114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier wird echtes mobiles Arbeiten und Flexibilität ermöglicht. Der Mitarbeiter kann, sofern alle Aufgaben erledigt werden und der Kunde rechtzeitig beliefert wird, sich selbst zeitlich und auch fachlich managen. Unterstützung von anderen Kollegen wird jederzeit gegeben, wenn es mal brenzlig wird. Den Mitarbeitern wird sehr viel Vertrauen entgegengebracht.
Schade ist, dass Promos am Arbeitsmarkt doch recht unbekannt scheint. Ist eher ein Hidden Champion, mit so scheint mir eher geringen Bekanntheitsgrad. Ich bin nur über einen sehr guten HeadHunter auf dieses Unternehmen aufmerksam geworden.
Am Bekanntheitsgrad kann meiner Ansicht nach gearbeitet werden.
kollegial und offen
Ich kannte Promos bis zu meiner Einstellung nicht, was sehr schade ist. Es ist ein professionelles Unternehmen, das mir wenig präsent in der Öffentlichkeit und am Markt scheint.
sehr gut
Man wird in allen Richtungen unterstützt, wenn man möchte
Gehalt passt in jedem Fall, Benefits habe ich nicht genutzt, gibt es aber sehr viele, so finde ich.
sehr gut
einwandfrei
offen und authentisch
sehr interessant und abwechslungsreich
Der grundsätzlich kollegiale Umgang, die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln, und die Unterstützung durch Kollegen im Arbeitsalltag.
Teilweise unklare Kommunikation, begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten und aus meiner Sicht eine nicht immer angemessene Vergütung im Verhältnis zu den Aufgaben.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten, regelmäßigeres Feedback sowie eine stärkere Anerkennung der geleisteten Arbeit. Auch bei Gehalt und Weiterbildung sehe ich Verbesserungspotenzial.
Insgesamt empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als angenehm. Die Zusammenarbeit ist grundsätzlich respektvoll, wobei es je nach Situation und Team Unterschiede geben kann.
Das Unternehmen macht nach außen einen soliden Eindruck. Wie positiv man das Unternehmen wahrnimmt, hängt meiner Erfahrung nach jedoch stark vom jeweiligen Arbeitsbereich ab.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Die tatsächliche Belastung hängt allerdings stark von der jeweiligen Aufgabe und der Arbeitsphase ab.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Aus meiner Sicht könnten diese jedoch transparenter kommuniziert und konsequenter angeboten werden.
Das Gehalt empfinde ich insgesamt als ausbaufähig. Ich würde mir eine transparentere und nachvollziehbarere Entwicklung der Vergütung sowie attraktivere Zusatzleistungen wünschen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden, könnte meiner Meinung nach aber noch stärker im Arbeitsalltag berücksichtigt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist überwiegend gut. Bei Fragen oder Problemen kann man sich in der Regel gegenseitig unterstützen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht respektvoll und professionell.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist überwiegend professionell. An manchen Stellen würde ich mir mehr offene Kommunikation, Wertschätzung und nachvollziehbare Entscheidungen wünschen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt akzeptabel. Einige Abläufe und Rahmenbedingungen könnten aus meiner Sicht besser organisiert und moderner gestaltet werden.
Die Kommunikation funktioniert im Arbeitsalltag grundsätzlich, könnte an einigen Stellen jedoch transparenter und strukturierter sein. Informationen werden nicht immer frühzeitig weitergegeben.
Ich habe grundsätzlich den Eindruck, dass Mitarbeiter fair behandelt werden. Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere bei der transparenten Verteilung von Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig gibt es auch Tätigkeiten, die sich wiederholen und wenig Abwechslung bieten.
Das Wissen älterer Kollegen an die jüngeren Kollegen weitergeben.
Zumeist gut.
An manchen Stellen vielleicht to much.
Das kommt auch zeitbedingt oft zu kurz.
Man versucht sich zu helfen aber gerade die erfahrenen Kollegen haben oft nicht die Zeit sich zu kümmern.
Das kommt sehr auf die jeweilige Person an.
Manchmal sind Kollegen stark eingebunden - darunter leidet die Kommunikation
Top arbeitsklima
Perfekt Kernzeiten sind human und sonst freie Einteilung
Guter Zusammenhalt jedoch schwer im Home Office
Bei der Projektumstrukturierung nicht mitgenommen wurden
Super angenehmer Umgang mit vorgesetzten
Als Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem eine stärkere und frühzeitigere Einbindung der Mitarbeitenden in strategische und führungsrelevante Prozesse. Hierarchieübergreifende Arbeitsgruppen, beispielsweise zu Zukunftsthemen wie Künstlicher Intelligenz oder der Weiterentwicklung interner Lösungen, könnten aus meiner Sicht dazu beitragen, Wissen besser zu bündeln und Entscheidungen praxisnäher zu gestalten.
