22 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich mich pudelwohl fühle.
Ich kann nichts finden...
Wir könnten die Sichtbarkeit unserer administrativen Erfolge intern noch stärker hervorheben, um die bereichsübergreifende Wertschätzung weiter zu fördern.
Wir erleben eine „professionell lässige“ Atmosphäre, in der wir unsere offene Du-Kultur auf Augenhöhe mit einem sehr hohen technologischen Anspruch an unser Software-Engineering verbinden. Unser Alltag ist geprägt von großer Flexibilität, gegenseitiger Wertschätzung und einem starken Fokus auf den Wissensaustausch innerhalb unserer familiären Gemeinschaft.
Wir genießen einen exzellenten Ruf für höchste Qualität und fachliche Expertise, auf den wir alle gemeinsam sehr stolz sein können.
Wir profitieren von einer großen zeitlichen und örtlichen Flexibilität, die es uns ermöglicht, Beruf und Privatleben durch hybrides Arbeiten individuell in Einklang zu bringen. Dabei achten wir gegenseitig darauf, dass Überstunden die Ausnahme bleiben und wir unsere Freizeit als wichtigen Ausgleich in Ruhe genießen können.
Die QAware fördert unsere persönliche und berufliche Entwicklung durch individuelle Weiterbildungspfade und den regelmäßigen Wissensaustausch in Formaten wie dem QAcampus. Ich schätze es sehr, dass wir aktiv dabei unterstützt werden, unsere Stärken auszubauen.
Wir erhalten eine faire, leistungsgerechte Vergütung, die durch attraktive Zusatzleistungen ergänzt wird. Besonders schätze ich, dass unsere individuellen Leistungen gesehen werden und wir durch vielfältige Benefits auch über das Gehalt hinaus eine hohe Wertschätzung erfahren.
Wir übernehmen aktiv Verantwortung für unsere Umwelt und Gesellschaft, indem wir Nachhaltigkeit fest in unseren Arbeitsalltag integrieren. Besonders stolz bin ich darauf, dass wir als Unternehmen jedes Jahr großzügig für soziale Zwecke spenden und so gemeinsam einen wertvollen Beitrag über das Geschäftliche hinaus leisten.
Wir leben ein starkes „Wir-Gefühl“ und eine gegenseitige Hilfsbereitschaft, die weit über die rein fachliche Zusammenarbeit sowohl in den Querschnittsfunktionen als auch in unseren Projekten hinausgeht. In unserer familiären Kultur können wir uns blind aufeinander verlassen und feiern unsere Erfolge gemeinsam als echtes Team.
Wir pflegen einen wertschätzenden Umgang mit älteren Kollegen, deren langjährige Erfahrung und fachliche Souveränität bei uns hoch angesehen sind und eine wichtige Stütze für die Teams bilden. Ich erlebe ein echtes Miteinander der Generationen, in dem Wissenstransfer keine Einbahnstraße ist, sondern wir alle gegenseitig von unterschiedlichen Perspektiven profitieren
Wir erleben unsere Vorgesetzten als Partner auf Augenhöhe, die uns unterstützen und nicht kontrollieren. Ich erfahre dabei großes Vertrauen in meine Eigenverantwortung und schätze die offene Tür für Feedback, das jederzeit konstruktiv und wertschätzend vermittelt wird.
Wir arbeiten in einer modernen und ergonomischen Arbeitsumgebung, die uns mit hochwertiger Ausstattung sowohl in den Büros als auch im Homeoffice unterstützt. Besonders schätze ich die tolle Gestaltung unserer Räumlichkeiten, die uns flexibel zwischen fokussiertem Arbeiten und kreativem Austausch in einer inspirierenden Atmosphäre wählen lässt.
Wir kommunizieren in einer transparenten und hierarchiearmen Kultur, in der wir unser Wissen aktiv über Formate wie die QAware Meetings oder den QAcampus teilen und uns regelmäßig Feedback auf Augenhöhe geben. Trotz der räumlichen Trennung durch hybride Arbeitsmodelle erleben wir einen stetigen, wertschätzenden Austausch zwischen unseren Teams.
Wir leben eine echte Gleichberechtigung, bei der allein die Kompetenz und das Engagement zählen, völlig unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position. Ich erlebe ein Umfeld, in dem Vielfalt als Stärke begriffen wird und wir uns gegenseitig mit dem gleichen Respekt und derselben Wertschätzung begegnen.
