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PHOENIX CONTACT GmbH & Co. 
KG
Bewertungen

614 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,2Weiterempfehlung: 86%
Score-Details

614 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

460 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 74 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Licht bei den Themenfeldern und der Work-Life-Balance, Schatten bei Vorgesetzten, Weiterentwicklung und Kommunikation

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG in Blomberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten
- Gute Work-Life-Balance, wenn man die gebotenen Möglichkeiten nutzt
- Sicherer Arbeitsplatz
- Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen
- Pünktliche und korrekte Zahlung von Gehalt, Dienstreiseauslagen, etc.
- Sehr vielfältige und spannende Themenfelder in einem Zukunftsmarkt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Keine Karrierechancen
- Vorgesetztenverhalten extrem subjektiv, "Nasenfaktor" ist entscheidend für sämtliche weiteren Chancen
- Bezahlung entspricht nicht der echten Tätigkeit, sondern nur dem Stellenbild. Wer mehr macht als im Stellenbild beschrieben (das tun die meisten meiner Kollegen), "schenkt" diese Leistung dem Unternehmen
- Veraltete Arbeitsplatzausstattung (Ausnahme: Laptops)
- Inzwischen rein (kenn-) zahlengetriebene Unternehmensführung
- Der Mitarbeiter wird zunehmend zu einer Nummer im System mit verbundenen Kosten. Der Mitarbeiter als Individuum wird immer unwichtiger.
- Einige "weiche" Leistungen (Fahrtgeld, Mitarbeitershop, ...) wurden abgeschafft
- Ein Arbeitsklima, dass stetig schlechter wird

Verbesserungsvorschläge

1) Echte Karrierechancen bieten, nicht nur auf dem Papier.
2) Ein Recht auf Fort- und Weiterbildung ohne Zustimmung der Vorgesetzten.
3) Die Corporate Principles sollten auch gelebt werden, nicht nur an den Wänden hängen. Insbesondere vom Management solltes sie Top-Down vorgelebt werden.
4) Offene und ehrliche Kommunikation, die zielgruppenorientiert ist. Das Management sollte aufhören, die Mitarbeiter absichtlich un-/ mangelinformiert zu halten. Der Flurfunk schadet der Firma dann mehr.
5) Die Vorgesetzten sollten regelmäßig kontrolliert werden. Das 360°-Feedback ist ein Ansatz, wird aber falsch eingesetzt und genutzt.
6) Das Feedback aus Mitarbeiterbefragungen, z. B. Great Place to Work, sollte viel stärker genutzt werden.
7) Keine Führungsposition auf "Lebenszeit": Die "Führungskräfte" sollen sich bewähren müssen. Wenn sie die Anforderungen an diese Führungsrolle nicht erfüllen (können), sollten sie die Position auch wieder räumen müssen.
8) Realistische Wachstumziele setzen, die erfüllbar sind, ohne die Mitarbeiter zu verschleißen.

Arbeitsatmosphäre

- Sehr stark von der Abteilung und dem Geschäftsbereich abhängig. Im Großen und Ganzen gut, besonders mit Kollegen auf der gleich Hierarchie-Ebene.
- Negativ wirken sich die permanenten Wachstumsforderungen des Top-Managements aus. Das aktuelle Arbeitspensum ist jetzt schon kaum mehr zu bewältigen, aber man will immer weiter wachsen.
- Seit dem Rückzug der ehemaligen Geschäftführung aus der Firma und die daraus folgende angestellte Geschäftsführung geht es mit dem Arbeitsklima stark bergab. Es geht nur noch um (Kenn-) Zahlen und kurzfristige Optimierungen. Langfristiges Denken im operativen Umfeld fehlt ganz. Die daraus folgenden Maßnahmen sind oftmals nicht nachvollziehbar, da den Mitarbeitern die negativen Folgen im Arbeitsalltag bereits klar sind.
- Vertrauen ist in meinem "Hierarchiestrang" so gut wie nicht vorhanden. Sowohl von der Gruppe ins Management als auch umgekehrt. Manche in diesem Strang verfolgen ihre eigenen Interessen mit erstaunlicher Skrupellosigkeit. Dafür werden durchaus wochenlange Arbeiten oder auch langgediente Mitarbeiter "geopfert".

