38 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die soziale, familiäre Führung
Die Bezahlung
Mehr Weiterbildung fördern
Gutes Arbeitsklima, moderner Arbeitsplatz, Homeoffice Möglichkeiten
Zu viele Vorgesetzte, die Anliegen kommen nicht wirklich ganz oben an oder es interessiert die Geschäftsleitung nicht wirklich. Es entscheiden Vorgesetzte über Menschen, die ihnen gar nicht wirklich bekannt sind.
Weniger Vorgesetzte, mehr Wahrnehmung und Wertschätzung der "kleinen" Arbeitnehmer
Gleitzeit
Ist aus der Bewertung ersichtlich.
Wenn man ein Haus bauen möchte, sollte man schauen, dass das Fundament gut ist —> Zielausrichtung 2030.
man sollte vielleicht auch mal in dieMitarbeiter
Investieren, welche langjährige Erfahrung in der Firma haben. Sie wissen genau warum diese Firma so groß geworden ist, kennen den Markt, anstatt sich 20 neue C-Levels ins Unternehmen holen.
Bisher ganz gut geregelt. Mit der neuen 60% 40% Homeofficeregelung sehr schwierig. Wenn man mal ausnahmsweise mehr Homeoffice benötigt entscheidet eine Person aus der Personalabteilung, die die persönlichen Umsände der Person nicht kennt. Sowas sollte eine nahestehende Führungskraft entscheiden dürfen.
Kein Interesse an Weiterbildungen für Mitarbeiter. Bisher nur Inhouseschulungen über Produkte gehabt obwohl Interesse an Externen Weiterbildungen deutlich gezeigt wurde.
Karriere nur mit Vitamin B möglich.
Dein Monatsgehalt wird inklusive Weihnachts und Urlaubsgeld angegeben. Aus meiner Sicht ist das schön reden, des zu niedrigen Gehaltes.
Ganz O.K. Dürfen halt leider nichts entscheiden, Wird immer alles schön geredet, am Ende sehr wenig dahinter.
In meinem Bereich wird alles über die Teamleiter abgewickelt und Kommunikation wird nur in Stufen weitergegeben und bei Entscheidungen heist es dann, ja ich wollte ja, aber habe es nach oben hin nicht durchbekommen.
Man erfährt alles auf dem Flur - Unter Führungskräften wird getuschelt - man weis schon 2 Tage vorher wenn was neues ansteht, leider nie vom Abteilungsleiter.
Zuverlässige, pünktliche Gehaltszahlungen.
Mangelnde Geduld. Zentralistische Orientierung. Mitarbeiterbeschränkungen, fehlendes Change Management, strenge Hierarchien.
Nehmt Mitarbeiter ernst. Sie haben ein unglaublich gutes Gespür. Sie kennen die Kunden und den Beschaffungsmarkt. Macht nicht den Fehler alles zu reglementieren. Die Freiräume der Mitarbeiter sichern den Erfolg. Den überdurchschnittlichen Erfolg! Nicht der Plan aus der Führungsebene.
Man spürt das Bestreben eine positive Atmosphäre zu schaffen. Gelingt jedoch durch fehlende Kontinuität im Handeln nicht. Unruhe aus der Geschäftsführung projiziert sich auf die Belegschaft. Mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter, trotz mehrfachen ausgesprochenen Lobeshymnen und Beiträgen in den Mitarbeiter Zeitschriften die das Gegenteil erzählen, trägt nicht zu einem positiven Umfeld bei.
Die Wandlung vom Familienunternehmen zum Konzern gelingt nicht, da die Basis nicht geschaffen wird. In Führungkreisen ist man, zurecht wohlgemerkt, gedanklich schon weiter und meint man könne schon auf dem Fundament aufbauen. Das Fundament ist jedoch noch nicht fertig und muss nachgearbeitet werden. Diese Zeit räumt man jedoch nicht ein sondern ist auf die Erfüllung des Wachstumsplan auf Gedeih und Verderb aus.
