44 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts, sonst wäre ich da geblieben
so einiges, da kann ich mich den anderen Kommentatoren nur anschließen
Allen verbliebenen Kollegen kann ich nur raten einen Betriebsrat zu gründen.
Düster
"Fake it till you make it"
absolut nicht vorhanden gewesen
nichts
kann ich beim Aldi an die Kasse und habe mehr
eher ein Aushalten
Teamleiter sind okay, sie bekommen auch nur Vorschriften
Grauenhaft
Schwach
Als Langjähriger Mitarbeiter nichts mehr.
Um ehrlich zu sein glaube ich das der Point of No Return bereits überschritten ist und man sich nach was Neuem umschauen sollte. Denn ich bezweifle das der Austausch der Führungsriege eine Option ist.
Mittlerweile eine Aura der Angst. Man vermutet jede Woche eine neue Hiobsbotschaft. Die dann auch oft eintritt. Samstag Abend bereits Bauchschmerzen weil bald wieder Montag ist? Willkommen bei uns!
Bis auf Gleitzeit nicht mehr.
Leider nur noch partiell vorhanden im Sinne einer „Leidensgemeinschaft“
Langjährige Mitarbeiter werden freigestellt und man bekommt das Gefühl man soll durch Personen ersetzt werden die man auch schnell wieder los werden kann. „Hire&Fire“ Auf Ratschläge von Personen mit 20 Jahren Erfahrung im Handel hören? Nicht hier. Siehe Unfehlbar
„Unfehlbar“ *Ironie aus*
Das Nötigste halt. Und das meist auch verspätet.
Leider durch extreme Bürokratie und ein ERP des Grauens stark eingeschränkt.
wenig - nur noch den Zusammenhalt unter den Kollegen/innen im eigenen Team
Siehe einzelne Punkte.
Komplette Bereichsleitung und den CEO entlassen. Sich von der Vielzahl von externen Beratern trennen, welche nur Geld kosten, viel Wind und Unruhe machen und das Unternehmen nicht weiter bringen. Das ERP System schnellstens auf einen vernünftigen und arbeitsfähigen Stand bringen, damit man wirklich wieder Geschwindigkeit ins Geschäft bekommt. Rat von erfahrenen Mitarbeitern ernst nehmen, anstatt diesen als Angriff gegen sich selbst zu werten und persönlich zu nehmen. Das Vertrauen in die oberste Führungsebene (CEO +Bereichsleitungen) ist leider nicht mehr vorhanden und auch nicht mehr zu kitten. Man kann nur hoffen, dass die Inhaberfamilie Prodinger aufwacht und GEMEINSAM wieder Verantwortung für ein einst so gut geführtes Unternehmen und 500 Mitarbeiter übernimmt - auch im eigenen Interesse!
Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt. Nur innerhalb einzelner Teams ist noch Teamgeist zu spüren.
Vom Branchenführer zur Lach-Nummer im Markt. Aussagen wie "Deutschland wird ProdingerLand" werden von Mitarbeitern, Lieferanten, Kunden und Wettbewetben als lächerlich wahrgenommen. Schein nach außen wird nur durch mediale Posts gewahrt.
Quasi nicht mehr vorhanden. Mobiles Arbeiten ausgesetzt und vom CEO/GL faktisch nicht gewollt. AU ab 1. Tag wieder eingeführt auf Grund der hohen Krankenquote. Einzig Gleitzeit geblieben.
Faktisch kaum vorhanden. Enorme "Manpower" im HR verwaltet nur anstatt aktiv Angebote zu schaffen um Mitarbeiter zu entwickeln. Weiterentwicklung wird durch wieder angestrebte Umstrukturierung ausgebremst.
Keine Gehaltsentwicklung in den letzten 2 1/2 Jahren und unter Branchenniveau.
Wird nicht gelebt. Sozialbewusstsein nur als Schein nach außen mit HandsOn Tagen durch Mitarbeiter. Sozialbewusstsein fängt allerdings schon beim Umgang mit den eigenen Mitarbeitern an. Allein, wie man sich von Mitarbeitern trennt, zeigt das wahre Gesicht der Firma.
Vom einst starkem Team, ist nur noch in manchen Abteilungen guter Zusammenhalt übrig geblieben. Abteilungsübergreifend denkt jeder nur an sich im "SILO". Dies wird durch die oft unabgestimmten Informationen und Entscheidungen aus den Bereichsleitungen schon vorgelebt.