Image

- Die Außendarstellung entspricht nicht der Realität. Vieles was dargestellt wird, wird nicht gelebt. Die Corporate Principals werden oft nicht beachtet, besonders Top-Down.
- Wie oben beschrieben ist es seit dem Rückzug der damaligen Geschäftsführung deutlich schlechter geworden. Die oft beschworene Phoenix-Familie wurde maßgeblich durch das Verhalten der damalige Geschäftsführung zusammengehalten. Seitdem es nur noch um Kennzahlen geht, zerbröckelt sie immer mehr.
- Besonders der "partnerschaftliche Umgang" existiert nicht über Hierarchie-Ebenen hinweg. Es wird nur max. 2 Hierarchie-Ebenen nach unten mit Mitarbeitern gesprochen, mehr nicht. Und dann lässt man den Mitarbeiter auch spüren, dass es schon fast unter der Würde der höhergestellten Person ist, mit dem Mitarbeiter zu sprechen.
- Viele Kollegen, mich eingeschlossen, sind enttäuscht über die nicht gelebten Versprechungen der Aussendarstellung in meinem Geschäftsbereich. Entsprechend schlecht ist die Stimmung gegenüber dem Unternehmen. Dies ist einer der Gründe für eine hohe Personalfluktuation, die sich weiter fortsetzen wird.

Work-Life-Balance

Umfassende Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit. Im Tagesverlauf längere Pausen machen, um z. B. Arzttermine wahrzunehmen, ist überhaupt kein Problem.

Karriere/Weiterbildung

- Sich weiterzuentwickeln auf eine höherwertige Stelle ist nicht möglich. Aufstieg geht nur nach "Nasenfaktor". Möchte man sich weiterentwickeln bleibt nur der Wechsel in einen anderen Geschäftsbereich oder der Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels, besonders in dieser Region, sollte einem Arbeitgeber doch daran liegen, die teils sehr hoch qualifizierten Mitarbeiter zu halten. Aber Fehlanzeige.
- Es gibt vielfältige Möglichkeiten zu Weiterbildung in House. Diese sind hauptsächlich bezogen auf "weiche" Themen, wie Führung, Verhandeln, Rhetorik, etc. Fachlich gibt es nur recht wenig, was aber prinzipiell kein Problem darstellt. Externe Weiterbildung ist auch möglich. Letztendlich muss jede Weiterbildung vom Vorgesetzten freigegeben werden, was es besonders schwierig macht, externe Weiterbildungen nutzen zu können. Auch hier entscheidet der Nasenfaktor, ob man sich weiterbilden darf oder nicht.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gute Zusammenarbeit in der Gruppe und auf der gleichen Hierarchie-Ebene, vertrauensvoller Umgang miteinander. Auf die Kollegen ist Verlass. Große Hilfsbereitschaft und Unterstützung wird von den meisten gelebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ab einem bestimmten Alter gibt es keine Chancen mehr, sein Aufgabenbereich zu verändern oder sich weiterzuentwickeln.