Wir unterstützen den Erfolg unserer Softwareprojekte durch effiziente, professionelle Prozesse und sorgen im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf des Geschäftsalltags. Dabei schätze ich besonders die Vielseitigkeit meiner Aufgaben und die Möglichkeit, digitale Tools zu nutzen, um unsere administrativen Abläufe aktiv und kreativ mitzugestalten.
Gute Benefits, teilweise nette Kollegen, überwiegend gute Work-Life-Balance, Weiterbildung für Software Engineers, lustige Events.
Am Münchner Standort spricht die Mehrheit Bayersich. Manchmal ist das ganz schön mühsam. Insbesondere da es oft an der grundsätzlichen Kommunikation hinkt. Trotz Nachhaltigkeitsbemühungen sind die meisten Vorgesetzten keine Vorbilder, wenn sie immer mit dem Auto herfahren.
Teilweise sind die Projekte nicht so spannend. Mittlerweile hat man das Gefühl, dass traditionelle Rollenbilder zur Kultur gehören. Manche Vorgesetzte sind schwieriger im Umgang.
Die Kultur moderner gestalten und bisschen mehr Weitblick nach draußen. Sich fragen was gibt es noch außerhalb von QAware? Nicht alles hinnehmen was sich vielleicht manche Vorgesetzte in den Kopf gesetzt haben.
Gute Kolleg:innen arbeiten in guter Weise an guten Projekten. Das Unternehmen tut viel dafür, dass das so weitergeht. Die Kritikpunkte sind "Meckern auf hohem Niveau"
Das oben genannte "Meckern auf hohem Niveau" scheint nicht sehr ernst genommen zu werden; es wirkt, als würde man sich in gewisser Weise darauf ausruhen, dass es hier schon besser läuft als in 90 % der Firmen. Das ist natürlich verständlich, aber auch manchmal frustrierend.
Auch mal Feedback von unten nach oben einholen. Das würde auch die Problematik mit teils fragwürdigem Vorgesetztenverhalten entschärfen.
Stark projektabhängig; ich hatte bisher ganz nette Teams
Die QAware hat aus gutem Grund einen guten Ruf als Premium-Dienstleister. Manchen Kolleg:innen stößt allerdings die Selbstbeweihräucherung, zum Beispiel im Rahmen des neuen Narrativs, sauer auf. Ein wenig Bescheidenheit ließe sich auch mit dem Exzellenz-Anspruch vereinbaren.
Darüber hinaus wären GitHub- statt LinkedIn-Influencern vielleicht mal eine Idee, um Talent anzulocken. Die wenigsten starken Entwickler:innen, die ich kenne, verbringen viel Zeit auf LinkedIn.
Sehr frei in der Einteilung der Arbeitszeit, flexibles Modell um in Teilzeit zu gehen. Einige Kolleg:innen überarbeiten sich allerdings trotzdem - hier müssten Führungskräfte stärker intervenieren.
Der Ranking-Prozess, bei dem einmal im Jahr alle Mitarbeitenden eingeordnet werden und Gehaltserhöhungen sowie Beförderungen vergeben werden, ist intern sehr kontrovers diskutiert. Ich habe allerdings keinen Vorschlag dafür, wie man es besser machen sollte, daher vier Sterne.
Gehalt ist für die Dienstleistungsbranche gut, allerdings für den gestellten Anspruch eher (unteres) Mittelmaß. Benefits sind gut und gleichen das teilweise aus. Niemand sagt: "Wenn du viel Geld verdienen willst, dann geh zur QAware" - vielleicht ist das aber auch gut so.
Unter den (Senior) Software Engineers gibt es einen starken Zusammenhalt. Darüber hinaus kann ich es nicht beurteilen.
Stark bereichs- und projektabhängig; meine persönlichen Erfahrungen waren zum größten Teil positiv. Durch den Austausch mit verschiedenen Kolleg:innen weiß ich aber, dass das nicht überall so ist.
In der Regel wird gut und offen kommuniziert. Die meisten Ausnahmen davon kann man gut nachvollziehen.
Ebenfalls wieder stark projektabhängig. Wir schreiben uns auf die Fahne, coole und innovative Projekte machen zu wollen, die Realität ist dann aber doch eher abhängig davon, was der Kunde haben und bezahlen will.
