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Bewertungen

1.662 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 84%
Score-Details

1.662 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Es hat sich nichts verbessert

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Weissach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

- Personalabteilung komplett neu aufbauen und ersetzen
- Moderne Entwicklungsumgebung etablieren
- Kritisches Hinterfragen was sollen interne Kompetenzen sein, was nicht & dann auch leben
- Verpflichtende Mitarbeiterrotationen oder Kapazitätsdrehscheiben etablieren
- Leistung & Ergebnisse tatsächlich kontrollieren (Ziele!)
--> Nicht Home Office, nicht die Gehälter, nicht fehlende Identifikation ist die Ursache: Wo keine Kontrolle, da keine Leistung.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hat sich zum letzten Mal weiter verschlechtert. Meiner Meinung nach legte sich, wie der morgendliche Tau, ein allgemeiner Frust über die Belegschaft. Nicht verwunderlich. Ich weiß nicht, wie es weitergeht, es prasseln ständig schlechte Nachrichten ein und stets bekommt man Vorhaltungen von SEiten des Vorstandes. Da wird angeblich zu wenig gearbeitet, da ist man zu teuer, dort liefert man keine ausreichende Qualität. Und ich frage mich: Was soll man tun, wenn man – wie beispielsweise in meinem Fall – gerade an nichts Konkretem arbeitet?

Jedenfalls sehe ich in meiner Perspektive, dass viele Beschäftigte inzwischen ihre Zeit absitzen, Dienst nach Vorschrift leisten und den Arbeitstag mit entsprechend negativer Stimmung verbringen. Von einer motivierenden Arbeitsatmosphäre kann aus meiner Sicht nicht gesprochen werden.

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Es verschlechtert sich. Sowohl extern, als auch intern. Die Ursachen kann man aus den Zeilen dieser & anderer Bewertungen herausleiten.

Vielleicht wäre eine gelebte Fehlerkultur doch sinnvoller, anstatt das Motto "Zum damaligen Zeitpunkt wusste man es nicht besser" zur unfehlbaren Radix des Wirkens zu definieren...

Work-Life-Balance

Hier habe ich bisher keine Probleme gehabt.

Man muss seine Arbeitszeiten/den Feierabend auch durchsetzen, ansonsten braucht man sich nicht wundern wenn man ausgenutzt wird.

30 Tage Urlaub, T-ZUG als Ergänzung möglich, Gleitzeitkonto (Keine Kernzeiten) & Langzeitkonto. Beide zwar spärlich bemessen, aber vorhanden. Wo möglich gibt es mobiles Arbeiten/Home Office, perspektivisch zwei Tage die Woche.

Karriere/Weiterbildung

Wie bereits beschrieben, hängt Karriere aus meiner Sicht nicht von nachvollziehbaren Kriterien ab. Motivation, fachliche Kompetenz und tatsächliche Ergebnisse scheinen nicht zwangsläufig ausschlaggebend zu sein.

Weiterbildung und interne Entwicklungsmöglichkeiten vermisse ich seit längerer Zeit. Der interne Stellenmarkt wirkt auf mich faktisch tot. Gerade angesichts der anstehenden Umorganisationen hätte ich erwartet, dass Mitarbeiter gezielt weitergebildet, qualifiziert und auf neue Aufgaben vorbereitet werden.

Stattdessen entsteht bei mir eher der Eindruck: Wenn du etwas Neues können musst, dann lerne es in deiner Freizeit und auf eigene Kosten. Und wenn du für eine neue Aufgabe nicht ausreichend vorbereitet bist: Bring es dir irgendwie selbst bei. Eine systematische Qualifizierung oder ein erkennbarer Plan für die Entwicklung der Mitarbeiter ist für mich nicht sichtbar.

Gerade in einer Phase, in der sich Strukturen und Aufgaben verändern, ist das für mich eine verpasste Chance – sowohl für die Mitarbeiter als auch für das Unternehmen. Kostet wohl zu viel...

Gehalt/Benefits

Hier punktete die Firma bislang, aber das reduziert sich fortlaufend. Der Abstand zu anderen Arbeitgebern wird geringer, alles andere an Faktoren bleibt oder verschlechtert sich. Muss jeder für sich entscheiden ob sich das "lohnt".