Vorgesetztenverhalten

Extrem vom Individuum abhängig. Bezogen auf meine Geschäftseinheit:
- Es heißt, man soll offen über Probleme sprechen. Das kann man auch tun, aber es ändert sich trotzdem nichts.
- Weiterentwicklung, sowohl fachlich als auch hierarchisch/monetär, sind so gut wie nicht möglich. Auch wenn der Wunsch mehrfach besprochen wird, wird man hingehalten mit leeren Versprechungen. Einen Entwicklungsplan gibt es nicht, und das Zielbild für eine Weiterentwicklung ist nicht bekannt oder gibt es einfach nicht. Eine Weiterentwicklung ist nicht erwünscht.
- Manche Vorgesetzte agieren nur so, dass sie bei ihren Vorgesetzten gut dastehen. Wenn nötig, wird die eigene Meinung auch um 180° innerhalb von wenigen Minuten gedreht, wenn es ihn bei seinem Vorgesetzten in einem besseren Licht dastehen lässt. Rückhalt für die Mitarbeiter gibt es nicht. Absprachen zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter werden teils nicht eingehalten.
- Die Vorgesetzten begrüßen beim Betreten des Büros die Mitarbeiter oft nicht, auch nicht im Laufe des Tages. Teilweise werden Mitarbeiter regelrecht ignoriert.
- Entscheidungen werden nur sehr zögerlich getroffen und oft wiederholt revidiert. Mitarbeiter werden selten eingebunden.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist veraltet und mangelhaft.
- Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur, wenn bereits gesundheitliche Schäden beim Mitarbeiter aufgetreten sind. Also wenn es schon zu spät ist.
- Die Bürostühle sind teilweise kaputt (können nicht mehr verstellt oder festgestellt werden). Möchte man einen neuen, funktionierenden haben, wird das von den Vorgesetzten abgelehnt.
- Die Bildschirme sind über 10 Jahre alt, haben eine schlechte Auflösung, gehen zwischendurch aus, etc. Neue, moderne Bildschirme gibt der Vorgesetzte aber nicht frei.

Viele Gebäude / Büros sind nicht klimatisiert oder gekühlt.

Kommunikation

Wirklich wichtige Informationen werden oft nicht weitergegeben. Weitergabe von Informationen nach dem Prinzip "Gießkanne", nicht Zielgruppen-gerichtet. Manche Informationen kommen nur über den Flurfunk und werden vom Management gar nicht berichtet, dann aber als bekannt vorausgesetzt.
Viele Informationen über die geschäftlichen Daten wie Gewinn, Zweck von großen Ausgaben, etc. werden den Mitarbeitern nicht zugänglich gemacht. Im frei zugänglichen Jahresbericht werden diese und weitere Details aber in einer Ausführlichkeit veröffentlicht, dass es einem die Sprache verschlägt.

Gehalt/Sozialleistungen

Positiv
- Das Gehalt wird immer pünktlich und korrekt ausbezahlt.

Neutral
- Das Gehalt entspricht dem Tarifvertrag Elektro der IG Metall. Nicht mehr und auch nicht weniger.

Negativ
- Es wird das Stellenbild bewertet, nicht die ausgeführte Tätigkeit. Wer mehr macht als im Stellenbild beschrieben, ist oftmals unterbezahlt.
- Das Gehalt entspricht, zumindest im Produktmanagement meines Geschäftsbereichs, nicht den ausgeführten Tätigkeiten. Orientierte man sich am Bewertungskatalog der IG Metall, müsste das Gehalt spürbar höher ausfallen.
- Viele Sozial- und Zusatzleistungen sind in den letzten Jahren abgeschafft worden, z. B. Fahrtgeld, Mitarbeitershop.
- Eine unternehmenserfolgsabhängige Komponente beim Gehalt gibt es bei tariflich Angestellten in meinem Bereich nicht.
- Außertarifliche Zusatzzahlungen sind mir in meinem Bereich nicht bekannt.

Interessante Aufgaben

Positiv:
- Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant. Es gibt spannende Projekte, intern wie auch extern.
- Zusammenarbeit mit internationalen Kollegen

Negativ:
- Sehr hohe Arbeitsauslastung. Viel mehr, als man bewältigen kann.
- Spontane "Wünsche" vom Management (ab Abteilungsleitung aufwärts, bis inkl. C-Level) werden immer wieder mit Top-Prio eingekippt, wodurch andere sehr wichtige Aufgaben und Projekte nicht rechtzeitig fertig werden.
- Im Produktmanagement sollen wir viel strategisch arbeiten, was aber auf Grund der vielen Aufgaben und Pflichten im Tagesgeschäft (Beispiele siehe oben) nicht möglich ist. Das wird dann aber negativ in der Beurteilung aufgenommen.