Ich habe noch nie eine bessere, ehrlichere und authentischere Unternehmenskultur und -Atmosphäre kennengelernt. Es macht einfach zu 1000% Spaß.
Es gibt einfach nichts :)
Evtl. eine umfangreichere Betriebliche Altersvorsorge
Das Equipment ist top und dort gibt es viele Freiheiten.
Sehr viele sehr gute Mitarbeiter.
Coole Events.
Backoffice-Service, die Personalabteilung und TI halten den Entwicklern immer den Rücken frei und sorgen dafür, dass man kaum Probleme mit Technik, Bürokratie und Co hat. Das ist super gemacht!
Kein einheitliches Onboarding. Meine Einarbeitung war extrem schlecht und ich habe auch von anderen gehört, dass ihre nicht gut war. Nachdem ich jetzt woanders die Einarbeitung erlebt habe, ist mir nochmal bewusst geworden, dass meine Einarbeitung bei der QAware kaum schlechter hätte laufen können.
Wie bereits in anderen Punkten erwähnt, zu wenig Absprachen unter Führungskräften, Einzelentscheidungen wurden durchgedrückt. Keine gute Kommunikation auf dieser Ebene.
Kein guter Umgang mit Konfliktsituationen.
Man sollte über die Gründung eines Betriebsrats nachdenken, Einzelentscheidungen aus dem mittleren Management hinterfragen und nicht auf Krampf durchdrücken und auch direkte Vorgesetzte bei wichtigen Entscheidungen einbeziehen. Führungskräfte regelmäßig schulen und dabei auch darauf achten, dass die Skills dann auch wirklich vorhanden sind. Vielleicht auch mehr den Weg öffnen, nicht nur Leute aus dem Tech-Bereich als Führungskräfte zu haben, oder zumindest darauf achten, dass alle Führungskräfte auch die entsprechenden Social-Skills besitzen.
Nicht so München zentriert sein, am Mainzer Standort hat es sich schon oft nach "Standort zweiter Wahl" angefühlt.
Gutes, einheitliches Onboarding. Die Einführungsmeetings zum Unternehmen von der Personalabteilung waren gut, aber für die Projekte braucht es dringend ein Onboarding.
Hinterfragen, wieso das Unternehmen nicht sehr divers ist.
Kommt total darauf an in welchem Team/Bereich man ist, mit wem man spricht usw. Viele sind allerdings zufrieden. Ist halt Projektgeschäft, entsprechend, muss man jede Arbeitsstunde buchen und rechtfertigen. Wenn mal ein Ticket länger braucht, muss das begründet sein und kann einem immer negativ ausgelegt werden. Ist im Projektgeschäft normal, aber sorgt auch für einen gewissen Druck und auch dafür, dass manches herunterfällt.
Der Arbeitgeber ist unbekannt.
Die Firma macht an sich schon viel, wie z.B. Extraurlaub für Ehrenamt, aber wer sich mal die Kunden anschaut, versteht schnell, dass es da eine gewisse Diskrepanz gibt.
Es gibt viel Weiterbildungsangebot, aber es sind meist interne Schulungen ohne Zertifikate oder ähnliches. Solche Möglichkeiten soll es auch geben, aber durfte ich nicht in Anspruch nehmen, dementsprechend kann ich es nicht wirklich beurteilen.
Karriere hat hier einen sehr strikten Pfad und meiner Beobachtung nach sind Personen, die nicht perfekt zu diesem Pfad passen, eher außen vor.
Ich habe, gerade am Ende meiner Anstellung, einen richtig tollen Kollegenzusammenhalt verspürt!
Ich persönlich habe ein sehr unprofessionelles Verhalten von einzelnen Führungskräften erlebt. Teilweise komplette Fehlkommunikation und ein schlechter Umgang mit bestimmten Situationen.
Es gab allerdings auch richtig gute Führungskräfte, gerade am Ende habe ich das gemerkt, aber die negativen Erfahrungen überschatten leider alles.
Fand ich in Mainz wirklich gut.
Bei manchen gut, bei anderen eher ausbaufähig.
