26 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Menschlichkeit der Geschäftsführerin
Gehalt, komplizierte interne Sicherheitsauflagen und Freigabeprozesse, schwierige Kommunikation mit der IT, insgesamt schwacher und viel zu behäbiger Umgang mit dem Thema AI, keine glaubwürdige Umweltorientierung, ständige Selbstlobhudelei, fehlendes Eingehen auf Feedback, man schleppt fachlich schwache Mitarbeitende mit, nur weil sie schon lange im Unternehmen sind.
Eigenwahrnehmung passt nicht zur Realität. Mitarbeitern wird auch nach aktivem Feedback nicht zugehört. Das Vertrauensverhältnis zu Human Resources ist schon seit Jahren in weiten Teilen stark belastet.
Fairness und Vertrauen sind hier aus meiner Sicht zunehmend ein Fremdwort. Ich bin schon seit vielen Jahren in der Firma. Das Vertrauen wird zunehmend belastet von schwachen Führungspersonen in elementaren Positionen.
Die Mitarbeiter wachen langsam auf. Viele merken, dass der obersten Ebene ein wenig der Kontakt zur Basis entgleitet. Demnächst steht eine große interne Veränderung an. Diese wird das Image und das interne Klima meiner Meinung nach auch nicht positiv beeinflussen.
Kann man hier individuell finden (je nach Position)
Wenn man sich aktiv kümmert, kann man sich weiterbilden.
Unterdurchschnittliches Gehalt ist seit jeher ein Thema bei Schumann. Man verdient anderswo einfach mehr. Wahrhaben möchte das niemand. Nicht die Geschäftsführung, nicht die Personalabteilung. Thema in den Mitarbeiterumfragen ist es jedes Jahr auf Neue. Und immer wieder wird das Thema aktiv ausgespart und ignoriert. Seit vielen, vielen Jahren ist das schon so. Frustig!
Wäre an der Zeit für weniger Gerede und glaubwürdigere Aktionen.
Im Team ok, darüber hinaus arbeiten die Abteilungen oft wissentlich gegeneinander. Und die IT-Abteilung bewegt sich leider sowieso in anderen Sphären und muss aus den unterschiedlichsten Gründen an allen möglichen Stellen Prozesse bremsen. Das führt zu viel Unmut in den Abteilungen.
Kommt drauf an. Insgesamt genießen langjährige Mitarbeitende definitiv einen bequemen Sonderstatus. Alter allein schützt aber vor manchmal moralisch fragwürdiger Behandlung nicht.
Es gibt solche und solche...meiner Erfahrung nach sind aber die schwachen Führungspersonen bei Schumann in der Überzahl. Und die sind es dann auch, die das Klima durch ihr emotional aufgeladenes und teilweise unfaires Verhalten am stärksten negativ beeinflussen. Gerade die Leiter der Divisions vergreifen sich leider auch immer wieder im Ton.
Sehr offene und laute Büroräume. Sehr viele restriktive Prozesse und Auflagen, die vermutlich in den diversen ISO-Zertifizierungen begründet liegen. Macht den Arbeitsalltag aber oft umständlich und langsam. Manchmal fühlt man sich in Bezug auf Entscheidungsprozesse wie in einer Behörde.
Man wird zwar monatlich über aktuelle Ereignisse informiert, die bereitgestellten Informationen sind aber in meinen Augen viel zu selektiv und sparen die vielen internen Baustellen oft aus.
Es wird hier einiges versucht. Die Geschäftsführung besteht abseits der Geschäftsführerin aber ausschließlich aus weißen Männern. Und das merkt man leider. Es fehlt mehr Weiblichkeit in den Führungsebenen.
Wenn man sich hier bewirbt, weiß man vermutlich vorher, dass man mit seinen Aufgaben wahrscheinlich keinen Innovationspreis gewinnen wird.
Die Grabenkämpfe und das politische Taktieren wird immer mehr. Man muss alles in Meetingprotokolle schreiben um sich selbst zu schützen.
Planungen werden nicht ordentlich gemacht und ständig muss man von einem Feuer zum anderen hüpfen. Deadline's werden mehr als ambitioniert geplant und dann wird nach alternativen geschriehen die es nicht gibt, wenn der Fall eintritt vor dem man gewarnt hat.
