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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 6 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei PKT die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 16 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
PKT
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
PKT
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

6 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Alles immer in Frage stellen

    FührungModern

    50%

  • Einfach mal machen

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Es allen recht machen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre hat zwei Gesichter. Im Alltag wirkt der Umgang locker und unkompliziert, auch die Geschäftsführung ist präsent und nimmt an spontanen Gesprächen teil. Diese Offenheit ist jedoch trügerisch. Wer konstruktive Kritik äußert oder eine abweichende Sichtweise vertritt, bekommt Gegenwind. Was in einem lockeren Gespräch gesagt wurde, kann bei Bedarf als Argument gegen einen verwendet werden.
Nachhaltig belastet hat die Atmosphäre auch der Umgang mit Kurzarbeit. Mitarbeiter, die über den gesamten Kurzarbeitszeitraum zu 100 Prozent eingeteilt waren, sahen sich kurz darauf Trennungen gegenüber, teils einvernehmlich, teils durch fristlose Kündigung. Die Personalplanungsliste zur Kurzarbeit las sich im Nachhinein wie eine Abschlussliste. Das hat bei vielen Mitarbeitern Vertrauen nachhaltig beschädigt.

2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation ist weder durchdacht noch konsistent. Ein konkretes Beispiel: Ein auf drei Monate befristetes Gutschein-Benefit wurde ausschließlich über eine automatisierte E-Mail des Anbieters angekündigt. Da den Mitarbeitern jeglicher Kontext fehlte, stufte die Mehrheit die E-Mail als Phishing-Versuch ein und meldete sie der IT. Die IT sperrte den Absender und forderte per Rundmail auf, die E-Mails zu löschen. Erst danach folgte die offizielle Mitteilung der Geschäftsleitung.
Besonders deutlich zeigte sich die mangelnde Kommunikationskultur beim Wechsel in der Geschäftsführung. Der langjährige Geschäftsführer kündigte seinen Abgang an, bevor überhaupt eine Nachfolge geklärt war. Es entstand ein Vakuum von rund drei Monaten voller Ungewissheit und Spekulation. Die angekündigte Erweiterung der Geschäftsleitung wurde kommuniziert, jedoch ohne zu nennen, wer die Position übernehmen würde. Die neue Führungskraft trat buchstäblich zwei Tage nach ihrer stillen Einführung in Erscheinung.
Generell fehlt eine klare, vorausschauende Kommunikationsstruktur. Wichtige Informationen kommen häufig zu spät oder unvollständig an. Persönliche Gespräche bei Entscheidungen, die Mitarbeiter

2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Umgang unter Kollegen ist im Alltag überwiegend in Ordnung. Man arbeitet zusammen, tauscht sich aus und teilt auch mal Frust über gemeinsame Probleme. Doch beim Schritt vom Jammern zum Handeln endet die Gemeinsamkeit.
Viele Kollegen verfolgen in erster Linie ihre eigenen Interessen. Ein nicht unerheblicher Teil der Belegschaft hat den Fokus bereits auf den Renteneintritt gerichtet, was jegliches Interesse an Veränderung oder gemeinsamem Engagement begrenzt. Erschwerend kommt hinzu, dass es keinen Betriebsrat gibt. Eine organisierte Interessenvertretung gegenüber dem Arbeitgeber fehlt vollständig.

3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Überstunden werden offiziell nicht eingefordert. Durch eine zunehmende Arbeitsverdichtung entsteht jedoch de facto ein Erwartungsdruck, die anfallende Arbeit innerhalb der regulären Arbeitszeit zu bewältigen, obwohl das Arbeitsvolumen dies häufig nicht zulässt.
Beim Thema Homeoffice fehlt eine einheitliche, transparente Regelung. Ob und in welchem Umfang mobiles Arbeiten möglich ist, hängt allein vom jeweiligen Abteilungsleiter ab und wird von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich gehandhabt.
Angebote zur Unterstützung einer gesunden Work-Life-Balance sucht man vergebens. Weder Coaching noch Angebote im Bereich Mental Health oder Fitness sind vorhanden. Das Unternehmen überlässt es den Mitarbeitern vollständig, einen Ausgleich zur Arbeit zu finden.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten ist eines der größten Problemfelder im Unternehmen. Einige Führungskräfte haben ihre Position aus historischen Gründen erhalten, nicht aufgrund fachlicher oder sozialer Qualifikation. Der Umgangston bei Meinungsverschiedenheiten überschreitet regelmäßig die Grenze des professionellen Umgangs. Besonders schwerwiegend ist, dass dieses Verhalten von der Geschäftsleitung selbst vorgelebt wird.
Auf Abteilungsleiterebene existiert eine informelle Gruppe, die durch familiäre und verwandtschaftliche Beziehungen verbunden ist. Wer mit einem Mitglied dieser Gruppe in Konflikt gerät, bekommt schnell zu spüren, dass Sachlichkeit dabei keine Rolle spielt. Kritik oder Probleme werden nicht individuell behandelt, sondern ziehen eine kollektive Reaktion nach sich. Für eine offene Feedbackkultur oder konstruktive Konfliktlösung bleibt da wenig Raum.

3,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

In der Produktion bewegt man sich überwiegend im Bereich standardisierter Abläufe. Neue Projekte oder Bemusterungen liegen in der Verantwortung einer eigenen Abteilung, sodass abwechslungsreiche Aufgaben für Produktionsmitarbeiter kaum zugänglich sind.
Bei der allgemeinen Aufgabenverteilung lässt sich ein Muster erkennen: Attraktive und erfolgsversprechende Aufgaben werden von bestimmten Personen bevorzugt selbst übernommen. Aufgaben, die weniger Anerkennung versprechen, werden hingegen gerne weitergereicht. Eine faire, strukturierte Aufgabenverteilung nach Kompetenz oder Entwicklungspotenzial ist nicht erkennbar.