Arbeitgeber-Kommentar

Ines Ludwig, Senior Director Corporate & Group Functions Human Relations
Ines LudwigSenior Director Corporate & Group Functions Human Relations

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

erst einmal möchte ich mich für die sehr ausführliche Beschreibung Ihrer Eindrücke und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben, bedanken. Schon anhand Ihrer sehr konkreten Ausführungen werden wir uns mit den angesprochenen Themen eingehend beschäftigen können. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich ergänzend zu einem vertraulichen Telefonat unter der Nummer 05235/3-42032 anrufen, um gegebenenfalls einige Punkte noch einmal gezielt anzusprechen.

Tolle Atmosphäre, tolles Team, tolles Unternehmen

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Phoenix Contact Gruppe in Blomberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

aktuell bin ich sehr begeistert

Arbeitsatmosphäre

offene Kommunikationskultur und Wertschätzung

Karriere/Weiterbildung

großes Portfolio an Schulungen, freiwillig und auch Pflichtprogramm

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wird auch groß auf der Homepage geteilt

Kollegenzusammenhalt

ab Tag 1 baut sich das Netzwerk auf

Vorgesetztenverhalten

bin gerade echt egeistert


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tolle Kultur und Umgebung

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Phoenix Contact in Blomberg gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Ich arbeite rein remote und fände es schön, auch im Büro arbeiten zu können. Die Standorte sind leider als Wohnorte sehr unattraktiv für mich - ansonsten alles top!

Interessante Aufgaben

Als Werkstudentin hatte ich noch nicht so viel Verantwortung, für die Zukunft sehe ich aber spannendere Aufgaben und mehr Verantwortung kommen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Beste Firma in NR /Nl

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Phoenix Contact Gruppe in Bad Pyrmont gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwechslungsreiche Arbeit bei uns, die Gleitzeit , Teamarbeit , die Maßnahmen für die Gesundheit die sie jetzt eingeführt in den letzten Jahren usw.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Leute in der Produktion immer hinten anstehen wenn es ums Geld geht.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Geld zahlen für die Leute in der Produktion

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Image

Denke gut

Work-Life-Balance

Na,ja

Karriere/Weiterbildung

Kann man bei Phönix gut machen

Gehalt/Sozialleistungen

Is ok .....könnte aber für mehr Arbeit mehr geben in der Produktion

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird bei Phönix groß geschrieben und eingehalten

Kollegenzusammenhalt

Bei den alten Kollegen perfekt

Umgang mit älteren Kollegen

Respekt vor den Alter muss man haben finde ich ....

Vorgesetztenverhalten

Top zufrieden mit unseren Vorgesetzten

Arbeitsbedingungen

Sind top

Kommunikation

Könnte untereinander etwas besser sein.

Gleichberechtigung

Na die Frauen finde ich könnte genauso so viel verdienen wie ihre Männliche Kollegen und das ist nicht der Fall

Interessante Aufgaben

Oh ja....

Arbeitgeber-Kommentar

Martin Grosser, Director Human Relations
Martin GrosserDirector Human Relations

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es freut uns sehr, dass Sie Phoenix Contact so positiv wahrnehmen.

Gerne möchte ich Ihren positiven Eindruck noch verstärken, nämlich beim Thema Bezahlung: wir orientieren uns bei der Vergütung unserer Mitarbeitenden an tariflichen Regelungen. Außerdem gibt es bei Phoenix Contact auch Vergütungsbestandteile, die darüber hinaus gehen – und das unabhängig davon, in welchen Bereichen unsere Mitarbeitenden tätig sind.

Fit für die Zukunft!

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Phoenix Contact in Blomberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzendes Miteinander. Gesundes, eigentümergeführtes Unternehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Siloorganisation der BA´s hemmt die Entwicklung und Kooperation im Unternehmen.

