113 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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113 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bitte bessere Kommunikation VOR einer persönlichen Einladung.
Nach einem positiven Telefoninterview wurde ich vor Ort eingeladen für einen Schnuppertag inkl. zweitem Gespräch. Leider endete dieses nach 20 Minuten, da die Gehaltsvorstellungen weit auseinander gehen. Da ich vorab meine Gehaltsvorstellungen angegeben habe, kann ich nicht nachvollziehen wieso man das nicht vorab telefonisch klärt. Da hilft auch kein "Hoffen", dass es ja vielleicht trotzdem klappt - so wurde meine und auch die eigene Zeit und Energie verschwendet.
Und nebenbei erwähnt, kann ich auch nicht nachvollziehen, wie so ein großer Konzern seine Mitarbeiter so dermaßen unterbezahlen kann.
Den Bewerbungsstatus transparenter und weniger chaotisch machen. Habe insgesamt drei Monate auf eine Rückmeldung gewartet, in dieser Zeit dann drei Mal die gleiche E-Mail erhalten, in der ich vertröstet wurde. Auf eine Nachfrage, wie der Stand ist kam dann einen Monat später eine Absage.
Ich habe mich bei der REMONDIS Industrie Service GmbH & Co. KG (Niederlassung Breisach) beworben und wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.
Die Anreise war sehr aufwendig (ca. 1,5 Stunden mit öffentlichen Verkehrsmitteln plus ca. 40 Minuten Fußweg), da der Standort schlecht erreichbar ist. Ein Hinweis darauf oder die Notwendigkeit eines Führerscheins fehlte jedoch vollständig in der Stellenausschreibung.
Vor Ort musste ich feststellen, dass der zuständige Ansprechpartner weder meine Bewerbungsunterlagen kannte noch wusste, warum ich eingeladen wurde. Ein solcher Ablauf ist aus meiner Sicht absolut unprofessionell.
Das Gespräch selbst verlief wenig strukturiert und der Umgangston war nicht wertschätzend. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Bewerber hier nicht ernst genommen werden.
Besonders kritisch sehe ich, dass der Standort für Fußgänger schwer und teilweise unsicher erreichbar ist (z. B. entlang stark befahrener Straßen ohne geeignete Wege).
Fazit:
Ich kann Bewerbern nur empfehlen, sich im Vorfeld genau über die Erreichbarkeit zu informieren. Ein professioneller Bewerbungsprozess sieht anders aus.
Leider habe ich mich beim Bewerbungsprozess aufgrund von unangemessenen Fragen unwohl gefühlt. Es hat sich angefühlt als würde auf mich herabgesehen werden aufgrund meines Werdegangs.
Ich wurde gefragt, wie mein Ehemann es findet, dass ich diese Ausbildung machen möchte.
Der Bewerbungsprozess wirkt auf mich zunehmend fragwürdig. Ich habe mich auf zwei Stellen beworben, die sowohl meinem Anforderungsniveau als auch meinen bisherigen und aktuellen Tätigkeiten sehr gut entsprechen.
Bei der ersten Stelle erhielt ich direkt eine Absage – formuliert in einer langen, sehr wertschätzend klingenden Nachricht darüber, wie gut mein Profil passe und dass die Entscheidung nicht leicht gefallen sei. Gleichzeitig hieß es jedoch, man habe sich leider für andere Kandidaten entschieden. Was mich dabei irritiert hat: Die Stellenanzeige blieb weiterhin online und wurde über Wochen hinweg immer wieder neu veröffentlicht.
Bei der zweiten Stelle wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Dort fiel mir auf, dass kaum Fragen zu meiner Person, meinem Werdegang oder meinen Qualifikationen gestellt wurden. Stattdessen wurde fast ausschließlich von Unternehmensseite erzählt. Trotzdem hatte ich im Anschluss ein gutes Gefühl und den Eindruck, dass meine Chancen nicht schlecht stehen. Mir wurde zugesichert, man werde sich bis zur folgenden Woche zurückmelden und den Prozess bewusst kurz halten.
Eine Rückmeldung erfolgte jedoch nicht. Erst einige Tage nach dem angekündigten Termin erhielt ich auf meine eigene Nachfrage hin eine Absage.
So wie es aussieht kann man sich den vorherigen Bewertungen hier anschließen. Man bewirbt sich auf eine Stelle, man bekommt eine Absage weil man sich für einen Kandidaten entschieden hat der noch etwas besser zu den Anforderungen passt, die Stelle jedoch wird wieder ausgeschrieben. So eine Art und Weise im Bewerbungsprozess ist nichts anders wie der Gegenstand des Unternehmens. Nämlich Müll.
Hatte eigentlich ein sehr gutes Gespräch. Danach keine Rückmeldung zum festgelegten Zeitpunkt, auch keine Antwort, nachdem ich selbst nachgefragt hatte. Die Stellenanzeige wurde zwei Wochen später nochmal veröffentlicht.
Sehr komischer Laden.
Verbesserungsvorschläge: die Bewerber respektieren, damit könnte man anfangen.