Auf Erfahrung wird kein Wert mehr gelegt. Erfahrene Kolleg/innen mit teils mehr als 15 und 20 Jahren Betriebszugehörigkeit werden gekündigt, vergrault bzw. aufs Abstellgleis gestellt. Traurig!!!!
Katastrophales Verhalten der obersten Führungsebene. Themen werden ausgesessen, Antworten bleiben wochenlang offen.
Ok. Nichts Besonderes, den Anforderungen entsprechend.
Kommunikation findet nur oberflächlich und von oben herab statt. Selbst Formate wie die "Klartextveranstaltung" sind Selbstdarstellungen. Mediale Posts bei z.B. LinkenIn scheinen wichtiger, als ein wirklicher Dialog mit den Mitarbeitern. Meeting über Meeting in den obersten Führungskreisen ohne an wesentlichen Themen mit Wirkung zu arbeiten.
Meist männliche Kollegen in Führungsverantwortung. In Ebene über Teamleitern auschließlich Männer.
Die Aufgaben an sich sind weiter interessant, nur stören Nebenkriegsschauplätze die Bearbeitung der eigentlichen Themen zunehmend. Eigenes Denken und Entscheidungsfreiheit wird zunehmend durch fragwürdige Maßnahmen eingeschränkt.
Nichts mehr und ich wage zu bezweifeln dass die Unternehmerfamilie diese Entscheidungen noch lange mitträgt.
Die absolute Blindheit in der Chefetage. Noch ein halbes Jahr in diesem Stil, und die Firma implodiert.
Der neue Geschäftsführer sollte ernsthaft hinterfragen, ob für sein Projekt tatsächlich die richtigen Personen ausgewählt wurden. Aktuell werden Themen überwiegend vertagt oder auf andere Mitarbeiter verlagert. Ich erwarte vom nächsten angekündigten Standortmeeting spürbare Verbesserungen oder Lösungsvorschläge.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist auf einem kritischen Tiefstand angekommen. Gleichwohl wird von der Führungsebene trotz eindeutig sichtbarer Fehlentwicklungen und Warnsignale konsequent in eine absehbare Verschlechterung der Gesamtsituation gesteuert.
Nach außen wird auf LinkedIn ein glänzendes Bild vermittelt, während intern die Realität deutlich bröckelt.
Die Work‑Life‑Balance ist faktisch nicht mehr gegeben, abgesehen von der bestehenden Gleitzeitregelung.
Das Führungsverhalten entspricht in wesentlichen Punkten nicht den Anforderungen an eine professionelle Leitung. Zudem fehlt extern eingestellten Beratern und neuen Leitern die notwendige Fachkompetenz in der Verpackungsindustrie.
Es wird regelmäßig Verwunderung darüber geäußert, weshalb Arbeitsprozesse zunehmend an Geschwindigkeit verlieren. Das naheliegende strukturelle Problem – ein deutlicher Personalmangel bei gleichzeitig fortlaufender Erweiterung des Aufgabenumfangs wird jedoch von keiner verantwortlichen Stelle hinterfragt.
Eine funktionierende Kommunikation ist faktisch nicht vorhanden; Hinweise auf bestehende Probleme werden konsequent ignoriert, ohne jegliche Reaktion oder Abhilfe.
Seit 2 Jahren ist hier nichts passiert, aber mehr Leistung wird gefordert. Die Provisionszahlungen werden durch aktuelle Maßnahmen nachweislich negativ beeinflusst.
100 Jahre ein grundsolides Handels- und Familienunternehmen gewesen mit einem starken Team und großem Marktanteil...
... seit wenigen Monaten ist es kein richtiges Familienunternehmen mehr. Sämtliche Werte werden mit Füßen getreten und die Mitarbeiter sind verunsichert und verzweifelt. Es steht und fällt mit der Führung...
Weniger Selbstbeweihräucherung, mehr Fokus auf das Kerngeschäft. Erfahrene Mitarbeiter ernst nehmen, statt ihr Wissen zu ignorieren. Neue Positionen sollten einen klaren Mehrwert schaffen und nicht nur Hierarchien aufblähen. Vor allem sollte man sich bewusst machen, dass man nicht allein am Markt ist – während intern diskutiert wird, gewinnt der Wettbewerb bereits Kunden, Marktanteile und sogar ehemalige Mitarbeiter!