Darüber hinaus wäre es aus meiner Sicht entscheidend, innerhalb der Geschäftsführung eine klarere gemeinsame Linie zu entwickeln und konsequenter an einem Strang zu ziehen. Eine stabilere, einheitlichere strategische Ausrichtung würde helfen, wiederkehrende Richtungswechsel zu vermeiden und den Mitarbeitenden mehr Orientierung und Verlässlichkeit zu geben.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich sehr unterschiedlich erlebt. Innerhalb meines Teams und auch bereichsübergreifend war die Zusammenarbeit von Vertrauen, Hilfsbereitschaft und einem starken Zusammenhalt geprägt. Viele Kolleginnen und Kollegen engagieren sich weit über das übliche Maß hinaus und ziehen auch in schwierigen Situationen gemeinsam an einem Strang.
Belastend wirkte sich jedoch die Situation auf Führungsebene aus. Häufig wechselnde Prioritäten, fehlende strategische Klarheit und eine teilweise uneinheitliche Kommunikation führten immer wieder zu Unsicherheit. Viele Mitarbeitende waren bereit, sich mit hohem Einsatz für die Unternehmensziele einzubringen, hatten jedoch oft Schwierigkeiten nachzuvollziehen, welche Ziele langfristig verfolgt werden und woran Erfolg letztlich gemessen wird.
Zusätzlich haben wiederkehrende personelle Veränderungen und Entlassungen bei vielen Beschäftigten zu einer spürbaren Verunsicherung geführt. Dadurch entstand neben dem guten kollegialen Miteinander auch eine Atmosphäre, die von Vorsicht und Zukunftsfragen geprägt war.
Die Work-Life-Balance gehört aus meiner Sicht zu den Stärken des Unternehmens. Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten sowie die Option, nach vorheriger Abstimmung auch zeitweise aus dem Ausland zu arbeiten, bieten den Mitarbeitenden ein hohes Maß an Flexibilität.
Das Unternehmen zeigt sich insgesamt familienfreundlich und ermöglicht es in der Regel unkompliziert, private Termine während der Arbeitszeit wahrzunehmen. Auch Urlaubsanträge wurden in meinem Umfeld flexibel und unkompliziert genehmigt.
Überstunden waren im Arbeitsalltag eher die Ausnahme und traten vor allem in Phasen mit erhöhter Projekt- oder Arbeitslast auf. Diese wurden dokumentiert und konnten grundsätzlich wieder ausgeglichen werden. Zwar kam es vereinzelt auch zu Situationen mit höherer Belastung, insgesamt habe ich die Erwartungen an die Arbeitszeit jedoch als fair und gut vereinbar mit dem Privatleben erlebt.
Wer Wert auf Flexibilität und eigenverantwortliches Arbeiten legt, findet hier aus meiner Sicht sehr gute Rahmenbedingungen vor.
Auch im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich das Unternehmen sehr positiv wahrgenommen und entsprechend mit der Höchstbewertung versehen. Insbesondere die Personalabteilung setzt hier klare Vorgaben und Initiativen um und treibt das Thema aktiv voran.
Dazu gehören unter anderem Richtlinien zur nachhaltigen Mobilität, wie der bevorzugte Einsatz von Bahnreisen statt Inlandsflügen sowie die Förderung von Elektromobilität. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Umwelt- und Sozialthemen nicht nur kommuniziert, sondern auch im Arbeitsalltag konsequent berücksichtigt werden.
Karriere und Weiterbildung habe ich mit 3 von 5 Sternen bewertet. Grundsätzlich gab es die Möglichkeit, Weiterbildungen im Rahmen der Mitarbeitergespräche zu besprechen und zu vereinbaren. Diese waren jedoch nicht durchgängig fest in einen strukturierten, einheitlichen Entwicklungs- oder Karriereprozess integriert, sondern eher bedarfsorientiert und abhängig von der jeweiligen Initiative.
Zudem habe ich Unterschiede zwischen den Abteilungen wahrgenommen. Während in einigen Bereichen regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen selbstverständlich waren, erfolgte dies in anderen Teams eher punktuell und auf individuellen Bedarf hin.
