332 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
332 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
332 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Filiale wo ich bin ist die Arbeitsatmosphäre super
Könnte besser sein
Ist Top
Alles super
Ist gut
Ist o. K
Is o. K
Neues Programm bekommen... Seid dem muss man sich viel zuviele Schritte merken und nichts funktioniert richtig
Schwer zu sagen so ein riesen Schiff ist schwer zu steuern. Danke PV wird verschwinden.
Schwierig meist über teams
Nicht so gut wie man hört
Passt. Trotz reiseantril
Wurde mal angeboten
Gehalt OK.
Denke gut
Die Kollegen sind super man hilft sich
Höre nix negatives
Einwandfrei
Gut Software und Hardware sind gut
Durch die Größe schwer geworden
Denke ja
Aufgaben gibt es genug
Statt den Druck zu erhöhen, erstmal mit den Leuten sprechen. Im Elfenbeinturm denkt man wohl es dauert nur Tage bis alles, nach der Systemumstellung, wieder läuft. Back to 100. Wie der Ritter ohne Arme und Beine bei Monty Python.
War noch nie so schlimm wie jetzt
Man bekommt Mitleid von den Kunden
Ok
Interessiert aber selber ohne Spielraum
Mein Chef wird auch nicht informiert
Pünktlich gehalt
Vieles
Mehr Kommunikation, bessere Bezahlung.
Nicht gut
Ok
Lachhaft
Kaum
Kaum
Kaum vorhanden
Kaum
Schlecht
Desinteresse
Juckt nicht
Nicht vorhanden
Ok
Geht so
Es gibt kostenloses Wasser und Mitarbeiter Rabatte, die sich aber bei den preisen nicht lohnen da kann man besser Online bestellen.
Alle oben angesprochenen Punkte.
Man kann an jeden oben aufgelisteten punkt Arbeiten. Findet selber heraus wie, ist ja nicht meine aufgabe mir da gedanken zu machen.
Man fühlt sich absolut nicht Wohl
Weder Gut noch Schlecht
Schichtplan wird einen aufgezwungen und um die Urlaubstage kann man sich streiten.
Diese werden nicht angeboten.
Das Geld kommt pünktlich, könnte mehr sein. Bei Verhandlungen um sein Gehalt wird man schnell abgewimmelt und gesagt das man ja nach Tarif bezahlt obwohl die Firma keine Tariflichen pflichten hat.
Naja man achtet nicht genau darauf, aber man macht auch nichts dafür.
Sollte man meinen das es diese gibt... Aber auch da sucht man vergeblich
Kann ich nicht viel zu sagen. Diese gab es noch nicht
Selbst da kann man wenig auf Unterstützung hoffen. Auch die fallen einen in den Rücken, Hauptsache einen selbst geht es gut.
Die Firma ist Technisch genau so weit wie sie sein soll. Es gibt keine neuen Technologien. Man kann die Arbeit mit dem vorhandenen Arbeitsmitteln bewältigen.
Kann man lange suchen
Es wird schon darauf geachtet das hier jeder die Gleichen Arbeitsabläufe hat ob Mann, Frau, Divers
Durch den aufgezwungenen Dienstplan hat man hier immer wieder die selben Tagesabläufe. Tag für Tag, Woche für Woche. Die Aufgaben sind eintönig und entkräftend. Es wirkt wie Fließbandarbeit ohne Fließband.
Die Idee für die Zukunft etwas bewegen zu wollen
Das der Marktplatz und dessen Bedürfnis unbeachtet bleibt. Wertschätzung nur an MA mit Beziehung nach ganz oben.
Wertschätzung für Mitarbeiter und Kunden den positiven Aussagen anpassen. Nicht viel reden, mehr sagen und einhalten.
Jeder denkt an sich. Leider ist damit nicht an Alle gedacht.
Man redet, leider nicht viel Gutes
Wird vorgespielt, jedoch nicht ermöglicht
Wird viel gesprochen, Umsetzung und Angebot für Ausgewählte
Rendite über alles, diese sorgt für Kundenzufriedenheit
Das funktioniert gut
An der Basis, dort wo der Markt bearbeitet, ja
Ältere Kollegen werden nicht als Fachkraft gesehen. Je Jünger um so besser.