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wo, mit zahlreichen Erprobungen im Ausland? Egal wie unsinnig und ineffizient, die Antwort lautet: "Ja".

Dafür kann man wieder einen Artikel schreiben, was man wieder großartiges geleistet hat. Verschwendung ist gelebt, egal ob man fünf Servietten mitnimmt oder abends nicht mal das Licht & den Monitor ausschalten kann. Solaranlagen fehlen, würden aber die eigene Grundlast decken. "Leere" Dächer gibt es genug...

Kollegenzusammenhalt

Sehr individueller Punkt. Im Allgemeinen erlebe ich den schlechter als bei meinen früheren Stationen.

Woran es liegt? Gehalt, die Meinung über sich? Ich weiß es nicht.
Es gibt leider einiges Konkurrenzdenken und viel Schauspielerei. Teams können sich teilweise als Konkurrenten oder gar Gegner wahrnehmen...

Umgang mit älteren Kollegen

Sind teuer und bekommen nun umfassend Altersteilzeit- und Abfindungsangebote offeriert. Hatten aber vorher durch die goldenen Zeiten auch genug Geld zur Seite gelegt, wenn sie clever waren.

Hier wieder der goldene Handschlag in der Dosis Gießkannen, damit das Geld für später fehlt....

Ich würde einfach die vertragliche Leistung einfordern, das löst schnell gewisse Probleme und die berühmte Spreu vom viel zitierten Weizen

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten wirken auf mich häufig mit sich selbst beschäftigt. Ein wirkliches Interesse an den Themen, die von den Mitarbeitern bearbeitet werden, nehme ich nur sporadisch wahr.

Als Neuling kommt man an und stellt fest, dass kein Einarbeitungsplan vorhanden ist. Im späteren Verlauf vermisste ich Unterstützung bei Problemen oder Begleitung bei Eskalationen.
Auch bei der klaren Zuweisung von Aufgaben und beim Aufgreifen bzw. der Umsetzung von Mitarbeiterwünschen sehe ich deutliche Defizite.

Zielvorgaben und Mitarbeitergespräche darüber sind aus meiner Erfahrung eher Monologe als Dialoge.

Insgesamt fehlt mir eine Führung, die zuhört, Orientierung gibt, bei Problemen tatsächlich unterstützt und die Mitarbeiter in die Gestaltung ihrer Arbeit einbezieht.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros, reduzierte Arbeitsplätze (Unterschnitt), keine individuellen Arbeitsplätze mehr, das Prinzip eines anonymes Tischchens. Morgens kannst dein Inventar aufstellen und Hinterlassenschaften deiner Kollegen wegputzen, bei Feierabend wieder alles abbauen und verstauen.

Durch den Fokus auf verstärkte Anwesenheit wird das Thema Lärm wieder aktuell. Als hinderlich empfinde ich eine fehlende Belegungsplanung, wenn 20 % der Arbeitsplätze fehlen während man die Auslastung maximieren möchte.

Das Werksgelände ist groß, die Wegezeiten darin lang. Ist aber effizienter anwesend zu sein, eine Viertelstunde herumzulaufen für kurze Absprachen, anstatt es kurz via Telefon zu klären. Macht ja nix, bin auf Stundenbasis da.

Kommunikation

Ich nehme es genauso wahr wie beim letzten Mal. Über externe Quellen erfahre ich mehr & vor allem erfahre ich es früher. Das öfterne schob man dann schnell einen Artikel im Intranet nach.

Gegenwärtig sind es die Umstrukturierungen. Neben der dürftigen Kommunikation, vermisse ich da Führung, eine Orientierung. Das soll integriert werden, das wegfallen, das verlagert werden - statt klaren Fakten gibt es immer mehr
Spekulationen.

Gerade gegenüber den möglicherweise betroffenen Bereichen und Mitarbeitern halte ich eine frühzeitige und offene Kommunikation für wichtig, damit diese ihre Optionen prüfen und sich auf mögliche Entwicklungen einstellen können.

