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Bewertungen

25 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gute Ausbildung trotz Führung - keine Übernahme trotz positiver Leistung

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung in Göttingen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sehr guter Zusammenhalt im Team
- Engagierte und unterstützende Ausbilder*innen
- Möglichkeit, in der Lernphase mit verschiedenen Technologien und eigenen Projekten zu arbeiten
- Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeitmodell

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Uneinheitliche und teilweise willkürlich wirkende Entscheidungen auf höheren Ebenen
- Fehlende Gleichbehandlung, insbesondere bei Arbeitsbedingungen und Homeoffice
- Umgang mit persönlichen Situationen teilweise von Druck statt Unterstützung geprägt
- Fokus auf veraltete Technologien ohne klare Perspektive für moderne Entwicklung
- Eingeschränkte Karrierechancen trotz guter fachlicher Leistungen

Verbesserungsvorschläge

- Einheitliche und transparente Entscheidungen, insbesondere im Umgang mit Auszubildenden
- Fairer und nachvollziehbarer Umgang mit persönlichen Situationen und krankheitsbedingten Fehlzeiten
- Rotation durch verschiedene Abteilungen
- Stärkere Orientierung an modernen Technologien und aktuellen Standards in der Softwareentwicklung
- Förderung einer offenen und vertrauensvollen Kommunikationskultur ohne ngative Konsequenzen für Mitarbeitende
- Attraktivere Ausbildungsvergütung und zusätzliche Leistungen

Arbeitsatmosphäre

Ich kann nur für meinen direkten Bereich sprechen. Dort war die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt und negativ geprägt. Es wurde regelmäßig offen über Kündigungsabsichten gesprochen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Führungswechsel. Mehrere Mitarbeitende haben das Unternehmen in dieser Zeit tatsächlich verlassen. In einem solchen Umfeld fällt es schwer, sich zu entwickeln oder langfristige Perspektiven im Unternehmen zu sehen.

Karrierechancen

Die Perspektiven nach der Ausbildung waren aus meiner Sicht sehr begrenzt. Trotz positiv bewerteter fachlicher Leistung und guter Rückmeldungen aus dem Team war für mich keine Übernahme vorgesehen.

Als Begründung wurde mir im Gespräch insbesondere meine krankheitsbedingte Fehlzeit genannt. Fachliche Aspekte spielten dabei offensichtlich keine entscheidende Rolle.

Die langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen erscheinen unter diesen Bedingungen entsprechend gering.

Arbeitszeiten

Arbeitszeiten:
40 Stunden pro Woche im üblichen Rahmen. Überstunden waren selten und konnten durch Gleitzeit ausgeglichen werden. Insgesamt gut planbar.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung habe ich als eher unterdurchschnittlich empfunden. Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld wurden nicht angeboten.

Im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen wirkte die Vergütung insgesamt wenig attraktiv, insbesondere im Hinblick auf die Anforderungen im IT-Bereich.

Die Ausbilder

Die Ausbilder*innen waren das absolute Highlight meiner Ausbildung. Ich habe mich jederzeit unterstützt und ernst genommen gefühlt. Fragen wurden nie abgewiesen, sondern immer ausführlich beantwortet, und auch bei Problemen wurde aktiv geholfen. Ihr Engagement hat einen entscheidenden Unterschied gemacht und war der wichtigste positive Faktor in meiner gesamten Ausbildungszeit.

Spaßfaktor

Die Tätigkeit ist grundsätzlich interessant, und die wenigen positiven Erfahrungen waren vor allem den Ausbilder*innen zu verdanken, die es ermöglicht haben, sich mit moderneren Technologien zu beschäftigen. Die im Unternehmen genutzten Technologien sind jedoch überwiegend veraltet und wenig motivierend.

Insbesondere in den letzten Monaten wurde die Arbeit durch den Umgang auf höheren Ebenen stark belastet. Unterstützung bei Problemen war nicht selbstverständlich und konnte sogar zusätzlichen Druck nach sich ziehen. Dadurch ist der Spaßfaktor nahezu vollständig verloren gegangen.

Die Ausbildung habe ich in dieser Phase eher als belastend als bereichernd erlebt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Lernphase der Ausbildung war interessant und bot die Möglichkeit, moderne Technologien kennenzulernen sowie eigene Projekte umzusetzen. Dieser Teil war fachlich sinnvoll und motivierend.

