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RheinEnergie 
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Bewertungen

624 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 80%
Score-Details

624 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der Fisch stinkt vom Kopf

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei RheinEnergie AG in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Umfeld, die spannenden Aufgabenbereiche

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ich beschrieben habe

Verbesserungsvorschläge

Mal wieder auf die Mitarbeiter hören - Umfragen werden ja genug gemacht. Und auch wenn Vorgesetzte teilweise ziemlich Druck machen, dass positive Bewertungen abgegeben werden - das ein oder andere kommt ja doch mal durch. Leider interessiert das nur selten mal

Arbeitsatmosphäre

Der Fisch stinkt immer noch vom Kopf - auch wenn mein letzter Beitrag gelöscht wurde

Image

Blendend - man schaut ja selten hinter die Kulissen

Work-Life-Balance

hier gibt es nichts zu kritisieren. Alles ist möglich

Karriere/Weiterbildung

Da ist einiges möglich, allerdings wird auch einiges verhindert. Hier muss man nach meiner persönlichen Meinung schon gut vernetzt sein, um vorwärts zu kommen

Gehalt/Benefits

Im TVV lässt es sich sehr gut leben. Und die Benefits bei RheinEnergie sind ebenfalls sehr umfangreich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

auch hier ist man sicher vorbildlich

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut - über alle Abteilungsgrenzen hinweg.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich glaube durchaus in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

wie schonmal geschrieben (und leider gelöscht) - der Fisch stinkt vom Kopf. Der Vorstand möchte modern und nahbar wirken, verhält sich aber viel starrer in vieler Hinsicht, als es der alte Vorstand jemals war. Leider gibt es mittlerweile viel Mikromanagement, wodurch einige sehr gute und geschätzte Vorgesetzte aufgegeben haben oder vermutlich auch zum Aufgeben gezwungen wurden. Beispiele sind hier die ehemalige Leiterin B2B, ein ehemaliger Geschäftsführer einer Mobilitätstochter, eine Geschäftsführerin der Netztochter oder ein Leiter des Dienstleistungsbereichs. Das wirkt alles schon sehr befremdlich. Die Stimmung wird zunehmend schlechter. Im Vorstand möchte man das natürlich nicht hören und auf keinen Fall lesen...

Arbeitsbedingungen

Alles super - da kann man sich nicht beschweren.

Kommunikation

Es wird kommuniziert - allerdings leider viel zu oft "hinten rum" und nicht ehrlich. Zuviele Intrigen werden gesponnen; Kollegen, die kritische Anmerkungen machen sind nicht gewünscht

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht absolut gegeben

Interessante Aufgaben

Viele spannende Themen - die Energiewirtschaft hat sehr viel zu bieten und RheinEnergie ist breit aufgestellt

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Bereich EDL - Next Energie Solution - Innovativer Bereich, jedoch hoher Dauerdruck und Defizite in der Führungskultur.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei RheinEnergie AG in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Zukunftsthemen im EDL-Vertrieb: Inhaltlich bietet der Bereich extrem reizvolle und wichtige Aufgaben an der Schnittstelle der Energiewende (z. B. Quartiers- und Industrielösungen). Wer sich für diesen Markt interessiert, sammelt hier in kurzer Zeit sehr viel fachliches Know-how.
Tolles, junges Team: Der Kollegenzusammenhalt untereinander geprägt durch eine junge Altersstruktur zwischen 25 und 35 Jahren ist auf kollegialer Ebene sehr dynamisch. Man versteht sich gut, zieht an einem Strang und unterstützt sich gegenseitig im stressigen Alltag.
Solide Rahmenbedingungen: Grundlegende Dinge wie die technische Ausstattung (Laptops, Tools für mobiles Arbeiten) sowie die generelle Tarifbindung und angebotene Sozialleistungen sind auf einem ordentlichen Niveau.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Extremer Leistungsdruck & unrealistische Ziele: Es werden ambitionierte und teils intransparente Ziele vorgegeben, ohne die nötigen Ressourcen oder Strukturen bereitzustellen. Das führt zu dauerhaft hohem Stress, Überstunden und chronischer Überlastung.
Junge, überforderte Vorgesetzte ohne Work-Life-Balance: Die Führungskräfte sind oft sehr jung, haben selbst noch keine Familie und projizieren ihre eigene grenzenlose Verfügbarkeit auf das Team. Familiäre Verpflichtungen oder Festhalten an geregelten Arbeitszeiten finden kaum Verständnis.
Top-Down-Kommunikation: Entscheidungen werden intransparent von oben herab bestimmt; echtes Feedback von unten verpufft wirkungslos, und es herrscht eine Kultur, in der man Bedenken lieber für sich behält.
Getriebene Arbeitsatmosphäre & Angstkultur: Statt eines unterstützenden Miteinanders dominiert eine nervöse Hektik. Wer Grenzen aufzeigt, gilt schnell als Bremser.
Image vs. Realität: Nach außen glänzt das Unternehmen als moderner, nachhaltiger Top-Arbeitgeber und Vorreiter der Energiewende – intern spürt man davon wenig, weshalb das Employer Branding wie eine Fassade wirkt.
Strukturelle Bremsen: Zwar gibt es inhaltlich super Themen im EDL-Vertrieb, diese ersticken jedoch an langen Entscheidungswegen, interner Bürokratie und fehlender Unterstützung im Hintergrund.
Karriere & Gehalt: Das Gehalt hält dem Druck nicht stand, und Weiterbildungen scheitern an der fehlenden Zeit im Alltagsstress. Aufstiege basieren oft eher auf Beziehungen als auf Leistung.