Wo und Wie wird hier die angepriesene Wertschätzung gelebt?
Woher sollen die Mitarbeiter Motivation schöpfen wenn stets das Damoklesschwert über sie schwebt?

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung denke ich nicht nur an das Verhältnis von Frauen und Männern. Für mich gehört auch dazu, ob Leistung, Kompetenz und tatsächliche Arbeit fair bewertet werden.

Genau daran habe ich meine Zweifel. Mein Eindruck ist, dass Leistung und Fähigkeit teilweise weniger zählen als die Fragen, wen man kennt, zu wem man einen guten Draht hat oder wer frühzeitig über Entscheidungen informiert ist. Gute Außendarstellung und das „Verkaufen“ von Ergebnissen scheinen mir teilweise wichtiger zu sein als die tatsächliche Leistung dahinter.

Auch der Umgang mit externen Mitarbeitern passt für mich nicht zu einem guten Verständnis von Gleichbehandlung. Es gibt zahlreiche externe Kräfte, die zwar längerfristige Aufgaben übernehmen und Verantwortung tragen, aber erkennbar nicht auf Augenhöhe eingebunden sind. In meiner Introspektion denke ich, dass externe Mitarbeiter als flexibel einsetzbares und kostengünstiges Werkzeug betrachtet werden und nicht als Kollegen.

Gleichberechtigung sollte für mich bedeuten, dass Leistung, Kompetenz und Beitrag zählen – unabhängig davon, ob jemand Mann oder Frau, intern oder extern beschäftigt ist. Standesdünkel sind Usus in meiner Sicht.

Interessante Aufgaben

Keine.

Tatsächlich etwas entwickeln, Probleme lösen und Dinge eigenständig voranbringen? Wo? Ein großer Teil des Tätigkeitsportfolios besteht aus Verwalten, Steuern und Berichten. Klare eigene Handlungsfelder und entsprechende Entscheidungsbefugnisse fehlen auf der "Tarifebene" häufig.

Gleichzeitig darf man die Verantwortung übernehmen und den Ärger abbekommen, wenn etwas nicht funktioniert. Verantwortung ohne die Möglichkeiten, tatsächlich zu gestalten oder Entscheidungen zu treffen, ist auf Dauer wenig motivierend und eine Karrikatur des gewünschten Zieles.

Nun soll zunehmend mehr intern erledigt werden. Lässt sich recht einfach in einer PowerPoint darstellen. Doch wie soll das anschließend gelebt werden? Der Kompetenz- und Wissensabfluss nach extern summierte sich über die jahrelange Praxis immens. Parallel schritt der Fortschritt voran. Also gleich zwei Baustellen auf einmal. Damit diese Herausforderung noch ambitionierter gestaltet wird dezimiert man den Personalschlüssel.

Interessante Aufgaben entstehen für mich nicht allein dadurch, dass man zusätzliche Tätigkeiten intern verlagert. Dafür braucht es eben auch Gestaltungsspielraum, klare Verantwortlichkeiten und die Mögl

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Nach 10 Jahren fehlt mir inzwischen die Perspektive

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Weissach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Lasst die Betriebsvereinbarung wie sie ist und nehmt euch die Vorgesetzten und die Mitarbeiter vor, die es nicht hinbekommen auf 12 zu zählen. Nehmt die Vorgesetzten mehr in die Pflicht! Andersfalls gehen auch die falschen, die einen großen Beitrag dazu leisten, dass der Laden wieder läuft.
Für mich sieht das aus wie ein stiller Stellenabbau -macht die Bedingungen so unattraktiv, dass die Leute selbst gehen und der Betriebsrat kann vom Erfolg berichten, dass es keine betriebsbedingten Kündigungen gibt....

Arbeitsatmosphäre

Nach rund 10 Jahren im Unternehmen fällt mein Fazit mittlerweile ernüchternd aus.