Zwar existierte ein klar definierter Karrierepfad, dieser war jedoch vor allem auf den Consulting-Bereich zugeschnitten. In kleineren oder weniger hierarchisch aufgebauten Teams waren die Entwicklungsmöglichkeiten naturgemäß begrenzter, da zusätzliche Führungs- oder Hierarchieebenen dort nicht ohne Weiteres geschaffen werden konnten. Dies führte dazu, dass in einigen Bereichen eher klassische Aufstiegsmöglichkeiten bestanden, während in anderen nach Erreichen einer bestimmten Positionsstufe nur noch eingeschränkte Entwicklungsperspektiven vorhanden waren.
Die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Der Umgang miteinander war geprägt von Respekt, Hilfsbereitschaft und einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe, auch über Team-, Abteilungs- und Hierarchiegrenzen hinweg.
Besonders positiv habe ich erlebt, dass sich viele Mitarbeitende gegenseitig unterstützt haben und ein starkes Wir-Gefühl vorhanden war. Auch bei Teamevents, Unternehmensveranstaltungen oder gemeinsamen Feiern entstand eine sehr offene und freundschaftliche Atmosphäre. Es herrschte selten das Gefühl von Konkurrenzdenken, sondern vielmehr das Bestreben, gemeinsam gute Ergebnisse zu erzielen.
Dieses Gemeinschaftsgefühl ist aus meiner Sicht etwas, das man heute nicht mehr in vielen Unternehmen findet. Gerade bei Zusammenkünften entstand oft eine besondere Dynamik, die an das positive Miteinander einer Klassenfahrt erinnerte mit viel Austausch, gegenseitigem Interesse und einer echten Verbundenheit unter den Mitarbeitenden.
Die Bewertung bezieht sich ausdrücklich nicht auf meine direkte Führungskraft. Mit meiner unmittelbaren Führungskraft habe ich über viele Jahre sehr vertrauensvoll, respektvoll und konstruktiv zusammengearbeitet. Entscheidungen waren nachvollziehbar, der Austausch erfolgte auf Augenhöhe und die Unterstützung im Arbeitsalltag war jederzeit gegeben.
Die niedrige Bewertung resultiert vielmehr aus dem Führungsverhalten auf Ebene der Geschäftsführung. Aus meiner Sicht fehlte es dort häufig an einer klaren und langfristig konsistenten Ausrichtung. Es wurden zwar strategische Leitbilder und ambitionierte Zukunftsziele kommuniziert, jedoch blieb für viele Mitarbeitende unklar, was diese konkret bedeuten, wie Erfolg gemessen werden soll und welche Schritte notwendig sind, um die angestrebten Ziele zu erreichen.
Statt Orientierung zu geben, entstand häufig der Eindruck, dass die Ausgestaltung und Interpretation der strategischen Ziele an die Mitarbeitenden zurückgegeben wurde. Dadurch fehlte eine gemeinsame Grundlage, an der sich Teams und Führungskräfte ausrichten konnten. Prioritäten und Zielsetzungen wurden zudem teilweise kurzfristig geändert, wodurch bereits begonnene Vorhaben neu aus
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als sehr positiv wahrgenommen und entsprechend mit der Höchstbewertung versehen. Die Büroausstattung ist modern und angenehm gestaltet, die Arbeitsplätze sind gut eingerichtet und erfüllen alle relevanten arbeitsschutzrechtlichen Standards.
Auch technisch wird den Mitarbeitenden in vielen Bereichen eine sehr gute Grundlage für die tägliche Arbeit geboten. Die vorhandenen Systeme und Tools unterstützen effizientes Arbeiten und werden grundsätzlich sinnvoll eingesetzt.
Potenzial sehe ich vor allem in der Weiterentwicklung einzelner digitaler Werkzeuge, insbesondere im Hinblick auf neue Technologien wie KI-gestützte Anwendungen. Hier bestehen jedoch verständlicherweise auch klare Rahmenbedingungen, etwa durch Datenschutzanforderungen und die bestehende ISO-Zertifizierung, die bei der Einführung neuer Lösungen berücksichtigt werden müssen.
Insgesamt habe ich die Arbeitsbedingungen jedoch als sehr professionell, gut organisiert und unterstützend erlebt.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht eine der größten Herausforderungen. Zwar gab es ca. 2x jährlich Townhalls, diese fanden jedoch zu selten statt, um in einem Umfeld mit häufigen Veränderungen, Umstrukturierungen und wechselnden Prioritäten ausreichend Orientierung zu bieten.