Auf geplante Karrieren kann man nichts geben. Es herrscht die Mentalität des Feuer austretens nicht das von geplantem Wachstum
Die Gehälter liegen eher im unteren Drittel von Umfragen, dabei ist Göttingen als Stadt echt teuer.
Mit der neuen Geschäftsführung ist jegliches Vertrauen verloren gegangen. Es herrscht Chaos und oft bekommt der Recht wer den Mailverteiler am größten macht oder am lautesten schreit.
Das Gebäude ist jetzt voll. Die Arbeitsplätze sind top eingerichtet. Für ein weiteres Wachstum muss ein weiterer Standort her oder ein anderes Gebäude.
Die Kommunikation von der Geschäftsführung über die Bereichsleiter in Teams ist nicht gegeben. Alles geht verloren. Selbst die Teams in den Bereichen scheinen nicht immer miteinander zu sprechen.
Dass das Unternehmen seine aktuelle erfolgreiche Stellung am Markt unabhängig und aus eigener Finanzierung erreicht hat. Und dass es sich mit fast 200 Mitarbeitern immer noch wie ein mittelständisches Familienunternehmen mit guter kollegialer Atmosphäre anfühlt. Ich komme gerne ins Büro.
Guter Zusammenhalt im Team, nette Kollegen, gute Ausstattung
Die Firma hat vor allem im deutschen Markt ein gutes Ansehen als Softwarehaus, das nicht nur das technische sondern auch das fachliche Know-How zu den Prozessen seiner Kunden hat. In den letzten Jahren hat man auch versucht, international bekannter zu werden. Ich identifiziere mich gerne mit der Firma.
Flexible Arbeitszeiten und mehrere Tage Homeoffice pro Woche möglich. Urlaub sollte mit eigenen Team abgestimmt werden. Workation im EU-Ausland problemlos möglich und außerhalb von EU nach Absprache. 40-Stunden-Woche ist Regelarbeitszeit, kann aber auch basierend auf individuellen Bedürfnissen angepasst werden.
Es gibt klar dokumentierte Anforderungprofile, welche Kenntnisse und Fähigkeiten in welchem Ausmaße gefordert sind, um die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen. Die direkten Vorgesetzten unterstützen dabei auch in regelmäßigen persönlichen Gesprächen.
Im Branchenvergleich könnte es zwar noch besser sein, aber man nagt auch nicht gerade am Hungertuch. Zudem gibt es diverse Benefits und regelmäßig Events und Verpflegung vor Ort.
Für die eigenen, nicht-vermeidbaren Emissionen werden zum Ausgleich freiwillig CO2-Zertifikate gekauft. Obst wird von lokalen Betrieben gekauft. Getränke werden in Glasflaschen statt Plastikflaschen geholt oder kommen via Wasserspender aus der Leitung. Jährlich wird unter den Mitarbeitern abgestimmt, an welche gemeinnützigen Organisationen Spenden zur Weihnachtszeit gehen.
Alle in meinem Team und im Bereich verstehen sich gut.
Zu bestimmten Firmenjubilaren gibt es von der Geschäftsleitung individuelle auf die Person zugeschnittene Prämien. Einige Kollegen sind bereits seit Jahrzehnten in der Firma.
Direkte Vorgesetzte unterstützen bei der persönlichen Weiterentwicklung und sind sehr nahbar. Hierarchien sind relativ flach. Geschäftsführung ist sehr sympathisch. Mit der sonstigen Geschäftsleitung hatte ich noch nicht viele Berührungspunkte.
Leistungsstarke Entwickler-Notebooks mit Dockingstation und zwei Monitoren. Moderne klimatisierte Büros mit verglasten Schallschluckwänden. Elektrisch oder hydraulisch höhenverstellbare Schreibtische. Bei der Bestellung von Peripheriegeräten haben Entwickler (bis zu einem gewissen Rahmen) freie Auswahl.
Regelmäßige Termine mit Neuigkeiten von der Geschäftsleitung, dazu umfangreiche Jahresrückblicke. Agile Teams tauschen sich regelmäßig aus.