Gehalt ist etwas überdurchschnittlich, aber weder für Mainz noch München besonders beeindruckend. Ich denke, es wird unterschätzt, dass andere Firmen im Rhein-Main-Gebiet auch deutlich besser zahlen können und die, die ähnlich zahlen, dabei keine vergleichbaren Anforderungen an Bewerber haben (bezüglich Abschluss, Noten, Kenntnisse). An sich fände ich das Gehalt total in Ordnung, wenn die Firma nicht die ganze Zeit behaupten würde, sie seien die besten, mit den besten Mitarbeitern und den höchsten Qualitätsansprüchen. Wenn man daran misst, passt das Gehalt nicht. Ich war aber zufrieden.
Die Mitarbeiter sind eher eine sehr homogene Gruppe, auch wenn die Firma mit Diversität wirbt, war für mich davon nichts zu spüren. Mein Eindruck war, entweder man passt ins Bild, oder man hat hier Probleme. Das Kürzel "m/w/d" wird hier meiner Ansicht nach wohl anders interpretiert, als vorgesehen. Entsprechend hatte ich nicht das Gefühl als gleichberechtigt oder gleichwertig behandelt zu werden.
Habe ich in meinem Projekt nicht wirklich gehabt. Trotz mehrfachem Ansprechen gab es keine Besserung, Projektwechsel war auch nicht möglich.
Aus meiner Sicht ist das Unternehmen für Berufseinsteiger*innen aus der IT-Branche gut geeignet, da es eine Vielzahl an Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bietet.
Zudem viele nette und hilfsbereite Kolleg*innen.
Es wird das beste Equipment zum Arbeiten bereit gestellt und zudem gibt es viele weitere Benefits.
Basierend auf meinen eigenen Erfahrungen habe ich festgestellt, dass ich in meinem Querschnitts-Bereich nur begrenzte Flexibilität zur Ausgestaltung hatte. Es wurde wiederkehrend gezögert Verantwortung abzugeben.
Meiner Ansicht nach wurden viel zu früh alle "Herz Asse" auf neue (Querschnitts)-Führungskräfte gesetzt, ohne dass sie sich im Unternehmen bereits bewähren konnten.
Generell hat das mittlere Management sehr viele Entscheidungsfreiheiten, wodurch für mich hierarchische Strukturen durchaus spürbar waren.
Für mich leider keine attraktive Lage, da es je nach Münchner-Wohnviertel ein zeitaufwendiger öffentlicher Weg ist.
Die Gegend um den S- und U-Bahnhof hat meines Erachtens im Vergleich zu anderen Gegenden in München, im Bezug auf Attraktivität, keinen besonderen Ruf.
Leider haben die "Remote-Studios" erst nach der COVID Pandemie Anwendung gefunden...
Für meinen Tätigkeitsbereich kann ich leider keine Weiterempfehlung aussprechen.
Regelmäßig verpflichtende Schulungen & Coachings für alle Führungskräfte anbieten. Bei neuen Führungskräften Feedback von den Teammitgliedern einholen, zurückspiegeln und Maßnahmen einleiten.
Den Fokus verstärkt auf eine inklusive und transparente Kommunikation legen. Verantwortlichkeiten klar definieren, um eine effektive Zusammenarbeit und umfassende Mitgestaltung in allen Querschnittsbereichen zu ermöglichen.
Die Einführung eines Betriebsrats oder einer/s Diversitätsbeauftragten und langfristige Investitionen in soziale Themen wie Diversität und Nachhaltigkeit, sind von großer Bedeutung und sollten, meiner Ansicht nach, ernsthaft in Betracht gezogen werden!
Es ist mein Standpunkt, dass Unternehmen heutzutage aktualisierte Bedingungen schaffen sollten, um als "Bester Arbeitgeber" zu gelten.
Dazu gehören vor allem anpassungsfähige Führungskräfte, die die Vielfalt an Persönlichkeiten, Stärken und Arbeitsstilen innerhalb des Teams schätzen und nutzen können.
Heutzutage sollte die Berücksichtigung der demografischen Merkmale der Mitarbeitenden als selbstverständliche Grundlage dienen, um eine vielfältige und inklusive Arbeitsumgebung zu schaffen.
