29 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Eigenständigkeit beim Arbeiten.
Viele selbstverständliche Überstunden, wenig Vertrauen in die Mitarbeiter und konstanter Druck mit schlechter Kommunikation.
Weniger Cash-Cow Mentalität als auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen.
In zwei Jahren hat sich die Atmosphäre komplett gewandelt. Anfänglich noch sehr kollegial, offen und mit Spaß. In den letzten Monaten herrscht nur noch Druck mit etlichen unbezahlten Überstunden, worunter der Rest leidet.
Image wird nach außen versucht immer hochzuhalten. Der Schein, dass alles toll läuft ist das Wichtigste. Wie das Innenleben aussieht, ist nicht von Interesse.
Es wird eine 24/7 Erreichbarkeit erwartet (aber nicht bezahlt). Der normale Arbeitsalltag hängt ein Stück vom Kunden ab. Jedoch sind 10-11 Stunden Arbeitstage nicht ungewöhnlich und eher das „neue“ Normal
Als Berufseinstieg in die Branche ok, aber nach einem Jahr hat man alles drauf. Weiterbildung gibt es nicht sondern es gibt die Ansage, dass man sich im Team weiterbilden soll oder selber einmal ausprobieren soll. Teilweise werden dann sogar diese Leistung an Kunden verkauft, obwohl ein Mitarbeiter sich in der Freizeit weitergebildet hat. Wirkliche Karriere nicht möglich.
Gehalt ist anfänglich ok, aber erwarten sollte man bei einer Beförderung keine exorbitanten Sprünge. Hier wird weder mit Weiterbildung gearbeitet noch mit wertschätzender Bezahlung.
Kein Umweltbewusstsein. Erst nach und nach setzt diese ein. Die Prio liegt nicht auf solchen Themen, sondern auf Umsatz und mehr Gewinn einzufahren.
Hätte es die Kolleginnen und Kollegen nicht gegeben, hätte ich die Zeit nicht so lange ausgehalten, da die Aufgaben trotz der unterschiedlichen Kampagnen sehr eintönig waren.
Es gibt keine älteren Kolleginnen und Kollegen.
Druck von oben, da immer mehr Kampagnen in die Teams gedrängt werden. Kritik wird nicht angenommen und einem persönlich nachgehalten. Es wird viel nur geredet, aber am Ende ist jede Maßnahme eher zu Lasten der Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Tolles Office mit einer tollen Lage. Das Office wirkt jedoch auch sehr steril, da nirgendwo etwas rumstehen darf, damit der Schein nach Ordentlichkeit gewahrt wird.
Home Office wurde nur im Rahmen der Pandemie eingeführt. Früher war das immer ein Kampf und nicht gerne gesehen.
Kommunikation ist nach außen auf Transparenz und Vertrauen ausgelegt. Kritischer Feedback wird mit Absolutheit begegnet. Reflektion kaum vorhanden.
Alle Mitarbeiterinnen sind hauptsächlich weiblich und alles werden auch gleich behandelt. Diejenigen die sich etwas besser mit der Führung stellen, werden wie immer auch bevorzugt.
Anfangs war alles spannend und die Einblicke tolle. Die Freiheitsgrade waren als neue Person auch sehr gut. Jedoch sind die Aufgaben nach 6-12 Monaten immer die gleichen und eine Perspektive selbst bei einer Beförderung auf neue Aufgaben nicht gegeben.
Das Unternehmen hat ein integratives, kollegiales Klima, in dem man sich nur wohl fühlen kann.
Einfach klasse!
Definitiv eine 10 von 10. Von Teamevents bis zur täglichen Verpflegung ist für alles gesorgt.
Kommunikation wird hier bei Pulse großgeschrieben. Konstruktive und zielorientierte Feedback-Runden sind im Arbeitsalltag fest integriert, um das bestmögliche Ergebnis und die Ziele als Team zu erreichen.
Die Aufgaben sind sehr spannend, abwechslungsreich und auf die Stärken und die Weiterentwicklung des Einzelnen und des Teams ausgelegt. Es wird auf keinen Fall langweilig!
Gerade als junger Mensch hat man die Möglichkeit vieles auszuprobieren & von Beginn an Verantwortung zu übernehmen. Zudem gibt es ein tolles, modernes Büro und spannende Kunden. Die Office-Hunde sind ebenso ein Plus!
