


„An Themen arbeiten, die mich wirklich interessieren“
Was ein Cloud Engineer macht? Burim Kameri verputzt Wände – zumindest in seiner Freizeit. Denn ob beruflich oder privat: Däumchen drehen ist gar nichts für ihn.
Wenn Burim Kameri von seinem großen Hobby spricht, meint er das wörtlich: „Ich arbeite gern an unserem Haus. Und da gibt es immer etwas zu tun.“ Zum Beispiel eine Photovoltaikanlage planen, installieren und die Energienutzung optimieren. Die ersten beiden Punkte hat er schon erledigt, der dritte ist ein laufendes Projekt. Denn der bewusste und nachhaltige Umgang mit unserer Umwelt ist ihm wichtig.
Um die Daten der PV-Anlage zu erfassen und auszuwerten, nutzt Burim Kameri unsere Proficloud, die er mitentwickelt hat. Diese IoT-Plattform hat zahlreiche Smart Services direkt mit an Bord. Mit ihr können kleine und mittelständische Unternehmen ihre Geräte einfach an eine Cloud-Infrastruktur anschließen – auch ohne oder mit nur begrenzten IT-Ressourcen.
Bei Burim Kameri hat sich der Einsatz der Proficloud doppelt gelohnt: Zum einen profitiert seine Energiebilanz von den Analysemöglichkeiten, zum anderen sind ihm bei der Nutzung kleine Verbesserungsmöglichkeiten aufgefallen, die dann umgesetzt wurden.
Der Cloud Engineer wurde vor ein paar Jahren Teil unseres Teams, als er auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven und Herausforderungen war. Für ihn immer noch der richtige Schritt zur richtigen Zeit. „Ich kann bei Phoenix Contact kreativ sein und an Themen arbeiten, die mich wirklich interessieren: Wir erschaffen State-of-the-Art-Technologien und sind mit unseren Lösungen immer ganz vorn mit dabei“, erzählt er. Außerdem sei es ein gutes Gefühl, bei einem soliden Unternehmen einen zukunftssicheren Arbeitsplatz zu haben.
Ein echter Teamplayer
Auch das gute Verhältnis zu Kolleginnen und Kollegen ist für ihn ein wichtiger Punkt. „Ich bin ein totaler Teammensch. Wenn das Miteinander nicht passen würde, wäre ich nicht mehr hier. Aber wir treffen uns auch oft privat und unternehmen gemeinsam etwas.“ Zum Glück für uns, denn auch wir sind froh, ihn im Team zu haben.
Bleibt noch die Frage, was ein Cloud Engineer beruflich genau macht. „Ich entwickele Cloud-Software für die Industrie. Vereinfacht gesagt, verbinden wir industrielle Komponenten mit der Cloud“, erklärt Burim Kameri. „Das Ziel ist, dass diese Komponenten genauso smart und einfach zu bedienen sind wie Smartphones.“ Das ist ein wichtiger Baustein für die All Electric Society – eine Welt, in der erneuerbare Energie konsequent erzeugt und genutzt wird. So wie es Burim Kameri heute schon im Kleinen mit seiner PV-Anlage macht.

„Digitale Transformation gemeinsam gestalten“
Daten sind überall um uns herum. Daten sind ein Element der digitalen Transformation. Daten bringen Cheryll Webbs Augen zum Leuchten, wenn sie darüber spricht. Als Betriebswirtin und SAP-Profi verantwortet sie die globale ERP-Transformation der Vertriebsgesellschaften in der Phoenix Contact-Gruppe.