In meiner Erfahrung ist es im Team und bei der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit (in bestimmten Querschnittsbereichen) häufig der Fall, dass die Themen-Verantwortlichkeiten unzureichend definiert sind. Obwohl grundsätzlich eine positive Atmosphäre herrscht, wird sie meiner Meinung nach durch verschiedene Faktoren, wie z.B. durch eine hierarchischen Dominanz von vereinzelter Führungsseite spürbar beeinflusst.
Nach Außen noch nicht bekannt. Bestrebungen internationaler zu werden, sind in meiner Wahrnehmung noch sehr anfänglich.
Intern wird meiner Meinung nach der Wert des Marketings noch nicht (vollständig) erkannt.
In meinem Arbeitsbereich habe ich wiederholt eine hohe Anzahl an Terminen erlebt, bedingt durch die Einführung von Hybrid Work, die sich je nach Team unterschiedlich gut in den Arbeitsalltag integriert hat. Überstunden können allerdings ausgeglichen werden.
In meiner Erfahrung wurde während der Gehalts-Ranking-Zeit immer wieder betont, wie wichtig es sei, bei zahlreichen außerberuflichen Aktivitäten präsent zu sein oder den Team-Bürotag regelmäßig wahrzunehmen.
Dieses Bestreben, eine sichtbare Präsenz zu zeigen, schien unabhängig von individuellen Situationen und Persönlichkeitsmerkmalen zu sein.
In meinem Querschnittsbereich gab es keine internen fachspezifischen Weiterbildungen.
Offizielle Weiterentwicklungspfade existieren im Querschnitt ebenfalls nicht. Dieser besteht aus kleinen Teams mit einer/m Head Of. Teamleiter-Stellen sind nicht gängig und stellen eine Ausnahme dar.
Das Gehalt liegt für die Branche im Durchschnitt. Der Inflationsausgleich war ein Plus.
Es gibt Bestrebungen zur Nachhaltigkeit in der Branche und der Gesellschaft, jedoch halte ich diese für verbesserungsfähig. Diese könnten viel weitreichender sein.
Positiv ist der Zusammenhalt unter vielen liebenswerten Kolleg*innen zu erwähnen. Generell ist die Hilfsbereitschaft bei der Mehrzahl von Personen im Unternehmen spürbar.
Der Umgang mit älteren Personen ist von Respekt geprägt. Aufgrund ihres Alters und/oder langer Zugehörigkeit wird ihnen meiner Ansicht nach gelegentlich ein erhöhtes Maß an Respekt entgegengebracht.
In meiner persönlichen Erfahrung konnte ich bei einem Vorgesetzten einen Führungsstil beobachten, der sich negativ auf die Teamstimmung ausgewirkt hat.
Dieser Vorgestzte wirkte auf mich, als ob er permanent versuchte seine eigenen Schwächen und Unsicherheiten zu verbergen, indem er ein übermäßiges Eigen-Bedürfnis an den Tag legte und damit nicht in der Lage war die Bedürfnisse der Teammitglieder wahrzunehmen. Für mich persönlich war dieser Führungsstil als unprofessionell und unempathisch wahrnehmbar.
Es ist jedoch auch wichtig zu betonen, dass meine persönlichen Erfahrungen im Unternehmen ansonsten überwiegend professionell waren, was zur positiven Gesamtwahrnehmung beigetragen hat.
Dennoch! sollte, meiner Ansicht nach, dieser Führungsstil NICHT toleriert werden und zur Reflexion sowie Verbesserungen im Unternehmen beitragen.
Es wird dafür gesorgt, dass das neueste Equipment zur Verfügung steht, was das Remote-Arbeiten erleichtert. Gebrauchtes Equipment kann abgekauft werden, allerdings kann das Gerät zwischenzeitlich als Ersatz fungieren und durch nicht sorgfältige Umgangweise Beschädigungen aufweisen...
Genrell gibt es einige sehr gute Benefits.
Zu besonderen Anlässen gibt es immer Aufmerksamkeiten.
Basierend auf meinen Erfahrungen habe ich beobachtet, dass obwohl der Wille für eine professionelle Kommunikation vorhanden ist, diese noch nicht in vollem Umfang umgesetzt wird.
Dabei fällt auf, dass in bestimmten Querschnittsbereichen die Kommunikation häufig rein zwischen den Führungskräften stattfindet und die involvierten Mitarbeitenden nicht ausreichend miteinbezogen werden.