„Effizienz“ bedeutet inzwischen häufig: Externe Kapazitäten abbauen und die Arbeit auf die internen Mitarbeiter verteilen. In unserem Bereich Fahrwerk sind wir seit rund einem Jahr teilweise überlastet. Überstunden sammeln sich, können aber aufgrund der Auslastung kaum abgebaut werden.
Zu erwähnen: Manche Abteilungen haben Kapa übrig, geben niemanden ab weil der Vorgesetzte sonst die Planstelle verliert.
Karriere oder Entwicklungsperspektiven sehe und sah ich in den letzten und kommenden Jahren nicht. Kein Entwicklungsprogramm

Stichwort: „direkte Kommunikation vor Ort“ Für mich geht das an der Realität vorbei. Wir arbeiten standortübergreifend und teilweise über große Bereiche innerhalb eines Standorts verteilt. Natürlich telefoniert man dann mit dem Kollegen – oder soll man jedes Mal 20 Minuten durch die Firma laufen, um fünf Minuten etwas zu besprechen? Das hat mit moderner und effizienter Zusammenarbeit wenig zu tun.

Work-Life-Balance

Der Betriebsrat stellt die ausgehandelten Arbeitsbedingungen als großen Erfolg dar. Aus Mitarbeitersicht frage ich mich allerdings: Wo genau ist dieser Erfolg? Weniger Weihnachtsgeld, mini Bonus (OK Unternehmen geht's nicht gut), T-ZUG in freie Tage umwandeln, IG Metall Tabellenerhöhung erst mal verschoben und mobiles Arbeiten wieder einschränken – das fühlt sich für mich nicht nach einer Verbesserung an. Eine Beschäftigungssicherung ist für mich ebenfalls kein besonderer Benefit, sondern eine Absicherung für schwierige Zeiten was Zitat: "nur ein Stück Papier ist."

Als Familienvater und zwei berufstätigen Elternteilen empfinde ich die Entwicklung zunehmend als realitätsfern. Stichworte: Kita-Betreuung, Immobilienpreise, Stau, Pendeln,.... 2 Einkommen sind heute Standard um sich überhaupt ein Eigenheim leisten zu können und dann waren da ja noch die Kinder...
Gerade um gute Ingenieure zu gewinnen und zu halten, braucht es Vertrauen, Flexibilität und echte Perspektiven – nicht mehr Kontrolle und weniger mobiles Arbeiten.

Gehalt/Benefits

Auch der frühere „Porsche-Bonus“ als Arbeitgeber ist für mich weitgehend verschwunden. Bei Benefits, Flexibilität und Entwicklungsmöglichkeiten sehe ich mittlerweile kaum noch einen entscheidenden Unterschied zu einem großen Maschinenbauer.
Nach 10 guten Jahren ziehe ich deshalb meine Konsequenz: Ich suche mir etwas Neues.
Schade, denn Porsche hätte aus meiner Sicht deutlich mehr Potenzial. Ein moderner Arbeitgeber sollte Mitarbeiter nicht nur beschäftigen, sondern ihnen auch Vertrauen, Perspektiven und zeitgemäße Arbeitsbedingungen bieten.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Naja

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Weissach gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

„Korruption und Opportunismus" – die einzigen historisch belegten Fähigkeiten, die in der Firma, die seinen Namen trägt, noch existieren.

Porsche als Arbeitgeber ist das perfekte Sinnbild – eines von vielen – dafür, warum Deutschland deindustrialisiert wird: Die Welt hat es längst erkannt. Die großen Namen sind keine Forschungs- und Innovationszentren mehr, sondern Brutstätten aus Korruption, Faulheit, Vetternwirtschaft und Arroganz.

Die meisten machen wenig bis nichts – und die wenigen, die noch wirklich arbeiten, werden schlicht totgearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Boot sinkt, und ich arbeite immer noch mit den inkompetenten Kontakten, Freunden und Verwandten der Vorgesetzten zusammen. Warum schickt ihr mir die Nachbarn, Schützlinge und Verwandten der Chefs von XYZ – nur weil ihr sie nicht mehr intern über ANÜ übernehmen könnt?

Jetzt, wo keine Projekte mehr an Lieferanten vergeben werden, landet ihr Excel-Experten bei mir. Aber genau das passiert, wenn Führungskräfte direkten Zugang zu Lieferanten haben: Anstatt jemanden ohne Job zu suchen, verlängern sie den Vertrag des Bekannten – weil er oder sie eben „einer von uns" ist.