Jedes Projekt bringt neue Herausforderungen und kann auch Gebrauch von neuen Technologien machen. Man stellt sich immer neue Aufgaben und es wird nie eintönig.
Familien Unternehmen nicht nur die Rendite von Investoren zählen alleine.
Neue Organisationsstrukturen funktionieren noch nicht. Man ist sehr schnell Gewächsen und jetzt muss man das verdauen.
Das Haus ist voll.
Für den Kunden rechtfertigt jede Planung über den Haufen zu schmeißen
Guter Durchschnitt
Nettes modernes Gebäude. Leider sehr voll.
Das Image ist angeschlagen, ich vermute auch aufgrund der (hier geteilten) Erfahrung einzelner. Diese möchte ich nicht entwerten oder in Frage stellen, sie deckt sich aber absolut nicht mit meinen Erfahrungen im Unternehmen oder mit der Einschätzung der Kolleg*innen, mit denen ich bisher darüber gesprochen habe.
Es gibt Kolleg*innen, die hierbei kein gesundes Verhältnis einhalten oder eingehalten haben - die Geschäftsführung hat hier zu spät reagiert, gelobte aber Besserung. Persönlich wurde ich noch nie unter Druck gesetzt, meine Work-Life-Balance der Arbeit unterzuordnen.
Es gibt viele Weiterbildungangebote, wir können jederzeit Vorschläge einbringen, wenn wir Potenzial sehen, uns zu verbessern (und werden auch aktiv dazu aufgefordert).
Für Göttingen absolut in Ordnung, dafür bezahlt man hier auch keine Mietpreise wie in München.
Es gibt regelmäßige Aufklärung über die Benefits, die das Unternehmen bietet.
Das Unternehmen könnte hier sicherlich mehr tun, ein verbesserungsprozess ist aber angestoßen.
Großes Gebäude, offene Büros ohne Türen (dadurch viel Kommunikation miteinander, auch zwischen den Bereichen), bei Bedarf ruhige Einzelbüros oder die Möglichkeit jederzeit ins Homeoffice zu gehen - dies auch permanent, falls gewünscht.
Es gibt manchmal Probleme, wenn Informationen nicht korrekt oder nicht vollständig weitergeleitet werden, aber man setzt sich damit auseinander und ist kritikfähig
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre im Unternehmen.
Natürlich haben wir hier kein Konzern, der weltweit bekannt ist. In der Branche aber ist SCHUMANN angesehen und für seine Qualität bekannt.
Hier ist definitiv nichts zu beanstanden. Jedem wird angeboten so viele Stunden zu arbeiten, wie es in das persönliche Leben passt. Überstunden werden natürlich komplett bezahlt, oder man nimmt sich mal mehr frei.
Arbeitsbeginn und -ende kann frei gewählt werden und Homeoffice ist überhaupt kein Thema.
Viele externe Schulungen zu Technologien und Softskills.
Gehalt wurde mehrmals auch aufgrund anderer Bewertungen intern angesprochen. Aus meiner Sicht ist hier kein Grund sich zu beschweren. Die Vergütung ist wie überall in der IT sehr gut und wird leistungsgerecht angepasst. Sehr engagierte und leistungsorientierte Mitarbeiter werden auch entsprechend bezahlt.
Inflationsausgleich, Jobrad, Zuschuss zum Deutschlandticket, etc. hier gibt es noch viele Goodies dazu.
Corporate Social Responsibility nicht nur nach außen! Vegane Angebote bei Firmenfeiern sind über die vergangenen Jahre hinzugekommen, 100% Ökostrom, etc.. Das gesamte Unternehmen ist klimaneutral. "Große SUVs" wie es in anderen Bewertungen heißt, sind eigentlich nicht vorhanden, bzw. bei anderen Unternehmen sehr viel verbreiteter. Stattdessen werden fast alle Geschäftsreisen mit der Bahn angetreten, BahnCard und Zuschuss zum Deutschlandticket selbstverständlich dabei.
Der Zusammenhalt innerhalb der Kollegen ist super. Ob Bereichsevents, Grillen auf der Dachterrasse, nach dem Feierabend gemeinsam weg gehen oder die Unterstützung in Projekten und bei der Arbeit mit neuen Themen. Es herrscht immer ein offenes Ohr und einem wird sofort geholfen.