Verblasst. Das war schon besser und im Markt eine Nummer. Aber durch Versäumnisse in den vergangenen Jahren hat das Image sehr gelitten
Alles gut. Unklare Regelungen zum Thema Gewährung von mehr als 2 Homeoffice Tagen. Nicht transparent.
Gehälter sind ein Thema. Da keine Tarifbindung besteht wird nach hausinternen Tabellen bezahlt. Als Handelsunternehmen ist da natürlich eine Lücke zu den Industrie Gehältern welche den Ton angeben.
VWL gibt es keine und ansonsten nur was rechtlich verpflichtend ist. Die sogenannten Benefits sind eigentlich Standard und locken die Wenigsten hinterm Ofenrohr hervor.
Die meisten Kollegen arbeiten top miteinander und verstehen sich gut. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel. Für gewöhnlich ist der Umgang miteinander offen und direkt. Den üblichen Klatsch und Tratsch gibt es aber selbstverständlich auch.
Einwandfrei für gewöhnlich.
Viele Entscheidungen sind schlecht erläutert und nicht nachvollziehbar. Ziele sind unrealistisch (s.o. Wachstumsplan erfüllen) und nicht leistbar da das Fundament fehlt.
Die Mitarbeiter werden einbezogen und können Ihren Input liefern. Leider auch dann wenn Entscheidungen bereits getroffen sind. Dann kann man es von Führungsseite auch bleiben lassen.
Der Umgang mit Mitarbeitern ist stets vorbildlich und respektvoll. Manchmal zu respektvoll. Regelmäßige Ausnahmen von einer Führungskraft bestätigen die Regel.
Räumlichkeiten sind "kuschelig" und nur am Standort Herbolzheim sehr großzügig. Das Equipment ist Standard und up to date.
Die Kommunikation hat sich verbessert. Jedoch nur in der Quantität. Qualität lässt zu wünschen übrig. Man hat hervorragende Leute dafür, lässt sie aber nicht agieren. Die Meinung eines Einzelnen hat Vorrang. Unabhängig der Expertenmeinungen. Es werden ständig neue Marschrouten vorgegeben, welche man nicht nachvollziehen kann.
Als Ja Sager ist man vorne dabei.
Die Chancen sind theoretisch die selben. In der Praxis gibt es wenig weibliche Führungskräfte.
Man muss schon wollen, dann steht einem im "Handel" alles offen. Es mangelt jedoch an individuellen Schulungsmaßnahmen um Mitarbeiter gut und richtig zu entwickeln.
Vieles läuft getreu dem Motto: hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott.
Ein echtes Familienunternehmen, verantwortungsvoll geführt,
In den letzten Jahren eine aufgeblähte Konzern-Struktur mit einem ständig größer werdenden Wasserkopf. Obwohl die Firma noch Mittelständler ist. Früher gab es kurze direkte Wege, das ist heute leider vorbei.
Blick nach vorne ist gut - den Blick zurück nicht vergessen denn auch in den Jahren davor ist vieles gut und richtig gelaufen.
Zuständige für Auszubildene sehr freundlich und immer ein offenes Ohr
Nicht kritikfähig, wenig Abwechslung, Azubis teilweise nicht ernstgebommen
Kritik berücksichtigen, darauf eingehen und nicht ignorieren und sagen alles wäre perfekt
Geplante Azubitage, dennoch nie stattgefunden/nicht auf alle Wünsche der Azubis eingegangen
Übernahme sehr wahrscheinlich
Täglich sehr lange im Büro, „nur um auf die Arbeitszeit zu kommen“ obwohl alle anderen Mitarbeiter bereits gegangen sind. Nur aufgrund Berufsschule
Weihnachtsgeld könnte mehr sein, ansonsten immer pünktlich erhalten
Mitarbeiter wirken teilweise genervt von Azubis, zeigen nicht viel selbst auf Nachfrage
Sehr langweilig und eintönig, teilweise den die ganze Arbeitszeit nur Ablage sortiert und im Keller verstaut, oft wochenlang
Auslandpraktikum möglich, Ausstattung in Ordnung, viel Zeit zum lernen während der Arbeit da wenig zu tun
Verschiedene Abteilungen besucht, dennoch wenig Abwechslung
Manche freundlich, manche nicht
Mit den Kollegen macht es wirklich Spaß wir sind ein gutes Team und haben uns schon durch vieles durchgekämpft.
hier in Erfurt waren wir viele Jahre immer ein bisschen ab vom Schuss und wurden nicht so gesehen, da hätte ich mir manchmal schon ein Eingreifen der Zentrale gewünscht, aber das haben die jetzt wohl besser verstanden.
