108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Kommunikation und vor allem Vereinfachung der Arbeitsprozesse.
Top innovativer und zukunftsorientierter Arbeitgeber mit Zukunftssicherheit
Fairer Arbeitgeber mit gutem Betriebsklima
MitarbeiterInnen und KundInnen sprechen sehr gut über die Firma
Arbeitgeber achtet auf die privaten Situationen der ArbeitnehmerInnen
Viele verschiedene Abteilungen und Aufgabengebiete bieten interne Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt entspricht der Verantwortung, sehr pünktliche Gehaltszahlungen!
Sehr guter Zusammenhalt unter den KollegInnen und mit den Vorgesetzten
Ältere KollegInnen und deren Expertise werden wertgeschätzt!
Mit modernster Technik ausgestattete Arbeitsplätze, offene und helle Büroräume
MitarbeiterInnen werden regelmäßig über erreichte Ziele und Strategien informiert
Sehr abwechslungsreiche Themen und Projekte
Den Zusammenhalt im Team, die offene Art vieler MA
Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten
Mehr Respekt für die Arbeit der Logistik, Grundsätzlich wäre es sinnvoll Möglichkeiten zur Weiterbildung und Career Building anzubieten.
Grundsätzlich ein nettes Team und angenehme Atmosphäre, allerdings auch stressig in bestimmten Projektphasen.
Stark
Es kommen nicht immer alle wichtigen Infos bei den MA an.
Internationale Projektarbeit, Auslandseinsätze
Der Umgang untereinander und das
Arbeitsklima
Flexible Arbeitszeiten, Überstundenmodell, spannende Projekte und das tolle Kollegium sind die großen Pluspunkte des Jobs.
Überlastung ist eine reale Gefahr. Unter Stress teils impulsive Kollegen/Vorgesetzte.
Mobiles Arbeiten (Prozesse, Equipment, Vertrauen) könnte verbessert werden.
Karriereplanung sollte unbedingt verbessert werden, dazu gehören bspw. klare Rollen- und Karrierelevelbeschreibungen: welche Skills werden als Junior, Senior,... von mir erwartet; welche Skills muss ich mir aneignen, um mehr Verantwortung übernehmen zu können; welche Möglichkeiten/Karrierepfade habe ich; wie komme ich dahin; Verbindliche Karriereplanung - nicht nur ein jährliches Wischi-Waschi-Gespräch mit dem Vorgesetzten.
Sehr kollegiale, angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen sind super, man hilft sich und es gibt keine Ellenbogenmentalität.
Für eine gute Work-Life-Balance ist man selbst verantwortlich. Es geht, jedoch muss man gut koordinieren und lernen, hier und da "nein" zu sagen, sonst wachsen die Aufgaben über den Kopf. Funktioniert nicht immer, jedoch ist man seitens der Vorgesetzten auch offen für Teilzeitmodelle und flexible Arbeitszeit.
KEINE Weiterbildung in 5 Jahren. Learning on the job und in Eigenregie. Trotz vieler Versprechen, leider keinerlei Schulungsunterstützung. Und das betrifft viele meiner Kollegen gleichermaßen. Schade.
Niedrige Einstiegsgehälter für Junioren, mäßige Gehaltsentwicklung. Leider.
Man versucht, sich als Unternehmen zunehmend umweldbewusst zu positionieren.
Wobei dies auch in der Verantwortung eines Jeden liegt - bspw. Reiseplanung mit der Bahn statt mit dem Flugzeug, wo möglich.
Je nach Abteilung, jedoch ist meine Erfahrung in Sachen Kollegenzusammenhalt durchweg gut bis sehr gut.
Sehr unterschiedlich. Meine persönlichen Erfahrungen im Unternehmen sind sehr gut, jedoch treffen diese Erfahrungen leider nicht auf jede Abteilung zu. Abteilungswechsel auf Grund des Vorgesetzten kommen daher vor.
Je nach Standort sind die Büros teilweise etwas in die Jahre gekommen. Das technische Equipment ist ok und wird in Abständen erneuert. Einzig die Regelung für Mobiltelefone ist fragwürdig.
Unternehmenskommunikation traditionell schwierig, aber man arbeitet an der Verbesserung.
Vielefältige, interessante Aufgaben mit Mitspracherecht. Super!
Viele Freiheiten vorhanden.
Internationales Business
Verhalten und Würdigung gegenüber einigen Mitarbeitern
Schaut auf die Mitarbeiter, die sich täglich auf gut Deutsch "den Allerwertesten aufreißen" und würdigt ihre Arbeit.
Die Atmosphäre ist vom gesamten Arbeitsumfeld anhängig. Dazu zählen KollegInnen und Kollegen.
