25 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war respektlos und man hat sich meistens gut verstanden
einem wurde nix gezeigt und man musste sich alles irgendwie selber beibringen
Wir haben während der Ausbildung nix gelernt, was man für den Job braucht.
Für mich das absolut Besondere ist die Menschlichkeit, die ich bei keinem anderen Unternehmen so erlebt habe.
Ein innovatives Unternehmen, dass sehr ambitioniert seine Ziele verfolgt. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, die Themen nachhaltiger und strukturierter mit einem großzügigeren Zeitrahmen anzugehen.
Ich hatte noch nie so nette Kollegen und Chefs wie bei der PSI, Ich habe mich menschlich stets sehr wohl gefühlt.
Viele Freiheiten und moderne Möglichkeiten, wie HomeOffice habe ich sehr geschätzt.
Die PSI bietet enorm viele Möglichkeiten sich beruflich aber auch persönlich weiterzuentwickeln und ist immer für gute Vorschläge zu haben, das hat mir sehr gut gefallen.
Sehr gutes Gehalt
Ein gutes Miteinander und tolle Menschen.
Immer freundlich im Ton und sehr engagiert die Mitarbeiter abzuholen und zu involvieren.
Moderne Ausstattung und viele Benefits und moderne Räumlichkeiten.
Die Kommunikation war stets respektvoll und wertschätzend.
Ein total buntes Team in jeder Hinsicht, ganz toll, dass sich jeder wohl fühlen kann. Menschen allen Alters und Kulturen sind selbstverständlich willkommen.
Sehr breites Aufgabenfeld und spannende Möglichkeiten mich einzubringen, viel eigener Gestaltungsspielraum.
Guter Umgang mit älteren Kollegen
Hybrides Arbeitsmodell, Kollegenzusammenhalt
Keine moderne Kultur, Rückhalt von Topmanagemwnt für MA sollte gewährleistet werden.
Fluktuation sollte ernst genommen werden. Führung sollte mal MA in Entscheidungen einbinden und nicht nur dirigieren.
Die Kollegenn machen untereinander den Unterschied
Karrierechance bedingt und überschaubar - Nasefaktor, Weiterbildung nur für aktuellen AG - allgemein brauchbares Wissen wird wenig aufgebaut
Viel Luft nach oben. Die Frage nach dem Wollen und Können sollte hier gestellt werden.
Aus dem Konzert vorgegeben. Wenig bis keine Initiative in der GmbH
Wenige absoluten Wissensträger
Viel leere Worte des Topmanagements
Offenheit mit Zahlen, MA werden aber nicht wirklich einbezogen
Flexible Arbeitszeitgestaltung, hybride Arbeitsplätze (Office/Homeoffice)
Typisch Konzern – alte Strukturen sind manchmal noch etwas schwerfällig.
Kommunikationstool für alle MA im Konzern
Man könnte mal darüber nachdenken, ob man bei ausreichend Tageslicht auf dauerhafte Beleuchtung (Flure/Küche) verzichtet
Der Kollegenzusammenhalt ist durchweg eng. Es wird auf niemandem rumgehackt. Jeder hilft jedem wo es geht.
Management, starres Verhältnis, mangelnde Wertschätzung, fragwürdiges Gehalt.
Der technische Entscheidungseinfluss der Geschäftführung ist mehr schlecht als recht. Hier wird gemicromanaged, leider mit veraltetem Wissen.
Dank das Kollegenzusammenhalts ziemlich gut, allerdings durch allgemeine Frustration getrübt.
Das Unternehmen gibt sich wie jedes andere auch. Es gibt zwar geteilte Meinungen, dennoch steht die Firma in einem guten Licht.
Rufbereitschaft ist Pflicht, fehlende Wertschätung durch dankbarkeit oder angemessene Entschädigung. Bei den regelmäßigen Hochphasen ist es schwer, Überstunden abzubauen.
Sobald jemand im Projektgeschäft landet, gibts keine Fortbildung oder Weiterentwicklung mehr. Dort hängen die Kollegen an den üblichen Aufgaben. Die Herausforderungen dort erfordern schlichtweg kein Wissen über neumodische Technologie.
Das Gehalt ist für die erwarteten Leistungen bei der fast durchgehend hohen Stressbelastung unterdurchschnittlich - zumindest bei der nicht-Manager Sparte.
Intern wird auf Mülltrennung hingewiesen und darum gebeten, die Klimaanlage doch bitte nicht über Nacht laufen zu lassen. Funktioniert nicht immer...
5/5
Zu viel Einflussnahme auf technische Entscheidungen, leider mit veraltetem KnowHow. Teilweise unangebrachte Kommentare im Bezug auf Teamleistung während internen Sitzungen, vergleichbar mit Bloßstellung. Schade.