Verbesserungsvorschläge

Echte Work-Life-Balance vorleben: Führungskräfte sollten sensibilisiert werden, dass die eigene Verfügbarkeit nicht auf das Team projiziert werden darf. Flexible Arbeitsmodelle und familiäre Bedürfnisse müssen aktiv respektiert statt nur auf dem Papier geduldet werden.
Realistische Ressourcenplanung: Die Zielvorgaben müssen an die tatsächlich verfügbaren Kapazitäten angepasst werden, um chronische Überlastung und eine hohe Fluktuation zu verhindern.
Führungskräfte-Entwicklung: Es braucht gezieltes Coaching für junge Vorgesetzte, insbesondere in den Bereichen Empathie, gesunde Mitarbeiterführung, transparente Kommunikation und Fehlerkultur.
Glaubwürdigkeit stärken (Innen und Außen): Das positive Employer Branding sollte auch intern mit Leben gefüllt werden. Ein ehrlicher Dialog auf Augenhöhe und echte Wertschätzung schaffen langfristig mehr Bindung als Hochglanz-Marketing.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre: Getrieben, angespannt und von Leistungsdruck geprägt
Die Arbeitsatmosphäre leidet massiv unter dem permanenten Erwartungsdruck und den unrealistischen Zielvorgaben. Statt eines produktiven und motivierenden Miteinanders dominiert im Alltag oft eine nervöse und getriebene Grundstimmung. Konstant hoher Stresspegel: Da alle am Limit arbeiten und gefühlt ständig ein Feuer gelöscht werden muss, bleibt für einen entspannten Austausch oder kreative Pausen kaum Raum. Die Stimmung ist dadurch schnell von Hektik geprägt. Angstkultur statt Fehlerkultur: Fehler werden ungern angesprochen, da der Druck hoch ist, perfekt zu performen. Wer Bedenken äußert oder Grenzen aufzeigt, läuft Gefahr, als Belastung oder Bremser wahrgenommen zu werden. Das trübt das Betriebsklima nachhaltig und sorgt dafür, dass die Freude an der inhaltlich eigentlich spannenden Arbeit auf der Strecke bleibt.