Jetzt tut sich endlich was, ich habe schon gar nicht mehr daran geglaubt. Bitte weitermachen!
Das wird sich jetzt endlich deutlich verbessern, darüber bin ich sehr froh
Wird immer besser!
Das wird jetzt endlich besser verstanden, jetzt kann man auch mit gutem Gewissen pünktlich Feierabend machen oder aus dem Home-Office arbeiten, das war lange anders
Gehalt könnte mehr sein, aber wenn das in Zukunft auch nicht mehr nur nach Vitamin B geht habe ich Hoffnung
Den Kollegen Zusammenhalt habe ich bei uns in Erfurt schon immer gut gefunden, deswegen bin ich auch geblieben und darüber bin ich heute auch sehr froh
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und gehören dazu, das war aber auch früher schon so finde ich
Ich sage mal so, das wird besser und die jetzt Verantwortung haben meinen es wirklich ernst und geben sich Mühe!
Sind in den letzten Jahren immer besser geworden, das Unternehmen investiert und es geht auch weiter
von schlecht sind wir inzwischen auch besser geworden hier in Erfurt und ich hoffe das wir dann jetzt auch noch weiter besser werden
Früher ging es nur nach Vitamin B, jetzt glaube ich geht es wirklich darum die richtigen Menschen für die richtigen Aufgaben einzusetzen
Flexible Arbeitszeiten
Teilweise wird hinter dem Rücken geredet.
Mehr Kommunikation untereinander
An einigen Stellen sollte man die Arbeitsbedingungen sehr stark verbessern.
In Wintermonaten gibt es kostenloses Obst. Private Termine können aufgrund der Gleitzeit kurzfristig wahrgenommen werden.
Sehr geringe Aufstiegsmöglichkeiten.
Man muss gut Verhandeln können. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind seit Jahren schon fehl am Platz
Auch hier kommt es darauf an wo man eingesetzt ist. Ist der Kontakt zu Kollegen auch Privat vorhanden, dann läuft es natürlich besser.
Werden geschätzt und geachtet.
Machen etwas mehr ,manchen etwas weniger Kollegial
Teilweise sehr schlechte Arbeitsbedingungen und Gegebenheiten(Technik oft kaputt,um Neuanschaffungen muss man kämpfen)
Kommt auf die Abteilung an. Manche erfahren alles, einige werden teilweise vergessen.
Es werden nicht alle Kollegen gleich behandelt. Es kommt auf die "Positon" an
Täglich der Geiche Trott, es kommt schnell Routine rein.
Den Umgang mit Mitarbeitern.
mangelnde Kommunikation auf allen Ebenen und der langwierige Weg zur Umsetzung von Interessen seitens der Mitarbeiter.
Nicht an "Kleinigkeiten" sparen. Egal ob Werbemittel, Urlaubsregelung, Frauenparkplätze oder sonstiges. Viele Kleinigkeiten fördern "großen" Unmut. Es sollte, trotz Konzernstruktur, versucht werden, die Kleinigkeiten individuell zu regeln.
sehr gut und entspannt. Natürlich mit den überall üblichen zwischenmenschlichen Problemchen behaftet, aber alles in allem doch überdurchschnittlich gut.
Sowohl als auch. Allerdings höre ich mehr Gutes als Schlechtes
Die Arbeitswoche hat 40 Stunden. Diese sind Montag - Freitag abzuarbeiten. Es gibt einen Rahmen in dem man sich bewegen kann. Natürlich sollte man sich wie anderswo auch mir den Kollegen absprechen. Dies stellt aber keinerlei Hindernis dar. Seit Beginn der Corona Kriese werden auch vermehrt Möglichkeiten zur Heimarbeit angeboten um Beruf und Familie geregelt zu bekommen.
