119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hält zu lange an alten Strukturen und Personen fest, was Innovation verhindert. Viele langjährige Mitarbeiter haben sich in eine bequeme Passivität zurückgezogen.
Es braucht dringend frischen Wind, neue Impulse und den Mut, sich von eingefahrenen Denkweisen zu lösen. Jüngeren Mitarbeitenden sollte mehr Verantwortung übertragen und aktives Mitgestalten ermöglicht werden.
Nach außen wird ein innovatives Bild vermittelt, das intern nicht gelebt wird. Die Diskrepanz zwischen Marketing und Realität ist deutlich spürbar.
Karrierechancen sind kaum vorhanden, vor allem nicht in langjährig besetzten Abteilungen wie dem Einkauf. Weiterbildung wird zwar theoretisch angeboten, in der Praxis aber selten aktiv gefördert.
Technik und Infrastruktur sind teilweise veraltet, was den Alltag unnötig erschwert. Flexibilität (z. B. Homeoffice) hängt stark von der Abteilung und den Vorgesetzten ab.
Das Gehalt liegt im Branchendurchschnitt, bietet aber wenig Spielraum nach oben. Sozialleistungen wie Zuschüsse oder Boni sind kaum vorhanden.
Aktuelles Management hat fachliche Ahnung. Das war nicht immer so.
Kommunikation auf Augenhöhe über alle Hierachieebenen.
Großer Vertrauensbonus bei sensiblen Aufgaben.
Viel Gestaltungsfreiheit bei der Aufgabenerledigung.
Manches wird zu schnell angegangen, mehr Vorlauf und Koordination wäre effektiver.
Kollegen, die jedes Haar in der Suppe suchen.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter und ihre Leistungen.
Zeitgemäße Lohn- und Gehaltsmaßnahmen.
Kritik weniger hemdsärmelig äußern.
Arbeitsbelastung verteilt sich, bedingt durch das Geschäftsmodell, ungleichmäßig. Stressphasen wechseln mit ruhigeren Phasen und gleichen sich aus. Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen und Vorgesetzen mit denen ich zu tun habe, empfinde ich als gut.
Das Image ist bei etlichen Mitarbeitern schlechter, als das Unternehmen es verdient. Kritikpunkte hier auf Kununu kann ich nicht nachvollziehen. Beispiel: Jemand beschwert sich, dass die Klimaanlage viel zu lange auf sich warten ließ. Das stimmt. Was allerdings auch erwähnt werden sollte: Die lange Wartezeit verdankt sich dem alten Management, das 2020 abgetreten ist! Das neue Management hat dann zügig für Klimatisierung gesorgt.
Gut! 2 Tage mobiles Arbeiten, wenn triftige Gründe bestehen, ist auch mehr möglich. Kernarbeitszeit von 9 Uhr bis 15.30 Uhr am Standort Freiburg. Wenn hin und wieder weniger als 8 Stunden gearbeitet wird, ist das völlig ok. Hauptsache in der Summe stimmt es. Überstunden wandern aufs Zeitkonto und können abgefeiert werden. Alles über 30 Stunden verfällt. Bei richtigem Zeitmanagement sollte das allerdings kaum vorkommen.
In Sachen Weiterbildung könnte eindeutig mehr getan werden! Meine Erfahrung: Wenn man am Ball bleibt und nicht locker lässt, klappt es.
Für mich der einzige wirkliche Negativpunkt bei Pyramid. Gehälter bei vielen unter dem Durchschnitt, bei manchen zu hoch. Die zahlreichen Benefits (Spenditcard, Zuschuss Deutschlandticket) sind hilfreich, gleichen aber die Defizite beim Gehalt nicht aus.
Es wird manches getan. Könnte mehr sein.
Erlebe ich überwiegend als gut bis sehr gut. Manche Kollegen sollten eigeninitiativ mehr Unterstützung und Mitdenken an den Tag legen. Siehe oben: Kommunikation.