Image

Image: Große Diskrepanz zwischen glänzendem Außenauftritt und interner Realität
Die RheinEnergie pflegt in der Öffentlichkeit und als regionaler Arbeitgeber ein hervorragendes Image. Sie positioniert sich geschickt als moderner, nachhaltiger und zukunftsorientierter Energieversorger sowie als attraktiver Top-Arbeitgeber, der die Energiewende aktiv mitgestaltet.
Marketing vs. Realität: Leider klaffen Anspruch und Wirklichkeit hier extrem weit auseinander. Während das Employer Branding nach außen hochprofessionell und progressiv wirkt, spüren Mitarbeitende im internen Alltag wenig von diesem Glanz.
Kratzer im Image: Die nach außen getragene soziale Verantwortung und die vermeintliche Modernität spiegeln sich in den tatsächlichen Arbeitsbedingungen, dem Umgang mit der Belegschaft und dem enormen Leistungsdruck schlichtweg nicht wider. Das Image wirkt von innen betrachtet zunehmend wie eine gut inszenierte Fassade, über die interne Probleme übertüncht werden sollen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance: Fehlendes Verständnis für familiäre Verpflichtungen
Das Thema Work-Life-Balance wird hier leider oft nur auf dem Papier gelebt. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in der Altersstruktur und der Lebenssituation vieler Vorgesetzter: Diese sind teilweise sehr jung, befinden sich noch in einer anderen Lebensphase und haben selbst (noch) keine Familie. Erwartungshaltung: Aus dieser Perspektive wird die eigene – oft von grenzenloser Verfügbarkeit und Präsenz geprägte – Einstellung eins zu eins auf das Team übertragen. Die Arbeit wird nicht selten über das Privatleben gestellt, und dieses Verhalten wird im Alltag auch stillschweigend (oder offen) von den Mitarbeitenden eingefordert. Keine Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse: Wer feste Arbeitszeiten einhalten muss, um beispielsweise Kinder abzuholen oder familiäre Verpflichtungen zu erfüllen, stößt bei diesen Führungskräften häufig auf wenig echtes Verständnis oder Flexibilität. Langfristig führt diese Kultur unweigerlich zu Erschöpfung und hoher Unzufriedenheit.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung: Gute Angebote auf dem Papier, aber keine Zeit für die Umsetzung
Das Unternehmen bietet formell zwar verschiedene Weiterbildungsprogramme und Karrierewege an, im operativen Alltag stoßen diese jedoch schnell an ihre Grenzen.
Theorie vs. Praxis: Obwohl Seminare oder interne Schulungen theoretisch zur Verfügung stehen, lässt das chronisch hohe Arbeitsvolumen kaum Freiräume für eine tatsächliche Teilnahme. Wer sich weiterbilden will, muss dies oft in der ohnehin knappen Freizeit tun oder riskiert, im aktuellen Projekt ins Hintertreffen zu geraten.
Karriere durch Beziehungen: Aufstiegsmöglichkeiten und Perspektiven im Unternehmen basieren selten auf transparenten Leistungskriterien oder individueller Förderung. Vielmehr hat man den Eindruck, dass Karriere vor allem davon abhängt, ob man sich im jungen Team optimal anpasst und das "Netzwerken" auf den entsprechenden Ebenen beherrscht, statt durch fachliche Qualität aufzufallen.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Benefits: Gute Sozialleistungen auf dem Papier, die den hohen Druck aber nicht aufwiegen