Wie wertvoll Daten sind, verdeutlicht Cheryll Webb an einem einfachen Beispiel: den unzähligen Daten, die sich in den IT-Systemen von Unternehmen finden, natürlich auch bei uns. „Indem wir diese Daten effektiv analysieren und auswerten, schaffen wir die Grundlage für bessere unternehmerische Entscheidungen“, erklärt sie. Mit ihrer Leidenschaft für Big Data ist sie als Senior Project Managerin in unserer Einheit Digital Processes & Solutions an der richtigen Stelle. Dort leitet sie das Programm zur globalen ERP-Transformation. Als Projektleiterin ist sie mit Teams von Prozessexperten und SAP-Beratern unterwegs. Im Rahmen dieser SAP-Rollout-Projekte initiiert und begleitet sie zudem die Changeprozesse, die ein wesentlicher Erfolgsfaktor für diese Transformationsvorhaben sind. „Wir führen gemeinsam mit den Kollegen in Phoenix Contact-Vertriebsgesellschaften ein globales Template ein, basierend auf einem zentralen SAP-System. Damit bauen wir sozusagen neue Nervensysteme auf. So sollen etwa die Auftragserfassung, das Bestellwesen, die Lagerhaltung, das Finanzwesen und Controlling sowie die Rechnungsstellung – also das gesamte Warenwirtschaftssystem – innerhalb unseres Unternehmens im Rahmen von einheitlichen Standards und harmonisierten Prozessen laufen.“
Internationale Einsätze
Um das zu erreichen, reist Cheryll zu Standorten in ganz Europa und bald auch weltweit. Vor Ort koordiniert sie mit ihrem Team die Einführung des neuen ERP-Systems. Cheryll: „Der Tausch von Software ist das eine. Wichtig ist dann die Anpassung der Prozesse an das globale Template und noch mehr die Schulung der Kollegen. Die Arbeit muss ja trotz Go-live des neuen Systems reibungslos weitergehen. Die Modernisierung der IT ist der Ausgangspunkt, von dem aus wir die Arbeitsweisen vereinheitlichen und effizienter machen. Wir stellen dabei alles auf den Prüfstand: die Prozesse, die Infrastruktur, die Organisation und die Verantwortlichkeiten sowie die Datenstrukturen. Das bedeutet einen enormen Change. Knifflig, aber auch eine faszinierende Herausforderung.“ Cheryll Webb und ihr Team machen Phoenix Contact stärker. Sie helfen dem Unternehmen, mit noch mehr Power an der Verwirklichung der All Electric Society zu arbeiten. Eine Welt, in der alles miteinander vernetzt ist und Daten das neue Öl sind.
Freiraum für die persönliche Entwicklung
Ohne die Kolleginnen und Kollegen läuft gar nichts, davon ist Cheryll Webb überzeugt. „Erfolg ist immer das Ergebnis von Teamarbeit. Die funktioniert bei uns super, selbst in stressigen und herausfordernden Zeiten.“ Dazu trägt nicht zuletzt die familiäre Atmosphäre bei Phoenix Contact bei. Die ist geprägt von offener Kommunikation, ehrlichem Lob und konstruktiver Kritik. Kein Wunder, dass sie sich auch außerhalb des Jobs gern mit Kolleginnen und Kollegen trifft. Das Beste an ihrem Job sei aber die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und die digitale Transformation aktiv mitzugestalten. „Ich möchte gern meine Führungskompetenzen ausbauen, insbesondere um Kollegen als Projektmanager auszubilden und zu fördern. Und ich freue mich darauf, was die Zukunft bei Phoenix Contact für mich bringt.“
Wenn sie nicht bei uns die digitale Transformation vorantreibt, verbringt sie Zeit mit ihrem Partner und Freunden oder entspannt mit einem guten Buch in der Hand. Um ihre Familie in England zu besuchen oder in der Sonne neue Energie zu tanken, reist sie in ihrer freien Zeit. Auch Nachhaltigkeit ist ihr wichtig. „Nachhaltiges Handeln muss das Grundprinzip für unsere Gesellschaft werden“, sagt sie. „Ich schaue mich zum Beispiel gerade nach einem neuen Auto um und werde wohl demnächst ein Elektroauto kaufen.“ Wenn es soweit ist: Die passende Ladetechnik für Elektromobilität haben wir.