Ich bin 60+ und werde wie jeder/jede andere behandelt, sowohl vom Management als auch von Kollegen.
In meiner Abteilung sehr fair. Management möchte das Unternehmen nach vorne bringen, hat gute Ideen, sollte sich und den Kollegen aber mehr Zeit zur strukturierter Umsetzung lassen. Die Ansagen, wenn was nicht läuft, erfolgen öfters in einem Ton, der etliche vor den Kopf stößt, so dass die Sachinformation nicht mehr durchdringen kann.
Habe alles, was ich benötige. Zwei große und augenfreundliche Monitore, ein schnelles Notebook, Headset, höhenverstellbaren Schreibtisch, klimatisiertes Büro, Parkplatz direkt vor dem Office, sehr gute Anbindung mit den Öffentlichen.
Geschäftsführung informiert regelmäßig auf Betriebsversammlungen, mit Newslettern und einem internen Dashboard. Mehr Struktur und weniger Emotion wäre wünschenswert. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen hat sich dank des aktuellen Managements stark verbessert. Trotzdem ist noch Luft nach oben.
Als männlicher Mitarbeiter habe ich keine Benachteiligung von Frauen wahrgenommen. Wenn es anders sein sollte, ging es an mir komplett durch.
Vielfältige Aufgaben, die breit gestreut sind und keine Langeweile aufkommen lassen! Perfekt für mich.
Es fehlt an klarer Führung, transparenter Kommunikation und echter Wertschätzung der Mitarbeitenden. Zudem gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten, was langfristig demotivierend wirkt.G
Mehr Transparenz, regelmäßiges Feedback und echte Förderung von Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen und wenig Wertschätzung geprägt. Lob oder konstruktives Feedback sind selten, was sich negativ auf die Motivation auswirkt.
War mal gut
Bis jetzt gibt es nur zwei Tage HomeOffice, wir hatten mal die Möglichkeit unbegrenzt
Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei uns leider stark eingeschränkt. Es gibt weder klare Entwicklungspläne noch ausreichende Unterstützung für fachliche oder persönliche Weiterbildung.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt häufig überheblich und wenig empathisch. Entscheidungen werden autoritär getroffen, ohne das Team einzubeziehen oder nachvollziehbare Begründungen zu liefern.
Die interne Kommunikation ist unstrukturiert und oft intransparent. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden entweder zu spät oder gar nicht.
Die Aufgaben sind oft monoton und wenig herausfordernd. Eigeninitiative oder kreative Lösungsansätze werden selten gefördert oder wertgeschätzt.
Manche Abteilungen können relativ frei arbeiten.
Zu viel um alles aufzuzählen.
Der Arbeitgeber sollte auf die Belegschaft hören, aber so lange jede konstruktive Kritik persönlich aufgefasst wird und sofort direkt oder indirekt Konsequenzen drohen, wird auch weiterhin jeder Mitarbeiter seinen Mund halten (der diese Situation schon mal selbst oder bei anderen erlebt hat) - Ein Teufelskreis aus dem man nicht mehr raus kommen wird.
Eigentlich nichts mehr.
Innerhalb von knapp zwei Jahren hat man es geschafft einen durchaus einigermaßen attraktiven Arbeitgeber zu vernichten.
Problematische Führungskräfte austauschen.
Man sitzt nur noch seine Zeit ab. Die Hoffnung auf Besserung haben die meisten verloren.
Ein Unternehmen, welches seine Mitarbeiter drängt, positive Bewertung auf Bewertungsportalen für die Firma zu verfassen, ist sicher an einem guten Image sehr interessiert. Allerdings sollte das besser über dass angehen der Probleme geschehen.
Home Office, Gleitzeit, etc. existieren nur für bestimmte Abteilungen, für den Großteil der Belegschaft (Service, Technik, Produktion, Logistik, Fahrer etc.) kommen nicht in diesen Genuss.