Erschwerend kam hinzu, dass die Kommunikation aus der Geschäftsführung nicht immer einheitlich wirkte. Unterschiedliche Aussagen und Einschätzungen führten dazu, dass Mitarbeitende teilweise unsicher waren, welche Richtung tatsächlich verfolgt wird und woran sie ihre Arbeit ausrichten sollen. Entscheidungen wurden nicht immer nachvollziehbar erklärt, wodurch Gerüchte und Spekulationen häufig schneller waren als offizielle Informationen.
Der Wunsch nach mehr Transparenz und Einbindung der Mitarbeitenden war aus meiner Sicht in vielen Bereichen vorhanden. In der Praxis entstand jedoch oft der Eindruck, dass Informationen eher selektiv weitergegeben wurden und die Kommunikation überwiegend in eine Richtung stattfand. Gerade in Phasen größerer Veränderungen hätte eine offenere und konsistentere Kommunikation deutlich mehr Sicherheit schaffen können.
Gehalt und Sozialleistungen habe ich insgesamt mit 3 von 5 Sternen bewertet. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Benefits wie z. B. Edenred-Guthaben, Zuschüsse zum Sport sowie vermögenswirksame Leistungen, die das Gesamtpaket sinnvoll ergänzen.
Gleichzeitig lag das Gehaltsniveau in meinem Bereich aus meiner Sicht eher im marktunterdurchschnittlichen Bereich. Gehaltsanpassungen waren möglich, erforderten jedoch häufig intensive individuelle Gespräche und Begründungen, auch in Phasen, in denen allgemeine Faktoren wie Inflation oder Marktvergleiche aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Erschwerend kam hinzu, dass Gehaltserhöhungen in einem stark begrenzten Budgetrahmen verteilt wurden. Dies führte dazu, dass Entscheidungen weniger individuell und transparent wahrgenommen wurden und sich teilweise auch Spannungen innerhalb von Teams ergaben, da das verfügbare Budget zwischen Mitarbeitenden aufgeteilt werden musste. Die direkte Führungskraft hatte hierbei nur eingeschränkten Handlungsspielraum.
Im Bereich Gleichberechtigung habe ich insgesamt einen positiven Eindruck gewonnen. Das Unternehmen legt erkennbar Wert auf eine gleichwertige Behandlung aller Mitarbeitenden unabhängig vom Geschlecht und ist in dieser Hinsicht grundsätzlich sehr bewusst und fortschrittlich aufgestellt. Auch der Frauenanteil ist – insbesondere für ein Technologieunternehmen – vergleichsweise hoch.
Dennoch gibt es aus meiner Sicht einzelne Punkte, die Entwicklungspotenzial bieten. In manchen Bereichen oder Teams zeigten sich vereinzelt individuelle Unterschiede im Verhalten einzelner Mitarbeitender, auf die ein Unternehmen naturgemäß nur begrenzt Einfluss hat. Insgesamt wurde dies jedoch im Arbeitsalltag nicht als strukturelles Problem wahrgenommen.
Darüber hinaus ist – wie in vielen Unternehmen – auch hier eine unterschiedliche Verteilung der Geschlechter zwischen Fach- und Backoffice-Bereichen sichtbar. Eine noch stärkere Durchmischung in einzelnen Funktionen könnte aus meiner Sicht langfristig zusätzlich zu einer ausgewogeneren Entwicklung von Strukturen und Vergütungsmodellen beitragen.
Die Aufgaben waren für mich einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Von Beginn an wurde mir großes Vertrauen entgegengebracht und ich hatte die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen. Eigeninitiative war ausdrücklich erwünscht und wurde in vielen Bereichen gefördert.
Besonders positiv habe ich erlebt, dass man sich nicht strikt innerhalb einer fest definierten Rolle bewegen musste. Wer Interesse an neuen Themen hatte, konnte sich in andere Bereiche einarbeiten, zusätzliche Aufgaben übernehmen und neue Kompetenzen aufbauen. Dadurch entstand ein sehr abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten.
Gleichzeitig gab es ausreichend Struktur durch die regelmäßigen Aufgaben und Verantwortungsbereiche, sodass die Arbeit trotz der Vielfalt nicht beliebig wirkte. Die Mischung aus Verlässlichkeit, Gestaltungsspielraum und der Möglichkeit, sich fachlich auszuprobieren, habe ich während meiner gesamten Zeit im Unternehmen als sehr bereichernd empfunden.