Laptops und Technik sind gut.
Keine klare Roadmap, nur vage Aussagen. Im Alltag kommt wenig Neuerung/Verbesserung bei dem einzelnen an.
Kein Makel erkennbar
Das Projektgeschäft ist sehr eintönig, dafür dank schlechter Pokerplanung zuverlässig stressgetrieben.
Wer Verantwortung möchte, bekommt sie. Und natürlich vor allem meine Kollegen.
Im Konzern geht es schon manchmal etwas verstaubt und langsam zu.
Im Projektmanagement und Projekttools liegen große Hebel, die noch nicht gut genug genutzt werden.
Wir achten auf uns und lachen und feiern miteinander. Offene Atmosphäre, in der jeder seine Meinung sagen darf und soll.
Manche Schlüsselpersonen und Führungskräfte investieren zu wenig Zeit in sich und für die Kollegen.
Wir könnten als Softwareunternehmen noch mehr am Puls der Zeit sein (Tools...)
Viele Möglichkeiten, hybrides Arbeiten, Vertrauens- und Jahresarbeitszeit... Manche Kollegen arbeiten dennoch zu viel.
An Weiterbildung wird sehr viel angeboten. Zur Karriere gehören natürlich auch immer Skills und Wille, dann kann man aber weiterkommen.
Da gibt es in der IT Branche Unternehmen, die mehr zahlen. Bei guter Leistung sind aber dennoch auch sehr gute Entwicklungssprünge zu realisieren.
Die meisten Unternehmen verkaufen sich hier nach außen etwas besser als sie sind (Umweltbewusstsein)
Top. Ich denke, dass ist eine unserer absuluten Stärken und der Grund, warum viele Kollegen bei uns arbeiten.
Siehe Gleichberechtigung und - natürlich auch gerne langjährige Erfahrung! Zahlreiche Kollegen sind schon seit 20-30 Jahren dabei.
Ich denke schon, dass die Führung fair und ehrlich ist. Das Management macht es so gut, wie es ihnen möglich ist. Im Projektstress bleibt aber oft zu wenig Zeit für das Führen und das Trainieren von Führungskompetenz.
Ich habe nichts zu beanstanden.
Wir bekommen eine Vielzahl von Informationen, hier ist das Management sehr offen und transparent. Was Kommunikation ausmacht, ist aber auch aktiv zuhören und sich individuell Zeit nehmen. Da ist noch luft nach oben.
Ich sehe keinen Grund, warum das bei uns nicht so wäre. Unterschiedliche Personen und Situationen brauchen natürlich auch verschiedene Antworten. Jeder ist aber gleich viel wert.
Das ist natürlich sehr individuell. Aus meiner Sicht gibt es genug Möglichkeiten, wenn meine Motivation stimmt.
Oberflächlich guter Smalltalk möglich. Fancy Parties. Gute Ausstattung. Interessante Aufgaben. Verdienst (sofern man klotzt).
Und natürlich klasse Kollegen:
An die ehemaligen Kollegen, die erraten können wer ich bin: schöne Grüße, ich hoffe euch gehts gut! Bleibt gesund! An die anderen natürlich auch schöne Grüße :)
Problematische Kernpersonen. Arbeitszeiten. Absprachen/Versprechungen. Deadlines. Man mag Homeoffice überhaupt nicht.
Wenn ein Untergebener sagt, dass er nicht mit Bereitschaft + Nachtarbeit an einem Tag zurrecht kommt, dann sollte man keinesfalls mit "Ich habe mir damals selber angewöhnt einfach mich garnicht hinzulegen" antworten! Auch nicht mit "Ja ich habe keine Ressourcen, wie soll ich das machen?! Sag mir das!"! Dies sind NICHT die Probleme/Aufgaben der Angestellten, sondern die eigenen.
Cholerisches respektloses Verhalten/Schreien muss unterbunden werden. Wie war das noch? "Wert intelligent ist, schreit nicht!". Unkollegiales Verhalten muss unterbunden werden. Dies gilt besonders für die 2-3 Problempersonen. Ruhephasen sind einzuhalten! Absprachen und Versprechungen müssen eingehalten werden! Deadlines müssen realistisch gesetzt werden!
Wenn Fehler gemacht werden sollten diese nicht so hart breitgetreten werden. Man macht selber ja auch mehr als genug Fehler, auf welche man jedoch nur sehr ungern aufmerksam gemacht wird.
Dies sind ernstgemeinte Ratschläge, über die man auch schon persönlich gesprochen hat. Es wäre schön, wenn diese Bewertung dafür sorgt, dass das eine oder andere angegangen wird.