Regelmäßige Anrufe nach Feierabend, erhebliche Mehrarbeit ohne Wertschätzung & fehlende Perspektiven. Darüberhinaus werden Mitarbeiterpotentiale nicht ausgeschöpft und Feedback selten angenommen.
Feedback aktiv einholen (vielleicht auch anonym) & Augen bzw. Ohren für die Mitarbeiter*innen öffnen - echte Transparenz leben und nicht nur damit werben. Zudem wäre es schön, wenn der*die einzelne Mitarbeiter*in mehr Wertschätzung erfahren würde, die Stärken gefördert werden & auch auf die Schwächen eingegangen wird. So schafft man eine echte Perspektive & bringt nach Unternehmen als Gesamtheit voran. Zudem würden Mitarbeiter*innen mit relevanter Berufserfahrung dazu beitragen die allgemeine Expertise zu steigern.
Die Atmosphäre ist stark vom Team & der momentanen Auslastung abhängig. Grundsätzlich ist die Stimmung im Team sehr gut - tolle Räumlichkeiten & die Bemühung Events über die Arbeit hinaus zu fördern. In stressigen Zeiten steht die Arbeit aber definitiv im Vordergrund, Überstunden werden als Selbstverständlichkeit angesehen & hoher Druck auf die Mitarbeiter*innen ausgeübt.
Eine Work-Life-Balance ist kaum existent. Häufige Überstunden, welche durch hohe Auslastung nicht abgegolten werden können. Trotz mehrfach offen angesprochener Überlastung des Teams werden neue Projekte angenommen, sodass 11h Tage zur Normalität werden. Darüber hinaus wird eine ständige Erreichbarkeit als Selbstverständlichkeit angesehen.
In ruhigeren Phasen ist es aber ebenso möglich Arzttermine etc. während der Arbeitszeit wahrzunehmen & die Zeit am Abend/ Morgen nachzuarbeiten. Durch die Pandemie bedingt wurde zudem die Möglichkeit des Home Offices eingerichtet.
Als Mitarbeiter*in hat man schnell die Möglichkeit aufzusteigen, wenn man einen guten Job macht & Einsatz zeigt - allerdings gilt hier mehr Schein als Sein, da mit der neuen Position kaum neue Aufgaben hinzukommen. Schulungen gibt es leider keine. Zur Weiterbildung wird lediglich darauf gesetzt sich innerhalb der Teams über einfache Basics und vergangene Kampagnen auszutauschen - für echte Innovation ist somit kein Platz.
Das Einstiegsgehalt sowie die Gehälter der Praktikant*innen liegt über dem Branchendurchschnitt. Allerdings fehlt hier die Entwicklungsperspektive auf lange Sicht, weswegen Gehälter in Senior-Positionen nicht wettbewerbsfähig sind.
Sonstige Sozialleistungen (Betriebliche Altersvorsorge, HVV-Card oder sonstige Zuschüsse zur Gesundheit) gibt es keine.
Ein Verständnis für die Umwelt ist kaum vorhanden. Zwar soll möglichst wenig gedruckt werden, dafür spielen Mülltrennung und Kriterien der Sozialauswahl bei Kunden aber keinerlei Rolle. Positiv: eine durch die Mitarbeiter*innen ins Leben gerufene CSR Strategie wurde positiv aufgenommen.
Variiert stark von Team zu Team. Grundsätzlich muss man leider sagen, dass der Zusammenhalt durch die starke Fluktuation sehr abgenommen hat.
Es gibt keine älteren Kolleg*innen im Unternehmen. Die Mitarbeiter*innen kommen zumeist direkt von der Uni, weswegen die Expertise meist ebenso ausbleibt.
Grundsätzlich fehlt es hier an Führungsqualitäten & Empathie für die Mitarbeiter*innen. Die eigentliche Arbeit wird gerne an gute Mitarbeiter*innen abgegeben, das Lob dann aber selber eingestrichen. Natürlich gibt es aber auch hier je nach Team Unterschiede.
Es gibt ein helles, modernes Büro inmitten der Innenstadt. Da es sich um ein Großraumbüro handelt ist der Geräuschpegel stets recht hoch. Zudem hat jede*r Mitarbeiter*in seinen eigenen Mac. Home Office ist durch fehlende Laptops leider kaum möglich.