Ich schätze besonders die Arbeitsbedingungen, die offene und respektvolle Arbeitsatmosphäre sowie den starken Teamzusammenhalt. Die Work-Life-Balance ist optimal, flexible Arbeitszeitmodelle und attraktive Benefits erleichtern den Alltag.
Unternehmenskommunikation muss besser werden, Geschäftsführung sollte als "Einheit" auftreten. Aktuell wirkt es sehr sprunghaft.
Die Arbeitsatmosphäre bei PROMOS ist von Offenheit, gegenseitigem Respekt und einem angenehmen Miteinander geprägt. Die Umstrukturierungen haben die Arbeitsatmosphäre etwas belastet, und ich hoffe sehr, dass sich die Stimmung im Unternehmen bald wieder normalisiert.
Die Work-Life-Balance bei PROMOS ist für mich ideal. Von verschiedenen Arbeitszeitmodellen über diverse Auszeitenprogramme bis hin zu attraktiven Benefits, die ich auch privat nutzen kann, gibt es keinerlei Beanstandungen. Urlaubsanträge lassen sich problemlos über das System stellen und zusätzlich besteht die Möglichkeit den Urlaub um bis zu 10 unbezahlte Tage zu erweitern. Besonders positiv finde ich, dass zu den 30 Urlaubstagen noch der 24. und 31. Dezember geschenkt werden. :)
Besonders die Familienfreundlichkeit wird bei PROMOS großgeschrieben.
Das Karrieremodell ist nicht nach meinem Geschmack. Hier sollte ggf. nochmal eine Überarbeitung stattfinden. Weiterbildungen sind in Absprache mögich
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und weiß, dass ich mich Jahr für Jahr entwickeln kann.
Außerdem sind die Benefits unschlagbar.
Das Teamgefühl in meiner Abteilung ist wirklich klasse und ich fühle mich rundum wohl. Auch auf Unternehmensebene lässt sich sehr gut mit allen sprechen und jeder steht einem mit Rat und Tat zur Seite.
Die älteren Mitarbeitenden sind wertvolle Experten. Ich habe das Gefühl, dass ihr Wissen essentiell für PROMOS. Dieses Wissen sollte allerdings auch auf die jüngere Generation gestreut werden.
In den vergangenen Jahren hatte ich mehrere Führungskräfte und mit meiner aktuellen bin ich wirklich sehr zufrieden. Es gibt regelmäßige Jahresgespräche mit Perspektiven für die persönliche Weiterentwicklung. Der Austausch erfolgt immer auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen bei PROMOS sind wirklich sehr gut. Die wenigen Kritikpunkte sind eher Meckern auf hohem Niveau.
Auf Unternehmensebene könnte die Kommunikation noch verbessert werden, in meiner Abteilung hingegen funktioniert sie wirklich einwandfrei.
Ich bin meinen Aufgaben sehr zufrieden. Sie sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Außerdem habe ich freie Gestaltungsmöglichkeiten und kann aktiv Mitwirken.
Das HR-Team ist grundsätzlich engagiert und bemüht, durch Gesundheitswochen oder Team-Events eine gute Atmosphäre zu schaffen. Der Umgang unter vielen Kolleginnen und Kollegen ist freundlich und meist locker.
Was auf den ersten Blick wie flache Hierarchien wirkt – freundliche Chefs, lockerer Umgang, „Du“-Kultur – ist in der Realität oft nur Fassade. Wer in der Führungsetage (vor allem beim CEO) nicht gut ankommt, hat es schwer, und nicht nur Einzelpersonen, sondern auch ganze Teams werden gelegentlich ausgetauscht. Der CEO ist sehr anspruchsvoll, im zwischenmenschlichen Umgang jedoch eher unbeholfen, wechselhaft und wenig verlässlich. Es scheint wichtiger zu sein, im Mittelpunkt zu stehen und den ersten Auftritt zu haben, als wirklich vorbereitet oder präsent zu sein. Meetings werden teils zu spät oder gar nicht wahrgenommen, und Auftritte wirken häufig unstrukturiert und wirr.
Auch wenn das HR-Team engagiert ist, hapert es häufig an der Organisation – Gehaltszahlungen kommen manchmal unvollständig und viele Abläufe muss man selbst nachprüfen. Die jüngeren Führungskräfte sind zum Teil empathisch und bemüht, zum Teil aber auch eher distanziert und wenig sozial kompetent. Insgesamt fehlt eine klare Linie, echte Führungskompetenz und Verlässlichkeit im Umgang mit Mitarbeitenden.
