigarette mit Kaffee, Gegenseitige Besuche wenn bestimmte Kolleg/innen Dienst hatten etc.
Ich bin einfach nur sehr enttäuscht wie es bei Penta gelaufen ist, denn ich habe mir immer Mühe gegeben und durchaus mehr gearbeitet, als ich es hätte tun müssen. Dies wurde leider nicht anerkannt, sondern es wurde sich lieber auf Zickerrein gestürzt. Hier geht's nicht darum wer am härtetesten und gewissenvollsten arbeitet, sondern darum, dass man sich möglichst gut mit der Chefetage versteht. Als Mitarbeiter/in habe ich gar keine Wertschätzung und ebenso keinen Respekt erhalten. Und Mitarbeitervorteile hat man als Aushilfe leider auch so gut wie keine gehabt.
Bitte Kritik besser annehmen. Meine negative Bewertung auf einer anderen Seite wurde mit 2 fake positiven Bewertungen direkt beantwortet. Es war sehr offensichtlich, welcher Mitarbeiter dahinter steckte. Ich schreibe nicht diese Bewertungen um das Hotel ins schlechte Licht zu rücken, sondern damit die Chefetage endlich aufwacht und drastische Veränderungen vornimmt.
An sich ist die Arbeitsatmosphäre nicht schlecht. Die Lobby im Wohnzimmerstil als Arbeitsplatz lädt zum Entspannen ein.
Das Image von Penta ist ziemlich schlecht. Als ich bei anderen Hotels in Bremen Vorstellungsgespräche hatte und Penta nur erwähnt habe meinten sie automatisch man hört von Ex-Mitarbeiter/innen nur schlechtes. Kenne auch niemanden der dort wirklich zufrieden ist, nicht mal aktuelle Mitarbeiter/innen.
Nicht gegeben. Von mir als Aushilfe wurde erwartet, dass ich 24/7 erreichbar bin und immer Zeit haben muss, wann auch immer sie mich einteilen und kontaktieren.
Auf mein Studium und Prüfungen wurde genau so wenig Rücksicht genommen. Ich musste mich sogar rechtfertigen, wenn ich nicht kurz vor einer Prüfung eine Nachtschicht erledigen wollte. Extrem respektlos!
Die Möglichkeit wurde mir schon geboten. Ich hätte als Aushilfe auch zur Werkstudent/in / Teilzeit / Vollzeit Stelle aufstocken können. Fand ich sehr gut und hat mir ein Gefühl von Sicherheit gegeben.
Es hat kaum einen Kollegenzusammenhalt gegeben. Es wurde ständig übereinander gelästert und einige müssen wirklich ihren privaten Frust an Kolleg/innen auslassen. Ziemlich unangenehm. Aber es gab auch coole Kolleg/innen mit denen ich mich privat ganz gut verstanden habe.
Da ich hier leider keine Namen und Initialien verwenden darf, beschreibe ich es mal so... sehr unprofessionell und hinterhältig. Wer solche Vorgesetzte hat, braucht keine Feinde mehr im Leben.
Ich habe versucht offen meine Probleme zu kommunizieren, aber dies wurde leider von mehreren Kolleg/innen und auch von der Chefetage abgewiesen. Nur wenn man fake freundlich ist und allen Honig ums Maul schmiert wird man gemocht. Offene Kommunikation mögen sie nicht.
Ich hatte nur 13€ Stundenlohn als Nachtaushilfe. Bei anderen Hotels kriegt man zu dem üblichen Gehalt auch noch einen Nachtzuschlag. Den gab es bei Penta nicht und darüber wurde ich auch nie in Kenntnis gesetzt. Zudem wurden mir bezahlte Urlaubstage unterschlagen. Sie haben meine Unwissenheit ausgenutzt und ich habe erst danach erfahren, dass man auch als Minijobber/in einen Anspruch auf sowas hat.
Außerdem haben wir als Aushilfen sehr viele Monate das falsche Gehalt bekommen und man hatte keinen richtigen Ansprechpartner dafür. Wenigstens habe ich nach der Kündigung die restliche, fehlende Summe als Rückzahlung erhalten.
Gleichberechtigung ist hier nicht vorhanden. Es wird nach der sogenannten "Nasenpolitik" entschieden. Also wer gut mit der Chefetage und bestimmten Kolleg/innen ist, hat Vorteile. Äußert sich z.B. bei der Dienstplangestaltung.