Das Vergütungssystem und die Benefits bei der RheinEnergie wirken auf den ersten Blick attraktiv und bieten prinzipiell solide, tarifgebundene Rahmenbedingungen inklusive diverser Zusatzleistungen (wie betriebliche Altersvorsorge oder flexible Bausteine). Im praktischen Alltag relativiert sich dieser Eindruck jedoch schnell. Verhältnis von Leistung und Bezahlung: Das Grundgehalt für Fach- und Vertriebskräfte hält dem massiven Arbeitsaufwand und dem permanenten, teils ungesunden Leistungsdruck oft nicht stand. Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche oder der freien Wirtschaft hinkt die Bezahlung bei diesen Anforderungen hinterher. Benefits verpuffen im Alltagsstress: Zwar gibt es diverse Zusatzangebote oder Gesundheits- und Flexibilitäts-Benefits, diese gehen im operativen Dauerdruck und bei chronischer Unterbesetzung jedoch oft unter. Wenn man aufgrund des hohen Arbeitsvolumens kaum die Möglichkeit hat, diese Angebote oder eine geregelte Pause in Anspruch zu nehmen, verfehlen sie ihre Wirkung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein: Anspruch nach außen, Defizite nach innen
Als Energieversorger positioniert sich die RheinEnergie in der Öffentlichkeit natürlich stark als Treiber der Energiewende und modernes, verantwortungsbewusstes Unternehmen. Im internen Alltag kommt dieses Bewusstsein bei den Mitarbeitenden jedoch zu selten an. Soziale Verantwortung: Ein echtes, gelebtes Sozialbewusstsein zeigt sich in erster Linie im Umgang mit der eigenen Belegschaft und hier klaffen Image und Realität weit auseinander. Wenn Leistung auf dem Rücken der Gesundheit ausgetragen wird und der Mensch im operativen Stress untergeht, bleibt das soziale Versprechen nur eine leere Worthülse. Greenwashing im Alltag: Zwar stehen große Zukunftsthemen und ökologische Leitbilder auf dem Papier, aber interne Prozesse sind oft starr, schwerfällig und wenig ressourcenschonend. Das Engagement wirkt nach außen deutlich glänzender als es intern spürbar ist.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt: Dynamisches Jung-Team mit starkem Zusammenhalt, aber auch Gruppenzwang
Das Team ist – inklusive der Vorgesetzten – mit einer Altersspanne von 25 bis 35 Jahren sehr jung aufgestellt. Das sorgt einerseits für eine lockere, dynamische und aufgeschlossene Atmosphäre im täglichen Miteinander.
Positiver Aspekt: Auf kollegialer Ebene zieht man an einem Strang. Man versteht sich gut, unterstützt sich bei dem immensen Druck gegenseitig und verbringt auch gerne mal Zeit außerhalb der Arbeit miteinander.
Die Kehrseite: Durch die sehr junge und homogene Altersstruktur fehlt es oft an altersgemischter Lebenserfahrung und einem gesunden Gegenpol. Es entwickelt sich schnell eine Art „Startup-Mentalität“, bei der ständige Erreichbarkeit, Überstunden und die Aufopferung für den Job als völlig normal angesehen und fast schon vorausgesetzt werden. Wer da nicht uneingeschränkt mitzieht, fällt schnell aus dem Raster oder wird schief angesehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen: Generationskonflikte und mangelnde Wertschätzung von Erfahrung
Ein besonders wunder Punkt in meiner Erfahrung war der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitenden. Erfahrung wird oft ignoriert: Statt das enorme Fachwissen und die jahrelange Markt- und Unternehmenserfahrung der älteren Kolleginnen und Kollegen zu schätzen und gezielt einzubinden, entsteht oft der Eindruck, dass sie nicht mehr als zukunftsfähig angesehen werden. Generationen-Graben: Es herrscht stellenweise ein starkes Gegeneinander statt Miteinander zwischen traditionellen Strukturen und jüngeren Kräften. Ältere Mitarbeitende werden unter dem enormen Leistungs- und Innovationsdruck oft isoliert oder spüren einen subtilen Druck, das Unternehmen zu verlassen. Hier fehlt es an einem modernen, wertschätzenden Generationsmanagement auf Augenhöhe.