Verbesserungsvorschläge

Junge Kollegen müssen besser entwickelt werden. HR ist nicht ausreichend in der Lage junge Hochschulabsolventen zu gewinnen.
Entsprechendes Aufnahmeprogramm für neue junge Kollegen muss her.
Die Transformation vom Komponentenhersteller zum System- und Lösungsanbieter ist entscheidend für die Zukunft des Unternehmens. Die existierende Kultur ist noch "historisch" und muss entwickelt werden.

Arbeitsatmosphäre

Kollegial, wertschätzend


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ines Ludwig, Senior Director Corporate & Group Functions Human Relations
Ines LudwigSenior Director Corporate & Group Functions Human Relations

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback. Uns freut sehr, dass Sie das Miteinander – ganz im Sinne unserer Unternehmensgrundsätze – als wertschätzend empfinden. Gerne nehme ich in diesem Sinne auch Ihre angesprochenen Punkte auf. Wir haben mit viel Herzblut ein Onboarding-Programm entwickelt, das sogar bereits nach Unterzeichnung des Vertrags und vor dem ersten Arbeitstag beginnt. Auch wenn wir dazu bereits sehr positive Rückmeldungen erhalten haben, freuen wir uns natürlich sehr über Verbesserungsvorschläge.

Der Fachkräftemangel ist ein Thema, das viele Branchen und damit auch uns beschäftigt. Deshalb entwickeln wir immer neue Ideen, um neue Mitarbeitende – unter anderem auch Hochschulabsolventen – für Phoenix Contact zu gewinnen. Ganz aktuell haben wir unser neues Trainee-Programm gestartet. Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: https://www.phoenixcontact.com/karriere/de-DE/jobs-karriere/traineeprogramm.html
Außerdem sind natürlich alle eingeladen, aus Überzeugung auf unser Unternehmen aufmerksam und Lust zu machen - als Mitarbeitende in persönlichen Gesprächen und als Führungskräfte darüber hinaus durch eigene weitere Impulse.

Wir bieten bereits zahlreiche Möglichkeiten für die persönliche und berufliche Entwicklung auch junger Mitarbeitender. Gerne möchte ich Sie einladen, gemeinsam in einem vertraulichen Gespräch zu erkunden, welche weiteren, gegebenenfalls neuen Angebote in diesem Zusammenhang interessant sein könnten. Rufen Sie mich dazu gerne an: 05235/3-42032.

Nachwuchsförderung gewollt, aber nicht gekonnt. Personalwesen steht dem Nachwuchs- und Fachkräftemangel aktiv im Weg.

3,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bei Phoenix Contact Electronics GmbH in Bad Pyrmont gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Um langfristig den eigenen Nachwuchs (Duale Studenten) im Unternehmen zu halten und nicht zu vergraulen, sollten junge motivierte Mitarbeiter nicht durch das Personalwesen gebremst werden.

Karriere/Weiterbildung

Das Personalwesen arbeitet aktiv kontraproduktiv den Fachabteilungen zu, in der Folge verlassen junge, motivierte und talentierte Nachwuchskräfte das Unternehmen. Das Personalwesen ist nicht zeitgemäß und äußerst arrogant.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Grosser, Director Human Relations
Martin GrosserDirector Human Relations

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern sehr, dass Sie diesen Eindruck gewonnen haben. Unser Ziel ist es in der Tat, junge, motivierte Mitarbeitende zu unterstützen. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich für ein vertrauliches Gespräch bei mir unter 05281/946-3009 melden, damit wir Ihre Wahrnehmung besprechen können.

Top Arbeitgeber Super Kollegen

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Phoenix Contact Electronics GmbH in Bad Pyrmont gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Kollegen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das Vorgesetztenverhalten im Strategischen Einkauf ist unterirdisch; das Unternehmen an sich sehr gut!