Auch kommt es vor, dass bestimmte Führungskräfte wiederkehrend eigenständig handeln, obwohl sie intern motiviert werden Verantwortung abzugeben.
Ich sehe das als Hindernis für eine umfassende strategische & konzeptionelle Mitgestaltung auf Senior-Ebene.
Im Rahmen des monatlichen Firmen-Meetings werden aktuelle Themen besprochen. Persönlich hatte ich jedoch den Eindruck, dass der Umgang mit Personalthemen sowie konstruktiver Kritik von Mitarbeitenden leider (noch) unbeholfen ist.
Es scheint, dass eine gewisse Zurückhaltung oder Unbehagen besteht, wenn es um das Äußern von Verbesserungsvorschlägen oder Bedenken geht.
Die Wahrnehmung von Gerechtigkeit variiert je nach Betrachter*in. Meiner Ansicht nach scheint sie als kollektive Wahrnehmung vorhanden, als tatsächlich, der Fall zu sein.
Ich habe weder eine deutliche noch eine spürbare Präsenz von Diversität wahrgenommen, sondern eher homogene Gruppen mit wenigen Ausnahmen. Die Ähnlichkeiten ragen meiner Ansicht nach über fachliche Expertise oder gemeinsame Interessen hinaus und betreffen besonders demografische Merkmale.
Ich habe die Aufgaben in meinem Bereich als wiederkehrend und dadurch wenig abwechslungsreich empfunden, was mir langfristig nur wenig Anreiz geboten hat.
Offenes Ohr für Vorschläge, gute Vorgesetzte, nette Kollegen
Großkonzern-Projekte
35h Woche, 30 Tage Urlaub, interessantere Projekte
Allgemein ziemlich gut, viel Arbeit.
Kunden lieben uns, weil wir die Arbeit vernünftig machen.
Einerseits gut, da z.B. Teilzeitmodelle kein Problem sind und es auch nicht erwartet wird, nach der Arbeit erreichbar zu sein.
Andererseits verlangen Kunden Rufbereitschaft. Man wird dazu nicht formell gezwungen, aber Gruppenzwang aufgebaut. Zwischen den Jahren muss auch immer jemand erreichbar sein. Immerhin ist man bei der Rufbereitschaft nur 2nd Level, nicht 1st.
40h-Woche, 28 Tage Urlaub. Ab einem gewissen Karrierelevel bekommt man 30 Tage Urlaub. Überstunden sind abfeierbar.
Es gibt QAtalks, ne interne Konferenz und Softskill-Seminare. Ab einem gewissen Karrierelevel kann man auch jährlich auf ne Konferenz. Persönliches Weiterbildungsbudget gibt es leider nicht. Weiterbildungsangebote sind nur zu Zwei-Dritteln Arbeitszeit, der Rest ist Freizeitinvest.
Branchenüblich unter Dienstleistern, kommt auf die persönliche Leistung an. Bei großen Konzernen verdient man mehr, bei den großen Techfirmen in München (Google, Microsoft, Apple, Salesforce, ...) deutlich mehr.
Super, ich mag meine Kollegen sehr gerne. Es wird nicht gegeneinander gearbeitet. Hat während Corona leider etwas gelitten.
Meine Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr.
Man bekommt alles, was man zum Arbeiten braucht. Kleines Manko: Das Büro in München hat keine Klimaanlage und wird im Sommer ziemlich warm.
QAware ist ein Dienstleister für größtenteils Großkonzerne. Die Projekte sind Großkonzernprojekte mit der üblichen Bürokratie, etc. Ich persönlich finde die Aufgaben nicht sehr spannend, ab und zu ist mal ein interessantes Thema dabei. Man kann aber ab und an das Projekt wechseln, um was neues zu sehen.
Fast alles, was ich oben erwähnt habe: Arbeitgeberkultur auf höchstem Niveau, sehr spannende IT-Projekte, ein sehr gut ausgewähltes Team, von dem ich viel lernen kann. Engagement und Kreativität, um die Firma immer wieder neu zu erfinden.
Da gibt es nicht.
QAware könnte noch besser in Medien wie kununu erzählen, was hier stattfindet. Ich nehme die Außenkommunikation eher als bescheiden zurückhaltend wahr. QAware ist aus meiner Sicht ein Ausnahmeunternehmen, das noch zu wenig Menschen kennen.