Mehr Verlässlichkeit und Struktur in der Führung sowie transparente Entscheidungen. Eine stabile Personalstrategie wäre wichtig, um ständige Mitarbeiter- und Teamwechsel zu vermeiden. Außerdem sollten organisatorische Prozesse – insbesondere bei Gehaltszahlungen – zuverlässiger gestaltet werden. Führungskräfte sollten gezielt in Kommunikation und Mitarbeiterführung geschult werden, um mehr Vertrauen und Konstanz im Unternehmen zu schaffen.
Angenehme Atmosphäre zu Beginn, später zunehmend angespannt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, und wer Eigeninitiative zeigt, kann sich durchaus fachlich weiterentwickeln.
Im Umgang zwischen Führungskräften und einzelnen Mitarbeitenden fehlt gelegentlich professionelle Distanz. Das kann zu Ungleichbehandlung und Unruhe im Team führen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten grundsätzlich Entwicklungsmöglichkeiten – wie stark man davon profitiert, hängt jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich sehr niedrig und entspricht weder dem Verantwortungsumfang noch der Arbeitsbelastung.
Gleichberechtigung wird nicht konsequent gelebt. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Nähe oder Sympathie zur Führungsebene bei Entscheidungen eine größere Rolle spielt als Leistung oder Erfahrung.
Die Personalabteilung bemüht sich wirklich !
Führung fehlt, Einarbeitung fehlt, strukturiertes Arbeiten - fehlt auch...
Führungskräfte wirklich professionell weiterbilden!
Förderung von Leistung
Schöne Teamevents
Das man im Unternehmen etwas verändern kann und Verbesserung angenommen wird
Keine Ewigen Diskussionen
Das Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden
Die Wertschätzung die man als Mitarbeiter erfährt
Die Welcome Week / Einarbeitung
Fritz Cola Zero mit in die Getränkeliste aufnehmen
Die meisten arbeiten nur noch vom Home Office aus. Wenn ich ich vor Ort war, war es immer angenehm. Außerdem ist das Büro klimatisiert, grade bei heißen Tagen macht es das arbeiten deutlich leichter
Nichts negatives gehört in dem Sinn "Wie schlecht alles ist" Probleme gibt es überall, in jeder Firma. Hauptsache das Problem wird gelöst.
Durch die HO Möglichkeit lässt sich das arbeiten ohne Probleme mit dem Alltagsleben kombinieren.
Die PROMOS fördert Weiterbildungen, durch Offizielle SAP Schulungen und auch eine Firmeneigene Learningplatform
Das Gehalt ist Marktüblich zumindest den Durchschnittsberechnungen nach.
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Sowohl mein Team Lead als auch mein Head Of hat mir bisher immer den Rücken freigehalten und mich unterstützt. Genauso wie Kollegen in der Arbeitsgruppe
Ältere Kollegen oder "Alt Eingesessene" erhalten viel Wertschätzung meiner Erfahrung nach.
Mein Gruppenleiter, sowie der Head Of sind sehr angenehm, sie stärken einem den Rücken und ermutigen einen neue Dinge auszuprobieren und unterstützen so gut sie können. Grade am Anfang, wo man die ganzen Prozesse noch nicht kennt, wurde ich sehr gut eingearbeitet und mir Schrittweise die Verfahren erklärt.
Die Hardware ist super, Leistungsstarke PCs, gute Monitore, ein klimatisiertes Büro. Es gibt Getränke sowie Kaffee soviel wie man möchte.
Es wird geduzt und jeder geht mit jedem respektvoll um. Am Ende geht es immer um die Sache / Problemlösung und nicht um Schuldzuweisungen, dass kannte ich so von meinem alten Arbeitgeber nicht
Inkludierende Sprache, sowie eine absolute Dutzkultur ist bei PROMOS angesagt. Generell hatte ich nie den Eindruck bekommen das jemand aufgrund von seinen Umständen, Geschlecht o. Einschränkungen benachteiligt wird.
Es sind viele verschiedene Themen, jeden Tag kommt etwas neues durch support Tätigkeiten. Auch die Projektarbeit ist jedes mal etwas anderes, viele verschiedenen Themengebiete. Von IT-Security, zu Monitoringkonzepten und Systemumstellungen
Viel Verantwortung, viel Flexibilität und viel Vertrauen
So verdient kununu Geld.