Navigation überspringen?
  

PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KGals Arbeitgeber

Deutschland,  49 Standorte Branche Elektro / Elektronik
Subnavigation überspringen?

Beste Arbeitgeber für Ingenieure: Auszeichnung für Phoenix Contact bestätigt die hohe Mitarbeiterorientierung

13.02.2019

Das konsequente Engagement für ein ansprechendes Arbeitsumfeld für seine Mitarbeitenden ist ausschlaggebend für die erneute Zertifizierung von Phoenix Contact als „Top Employer für Ingenieure“ auf den vorderen Plätzen. „Phoenix Contact zählt zu den Unternehmen, die die Ergebnisse der Befragung permanent für die weitere Verbesserung der Mitarbeiterbedingungen nutzen“ heißt es in der Begründung. Der mehrstufige Research- und Auditprozess des Top Employers Institute zeigte ein ganzheitliches und umfassendes Konzept der Personalstrategie, das vom Training und der Entwicklung über Arbeitsbedingungen bis hin zu einem Leistungsmanagement im Einklang mit der Unternehmenskultur reicht. Bereits beim Einstieg starten neue Mitarbeiter mit dem Onboarding, einem Programm, mit dem sie sich nicht nur am Arbeitsplatz einarbeiten, sondern auch grundsätzliches über Phoenix Contact erfahren und unterschiedliche Bereiche des Unternehmens kennen lernen. Über dieses Programm, bei dem e-Learning und Präsenzveranstaltungen individuell kombiniert werden, schließen die Neueinsteiger schneller Kontakte und werden mit Werten des Unternehmens vertraut.   

Diese elfte Auszeichnung als „Top Employers Ingenieure“ unterstreicht den Ansatz des Unternehmens, seinen Mitarbeitenden eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung und eine kontinuierliche Optimierung des Arbeitsumfelds zu bieten. „Die Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, betreffen nicht nur unsere Produkte und Prozesse, sondern auch die Arbeitsplätze“, beschreibt Gunther Olesch, CHRO von Phoenix Contact die Situation. Aus diesem Anlass wurde ein Kompetenzmodell erarbeitet, welches auch auf die digitalen Kompetenzen abzielt, die für die digitale Transformation wichtig sind. Über diese fachlichen und methodischen Kompetenzen lassen sich zielgerichtete Entwicklungsmaßnahmen ableiten, die die Mitarbeiter auf die neuen Anforderungen, Technologien und Prozesse vorbereiten.  

Der einheitliche Untersuchungsprozess des Zertifizierungsprogramms analysiert die Personalführung und –strategie familiengeführter Mittelständler wie auch global operierender Konzerne mit überdurchschnittlich vielen Ingenieuren. Bewertet werden Mitarbeiterangebote wie Talentstrategie, Personalplanung, Onboarding, Training und Führungskräfteentwicklung sowie Karriere- und Nachfolgeplanung und Unternehmenskultur.


Hundert Meter über der Irischen See - Ein Bericht von Nils Lessmann

11.07.2017

Als echter Blomberger, der hier in dieser kleinen beschaulichen Stadt aufgewachsen ist gab es nur ein Ziel nach dem Abitur: Bloß weg von hier! Aber wohin und was dort machen? Da ich schon immer technisch versiert war und Interesse an Naturwissenschaftlichen Dingen hatte ich schnell den Entschluss gefasst Ingenieurwesen zu studieren. Am besten dual, so ein Studium will ja auch bezahlt werden.

Mein Weg zu Phoenix Contact

Also fing ich an Bewerbungen zu schreiben, vernünftiger Weise auch an ein großes Unternehmen in Blomberg, von dem man als Schüler noch nie so richtig verstanden hat was es Phoenix Contact überhaupt produziert. Industrielle Verbindungstechnik, industrielle Kommunikationstechnik oder Automatisierungstechnik waren eher Fremdwörter die ich auswendig gelernt habe für meine Einstellungsgespräche. In der Vorbereitung für diese Gespräche fiel mir aber eins auf: Egal mit welchem Phoenix Contact Mitarbeiter ich gesprochen habe jeder hat gesagt wie froh er ist für Phoenix Contact zu arbeiten und was es für ein toller Arbeitgeber ist, der viele Möglichkeiten bietet. Am Ende entschied ich mich alle weiteren Stellen abzusagen und in Blomberg zu bleiben.