Aber ist die Abteilungsleitung schon "schwierig", hat man selber wenige Chancen.
Im Medienbereich gut etabliert
Genügend Freiheiten vorhanden
Hast du studiert und vorher noch keine Berufserfahrung, dann hast du echt Chancen...
???Wo ist der Sinn???
Abhängig von zugeordneter Leitung und Art der eigenen Aufgaben
Kommt auf den Arbeitsbereich an.
Wenig Kommunikation
Chancen, gerecht behandelt zu werden hat wohl mit dem Zwischenmenschlichen zu tun.
Schade, dass Arbeitsergebnisse usw. nicht zählen.
Man bemüht sich, aktuell zu sein. Manchmal fragwürdig.
Die meisten "Gerüchte und Informationen" erhält man über den Flurfink oder generell viel zu spät.
Kommt auf den Bereich und die Möglichkeiten an
Die meisten sind wirklich kollegial und nur einige Ausnahmen sonderbar!
In der Medienbranche sehr gut.
Weiterbildung wird kmmer finanziert.
Zu Sozialleistungen kann in ich nicht viel sagen.
Man grillt zusammen und ist ajcv außerhalb der Arbeit in Kontakt! TOP
Es gibt dort nichts zum Jubiläum!
Manche sind inkompetent, aber ei Studium mancht wohl einiges weg. Schade das es oft so ist. Auch Vorgesetzte machen einen schlechten Job. Aber das ist keine Ausnahme. Trump ist ja auch President....
Schöne Arbeitsplätze und super technische Ausstattung!
Kollegen informieren einen über alles per Mail, sodass man immer den Überblick über die Projekte behält! TOP
Manche Abteilungsleiter machen keinen guten Job. Mitarbeiter sollten gleichberechtigt behandelt werden.
Top Projekte mit Erfolgsgefühl. Jupi wir haben es geschafft. Gutes Gefühl...
Freie Entfaltungsmöglichkeiten, Arbeitszeitkonto, Betriebliche Angebote (Sport, BAV, etc)
Fortbildungen ermöglichen, Jobticket anbieten, Bessere Kommunikation
Man ist sehr bemüht Verbesserungen umzusetzen, in manchen Abteilungen tut sich aber leider gar nichts.
Verbale Ausfälle, egomanes Verhalten sowie mangelnde Fairness und Transparenz werden geduldet. Wichtige Themen und Anliegen sowie Verbesserungsvorschläge gehen unter.
Abteilungen grundsanieren (wo genau liegen die Probleme/mit einzelnen Personen sprechen/Probleme in den Arbeitsprozessen aufdecken), faire Gehaltsstruktur schaffen, regelmäßige Gehalts- und Entwicklungsgespräche führen (z.B. Einführung von Personalbögen), gemeinsame Jahresziele vereinbaren, Verhalten der Teamleiter genauer unter die Lupe nehmen.
Könnte besser sein.
40 Stunden sind Minimum, Homeoffice möglich.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Große Gehaltsgefälle bei Alter, Geschlecht und Abteilung.
Okay.
Funktioniert einigermaßen.
Leider sehr schlecht. Keine Gespräche, eigene Belange sind wichtiger, wichtige Themen werden lange, sehr lange rausgezögert. Kommt aber eventl. auch auf die Abteilung an.
Zu laut, Büro's sind eintönig gestaltet, keine Pflanzen erlaubt.
Keine Personalgespräche, keine Team-Gespräche, "Fähnchen-im-Wind"-Mentalität
Frauen werden schlechter bezahlt.
Eintönig.
Immer herausfordernde und spannende Aufgaben, nette Kollegen.
Die vorgelebte Kultur. Ausübung von Druck, Angst und Verunsicherung führen nicht zu zufriedenen Mitarbeitern. Auch ein "Danke" oder Lob tut keinem weh. Dennoch fehlt es an Eigenreflextion und Einsichtsvermögen und dann wird sich über die hohe Anzahl Kündigungen gewundert.
Höhere Wertschätzung und zeitgemäße Benefits z. B. faire Beteiligung aller Mitarbeiter am Unternehmenserfolg, flexibel Home-Office, Firmenwagenprogramme - auch für Normalsterbliche.
Zielvereinbarungen die auch mal ansatzweise erreicht werden können.
Seitens Geschäftsleitung mehr Vertrauen und Respekt für die eigenen Mitarbeitern.
Durchwachsen. Es wird von allen Seiten hoher Druck aufgebaut und man hat das Gefühl jeder soll an der kurzen Leine gehalten werden. Geprägt von wenig Vertrauen. Lob für gute Arbeit Fehlanzeige.