Es gibt regelmäßige Teammeetings, sowohl in einzelnen kleinen Teams als auch übergreifend in allen Offices weltweit. Hierbei wird versucht eine offene Kommunikation zu leben. Praktisch kommt es allerdings immer wieder zu Fehlern, sodass auch vertrauliche Mitarbeiterinformationen nach Außen getragen werden, welche keinen Platz einnehmen sollten. Zudem fehlt es an Verbindlichkeit.
Das Team besteht größtenteils aus Frauen, welche ebenso wichtige Führungspositionen einnehmen. Nach Außenhin wird Gleichberechtigung also gelebt!
Von Tag 1 an können Mitarbeiter*innen vollumfassende Kampagnen eigenständig betreuen - die Kunden sind hierbei namhaft und bringen durch die unterschiedlichen Branchen viel Abwechslung mit sich. Allerdings gibt es auch einige Prozesse, welche längst hätten automatisiert werden können - hier ist die Arbeit sehr stupide.
Man spürt, dass die Mitarbeiter gemeinsam etwas bewegen möchten.
Alle sind sehr kooperativ und ziehen an einem Strang.
Jeder Mitarbeiter hat einen iMac und ein MacBook, die Arbeitsbedingungen sind hervorragend.
Gleichberechtigung ist in den Unternehmenswerten verankert und wird auch so gelebt.
Das Vertrauen, die Geschwindigkeit und das Team.
Super kollegial mit vielen spannenden Projekten. Man wird etwas reingeworfen und bekommt von Tag 1 sehr viel Verantwortung was ich so bisher nicht kannte. Sicherlich nicht für jeden ideal, aber ich kenne es anders und bin daher super dankbar für das Vertrauen.
Phasenweise sehr anstrengend, aber dadurch dass das Team mega ist war das für mich kein Thema.
Wenn man möchte, kann man in diverse Bereiche einblicken. Ich habe zeitweise mit dem Gedanken gespielt von der Campaign Seite in die Kundenbetreuung zu wechseln und das wurde super positiov aufgenommen.
Denke gut.
Super Team. Wenn ich mal länger arbeiten musste habe ich immer Hilfe angeboten bekommen. Gerade am Anfang wenn man noch viele Fragen hat waren alle sehr geduldig und haben es einem leicht gemacht Anschluss zu finden.
Gibt es allerdings kaum.
Super zentrales Büro.
Habe nie etwas gegenteiliges erlebt.
Ich habe davor bereits in einigen anderen Agenturen gearbeitet wo die Aufgaben sich vielfach darauf beschränkt haben unterstützende Tätigkeiten zu machen (Research, Präsentationen/ Termine vorbereiten) das war bei Pulse von Tag 1 anders.
Viel Eigenverantwortung
Als Mitarbeiter wird einem ein Gefühl von Austauschbarkeit vermittelt (sicherlich unbewusst, was nichts an der Wirkung ändert). Man arbeitet viel, leider ohne konkrete Perspektive. Manche Vorgesetzte haben Erwartungshaltung an Mitarbeiter, der sie selbst bei weitem nicht gerecht werden
Mitarbeiter langfristig motivieren. Es macht wenig Sinn, ihnen so viel abzuverlangen und keinen Anreiz zu bieten. Nicht warten, bis Verbesserungsvorschläge “bottom-up” erkämpft werden müssen, sondern proaktiv Probleme ansprechen und Feedback einholen. Auch mal Fehlverhalten eingestehen und nicht immer nur Druck aufbauen.
Hat leider extrem nachgelassen, da man gemerkt hat, dass nur noch zählt, dass man als Arbeitskraft reibungslos funktioniert
Image ist gut, gute Kunden. Daher als Einstiegsjob eine tolle Möglichkeit, mit namhaften Marken zu arbeiten.
Kein Überstundenausgleich (bei sehr vielen Überstunden), 24/7-Erreichbarkeit ist Voraussetzung und Erwartungshaltung für den Job, extrem hohe Arbeitsbelastung, kein Pitch-Stop trotz bestehender und klar kommunizierter Überlastung der Teams (im Gegenteil)
Auch hier leider mehr Schein als Sein. Durch Corona aber sicherlich nur limitiert möglich.