„Immer wieder Neues“
In Sachen Solarzellen macht Birgit Beier so schnell keiner was vor. Die Ingenieurin für Physikalische Technik kommt aus der Forschung und verstärkt seit Ende 2021 unser Project and Solution Management von Phoenix Contact in Bad Pyrmont.
„Ich habe viele Jahre in einem Forschungszentrum in Hameln gearbeitet. Dort kreiste alles um die Frage: Wie können Siliziumsolarzellen optimiert werden? Es ging um Beschichtungen und Metallisierung und am Ende immer wieder darum, den höchsten Wirkungsgrad aus den Solarzellen herauszukitzeln. Das hat mir viel Spaß gemacht und ich habe gerne dort gearbeitet.“
Ein Platz an der Sonne
Eine ehemalige Kollegin machte sie auf eine freie Stelle bei Phoenix Contact aufmerksam. Da kam sie ins Grübeln. „Die Ausschreibung passte genau zu meinem Kompetenzbereich und ich hatte sogleich ein gutes Gefühl und Lust, etwas Neues auszuprobieren. Ich habe dann den Schritt gewagt und arbeite nun auf einer anderen technischen Seite der Photovoltaik, an der Einspeisung“, berichtet die Ingenieurin.
Nun ist sie Teil eines vierköpfigen Teams, das sich um Vertical Marketmanagement für Erneuerbare Energien kümmert. Hier betreut sie die Sparte Solar. „Ich organisiere die Entwicklung von und die Anforderungen an die Phoenix-Contact-Produkte des Solarbereichs. Das verlangt, dass ich über die technischen Möglichkeiten und die Produkte Bescheid weiß und die Bedürfnisse des Markts kenne. Um am Ball zu bleiben, tausche ich mich dazu immer wieder mit Kolleginnen und Kollegen aus. Zum Glück ist es hier so, dass alle immer gut ansprechbar sind. Das ist eine Besonderheit bei Phoenix Contact und es erleichtert vieles.
Ganz vorne in Europa
Ihr aktuell interessantestes Projekt ist die Entwicklung eines intelligenten Netzanschlusses: „Dieses Produkt soll mehr Firmen in die Lage versetzen, ihre Solaranlagen ab 135 KWp beschleunigt ans Netz anschließen zu können. Ziel ist ein Gesamtpaket aus Hard- und Software – eine Art digitaler Projektmanager. Mit diesem Vorhaben sind wir in Europa die Speerspitze“, erläutert die Ingenieurin begeistert.
Keine Chance für Langeweile
„Ich habe hier einen sehr kommunikativen und technisch fordernden Job“, sagt Birgit Beier. „Phoenix Contact ist unglaublich vielfältig – ein Arbeitsumfeld, in dem man auch nach Jahren nicht alles kennengelernt hat. Man stößt immer wieder auf Erweiterungen, Verbesserungen, kurz: auf Neues. Langeweile hat da keine Chance.“
Phoenix Contact ist für Birgit Beier die Möglichkeit, an einer wichtigen Stelle bei der energetischen Transformation unserer Welt mitzuarbeiten. „Es ist gut für mich, dass ich mit meinem Know-how im Bereich Solar hier in meiner Arbeitszeit etwas gegen den Klimawandel tun kann. Das ist wichtig für den Ausbau erneuerbarer Energien und für die Gesellschaft. Ich bin davon überzeugt, dass der Ausbau beschleunigt werden muss, denn aus meiner Sicht gibt es keine Alternative. Wir haben Fahrt aufgenommen. Die Technologie ist vorhanden, die Netze werden ertüchtigt – wir meistern das! Dieser Purpose liegt mir. Für mich ist das eine starke Triebfeder und Motivation.“

„Nachhaltigkeit begleitet mich täglich in meiner Arbeit.“
In einer Welt, in der Technologie und Nachhaltigkeit immer mehr zusammen gedacht werden, steht Tobias Müller an der Schnittstelle. Als Solutions Architect im Bereich Building Technology baut er Brücken zwischen Umwelt und Immobilien – mithilfe der Gebäude- und Automatisierungstechnik.