Man hatte auf jeden Fall an der Rezeption abwechslungsreiche Aufgaben, denn ständig kamen neue Aufgaben hinzu und alte wurden fallen gelassen. Hatte bei fast jeder Schicht neue Aufgaben. Noch dazu durfte ich (ungelernt) Barfrau für eine volle Lobby spielen. War auf jeden Fall eine Erfahrung wert und langweilig wurde mir nicht. Leider wurde all dies nie mit mir richtig kommuniziert und häufig wusste ich über Neuerungen nicht Bescheid.
Der lockere Umgang.
Keine Wertschätzung, wenig Mitarbeiterbenefits, wenig Gehalt.
Kommunikation, Respektvoller Umgang, auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters eingehen.
Immer sehr stressig. Auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer wird kaum eingegangen, wie z.B. Wann man frei hat.
Die regulären Arbeitszeiten werden i.d.R. nicht eingehalten. Viele Überstunden.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es wird viel hinter dem Rücken anderer gesprochen.
Man respektiert sich kaum.
Es wird kaum Respekt entgegengebracht.
Viel Stress und Überstunden.
Es wird wenig kommuniziert, weshalb viele Fehler in Zusammenarbeit mit Querschnittsabteilungen entstehen.
Sehr monotone Arbeit. Man wird dort eingesetzt, wo man benötigt wird, z.T. macht man Arbeit, die gar nicht in der Stellenbeschreibung stehen.
Abhängig von der Abteilung. Zwischen den Abteilungen teils angespannt
Es wird erwartet rund um die Uhr erreichbar zu sein/ einzuspringen, ob wohl offiziell Wert auf Work-Life-Balance gelegt wird. Auch hier Unterschiede je nach Abteilung
Ausbaufähig
Die Teams untereinander helfen sich gut in Stress Situationen. Zwischen den Abteilungsleiter/in ausbaufähig
Offene Kommunikation wird nicht wie angesprochen umgesetzt. Keine Klare Kommunikation, eher mal hier mal da… dadurch entstehen Missverständnise
Es wird viel Wert auf offene Kommunikation gelegt, leider aber nicht entsprechend umgesetzt
Weniger auf Gerede und mehr auf Leistung achten
Jede Abteilung für sich, kein Zusammenhalt.
24 Stunden Erreichbarkeit wird gewünscht, Anrufe obwohl man Urlaub hat Standart. Man bekommt ein schlechtes Gewissen eingeredet wenn man krank ist.
Bis auf einzelne Ausnahmen ein tolles Team mit viel Potential alles zu schaffen.
Es wird immer betont wie wichtig offene Kommunikation ist, leider hält sich die Führungsetage nicht daran.
nichts
Arbeitsklima, Bezahlung, Mitarbeiter in Managerfunktionen sind abgehoben
besserer Umgang mit Mitarbeitern
extra Schichten war an der Tagesordnung
hören einen gar nicht zu
Gehälter sind in der Hotelbranche unterirdisch
Lockerer Umgang
Bezahlung (Gastro)
Mehr Leute in das Team holen
Kein Ausbilder der etwas zeigt
Nicht alle Bereiche kennengelernt
Aufhören immer nur ans sparen zu denken und anfangen an die Mitarbeiter zu denken
Die Arbeitsatmosphäre war toll! Die Vorgesetzten sehr freundlich und verständnisvoll. Es war einer der besten Arbeitgeber, den ich jemals hatte.
tolle Community, Teamwork, kurze Kommunikation
keine Weiterentwicklung und lebt zu sehr in der Vergangenheit und ist nicht mehr innovative
Verbesserung der Kommunikation und Weiterbildung
Die Personalleiterin war sehr sympathisch, konnte aber auch nicht weiterhelfen
Alle oben genannten Punkte.
Sich mit seinen Azubis auch beschäftigen und nicht einfach alleine lassen. Und ihnen vielleicht auch was beibringen
Manche waren sehr herablassend der Mann, der sich um mich kümmern sollte (anstelle von meinem Ausbilder)hat mich einfach mal zum Rauchen komplett beim Frühstücksbuffet mit 600 Leuten alleine gelassen. Das ist nicht nur einmal passiert. Und dann wurde sich natürlich auch beschwert, dass ich nicht alles nachgefüllt habe.
Ich war zwar nicht lange da, habe aber überhaupt nichts gelernt
War in Ordnung
Gute Vergütung, Zugticket wurde auch bezahlt
Hatte kaum Kontakt zu ihm
War nicht viel Kochen dabei
Musste oft nur Zeug von Eimern in Schüsseln löffeln fürs Frühstücksbuffet
nette Angestellte (die nicht für mich verantwortlich waren), haben mir auch manchmal andere, bessere Aufgaben gegeben
Vor manchen hatte ich Respekt (die, die mich nett behandelt haben)
So verdient kununu Geld.