Nein. Das Boot sinkt – und ihr schaufelt noch Wasser rein.


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Guter Arbeitgeber, der den Fokus verloren hat.

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Ton ist strenger geworden seit dem neuen CEO, das schadet meiner Meinung nach nicht. Das Laissez-Faire der Führungskräfte ggü. den Arbeitsverweigerern muss endlich enden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Home Office Einschränkung: Wer zuhause nichts arbeiten will, tut dies im Büro auch nicht.

Dadurch werden nur die Theoretiker gefordert, die viel reden & „sichtbar“ sind aber keine Ergebnisse bringen. Wir brauchen den Fokus auf Ergebnisse statt „Sichtbarkeit“ & Publikum für diese narzisstischen „Sichtbaren“.

Stattdessen müssen die Führungskräfte ihren Job machen: klare Zielvorgaben, klare Verantwortungen und Konsequenzen bei Nicht-Erfüllung. Ausrichtung nach Zielen/Ergebnissen statt nach Anwesenheit & Sichtbarkeit.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung für die Leistungswilligen und Konsequenzen für die Arbeitsverweigerer.
Es kann nicht sein, dass jemand im gleichen Job im Vergleich 10% arbeitet und deutlich mehr verdient.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf den Bereich und die Führungskraft an. Insgesamt gut.

Work-Life-Balance

Ist OK. Leider müssen die Zuverlässigen die Aufgaben der Arbeitsverweigerer übernehmen. Hier muss meiner Meinung nach dagegen gesteuert werden. Klare Zuständigkeiten, klare Erwartungen und Konsequenzen bei Nichterfüllung. Es kann nicht sein, dass Kollegen in der selben Abteilung 10% arbeiten und das gleiche oder sogar mehr verdienen.
Es muss ein gesundes Mittelmaß herrschen und nicht alles auf ein paar wenigen Schultern landen.

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Bereichen gut. In einem Konzern gibt es natürlich immer Ausnahmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten haben es sehr entspannt, haben die guten Zeiten voll ausgekostet und bekommen durch ATZ noch einen goldenen Handschlag zum Abschied.

Gleichberechtigung

Man merkt, dass top-down der Wunsch nach mehr Gleichbehandlung zumindest in den letzten Jahren vorhanden war. Maßnahmen, die wirklich in der Mannschaft ankommen, gibt es leider nicht. Sehr viele Männer empfinden die Reduktion des Prestiges wie eine Benachteiligung, obwohl noch immer sehr unausgeglichene, eingefahrene Strukturen & Mindsets herrschen.

Für diejenigen, die dies so empfinden, empfehle ich sich mit der Prospect Theory der Nobelpreisträger Daniel Kahneman und Amos Tversky zu beschäftigen.
—> Weil das Gehirn auf Verlustvermeidung programmiert ist, fühlt sich das Schließen einer Lücke für den Privilegierten wie eine aktive Benachteiligung an.


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Die Goldenen Zeiten

2,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abfindungen und ATZ für junge Menschen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Wertschätzung für ältere Menschen

Verbesserungsvorschläge

Potentiale und Fähigkeiten älterer Menschen im unternehmen wertschätzen

Arbeitsatmosphäre

Angespannt

Image

Immer noch gut

Work-Life-Balance

Eingeschraenkt

Gehalt/Benefits

Vorbei die Goldenen Zeiten und Zeiten wie bei VW und Audi gab es nie

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durchschnitt

Kollegenzusammenhalt

Eher schlecht war frueher deutlich besser

Umgang mit älteren Kollegen

Am besten msn geht bevor man älter ist

Vorgesetztenverhalten

Hängt von der Perdon ab durch Vorgaben einfach schlecht

Arbeitsbedingungen

Gut dank dem Betriebsrat

Kommunikation

Unvollständig

Gleichberechtigung

Frauen haben gewisse Unterstützung

Interessante Aufgaben

Nicht mehr für Kollegen ü50


Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es war alles mal besser

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Stuttgart gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die produktiven Mitarbeiter eingehen.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht

