25 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Betriebsklima, sehr Kollegial, Teamgedanke wird in allen Bereichen sehr groß geschrieben und auch von den oberen Führungskräften gefördert, man fühlt sich hier gut aufgehoben
In der Verwaltung sind flexible Arbeitszeiten möglich, Homeoffice wird wo möglich angeboten, gesundheitsfördernde Maßnahme wie Rückenfit oder auch ein Job Rad werden angeboten
Nicht tarifgebunden, man merkt aber, dass man sich bemüht die Gehälter anzuheben
Man kann sich immer auf den Arbeitgeber verlassen, es werden nur unbefristete Arbeitsverträge vergeben. Wenn ein Mitarbeiter ein Problem hat wird er nicht alleine gelassen sondern unterstützt.
Siehe oben. Super Betriebsklima, hohe Kollegialität. Leider vermisse ich seit Corona die Jahresabschlussfeier, Sommerfest, oder Glühweinfest
Super Arbeitsplatzausstattung, Cafeteria mit Kaffee, Tee und Wasser kostenlos, Möglichkeiten essen aufzuwärmen, tolle Dachterasse im Sommer
In meinem Bereich ist die Kommunikation gut, es werden regelmäßig Teammeetings abgehalten. Im Gesamten wird man durch Regelmäßige Videos der Geschäftsführung auf dem laufenden Gehalten. Manchmal sind die Kommunikationskanäle allerdings etwas undurchsichtig.
Es herrscht ein offenes und gutes Arbeitsklima
Sinnstiftendes Unternehmen mit großem fachlichen Know-how
Es wird Gleitzeit angeboten, die Nutzung des Gleitzeitrahmens wird aktiv gelebt
Es werden zahlreiche Fortbildungen und Schulungen angeboten. Auch Quereinsteiger haben hier tolle Perspektiven!
Man hat immer einen Ansprechpartner bei offenen Fragen, auch abteilungsübergreifend
Möglichkeit für Homeoffice wir geboten und aktiv genutzt. Die entsprechenden Geräte werden problemlos zur Verfügung gestellt. In der Cafeteria (die von einem Hausservice betreut wird) wird den Mitarbeitern Gratiskaffee und Milch, sowie saubere Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt.
Junge Belegschaft mit offener und unkomplizierter Kommunikation.
Das Unternehmen bietet ein weites Spektrum an Aufgaben; handwerklicher Bereich, Kunden/Patientenbetreuung und Verwaltungstätigkeiten
Das Versorgungsniveau ist zufriedenstellend und es gibt die Möglichkeit, in anderen Niederlassungen zeitweise mitzuarbeiten
Es sollte dringend an der Work-Life-Balance der Mitarbeiter gearbeitet werden, da sich sonst kaum vermeiden lässt, dass sich einige Kollegen bald dagegen wehren. Jobticket für alle und ein Betriebsrat wären gut. Außerdem gelegentliches Supervising der Mitarbeiter, damit sich die interne Kommunikation verbessert.
Die Stimmung kann im allgemeinen gut sein, jedoch ist der Umgangston äußerst rau. Mobbing von Mitarbeitern und sexistische oder rassistische Kommentare über Kunden sind nicht selten. Für eher zurückhaltende oder stille Mitarbeiter absolut nicht der richtige Platz, da man hier sozial absolut abstumpft. Den vorgesetzten kann man die Probleme kaum melden, da sie mitunter mitmachen und keine Kritik verstehen.
Pohlig hat das Image, ein gutes Versorgungsniveau zu haben. Dem würde ich auch zustimmen, da ich oft von Kunden dieses Feedback bekomme.
Bei den üblichen Arbeitszeiten, von 8 bis 17 Uhr bleibt nicht mehr viel vom Tag, wenn man noch einen normallangen Arbeitsweg hat. Viele beklagen sich über Zustände, jedoch gibt es in dem Konzern immer noch keinen Betriebsrat, der sich den Problemen annimmt. Umkleidezeit wird nicht vergütet und an Gleitzeit ist nicht zu denken.
Um aufzusteigen, muss man eigentlich seinen Meister machen. Ohne geht es kaum. Man kann in die Teamleitung gehen und das war es. Damit noch mehr Aufstiegsmöglichkeiten bestehen, schafft der Konzern regelmäßig irgendwelche Fantasietitel.
Das Gehalt finde ich nicht mehr zeitgemäß und wird zu Beginn mit "pauschal 2000€ Brutto" festgelegt. Jedoch hört man immer wieder von anderen Kollegen, die mit dem selben Vorwissen mehr angeboten bekommen haben.
