44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für nichts, außer unbezahlte Überstunden
Unproffessionelle Frauen. Fast alle sind Frauen, bist du ein gut aussehender Typ wird dein Leben dort nicht leicht gemacht sein - im Negativen Sinne. Stell dich auf unnötige extra aufgaben und zum Teil komische Kommunikation ein.
Der Arbeitsalltag ist von Stress geprägt. Ständig ändert sich die Strategie. Das ist manchmal - gerade bei einem Startup auch nötig - hier erzeugt es aber primär nur Chaos.
Schlecht - Wer einmal vor 18:30 Uhr geht wird blöd angesehen. Natürlich ist das von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In meiner Abteilung war es besonders schlimm. Immer wieder endete der Tag nach 22:00 Uhr am Abend mit der Begründung man müsse halt die Investoren zufrieden stellen.
Sehr gut - viele nette Leute dabei. Leider gibt es aber ein Wettrennen darum wer die meisten Überstunden schafft.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Wie bei Start Ups öfter zu sehen stellt man hier lieber Uniabgänger ein die günstiger sind und die hohen Arbeitszeiten dulden.
Ich bin zwar nun einige Monate nicht mehr dabei, am Anfang war es sehr schlecht - das hat sich aber gegen Ende hin verbessert. Die Vorgesetzten haben versucht sich bewusst mehr Zeit für Fragen und Probleme zu nehmen
Die Kommunikation ist ähnlich chaotisch. Bevor eine Strategie sich beweisen konnte, wird als Anweisung von oben wieder alles verändert und neu begonnen.
Berlintypisch schlecht - für die Branche und Struktur der Firma aber durchaus vergleichbar und konkurenzfähig.
Die Aufgaben sind nach einer gewissen Zeit immer die selben - so wie in fast jedem Bürojob. Trotzdem ist das Produkt bzw. die Dienstleistung an sich sehr cool und deswegen machen viele Aufgaben auch Spaß und Sinn.
Als Werkstudent kann ich mir meine Arbeitszeiten frei einteilen. Dadurch kann ich mein Studium mit dem Job super verbinden. In Prüfungsphasen ist es möglich, die Stunden zu reduzieren - finde ich mega fair!
Wer wirklich etwas erreichen möchte, hat mit ArtNight die besten Möglichkeiten!
Anders als in anderen Start-ups gibt es bei ArtNight keine Ellenbogenmentalität! Das Team hält wirklich sehr stark zusammen und hilft sich gegenseitig. Bei Fragen oder Schwierigekeiten kann ich mich immer aufs Team verlassen.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen miteinbezogen, die Kommunikation ist transparent. Auch die Zielsetzungen sind realistisch und fair.
Seitdem ich bei ArtNight bin, durfte ich verschiedene Aufgabengebiete übernehmen und weiß jetzt, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Das empfinde ich als großen Vorteil! Auch darf ich miteinscheiden, welche Aufgaben ich bearbeiten möchte.
- StartUp mit großen Potential
- tolles Team
Bisher sehr zufrieden!
Das kostenlose Besuchen der Artnights als Mitarbeiter
Sehr schlechte Kommunikation, zB bei der Mitteilung der Aufgaben. Keine Einarbeitung, aber hohe Erwartungshaltung. Keine Zeit genommen für Nachfragen. Ich habe mich total hilflos und unter Druck gesetzt gefühlt & kaum Möglichkeit gehabt ein Gespräch mit den Vorgesetzten zu führen. Dazu kommt zickiges Verhalten der Chefs
Nie wieder.
Alles
Junges Team, was mich total mitreisst.
Der herzliche und lockere Umgang, ist das was mir von Anfang an gefallen hat.
Auch wenn ich sonst immer Bammel habe, (wenn ich etwas neues Beruflich anfange) mich zu öffnen, kann man hier einfach nur so sein, wie man ist! Die Freude an dem, was man macht, ist nicht aufgesetzt sondern pur.
Immer für ein da, egal ob bei Problemchen oder Fragen.
Ich bin dankbar, dass es mir ermöglicht wird, meinen kleinen Traum zu leben.
Ja, ich bin begeistert, deswegen auch so viele Sternchen.
Weiter so!
Derzeit keine.
Das Arbeitsklima ist sehr Positiv und motivierend! Es ist schön Arbeitgeber zu haben, denen es nicht schwer fällt, Lob und Anerkennung auszusprechen. Man ist ein geschätztes Mitglied in diesem Unternehmen.
Das was nach Aussen getragen wird, spielt sich ebenso drinnen ab. Total positiv und zuvorkommend! Es macht einfach nur Spaß ein Teil vom großen Ganzen zu sein.
Absoluter Pluspunkt!
Da ich als Vollzeit Angestellte in einem anderen Betrieb arbeite und keine festen Arbeitszeiten habe, ermöglicht mir dieser Job, frei in meiner Planung zu sein.
Bei Artnight lege ich meine Veranstaltungen selber fest. Ich entscheide alleine, wie viele ich Monatlich reinstelle und/oder zu welcher Uhrzeit. Eben so, wie es mir passt.
Online kann man verschiedene Maltechniken erlernen und sie somit auch in der Artnight anwenden. Das Portal, mit dem gearbeitet wird, ist sehr breit gefächert an Informationen, Tipps und Tricks für eine Erfolgreiche Karriere als Artnight Künstlerin.