Mit dem Wechsel in Kundenprojekte änderte sich das Bild deutlich. Ein Großteil der Aufgaben basierte auf Technologien, die aus meiner Sicht veraltet sind und kaum Perspektive außerhalb des Unternehmens bieten. Der Lernfaktor war zwar vorhanden, jedoch häufig nicht in Bereichen, die für eine moderne berufliche Entwicklung relevant sind.

Dies wirkte sich langfristig negativ auf Motivation und Zufriedenheit aus.

Variation

Während der Ausbildungsphase war die Vielfalt an Themen und Technologien sehr positiv. Es gab die Möglichkeit, unterschiedliche Stacks sowie auch hardwarebezogene Inhalte kennenzulernen.

In der späteren Projektphase reduzierte sich diese Vielfalt jedoch deutlich. Entgegen der ursprünglichen Planung, verschiedene Abteilungen zu durchlaufen, erfolgte der Einsatz ausschließlich in einem Bereich. Nach einem Führungswechsel wurde diese Rotation offenbar nicht weiter umgesetzt.

Dadurch ging ein wesentlicher Teil der ursprünglich angekündigten Ausbildungsqualität verloren.

Respekt

Ein respektvoller und fairer Umgang war aus meiner Sicht nicht gegeben. Entscheidungen wurden nicht einheitlich getroffen und wirkten teilweise willkürlich.

So wurden grundlegende Arbeitsbedingungen unterschiedlich gehandhabt. Während entsprechende Ausstattung vorhanden war und von anderen genutzt wurde, wurde sie mir mit der Begründung verweigert, dass sie für Auszubildende nicht vorgesehen sei. Erst nachdem gesundheitliche Aspekte angesprochen wurden, erfolgte eine Änderung.

Ähnlich widersprüchlich war der Umgang mit Homeoffice: Während andere Auszubildende – auch in vergleichbaren Situationen – diese Möglichkeit hatten, wurde sie mir untersagt. Eine Klärung über interne Ansprechpartner führte nicht zu Unterstützung, sondern im Ergebnis zu weiteren Einschränkungen.

In einer persönlichen Belastungssituation habe ich statt Verständnis zusätzlichen Druck erlebt, insbesondere im Zusammenhang mit krankheitsbedingten Fehlzeiten. In diesem Kontext wurde mir auch mitgeteilt, dass eine Übernahme nicht erfolgen wird.

Insgesamt habe ich den Umgang daher nicht als respektvoll empfunden.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamHR Managerin

Liebe Bewertende,
Lieber Bewertender,

vielen Dank für dein ehrliches und detailliertes Feedback zu deiner Ausbildung bei uns. Es freut uns sehr, dass du unsere Ausbilder und Ausbilderinnen so positiv erlebt hast - ihr Engagement und ihre Unterstützung sind wirklich das Herzstück unserer Ausbildung. Auch dass du mit den Arbeitszeiten zufrieden warst, nehmen wir gerne zur Kenntnis.
Gleichzeitig tut es uns sehr leid, dass du dich in so vielen anderen Bereichen nicht respektvoll behandelt gefühlt hast. Deine Kritik bezüglich uneinheitlicher Entscheidungen, fehlender Gleichbehandlung und dem Umgang mit persönlichen Situationen nehmen wir sehr ernst. Das entspricht nicht dem Standard, den wir uns für unsere Auszubildenden wünschen.
Zu den Punkten Ausbildungsvergütung und Homeoffice möchten wir kurz Stellung nehmen: Unsere monatliche Ausbildungsvergütung entspricht dem bundesweiten Durchschnitt für Fachinformatiker/innen für Anwendungsentwicklung (1. Ausbildungsjahr: 1.175, - €; 2. Ausbildungsjahr 1.225, - €; 3. Ausbildungsjahr 1.375,-€ ), zusätzlich zahlen wir die Fahrtkosten für die Fahrt zur Berufsschule und zum Unternehmen und die Auszubildenden profitieren von weiteren Benefits, die wir für unsere Mitarbeiter ermöglichen.
Zum Thema Homeoffice haben unsere Erfahrungen gezeigt, dass Auszubildende ihre Ausbildung besser im Team vor Ort absolvieren - die Integration und Aufgabenbesprechung gelingt im Homeoffice weniger gut.
Wir wünschen dir für die persönliche und berufliche Entwicklung alles Gute!