Vorgesetztenverhalten

Feedback wird ignoriert, und Entscheidungen wirken oft kurzsichtig sowie unkoordiniert. Eine transparente Fehlerkultur oder echte Wertschätzung sucht man hier vergeblich.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen: Moderne Fassade, aber im Alltag stark belastend
Die Arbeitsbedingungen spiegeln den Spagat zwischen modernem Anspruch und verstaubter Realität wider. Während die technische Grundausstattung (wie Laptops oder Tools für mobiles Arbeiten) im Wesentlichen vorhanden ist, hapert es gewaltig an den Rahmenbedingungen, die ein gesundes Arbeiten ermöglichen. Homeoffice und Flexibilität: Zwar wird mobiles Arbeiten angeboten, allerdings oft begleitet von einer Kontrollmentalität oder unklaren Erwartungshaltungen bezüglich der Erreichbarkeit. Ressourcen und Mangelverwaltung: Durch den permanent hohen Kostendruck und unzureichende Personalplanung arbeitet man gefühlt ständig am Limit. Die Arbeitsbelastung ist durch zu gering besetzte Teams chronisch hoch, was zu einer hohen Fluktuation und regelmäßiger Überlastung der verbleibenden Mitarbeitenden führt.

Kommunikation

Kommunikation: Top-Down-Vorgaben und intransparente Informationspolitik
Die Kommunikation im Alltag leidet stark unter der angespannten und von hohem Druck geprägten Atmosphäre. Es herrscht vorwiegend eine Einbahnstraßen-Kommunikation von oben nach unten. Fehlende Transparenz: Wichtige Entscheidungen oder strategische Änderungen werden oft intransparent kommuniziert oder kommen erst sehr spät bei den Mitarbeitenden an. Man hat häufig das Gefühl, dass Informationen gezielt zurückgehalten werden oder man vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Kein echtes Feedback: Zwar wird formell nach Feedback gefragt, konstruktive Kritik von unten verpufft jedoch meistens wirkungslos oder wird als mangelnde Loyalität ausgelegt. Ein echter, auf Augenhöhe geführter Dialog findet kaum statt, wodurch das Vertrauen in die Führungsebene stark leidet

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung und Diversität: Viel Schein, wenig gelebte Realität
Das Thema Gleichberechtigung wird auf dem Papier zwar großgeschrieben und in Imagekampagnen oder Leitbildern gerne nach außen getragen, im internen Alltag sieht die Realität jedoch oft anders aus. Karrierechancen: Insbesondere in höheren Führungsebenen ist der Frauenanteil nach wie vor verschwindend gering. Beförderungen und wichtige Schlüsselpositionen werden gefühlt nach alten Bekanntschaften vergeben, statt nach tatsächlicher Leistung oder Chancengleichheit. Gefühlte Willkür: Transparente Kriterien für Gehaltsentwicklungen oder Aufstiege sucht man vergebens. Wer nicht ins klassische Raster passt oder das interne "Netzwerken" auf den falschen Ebenen betreibt, bleibt trotz starker Performance oft auf der Strecke.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich ist der EDL-Vertrieb eine tolle Schule und bietet spannende Einblicke in den Energiemarkt von morgen. Man sollte jedoch starke Nerven mitbringen und sich darauf einstellen, dass man hier oft gegen interne bürokratische Hürden anarbeiten muss, um seine Projekte erfolgreich voranzubringen. Es ist aber zu großen Teilen viel Kaltakquise.

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Arbeitgeber-Kommentar

Golnaz Quirmbach, Spezialistin HR-Kommunikation
Golnaz QuirmbachSpezialistin HR-Kommunikation

Vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und die Zeit, die du dir dafür genommen hast.
Es freut uns, dass du die spannenden Themen im EDL-Vertrieb, die Kolleginnen und Kollegen sowie die inhaltlichen Perspektiven rund um die Energiewende positiv erlebt hast. Gerade die von dir beschriebenen Zukunftsthemen machen unseren Bereich für viele Mitarbeitende besonders attraktiv.

Gleichzeitig bedauern wir, dass du auch Erfahrungen beschreibst, die deutlich kritischer ausgefallen sind. Als stark wachsender Bereich mit hoher strategischer Bedeutung befindet sich der EDL-Vertrieb seit mehreren Jahren in einem stetigen Veränderungsprozess. Dass dies teilweise mit hoher Dynamik, anspruchsvollen Zielsetzungen und einer erhöhten Arbeitsbelastung verbunden ist, bleibt manchmal leider nicht aus.
Einige deiner Aussagen können wir jedoch nicht nachvollziehen. Unsere regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen in diesem Bereich zeigen insgesamt eine hohe Zufriedenheit und überdurchschnittliche Ergebnisse. Gleichzeitig wissen wir, dass solche Kennzahlen individuelle Erfahrungen nicht ersetzen und nehmen auch kritische Rückmeldungen ernst.

Gerade deshalb haben wir in den vergangenen Monaten verschiedene Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Strukturen, Prozessen und Führung umgesetzt. Dazu gehören unter anderem organisatorische Anpassungen, die Einführung von Optimierungen in Abläufen und Prozessen sowie die gezielte Weiterentwicklung unserer Führungskräfte. Das Feedback hierzu ist überwiegend positiv, dennoch sehen auch wir in einzelnen Bereichen weiteren Verbesserungsbedarf.
Besonders wichtig ist uns der offene Dialog. Dafür stehen Führungskräfte, Mitarbeiterbefragungen und weitere Feedbackformate regelmäßig zur Verfügung. Hinweise wie deine nehmen wir zum Anlass, die Themen Arbeitsbelastung, Zusammenarbeit und Führung weiter zu verbessern.

Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Eine Einschätzung meines Arbeitsplatzes/Arbeitsumfeld bei Organisatorischen Neuausrichtung.