Wir arbeiten auch Remote wunderbar produktiv zusammen und achten auf eine tolle Arbeitsatmosphäre. Wir kommunizieren achtsam und wertschätzend miteinander. Ich fühle mich hier wohl als Mensch, muss keine Maske tragen.
QAware wird von Kunden, Bewerbern und dem Team als sehr gutes Unternehmen wahrgenommen. Wir sind Great Place to Work Sieger oder Bestplatzierte seit Jahren. Qualität in allen Facetten ist QAware sehr wichtig.
QAware macht integriertes Leben und Arbeiten möglich. Jeder Mensch wählt den Arbeitsort in Eigenverantwortung, was gerade in diesen herausfordernden Monaten sehr hilfreich war, ist und auch in Zukunft bleibt.
Jeder Mensch bei QAware hat im Schnitt 9 Tage für Fortbildungen. Es gibt neben dem Standard-Ausbildungskanon (Engineering Camp) zunehmend individuelle Lernangebote (Lerncoaches). Weiterbildung fachlich und in allen nur denkbaren Softskills.
QAware bezahlt marktgerecht mit Tendenz zu überdurchschnittlich gut mit Blick auf den IT-Markt.
Es gibt eine Nachhaltigkeitsgilde, die sich um CO2-Kompensation kümmert und seit einem Jahr am Arbeiten ist. Es gab das WLAN für das Flüchtlingsheim in der Nachbarschaft, das QAware kostenlos gestellt hat. Wir fördern das ambulante Kinderhospiz in München mit 3 Familienpatenschaften.
Wir sind auch in Remote-Zeiten ein Team, das an einem Strang zieht und unglaublich gut zusammenhält-
Wir haben inzwischen auch den ein oder andern älteren Kollegen im Team, sogar einen ersten Rentner. Sie fördern durch ihre Seniorität und Gelassenheit aus meiner Sicht den Zusammenhalt im Team und von ihrem Erfahrungsschatz kann ich profitieren.
Die Führungskräfte sind engagiert, verbindlich, fair und ehrlich. Führungskräfte bei QAware erlebe ich als Vorbilder, die sich für die Sache einsetzen und das Wohl des Team immer im Auge behalten.
QAware hat den Anspruch, die beste und produktivste Arbeitsumgebung für Software Engineering zu bieten. Und dieser Anspruch wird zu 100% erfüllt, sogar in der redundanten Ausstattung im Home Office (höhenverstellbarer Schreibtisch auf Wunsch lieferbar, top Stuhl, top Bildschirme, top Rechner, etc.). An der Ausstattung wird nicht gespart, man bekommt, was man braucht, auf Premium-Niveau
Für die interne Kommunikation gibt es eine selbstorganisierte Gruppe von Kolleg*innen, die nennt sich IK. Sie sorgen für immer wieder neue Kommunikationsformate und rasche Informationsverbreitung. Die Führungskräfte sorgen für gute Kommunikation in den Projekten und in den Geschäftsbereichen oder Bereichen.
Der Frauenanteil ist zwar mit knapp 20% gering, aber das ist leider das Dilemma der IT-Branche. Ich erlebe absolute Gleichberechtigung in allen Dimensionen: Geschlecht, Hautfarbe, Alter.
Bei QAware wird es nie langweilig. Wir haben immer spannende Aufgaben für jeden. Sei es im Kundenprojekt, in einem internen Projekt oder auch in Forschungsprojekten oder studentischen Arbeiten, die man betreut.
Hilfsbereite, nette Ansprechpartner. Dort lernt man sein Handwerkszeug als Softwareengineer. Homeofficemöglichkeiten.
Projektdruck und Bezahlung
Besser bezahlen.
Die Atmosphäre leidet unter dem hohen Projektdruck.
Viel Arbeit im Projekt
Viele regelmäßige, interne, hochwertige Fortbildungsmöglichkeiten
Gibt es m.E. nicht so viele
Abzug gibt es für 6er Zimmer
Spannende Projekte, gute Herausforderungen
Das ständige Bemühen, die Firma besser zu machen finde ich bewundernswert. Zu jedem Thema und in allen Bereichen gibt es immer Diskussionen, regen Austausch und Veränderung. Das bedeutet nicht, dass Chaos herrscht. Ich habe selten einen Betrieb gesehen, bei dem die Veränderung und Verbesserung zielgerichtet und strukturiert vorangetrieben wird.