Duales Studium

Also begann ich am 01.07.2012 in der Ausbildungswerkstatt als dualer Student Mechatronik damit einen Stahlklotz auf ein bestimmtes Maß zu feilen. Keine schöne Aufgabe aber was sein muss: Muss sein. Im Laufe des dualen Studiums lernte ich das Unternehmen kennen und staune immer wieder was hier alles möglich ist. Eigener Maschinen- und Werkzeugbau, Entwicklung von Bauteile die vor Blitzen schützen mit einem der leistungsstärksten Labore zum Testen von Blitzableitern in Europa bis hin zu Entwicklung von Steuerungstechnik, mit der beispielsweise große Windenergieanlagen gesteuert und geregelt werden.

Lösungen Für die Windenergie

Und damit wären wir beim Thema Windenergie. Mein aktuelles Tätigkeitsfeld. Nach meinem Bachelorabschluss konnte ich in das neu entstandene Team Industrielösungen für den Bereich Windenergie am Standort Bad Pyrmont einsteigen. Hier werden für Kunden aus dem Bereich der Windenergie Gesamtlösungen aus industrieller Verbindungstechnik, industrieller Kommunikationstechnik und  Automatisierungstechnik erstellt um den Kunden durch die Kombination von Phoenix Contact Produkten einen Mehrwert zu bieten. Inzwischen weiß ich sehr gut was sich hinter diesen Begriffen versteckt und wie ich die dahinter stehenden Produkte einsetze und kombiniere.

Doch was passiert, wenn der Kunde die von einem erstellte Lösung super findet und gerne einen Prototyp aufbauen möchte und dieser Prototyp ausgerechnet 30 km vor der englischen Küste in der Irischen See steht?

Hierfür durfte ich dann mit zwei anderen Kollegen an einer Schulung für das Arbeiten Offshore teilnehmen, als erste Mitarbeiter von Phoenix Contact. Also eine Woche retten aus einem abstürzenden Hubschrauber, überleben auf hoher See, Brandbekämpfung auf einem Schiff sowie das Abseilen von einer Windenergieanlage ins Wasser.

Einen Monat später stand ich dann 100 m über der Irischen See auf einer Offshore Windenergieanlage in einem Park bestehend aus 120 weiteren Anlagen, soweit das Auge blicken kann wird hier nur erneuerbare Energie erzeugt. Als Mitarbeiter des mir am Anfang fast unbekannten Blomberger Unternehmens bin ich mitten drin in der weltweiten Energiewende.

Additive Fertigung aus dem Hause Phoenix Contact – Immer einen PROTIQ schneller!

05.06.2017

Seit dem 1. Dezember 2016 ist unsere Schwestergesellschaft  mit der eigenen Webseite www.protiq.com nun auch am externen Markt vertreten. Zuvor haben die Kollegen und Kolleginnen als Gruppe Rapid Solutions interne Aufgabenstellungen übernommen und Lösungen im Bereich des 3D-Drucks angeboten. In der kleinen Tochtergesellschaft mit 11 Mitarbeitern sind sie am Standort Blomberg zu finden.

PROTIQ ist seit dem 1.12.2016 mit einem Digitalen Geschäftsmodell am Start

Die Leistung besteht in der Bedienung des schnellen und disruptiven 3D-Druck-Markt durch die additive Teilefertigung im Kundenauftrag. Durch die jahrelange Erfahrung mit fortschrittlicher Anlagentechnik können Protiq-Kunden mit kompetenter Betreuung von der Idee bis zum fertigen Bauteil unterstützt werden. Untermalt wird die Geschwindigkeit der neuen Fertigungstechnik durch eine auf der Webseite angebotene durchgehende, digitale Prozesskette.

Kunden haben die Möglichkeit 3D-Daten direkt auf die Webseite zu laden und sich Live-Preise anzeigen zu lassen

Basierend auf der Zielsetzung einer benutzerfreundlichen und schnellen Bestellabwicklung hat der Kunde online die Möglichkeit sein Produkt zu konfigurieren und erhält unmittelbar eine Auskunft über Produktionskosten und Lieferzeit. So lassen sich auf der Onlineplattform das Fertigungsverfahren, Material und die erforderliche Nachbearbeitung selbständig auswählen. Dabei kann nach der Produktion beispielsweise auch ein Lackiervorgang im beliebigen RAL-Ton nachgeschaltet werden. Mit Abschluss des Bestellvorgangs wird die Produktion automatisch angestoßen und der Kunden fortlaufend über den aktuellen Status. Wer sind denn die Kunden der PROTIQ GmbH? – Unsere Anfragen bzw. Bestellungen stammen sowohl aus dem gewerblichen, als auch dem privaten Bereich und kommen aus den unterschiedlichsten Branchen von A wie Atelier bis Z wie Zerspanungstechnik.