Je weiter oben, wird nach unten geschlagen
Kümmere Dich um alles selber.
Einbahnstraße, von unten nach oben, ja.
Das funktioniert sehr gut
Hast Du Zieheltern darfst Du teilhaben
Gehalt war pünktlich. Regionalleiter hat immer Pizza spendiert wenn er kommen musste weil was schief lief also jeden Monat ne Pizza .
Toxische vorgesetzte die Mitarbeiter beleidigen, Filialleiter die erst schreien und bei Gegenwind sich im Büro einschließen.
Mehr Gehalt zahlen dann bleiben die Leute. Filialleiter mal schulen wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Schlecht da ständig die Kollegen Kündigen,von Filialleitung bis Lagerist.Waren immer Unterbesetzt.
Wenn du zu denen gehörst die Prämien erhalten bestimmt gut.
Schichtplan wird willkürlich erstellt mal 3 Monate früh dann 6 Wochen Spätdienst. Überstunden waren an der Tagesordnung so das man 170 Überstunden vor sich her schiebt das ganze Jahr. Wenn Mann diese Überstunden abgefeuert hat ,hatten dafür die Kollegen wieder zu viele Überstunden ein Rattenschwanz.
Nur mit Vitamin B
Gehalt war pünktlich hätte für die Aufgaben aber mehr sein müssen.
Wegwerf Gesellschaft
Gibt es nicht da die Kollegen kommen und gehen
Nicht gut sollen die gleiche Leistung bringen wie die Jungen
Sehr Schlecht es wurde öfter Laut oder über Kollegen gehetzt je nach Chef in 3 Jahren waren es 3
Ganz Ok manche Filialen sind Modern andere etwas in die Jahre gekommen.
Nur wenn es sein muss
Der letzte Chef wollte nur Herren einstellen.
Typische Logistik Aufgaben halt nur in Acord.
Benefits, gute Kommunikation mit den Vorgesetzten.
Papierverbrauch
Warenwirtschaftssystem ändern mehr digitalisieren
nichts
-schlechter Betriebsrat, es wird nur an sich persönlich gedacht
-es werden nie Versprechen gehalten
-absolut kein System
-langjährige MA werden sehr schlecht behandelt
komplette Führungskräftefraktion überdenken
so gewollt
schlimm
i.O.
nicht gewollt
geht so
alles noch mit Papier
gut, bei der Fluktuation
okay
kein Verhalten
schlecht
das Notwendigste
okay
wo ??
pünktliche Gehaltszahlung
Auf der Unternehmenswebseite (LKQ -Europe/PV Automotive) klingt alles perfekt. "Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital". In der Realität aber bleibt von diesem Satz oft nur ein bitterer Nachgeschmack. Denn was in Worten groß klingt, verpufft im Alltag vieler Standorte - und sorgt für Frust, Resignation und schwindendes Vertrauen.
Gleichbehandlung? Fehlanzeige. Während einige Standorte Sommerfeste, kleine Aufmerksamkeiten oder Unterstützung zur Mitarbeitermotivation erhalten, herrscht andernorts absolute Funkstille. Renteneintritte werden gefeiert - aber eben nur an ausgewählten Standorten. Wer an einem "ungünstigen" Ort arbeitet, hört auf Nachfrage meist nur: " Es gibt nichts für die Mitarbeiter." Die oft zitierte Wertschätzung bleibt dann ein leeres Versprechen.
Statt echter Kommunikation und ehrlichem Interesse begegnet man Kritik mit einem schlichten: "Love it or leave it". Eine Aussage, die mehr über die Unternehmenshaltung verrät als jede Hochglanzbroschüre. Wer bleibt, tut das oft nicht aus Überzeugung - sondern mangels Alternativen oder aus Kollegialität. Aber Motivation entsteht so nicht.
Vertrauen lässt sich nicht anordnen. Es entsteht durch Transparenz, Gleichbehandlung und das Gefühl, als Mensch gesehen zu werden - nicht nur als Ressource/Kostenfaktor. Solange diese Grundpfeiler fehlen, bleibt der schöne Satz von der Webseite leider genau das: ein Spruch ohne Substanz.