So geht's (für mich) hier nicht weiter

2,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, Menschlichkeit der Geschäftsführerin

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, komplizierte interne Sicherheitsauflagen und Freigabeprozesse, schwierige Kommunikation mit der IT, insgesamt schwacher und viel zu behäbiger Umgang mit dem Thema AI, keine glaubwürdige Umweltorientierung, ständige Selbstlobhudelei, fehlendes Eingehen auf Feedback, man schleppt fachlich schwache Mitarbeitende mit, nur weil sie schon lange im Unternehmen sind.

Verbesserungsvorschläge

Eigenwahrnehmung passt nicht zur Realität. Mitarbeitern wird auch nach aktivem Feedback nicht zugehört. Das Vertrauensverhältnis zu Human Resources ist schon seit Jahren in weiten Teilen stark belastet.

Arbeitsatmosphäre

Fairness und Vertrauen sind hier aus meiner Sicht zunehmend ein Fremdwort. Ich bin schon seit vielen Jahren in der Firma. Das Vertrauen wird zunehmend belastet von schwachen Führungspersonen in elementaren Positionen.

Image

Die Mitarbeiter wachen langsam auf. Viele merken, dass der obersten Ebene ein wenig der Kontakt zur Basis entgleitet. Demnächst steht eine große interne Veränderung an. Diese wird das Image und das interne Klima meiner Meinung nach auch nicht positiv beeinflussen.

Work-Life-Balance

Kann man hier individuell finden (je nach Position)

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich aktiv kümmert, kann man sich weiterbilden.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliches Gehalt ist seit jeher ein Thema bei Schumann. Man verdient anderswo einfach mehr. Wahrhaben möchte das niemand. Nicht die Geschäftsführung, nicht die Personalabteilung. Thema in den Mitarbeiterumfragen ist es jedes Jahr auf Neue. Und immer wieder wird das Thema aktiv ausgespart und ignoriert. Seit vielen, vielen Jahren ist das schon so. Frustig!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wäre an der Zeit für weniger Gerede und glaubwürdigere Aktionen.

Kollegenzusammenhalt

Im Team ok, darüber hinaus arbeiten die Abteilungen oft wissentlich gegeneinander. Und die IT-Abteilung bewegt sich leider sowieso in anderen Sphären und muss aus den unterschiedlichsten Gründen an allen möglichen Stellen Prozesse bremsen. Das führt zu viel Unmut in den Abteilungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt drauf an. Insgesamt genießen langjährige Mitarbeitende definitiv einen bequemen Sonderstatus. Alter allein schützt aber vor manchmal moralisch fragwürdiger Behandlung nicht.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt solche und solche...meiner Erfahrung nach sind aber die schwachen Führungspersonen bei Schumann in der Überzahl. Und die sind es dann auch, die das Klima durch ihr emotional aufgeladenes und teilweise unfaires Verhalten am stärksten negativ beeinflussen. Gerade die Leiter der Divisions vergreifen sich leider auch immer wieder im Ton.

Arbeitsbedingungen

Sehr offene und laute Büroräume. Sehr viele restriktive Prozesse und Auflagen, die vermutlich in den diversen ISO-Zertifizierungen begründet liegen. Macht den Arbeitsalltag aber oft umständlich und langsam. Manchmal fühlt man sich in Bezug auf Entscheidungsprozesse wie in einer Behörde.

Kommunikation

Man wird zwar monatlich über aktuelle Ereignisse informiert, die bereitgestellten Informationen sind aber in meinen Augen viel zu selektiv und sparen die vielen internen Baustellen oft aus.

Gleichberechtigung

Es wird hier einiges versucht. Die Geschäftsführung besteht abseits der Geschäftsführerin aber ausschließlich aus weißen Männern. Und das merkt man leider. Es fehlt mehr Weiblichkeit in den Führungsebenen.

