130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Wissen der Mitarbeiter sinnvoll nutzen
Kommunikation, Gehaltsentwicklung
unterschiedlich
Ob man die Besetzung der Führungspositionen bei pfm medical tpm als „Kölner Klüngel“ einordnen möchte, bleibt dem persönlichen Eindruck überlassen. In meiner Zeit jedenfalls waren wesentliche Führungskräfte mit der wirtschaftlich angespannten Lage des Unternehmens deutlich überfordert. Strategie? Fehlanzeige. Dafür viele hektische Maßnahmen mit kurzer Halbwertszeit.
Bemerkenswert ist, wie schnell sich hier auf Kununu regelmäßig die Personalabteilung zu Wort meldet – ganz im Sinne der Corporate Communication. In realen Konfliktsituationen hingegen sitzt sie zwar mit am Tisch – allerdings eher als stiller Beobachter mit Protokollfunktion denn als aktiver Gestalter oder Vermittler. Wer hier Unterstützung erwartet, sollte besser Geduld und ein gutes Nervenkostüm mitbringen.
Der Ton im Vertrieb kann durchaus rau werden – auch persönliche Angriffe durch Vorgesetzte sind keine Ausnahme. In meiner Zeit haben viele gute Leute das Unternehmen freiwillig verlassen. Die Gründe? Vielschichtig. Aber sie waren nicht aus der Luft gegriffen. Ältere Kolleg:innen erinnerten sich immerhin noch an bessere Zeiten. Heute klingt das eher wie ein Märchen aus einer längst vergangenen Ära.
Die Atmosphäre schwankt zwischen stillem Rückzug und stillem Durchhalten. Wer seinen Humor nicht verliert, findet hier vielleicht sogar eine gewisse Tragikomik. Kollegialität im Team war oft gut – solange man nicht zu kritisch wurde.
Im Kollegenkreis oft sehr solidarisch, besonders unter denen, die innerlich schon gekündigt hatten oder gerade dabei waren. Wer Unterstützung suchte, fand sie eher auf horizontaler Ebene.
Führung verstand man eher als Positionsbeschreibung denn als aktive Aufgabe. Kritische Rückfragen wurden schnell persönlich genommen – konstruktives Feedback ging selten über das obligatorische Jahresgespräch hinaus. Führung „at its worst“.
Kommunikation von oben nach unten funktioniert – meistens per Mail, selten mit Inhalt. Echte Dialoge? Schwierig.
Branchenüblich, nicht überdurchschnittlich. Sozialleistungen existieren, aber nicht als Highlight. Vieles wirkt wie: „Haben wir aber ..."
Grundsätzlich ein guter Arbeitgeber, gute Firma mit tollen Produkten. Sehr großes Potenzial und mit ein bisschen mehr Respekt wird man auch loyale Mitarbeitende finden.
Das demotivierende Vorgesetztenverhalten innerhalb der tpm.
Hierarchieebenen abbauen.
Alle Leitungskräfte Schulen in Themen wie echte Wertschätzung, Vertrauen und Respekt.
Oder vernünftige Führungskräfte einstellen.
Atmosphäre des Misstrauens, Verantwortung wird nach unten weitergeleitet.
Keine wirklichen Führungskräfte.
Micromanagement!
Viele Hierarchieebenen mit undurchsichtigen Aufgabenbereichen.
Misstrauen den Mitarbeitenden gegenüber.
Druck wird ausgeübt, Verantwortung wird nach unten geleitet. Wenn etwas schlecht läuft wird dafür schon ein Bauernopfer gefunden. Unfähig Verantwortung zu tragen.
Schlechte, undurchdachte Entscheidungen werden ohne Widerspruch zuzulassen durchgedrückt.
Die Frage "Warum" wird schnell mit "Weil ich das Sage" beantwortet.
Von oben herab.
Emotional, unsachlich, respektlos.
- Stetiger Ausbau und Verbesserung der Benefits für Mitarbeitende
- Hilfsbereitschaft der Mitarbeitenden
- Teilzeit- und Homeoffice-Optionen
- Unklare Strukturen
- Flurfunk-Kultur in einigen Bereichen
- Regelmäßige Teambuilding-Maßnahmen
- Etablieren von Lernzeiten innerhalb der Arbeitszeit, z. B. festes Zeitkontingent, das innerhalb einer begrenzten Zeit als Lernzeit genutzt werden; Beispielsweise “x Stunden Lernzeit wöchentlich” oder “x Tage Lernzeit im Jahr” - oder sogar feste Lernzeiten oder Lerntage (je nach Zeitkontingent/Bereich/Position)
- Nicht zu sehr auf Familien mit Kindern fokussieren, sondern auch Situation von anderen im Kopf haben - es gibt unterschiedliche Bedürfnisse im Unternehmen
Grundsätzlich freundlich-kollegial und vor allem hilfsbereit, aber zum Teil festgefahrene Strukturen, die verunsichern können.
Das Unternehmen könnte sich trotz des regulierten Umfeldes moderner und innovativer präsentieren.
Es gibt eine Regelung für Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Die Möglichkeit, Bildungsurlaub zu nehmen wird von einigen aktiv genutzt. Wenn man auf Gehalt verzichtet, kann man mehr Urlaubstage bekommen und Beruf und Privatleben besser vereinbaren. Das ist aber nicht immer umsetzbar. Es gibt Diskussionen, dass Mitarbeitende wieder öfter ins Büro kommen sollen, was für Zweifel an diesem Engagement sorgt.
Weiterbildung ist Teil der Unternehmensstrategie. Es gibt verschiedene Online-Kurse, die fachliche und persönliche Lernmöglichkeiten bieten. Manche sind verpflichtend, andere freiwillig. Ein engagiertes Team berät und unterstützt. Aber oft fehlt die Zeit, um selbstgesteuert zu lernen.