Qvest Media hat zwar nicht den besten Ruf im Markt aber ist als Technologietreiber bekannt und allen immer den entscheidenden Schritt voraus.
Wenig Balance und großer Ausschlag Richtung Work. Die Zügel werden straff gehalten, der Druck ist groß und von den meisten wird in so einem hohen Maße Leistung erwartet dass man ein schlechtes Gewissen hat wenn man mal die vorhandene Gleitzeitregelung in Anspruch nimmt. Sprüche wie "Halber Tag frei??" wenn man zu einer humanen Uhrzeit geht um zu versuchen private Termine wahr zu nehmen sind fast Standard.
Hat sicher aber grundsätzlich etwas gebessert.
Schwierig. Es gibt keine wirklichen Entwicklungswege. Man muss sich wie bei den Arbeitsaufgaben selbst drum kümmern dass es voran geht. Weiterbildungen gibt es ohne Murren nur wenn sie der Firma nach außen hin nützen (Zertifikat vom Hersteller mit dem man werben kann). Der Besuch von Fachseminaren oder Schulungen für eigene fachliche Bereiche werden meist abgelehnt. Eine einheitliche Regelung zum Thema Schulungen gibt es nicht.
Funktioniert überwiegend gut. Es werden gemeinsame Aktivitäten organisiert wie zum Beispiel ein Kickerturnier. Es gibt eine Laufgruppe und Sport. Alle sitzen im selben Boot und die meisten haben das auch begriffen. Mitläufer und Schmarotzer unterm Radar die sich um nichts scheren lassen sich bei der Unternehmensgröße natürlich nicht vermeiden.
Kommt stark auf die Abteilung an. Dem Großteil derjenigen die einem vorgesetzt werden fehlt es aber an angemessenem Verhalten, grundsätzlichen Führungsqualitäten und Feingefühl gegenüber den Untergebenen. Für die komplette Führungsriege wären mal Schulungen zum Thema Mitarbeiterführung angebracht. Es fehlt an Augenmaß und Umsichtigkeit.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und technisch auf einem hohen Nivau. Schwankt aber von Gebäude zu Gebäude von denen Qvest nun 4 Stück in der Straße anmietet. Es wird immer mal wieder umgesetzt und mittlerweile war gefühlt fast jede Abteilung schon mal im jedem Gebäude. Warum es nicht einfach endlich mal ein großes Gebäude für alle gibt ist nicht klar.
Firmenparkplatz oft überfüllt so dass man zugeparkt wird, aber um eine Verbesserung der Situation wird sich nicht bemüht.
Home-Office ist
Kompliziert und umständlich. Es wird gleichzeitig zu viel, zu wenig und grundsätzlich zu spät kommuniziert. Es fehlt das gesunde Mittelmaß. Jeder ist verunsichert und möchte sich absichern was zu einer riesen E-Mail-Flut auf allen Seiten führt.
Allgemein am unteren Rand des Durchschnitts.
Individuelle Bonus-/Prämienvereinbarungen mit unrealistischen Zielen und überschaubarem Outcome sind verbreitet.
Betriebliche Altersvorsorge wiederum gut (20% Zuschuss) und auch andere Versicherungspakete z. B. Zahnzusatz oder Auslandskrankenschutz werden günstig angeboten.
Firmenfahrzeuge nur für Abteilungsleiter, aber auch nicht für jeden oder wenn die Tätigkeit es erfordert.
Firmenhandy je nach Bedarf oder persönlichem Stand beim Vorgesetzten.
Jobrad wird angeboten und von einigen genutzt.
Es gibt allgemeine "Prämien" deren aktuelle Ausgestaltung aber enttäuschend und frustrierend ist und für die sich Qvest Media schämen sollte. Eine lange Betriebszugehörigkeit wird in keinsterweise angemessen gewürdigt und daran kann man gut erkennen was dafür getan wird um langjährige Mitarbeiter zu halten: die Prämie für die Vermittlung eines neuen Kollegen beträgt neuerdings das 2 1/2 fache der Prämie für 20 Jahre(!) Betriebszugehörigkeit. Neue qualifizierte Mitarbeiter sind natürlich wichtig aber es wird nichts dafür getan die im Unternehmen vorhandene Erfahrung zu halten und würdigen.
Klarer Pluspunkt bei Qvest Media. Man hat sehr viele Freiheiten seinen Aufgabenbereich mit Leben zu füllen. Allerdings muss man mit so viel Flexibilität klar kommen und verstehen dass es an einem selbst liegt den Arbeitsbereich mit der nötigen Struktur zu versehen und natürlich werden Ergebnisse erwartet. Nichts für Leute die nicht alleine laufen können oder nicht mit dem Stoß ins kalte Wasser klar kommen.
So verdient kununu Geld.