Interessante Aufgaben

Wenn man sich hier bewirbt, weiß man vermutlich vorher, dass man mit seinen Aufgaben wahrscheinlich keinen Innovationspreis gewinnen wird.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamHR Managerin

Kommentar:
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für dein differenziertes und ausführliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du als langjährige/r Mitarbeitende/r zunehmend Vertrauensverlust erlebst und dich durch schwache Führung belastet fühlst.
Deine Kritik am Führungsverhalten und der Kommunikation nehmen wir sehr ernst. Wenn Fairness und Vertrauen leiden und Abteilungen gegeneinander arbeiten, ist das definitiv nicht das Arbeitsumfeld, das wir uns wünschen. Auch deine Punkte zur selektiven Kommunikation und den Herausforderungen mit internen Prozessen sind wichtige Hinweise für uns.
Positiv ist, dass du die flexiblen Arbeitszeiten und die Menschlichkeit der Geschäftsführerin hervorhebst. Das zeigt uns, dass wir in manchen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.
Besonders dein Hinweis, dass Mitarbeitenden trotz aktivem Feedback nicht zugehört wird, beschäftigt uns. Das möchten wir gerne ändern. Falls du bereit bist, deine Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge mit uns zu teilen, melde dich gerne bei unserer Geschäftsführerin zu einem vertraulichen Gespräch.
Viele Grüße dein HR Team!

Guter Einstieg, schwierige Bleibeperspektiven

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich IT in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Einstieg nach dem Studium oder für die Ausbildung und strukturierte Einarbeitung. Man kann in viele Themen reinblicken und die Rahmenbedingungen sind sehr frei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechtes Gehalt und wenig Entwicklungsperspektiven. In neue Themen und Projekte wird man teils ohne Einarbeitung oder Übergabe reingeworfen. Sobald man die Einarbeitung abgeschlossen hat, wird nicht viel an Weiterentwicklung in Richtung Senior oder Führungskraft geboten.

Verbesserungsvorschläge

Klare Bedingungen für die Arbeitnehmer schaffen und auf Führungsebene sein gegebenes Wort einhalten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Mehrfachbewertung

Waren Mal Top, jetzt gibt es Wachstumsschmerzen

3,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Göttingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familien Unternehmen nicht nur die Rendite von Investoren zählen alleine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neue Organisationsstrukturen funktionieren noch nicht. Man ist sehr schnell Gewächsen und jetzt muss man das verdauen.

Arbeitsatmosphäre

Das Haus ist voll.

Work-Life-Balance

Für den Kunden rechtfertigt jede Planung über den Haufen zu schmeißen

Gehalt/Benefits

Guter Durchschnitt

Arbeitsbedingungen

Nettes modernes Gebäude. Leider sehr voll.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamHR Managerin

Liebe/r Bewertende/r,
vielen Dank für deine offenen Worte und deine Hinweise zu dem Thema Arbeitsbedingungen. Es freut uns, dass du es schätzt, in einem Familienunternehmen zu arbeiten. Und das du unter anderem die Gehaltsstruktur, die Sozialleistungen, den Kollegenzusammenhalt und das Gebäude als positiv bewertest. Ein neues Raumkonzept ist aktuell in Arbeit, da uns bewusst ist, dass wir für mehr Mitarbeiter im Office auch mehr Platz benötigen. Unsere Kundenorientierung ist jedoch die Basis für einen langfristigen Erfolg des Unternehmens und sichere Arbeitsplätze!

Naja

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Forschung / Entwicklung in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, veralteter Tech-Stack, begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Um kompetente Mitarbeiter zu halten und zu motivieren, sollte mehr Geld für Gehälter und Weiterbildungen bereitgestellt werden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr abhängig vom Team. In meinem Team war alles prima.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten. Ich habe immer meine Wochenstunden eingehalten.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt gelegentliche Weiterbildungen, aber keine Strategie, um die Mitarbeiter auf dem neuesten Stand zu halten.

Gehalt/Benefits

Niedriges Gehalt. Es erfordert viel Argumentation, um eine Gehaltserhöhung zu erhalten, die nicht die Inflation abdeckt. In Anbetracht einer Firma, die in der Finanzbranche tätig ist, wird sehr ungern über Geld gesprochen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Greenwashing?

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team war die Zusammenarbeit sehr gut. Teamleiter und Bereichsleiter haben immer versucht, das Team vor externem "Drama" zu schützen.

Arbeitsbedingungen

Technische austatung ist gut. Großraumbüros waren sehr schlecht. Man kann home office machen (hängt von Vorgesetzen ab wie oft).