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinenergie in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war ganz gut, hat sich leider in den letzten Wochen und Monaten steht's nach unten entwickelt.

Image

Die Rheinenergie lebt noch von ihrem guten und nahbarem Image es ist aber nicht mehr die GEW die es mal war.

Work-Life-Balance

Hier zeigt sich das organisatorisch Aufgaben wie Bereitschaften nicht mehr so flexibel gehalten werden können wie in Vergangenheit was auch auf die Work-life balance sich auswirkt. auf dem Papier geht Alles in der Praxis wird es schwerer

Karriere/Weiterbildung

Ist sehr abhängig von den Führungskräften.Keine transparents im Bezug auf ähnliche Abteilungen und Werdegänge.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung und die Benefits auch. Schön wäre es wenn mehr Arbeit etwas mehr geschätzt würde und sich das auch bemerkbar macht.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier zeigt sich leider etwas weniger Zusammenhalt.Bereitschaften können nicht mehr getauscht werden oder Infos werden nicht gleichmäßig verteilt.

Umgang mit älteren Kollegen

Teils schlecht gerade was die Tage vor dem Ruhestand angehen. Keine Persönliche Verabschiedung von Führungskräften. Es wird Besser aber die Erfahrungen und Eindrücke sind erstmals da.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Vorgesetzten geht mit den anderen Punkten einher. Was sich zunehmend auch in Diskussionen oder lauteren Gesprächen wiederfindet. Es werden über andere Kollegen schlecht gesprochen und vermutlich ähnlich bei Kollegen über die eigene Person

Arbeitsbedingungen

Das Arbeitsumfeld passt sich den anderen Gegebenheiten an. Wenn Führungskräfte und Mitarbeiter vernünftig zusammen arbeit ist es gut .sobald es zu Problemen kommt zieht sich ein Schleier über alles. Demotivierte Kollegen ziehen ander mit runter was sich auf die Produktivität auswirkt und auf die Stimmung innerhalb der Abteilung

Kommunikation

Eigentlich eine parallele zur Atmosphäre.hier sind aber auch Organisatorische Probleme oder neue Personen in Funktionen was es zum Aktuellen Zeitpunkt die Kommunikation erschwert.Man muss sich mit anderen Abteilungen über Flurfunk anhören was in der eigenen Abteilung passiert.

Gleichberechtigung

Ich habe keine Situation erlebt die sich anders Entwickelt. Führungskräfte werden nur leider häufig etwas mehr gehör geschenkt.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind teilweise vorhanden werden aber schnell in Zeit-kritischen oder sehr Lang andauernde Projekte. Abschließen von solchen Augaben ist entweder "Business as always " oder eher Kaugummi.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Golnaz Quirmbach, Spezialistin HR-Kommunikation
Golnaz QuirmbachSpezialistin HR-Kommunikation

Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, die RheinEnergie auf Kununu zu bewerten.

Wir freuen uns über dein positives Feedback, jedoch nehmen wir auch deine genannten Kritikpunkte im Hinblick auf Vorgesetztenverhalten sehr ernst. Dies ist für uns ein wichtiger Hinweis, denn ein professionelles und verantwortungsbewusstes Führungsverhalten hat für uns einen hohen Stellenwert.

Damit wir deine Kritikpunkte besser und genauer verstehen können, würden wir uns über einen persönlichen Austausch mit dir freuen. Wende dich hierzu gerne an people@rheinenergie.com.

Vielen Dank nochmal für dein Feedback und die Weiterempfehlung der RheinEnergie als Arbeitgeber - dein Feedback hilft uns, uns als Arbeitgeber stetig zu verbessern.

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3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Rhein Energie AG in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

/

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

/

Verbesserungsvorschläge

/

Arbeitsatmosphäre

/

Image

:

Work-Life-Balance

/

Karriere/Weiterbildung

/

Gehalt/Benefits

/

Umwelt-/Sozialbewusstsein

/

Kollegenzusammenhalt

/

Umgang mit älteren Kollegen

/

Vorgesetztenverhalten

/

Arbeitsbedingungen

/

Kommunikation

/

Gleichberechtigung

/

Interessante Aufgaben

/

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Arbeitgeber-Kommentar

Golnaz Quirmbach, Spezialistin HR-Kommunikation
Golnaz QuirmbachSpezialistin HR-Kommunikation

Vielen Dank für dein positives Feedback. Es freut uns, dass du in so vielen Aspekten, wie dem Vorgesetztenverhalten oder der Karriere/Weiterbildung so zufrieden mit der RheinEnergie als Arbeitgeber bist und uns weiterempfiehlst.
Falls du weiteres Feedback oder Anregungen hast, freuen wir uns jederzeit über einen Austausch mit dir.