Die Lage der Büroräume (München) ist nicht besonders attraktiv. Es gibt wenige alternativen zur hauseigenen Kantine. Das ist allerdings Meckern auf hohem Niveau.
In Sachen Laufbahnstufen, Gehaltsmodelle und Gehälter sind manche Firmen mittlerweile noch transparenter und unter Umständen auch fairer. Ich bin mir sicher, dass sich QAware auch in dieser Hinsicht noch innovativer aufstellen könnte.
Die meisten Projekte sind im Auftrag für große Konzerne. Ich fände es schön, wenn es Engagements bei gemeinnützigen Projekten/Firmen oder "Pro Bono"-Projekten gäbe.
Entspannte Atmosphäre: Auch, wenn es mal stressiger wird, bleiben alle ruhig und fokussiert.
Alle Mitarbeiter sind überzeugt von der Arbeit der QAware. Das liegt daran, dass die Firma tatsächlich immer mit viel Energie an der Qualität der Software arbeitet. Aber wie schon bei den vorherigen Punkten hat man im Projektgeschäft oft nicht die Freiheitsgrade um die perfekte Softwarelösung zu bauen. Aus meiner Sicht liegt die Qualität der QAware aber darin, in diesem beschränkten Handlungsfeld die richtige und nachhaltige Entscheidung für das Projekt und die Software zu treffen.
Work-Life-Balance ist nur möglich, wenn die individuellen Umstände jedes einzelnen Mitarbeiters von allen Anderen akzeptiert und toleriert werden. Bei der QAware werden Akzeptanz und Toleranz für unterschiedliche Bedürfnisse gelebt. Das gilt auch für Teilzeitmodelle, die in der Breite akzeptiert und respektiert werden.
Es gibt eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten und -veranstaltungen. Diese richten sich an die unterschiedlichen Interessen.
Mitarbeiter werden gefördert und bekommen den Freiraum, den sie benötigen, um ihre Leistung zu entfalten. Aufstieg hängt - natürlich - auch von der Sichtbarkeit der Leistung eine Mitarbeiters ab. Das kann dazu führen, dass die Leistung einzelner Mitarbeiter falsch wahrgenommen und unterschätzt wird. Bei der QAware habe ich allerdings das Gefühl, dass sehr genau hingesehen wird.
Das Gehalt ist branchenüblich. Das Arbeitsumfeld / -atmosphäre ist unbezahlbar.
Das Team hat ein Mitsprache- / Vetorecht wenn es um neue Projekte geht.
Ein großes Team. Austausch zwischen den Projekten und eine offene Feedback und Review-Kultur gehören zum Alltag.
Die Vorgesetzten, die ich bis jetzt erlebt habe, sind nie als Vorgesetzte aufgetreten. Es geht immer um ein Miteinander. Wenn es Probleme gibt, werden diese gemeinsam gelöst.
Top Hardware (auch für Studenten), ruhige Büroräume, Stehtische und super Bürostühle. Auch auf Sonderwünsche wird eingegangen. Softwarelizenzen können individuell bestellt werden. Es gibt Windows Rechner und Macs. Auch Linux Distributionen sind im Einsatz. Somit kann jeder seinen individuellen Arbeitsplatz gestalten.
Von Team- und Projekt- bis auf Unternehmensebene werden Veränderungen uns Strategien offen kommuniziert. Das Projektgeschäft lässt es oftmals nicht zu, dass Umstellungen langfristig angekündigt werden können.
Männer und Frauen arbeiten bei der QAware genauso gleichberechtigt, wie ältere und jüngere Kollegen. Die gute Vereinbarkeit von Beruf / Karriere und Familie durch die flexiblen Arbeitszeiten und Teilzeitmodelle ermöglich es auch vielen jungen Vätern sich bei der Kinderbetreuung zu engagieren.
Projektgeschäft ermöglicht es nicht immer, dass man nur interessante Aufgaben bekommt. Das ist allerdings in Ordnung, solange man diese Aufgaben nicht für immer und ewig macht. Darauf wird stets geachtet. Mitarbeiter werden aktiv auf ihre aktuellen Aufgaben angesprochen. Wenn es Probleme gibt wird nach einer Lösung gesucht.
So verdient kununu Geld.