54 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das überlegene Verhalten, die Lügen und die falsche Einstellung gegenüber dem Mitarbeiter.
Entlassen Sie die gesamte Managementabteilung und die Personalabteilung. Und schauen Sie sich an, was für nette und kompetente Mitarbeiter Sie haben.
schönes Büro.
Wie schlecht die Situation bei PSG ist, wissen alle anderen Unternehmen.
Überstunden werden nicht bezahlt, sind aber ein Muss. Sie haben nicht einmal Freizeit für diese Stunden.
Sie erwarten nicht, dass die Leute zu lange bleiben.
Beleidigend. Sie stellen niemals Senioren ein. Nur Junioren und Praktiker. Auf diese Weise können sie das niedrigstmögliche Gehalt zahlen.
Tolle Kollegen
Alles ist gegen die Mitarbeiter. Und alles ist nur für die Fassade.
Die Mitarbeiter zu belügen oder die Wahrheit zu vertuschen, ist eine gängige Praxis des gesamten Managements und der Personalabteilung.
Nicht so viele
Neue Rahmenbedingungen werden geschaffen (Home Office etc.)
schlechte Vorgesetzte werden geduldet
Leistungen anerkennen und bezahlen, um bestehende MA zu halten; schlechte Vorgesetzte nicht dulden; TeamleiterInnen fördern, ihr Team zu leiten und nicht besser bezahlte SeniorInnen zu sein
Alle auf Augenhöhe, sehr freundlich, (meist) nette TeamleiterInnen
Meine Vorgesetzte hat darauf sehr geachtet, aber ist teamabhängig
Hat sich viel getan, eigene interne Academy; aber kleines Budget für Messen etc.
Bisschen wie ein Internetvertrag: Für Neuankömmlinge gut, für bestehende MA weniger
Eine grüne Initiative intern, die leider aber aus Eigeninitiative der MitarbeiterInnen besteht; grundsätzlich offenes, "grünes" Denken der MitarbeiterInnen
Sehr tolle KollegInnen
Meine Vorgesetzte war super, wie die meisten (eine VG gibt es jedoch, die trotz konstanter Verfehlungen gehalten wird)
1 Monat flexibles Arbeiten von überall, 3 Tage Homeoffice in der Woche, nettes Büro mit Tischkicker + Obst etc.
Es wird aktuell viel versucht transparent zu sein und besser zu kommunizieren; zwischen Teams könnte das noch besser laufen
2 männl. Geschäftsführer, 3/5 männlich. Management, 1x einziger Mann befördert im Team von erfahreneren Frauen
Tolle verschiedene Kunden, abwechslungsreiche Aufgaben
Es gibt Bewegung, um Sachen zu verbessern.
Einstellung manchmal etwas old school. Arbeit ist nicht alles, mancsoll auch Leben dürfen. Zu viel Arbeit um Kernarbeitszeit mal zu nutzen.
Weniger Druck von oben, mehr Zeit für einzelne Aufgaben.
Corona hat Work-Life-Balance schwieriger gemacht und auch die Anforderungen sind sehr gestiegen. Überstunden gehören zur Norm.
Es wird vieles angeboten, man sollte aber auch Eigeninitiative einbringen.
Andere Agenturen haben sich mehr angepasst an die steigenden Gehälter.
Alle nehmen neue Kollegen/innen schnell auf und helfen jederzeit gern.
Ab 50 gibts kaum Leute.
Ist in jedem Team sehr unterschiedlich. Im eigenen Team wird stark drauf geachtet, dass jeder sich entwickeln kann. Find ich gut.
In den letzten Jahren sind viele regelmäßige Austauschformate hinzugekommen, innerhalb der Teams und auch im Großen.
Glaub, dass ist ausgeglichen.
Unterschiedliche Kunden, von klein bis groß.
Die Kollegen und die Lage in Hamburg.
Die mangelhafte MA-Führung, die unterirdische Bezahlung für das, was an Zeit investiert wird, die Daseinsberechtigung der HR (sorry, was machen die den ganzen Tag?!), die krasse Zahlengetriebenheit, Workload.
