Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 23.7.2026
Die REWE Group erhält ein positives Gesamtbild in den Bewertungen. Besonders das Vorgesetztenverhalten wird positiv hervorgehoben: Viele Vorgesetzte gelten als offen, wertschätzend und unterstützend. Kritische Stimmen bemängeln jedoch fehlende Fürsprache sowie mangelnde Kompetenz einzelner Führungskräfte. Die Arbeitsatmosphäre profitiert von einem starken Teamzusammenhalt und einem kollegialen Miteinander, wobei Druck und Mikromanagement in einzelnen Abteilungen negativ auffallen. Die Work-Life-Balance bewerten viele Mitarbeiter:innen als gut, getragen von flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten. Einige berichten jedoch von zunehmend eingeschränkten Remote-Optionen. Bei Gehalt und Karriereentwicklung zeigt sich ein gemischtes Bild: Weiterbildungsangebote werden gelobt, echte Aufstiegschancen empfinde...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei der REWE Group wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben ihre direkten Führungskräfte als offen, wertschätzend und unterstützend – Feedback werde ernst genommen, individuelle Anliegen würden mit Verständnis begegnet, und einige Vorgesetzte agieren laut den Bewertungen als Coach und Mentor mit echter Führungskompetenz. Dabei wird jedoch betont, dass die Erfahrungen stark von der jeweiligen Führungskraft abhängen.
Kritischere Stimmen bemängeln fehlende Kompetenz und mangelnde Wertschätzung seitens einiger Vorgesetzter, die kaum Raum für eigene Beiträge lassen und Mitarbeiter:innen in ihrer Entwicklung wenig fördern. Einzelne Bewertungen sprechen von Misstrauen, Kontrolle und einer Unternehmensstruktur, die trotz positiver direkter Führung als stark hierarchisch wahrgenommen wird. Diese negativen Eindrücke stehen jedoch im Kontrast zur mehrheitlich positiven Gesamtbewertung der Kategorie.
Die Kommunikation bei der REWE Group wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorgehoben werden regelmäßige Meetings zu Zielen und Erfolgen sowie die Einbindung in Teamgespräche und monatliche Updates. Einige Nutzer:innen loben eine offene, transparente und lösungsorientierte Kommunikationskultur. Allerdings zeigen sich auch deutliche Schwächen: Informationen werden laut einigen Bewertungen häufig verspätet weitergegeben, und die Qualität der Kommunikation variiert je nach Bereich und Führungskraft stark. Besonders das mittlere Management steht in der Kritik, da es Informationen verzögert oder zurückhält.
Beim Informationsfluss zwischen den Ebenen sehen einige Nutzer:innen erheblichen Verbesserungsbedarf. Kritisiert werden unter anderem fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen, unzureichendes Feedback sowie eine schwache abteilungsübergreifende Abstimmung. Wenige Nutzer:innen empfinden es als problematisch, dass Unternehmensinformationen eher über externe Medien als über Vorgesetzte vermittelt werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei der REWE Group wird insgesamt positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden das angenehme Miteinander im Team sowie eine offene, wertschätzende und respektvolle Unternehmenskultur. Viele Nutzer:innen beschreiben ihre Abteilungen als kollegial und unterstützend, loben die Kommunikation mit Vorgesetzten und fühlen sich in ihrem Arbeitsumfeld wohl. Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen wird ebenfalls positiv erwähnt.
Gleichzeitig gibt es kritische Stimmen zum Thema Führung und Druck: Einige Nutzer:innen berichten von Mikromanagement, Bevorzugung einzelner Mitarbeiter:innen sowie einem herablassenden Umgangston vonseiten Vorgesetzter. Auch Überstunden ohne Ausgleich und ein zeitweise angespanntes Arbeitsklima werden erwähnt. Da die Bewertungen je nach Abteilung und Führungskraft stark variieren, lässt sich kein einheitliches Bild zeichnen – die positiven Erfahrungen überwiegen jedoch deutlich.
Die Work-Life-Balance bei der REWE Group wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden flexible Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit, vertrauensbasierte Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum Homeoffice, die für viele eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. Einige Nutzer:innen betonen zudem, dass individuelle Absprachen mit Vorgesetzten unkompliziert möglich seien, etwa bei kurzfristigen Freistellungen. Allerdings sind die Einschätzungen nicht einheitlich: Wenige Nutzer:innen berichten, dass Überstunden inoffiziell nicht immer als freie Tage genommen werden können und dass die Homeoffice-Regelungen zunehmend restriktiver werden. Auch wird darauf hingewiesen, dass die Work-Life-Balance stark vom jeweiligen Bereich und der direkten Führungskraft abhängt. Einzelne Stimmen kritisieren Unterbesetzung und hohe Arbeitsbelastung als Herausforderung für die persönliche Balance.
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