Mir sind keine Karrierewege bekannt.
Deutlich unter Branchendurchschnitt. Bei Fragen nach Gehaltserhöhungen wird in der Regel abgeblockt und ebenfalls wieder mit Unwahrheiten drauf reagiert.
Ex existiert kein Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Eigentlich ganz gut.
Keine Wertschätzung für langdienende Kollegen, sowie ein problematischer Umgang mit 50+ Kollegen.
Wie bereits bei dem Thema "Kommunikation" schon geschrieben, bekommt man meist nur noch Information die aus Unwahrheiten bestehen und dies aus unterschiedlichsten Gründen - Fehler verschleiern, Vorteile herausschlagen, sich gut beim Management positionieren wollen.
Zusammen mit einem aggressiven und herrischen auftreten, ohne jegliche Kompetenzen in der Personalführung, hat das Unternehmen leider ein massives "Führungskräfte" Problem.
Arbeitsräume/-plätze werden immer wieder verlegt, aus unterschiedlichsten Gründen (Vermeidliche Optimierung der Arbeitsabläufe, Vorgesetzter will immer wieder das neu renovierte Büro haben, Schadstoffe im Gebäude, usw.). Diese regelmäßigen "Umzüge" mit Maschinen, Werkzeug, Arbeitsmaterial, stellen meiner Meinung nach keine gute/stabile Arbeitsumgebung dar.
Die Kommunikation besteht meiner Meinung nach überwiegend nur noch aus Unwahrheiten der Vorgesetzten.
Alle Frauen, die bei uns die letzten Jahre gearbeitet haben (Technik, Service, Produktion, Logistik, Fahrer etc.) haben nach wenigen Monaten selbst gekündigt oder wurden gekündigt. Probleme mit den Vorgesetzten wurde immer wieder als Grund genannt.
Immer die gleiche Arbeit, am selben Produkt. Obwohl es Möglichkeiten gäbe, auch in anderen Produktebereichen eingesetzt zu werden um die Arbeit interessanter zu gestallten. Für wenige Kollegen ist dies auch möglich, leider nicht für alle.
Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen und Schnittstellen
Kommunikation auf Augenhöhe und sehr flache Hierarchien
Wenn der Wille zur Mitgestaltung vorhanden ist, erhält man viel Freiraum und das Vertrauen, eigene Ideen nach Abstimmung umzusetzen
Sachverhalte werden oft zu lange diskutiert, obwohl diese mit minimalem Aufwand erledigt sein könnten, was zu Frust bei allen Beteiligten führt
Etwas mehr Weitsicht und Planung bei Veränderungen und Anpassungen wären wünschenswert
Direktere Kommunikation in die Belegschaft
Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen
Änderungen u. Anpassungen mehr Zeit einräumen, nicht sich selbst überholen
Mehr Wertschätzung für die Leistung einzelner Mitarbeiter
Projektgeschäft, wellenförmige Arbeitslast. Gute Atmosphäre im Büro
Der Eindruck von außen – zum Beispiel auf Kununu – ist oft schlechter, als die Realität es verdient. Wer motiviert ist und eigene Ideen mitbringt, hat hier echte Chancen, sich einzubringen und etwas zu bewegen. Das Unternehmen steckt voller Potenzial, das mit Einsatz und Kreativität gemeinsam weiterentwickelt werden kann
Durch die 2 Tage Home-Office ist die Flexibilität gegeben
Es gibt noch keine vorgefertigten Pläne, aber bei Durchhaltevermögen sind Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben
Auch in stürmischen Zeiten wird zusammengehalten und das Ziel verfolgt. Ausnahmen gibt es, wie überall, aber den Zusammenhalt in den meisten Abteilungen würde ich als positiv bewerten.