Keiner hat mehr Bock auf das alte Werber-Ding und investiert endlich mal in anständige Software. Das Controlling raubt den Leuten den letzten Nerv.
Die Leute auf der eigenen Hierarchieebene sind top, ab Direktoren-Level wird es zickig und echt anstrengend. Von Führung kann keine Rede sein und es gibt Team Leads, die der Aufgabe keineswegs gewachsen sind. Das Management interessiert sich null für die Belange der Mitarbeiter und ob die Teamführung läuft. Die Zahlen und das Image sind das einzige, das zählt. Wertschätzung gibt es meiner Meinung nach nicht.
HR ist echt verballert und am Ende sowieso auf der Seite der Führungskräfte. Habe von niemandem gehört, dass die HR fähig ist und bei Problemen zur Seite steht. Kann ich bestätigen.
Gutes Image, im Inneren aber chaotisch und sich überschätzend.
Manchmal sollte man einfach die Finger von Jobs lassen, denen man nicht gewachsen ist.
Die Mitarbeiter reden nicht gut über den Arbeitgeber und die Bedingungen.
Schrecklich – viele sind völlig überlastet und arbeiten locker 50+ Stunden in der Woche und auch am Wochenende.
Nach dem Prinzip, so minimal wie möglich.
Vergleichsweise schlechte Bezahlung.
Naja, am Ende zählt immer die Kohle.
Ist in meinem Team total ok. Die Leute sind das einzige, das Spaß macht.
Gibt keine älteren Kollegen, im Schnitt sind die Leute schätzungsweise Mitte/ Ende 30 oder so.
In meinem Fall unehrlich, intransparent, ausnutzend und einfach nur falsch. Die Person ist völlig überfordert und tut auf Kosten der MAs alles dafür, nicht aufzufliegen.
Ist in Ordnung!
Pluspunkt: Regelmäßige Updates der Mitarbeiter über interne Entwicklungen. Innerhalb des Teams eher schlecht.
Kann ich nicht beurteilen, scheint ok zu sein.
Ist ok.
Mit dem neuen New Work-Modell, flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelung kriegt man Job und Privates gut unter einen Hut.
Tolles, weitreichendes Angebot, wo eigentlich für jeden was dabei ist. Wenn gut begründet werden auch mal Schulungen aus der Reihe möglich gemacht.
Sicher eine der größten Stärken ist der tolle Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Es macht immer Spaß zusammen zu arbeiten. Wenig Hierarchiedenke, dafür immer viel Platz für die Ideen aller!
Viele Kollegen, die schon lange dabei sind und sich offensichtlich wohlfühlen!
Spannende, abwechslungsreiche Projekte. Man arbeitet nicht immer auf demselben Thema/Kunden und bekommt durch die Verknüpfung zu den anderen Teams viel mit.
Weiterbildung wird gefördert. Tolles Miteinander, Kollegenzusammenhalt und meistens auch spannende Projekte. Und wir haben jetzt auch Homeoffice-Möglichkeit, das war nicht immer so.
Manchmal wenig Infos zu Zielen. Kappas sind oft knapp, aber man hilft sich in Teams
mehr an alle kommunizieren, v.a. zu den Agenturwerten. Gehälter anpassen. Flexibler sein. Mehr Struktur würde auch helfen.
alle sehr nett und offen
Agenturleben.... aber ist okay
hat sich verbessert. Englischkurse, online Kurse, Workshops.
durchschnittliche Bezahlung. Sollte anpasst werden.
wird schon berücksichtigt. Teilweise schwierig, wenn man manche Kunden betreut
top-Kollegen ;-)
gibt nicht so viele ältere Kollegen.
Teamlead ist immer hilfsbereit und offen für Feedback. Gibt sicher auch mal Teams die es schwere haben. Insgesamt aber in Ordnung.
für Agentur sehr gut
im Team gut, man bekommt aber manchmal erst spät Infos, die die ganze Agentur oder mehrere Teams betreffen
Frauenanteil ausgewogen. Im Management könnten mehr Frauen sein.
die meisten Projekte sind spannend. Manche Themen sind aber nicht so spannend oder okay (leider noch viel Arbeiten auf Tabak, wird aber besser)
Die Kollegen und Projekte.