2,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Phoenix Contact in Blomberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Work-Life-Balance in Form von Home-Office Möglichkeiten oder flexiblen Arbeitszeitmodellen
- Zusatzleistungen wie z.B. Vergünstigungen, e-Bike, betrieblicher Altersvorsorge, Sonderzahlungen

Verbesserungsvorschläge

- Führungskräfte (öfter) schulen oder z.B. langfristig mit Programmen dahin entwickeln
- Weiterbildungsmöglichkeiten transparent kommunizieren und jedem - vor allem jungen Mitarbeitern - die Chance geben. Gerade hier sollte das HR eng(er) mit den Führungskräften der Fachabteilungen zusammenarbeiten und ein Auge darauf haben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Monaten sehr gelitten. Immer mehr Druck von den Vorgesetzten, neben den alltäglichen Aufgaben auch weitere Projekte umzusetzen und voran zu treiben. Kaum Interesse an der Person selber, Hauptsache die Leistung stimmt.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich sieht das Unternehmen eine Work-Life-Balance durch das Zeitkonto, Home-Office-Möglichkeiten etc. vor. Jedoch ist dies im Strategischen Einkauf nicht wirklich umsetzbar aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens und dem Druck. Es wird erwartet, dass man noch mehr macht!

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich im Strategischen Einkauf, auch wenn man selber gewillt und motiviert ist und z.B. aktiv einen Entwicklungsplan einfordert. Leider wird man nur vertröstet. Man hat nicht das Gefühl, dass das eigene Potenzial und die Stärken gefördert werden wollen.

Gehalt/Sozialleistungen

Tarifvertrag und weitere Bonuszahlungen vorhanden. Auch Benefits wie z.B. Vergünstigungen oder e-Bikes vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten im Strategischen Einkauf ist unterirdisch. Man bekommt nicht die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, selbst wenn man es aktiv anspricht. Man wird andauernd vertröstet, sodass man das Gefühl bekommt, nicht gefordert und gefördert zu werden. Die eigenen Stärken werden außer Acht gelassen. Hier passt der Spruch "Mitarbeiter kommen wegen einem Unternehmen, sie gehen jedoch wegen den Vorgesetzten".

Kommunikation

Durch das Intranet wurde über die aktuellen Themen immer sehr frühzeitig berichtet und man hat sich abgeholt gefühlt, was im Unternehmen passiert. Im Strategischen Einkauf ist die Kommunikation jedoch ausbaufähig!

Gleichberechtigung

Im Strategischen Einkauf nicht wirklich vorhanden. Dieses wird vor allem durch das Besetzen der Führungspositionen deutlich.

Interessante Aufgaben

In den letzten Monaten wurde der Aspekt des strategischen Arbeitens außer Acht gelassen aufgrund der Flutkatastrophe und der Materialknappheit. Man steckte jeden Tag in Eskalationen mit den Lieferanten und in der operativen Abwicklung zusammen mit dem operativen Einkauf.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Ines Ludwig, Senior Director Corporate & Group Functions Human Relations
Ines LudwigSenior Director Corporate & Group Functions Human Relations

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

schön, dass Sie Phoenix Contact als Arbeitgeber generell weiterempfehlen. Phoenix Contact ist sehr an der Weiterentwicklung von Kolleginnen und Kollegen interessiert. Auch wenn Sie sich bereits anders entschieden haben, können Sie sich gerne unter der Rufnummer 05235/3-42032 melden, um uns hilfreichen Input zu geben, damit wir zukünftig besser aufgestellt sind.

Ansonsten wünsche ich Ihnen auf diesem Weg alles Gute für Ihre berufliche Zukunft.

Die Suche nach Alternativen beginnt...

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PHOENIX CONTACT Power Supplies GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich optimistische Einstellung.

Überwiegend intelligente Mitarbeiter mit Niveau.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich beziehe mich auf die Verbessungsvorschläge.