Update zur Antwort von PSI:
Das respektlose Verhalten war durchaus den leitenden Personen bekannt. Es gab, wenn überhaupt, nur leichteste Sanktionen/Gespräche.
Bzgl. der Überstunden: Es ist klar, dass Überstunden anfallen. Jedoch gibt es hier auch Grenzen, die eingehalten werden MÜSSEN. Auch ein Zusammenlegen von Bereitschaft UND Nachtarbeit bzgl. einer Inbetriebnahme geht NICHT! Diese Belastungen sind TROTZ des Servicecenters aufgetreten!
Das mit dem Homeoffice mag jetzt anders sein, jedoch bieten viele Firmen 100% Homeoffice an und fahren damit gut.
Die Schulungssituation und die damit verbundenen Absprachen sind rein subjektiv. Die Abmachungen mit mir wurden NICHT eingehalten.
ALLE Kritikpunkte habe ich persönlich mit den Leitenden Personen besprochen. Und damit meine ich mit ALLEN Leitenden Personen + Betriebsrat!
Ihre Antwort ist nicht in ordnung und lässt mich zweifeln, ob etwaige Veränderungen überhaupt umgesetzt wurden.
Es kommt auf die Abteilung und die Kollegen an. Einige Kollegen sind klasse und das Arbeiten macht mit diesen wirklich Spaß. Es gibt generell eine sehr lockere und freundliche Umgangsart.
Es gibt jedoch ein paar einzelne Personen die für großen Unmut sorgen: Ränkeschmieden/Ellbogen-Einsatz und nach "unten" treten. Fehler macht grundsätzlich immer der andere. Selber sollte man keine Fehler zugeben. Diskutieren möchte man nicht, weil dann die eigenen Fehler zu klar dargelegt werden könnten.
Es empfiehlt sich Wichtiges unbedingt via E-Mail festzuhalten. Man selber hat auch ein paar detaillierte Protokolle zur eigenen Absicherung/Gedankenstütze angefertigt. Sicher ist sicher.
Prinzipiell ein gutes Image.
Es gibt Ruhephasen und es gibt Phasen die so absolut nicht sein dürfen! Ruhepausen zwischen den Arbeitseinsätzen sind wichtig und müssen eingehalten werden! Hier stößt man aber auf massive Probleme. Auch hier kommt es auf die Abteilung an.
Speziell eine Abteilung hat hier ein sehr großes Problem. Hier hat man oft unrealistische Deadlines, Nachtarbeiten, Reisetätigkeiten und Bereitschaften, die sich beißen. Wer nicht liefert oder murrt wird schief angeschaut.
Es wird einiges versprochen und aufgrund des Arbeitspensums wenig gehalten. Aufgaben müssen erledigt werden und da ist einfach keine Zeit für Weiterbildungen.
Man muss gut verhandeln können und Leistung zeigen durch nahezu grenzenlosen Einsatz. Dann kommt auch einges an Geld rein.
Überstunden, Bereitschaft, Nachtarbeit, Reisen, Wochenendarbeit, Feiertagarbeit sind sehr gute Geldquellen. Es ist aber nicht jedermans Sache und auf Dauer durchaus eine Belastung.
Scheint in Ordnung bis gut zu sein.
Zwischen den Kollegen super! Man hilft sich! Auch wenn man von Vorgesetzten und Personen in leitenden Positionen mal allein gelassen wird, springen andere Kollegen ein, um zu helfen. Beispiel: Nachtarbeit + Bereitschaft und an sich unmögliche Arbeitsstunden! Während die Verantwortlichen für diesen Unfug nichts unternehmen, obwohl diese es tun müssten, bekommt man von Kollegen wirkliche Hilfe.
So übernimmt jemand mal die Bereitschaft, sodass man selber noch etwas Ruhezeit für Nachtarbeit bekommen kann. Hier kann man sich einige Kollegen zum Vorbild nehmen!
Ältere Kollegen sind in der Regel schon viele Jahre in der Firma und haben ein besonderes Standing, da diese massive Kompetenzträger sind.
In der Regel sind diese Kollegen einfach klasse, hilfsbereit und freundlich. Interessant wirds, wenn diese irgendwann mal wegfallen ...
Dies heißt aber auch, dass diese älteren Kollegen massivst beansprucht werden.
Oberflächlich betrachtet offen und freundlich. Man hat Visionen und Pläne und man geht eigentlich respektvoll miteinander um.
Obwohl es ein kleines Unternehmen ist, kennt man hier jedoch kaum Einzelheiten über die Angestellten. Auch wenn jemand seit 20 Jahren da ist, weiß so manch leitende Person so gut wie nichts über die Untergebenen.