Hierzu kannst du gerne über people@rheinenergie.com Kontakt mit uns aufnehmen.

Arbeitgeber mit wertschätzende Unternehmenskultur, faire Bedingungen und echte Entwicklungsmöglichkeiten für junge MA

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei RheinEnergie AG in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht auch für ältere MA, Ü50 noch Karriere Möglichkeiten anbieten.

Arbeitsatmosphäre

Top

Karriere/Weiterbildung

Für junge MA sehr gut.

Gehalt/Benefits

Leider durch den TV-V etwas zu starr am
Ende. Gute Benefits und immer pünktliche Ausbezahlung!

Kollegenzusammenhalt

In unserer Abteilung IL(E) perfekt! Wir helfen und informieren uns gegenseitig. Austausch und Solidarität wird bei uns täglich gelebt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut und wertschätzend. Können viel selbst entscheiden.

Arbeitsbedingungen

Etwas zu laut wenn es voll ist, aber HO ist der Ausgleich

Kommunikation

Sehr gut. Auch wenn es zu viele verschiedene Kanäle gibt.

Interessante Aufgaben

Ja, zumindest bei den großen Applikationen.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Golnaz Quirmbach, Spezialistin HR-Kommunikation
Golnaz QuirmbachSpezialistin HR-Kommunikation

Hallo und vielen Dank für dein sehr positives Feedback und die Weiterempfehlung!

Wir freuen uns sehr über deine Rückmeldung. Es ist schön zu hören, dass die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden und den Führungskräften, sowie die Kommunikation und der Zusammenhalt innerhalb der Teams für dich gut zusammenpasst.

Danke, dass du dir Zeit genommen hast eine Bewertung zu schreiben. Wir wünschen dir weiterhin alles Gute.

Mehrfachbewertung

Top Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei GEW RheinEnergie AG gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Gut

Work-Life-Balance

Vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

is gegeben

Interessante Aufgaben

JA

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Arbeitgeber-Kommentar

Golnaz Quirmbach, Spezialistin HR-Kommunikation
Golnaz QuirmbachSpezialistin HR-Kommunikation

Hallo und vielen Dank für diese fantastische Bewertung. Das freut uns wirklich sehr!

Wir hoffen du bleibst noch lange ein Teil des RheinEnergie-Teams.

Mehrfachbewertung

Top Arbeitgeber, findet man selten

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei RheinEnergie AG in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Prima

Work-Life-Balance

Homeoffice, Kimderbetreuung

Kollegenzusammenhalt

ist gegeben

Vorgesetztenverhalten

einwandfrei

Kommunikation

immer da

Interessante Aufgaben

KI, spanende Aufgaben


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Golnaz Quirmbach, Spezialistin HR-Kommunikation
Golnaz QuirmbachSpezialistin HR-Kommunikation

Vielen Dank für diese tolle Bewertung und dass du dir die Zeit genommen hast diese zu verfassen! Es freut uns riesig zu hören, dass du mit der Arbeitsatmosphäre, der Kommunikation und dem Kollegenzusammenhalt so zufrieden bist. Besonders schön ist, dass du die Work-Life-Balance durch Homeoffice und Kinderbetreuung sowie die spannenden KI-Aufgaben hervorhebst. Dein Feedback zu unserem Führungsverhalten und der generell positiven Bewertung aller Bereiche zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Falls du noch weitere Gedanken oder Anregungen hast, freuen wir uns jederzeit über den Austausch mit dir.

Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber mit miserabler IT

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Rheinenergie in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fairer Umgang, auch bei Problemen über das Arbeitsfeld hinaus bekommt man Hilfe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

IT, IT, IT

Verbesserungsvorschläge

Die gesamte IT sollte besser funktionieren, dann macht es auch mehr Spaß, manchmal stinkt der Fisch auch vom Kopf her...