Weihnachts- und Urlaubsgeld wird von der Geschäftsleitung immer als etwas besonders spendables dargestellt, wobei auch das Standart ist.
Es gibt inzwischen ein Plastiktütenverbot... endlich!
Wenn man bereit ist, nach der Arbeit Zeit mit den Kollegen zu verbringen und sich anpassen kann, dann kommt schon ein einigermaßen kollegiales Gefühl auf. Jedoch zeigt sich im Arbeitsalltag häufig, dass nur wenige Mitarbeiter sich untereinander etwas gönnen. Es gibt etwa einmal im Jahr ein Teamevent wie grillen etc., jedoch gleicht das den Alltag kaum aus.
Man muss halt mit dem Umgangston klarkommen.
Einige der Vorgesetzten sind leider Verursacher oder zumindest Unterstützer von Dingen wie Mobbing und teils schlechter Kommunikation. Ich würde mir wünschen, dass auch mal Leute in Führungspositionen kommen, die unter anderem Sozialkompetenzen vorweisen können.
Arbeitssicherheit und langfristige Gesundheit sind ein Fremdwort. Man atmet ständig Kleberdämpfe und Aceton ein, da es an den Werkbänken keine Absaugungen gibt.
Dinge wie Jobticket gibt es nicht (obwohl das schon Standart in einem so großen Konzern sein sollte).
Bei den alljährlichen Mitarbeitergesprächen wird sehr viel kritisiert und kaum dargestellt, was gut läuft. Generell werden Dinge gelengentlich verschwiegen statt sie im Alltag direkt anzusprechen. Die Geschäftsleitung kommuniziert per Intranetvideo zwar regelmäßig über bspw. Änderungen der Coronaregelungen, jedoch wird kaum etwas davon kontrolliert oder eingehalten.
Frauen werden weiterhin nicht gleich behandelt. Die Arbeitskleidung muss oft selbst gekauft werden, da der Arbeitgeber nur ein Hosenmodell für alle anbietet, während Männer aus verschiedenen Modellen auswählen können.
Man hat theoretisch die Möglichkeit, an verschiedensten Hilfsmittel zu arbeiten, jedoch nimmt die Zentralfertigung einem sämtliche Kreativität. Wenn man vom Standart abweicht, wird man direkt in seine Schranken gewiesen.
Nette Kollegen, gutes Klima, für Probleme ein Ohr
Viele Gesundheitsangebote
Ich bin zufrieden und kann die negativen Kommentare nicht verstehen
Top, wird durch Führung unterstützt und gefördert
Shopfloor
Man tut gutes für andere Menschen
Mehr schlecht als recht.
Nach außenhin könnte man meinen die Firma Pohlig ist ein gutes Unternehmen, aber wenn man länger dabei ist, merkt man wie man ausgebeutet wird.
Arztbesuche oder ähnlichen werden nicht toleriert. Wenn man einen Termin hat weil es nicht anders geht oder es nicht anders funktioniert, bekommt man sofort Minusstunden.
In der Produktion kann man Weiterbildung oder Karriere vergessen da gibt es nichts.
Das Gehalt war miserabel. Weihnachts- oder Urlaubsgeld werden als gute Geste von Seiten der Firma gewertet obwohl man das heutzutage, und vorallem bei einer so großen und bekannten Firma, schon als normal bezeichnen kann.
Wie es den Arbeitnehmern geht interessiert keinen.
In der Produktion war die Zusammenarbeit meistens sehr gut und Harmonisch. Bis auf ein paar ausnahmen von bestimmten Kollegen. Die heulerei war immens groß. Einige stachelten die komplette Abteilung gegen manch andere so sehr auf, dass dann so eine Art Kampf zwischen Abteilungen und FBL oder GL stattfand. Obwohl die FBL nichts dafür konnte. Mitarbeiter wurden durch andere Kollegen an ihre psychische Belastungsgrenze gebracht.
Bei vielen Sachen mies!! Bis auf FBL waren die meisten sehr hochnäsig, arrogant und oft abwertend gegenüber den Normalarbeitenden.
Man wird ausgenutzt. An Arbeitszeiten wird sich nicht gehalten man bekommt meistens erst zwei Stunden vor Feierabend gesagt, dass man länger bleiben muss weil zu viel Arbeit da sei. Gute Planung gibt es nicht.
Kommunikation wird bei der Firma Pohlig NICHT groß geschrieben. Oft wissen die GL oder FBL nicht mal was die GF für neue Sachen beschlossen werden. Auf Anfragen wie z. B. Gehaltserhöhung oder Mitarbeitergespräche wird gar nicht oder viel zu spät reagiert, meisten mit vielen Worten und großes TamTam drumherum geredet sodass der Arbeitnehmer immer abgespeist wurde. Die kleinen Fische in dieser Firma, also die Mitarbeiter, werden ausgenutzt.