Natürlich spielt der direkte Vorgesetzte eine Rolle – wie überall. Wer seine Ideen hartnäckig und überzeugend vertritt, schafft es aber, Gehör zu finden und den nötigen Raum für Eigeninitiative zu bekommen
man hat alles was man benötigt, um produktiv zu arbeiten: Laptop, Bildschirme, klimatisierte Büro-Räume
Die Kommunikation ist solide, könnte bei dringenden Themen aber proaktiver sein. Regelmäßige Betriebsversammlungen sorgen für den nötigen Überblick, doch bei akuten Änderungen/Botschaften wäre eine schnellere, direktere Kommunikation hilfreich – auch um dem Flurfunk zuvorzukommen
Das Tätigkeitsfeld ist abwechslungsreich und lässt viel Raum für Eigeninitiative. Wer seine Ideen schlüssig darlegt, kann mit Rückendeckung aus der Geschäftsleitung diese umsetzen
Trotz struktureller Schwächen sorgt der Zusammenhalt unter Kolleg:innen oft für positive Momente im Arbeitsalltag. Mit vielen macht die Zusammenarbeit Spaß und schafft eine gewisse Ausgleichsstimmung
Obwohl der Kollegenzusammenhalt in vielen Teams stimmt und die Arbeit mit manchen Spaß macht, wird das Gesamtbild stark durch das niedrige Gehalt und eine wenig empathische, oft distanzierte Führungsebene getrübt. Fehlende Wertschätzung von oben, schlechte Kommunikation und kaum Entwicklungsmöglichkeiten sorgen langfristig für Frust
Mehr Empathie von oben, von der Führungsebene fehlt häufig echtes Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken distanziert und wenig mitfühlend. Die vorhandenen Fahrradstellplätze reichen bei Weitem nicht aus, besonders im Sommer.
Die Stimmung im Team ist teils kollegial, teils angespannt, je nach Abteilung und Führungskraft. Ein echter Teamspirit fehlt oft, und Feedback wird selten konstruktiv eingesetzt
Das Unternehmen präsentiert sich modern, doch intern passt das Selbstbild oft nicht zur Realität. Es fehlt an Authentizität und klarer Positionierung im Markt.
Aufstiegschancen sind begrenzt und Weiterbildungen finden selten systematisch statt. Eigeninitiative wird erwartet, aber kaum aktiv unterstützt.
Die Bezahlung liegt nur im unteren Branchendurchschnitt und orientiert sich wenig an Leistung oder Erfahrung
Das soziale Engagement erscheint oberflächlich
Informationen fließen meist nur top-down und oft zu spät oder unvollständig. Mitarbeitende fühlen sich nicht ausreichend einbezogen und erfahren viele Dinge erst durch Flurfunk
Die Aufgaben sind oft wenig herausfordernd. Kreative oder strategische Arbeit bleibt Führungskräften vorbehalten.
Die Kollegen mit denen man im Team arbeitet sind nett und hilfsbereit.
So viel um alles aufzuzählen, nur mal ein paar Punkte: Work-Life-Balance Vorteile hier wird mit zweierlei maß gemessen, das verhalten der Vorgesetzten ist teilweise wirklich schlim, Gehalt und mehr ehrlichkeit zum in und um das Unternehmen.
Ich glaube die Chefs wissen gar nicht an wievielen Ecken es in der Firma probleme gibt oder es ist ihnen egal. Verbesserungsvorschlag: Die Führung sollte mal mit offenen Augen und Ohren die anderen Standorte besuchen.
Könnte wirklich besser sein.
"Ausen Hui innen ..."
Man hat den Eindruck, das nur die Kollegen vom Hauptstandort (Freiburg) Vorteile zur Work-Life-Balance geniesen.
Sehe ich nicht.
Der Standort liegt eher in einer wirtschaftlich schwächeren Region (Osten). Meiner Meinung nach werden viel zu tiefe Gehälter gezahlt - weil es die Region eben "her gibt".