Interessante Aufgaben

Alte Software mit veralteter Technologie. 80% des Codes, den man schreibt, ist Boilerplate-Code.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamHR Managerin

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, um uns als ehemaligen Arbeitgeber zu bewerten. Schön, dass es Dir im Team so gut gefallen hat und Du nicht das Gefühl hattest, dass "Druck" weitergegeben wurde.
Wir arbeiten mit neuen und etablierten Technologien, beide entwickeln wir auch im Interesse unserer Kunden weiter.
Schade, dass du nicht von unseren Weiterbildungsangeboten profitieren konntest. Diese Angebote werden regelmäßig zwischen Teamleiter, Bereichsleiter und HR abgestimmt. 
Dein HR Team

Für die Ausbildung selber in Ordnung, aber die Gehaltsaussichten nach der Ausbildung sind eine Beleidigung

2,3
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Anwendungsentwickler im Bereich IT in Göttingen gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ausbildungsleiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Übernahme Angebote sind ein Witz.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung auch in Form von Gehalt zeigen.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Viel Potential, das endlich gehoben werden muss

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt innerhalb meines Teams, Technikaustattung, Mitarbeiter-Events, namhafter Kundenstamm.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das unterdurchschnittliche Gehalt und das fehlende Problembewusstsein dafür.
Die nicht mehr zeitgemäße Home-Office-Regelung.
Die oft mangelhafte Kommunikation von oben nach unten.
Das mangelhafte Vertrauensverhältnis zwischen Belegschaft und HR.
Das Ignorieren von Verbesserungsvorschlägen, die sich aus den Mitarbeitendenumfragen ergeben.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte der Belegschaft proaktiv mehr Gehalt und/oder Bonuszahlungen/Gewinnbeteiligung zugestehen. Warum knüpft man eine unternehmensweise Gehaltssteigerung nicht unmittelbar an die Unternehmensergebnisse? Ja, das kostet Geld, aber es wäre eine nachhaltige Investition in die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und würde zur langfristigen Bindung und Motivation beitragen, jeden Tag aufs Neue gute Arbeit zu leisten.

Das Unternehmen braucht einen zeitgemäßen Plan, wie man Mitarbeitende besser halten und auch neue Talente überrregional akquirieren kann, um die Teamstrukturen stabil und die Innovationskraft hoch zu halten. Hier fehlt es meiner Meinung nach an einer modernen und an die Bedürfnisse der aktuellen Generationen angepassten Personalstrategie inklusive konkurrenzfähiger Bezahlung für ALLE Mitarbeitenden.

Mitarbeiterzufriedenheit sollte bei SCHUMANN den gleichen Stellenwert genießen, wie die Kundenzufriedenheit. Insgesamt muss SCHUMANN durch die Bank cooler und progressiver werden, wenn man neue Talente aller Altersgruppen akquirieren möchte.

Wenn SCHUMANN diese Probleme endlich angehen würde, würde ich den Arbeitgeber auch gerne weiterempfehlen, aber momentan kann ich das leider nicht mehr.

Arbeitsatmosphäre

In meinem Bereich gibt es nichts zu meckern, aber man hört aus den anderen Bereichen immer wieder, dass der Druck hoch und die Art der Kommunikation nicht optimal ist.

Image

Nach außen ist das Image von SCHUMANN glänzend. Die vielen namhaften Kunden sind sehr zufrieden mit unserer qualitativ hochwertigen Arbeit. Ein weiterer wichtiger Grund, die eigenen Mitarbeitenden finanziell mehr wertzuschätzen, denn das interne Image braucht meiner Meinung nach dringend eine Politur!

Work-Life-Balance

Ich glaube, dass die Work-Life-Balance stark vom jeweiligen Bereich und der eigenen Aufgabe abhängt. Ich persönlich kann hierüber fast nur Gutes sagen. SCHUMANN geht immer auf meine privaten Bedürfnisse ein und ich habe nicht das Gefühl, hier Abstriche machen zu müssen. Wenn man hier aktiv nach Lösungen für die eigene Lebenssituation sucht, wird man sie wahrscheinlich auch finden.

Karriere/Weiterbildung

Hier könnte man sicherlich seitens SCHUMANN mehr tun, aber wenn man sich als Mitarbeitender selber um Fortbildungen kümmert, werden diese in der Regel auch genehmigt.