Die Anfangszeit war OK. Aber danach wenn man vieles konnte sehr Langweilig. Weil es immer der gleiche Ablauf ist.
Junges motiviertes Team
Angebote wie Yoga, Gesundheitswoche etc. gehören zum Standard
Da junges Team
Immer ansprechbar, meine Belange werden ernst genommen
Monatliches Video der Geschäftsführer informiert über aktuelle Themen
Abwechslungsreich
In der Abteilung welcher ich war wurden die Angestellten sehr klein gehalten, einen schönen Arbeitstag hatte man hier nur wenn man die vorgegebene JA- sagerkultur eingehalten hat. Hält man diese Kultur nicht ein wird man in dieser Firma, nur ungern in die Arbeit gehen.
Außen hui, innen pfui
Anfragen werden zu genüge gestellt, jedoch wartet man Monate auf eine Antwort, welche dann letztendlich nur die Ablehnung zur Anfrage ist.
Sehr schlecht, es sieht nahezu so aus als wäre die Einstellung der HR/GL dass sich immer wieder jemand finden wird der für den Hungerlohn in die arbeit geht.
War in meiner Abteilung überhaupt nicht gegeben, eher jeder gegen jeden
Gibt es keinen, da die meisten guten/erfahrenen Mitarbeiter das weite Suchen.
Man wird mit den meisten Vorgesetzten nu Eine schöne Zeit haben, wenn man ihnen nicht widerspricht, Veränderungen werden abgelehnt, nach dem Motto „das wird schon immer so gemacht.“
Entscheidungen werden von der sogenannten Geschäftsleitung getroffen, bestehend aus den Geschäftsführern sowie den jeweiligen Leitern der Teilbereiche. Die Herangehensweise gestaltet sich vermutlich so, dass von der GF Vorschläge kommen und die GL Mitglieder das ganze mit einem unüberlegten „JA“ befürworten.
Keine
Alle sind sehr nett und hilfsbereit.
Arbeitszeiten sind vollkommen OK.
Könnte bei manchen besser sein, aber nicht jeder kann sich mit jedem gleich gut verstehen
Egal ob jung oder alt, jeder wird nett, Respektvoll und höflich gegrüßt.
Alle sind super nett und lieb, egal ob Azubi oder die Geschäftsleitung.
Ich persönlich finde die Gleichberechtigung mehr als gut.
Könnten mal interessantere dabei sein, aber man kann ja auch nicht verlangen dass man nur tolle Aufgaben machen darf.
Kollegialität, sozialer Aspekt der Arbeit, Arbeitsplatzgestaltung
Nette Kollegen, moderne Büros
Pohlig einer der bekanntesten Arbeitgeber in der Region Chiemgau.
Die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden damit man z.B. Freitag mittags schon heim gehen kann. Homeoffice in vielen Positionen möglich. Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit möglich.
Junge Führungskräfte.
Durchschnittlich für die ländliche Region. Zusätzlich gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
In meiner Abteilung sind die Kollegen mehr Freunde als nur Kollegen. Gestärkt durch Sommerfeste und Weihnachtsfeste für alle Niederlassungen.
Der Durchschnitt der Arbeitnehmer ist jung. Höhere Positionen werden gleichermaßen von Jüngeren und Älteren ausgefüllt.
Sehr schöne Büros mit moderner Technik ausgestattet. Laptops für Homeoffice. Arbeitsplatzgestaltung nach 5S.
Regelmäßige Abteilungsmeetings, Projektmeetings, Geschäftsführung jederzeit ansprechbar.
Eigene Projekte.
Es gibt viele Azubis in der Firma, oft wirklich nette und gute. Die sind aber auch notwendig, weil soviele Mitarbeiter von sich aus kündigen. Deswegen tut mir der junge Nachwuchs wirklich leid. Kann man nur hoffen, dass die guten den Mumm haben, sich schleunigst eine fairere Firma zu suchen. Die haben sich eine wertschätzendere Behandlung verdient.
MEGA unglaubwürdige Kommunikation. Pohlig gehört zu dem Konzern Ottobock, der Finanzinvestoren als Mitbesitzer hat, einfach mal googeln. Der Geldhunger des Konzerns ist brutal und unfair. Als kleiner Mitarbeiter finanziert man riesen Segelboote, abgesagte Hochzeit und Finanzinvestor EQT und vieles mehr. Gut dass es Google gibt, da kann man vieles nachlesen, was sonst unterm Teppich ist.