Hier gibt es sicher die meisten möglichkeiten sich zu verbessern.
Ist gut.
Könnte besser sein.
Bei meinem direkten Vorgesetzten gibt es keinen Grund zu klagen. Bei den Vorgesetzten vom Hauptstandort (Freiburg) stellt man sich oft die Frage, ob man wirklich im selben Unternehmen arbeitet.
Es wird viel improvisiert.
Viele Information sind meiner Meinung nach überflüssig und andere wichtige wiederrum werden einem vorenthalten.
Könnte besser sein.
Immer die selbe arbeit, keine abwechslung.
Kollegiales Team
In der jüngsten Vergangenheit hat sich leider einiges zum negativen entwickelt und man hat nicht den Eindruck, dass die Führung hier gegensteuert - was das Vertrauen in die Firma nicht wirklich stärkt.
Der ein oder andere Vorgestzte muss dringend ersetzt werden.
Mit den meisten Kollegen ist die Zusammenarbeit echt super. Die Arbeit mit so manchen Vorgesetzten oder "vermeindlichen" Vorgesetzten hat sich leider sehr problematisch entwickelt.
Das Image hat meiner Auffassung nach in der letzten Zeit sehr gelitten.
War mal sehr gut, dann haben einige wenige Mitarbeiter bestimmte Freiheiten exzessiv ausgenutzt und darauf hat die Geschäftsleitung reagiert - Leider nicht mit Konsequenzen für die Mitarbeiter, die diese Freiheiten ausgenutzt haben, sonderen mit Pauschal Entscheidungen/Einschränkungen für alle Mitarbeiter.
Kein besonderes Umwelt- oder Sozialbewusstsein erkennbar.
Berufliche Aufstiege innerhalb der Firma sind mir nicht bekannt.
Sehr gut, mit wenigen Außnahmen.
Einige Vorgesetzte müssten, meiner Meinung nach, dringend ersetzt werden.
Von Standort zu Standort und nochmals von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich - Von "Top, einwandfrei" bis "geht gar nicht" ist alles dabei.
Basis Informationen um seinen Job zu erledingen erhält man. Alles andere bekommt man über den Flurfunk mit, was die üblichen Probleme mit sich bringt. Vor ein/zwei Jahren war dies noch anders, da gab es in der Regel eine offene, ehrliche und transparante Kommunikation.
Mein Gehalt ist angemessen. Allerdings werden aus meiner Sicht manche Kollegen deutlich unterbezahlt und andere deutlich überbezahlt.
Vor knapp zwei Jahren wurden bestimmte Arbeiten an andere Abteilungen ausgelagert, dies hatte Vor- und Nachteile. Dadurch wurde, meiner Meinung nach, dem Job eine gewisse "Vielfalt" genommen.
Im Team herrscht ein richtig guter Zusammenhalt, man hilft sich gegenseitig, und der Umgang miteinander ist respektvoll und auf Augenhöhe. Auch die Benefits können sich sehen lassen: Urlaubsgeld oder Angebote für die Mobilität, da merkt man, dass das Unternehmen sich Mühe gibt. Insgesamt fühlt man sich in diesen Punkten wirklich wertgeschätzt, da gibt’s wenig auszusetzen.
Das Vorgesetztenverhalten war häufig herablassend, konstruktive Kritik wurde kaum angenommen und oft persönlich genommen. Entwicklungsmöglichkeiten gab es so gut wie keine, Weiterbildungen wurden zwar beworben, fanden in der Realität aber kaum statt. Die Kommunikationskultur war von Misstrauen und Intransparenz geprägt, was das Arbeitsklima belastet hat. Überstunden waren an der Tagesordnung und wurden weder anerkannt noch ausgeglichen. Eine echte Work-Life-Balance war so leider kaum möglich.
Mehr Menschlichkeit und Empathie von der Führungseben wäre wünschenswert.
So verdient kununu Geld.