“How far can you imagine?”

Industrieller 3D-Druck wird meist als additive Fertigung bezeichnet. Hierbei werden die Bauteile schichtweise durch Materialzugabe aufgebaut. Sowohl Kunststoffe als auch Metalle können verarbeitet werden. Anders als bei vielen konventionellen Fertigungstechnologien wie z.B. Drehen, Fräsen oder Erodieren, wird kein Material abgetragen sondern gezielt aufgebaut. Der Individualität und dem Produktdesign sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Dreidimensionale Probleme lassen sich durch zweidimensionalen Schichtaufbau lösen

Durch den schichtweisen Aufbau wird der Vorteil genutzt schnell, materialsparend und individuell zu produzieren. Zudem bietet die additive Fertigung neue Möglichkeiten im Produktdesign. Es können fertig montierte, bewegliche Bauteile direkt gedruckt und dabei den Prozessschritt der Montage reduziert oder ganz eingespart werden. So ist esmöglich, dreidimensionale Problemstellungen aus der konventionellen Fertigung, über den schichtweisen Aufbau zweidimensional zu lösen. Beispiele dafür sind innenliegende, konturnahe Kühlkanäle oder komplexe Gitterstrukturen.

Interessenten sind bei PROTIQ immer herzlich willkommen!

In unserem jungen, flexiblen Team herrscht eine lockere Stimmung und wir freuen uns natürlich über jeden Besucher, der an 3D-Druck interessiert ist.

Smarte 18.000 Quadratmeter werden eröffnet

05.05.2017

Es ist das drittgrößte Bauprojekt in der mehr als 90jährigen Geschichte von Phoenix Contact: Nach 18 Monaten Bauzeit haben wir heute das neue Gebäude in Bad Pyrmont feierlich eröffnet. Industry Solution Center - so heißt das neue Gebäude von Phoenix Contact. Die 18.000 Quadratmeter, die in den letzten Monaten bezogen und heute feierlich eröffent wurden, haben es in sich. Deshalb ließ es ch auch die politische Prominenz nicht nehmen, heute dabei zu sein: der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil kam, um sich das neue Gebäude anzuschauen.

Neben den dringend benötigten Büro- und Laborräumen ist das jüngste Bauwerk auch ein wichtiges Demonstrationsobjekt. Wir setzen ein Gebäudemanagementsystem ein. Durch den Einsatz von Automatisierung und sogenannter „intelligenter“, also smarter Technik, kann Phoenix Contact interessierten Kunden und anderen Besuchern zeigen, welchen Nutzen solche Systeme haben.

Die Gebäudeautomation ist aus unserem eigenen Haus, also Hard- und Software von Phoenix Contact. Sie dient dem Arbeitskomfort sowie der Energieeffizienz gleichermaßen. Neben der Möglichkeit, Temperatur und Licht jedes Arbeitsplatzes individuell anzuzeigen, wird über Bewegungsmelder und Lichtsensoren die Beleuchtung automatisch ein- und ausgeschaltet. Auch die Klimatisierung und Verschattung des Gebäudes läuft automatisch, Störungen werden telefonisch angezeigt. Die Belegung von Besprechungsräume und kleineren Sitzecken kann jeder Mitarbeiter über das Intranet durch farbliche Kennzeichnung sehen. In punkto Effizienz dient die maximale Erfassung aller Gebäudedaten dazu, dass der Verbrauch jederzeit zu sehen ist und ausgewertet werden kann.

Also, alles sehr modern, genauso wie die nicht-technische Ausstattung. Viel verglast, in der Mitte ein Atrium mit einer freiligenden Treppe. Im Erdgeschoss zeigt ein großer Ausstellungsbereich Produkte und Lösungen von Phoenix Contact in verschiedenen Branchen. Umliegende Konferenzräume, eine Lounge sowie eine große Freifläche dienen als Veranstaltungsbereich für unterschiedliche Formate. In den drei Obergeschossen sind Büros, Labore, Besprechungsräume und Kaffeeküchen untergebracht. Eine sogenannte „Plaza“ in der ersten Etage mit Sitzmöblierung und einer Servicetheke für heiße und kalte Getränke ist ein zentraler Begegnungsort.