Diese Bewertung habe ich deswegen geschrieben, weil ich mir eine ehrliche Meinung zum lesen gewünscht hätte, BEVOR ich meinen Arbeitsvertrag unterschrieben habe :-(
Absolut keine Weiterempfehlung!!!
Den Mitarbeiter mal wirklich ernst nehmen. Offen reden, nicht hintenrum über den anderen lästern. Einen starken Betriebsrat. Sinnvolle, gerechte Arbeitsverteilung, nicht: der eine schaut zu der andere kommt nicht mehr hinterher. Lohnerhöhung mindestens zum Inflationsausgleich. Mitarbeiter nicht finanziell verhungern lassen, dann steigt auch wieder die Motivation
Man kommt sich vor wie im Mittelalter. Es gibt keine regelmäßigen Lohnerhöhungen oder einen Tarifvertrag. Man ist Bittsteller auf die Gunst VON OBEN angewiesen
nach außen hui, aber nach innen? Das hat mit der Realität nichts zu tun. Im Internet werden schöne Bilder gezeigt. Die Wahrheit schaut genau andersherum aus. Selbst die positiven Bewertungen auf kununu sind glaube ich Fakes, sicher von den Ja-Sagern geschrieben, damit sie gut dastehen.
Interessiert Pohlig gar nicht. Mitarbeiter werden aus meiner Sicht systematisch verheizt. Ein Großteil übersteht nicht mal die Probezeit, daher die vielen Stellenausschreibungen
es gibt schon Schulungen, die aber nicht auf den speziellen Mitarbeiter passen. Viele Vorgesetzte sind für eine Führungsaufgabe mega ungeeignet. Es gibt Sonderbehandlung für die Ja-Sager
Der Mitarbeiter ist Bittsteller. Wenn man überhaupt eine Antwort von oben bekommt, dann immer Ablehnung einer Lohnerhöhung mit vielen Worten, die aber nix sagen. Lauter Blabla. Die Bezahlung ist miserabel
soziales Bewusstsein für den Mitarbeiter gibt es nicht. Oft verdient der neue Mitarbeiter viel mehr, den langjährigen Mitarbeiter lässt man systematisch verhungern. Es gibt keine gerechte Bezahlung
Je nach Abteilung mehr oder weniger, ich denke mir oft, dass geteiltes Leid halbes Leid wäre. Aber dieser Zusammenhalt wird durch die Führung bewusst hintertrieben, speziell durch die Günstlingswirtschaft, die einen gegen den anderen ausspielt. es werden Mitarbeiter oft von den Vorgesetzten gegeneinander ausgespielt, ist echt übel. Darum wird meiner Meinung nach auch ein BR mit allen Mitteln verhindert.
da der allgemeine Umgang schon unfair ist, kann er bei älteren Kollegen nicht besser sein. Ältere werden gerne finanziell verhungert gelassen, auch so kann man Kosten sparen
Die Meister oder Teamleiter haben gar keine Chance, einen guten Job zu machen, da vieles unklar ist. Wenn man die kununu-Bewertungen von Ottobock vergleicht, dann gibt es hier das gleiche Problem. Personen in wichtigen Schlüsselstellen werden nach Belieben ausgetauscht, außer man gehört zu den ewigen Ja-Sagern. So entsteht ein riesiges Durcheinander.
Die WC für die Mitarbeiter in der Produktion sind zu wenig. Wenn besetzt, dann warten die anderen. Es gibt abgerockte, schimmelige Bürocontainer, eigentlich unglaublich, dass so etwas zulässig ist
ein Beispiel: Erst als der Verkauf von Pohlig an Ottobock durch das Bundeskartellamt öffentlich gemacht wurde, ist über Nacht ein Video ins Intranet eingestellt worden. Die Begründung für den Verkauf war für mich mega unglaubwürdig. Seitdem heißt der Slogan One Ottobock oder Member of Ottobock. Dies finde ich voll krass, wie die ehemalige Eigentümerfamilie ihr Lebenswerk dem Schicksal überlassen hat. Nur damit die Kohle stimmt. Dann kamen die ersten Manager aus Duderstadt und haben irre Renditeziele in einer Betriebsversammlung kommuniziert. Der Kauf muss sich ja auch für Ottobock rentieren. Die wechselnden Manager geben sich seitdem die Klinke in die Hand. Keiner hat mehr einen Durchblick
in der Führung sind zu wenig Frauen
kommt auf den jeweiligen Arbeitsbereich an. Oft werden Routineaufgaben vergeben, die in kurzer Zeit langweilig werden. Die wirklich interessante Aufgaben werden an die aktuellen Lieblinge vergeben, was sich aber schnell ändern kann.
So verdient kununu Geld.