48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleginnen und Kollegen, Hansefitt, Betriebssport und Massage, Sommer- Weihnachtsfest, Urlaubsgeld
Bezahlung näher an IGM Tarif anlehnen
Nette Mitarbeiter
40h Woche ist veraltet
Aufstieg werden ermöglicht
Unter dem IGM Tarif, 13. Gehalt durch Urlaubsgeld
Ehrliche und lustige Kollegen
Es wird auf die Belastbarkeit von Mitarbeitern geachtet
Je nach Abteilung positive oder negative Erfahrungen gemacht
Je nach Abteilung unterschiedlich
Kommunikationskette teilweise schwach
Viele unterschiedliche Aufgaben im Technischen Bereich
Moderner Arbeitgeber
Hansefit oder ähnliches anbieten
Schnellere Rückmeldungen bei Bewerbungen
in der Werkzeugkonstruktion unglaublich gut!
Bei mir immer auf Augenhöhe!
offen für Kompromisse
für die Umsetzung einiger Angelegenheiten muss man geduldig bleiben
umsteigen auf IG-Metall Tarif wünschenswert
ruhig und angenehm
für die kaufmännischen besteht Gleitzeit, für die gewerblichen Kernarbeitszeit
die Beziehung zwischen Ausbilder und Auszubildenden könnte intensiver sein
mit Kollegen/-innen vorhanden
Flexibilität ist vorhanden, man kann sich auf seine Aufgaben voll und ganz konzentrieren und hat keinen direkten Zeitdruck
Die KollegInnen, die Möglichkeiten, mitzugestalten
Den bei einigen wenigen nicht vorhandenen Zukunftsfokus
In den meisten Arbeitsbereichen ist die Arbeitsatmosphäre von Respekt, Vertrauen und Fairness geprägt. Es wird eine hohe Fehlertoleranz gelebt, noch schöner wäre eine "Ausprobiermentalität". Man spürt deutlich einen Generationswechsel und ein Umdenken in Richtung von Themen wie New Work, Wissenskultur und Konnektivität.
punker hat bei Kunden und auch Wettbewerbern weltweit einen sehr guten Ruf und steht für Qualität und Know How.
Es gibt Flex-Zeit, Gleitzeit, Remote Arbeit, etc. Zur Zeit sind allerdings viele KollegInnen stark ausgelastet, da wir uns vielleicht zu viel auf einmal vorgenommen haben. Prozesse werden optimiert und digitalisiert, Fertigungskapazitäten auf Grund der guten Auftragslage enorm ausgebaut, etc. Dauerhaft sollte diese Auslastung nicht anhalten.
Auch hier gilt: man muss sich schon selber kümmern. Dann werden aber in der Regel keine Steine in den Weg gelegt. Personalentwicklungskonzepte haben leider die wenigsten Vorgesetzten.
Es wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld, in der Produktion gibt es Nacht-, Wochenend- und Feiertagszuschläge, es gibt einen transparenten Haustarif, meist orientiert der Betrieb sich an den Tarifabschlüssen der IG Metall.
In 7 Jahren bei punker habe ich persönlich nur richtig tollen Kollegenzusammenhalt erlebt.
Da wir eine sehr hohe durchschnittliche Betriebszugehörigkeit (ich glaube ca. 17 Jahre) haben, gehe ich davon aus, dass mit älteren Kollegen gut umgegangen wird.
Hier gibt es große Unterschiede. Nicht jede/r Vorgesetzte/r bringt Führungsqualitäten, wie man sie heutzutage erwarten darf, mit. In einigen Bereichen tut sich einiges, oft auf Grund eines Generationenwechsels. Nur wenige Vorgesetzte fördern und fordern ihre Teams und schöpfen damit ihr Potenzial aus. In einigen Bereichen wirkt es als, als hätten die MitarbeiterInnen mehr Weitsicht als die Führungspersonen.