Urlaub bedarf natürlich der Absprache mit den Kollegen, aber es wird versucht jedem Wunsch gerecht zu werden. Was allerdings nachteilig ist, sind NUR 26 Tage Urlaub pro Jahr.
Es wird vermehrt und verstärkt eine gezielte Entwicklung von Mitarbeitern geschaffen und gefördert.
Gehälter werden immer sehr pünktlich und nie mit Verspätung bezahlt. Die Gehälter variieren. Es wird "normal" bezahlt. Reich wird man nicht, nagt aber auch nicht am Hungertuch. Natürlich dürfte es immer mehr sein, jedoch kommt es auch auf einen selbst und seine Einstellung an. Man kann durchaus mit dem Unternehmen wachsen.
Es gibt weitere Leistungen wie z.B. die IGB-Card und einem Rückenfit Kurs, sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld
Das Unternehmen hat eine Energieaudit erfolgreich absolviert. Es gibt eine Solaranlage für den Eigenbedarf. Zudem gibt es eine FSC Zertifizierung
Generell recht gut, Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel. Wie überall sind Individualisten am Werke. Manche individueller als andere. Da sind wir wieder bei den zwischenmenschlichen Problemchen. Mit wenigen kann man halt nicht so gut, mit den meisten aber recht gut.
Ältere Kollegen sind geschätzt, da sie über einen breiten Erfahrungsschatz verfügen.
Ziele gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Allerdings haben diese oftmals ein gewisses Konfliktpotenzial. Da arbeitet man manchmal in unterschiedliche Richtungen innerhalb des Unternehmens.
Die Vorgesetzten sind i.d.R. offen. Entscheidungen werden nach Möglichkeit selbständig getroffen und i.d.R. auch klar erläutert. Aber auch hier (s. Kommunikation!!) gibt es natürlich noch ein gutes Maß an Ausbaufähigkeit
Die Räumlichkeiten sind auf dem neuesten Stand (Neubau 2017) und sehr gut ausgestattet. Sowohl die Haustechnik ais auch die IT Infrastruktur sind sehr gut ausgebaut. Die Arbeitsplätze bieten sehr viel Raum. Auch die gesetzlich vorgegeben Corona Vorschriften (Abstand-Lüften etc.) können bei voller Auslastung der Arbeitsplätze mehr als gut umgesetzt werden
Intern: war lange vernachlässigt und ist es noch. Allerdings werden große Anstrengungen unternommen dies zu ändern. Viele Dinge sollen und werden mittlerweile offen angesprochen und Informationen gezielt zugänglich gemacht. Es ist noch ein Weg zu gehen, aber die ersten Schritte sind gemacht und der Weg geebnet
Aus meiner Sicht gibt es keinerlei Unterschiede. Es gibt sowohl Frauen als auch Männer in Teilzeit. Jedem wird versucht das zu ermöglichen, was ihm wichtig ist.
Aufgaben gibt es viele. Wer "abarbeiten" will, sollte vielleicht besser in den öffentlichen Dienst. Als Handels- und Dienstleistungsunternehmen ist Prodinger sehr Ein- und vor allem Verkaufslastig. Das bedeutet ein gesundes Maß an Verhandlungsfreude sollte man schon mitbringen und den Umgang mit Menschen sollte man auch mögen. Wer aber Service orientiert ist, kann hier seinen Spaß haben und sich "austoben". Die Vielzahl an Produkten und Anforderungen lassen eigentlich keine Langeweile aufkommen.
- schlecht bezahlter Job
- kein Mitarbeiterzusammenhalt
- Mitarbeiter in höherer Rangordnung kommen sehr weit und werden stark bevorzugt
- Abteilungsleiter gewisser Abteilungen gegen kompetente Leute austauschen
- Den Mitarbeitern ein angemessenes Gehalt bezahlen
- Mitarbeiter wertschätzen
Abteilung Einkauf/Folie kann man eigentlich keinem Menschen zumuten! Absolut schrecklicher Umgang untereinander!
So verdient kununu Geld.