Keinerlei Sozialleistungen, Gehalt wird nach und nach angepasst, keine Transparenten Gehaltsbänder
Hier wird an den falschen Enden „gespart“. Es soll möglichst wenig gedruckt werden, was manchmal einfach nicht realisierbar ist bei 30 seitigem Pitch-Briefing. Neuerdings CSR Strategie, die von Mitarbeitern ins Leben gerufen wurde. Kunden werden angenommen, wenn der Budgetrahmen passt
In den Teams selbst wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt. Dieser Support wird auch entsprechend wertgeschätzt - bei den Teamleads gibt es hier jedoch vereinzelt Ausnahmen
Es gibt keine bzw. kaum ältere Kollegen, daher nicht anwendbar
Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel, aber im Großen und Ganzen merkt man schnell, dass der Profit über allem steht und das spiegelt sich entsprechend im Verhalten wider
Für ein Digitalunternehmen fragwürdig, dass nicht jedem Mitarbeiter ein Laptop zur Verfügung gestellt wird / werden kann. Clean Desk Policy und wenig Raum, Arbeitsplatz an persönliche Bedürfnisse anzupassen
Der Wille ist da, aber geht meistens ziemlich nach hinten los.
Soll es zwar geben, aber wird nicht wirklich gelebt
Projektabhängig. Es gibt spannende Kunden, die mal komplexere, mal weniger komplexe Betreuung erfordern. Generell hat man die Möglichkeit hier im Kundenkontakt viel zu lernen - man muss es nur richtig anstellen
Extrem schönes, gut gelegenes Büro, nette Kollegen, hundefreundlich, man darf und soll früh Verantwortung übernehmen und lernt anfangs sehr viel dazu. Man arbeitet für verschiedene spannende Kunden.
Regelmäßige Whatsappnachrichten und Anrufe nach Feierabend, am Wochenende und während des Urlaubs. Als "Familienmitglied" muss man immer für die Pulse-Familie da sein. Wenig Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, teils stumpfe Aufgaben und Bezahlung nur für Praktis und Berufseinsteiger gut.
Echte Transparenz leben, aber nicht vorgaukeln. Work-Life-Balance fördern und keine Arbeit während des Urlaubs einfordern, Karrieremöglichkeiten und Bezahlung verbessern, individuelle Wünsche ernst nehmen oder nicht danach fragen.
In entspannten Phasen sehr gut: Schöne Räumlichkeiten, nette Kollegen, viele Hunde im Office, es wird gelacht und teils läuft Musik. Sobald mehr zu tun ist, fallen schlechte Prozesse auf und Überstunden werden mit Nachdruck eingefordert.
Sehr gut, junge aber etablierte Marke, die sich gut zu verkaufen weiß. Viel Expertise im Influencer Marketing.
In ruhigen Phasen gut, in stressigen Phasen nicht existent. Dann muss man 24/7 sofort erreichbar sein.
Als Praktikant/Junior hat man eine steile Lernkurve und bekommt früh Verantwortung. Danach passiert leider nicht viel und es gibt wenig Weiterbildungsmöglichkeiten. Externe Schulungen gibt es selten; interne Schulungen bestehen daraus, dass man sich untereinander Basics vorstellt, ohne großen Mehrwert für alle Beteiligten. Man hat schon früh eine Vielzahl an Aufgaben, was anfangs spannend ist, aber auch durch Beförderungen kommen kaum neue Aufgaben hinzu.
Einstiegsgehälter und Praktikantengehälter sind sehr fair und über dem Branchendurchschnitt. Alles Weitere ist leider ein Witz. Keine Sozialleistungen.
Gut!
Es gibt wenige ältere Kollegen, aber diese werden genauso wie jeder andere Kollege behandelt und sind integriert.
Schwierig. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, in denen Transparenz erwartet wird, aber konstruktive Kritik wird oft persönlich genommen und gegen den Mitarbeiter verwendet. Außerdem gibt es Vorgesetzte, die ihr Team vor wichtigen Deadlines gerne weiterarbeiten lassen während sie selbst in den Feierabend gehen und für Rückfragen nicht erreichbar sind.
Im Office super. Home Office auf allen Ebenen schwierig: es wird nicht gern gesehen, währenddessen Kontrollanrufe und technische Ausstattung für eine Digitalagentur leider schlecht
Immer freundlich und positiv. Transparenz und Verbindlichkeit leider nur begrenzt vorhanden
Größtenteils arbeiten hier Frauen, aber Gleichberechtigung in alle Richtungen wird groß geschrieben und (vor)gelebt.