Bewertungssystem für Boni ist unternehmensschädigend. Und es wird tatsächlich "verteidigt".

Verbesserungsvorschläge

Passt auf, dass ihr eure Mitarbeiter nicht durch gestrichene Boni (z. B. Fahrtgeld) vergrault. Aktuell sind Mitarbeiter in dieser Branche sehr gefragt. Ich halte meine Ohren auf: Ein Arbeitgeber in der Nähe wäre attraktiv.

Fördert endlich tolle Ideen mit Anreizen. Welche Motivation habe ich, wenn ich Dinge im Unternehmen verbessern könnte, es jedoch nicht honoriert wird?

Bitte keine weitere Entwicklung in Richtung "amerikanische Unternehmensführung". Das ist ein Strohfeuer.

Bitte verschont Mitarbeiter mit absurden Zukunftsvisionen ala "bald ist Energie für alle gratis und in unbegrenzten Umfang verfügbar". Schon mal aktuell einen Blick auf den Energiemarkt gewagt?

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt gut, man geht im Allgemeinen respektvoll miteinander um. Leider fühlt sich das zum Teil aufgesetzt an.

Image

Phoenix Contact hat ein gutes Image. Es wird sehr auf Außenwirkung geachtet, was das ganze mitunter offensichtlich aufgesetzt wirkt.

Work-Life-Balance

Insgesamt gut. 35h Woche ist üblich. Jedoch häufig Vorgaben bezüglich Überstunden und Urlaub. Es wird durchaus Druck gemacht seinen Urlaub nicht mit ins neue Jahr zu nehmen. Gleitzeit ist zwar toll, jedoch ist das +-70h zulässige Stundenkonto nicht anwendbar, da zum Teil schon bei 10 Überstunden "Druck ausgeübt" wird, diese abzubauen.
Ernsthaft Überstunden aufbauen können/dürfen nur völlig überlastete Kollegen.

Karriere/Weiterbildung

Wer seine Aufgaben mag und in der Abteilung durch außerordentlichen Fleiß, Flexibilität und tolle Ideen mehr Geld verdienen möchte hat es schwer. Dafür bietet sich fast nur ein Abteilungswechsel an. Und sollte es wirklich gelingen, dass man Vorgesetzte überzeugen kann, dass als effizienter Mitarbeiter mehr bekommen muss, wird einem gern eine Entwicklungsphase aufgedrückt. Für die Aufgaben, die man ohnehin schon erledigt. Somit spart sich das Unternehmen eine lange Zeit die überfällige Gehaltserhöhung.
Ich habe es erlebt, dass Kollegen, die das Unternehmen verlassen wollen, eine höhere Gehaltsstufe angeboten bekamen um zu bleiben. Leider zu spät...

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung nach Tarif mit Boni für besondere Leistungen und Jahressziele.
Leider sind die Bewertungsverfahren, die Grundlage für die Boni darstellen, sehr ungerecht und beziehen immer die Gesamtentwicklung des Teams ein. Sticht ein Mitarbeiter positiv heraus, bekommen die Kollegen im Team weniger, auch wenn sich Ihre tatsächliche Leistung nicht verschlechtert hat. Legt sich das gesamte Team gleichermaßen richtig ins Zeug, profitiert keiner davon. Katastrophales Konzept, welches Motivation und echten "Teamspirit" im Keim erstickt. Denn: Die positive Entwicklung meines Kollegen ist für mich eindeutig negativ.
Leider wird das Konzept Fahrgeld nicht mehr weitergeführt und als "nicht zeitgemäß" und "unfair" abgetan. Nach meinem Verständnis gibt es nichts zeitgemäßeres und faireres als Fahrtgelt. Vor allem die "unteren Lohngruppen" sind davon in Relation am meisten betroffen. Stattdessen gibt es eine kleine Zusatzzahlung unabhängig vom Fahrweg, die bei einigen Kollegen nur einen Bruchteil des vorherigen Fahrtgelds anfängt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Teil abenteuerliche Energiekonzepte: z. B. Wärmeentwickelnde Geräte über Klimaanlagen gekühlt, Klimaanlagen laufen in Büros auch Nachts. Allgemein eher wenig sensibilisierte Mitarbeiter/innen im Umgang mit Energie.
Sozialbewusstsein ist durchaus vorhanden, jedoch oft nur in die Richtung "Lasst uns alle Freunde sein und respektvoll miteinander umgehen" Es gibt tatsächlich einen Leitfaden für gute Umgangsformen untereinander, falls man diese nicht im Kindergarten gelernt haben sollte...