Seit Anfang des Jahres zunehmend schlechter. Den Mitarbeitern wird wenig Grund gegeben hier weiter Vollgas zu geben.
Der Fokus liegt gefühlt stärker auf LinkedIn-Posts als auf nachhaltiger Strategie und einem funktionierenden Tagesgeschäft.
Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden, allerdings seit Beginn des Jahres ausschließlich vor Ort. Kein Homeoffice mehr möglich. Begründet wird das mit der Einführung des neuen ERP Sytems..
Ab und an wurden Lieferanten zu Produktschulungen eingeladen. Der Außendienst hat ca. 1-2x im Jahr auch Lieferanten und Hersteller besucht. Aktive Förderung junger Leute aus den eigenen Reihen ist seit einiger Zeit nicht mehr sichtbar..
Seit zwei Jahren herrscht Gehaltsstillstand. Die Regelungen zu Provisionen sind teilweise unklar, was zu Unsicherheit und Frustration führt.
Innerhalb der einzelnen Teilbereiche ist der Zusammenhalt (noch) gut. Durch die stetige Demotivation der Mitarbeiter beginnt es aber auch hier langsam zu bröckeln.
Erfahrung gilt hier seit Jahresbeginn offenbar nicht als Stärke. Jahrzehnte an Know-how werden kaum berücksichtigt, während langjährige Mitarbeiter zunehmend aus dem Unternehmen gedrängt teilweise sogar entlassen werden und wertvolles Fachwissen verloren geht.
Die Hierarchieebenen zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung vermitteln häufig den Eindruck eines reinen Kommunikationskanals statt einer echten Führungsebene
Die Kommunikation von Oben ist autoritär und es wird wenig Wert auf die Stimmen und Meinungen der "Mannschaft" gelegt.
Die Aufgaben im Vertrieb, auch hinsichtlich des großen Produktportfolios, waren sehr interessant. Leider ist man im Tagesgeschäft nicht mehr aktiv am Verkaufen sondern nur noch am reagieren
Abgesehen vom ausgeprägten Teamzusammenhalt sehe ich aktuell kaum noch positive Entwicklungen.
Die aktuelle Entwicklung bereitet mir große Sorgen, da sie den Eindruck vermittelt, es fehle an einer klaren strategischen Ausrichtung. Die zunehmenden Abgänge und die steigende Belastung der verbleibenden Teams zeigen, dass dringend gegengesteuert werden muss.
Für die Zukunft wünsche ich mir eine klare strategische Ausrichtung sowie eine transparente Kommunikation der Entscheidungsträger gegenüber der Belegschaft, damit nachvollziehbar wird, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um Mitarbeitende zu entwickeln und zu binden, bevor weiteres Fachwissen verloren geht.
Die Qualität der Arbeitsatmosphäre nimmt spürbar ab.
Während das Unternehmen nach außen ein modernes und dynamisches Image vermittelt, verschlechtert sich die interne Situation zunehmend.
Die Work‑Life‑Balance ist seit der Abschaffung der Home‑Office‑Regelung faktisch nicht mehr gegeben. Trotz der aktuell hohen Kraftstoffpreise wird eine tägliche Präsenz im Büro gefordert. Karenztage wurden auch gestrichen und eine Gesundheitsprämie eingeführt.
Obwohl das Unternehmen mit Karriere‑ und Weiterbildungsmöglichkeiten wirbt, habe ich in meiner gesamten bisherigen Beschäftigungszeit keine entsprechenden Angebote oder Maßnahmen erlebt.
Die Gehälter liegen unter dem Branchendurchschnitt und wurden erneut nicht angepasst. Auch für die kommende Zeit ist keine Verbesserung absehbar, da an vielen Stellen gespart wird.
Der Zusammenhalt unter den verbliebenen Mitarbeitenden ist zwar noch vorhanden, nimmt jedoch spürbar ab.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden vermittelt den Eindruck, dass ihre Abgänge aus Kostengründen in Kauf genommen oder sogar begrüßt werden.
Die Vorgesetzten kommunizieren derzeit sehr zurückhaltend, was offenbar auch darauf zurückzuführen ist, dass sie selbst nur unzureichend Informationen aus den höheren Ebenen erhalten. Wichtige Themen werden regelmäßig verschoben.