Beraten, Prüfen, Zertifizieren: Alles aus einer Hand

06.03.2017

„Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Ausbau unseres Batterielabors. Zu den bestehenden Prüfverfahren sollen neue Tests entwickelt und aufgebaut werden. Dies ist wichtig, um den Anfragen unserer Kunden gerecht zu werden.“ Michael Jonca berichtet über die Schwestergesellschaft Phoenix Testlab GmbH in Blomberg.

Ich habe Elektrotechnik in Kiel studiert und Phoenix Contact durch meine Diplomarbeit kennengelernt. Die Aufgabe meiner Diplomarbeit bestand darin, einen Überspannungsableiter zu entwickeln. Während meiner Diplomarbeit hatte ich ständigen Kontakt zum Unternehmen Phoenix Contact und konnte mich von der professionellen Vorgehensweise und dem familiären Arbeitsklima überzeugen. Nach meinem Studium bin ich direkt beim Schwesterunternehmen Phoenix Testlab als Prüfingenieur eingestiegen.

Phoenix Testlab ist ein unabhängiger Prüf- und Zertifizierungsdienstleister. Der Standort der Firma befindet sich  ebenfalls in Blomberg.

In unseren Laboren werden Prüfungen im Bereich der Umweltsimulation, der elektromagnetischen Verträglichkeit, der elektrischen Sicherheit und vielem mehr durchgeführt.
Für Produkte, die in anderen Ländern verkauft werden sollen, bestehen unterschiedliche Anforderungen. Dafür stehen wir unseren Kunden als zuverlässiger Partner an der Seite, der sich um die Zulassung dieser Produkte kümmert. Wir kommen in der Regel dann ins Spiel, wenn Produkte die Serienreife erlangt haben. Damit das Produkt verkauft werden darf, benötigt der Hersteller in vielen Fällen einen Nachweis, dass alle gesetzlichen Vorschriften oder Standards erfüllt werden. Eine Automobilkomponente darf zum Beispiel keine anderen Geräte unverhältnismäßig stören, muss Temperaturschwankungen und Vibrationen aushalten und noch vieles mehr. Die Hersteller stellen deshalb strenge Anforderungen an die einzelnen Komponenten. Es wäre fatal, wenn zum Beispiel ein Airbag auslöst, sobald das Licht eingeschaltet wird.

Bei uns im Umweltsimulationslabor führen wir Schwingungsversuche durch. Hier testen wir, ob das Produkt bei dieser Prüfung mechanisch kaputt geht. Jeder, der schon einmal mit der Eisenbahn gefahren ist, weiß was es heißt, solchen Schwingungen ausgesetzt zu sein. Für die Versuche verwenden wir große Maschinen, die sogenannten Shaker. Diese sind sehr stark und funktionieren – vereinfacht ausgedrückt – wie ein riesiger Lautsprecher. Durch Strom wird eine Spule zur Schwingung angeregt. Diese wird dann auf den Prüfling übertragen. Besonders interessant dabei ist, dass wir Geräte aus den verschiedensten Bereichen testen. Hierzu zählen Produkte, die ihren Einsatz in der Industrie, im Auto, auf dem Schiff, in der Bahn oder in der Luft- und Raumfahrttechnik finden. All diese elektrischen Produkte müssen den neuesten Normen und Richtlinien entsprechen, da sie sonst nicht verkauft werden dürfen.

Das tolle an meinem Job ist, dass wir unserer Zeit immer einen Schritt voraus sind. Das bedeutet: Wir testen viele Produkte, die erst in ein paar Wochen oder Monaten auf den Markt kommen. Wer bei uns arbeitet, kann deshalb schon einen kleinen Blick in die Zukunft werfen.

Viele Jahre war ich als Prüfingenieur beschäftigt und habe selbst eine Fülle von Umweltsimulationsprüfungen durchgeführt. Insbesondere habe ich mich um die Schwingungsversuche, Akustikprüfungen und Elektromobilität und die dafür benötigten Batterien gekümmert. Mittlerweile bin ich als Section Manager für diesen Bereich in unserem Labor zuständig und führe mit meinem Team die Prüfungen durch.

In den nächsten Jahren werden wir weiter expandieren und ein neues Gebäude errichten. Unsere Aufgabe besteht darin, die richtigen Prüfressourcen für das neue Gebäude zu besorgen und diese schnell zum Laufen zu bringen. Auf diese neue, große Herausforderung freue ich mich besonders. Phoenix Testlab steht für eine stetige Weiterentwicklung der Prüfmöglichkeiten und der Prüftechnologien. Dies tun wir, um den Anfragen unserer Kunden gerecht zu werden und Phoenix Testlab für die Zukunft auszurichten.