Bewertung betrifft den Standort Berlin und Bewerbungen aus 2023 und 2024. Zuerst am Standort Berlin. Auf eine Bewerbung erfolgte die Einladung und das Bewerbergespräch, es ging um Sondermüll wie alte Laborabfälle, Altgebinde usw. und deren fachgerechte Entsorgung. Der Personalchef erklärte relativ detailliert, jedoch stets mit einer befremdlichen Skepsis viele Details des eigentlich einfachen Facharbeitsplatzes. Warum diese leichte Skepsis, erkannte ich erst im Nachhinein. Jedenfalls wurden auch Bilder von Örtlichkeiten und Abfällen gezeigt, wo logischerweise Altbestände anfallen. Es sei im Winter mitunter kalt, die Arbeitszeiten bei externen Einsätzen können auch variieren, es brauche jemanden mit handwerklichem Geschick und was nicht noch alles mehr. Für die Stelle brauchte es natürlich den Führerschein, der auch persönlich gezeigt wurde. Das Bruttogehalt wurde angesprochen, ich glaube, es war von 3200 € die Rede. Ich brachte einen sehr guten Abschluss (Note 1) als Chemielaborant mit und zudem zahlreiche weitere besondere Fachzertifikate und Qualifikationen. Auf alles ging der Personalchef sehr gründlich, bzw. viel, viel zu genau ein. Es sind genau diese Merkmale, die diese angebliche Stelle auch höchst zweifelhaft machen. Ich denke, der Personalchef hatte bizarre Phasen evakuierter Selbstrepräsentation und hat kurzerhand seine Komplexe an getäuschten Bewerbern ausgelassen und dafür den Bewerbungsprozess missbraucht. Denn die ganze Aktion entspricht schon sehr einer psychologischen Sci-Trockenübung. Doch es wurde noch befremdlicher! Als ich gegen Ende fragte, wann mit einer Entscheidung zu rechnen sei, kam der Hammer. Es gäbe angeblich eine zweite Bewerberrunde Anfang des neuen Jahres 2024. Er würde Bescheid geben, wann diese stattfindet. Von einer Probearbeitsphase war zu KEINEM Zeitpunkt die Rede, auch nicht von einem einzelnen Probetag oder Praktikum. Dann vergingen Wochen. Zum zweiten Termin musste ich mich krankheitsbedingt zunächst abmelden, und plötzlich kippte die Sache. Der Versuch, einen neuen Termin zu vereinbaren, führte zur Enthüllung der gesamten Scharade, als schließlich Rückfragen zum Stand und zu angeblich existierenden Mitbewerbern aufkamen. Jedenfalls erfolgte dann kein weiterer Termin vor Ort. Ich glaube, es wurde gesagt, dass angeblich die Entscheidung schon erfolgt sei. Der Personalchef hat damit seinen Top-Bewerber mit der Bestnote abgelegt, das war’s ja nun wirklich! Eher wird es so gewesen sein, dass in diesem Moment der Personalchef über seine eigene Scharade stolperte und diese wegen der komplizierter werdenden Verzögerungen selber nicht mehr weiterführen wollte. Wochen später war dieselbe angebliche Stellenausschreibung weiter im Netz zu finden. Auch später noch immer weiter.
Warum hat Remondis nun diese Stelle ausgeschrieben, und was sollte das alles? War es nur eine prahlerisch-selbstverherrlichende Show, eine psychologische Sci-Trockenübung vom Bürostuhl aus?
So etwas stellt ein ganz außerordentliches Problem für die zivilen Familien und Bürger dar die wirklich dringend Arbeit brauchen!
Ich denke mal, es muss im Anliegen eines jeden Bewerbers sein, toxische Personaler am besten noch, bevor eine finanzielle Ausgabe getätigt wurde, im weiten Umfeld zu erkennen. Es kann nicht angehen, dass die Bewerber mit Täuschungen in zweckentfremdete Bewerbergespräche gelockt werden. Es geht auch um den Schutz von Daten und die persönliche Integrität. Ich spreche von Schäden, die nach Durchlaufen einer Reihe derartiger suspekter Fake-Bewerbergespräche dem Bewerber zugefügt wurden. Die Bewerberprofile und Kandidatenaussichten werden davon nicht besser.
Die zweite Bewerbung in 2024 verlief ohne Einladung. Man sagte, man wolle bei Remondis im Filialstandort südlich Berlin im Haus „rumhören“, ob ich die Stelle bekomme; diese Verfahrensweise war noch viel suspekter als zuvor. Ich möchte mit Remondis nichts zu tun haben. Dies sind alles äußerst negative und traumatische Erfahrungen, die mir so meinem Leben unter keinen Umständen nahe kommen sollten.
Insofern kann ich mich den Negativbewertungen zu Remondis nur mit allerbestem Grund anschließen.
Abitur, Studiumerfahrung, Berufsabschluss mit Note 1
Auf Bewerbungen zeitnah reagieren
Nach 4 Tage schon bereit zu ghosten. Ein Betriebsstättenleiter in Gemünden a. Main wird gesucht. Per E-Mail: Es gibt viele gute und qualifizierte Bewerbern. Das hört man bei jeder Bewerbung. Doch es gibt noch eine andere Form von Geistererscheinungen im Recruiting: sogenannte „Ghost Jobs“. Dabei handelt es sich um Stellenangebote, die in Wirklichkeit gar nicht existieren. Arbeitgeber geben vor, aktiv nach neuen Mitarbeitern zu suchen, obwohl sie diese Positionen gar nicht besetzen wollen. In der heutigen Arbeitswelt ist die Stellensuche oft eine Herausforderung. Eine besondere Schwierigkeit stellt das Phänomen der sogenannten „Ghost Jobs“ dar – Stellenanzeigen, die von Unternehmen veröffentlicht werden, obwohl es keine konkrete Absicht gibt, diese Positionen tatsächlich zu besetzen. Ghost Jobs lassen sich an mehreren Merkmalen erkennen. Anzeigen, die über mehrere Monate aktiv bleiben oder in regelmäßigen Abständen wieder auftauchen, ohne dass eine Einstellung erfolgt, sind verdächtig. Ghost Jobs MADE IN GERMANY. Bei dieser Regierung wird es schwerig in Deutschland zu leben. Keine Jobs hier.
So verdient kununu Geld.