Man wird unfair behandelt, hingehalten.
Green Washing. Keine Belohnung für große Erfolge. Hoher Leistungs- und Budgetdruck.
Das Management sollte zuhören, fairer entscheiden, mehr auf seine Leute achten, Teamleads mit zu großem Ego Grenzen setzen und Erfolge auch stärker monetär oder durch Reisen/Weiterbildungen mit den Miarbeitern teilen und aufhören in den 90er Jahren zu leben, sondern aktiv am Wandel der Zeit zu arbeiten.
Tolle Kollegen im Team und toller Zusammenhalt (kommt aber sehr darauf an, in welchem Team man landet). Das Management baut enormen Leistungs- und Budgetdruck bei den Mitarbeitern, vor allem bei den Group Heads, auf. Von Fairness wird nicht viel gehalten und man trifft auch Entscheidungen, die nicht gerade ethisch vertretbar sind. Erfolge werden gesehen, man hat aber nichts davon (Gehaltserhöhungen muss man sich hart erkämpfen und wenn es geklappt hat ist es meist nicht das, was man verhandelt hat)
Das Image nach Außen ist immer noch sehr gut und ein guter Name im Lebenslauf.
Um Karriere zu machen und weiter zu kommen, muss man sehr viele unbezahlte Überstunden machen. Das können schon mal 70 Stunden in der Woche über Monate sein, inkl. Arbeiten am Wochenende. Auch hier sehr teamabhängig.
Es gibt wohl neue Maßnahmen. Die Chancen hierfür gelten aber auch nicht für alle, sondern man muss sich drauf bewerben und der Teamlead entscheidet wer was machen darf und wer nicht. Weiterbildungen/Events/Messen für Teamleads wird auch nur begrenzt freigegeben.
Wie oben beschrieben - eher schwierig und unfair.
Mit Sustainability wird immer geworben, aber meiner Meinung nach ist das Ganze eher Green Washing.
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen. Man macht dort schon einiges durch (Viele Überstunden/Nachtschichten, unmögliches Verhalten von oben), das schweißt zusammen.
Ältere Mitarbeiter gibt es nicht mehr so viele. Langjährige Mitarbeiter, die um die 10 Jahre dort waren gibt es auch immer weniger, da sich keine Mühe gegeben wird diese zu halten.
Es geht um‘s Geld. Wenn genug rein kommt ist alles fein, egal ob das kreative Produkt am Ende awardpotential hat oder nicht. Wenn ja - natürlich umso besser. Wenn die Ziele erreicht sind, kann man nicht davon ausgehen, dass man etwas davon hat (Gehaltserhöhung, Bonus usw.) Es wird einem dann oft gesagt man müsse noch weitere Dinge erreichen und erledigen um etwas zu bekommen… Leistung wird also nur belohnt, wenn man bis zum Äußersten geht. Es wird nicht darauf geachtet ob sich Mitarbeiter übernehmen oder zu viele Überstunden machen - das wird eher gelobt. Das Managementmodell (Alphatiere) und Arbeitsweise sind veraltet und entsprechen nicht mehr der heutigen Zeit.
Weiterhin gibt es auch Teamleads mit großem Ego, die am Abend noch Feedback geben und nächsten morgen sehen wollen. Und ihre Leute gerne bis in die Nacht sitzen lassen, sich bei Feedback im Kreis drehen und es auch genießen Feedback auf persönlicher Ebene zu verteilen - sehr unprofessionell und auch beleidigend.
Tolle Arbeitsplätze und Technik.
Es wird daran gearbeitet, die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten, durch bestimmte Formate. Darüber hinaus sehr unterschiedlich wie Teamleiter Informationen in ihre Teams weiter geben, nur wenige halten dies transparent, viele behalten alles für sich (scheint auch so ein Macht-Ding zu sein).