Hier spreche ich nur für den nicht-fertigenden Bereich. Wie vielen anderen mittelständischen Unternehmen hat die Pandemie auch punker dazu gezwungen, die Ausstattung für das Remote-Arbeiten in kürzester Zeit auszubauen. Die Firma ist über mittlerweile fast 70 Jahre an ein und demselben Standort gewachsen. Die Gebäude sind alles andere als modern, aber im Großen und Ganzen ist alles da, was man braucht.
Es ist eine umfangreiche Regelkommunikation, z.B. in Form von Boardings von der Geschäftsführungsebene bis zum Produktionshelfer, installiert. Bei internen Themen wird noch nicht ausreichend (gut) informiert, Vieles läuft nur informell über den Flurfunk und erreicht daher nur gut vernetzte MitarbeiterInnen.
Dass es bei punker nur eine Frau in einer Führungsposition gibt, sagt einiges. Andererseits gibt es durchaus Frauen, die sich keine traditionelle Rolle im Unternehmen aneignen lassen und Einfluss auf die Zukunft des Unternehmens nehmen (wollen). In einigen Bereichen ist das Hierarchiedenken aber ohnehin schon obsolet, sodass die Frage nach dem Zugang zu Führungspositionen für Frauen weniger Relevanz hat. Ich habe nicht das Gefühl, dass Frauen ODER Männer, die aus der Elternzeit zurückkommen, benachteiligt behandelt werden. Dass viele Männer bei punker Elternzeit in Anspruch nehmen, finde ich bemerkenswert.
Bei punker gibt es mehr als genug interessante Aufgaben bzw. "Baustellen", die nur drauf warten, eigeninitiativ angegangen zu werden. Man muss sie sich aber eben oft eigenmächtig suchen bzw. aneignen. Das wird aber eigentlich immer gern gesehen. Wer Lust hat, Mitzugestalten und Veränderungen herbeizuführen, dem wird hier definitiv nicht langweilig und er bzw. sie ist in kleiner, aber feiner Gesellschaft.
stabile Wirtschaftslage mit gutem Wachstum, bringt Sicherheit.
Investitionen in die Gebäude wären erforderlich
Gutes Teamwork über die Prozessgrenzen hinweg. Scrum-Schulungen befördern die Zusammenarbeit der Teams
Gute Ausbildungsmöglichkeiten in 10-15 Berufszweigen mit dem immer wieder hervorbringen von Innungsbesten in den Jahrgängen.
viel Arbeit und viele Projekte, da wird es nicht langweilige, aber dadurch ist es halt auch immer interessant und man kann sich einbringen und mitgestalten
Könnte manchmal besser sein, aber das ist auch stark abhängig in welcher Abteilung man unterwegs ist. Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, auch wenn man sich da manchmal selbst drum kümmern muß.
wird langsam, hatten einen Nachholbedarf, aber so langsam setzt sich die Denke im gesamten Betrieb durch.
Mit sehr wenigen Ausnahmen richtig gut, hat sich gerade wieder in der Corona-Krise und bei anderen Aktionen wie Spenden-Aktionen für die Ukraine gezeigt.
Gutes Zusammenspiel zwischen Alt und Jung. Spricht auch für die hohe Betriebszugehörigkeit bei punker.
durchweg gut, offene Ohren sind vorhanden, sowohl bei den Vorgesetzten als auch beim Betriebsrat.
Ist stark Abteilungsabhängig, wird sich aber wesentlich verbessern wenn erstmal der geplante Neubau steht.
überwiegend gut, in geregelten Info-Pausen wird die gesamte Belegschaft über die wirtschaftliche Situation von der Geschäftsführung informiert, Info-Boards mit täglichen Informationen zu Auftragseingängen und Umsätzen sind uns als Mitarbeiter jederzeit zur Verfügung.
Starke Frauen bringen uns hier intern richtig voran, macht Spass
den Wandel zu sehen und zu begleiten, halte ich für einen wichtigen Faktor.
Ja auf jeden Fall, auch Prozessübergreifende Projekte sind immer wieder hochinteressant, insbesondere auch die Zusammenarbeit mit unseren Tochtergesellschaften in den USA.