Weniger PR - Mehr Authentizität
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen leidet zunehmend - und das spüren die Mitarbeiter jeden Tag. Was einst vielleicht von Kollegialität oder einem gewissen Teamgeist geprägt war, ist heute vielfach von Frustration, Misstrauen und Gleichgültigkeit durchzogen.
Viele Mitarbeitende erleben Tag für Tag, dass das Image nicht mit der Realität übereinstimmt. Leere Versprechen, ungleiche Behandlung, fehlende Kommunikation und mangelnde Wertschätzung prägen den Arbeitsalltag. Wer hinter die Fassade blickt, erkennt schnell: Die schönen Worte sind oft nur PR - nicht gelebte Praxis
Eine gesunde Work-Life-Balance ist unter den gegebenen Bedingungen kaum möglich - vor allem wegen des konstanten Personalmangels. Immer mehr Aufgaben müssen von immer weniger Menschen erledigt werden. Krankheitsausfälle, offene Stellen und hohe Fluktuation belasten die verbliebenen Mitarbeiter zusätzlich - ohne dass spürbare Entlastung erfolgt
Auch im Bereich Karriere und Weiterbildung bleibt das Unternehmen weit hinter den Erwartungen zurück. Zwar wird auf der Webseite oder in internen Präsentationen gerne betont, wie wichtig Mitarbeiterentwicklung sei - doch spürbar ist davon im Alltag kaum etwas.
Auch im Bereich Gehalt und Sozialleistungen spiegelt sich der generelle Umgang mit den Mitarbeitenden wider. Es fehlt an Transparenz, Fairness und echter Wertschätzung. Die Vergütung bewegt sich oft nur auf dem Mindestmaß, Weiterentwicklungen oder Anpassungen an gestiegene Lebenshaltungskosten erfolgen wenn überhaupt, nur schleppend - und selten nachvollziehbar.
Es fehlt an konkreten Maßnahmen, die soziale Verantwortung tatsächlich erlebbar machen. Weder gibt es nennenswerte Initiativen zur Unterstützung von Mitarbeitenden in schwierigen Lebenssituationen, noch werden Themen wie psychische Gesundheit, Diversität oder soziale Gerechtigkeit aktiv und konsequent behandelt.
auf dein eigenen Standort bezogen: TOP!
Es gibt weder eine erkennbare Linie noch klare Signale, dass Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit geschätzt oder gefördert werden. Ein Dankeschön? Eine Geste der Anerkennung? Oft Fehlanzeige. Es fehlen Angebote, die auf ihre speziellen Bedürfnisse eingehen - etwa ergonomische Entlastung, flexible Modelle für den Übergang in den Ruhestand.
Beispiel: Ein Regionalmanager wird sich in der Regel nicht die Mühe machen, sich aktiv mit einem Lagermitarbeiter oder Innendienstmitarbeiter auszutauschen - es sei denn, eine Situation zwingt ihn dazu. Wertschätzung durch direkten Dialog? Fehlanzeige. Interesse an den täglichen Herausforderungen der Mitarbeitenden? Nicht spürbar.
Dieses Verhalten sendet eine klare Botschaft: Es gibt ein "Oben" und ein "Unten". Wer nicht zur Führungsebene gehört, wird nicht gehört.
Ein angenehmes, unterstützendes Arbeitsumfeld sieht anders aus. Statt ergonomischer Ausstattung oder moderner Technik dominiert vielerorts der Eindruck: "Hauptsache, es funktioniert irgendwie." An manchen Standorten fehlen sogar grundlegende Dinge wie funktionierende Klimatisierung, ausreichende Sitzgelegenheiten in Pausenräumen oder gepflegte Sanitäranlagen.
Statt einen ehrlichen Dialog zu führen, setzt man auf Sprüche und PR-Statements. "Wir wissen das jeder einzelne zählt", oder "Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital" mögen gut klingen, stehen aber im scharfen Kontrast zur gelebten Realität. Kritik wird selten ernst genommen - im Gegenteil: Wer Missstände anspricht, riskiert, als "unbequem" abgestempelt zu werden.
Es fehlen sichtbare, nachvollziehbare Maßnahmen, die zeigen würden, dass wirklich alles Mitarbeitenden - unabhängig von Standort, Abteilung, Geschlecht oder Position - gleich behandelt werden.
keine Entwicklung - keine Abwechslung - nur Lücken füllen
So verdient kununu Geld.