Wenn es um Kunden und Projekte geht, halten die Executives oft Informationen zurück bzw. entscheiden über den Köpfen der Leute hinweg, die aktiv auf den Kunden arbeiten. Wodurch Frust entsteht.
Wird wohl dran gearbeitet. Es gibt jedoch immer noch nicht so viele Frauen wie Männer in Führungspositionen. Frauen haben es zudem auch deutlich schwerer. Gerade für Mütter in Führungspositionen ist es hart. Diese arbeiten oft in Teilzeit, müssen aber natürlich auch Überstunden leisten und am Wochenende arbeiten, damit sie ihr Pensum schaffen. Außerdem verdienen die Männer in vergleichbaren Positionen oft mehr, Angleichung geht recht schleppend vorran.
Stark Teamabhängig. Wenn man Pech hat landet man in den Teams, mit langweiligen, monotonen Großkunden. Wenn nicht, hat man die Chance auf wirklich tolle, spannende und anspruchsvolle Projekte.
We had freedom to work independently and start ideas with the team. Could talk with my team leader directly with eye level. Feedback sessions could be more regular.
overtime was needed when projects were late but not too much. good support and teamwork atmosphere where that happened with our team.
Good team atmosphere with very nice colleague. Design projects give everyone chance to work on designs and there is no hierarchy.
My team lead involved the team in all the decision. But sometimes not enough time to finish projects. overall was a good relationship.
Projects and client work were usually challenging with interesting topics. Also chance to add your own ideas to the team. I liked that all team members can add designs for all projects and designs treated evenly.
Nette Kollegen und tolle Arbeitsplätze
Große Agentur, die man in der Branche einfach kennt…
Mal gibt es viel zu tun aber im Vergleich zu anderen Agenturen doch sehr human…
Die Kollegen ziehen an einem Strang und man wird bei seinen Aufgaben nie "allein gelassen".
Ich bekomme regelmäßiges Feedback und weiß, dass ich jemanden habe der mich fördert und nicht nur fordert.
Die Büros sind alle großzügig und super Zentral.
Sehr Abwechslungsreiche Projekte!
Menschlich, fachlich und sozial alles gut
Die PSG ist Teil der BBDO. Das nervt schon mal mit so einem großen Netzwerk im Rücken. Aber man kann nicht alles haben...
Die PSG ist innovativer als viele denken. Man könnte selbstbewusster sein!
Ich fühl mich hier richtig wohl. In meinem Team achten alle aufeinander. Hier arbeiten eigentlich nur nette Menschen.
Die PSG ist bekannt und die Top-Adresse in der Branche.
Ist schon okay. Eigentlich sind um 19:00 alle zu Hause. Und es steht auch keiner mit ner Stoppuhr hinter Dir.
Es gibt eine „Elephant Academy“ mit allen möglichen Kursen. Meistens aktuell als Online-Training.
Passt und ist okay
Hier passiert richtig viel. Es gibt einige Kreativprojekte zum Thema Nachhaltigkeit. Auch werden Kunst und Kultur häufig unterstützt.
Der Zusammenhalt stimmt. Wenn es viel zu tun gibt, dann helfen sich alle.
Alles fair. Alter spielt eigentlich keine Rolle. So wie es sein soll.
Mit allen Chefs kann man reden. Jetzt in der Pandemie wir, wird viel auf den Schutz der Mitarbeiter geachtet. Es wird viel daran gearbeitet, die Agentur zu modernisieren und innovativer zu machen.
EIn Designbüro, dass auch nach Design aussieht. Hat Charakter und seine eigenen Stil. Kann man mögen. Muss man nicht. Ich mag es!
Aus meiner Sicht ist alles transparent. Es gibt genug Infos und offene Foren für alle. Town Halls, tägliche Check-In usw.
Drei von sechs Studios werden von Frauen geleitet. Es gibt auch eine aktive Förderung von Frauen für Führungsaufgaben. Die GF arbeitet aktiv dran und treibt das Thema.
Viel Abwechslung in meinen Team. Ich arbeite an vielen Themen, von Beauty Care bis Hifi. Alles dabei.
So verdient kununu Geld.