Jeder wird mitgenommen. Wenn es Umbrüche gibt, wird jedem geholfen. Hier ist definitiv nichts zu beanstanden. Generell ist aber zu sagen, dass vor allem wegen der internen Auszubildenden der Altersschnitt auch für ein IT-Unternehmen niedrig ist.
Kaum Verbesserungsvorschläge. In den letzten Monaten und Jahren hat sich dies stark gebessert. Führungskräfte erhalten Schulungen, Problemthemen werden direkt angesprochen und Eigeninitiativen wird freier Raum gelassen. Hier wird jeder unterstützt!
Modernes Büro, nette Kollegen und Kunden, Homeoffice-Möglichkeit, Unterstützung bei Workations, komplett flexible Arbeitszeiten und top moderne Hardware. Alle zwei Wochen wird gemeinsam auf der Dachterrasse gegrillt. Ich weiß wirklich nicht, wie man das noch toppen soll :)
Kommunikation ist im gesamten Unternehmen gut etabliert. Monatliche Updates fürs gesamte Unternehmen, Halbjahres- und Jahresrückblicke, monatliche Bereichsmeetings, wöchentliche Teammeetings, Blogeinträge und zusätzliche Infoveranstaltungen, wenn größere Umbrüche anstehen. Jeder, der behauptet, es würde im Unternehmen an Kommunikation mangeln lebt wohl in seiner eigenen Welt und schottet sich aktiv ab.
Definitiv! Viel Veränderung im Unternehmen, viele Möglichkeiten eigene Initiativen umzusetzen. Die Projekte sind super interessant, da kein Kunde wie der andere ist. Zusammenarbeit mit den Kunden geschieht auf fast freundschaftlichem Niveau, was das Ganze sehr angenehm macht.
Die Teamatmosphäre ist aus meiner Sicht sehr angenehm und geprägt von gegenseitiger Unterstützung. Wahrscheinlich ist das, wie überall, auch abhängig vom jeweiligen Team.
In der Branche genießt SCHUMANN ein sehr hohes Ansehen, da es namhafte Global-Player als Kunden und Partner hat. Als Arbeitgeber ist SCHUMANN in der Region möglicherweise noch eher unbekannt, jedoch hat das Unternehmen ein gutes Image.
Hoher Workload, aber die Tätigkeiten sind vielseitig, abwechslungsreich und beinhalten anspruchsvolle Themen, die mit der Komplexität der Kundenprozesse zusammenhängen. Die Festlegung persönlicher Grenzen liegt aus meiner Sicht, wie in jedem Job, im individuellen Ermessen. In der Regel beträgt die Arbeitszeit 40 Stunden pro Woche, jedoch sind Teilzeitmodelle ebenfalls eine Option. Zudem stehen den Mitarbeitern 30 Urlaubstage zur Verfügung. Für den Vertrieb relativ geringer Reiseanteil.
Sehr strukturierte Einarbeitung. Individuelle Weiterbildungsmaßnahmen werden in der Regel in Jahresgesprächen besprochen.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. Im Vertrieb gibt es einen erfolgsabhängigen variablen Anteil, der nach der Probezeit verhandelt wird, wobei das Fixum einen hohen Anteil ausmacht. Ein umfangreiches Betriebssportangebot sowie andere übliche Vorzüge wie Corporate Benefits werden angeboten. Die modernen Küchen auf den Etagen sind mit einer vollständigen Ausstattung versehen, einschließlich Wasser, Kaffee, Tee, Keksen und frischem Obst zu jeder Zeit. Zusätzlich werden regelmäßig Firmengrillen und jährliche Feiern organisiert. Die Firma unterstützt großzügig Team- und Bereichsevents.
Im Vertriebsteam herrscht Zusammenhalt, und erfahrene Kollegen stehen immer für einen offenen Austausch zur Verfügung.
Vorgesetzte sind meist sehr stark in operativen Themen eingebunden. Kommunikation auf Augenhöhe und offene Feedback-Kultur.