Die Arbeitsbedingungen haben sich in den vergangenen zwölf Monaten erheblich verschlechtert. Seit dem ersten ‚Klartext‑Gespräch‘ ist ein deutlicher Abwärtstrend im Unternehmen zu beobachten, was sich unter anderem in zahlreichen Kündigungen, dem Verbot von Home‑Office, der Abschaffung von Karenztagen sowie dem Einfrieren des ohnehin bereits unter dem Branchendurchschnitt liegenden Gehaltsniveaus.
Es besteht ein erhebliches Defizit in der Kommunikation mit dem Mitarbeitern.
Die Aufgaben und Themenfelder sind grundsätzlich interessant, insbesondere für Mitarbeitende mit Affinität zu Verpackungsthemen. Die derzeitige organisatorische Struktur erschwert es jedoch, in diesen Bereichen das eigene Potenzial voll zu entfalten.
Die Unternehmerfamilie hält an den Fähigkeiten der Mitarbeiter fest.
Strukturelle Versäumnisse belasten zunehmend das operative Vertriebsteam und dessen Motivation. Die aktuelle Incentivierung und Sanktionierung im Vertrieb bestraft operative Mitarbeiter für historische Führungsfehler. Es findet eine Fehlallokation von Anerkennung statt: Umsatzgenerierende Abteilungen verlieren an Rückhalt, während unproduktive Bereiche priorisiert werden.
Strukturierter Vorgehen und nicht ständig neue Baustellen aufreißen und zurücklassen.
Die Verschiebung der internen Prioritäten gefährdet die Motivation der Leistungsträger, die direkt für die Arbeitsplatzsicherung verantwortlich sind. Es entsteht ein Ungleichgewicht zwischen wertschöpfenden Einheiten und unterstützenden Verwaltungsbereichen.
Im Sommer gab es Eis das Ein Mitarbeiter gespendet hat. flexible Arbeitszeit.
einiges...
Teamleiter nochmals richtig Schulen da er kein plan von Teamleitung hat. Macht was Ihm passt. Die Sogenannte Spätschicht deutlich verbessern ( Arbeitszeit ). Modernere Arbeitsgeräte.
Es gibt immer etwas zu Nörgeln
Es wird hinter dem Rücken geredet. Bei ein Paar Kollegen war ich mir sicher das es auch wirklich Kollegen sind.
Ist nicht Kooperativ. Bei Krankheit muss man um sein Job bangen. Ein gewisser Teamleiter hat einen Lieblingsmitarbeiter der alles darf.
Lagerleiter hat oft Angst es dem Mitarbeiter zu sagen und schickt meist den Teamleiter vor. Generell ist die Kommunikation Mangelhaft.
Bezahlt recht wenig.
Täglich das gleiche. alle 3 bis 4 Wochen gibt es eine Sogenannte Spätschicht. Mann weiß nie wann man fertig ist.
Das Potenzial welches Prodinger besitzt. Produkte und Dienstleistungen sind nicht Branchengebunden sondern können am gesamten Markt platziert werden. Diese "Macht" ist sehr selten.
Man versucht tatsächlich Dinge klarer und besser zu machen.
Man versucht tatsächlich Dinge klarer und besser zu machen. Allerdings fehlt, aus meinem Dafürhalten, die Kontinuität an diesen Dingen zu arbeiten. Kurzfristiger Erfolg schlägt dabei aktuell den langfristigen und nachhaltigen Erfolg.
Das Prodinger Verpackung alles kommentiert was auf dieser Plattform geschrieben wird. Auch wenn die Angebote zum "offen" Dialog da sind, interessiert es nicht und was noch viel wichtiger ist, müsste der Mitarbeiter um seine Reputation fürchten, da Dinge sehr persönlich genommen werden. Manchmal, und das gilt auch für Prodinger Verpackung, ist kommentieren Silber, aber schweigen Gold, wenn nicht gar Platin.
Reduziert die Mitarbeiteranzahl und die offenen Baustellen. Lasst die Finger von Sachen, welche, Stand heute, mehr kosten als sie einbringen. Der Weg beginnt stets mit dem ersten Schritt. Prodinger macht aber, aus meiner Sicht heraus, immer den 8. Schritt zuerst und wundert sich, weshalb man hinfällt und Dinge nicht funktionieren.