Pro: insgesamt vielfältige Aufgaben, gute Mischung aus kreativ/analytisch/kommunikativ und immer der Versuch, diese fair aufzuteilen. Contra: einige Aufgaben sind stupide und könnten automatisiert werden
- vielfältige Aufgaben und wenn man Ideen hat, kann man diese immer einbringen
- unglaublich motivierte, talentierte und liebe Kollegen
- es wird viel Wert auf Feedback gelegt
- toller Zusammenhalt
- talentierte, motivierte und unglaublich liebe Kollegen!
- man wird vom ersten Tag an integriert
- enge Zusammenarbeit und offener Austausch auch mit dem Management
- moderne, helle und großzügige Räume sowie Arbeitsplätze
- sehr vielfältige und spannende Aufgaben
- wenn man eine Idee hat oder Verbesserungsvorschläge werden diese auch immer weiter diskutiert
kann ich aktuell nichts sagen.
Bei Pulse ist die Atmosphäre wirklich super nett und kollegial. Es wird sehr auf eine schöne Umgebung geachtet und die Mitarbeiter dürfen mitbestimmen wie ihre Büros aussehen sollen. Sehr respektvoller Umgang generell.
Klar, es ist eine Agentur, aber man kann sich die Pause legen wann man möchte, Während der Zeit zum Frisör gehen, Flexible Arbeitszeiten, etc.
Wir lernen sehr viel voneinander muss man sagen, bedeutet verschiedenen Mitarbeiter teilen z.B. ihre Erfahrungen und best practices.
Gehalt über dem Branchendurchschnitt, viele Freunde in Agenturen verdienen deutlich weniger.
Unglaublich gut, habe das bei keinen anderen Arbeitgeber so gehabt wie bei Pulse.
Es sind sehr wenig ältere Kollegen bei Pulse, aber die die es gibt werden sehr fair behandelt und es wird auch auf die Special Needs eingegangen.
Ich kann mich wirklich über nichts beschweren, in jeder Situation hat man ein offenes Ohr, auch bei persönlichen Problemen wird immer Unterstützung und Hilfe angeboten.
Wie schon vorher erwähnt, es wird viel gemacht, damit diese gut sind und sich jeder auch wohl fühlt.
Wichtige Änderungen werden in meetings kommuniziert, sodass jeder abgeholt ist.
Absolut!
Auf jeden Fall! Und sehr viel Eigenständigkeit in allem, was man tut.
Der ständige Wille besser zu werden und dass Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten immer alleine auf Leistung und nicht auf Zeit bei der Firma beruht haben.
Einfach weiter so!
Das Team ist super jung und wir waren alle sehr in den Bewerbungsprozess miteinbezogen, so dass wir einen Einfluss hatten auf alle "Neuzugänge". Alle unternehmen auch ausserhalb der Arbeit sehr viel zusammen. Für mich einer der tollsten Aspekte wenn es um Pulse geht!!
Ich habe eigentlich immer super Feedback bekommen, wenn ich Leuten erzählt habe, dass ich bei Pulse arbeite- top.
Dadurch, dass ich mit vielen Kollegen auch privat befreundet bin hat sich die Arbeit nie wie Arbeit angefühlt. Im Agenturvergleich sind die Arbeitszeiten auch super human.
Für eine junge Firma gab es recht viele Angebote: Joga, Sprachkurse regelmässige Teamdrinks. Gehalt war im Vergleich zu anderen Freunden, die bei den großen Agenturkonkurrenten gearbeitet haben auch immer mega mega fair.
Wie bereits gesagt - mega!!!
Gab nicht wirklich viele....
Super. Sehr nahbar und offen für Feedback. Ich habe in einigen Instanzen gesehen wie sie sich weit über das notwendige für einige Mitarbeiter eingesetzt haben auch wenn es um Themen ausserhalb der Arbeit ging - wirklich bewundernswert.
Wir sind immer sehr schnell gewachsen, daher ist Platz immer etwas eng, aber das Büro ist ihn einer top Lage, super hell und mega schön.
Wir hatten Teammeetings, einen zweiwöchentlichen Globalcall, und viele einzelne Meetings. Ich fühlte mich immer sehr abgeholt und wenn ich mal noch weitere Infos zu bestimmten Themen haben wollte, konnte ich immer auch fragen.
Absolut. Ich hatte ehrlich immer das Gefühl, dass es ausschließlich um die Leistung des einzelnen geht.
Meine Aufgaben haben sich regelmässig geändert und dadurch, dass ich mich auch in den diversen Themenbereichen ausserhalb meiner eigentlichen Arbeit einbringe wird es eigentlich nie langweilig.
So verdient kununu Geld.