Großraumbüros mit Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Für das Homeoffice wird umfassende Ausstattung bereitgestellt, darunter zwei Bildschirme, eine Docking-Station und alles, was benötigt wird. Das moderne Bürogebäude verfügt über ansprechende Aufenthaltsräume und eine große Dachterrasse. In manchen Gebäudebereichen kann es im Sommer recht warm oder kühl sein, und das Beleuchtungskonzept ist aus meiner Sicht nicht optimal.
Einmal im Monat informiert die Geschäftsführung die gesamte Belegschaft in einem Hybridtermin über aktuelle Themen im Unternehmen. Dabei werden u.a. Jubilare beglückwünscht und neue Mitarbeiter willkommen geheißen. Jährlich werden die Jahresabschlussergebnisse präsentiert und die Gesamtunternehmensziele kommuniziert. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich über verschiedene Formate freiwillig über aktuelle fachspezifische Themen zu informieren. Zusätzliche Ad-hoc-Mitteilungen werden über einen Confluence-Space, quasi als Intranet, verbreitet.
Von der Kaltakquise bis zur Verhandlung und Übergabe an das Projektteam umfasst der Vertrieb vielseitige Aufgaben. SCHUMANN wächst, und entsprechend wächst auch die Vertriebsorganisation. Dabei besteht die Möglichkeit, sich auf bevorzugte Themen wie das Account-Management zu konzentrieren.
In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre gut.
Gehalt, veralteter Tech-Stack, begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Um kompetente Mitarbeiter zu halten und zu motivieren, sollte mehr Geld für Gehälter und Weiterbildungen bereitgestellt werden.
Sehr abhängig vom Team. In meinem Team war alles prima.
Flexible Arbeitszeiten. Ich habe immer meine Wochenstunden eingehalten.
Es gibt gelegentliche Weiterbildungen, aber keine Strategie, um die Mitarbeiter auf dem neuesten Stand zu halten.
Niedriges Gehalt. Es erfordert viel Argumentation, um eine Gehaltserhöhung zu erhalten, die nicht die Inflation abdeckt. In Anbetracht einer Firma, die in der Finanzbranche tätig ist, wird sehr ungern über Geld gesprochen.
Greenwashing?
In meinem Team war die Zusammenarbeit sehr gut. Teamleiter und Bereichsleiter haben immer versucht, das Team vor externem "Drama" zu schützen.
Technische austatung ist gut. Großraumbüros waren sehr schlecht. Man kann home office machen (hängt von Vorgesetzen ab wie oft).
Alte Software mit veralteter Technologie. 80% des Codes, den man schreibt, ist Boilerplate-Code.
Man hilft sich gegenseitig, guter Zusammenhalt
Gute Marktposition
Es gibt viel zu tun, Überstunden kommen vor, liegen im eigenen Ermessen
Gute Weiterbildungsangebote
Viele Optionen für Mitarbeitervergünstigungen, übliche Sozialleistungen
Tolles Team, sehr netter Umgang
Offener Umgang ohne hierarchische Hürde
Offene Grossraumbüros fördern Gemeinschaft, Einzel-Denkboxen stehen zur Verfügung
Gespräche auf Augenhöhe, reger Austausch zu den Arbeitsinhalten
Es gibt viele neue Themen, man kann sich in Arbeitsgruppen einsetzen, weiterbilden
Im Team wird Wert darauf gelegt, dass sich jeder entwickelt. Wo es hakt, wird geholfen.
Spannende Projekte bei spannenden Kunden.
Es gibt immer Peaks, aber meist alles gut machbar.
Schulungen werden angeboten
Nichts zu beanstanden.
Hier gibt es viele Anstrengungen.
Sehr gut, größtenteils sehr kollegiales Miteinander.
tadelloser Umgang, Erfahrung wird geschätzt.
Sehr flache Hierachien, im Team sehr gut.
Sehr gut, man bekommt alles was man braucht.
Wird aktiv gelebt, kann aber natürlich immer verbessert werden was Prio hat
Ist selbstverständlich. Frauen sowie Männer in Führungspositionen
Interessante Tätigkeit, moderne Technologie, eigenverantwortliche Aufgaben
So verdient kununu Geld.