Vom Kältetechniker zum Solutions Architect
„Ich komme ursprünglich aus der Kältetechnik“, erklärt er auf die Frage, wie er zu seiner heutigen Position gekommen ist. Tobias begann als Sozialversicherungsangestellter im Fachbereich Rentenwesen. Doch das machte ihm auf die Dauer keinen Spaß. Er wollte praktischer arbeiten und wechselte das Fach, wurde Kälteanlagenbauer und machte seinen Meister, übernahm Projektleitungen und lernte in diesem Rahmen Phoenix Contact kennen. Heute arbeitet er bei uns als Solutions Architect im Bereich Gebäudemanagement.
Automation und Effizienz
Tobias Arbeit besteht darin, Kunden zu beraten, was an Automation für sie sinnvoll und möglich wäre. „Es geht oft um technische Gebäudeausrüstung, wie Heizung, Klima, Lüftung. Sie machen einen großen Anteil am Energieverbrauch eines Gebäudes aus“, sagt er. Tobias sieht seine Arbeit als Teil einer Lösung, um Gebäude effizienter zu machen. „Wir leben von Technologie. Aber es geht nicht nur um die Technologie selbst. Sie ist nur das Mittel zum Zweck. Gemeinsam mit dem Kunden fragen wir uns: Was kann man tun, um das Gebäude effizienter zu machen?“
Partnerschaftlich von Anfang an
Tobias kannte Phoenix Contact schon aus seiner Zeit als Systempartner im Kälte-/Klimabereich. Er erinnert sich: „So ein partnerschaftliche Arbeiten hatte ich so vorher nicht erlebt.“ Der nächste Schritt war für ihn da nur konsequent. „Dieser Eindruck hatte sich dann im Bewerbungsprozess und im Onboarding noch verstärkt.“
Tobias fühlte sich vom ersten Tag an willkommen und unterstützt. „Der ganze Onboarding-Prozess war herausragend.“ Das Thema Nachhaltigkeit stand von Anfang an im Fokus. Er erinnert sich: „Am ersten Tag habe ich durch eine Rede von Herrn Stührenberg viele Antworten auf Fragen bekommen, die ich schon immer hatte: zum Thema Nachhaltigkeit, Elektrifizierung, Vernetzung. Das war beeindruckend.“
Nachhaltigkeit als Antrieb und Hobby
Nachhaltigkeit und das Miteinander von Fortschritt und Ökologie ist für Tobias der Antrieb seiner Arbeit: „Ich könnte nicht bei einem Mineralölkonzern arbeiten, weil ich davon überzeugt bin, dass eine nachhaltig wirtschaftende Welt möglich ist. Das Thema Nachhaltigkeit begleitet mich täglich in meiner Arbeit.“
Neben seiner beruflichen Tätigkeit betreibt Tobias gemeinsam mit einem Kollegen den Podcast „Bridges“ – ein Brückenschlag zwischen Technik und Immobilien. „Wir versuchen, es auf einer Infotainment-Ebene zu halten, also nicht zu tief in die Technik einzusteigen. Wir wollen die breite Immobilienbranche abholen können.“ Und das erfolgreich: Der Podcast hat bereits fast 500 Hörer.
Grünes Licht für rosige Zukunft
Bei Phoenix Contact kann Tobias sein Hobby „Nachhaltigkeit“ zum Beruf machen – und umgekehrt. Seine Geschichte zeigt, dass es möglich ist, eine erfolgreiche Karriere mit persönlichen Überzeugungen und Werten zu verbinden. Bei uns hat er eine Position gefunden, in der er seine Fähigkeiten und Interessen einbringen und entwickeln kann. Und dafür sieht er auch in Zukunft viel Potenzial. „Die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind gigantisch, und ich finde es spannend, mich immer weiter in dieses Feld hineinzuarbeiten.“

"Richtig Bock auf Technik"
Mit elf Jahren ein dritter Platz bei „Jugend forscht“. Mit 19 Abi in Mathe und Ingenieurwissenschaften. Jetzt macht sie bei uns ein duales Studium der Elektrotechnik.