Das Unternehmen hat eine flache Hierarchie, dass die Kommunikationswege auf allen Wegen kurz und einfach sind. Der tägliche Arbeitsablauf ist durchzogen von nachvollziehbaren Projektmanagementprozessen, die eine strukturierte Arbeitsweise fördern. Das zw
Für meinen Aufgabenbereich fehlte eine Strategie und fachliche Kompetenz, dass der Austausch von Informationen schleppend verlief.
Sämtliche Prozesse, vom Onboarding bis zu den tiefergreifenden Aufgabenstellungen, in einen Kontext bringen. Grundstrukturen erklären, warum was wie gemacht wird.
Veränderungen werden überprüft und durchgeführt
Die Chance auf Weiterbildung und honorierrung Überprüfung
Abwechselnd je nach Besetzungen
Keine Chance auf Weiterbildung da praktisch fachkundig.
Wie gesagt auch hier der Gedanke nicht gerecht aber zufrieden weil ich meine Erwartungen nicht so hoch habe
In den jeweiligen Schichten abhängig von der Besetzung
Ernst genug aber zuvorkommend
Manchmal schon hart
Verständnis, entgegenkommend
Bin neugierig und überall eingesetzt worden und doch manchmal dachte ich, es ist nicht gerecht
Tägliche Herausforderung, Abwechslung garantiert
Das äußere Auftreten.
Weiterbildungsmöglichkeiten nur schlecht gegeben.
Lösungsansätze in Zusammenarbeit mit der Belegschaft ausarbeiten.
Er kümmert sich um die sorgen seiner Angestellten
Er lässt zu viel durch gehen. Stellt Regeln auf und vergisst sie gleich wieder bzw werden nicht kontrolierrt
mehr auf regeln achten und die auch durch ziehen
hier und da mal streit zwischen arbeitern
sehr gut und sehr bekannt
geregelte arbeitszeiten
Man kann sich immer weiter bilden
absolut in ordnung
die umwelt ist diesem Unternehmen egal
das Team hält gut zusammen
ältere müssen schwere sachen tragen
klappt alles soweit gut
sind gut , es werden sogar obstkörbe angeboten
klappt nicht immer. Manchmal gibt es missverständnisse
alle werden gleich behandelt
immer die gleichen aufgaben
Pünktliche Zahlungen, dreißig Urlaubstage,Weihnachts-und Urlaubsgeld. Kollegen
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Den Mitarbeiter und seine Leistungen wertschätzen. Menschenführung lernen, manchmal ist Respekt mehr Wert als Geld.
Der Mitarbeiter ist nur noch eine Nummer, jegliche Menschlichkeit ist verloren gegangen
Der Mitarbeiter ist frustriert, Wertschätzung ist nicht gegeben. Gerade Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit, fühlen sich nicht mehr wohl
Rücksichtslos, in jeder Form. Drei,Vierschicht obwohl es regulär ein zweischicht Betrieb ist.
Reiner Nasenfaktor
Gehalt ist immer pünktlich,es gibt noch Urlaubs und Weihnachtsgeld. Der Betrieb ist nicht Tarifgebunden und bezahlt dementsprechend niedrigere Durchschnittslöhne. Gleiche Tätigkeit heißt nicht gleicher Lohn
Auf jeden Fall wirbt sie damit.
Das größte Highlight, würden die Kollegen nicht so gut zusammenhalten wären viele schon längst weg
Es werden Angebote zum vorzeitigen gehen gemacht, wofür die Firma aber kein Geld ausgeben will. Ältere Mitarbeiter gelten als Belastung.
Mitarbeiter stehen unter stetigem Druck. Verbote und Nullrunden
Im Winter kalte,im Sommer stickige warme Hallen.
In Informations Veranstaltungen wird der Belegschaft immer wieder vorgehalten, wie teuer sie sind
Überhaupt nicht, Frauen haben keine Chance besserbezahlte Stellen zu besetzen. Werden trotz Können, von Anfang an nicht berücksichtigt
Kommt auf den Bereich an
So verdient kununu Geld.