Die Künstler untereinander treffen sich Monatlich um sich anzutauschen, was total spannend ist. Entweder wird zusammen gemalt oder einfach gemütlich über anstehendes Unterhalten. Ansonsten arbeitet man eher allein.
Vorgesetztenverhalten... Wie grade erwähnt, habe ich nicht dass Gefühl dass es Vorgesetzte sind, sondern eher meine ersten Ansprechpartner, die mir helfen und mich dabei unterstützen einen tollen Job zu machen und somit Erfolg zu haben.
Die Meinung als Künstler wird angehört und angenommen.
Wenn man eine gute Location gefunden hat, heisst es Kontakt pflegen! Arbeitsplatz sauber hinterlassen. Wir bringen den Umsatz und die uns den Raum. Dadurch dass ich in der Gastronomie Erfahrungen Sammeln konnte, kann ich auch animieren um Getränke oder Speisenumsatz zu steigern. Eine Hand wäscht die Andere.
Immer erreichbar, immer für einen da und das total Human und zuvorkommend. Habe kein Gefühl von gemachten Hierarchien oder sonstiges. Die Kommunikation findet auf sehr positiver Ebene statt!
Ich hätte nie gedacht dass ich mit meinem Hobby, der Malerei, Geld verdienen könnte. Aber nun tue ich es und Das garnicht mal so schlecht!!!
Die Vergütung ist dabei mehr als fair geregelt.
Tolles Produkt und viele Möglichkeiten, Zeit mit dem Team zu verbringen. Viel Enthusiasmus, das steckt an.
Viel Druck von Geschäftsführung, Micro-Management. Unprofessionelles und zickiges Verhalten des Chefs.
Transparentere und strukturiertere Kommunikation im Team, bessere Berücksichtigung der Expertise und Ideen der Mitarbeitenden, weniger Leistungsdruck und Erwartung von Überstunden, weniger Micro-Management.
Das junge Team, die Verantwortung und flexibilität.
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten für Werkstudenten.
In einem Großraumbüro kann es schon mal laut werden; oft achtet man aber aufeinander bzw. kann man sich aber durch Musik hören "Ruhe" verschaffen :-)
super Marke, top Schulung,
super Berufsidee für Künstler und Pädagogen - Teambuildingmaßnahmen anhand von Gestaltung bzw Kunstevents als Ausgleich;
Produkt hat definitiv Zukunft
s.o.
tolle Marke und Idee
aber:
Entlohnung für das Eventmanement:
Locationsuche und Eventorganisation ist normalerweise Aufgabe einer Eventfirma bzw sollte bezahlt werden;
bzw ist nicht Aufgabe des Kunstpädagogen/Animateurs
ebenso wird das Putzen nicht entlohnt (Putzfrauentätigkeit hinterher)
Honorar sollte icht vom Erfolg des Events abhängig gemacht werden, da oft willkürliche Meinung der Besucher;
und generell Gehalt/Honorar höher
Freelancdergehalt ist immer bei wesentich höherem Stundensaz angesetzt;
Fahrtgeld bezahlen
persönliche Meinung:
ansprechendere Motive (auchwenn Geschmackssache - aber mit anspruchsvollem Kunstlernen hat das nicht wirklich viel zu tun)
Nette Vorgesetzte, tolles Team, interessante Tätigkeit
Außenwirkung top - die Marke und Idee sind auc wirklich sehr toll
Man ist ständig am Organisieren, Umstrkturieren, Finden einer neuen Location- wesentlich mehr Arbeitsaufwand als bei anderen Frelancertätigkeiten, auh weil man auf seine 4-7 Events pro Monat kommen MUS.
In meinem (und vielen anderen Fällen) funktioniert dies mit Vollzeitjob neben ArtNight nicht wirklich. Das Honorar entlohnt auch nur die Veranstaltung (und das Freelancergehalt ist sehr niedrig- die ersten 10 Events als "Trainee" selbst mit abgeschlossenem Studium und Berufserfahrung sind es nur 80 Euro - entlohnen nur das Event - nicht den Service davor- danach und außen herum- das Aufräumen und Putze und ständige Umdisponieren und Umorganisieren und Event neu managen, weil Locations abspringen und neu gefunden werden MÜSSEN; weil die 4-7 Events stehen MÜSSEN )
zu viel Müll bei jeder Veranstaltung
Man lernt sich nicht richtig kennen, da Freelancertätigkeit
eher sehr junge Mitarbeiterinnen (fast nur Frauen), aber es gibt auch ein paar Ältere
nett, wollen jedoch in eine bestimmte Richtung pushen und übergehen etwas die eigenen Bedürfnisse - da zu groß für richtige Betreuung und Verkaufs- und Zahlendruck
negativster Punkt- siehe oben - viel Arbeit und Stress und unentlohnter Service für wenig Geld. Ständige Unsicherheit, ob Locations abspringen bzw Dauerdruck passende zu finden und finden zu müssen (unentlohnt)
über Email und sehr zeitverzögert, da viel zu groß für wirkliche Betreuung
das absolute Plus, da diese Tätigkeit wirklich sehr vielseitig und interessant ist - eine Mischung aus Eventmanagement, Kunstpädagogik, Gestaltung, Animation, DJ und (leider auch) Putzfrau/mann.
So verdient kununu Geld.