Viele 11-Jährige schießen höchstens mit einem Ball auf eine Torwand oder klettern darauf herum. Sarah Mercedes Lorenz und zwei Freundinnen haben in dem Alter eine gebaut. Mit Lötkolben, Kabelscheren und Crimpzangen: Sie verkabelten 280 LED-Leuchten und 70 Schalter zu einer interaktiven Torwand, bei der mehrere Sensoren erfassen, wo genau getroffen wurde. Das war 2014 und brachte den dreien Platzierungen bei einem Automatisierungswettbewerb und bei „Jugend forscht“ ein.
Einstieg als duale Studentin
Heute ist Sarah eine unserer dualen Studentinnen der Elektrotechnik. Eine der Quellen, die sie für die Suche nach Ausbildungsplätzen bzw. duale Studiengänge anzapfte, war die Agentur für Arbeit. Ganz klassisch. Ihr Ansprechpartner dort hatte ihr das Stellenangebot zugeschickt. „Ich habe mich direkt beworben. Das duale Studium bei Phoenix Contact war genau das, was ich gesucht habe“, erinnert sie sich.
Kreativ sein und im Team arbeiten
Zusätzlich zum Studium der speziellen Fachrichtung machen die Studierenden vor Beginn noch eine klassische, verkürzte Ausbildung in dem dazu passenden Zweig. Genau das zeichnet das duale Studium bei Phoenix Contact aus. Das Prinzip ist: das erste Jahr intensive Theorie in dem supermodern ausgestatteten Training Center in Schieder. Hier werden in einem geschützten und intensiv betreuten Raum die fachspezifischen Theorieabschnitte erarbeitet, die die Auszubildenden dann auch immer wieder in die Praxisbereiche des Unternehmens führen. Dabei können sie ihr Wissen in die Praxis umsetzen und erste Kontakte in die Fachabteilungen knüpfen.
Sarah hat Ihre Ausbildung zur Elektronikerin für Geräte und Systeme in 18 Monaten abgeschlossen. Aktuell konstruiert sie zusammen mit anderen Azubis ein Doppelnetzteil. Das soll gleichzeitig Spannung und Strom steuern. „Das ist nur eins von vielen Projekten, die wir während der Ausbildung bekommen haben“, sagt sie. „Bei der Arbeit an diesen Projekten konnten wir auch unsere eigenen Ideen umsetzen und uns gut miteinander austauschen.“
Gelerntes im Alltag umsetzen
Sarah ist fachlich also sehr gut vorbereitet, wenn sie dann im Rahmen ihres dualen Studiums im Wintersemester mit dem akademischen Teil startet. Phoenix Contact kooperiert dazu mit der Technischen Hochschule (TH) OWL in Lemgo. Parallel wird Sarah weiter in verschiedenen Abteilungen von Phoenix Contact arbeiten und alles, was sie lernt, im Arbeitsalltag nutzen. „So kann ich Theorie und Praxis super miteinander verbinden“, erklärt sie. „Und durch die Ausbildung bringe ich schon viel Wissen mit, das mir in den Seminaren helfen wird.“
Sicherheit ist nie verkehrt
Für ihre Stelle bei uns ist Sarah nach ihrem Abi in Mathematik und Ingenieurwissenschaften extra in die Nähe von Blomberg gezogen. Ein Schritt, den sie nicht bereut. Im Gegenteil: „Ich fühle mich sehr wohl hier und habe gute Aussichten für meine berufliche Zukunft. Das ist mir wichtig. Ich mag Sicherheit. Aber ich hab auch Bock auf Technik.“
Auch „Bock auf Technik“? Lest hier weiter, was Sarah mit ihrer Begeisterung für Technik bei Phoenix Contact schon erfunden hat: Ein Vertical Farming System, das vielleicht einen Beitrag zur besseren Versorgung der Menschen in Großstädten mit frischen Nahrungsmitteln leisten kann.