Massive Probleme bezüglich Arbeitszeiten und Ruhephasen werden nicht korrigiert/angegangen. So manch einer ist ein Schreihals und vergreift sich im Ton. Dies ist aber eine Ausnahme, an die man aber, Aufgrund der Größe der Firma, durchaus geraten kann.
Es wird viel versprochen und wenig eingehalten. Zwei-Drei Personen sorgen für massive Konflikte durch unkollegiales Verhalten. Hier wird leider drüber hinweggesehen.
Arbeitshandy, Arbeitslaptop, Arbeitsplatz, Ausrüstung sind in der Regel gut bis sehr gut! Man scheut sich nicht das anzuschaffen, was für die Entwicklung benötigt wird. Geld ist hier nebensächlich. Es wird sofort gehandelt (mit wenigen Ausnahmen). Absolut top! Dickes Lob an die obersten leitenden Personen! Natürlich ist dies aber nicht ganz uneigennützig ;)
1 Stern Abzug für die, jedenfalls damals, kaputte Klimaanlage, deren glorreiche Funktion man nur aus den Legenden kannte. Die Sommer waren daher teils mit Temperaturen über 30°C heftig!
Zwischen den Kollegen sehr gut! Es gibt einige klasse Leute dort! Vorgesetzte und Personen mit leitenden Funktionen jedoch sind teils überfordert und gehen nicht wirklich auf wichtigen Problempunkte ein. Man möchte von gewissen Problemen nichts hören und einfach Lösungen haben.
So manch eine leitende Person ist ein regelrechter Schreihals. Es sind Ausnahmepersonen, aber bei einer solch kleinen Firma ist es nicht unwahrscheinlich eben an diese Personen zu geraten.
Man und Frau wird gleich behandelt. Man kommt gut miteinander zurrecht und es gibt freundschaftlichen Banter ;)
Es hängt von der Abteilung ab. In der Abteilung, in der besonders viel Action ist, gibt es einige interessante Aufgaben, welche auch druchaus vielfältig sind.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice.
Siehe oben.
Mehr Differenzierung statt erzwungener Vereinheitlichung: Berücksichtigung individueller Stärken/Schwächen und Wunschvorstellungen, Stärkung von Rollen und individuelle Weiterentwicklung.
Mehr Vertrauen in die Mündigkeit der Mitarbeiter, Einbeziehung in Entscheidungsprozesse, Würdigung bereits erbrachter Leistungen; nicht jeder Mitarbeiter braucht die gleiche Führung und Steuerung.
Und vor allem ein fairerer und transparenterer Umgang mit der Gehaltsbemessung.
Insgesamt noch angenehm. In der Eigendarstellung werden Transparenz und Vertrauen hervorgehoben, aber in meiner Wahrnehmung stimmen die Rahmenbedingungen dafür leider oft nicht.
Je nach individueller Rolle mehr oder weniger in Ordnung. Es gab und gibt regelmäßig auch längere Phasen, in denen das Thema in den Hintergrund tritt. Ein Wille zur Besserung ist erkennbar.
Karriere (und Wertschätzung allgemein) bleibt einem kleinen Personkreis vorbehalten. Die Kriterien hierfür sind gelegentlich sehr fragwürdig. Weiterbildung wird allmählich stärker angeboten.
Unter Markt-Durchschnitt und mit Blick auf die Ansprüche des Unternehmens nicht angemessen. Je länger man dabei ist, desto größer die Diskrepanz. Innerhalb des Unternehmens intransparent, aber erkennbar ungerecht. Die Sozialleistungen sind vernachlässigbar.
Man konzentriert sich vorzugsweise auf frische, unverbrauchte Kräfte. Dabei wird gelegentlich sehr deutlich, dass nach Ansicht des Unternehmens angestammte Mitarbeiter nicht mehr gewonnen werden müssen. Das ist besonders bedauerlich im Hinblick auf Kollegen, die der Firma auch in sehr schweren Zeiten die Stange gehalten haben.
Im täglichen Umgang ist das Verhältnis gut, wenn auch oft nicht ehrlich. Von Mitarbeitermotivation hat man gelegentlich eine recht eigenwillige Vorstellung, z.B. Erzeugung internen Konkurrenzdrucks.
Überwiegend in Ordnung, Räumlichkeiten und Umgebung nicht unbedingt ansprechend.
Mitarbeiterinformation im Allgemeinen recht gut, die individuell wirklich wichtigen Dinge erfahren Betroffene aber meistens als Letzte.
Kollegialität am Standort, Umgang untereinander und Flexibilität bei der Arbeit.
So verdient kununu Geld.