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt ordentlich. Sehr vereinzelt gibt es arrogante Kollegen, die übertrieben große Anforderungen an das Verständnisvermögen von Kollegen aus anderen Abteilungen zeigen und es mögen entsprechende Kollegen auflaufen zu lassen.
Leider ist das Konzept rund um Bewerttung für Bonuszahlungen derart miserabel, dass Kollegen oft im Vergleich zu ihren Teamkollegen gut darstehen möchten und viel Potenzial für echten "Teamspirit" verloren geht. Dazu später mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden vor Allem aufgrund ihrer Erfahrungen sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr ausbaufähig. Mein/e Vorgesetzte/r arbeitet stark nach dem Prinzip: Alles muss optimiert werden, auch wenn es sehr gut läuft. Kennzahlen bekommen enormen Wert zugeschrieben. Besonders effiziente Mitarbeiter werden mit mehr Aufgaben belegt.
Man merkt ganz stark, dass die Vorgesetzten jeden Mitarbeiter an ihr persönliches Belastungslimit bringen möchten und an einer gerechten Augabenverteilung nicht interessiert sind.
Bei neuen Kollegen wird gern in die Richtung "Macht doch mal etwas privat zusammen, ich wünsche, dass ihr Freunde werdet" gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Gute Räumlichkeiten, jedoch oft Sparvorgaben, die sich im Nachhinein als problematisch erweisen.
Wer bei der Ausrüstung sparen möchte muss sich oft um neue Ausrüstung kümmern...

Kommunikation

Ausbaufähig. Von aktuellen Aufträgen oder Problemen erfährt man zu oft erst kurz vor Eskalation und die Erwartungshaltung ist groß, dass man als flexibler Mitarbeiter umgehend Lösungen aus dem Ärmel zaubert.

Gleichberechtigung

Ich konnte nie feststellen, dass Kolleginnen/en benachteiligt wurden.

Interessante Aufgaben

Durchaus interessant.

Arbeitgeber-Kommentar

Michael Bünermann, Director Human Relations
Michael BünermannDirector Human Relations

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für die ausführliche Bewertung.

Gerne können wir die verschiedenen Punkte aus Ihrer Bewertung in einem vertraulichen Gespräch gemeinsam durchgehen und uns zu den Bonuszahlungen (beispielsweise Fahrtgeld), Ideenmanagement und der Vision der All Electric Society austauschen. Ich bin gespannt darauf, Ihre Sichtweise noch besser verstehen zu können und freue mich auf einen Austausch! Kontaktieren Sie mich bei Interesse unter der Nummer 05235 3-42630.

Bester Arbeitgeber/Partner aller Zeiten

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Phoenix Contact in Blomberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Einfach toll

Work-Life-Balance

An allen Ecken und enden wird auf die körperliche und psychische Gesundheit geachtet. Wertschätzung 100%

Kollegenzusammenhalt

Nie besser erlebt. Einfach toll

Vorgesetztenverhalten

Bei Problemen stehen Sie zu 100% hinter einem. In guten Zeiten merkt man nicht wie toll sie wirklich sind. Erst in schlimmen Zeiten kommt die super tolle Vorgesetzten Performance ans Tageslicht. Einfach klasse.

Kommunikation

Nicht übertrieben aber sehr nachhaltig und informativ

Interessante Aufgaben

Geht nicht besser


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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