98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe oben. Man kann nicht alles hier veröffentlichen...
Schaut mal mehr auf das Rückgrat der Polizei - den mittleren Dienst. Der macht die Hauptarbeit. Anstatt die Direkteinsteiger als "die neue Elite" zu impfen, lieber besonnenes Auftreten und auch Kritikfähigkeit schulen.
Nurnoch junge, arrogante gehobene Direkteinsteiger die meinen einem gestandenen Hauptmeister mit mehr als 10 Jahren Erfahrung erklären zu müssen wir sein Job geht. Bei Widerworten wird man sofort beim Chef angeschwärzt. Keine verlässlichen Kollegen mehr, sondern nurnoch hinterhältiges Gerede.
Wird leider immer schlechter. Das ist allerdings selbst verschuldet, da man nicht mehr als "Freund und Helfer" arbeiten soll, sondern nur noch den Bürger drangsalieren soll, um gute Zahlen zu bringen.
Nicht vorhanden.
Wenn man nicht dauerhaft zur Verfügung steht wird man als unflexibel schlechter beurteilt.
Nur möglich wenn man dem Chef *jeder weis was hier stehen soll* ...
Gehalt ist zwar gut, allerdings nicht dem Gefährdungspotential usw. angepasst.
Früher ja, mittlerweile nur noch Rückgratloser Nachwuchs, der nur auf seinen eigenen Vorteil aus ist. Sobald man "aus der Reihe tanzt" (begründete Kritik) kriegt man das Messer in den Rücken. Kein Respekt mehr von jüngeren Kollegen.
Wenn man ihnen mit dem gebührenden Respekt begegnet super. So wie es sich halt gehört.
Unter aller Kanone. Nicht mehr verlässlich, der gehobene Dienst schützt sich allerdings komplett gegenseitig. Fehltritte hier werden nicht verfolgt und unter den Teppich gekehrt oder gar dem mittleren Beamten zugeschoben. Bei Fehltritten werden die entsprechenden Beamten "wegbefördert" und sind dann das Problem von anderen. Kritik wird nicht mehr angenommen sondern man bekommt gezeigt wer am längeren Hebel sitzt. Keinerlei Rückendeckung wenn mal etwas schief läuft.
Schlechte Ausrüstung, marode Dienststellen, menschenunwürdige Dienstzeiten mit keiner passenden Bezahlung. Verstöße gegen Arbeitsschutzrecht sind Standart.
Alle 3 Jahre kriegt man bei der Beurteilung erzählt wie schlecht man doch sei. Alle zwischenzeitlich gut gelaufenen Dinge werden ignoriert und als "Standart" und "Zu erwarten" dargestellt.
Mittlerweile eine absolute Bevorzugung des weiblichen Geschlechts. Als männlicher Kollege hat man im Vergleich zu den weiblichen kaum Aufstiegschancen. Wahllose Bevorzugung von Kollegen nach Sympathie des Vorgesetzten. Beschwerde hiergegen führt nur zu Problemen.
Wenn man dauerhafte Kontrollen aufgrund des Zahlendrucks weglässt sind die Einsätze durchaus spannend.
Hohes Einstiegsgehalt, Aufgabenvielfalt, an sich ganz gute Ausbildungsqualität
Teils marode und versiffte Ausbildungseinrichtungen- und Unterkünfte. Ewig lange Entscheidungswege, teils willkürliche Sanktionen gegen Beschäftigte, schlechte IT Anwendungen und digitale Arbeitsmittel, Überstrapazierung des Einzeldienstes durch Unterbesetzung und enorme Einsatzbelastung (v.a. Papierkrieg), in den Bereitschaftspolizeiabteilungen findet sich in der Kantine häufig sehr schlechtes Essen, teils sind im ungewaschenen Salat lebendige Würmer enthalten. In der Hunderschaft sind die Arbeitsbedingungen grad bei Großveranstaltungen katastrophal (90h Wochen, teils nicht mal 2h Ruhezeit zwischen Diensten, das mehrfach hintereinander)
Veränderungen schneller und unbürokratischer realisieren.
"Vom hohen Ross runterkommen", die Polizei ist genau so ein Arbeitgeber wie jeder andere.
DRINGENST den Einzeldienst entbürokratisieren!!
Digitale Arbeitsmittel und u.a. IGVP-FE müssen qualitativ massivst aufgewertet und die Leistungsfähigkeit stabilisiert werden.
Offenere, transparentere Kommunikation und Entscheidungswege.
Kollegenzusammenhalt normalerweise gut. Andererseits wird sehr viel hinter dem Rücken von anderen geredet und auch viel falsches erzählt. Auch werden viele Dinge systematisch vertuscht. Man sollte auch dem Wort eines Vorgesetzten nicht immer allzu viel Glauben schenken. Das alles ist ein Grund warum viele junge Kollegen die Polizei NICHT empfehlen.
Wer in der 2. QE einsteigt muss enorm viel Aufwand betreiben, um sich für das Aufstiegsstudium in die 3. QE zu qualifizieren. Ansonsten wird man nach einem kuriosen Beurteilungssystem bewertet und je nach Leistung und Sympathie schneller oder später befördert.