Prodinger Verpackung, nehmt die Aussagen für wahr und hängt Euch nicht an den guten Dingen auf die hier geschrieben werden, sondern setzt Euch mit den kritischen Dingen auseinander
Lob ist so eine Sache. In meiner Welt lobt man entweder gerne und realistisch, und aus Überzeugung heraus, oder besser gar nicht und nicht überschwänglich für Kleinigkeiten mit einem gezwungenen lächeln. Es ist gefühlt mehr eine Wahrung des Scheins nach innen und außen, als das es eine Wertschätzung darstellt.
Es ist halt Verpackung, Kann sexy sein, muss es aber nicht
Wer sich hier beklagt, sollte aus meiner Sicht den Arbeitgeber wechseln. Prodinger ist sehr tolerant was die Berücksichtigung eigener Bedürfnisse anbelangt.
Weiterbildung findet nach meinem Gusto nicht statt. Da muss der Mitarbeiter schon selbst für sorgen. Die Karrierechancen sind gegeben, aber auch nicht in überschwänglicher Anzahl. Wie oben bereits erwähnt, ist aber auch fachliche Spezialisierung eine Form von "Karriere". Es muss ja nicht gleich die Führung sein. Aber von nichts kommt nichts. Und jammern verbessert es nicht. Wer etwas leistet, bleibt nach meinen Erfahrungen nicht unentdeckt.
Gehalt ist immer zu wenig. Aber Prodinger hat in den vergangenen Jahren, in Summe, Fortschritte gemacht. Das mag nicht jeder so sehen, da sich gerade beim Gehalt jeder selbst der nächste ist, jedoch hat es für eine Vielzahl von Beschäftigten deutliche Verbesserungen gegeben
In den eigenen Bereichen hält man für gewöhnlich, meinem Gefühl nach, gut zusammen. Übergreifend, zwischen den einzelnen Teilbereichen des Unternehmens, vor allem Einkauf und Vertrieb, sehe ich diesen Zusammenhalt nicht. Eher ist es ein Ringen um Macht und Eitelkeiten.
Vorbildlich
Klarheit? Realistische Ziele? Davon kann ich nur träumen. Was heute geht ist morgen nicht passabel. Heute links, morgen rechts. Nach dem Motto: was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. In meiner Wahrnehmung gibt es wenige wirklich gute Vorgesetzte. Und damit meine ich Führungskräfte, welche aus Überzeugung führen und den Menschen als wichtigen Bestandteil, nebst den Kennzahlen, im Fokus haben. Die meisten "Führungskräfte" sind aus meiner Sicht nichts anderes als Kommandoverteiler.
Lassen wenig Wünsche offen
Es gibt eine nur zum Teil transparente Kommunikation, welche gefühlt geprägt ist von Wahrung des Scheins. Kritische Töne werden in meiner Wahrnehmung sehr gerne unterdrückt und nur begrenzt zugelassen. Da Kommunikation nach meinem dafürhalten keine Einbahnstraße von oben nach unten ist, sondern auch einen Austausch darstellt, sollte nach allen Lippenbekenntnissen auch danach agiert werden.
Ich kenne wenig Unternehmen, wo Mitarbeiter/innen so gleichberechtigt behandelt werden
Aufgaben gibt es noch und nöcher. Und diese spezialisieren sich auch in einem hohen Detailgrad. Man muss aber auch bereit sein, sich dafür einzuarbeiten. Wissen und vor allem Spezialistenwissen muss erarbeitet werden. Das fliegt einem nicht in den Schoß und wird auch nicht über das Internet bereitgestellt.
Fühle mich vom ersten Tag an wohl
Nichts
Weiter so
Offener und respektvoller Umgang
Viele tolle Benefits Ideen für Mitarbeiter
Es gibt viele Möglichkeiten sich intern zu entwickeln. Logistik / Vertrieb / Einkauf oder Entwicklung von Verpackungslösungen alles unter einem Dach.
Angemessene Vergütung
Verschiedene Hands On Aktionen bei denen Mitarbeiter aktiv unterstützen
Motto: Teamwork
Selbstverständlich
Immer ein offenes Ohr. Es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Moderne Arbeitsplätze / Obstkörbe / Eis im Sommer u.v.m
Es wird miteinander gesprochen und nicht übereinander. „DU Kultur durch alle Reihen vom ersten Tag an
Selbstverständlich
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So verdient kununu Geld.