Gehalt/Benefits

In meinen Augen eines der größten Defizite von SCHUMANN. Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, es gibt keine Boni, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein 13. Gehalt, keine Gewinnbeteiligung und auch sonst sind die gebotenen "Benefits" eher nice to have als von zählbarem Wert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein okay, Umweltbewusstsein naja. Das Thema spielt bei SCHUMANN definitiv marketingtechnisch eine Rolle, aber an der Glaubwürdigkeit darf man in Anbetracht des Fuhrparks zumindest zweifeln.

Kollegenzusammenhalt

Der interne Zusammenhalt ist ein großer Pluspunkt von SCHUMANN. Unter den Kollegen ist dieser über viele Teams hinweg einzigartig gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Man hat als jüngerer Mitarbeitender das Gefühl, dass die älteren Kolleginnen und Kollegen sehr viele Vorteile genießen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist in meinem Bereich in Ordnung, aber das gilt nicht unbedingt für alle Bereiche. Es scheint so, als würde bei SCHUMANN manchmal langjährige Unternehmenszugehörigkeit mit allgemeiner Führungs- und Kommunikationskompetenz gleichgesetzt. Das ist jedoch leider bei weitem nicht immer der Fall.

Arbeitsbedingungen

Das Arbeiten in einem sterilen Büroturm mit offenem Raumkonzept muss man mögen. Es ist oftmals sehr laut und man kann nicht gut konzentriert arbeiten. Privatsphäre gibt es am eigenen Arbeitsplatz keine. In Verbindung mit der Auflage, nur 40% Home Office machen zu dürfen, empfinde ich das als nicht zeitgemäß. SCHUMANN sollte der Belegschaft diesbezüglich völlig freie Wahl lassen, um konkurrenzfähiger zu bleiben. Man könnte so viel mehr machen aus den Räumlichkeiten und sie moderner, ansprechender und auch sauberer gestalten. Die Hardwareausstattung ist in Ordnung. Wenn man was braucht, dann bekommt man es in der Regel auch.

Kommunikation

Unternehmensspezifische News werden in großen, offenen Runden kommuniziert. Man weiß eigentlich immer, was unternehmensweit gerade passiert. Was aber nicht in Ordnung ist, ist die Kommunikationsstruktur und -art von oben nach unten. Hier gibt es sehr, sehr viel Verbesserungspotential.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung ist bei SCHUMANN auf einem guten Niveau. Allerdings werden alteingesessene Mitarbeitende, die teilweise seit mehr als zwei Jahrzehnten fest im Sattel sitzen, trotz vielleicht hier und da auch mal nicht allumfassender Kompetenzen für meinen Geschmack zu stark bevorteilt. Das ist auf der einen Seite verständlich, aber eben nur dann, wenn die fachlichen Qualifikationen dies auch rechtfertigen. Hier habe ich persönlich manchmal Zweifel.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben hängen sehr stark vom Bereich und der individuellen Position ab. Wie interessant man diese Aufgaben findet, hängt von zu vielen Faktoren ab, als dass man hier eine allgemeingültige Aussage treffen könnte. Wer sich bei SCHUMANN bewirbt, weiß vermutlich vorher bereits, dass ein Softwarehersteller im Bereich Kreditmanagement nicht ganz vorne in der Hipness-Skala angesiedelt sein wird.

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Schumann disqualifiziert sich durch Machtgefüge

2,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Betriebssportangebot. Ansonsten ist Schumann leider in allen Punkten ein schlechter Arbeitgeber.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung. Wer schleimt und lügt, schafft es bis ganz oben. Eine eigene, ehrliche Meinung ist unerwünscht.

Verbesserungsvorschläge

Unternehmenskultur überdenken bzw implementieren, hinter die Kulissen der sogenannten Führungskräfte gucken, Wertschätzung der Mitarbeiter in den Vordergrund stellen.

Arbeitsatmosphäre

Nasenfaktor par excellence: Die GF lässt sich von ihren Gefolgsleuten Honig um den Bart schmieren. Wer das Spiel beherrscht, kommt weiter.

Image

Es gibt einige wenige wirklich zufriedene Mitarbeiter. Die vielen Austritte auch alteingesessener Kollegen in den vergangenen Monaten und Jahren sprechen aber für sich.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich überwiegend zufriedenstellend, aber phasenweise - zu Projekthochzeiten - arbeitsintensiver.

Karriere/Weiterbildung

Versprochen wurden mir interne und externe Fortbildungen, bekommen habe ich "Vorlesungen" vom Prof Schumann...