Naja Schichtdienst halt, die Polizei ist 24/7 im Dienst. Es werden nach und nach neue Schichtmodelle eingeführt die für eine bessere Work-Life-Balance sorgen sollen.
In der Ausbildung verdient man teilweise mehr als danach
Kommt sehr auf den Ausbilder an, ein paar sind sehr gut und menschlich top, anderen sieht man die Ahnungslosigkeit jedoch an, auch denken viele Ausbilder sie seien etwas besseres und behandeln einen auch so
In der Ausbildung selbst fast gar nicht während des Dienstes, in den Praktika ist der Spaßfaktor grad bei größeren Dienststellen normalerweise größer. Auf kleineren Landdienststellen ist die Wahrscheinlichkeit zur Verwarnmaschine zu werden aber relativ hoch.
Der eigentliche Grund warum man sich so lange quält. Die Tätigkeit ist einzigartig, können aber nach gewisser Zeit eintönig werden. Viele Beamte im Streifendienst sind nach wenigen Jahren unglücklich. Bei einigen Dienststellen (vorallem kleineren) steht die Verkehrsstatistik vor der Bürgernähe.
In der Ausbildung variiert der Stundenplan wöchentlich, was für viel Abwechslung sorgt, im Vergleich zum Streifendienst jedoch nicht vergleichbar. Es sollten mehr Praktika in die Ausbildung. Bestes Beispiel -> Baden-Württemberg/Bundespolizei
Seitens des Bürgers selten vorhanen, grad in Großstädten, jedoch gibt es auch einige Vorgesetzte die meinen etwas besseres zu sein und sich auch so aufführen.
Die Anstellung als Beamter bietet eine hohe Jobsicherheit, zudem gibt es viele Karriereperspektiven.
Zwar wird Wert darauf gelegt, dass Änderungen und Anregungen zur Ausbildung von den Auszubildenden gehört werden, jedoch fehlt es an der tatsächlichen Umsetzung.
Das Ausbildungsprinzip sollte überarbeitet werden, um einen stärkeren Praxisbezug herzustellen. Der Fokus liegt zu stark auf theoretischen Inhalten, was die Vorbereitung auf den tatsächlichen Polizeialltag erschwert.
Sicherer Job und nette Kollegen
Vorgesetztenverhalten
IGVP ERNEUERN!!!!!! Und die ALEA neu zu machen geht gefühlt nie
Zumteil sehr alte Polizeiinspektionen
Dauert halt sehr lang
Schichtdienst halt
Sehr hoch, was top ist
Kommt drauf an welche
Man hat viele Freunde innerhalb der PI was echt cool ist
Sehr abwechslungsreich und es gibt immer etwas Neues. Was besser währe ist wenn man mal IGVP erneuern würde, Pc stürzt einmal ab alles futsch. Danke
Von Bürgern eher nicht. Vorgesetzte denken die können einen runtermachen nur weil man Berufseinsteiger ist
Abwechslung, Beamtentum
Zu Großer Apperat, um schnell auf Änderungen zu reagieren
Flachere Hierarchien, weniger Bürokratie
Wertschätzung, Gleichbehandlung
Kontrollfreak
Bessere Ausrüstung
Sicherer Arbeitsplatz.
Kein Platz für Innovation. Bürokratie und Selbstverwaltung verhindert Fortschritt.
Innovation statt Bürokratie.
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Das Regierungsbeschäftigte billige Arbeitskräfte sind
Regierungsbeschäftigte besser bezahlen, nicht so große Unterschiede bei der Einstufung
siehe Kommentare unten
siehe Kommentare unten
siehe Kommentare wie folgt
Könnte besser sein! Mehr und mehr spürt man u. a. den Personalmangel
zunehmend schlechter, man wird immer mehr angefeindet auch privat
durch Personalmangel und immer mehr Aufgaben, ist diese kaum noch vorhanden
Weiterbildung gibt es so gut wie nicht und Karriere, naja wenn man immer schön die Klappe hält und dem Chef die Nase passt vielleicht
auch hier muss man aufpassen, es wird immer minderer
kaum vorhanden
es gibt auch hier solche und solche, ich würde sagen 25% sind sehr OK!
sind überwiegend abgeschrieben oder resigniert
überwiegend ein Armutszeugnis
lassen sehr zu wünschen übrig, schon die Rahmenbedingungen stimmen nicht mehr
selten wird man eingebunden, es wird über die Köpfe entschieden und von oben nach unten
z. T.
das schon
Mehr Investitionen in Arbeitsmittel und mehr Gehalt, um mit der freien Wirtschaft mithalten zu können.
Je nach Personalstärke ist es nicht immer möglich Urlaub zu nehmen. Arbeitszeiten überschreiten öfters die 10/12 Stunden Marke.
Kollegen helfen wo sie können.
Meiner Meinung nach haben sie immer ein offenes Ohr und versuchen zu helfen.
Vieles wird passend kommuniziert, manches fällt dabei leider unter den Tisch.
Vielseitige Verwendungen sind möglich. Für die persönliche Vorstellung ist immer etwas vorhanden.
So verdient kununu Geld.