Image

Gut

Work-Life-Balance

Schlecht

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit

Gehalt/Benefits

Schlechter geworden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Wenig

Umgang mit älteren Kollegen

Schlecht

Vorgesetztenverhalten

Unzureichend

Arbeitsbedingungen

Miserabel

Kommunikation

Keine

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Überhaupt nicht

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Bewertung meines Praktikums bei Porsche

4,7
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Super, ich bin gerne zur Arbeit gekommen

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Super

Work-Life-Balance

Super

Karriere/Weiterbildung

In der aktuellen Lage etwas schwer

Gehalt/Benefits

Ich war als Praktikant super zufrieden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Ich wünsche jedem Prakti so ein Team

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer zu beurteilen, da im Team keiner war aber alles war respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Super, offen und kommunikativ

Arbeitsbedingungen

Tolle Arbeitsbedingung

Kommunikation

Mit mir wurde immer offen über alles kommuniziert

Gleichberechtigung

Darüber habe ich mir nicht Gedanken machen müssen

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben waren abwechslungsreich

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Glanz und Gloria der Vergangenheit

2,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wirtschaftliche Stärke

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überheblichkeit der letzten Jahre und Traumjob Image, Porschianer haben hart gearbeitet um aus wenig viel Intelligentes und Performantes zu schaffen

Verbesserungsvorschläge

Objektivieren der Leistungsbewertungen, Bewertung der Vorgesetzten nach objektiven Kriterien, Fähigkeitspool und KI - Einsatz für Entwicklungsprogramme

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Abteilung eher normal ausserhalb immer schwierig wegen Abteilungsinterresssen

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Aussen hui innen …

Work-Life-Balance

Ja nach persönlichem Fokus WLB oder Karriere

Karriere/Weiterbildung

Wer zum privilegierten Kreis gehört

Gehalt/Benefits

Im Prinzip gut wenn der Chef einen mag

Kollegenzusammenhalt

Es gibt überall kooperierende wie opportunistisch handelnde

Umgang mit älteren Kollegen

Abstellgleis

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend opportunistisch Führung ist gefühlt im Mittel 45Jahre

Arbeitsbedingungen

Dank Betriebsrat sehr gut

Kommunikation

Bedingt offen, wer nicht zum Kreis gehört weiß nichts

Gleichberechtigung

Frauen waren bisher im Vorteil

Interessante Aufgaben

Pauschal nicht zu beantworten derzeit zu wenig für alle Mitarbeiter


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Porsche: hinter dem Gold gibt es viel Schatten, aber mit Aussicht auf Besserung

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und immer noch gutes Image

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten, Vetternwirtschaft bei Positionsvergabe, schlechter werdende Arbeitsethik

Verbesserungsvorschläge

Mittleres Management ausmisten, CEOs sind sehr gut

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung sehr von Fearmongering durch Vorgesetzte geprägt

Gehalt/Benefits

so gut , dass man die Schikane erträgt

Kollegenzusammenhalt

innerhalb unserer Ebene super , von oben Katastrophe

Umgang mit älteren Kollegen

respektvoll

Vorgesetztenverhalten

siehe oben , Vorgesetzte arbeiten gegen eigene Abteilung

Kommunikation

vertikale Kommunikation ist eine Katastrophe

Interessante Aufgaben

früher noch besser , viel wird weggegeben


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Gut aber nicht so gut wie sein Ruf

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Weissach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Stimmung in den teams meist kollegial. Leider aber sehr in Druck Situationen

Work-Life-Balance

Auf dem Papier wichtig. Allerdings gilt viel auch gerne zu viel arbeiten als gut.

Kollegenzusammenhalt

Team abhängig natürlich and meist sehr gut

Kommunikation

Unternehmensspitze erklärt wenig und wenn dann nur zeitgleich zum entsprechenden Hamdelsblatt/Manager Magazin artikel

Gleichberechtigung

Die Anzahl an Frauen in Führungspositionen kann man bald an einer Hand abzählen


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1662 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Dr. Ing. h.c. F. Porsche durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 80% der Bewertenden würden Dr. Ing. h.c. F. Porsche als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1662 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Image und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1662 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Dr. Ing. h.c. F. Porsche als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.