Gehalt/Benefits

Es werden gerne frisch exmatrikulierte Studis ohne Berufserfahrung eingestellt - zu einem Gehalt, das der GF die eigenen Porsche finanziert. Weihnachts-, Urlaubsgeld, etc sind nur in Altverträgen beinhaltet. Wertschätzung äußert man bei Schumann höchstens einmal im Jahr zur Weihnachtszeit mit Geschenken im Wert von unter 15 € je Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Bereich arbeiteten sehr unterschiedliche Charaktere zusammen, jeder wurde akzeptiert, der Teamgedanke war stark. Die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen ist teilweise schwierig, da häufig gegeneinander gearbeitet wird.

Vorgesetztenverhalten

Der überwiegende Teil der Führungskräfte hat "Mitarbeiterführung" nicht verstanden. Hier wird viel hinterm Rücken geredet, aber so kann man sich bei Schumann positionieren und aufsteigen.

Kommunikation

Auf Bereichsebene bekommt man einige Infos, aber über Umsatz bzw. Gewinn wird ein großes Geheimnis gemacht. Offenheit und eine Einbindung der Mitarbeitenden wird "von oben" verhindert.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Netter Arbeitgeber mit ein paar Haken

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jedes Team kann Entscheidungen (zum Teil) unabhängig treffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechtes Gehalt im Vergleich zu anderen Firmen in der Umgebung, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld

Verbesserungsvorschläge

Weihnachtsgeld, besseres Gehalt und mehr interessante Aufgaben anbieten

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit im Team ist echt super und die Arbeitsatmosphäre gefällt mir sehr.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es echt sehr wenig.

Gehalt/Benefits

Wirklich niedriges Gehalt und wenige Sozialleistungen


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein toller Job für Spezialisten

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie bedacht an vielen Stellen entschieden und vorgegangen wird. Und trotzdem schaffen wir es einiges auszuprobieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wir könnten eine klarere Strategie gebrauchen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr in die strukturierte Entwicklung und Begleitung von Kollegen investieren.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegial. Es wird konstruktiv diskutiert und gemeinsam am selben Strang gezogen.

Image

Von außen sicherlich noch etwas ausbaufähig. Im Markt dafür hervorragend!

Work-Life-Balance

Passend zur Lebensphase. Man kann sich komplett auspowern, wenn man möchte, und genauso ohne Probleme als Vater länger in Elternzeit gehen.

Karriere/Weiterbildung

Hauptsächlich etwas für Spezialisten. Große Konzernkarrieren sind bei uns nicht drin. Aber, wenn sich Gelegenheiten ergeben wird auch jungen Kollegen die Chance gegeben sich zu beweisen. Strukturierte Entwicklung und Begleitung dabei ist noch ausbaufähig.

Gehalt/Benefits

Mien Gehalt passt genau zu meinen Vorstellungen und dem, was ich woanders kriegen würde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Recht ausgeprägt. Mehr als ich erwartet hätte.

Kollegenzusammenhalt

Beruflich hervorragend. Wer eine zweite Familie erwartet, ist aber falsch bei uns.

Umgang mit älteren Kollegen

Liebevoll wertschätzend ;)

Vorgesetztenverhalten

Zwischenmenschlich einwandfrei. In den Entscheidungen nicht immer mit meinen Vorstellungen deckungsgleich, aber immer zu nachvollziehbar und gut begründet.

Arbeitsbedingungen

Sinnvoll gestaltete Team-Büros. Höhenverstellbare Tische und aktuelle Notebooks. Homeoffice möglich.

Kommunikation

Sehr persönlich und direkt. Besonders während Corona und dem Ukraine-Krieg sehr verbindlich und klar in den Auswirkungen für uns und wie wir uns aufstellen. Für meinen Geschmack kommen manche Infos mit etwas zu viel Verzögerung in die Organisation, aber lieber langsamer als überstürzt.

Gleichberechtigung

Zunehmend mehr Nationalitäten bei uns. Manchmal bleibt das Englisch ein wenig auf der Strecke, aber echte Benachteiligung von irgendwem habe ich noch nicht erlebt.

Interessante Aufgaben

Bin Scrum Master ;) Könnte nix interessanteres geben, als den Kollegen auf dem Weg in die Selbstorganisation zu helfen.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.