Es gibt umwelt- und ressourcenschonende Initiativen und Maßnahmen, z. B. E-Autos als Firmenwagen mit kostenfreien Ladestationen. Regelmäßig werden soziale Projekte und Kampagnen gefördert, wie die Kampagne "#Zusammenland – Vielfalt macht uns stark", die sich für Vielfalt und Demokratie einsetzt.
In der Regel gut, aber in den einzelnen Abteilungen unterschiedlich. Nicht jede:r kommuniziert auf Augenhöhe. Neue Mitarbeitende werden offen empfangen.
Je nach Bereich gibt es unterschiedliche Führungsstrukturen und-stile. Die Gespräche, die ich bisher hatte, waren zugewandt, konstruktiv und lösungsorientiert.
Die Büros sind modern und erfüllen durch gute Beleuchtung und höhenverstellbare Schreibtische die ergonomischen Standards. Individuell frei buchbare offene Kreativbereiche, geschlossene Büros, Großraumbüros und technische gut ausgestattete Meetingräume bieten Flexibilität. Arbeitssicherheit und Gesundheit der Mitarbeitenden sind wichtig. Es gibt z. B. eine Kantine mit Mittagessen, Arbeitsplatzberatungen, Vorsorgeuntersuchungen, physiotherapeutische Beratungen sowie eine vertrauliche externe psychosoziale Beratung.
Das Unternehmen bemüht sich, die Mitarbeitenden abzuholen, es könnte an einigen Stellen transparenter und frühzeitiger sein. Manchmal werden Entscheidungen getroffen, ohne dass man genau versteht, warum. Der Informationsfluss zwischen einzelnen Abteilungen und eine gelebte Feedbackkultur sind noch ausbaufähig. Es gibt aber abteilungsübergreifende Initiativen, wie die "Büro Beats", die genau hier ansetzen.
Die Arbeit ist abwechslungsreich. Es gibt ein gewisses Maß an Umsetzung- und Entscheidungsspielraum. Beim Austausch ist es nicht immer leicht, den richtigen Ansprechpartner zu finden. Es fehlt ein klares Organigramm.
Offene und direkte Kommunikations- und Feedbackkultur. Proaktives Entgegenkommen bei privaten Themen (z.B. Umzugsplanung)
Vertrauensvoll und professionell.
Flexible Vertrauensarbeitszeit.
Gut durchdachte E-Learning Plattform.
Energiesparen soweit möglich. Gutes Angebot an E-Ladesäulen (PKW), für E-Bikes soll es kommen.
Offene Kommunikation und Rücksichtsnahme.
Sehr entgegen kommend und realistische Zielsetzung. Feedback stark erwünscht.
Frisch modernisiert und auf dem neusten Stand der Technik. Hell und sehr gut klimatisiert.
Hohe und intuitive Informationsmöglichkeit durch firmeneigene Social Media Plattform.
Einarbeitungsphase von Natur aus intensiv aber gut strukturiert und nach und nach zu bewerkstelligen.
Dass sie jungen Leuten eine Chance geben, trotz fehlender Berufserfahrung. Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Der Umgang mit den Arbeitskollegen ist auch super
Da ich neu bin, habe ich noch nichts schlechtes gesehen was man verbessern könnte.
Für manche Stellen sollte ein Studium keine Voraussetzung sein. Es gibt viele Menschen mit Ausbildung und diversen Weiterbildungen, die mit jedem Akademiker mithalten können.
Da wird sehr viel Investiert, wurde trotz fehlender Berufserfahrung genommen und mir dadurch die Chance gegeben mich weiterzuentwickeln.
Kann natürlich mehr sein, es gibt auch Jahresgespräche wo man über das Gehalt sprechen kann, aber für ein mittelständisches Unternehmen ganz gut
Tolle Arbeitsatmosphäre und Gestaltung der Innenräume, leckeres und reichlich Essen in der Kantine
Es könnten noch mehr Angebote richtig Sport bspw. über Urban Sports Club angeboten werden oder auch Mitarbeiter Events/ Firmenveranstaltungen
Die Atmosphäre ist freundlich und familiär
Vor kurzen wurde die Firma so umgestalten, das man dort in einem gemütlichem und modernem Ambiente arbeiten kann. Es gibt viele Möglichkeiten im Home Office zu arbeiten, aber es macht auch Spaß in der Firma zu sein
Viele tolle Kolleg:innen in verschiedenen Altersklassen mit denen man gut zusammenarbeiten kann
Die Kommunikation untereinander funktioniert gut, aber hier gibt es auch noch Potential nach oben, das auch gesehen und zur Zeit umgesetzt wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr freundschaftlich und man spürt den Familiengedanken durch und durch. Man hilft sich gegenseitig.
Ich kann mich nicht beklagen.
Die Kollegen halten innerhalb der Teams gut zusammen und auch bereichsübergreifend gibt es ein gutes Verständnis für einander.
Es gibt immer ein offenes Ohr für Ideen und Herausforderungen und man fühlt sich stets unterstützt.
Die Büros sind für den MIttelstand schon gut und modern ausgestattet. Es wird zudem auch regelmäßig darüber nachgedacht, wie man es noch besser machen kann.
Wie so oft kann natürlich die Kommunikation noch besser sein, aber durch regelmäßige Updates aus der Geschäftsführung ist man schon auf einen guten Weg.
Produkte, Standort, Benefits, Werte
Thema Kommunikation, ist aber überall ein Thema, auch außerhalb der pfm medical
Wertschätzend auch trotz Stressphasen
könnte transparenter sein
So verdient kununu Geld.