Ich lebe mit meiner Lebenspartnerin in Bad Pyrmont. Als Ausgleich zum Job mache ich viel Sport, gehe Joggen und nehme an Volksläufen teil. Im Winter gehe ich sehr gerne Skifahren. Ruhe und Entspannung finde ich in unserem Garten.

Phoenix Contact wieder mit am Start bei der Wave Trophy - dieses Jahr mit doppeltem Duo

01.03.2017

99 Tage noch – dann geht sie wieder los, die Wave Trophy. Und in diesem Jahr ist Phoenix Contact wieder mit doppelter Kraft dabei: Wir treten mit zwei Teams an bei der weltweit größten Rallye für E-Mobile. Die eYoungsters und Frank und Frank sind wieder dabei.

Lukas und Viktor fahren im hauseigenen e-Golf die Strecke in der Schweiz

Vier Leute, zwei Teams: Lukas Troschinski und Viktor Dederer sind in diesem Jahr unserer eYoungsters. Beide sind im dritten Ausbildungsjahr zum Elektroniker für Geräte und Systeme. In einem spannenden Wettbewerb, den wir vor zwei Wochen in Bad Pyrmont ausgetragen haben, konnten sie sich gegen zwei andere Teams durchsetzen. In einem weiteren Blogbeitrag werden wir die beiden näher vorstellen.

Frank und Frank – die erfahrenen Hasen starten nach einem Jahr Pause nochmal durch

Das zweite Team: unsere erfahrenen Hasen! Frank und Frank sind wieder dabei. Drei Mal haben sie bei der Wave Trophy schon teilgenommen, zwei Mal haben sie auf dem Siegertreppchen ganz oben gestanden. Im letzten Jahr pausierten die beiden. Nur Frank Schröder konnte es nicht ganz bleiben lassen und fuhr in einem Service-Wagen mit. Dabei konnte er sich auch ganz gut um unsere eYoungsters Henrik und Leon von letztem Jahr kümmern.

Grund für das Comeback der beiden Franks, die mittlerweile eine Marke bei der Wave Trophy sind, ist Volkswagen. Das Duo wird nämlich vom Schweizer Volkswagen Importeur AMAG Automobil- und Motoren AG unterstützt und geht mit der neuesten Generation des e-Golf an den Start, der vor kurzem erst vorgestellt wurde. Spannendes von der Wave Trophy werden wir euch hier im Blog berichten.

Wer mehr über die Wave Trophy erfahren möchte, findet hier mehr Infos.

Besuchen Sie virtuell einen der Phoenix Contact Standorte

30.01.2017

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie es bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber aussieht? Gibt es eine moderne Kantine? Wie sieht ein Büro- oder Besprechungsraum aus?

Werfen Sie einen 360°-Blick in unseren Standort in Bad Pyrmont, Niedersachsen. Hier stellen wir Ihnen die Niederlassung aus virtueller Sicht vor. In unserer Panoramagalerie lernt neben der Produktion, das Betriebsrestaurant, das Blockheizkraftwerk sowie die Büroräumlichkeiten kennen.

Zur Panorama-Gallerie geht es hier.

PHOENIX CONTACT Training Center - Innovative Bildungskonzepte

25.11.2016

Das Phoenix Contact Training Center vereint die Aus- und Weiterbildung von Phoenix Contact unter einem Dach.

Bundespräsident Joachim Gauck besucht Phoenix Contact

15.08.2016 Im Rahmen seiner eintägigen Reise nach OWL besuchte Bundespräsident Joachim Gauck Phoenix Contact zu den Themen Industrie und Arbeiten 4.0. Alle Impressionen, Bilder und Videos finden Sie in unserem Blog Beitrag über den spannenden Besuch unseres Bundespräsidenten.
https://blog.phoenixcontact.com/hr-de/eine-kultur-der-zukunftsfahigkeit/

Mit Phoenix Contact auf die Spitze des höchsten Gebäudes der Welt

19.07.2016 In unserem Karriere-Blog erzählt Arno Kiefer als Abteilungsleiter Market Development von seinem Werdegang bei Phoenix Contact und seinem spannenden Erlebnis auf dem höchsten Gebäude der Welt.
Den gesamten Beitrag, Bilder und das Video finden Sie unter http://bit.ly/PhoenixContactHöchstesGebäudederWelt