Arbeitsatmosphäre

Es ist vieles in Bewegung...

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeit, Homeoffice

Kollegenzusammenhalt

Natürlich sehr unterschiedlich ausgeprägt, ich habe Glück

Vorgesetztenverhalten

Auch hier habe ich Glück gehabt

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich gut, allein die IT ist eine absolute Katastrophe, vieles ruckelt, man verliert enorm vieö Arbeotszeit, weil man laufend mit dem IT Service sprechen miss

Kommunikation

Man bekommt die meisten wichtigen Informationen

Gleichberechtigung

Frauen werdwn gefördert, da muss ein Mann schauen, wo er bleibt


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Golnaz Quirmbach, Spezialistin HR-Kommunikation
Golnaz QuirmbachSpezialistin HR-Kommunikation

Hallo und vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns sehr, dass du die Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, den Kollegenzusammenhalt und besonders die Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice so positiv bewertest. Auch dass du dich bei deinen Vorgesetzten gut aufgehoben fühlst und den fairen Umgang schätzt, zeigt uns, dass wir als positiver Arbeitgeber von unseren Mitarbeitenden ahrgenommen werden.

Zu deiner Anmerkung bezüglich der Gleichberechtigung möchten wir gerne Klarstellung schaffen: Wir sind ein Unternehmen, das Diversität und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf lebt. Wir fördern berufliche Gleichstellung und freuen uns auf neue engagierte Menschen - gleich welchen Geschlechts, welcher Herkunft, welcher Religion und sexueller Orientierung.

Das einzige, was ausschließlich weiblichen Kolleginnen vorbehalten ist, ist unser Cross-Mentoring: Wir nehmen an einem Cross-Mentoring-Programm mehrerer Kölner Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen teil, durch das gezielt Frauen mit Karrierewunsch gefördert werden sollen. Alle anderen Weiterbildungsangebote und Aufstiegschancen stehen allen Mitarbeitenden offen.

Deinen Hinweis zu den IT-Problemen nehmen wir ebenso ernst - allerdings sind das sehr pauschale Aussagen, die leider nicht hilfreich sind, um daraus Maßnahmen abzuleiten. Wir arbeiten ständig daran, die Servicequalität unserer IT zu verbessern und nehmen konstruktives Feedback immer zum Anlass, aktiv zu werden. Nach jedem Servicanliegen haben Mitarbeitende die Möglichkeit, dazu ihre Verbesserungsvorschläge / Kritikpunkte anzubringen. Deinen Hinweis gebe ich dennoch an unsere IT weiter.

Falls du weitere Fragen oder Anregungen hast, komm gerne auf uns zu!

So Lala

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Rheinenergie in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unfaire bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Interne Schulung bei neuer Software anbieten (allen) , nicht nur ausgewählten

Karriere/Weiterbildung

Schlecht,

Gehalt/Benefits

Unfaire Bezahlung und langzeitkranke werden belohnt, nicht die Kollegen die die Arbeit übernehmen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Golnaz Quirmbach, Spezialistin HR-Kommunikation
Golnaz QuirmbachSpezialistin HR-Kommunikation

Hallo und vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns sehr, dass du viele Aspekte wie Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance sowie Aufgaben und Arbeitsbedingungen positiv bewertet hast.

Deine Kritik zur Vergütung nehmen wir ernst. Wir vergüten bei der RheinEnergie nach dem Tarifvertrag für Versorgungsbetriebe (TV-V) und schaffen damit ein transparentes und aus unserer Sicht faires Vergütungssystem. Ergänzt wird dies durch Zusatzleistungen wie Prämie, Incentives, 13. Monatsgehalt, Energiekostenzuschuss, Cafeteria-Budget und drei verschiedene Angebote in der betrieblichen Altersversorgung. Umso wichtiger wäre für uns zu verstehen, an welcher Stelle du die Bezahlung als „unfair“ empfindest.

Danke für deinen Hinweis zur Belastungssituation im Team, insbesondere im Kontext von Langzeiterkrankungen. Hier bewegen wir uns bewusst im Spannungsfeld zwischen Fürsorgepflicht gegenüber erkrankten Kolleginnen und Kollegen und der Verantwortung gegenüber den Teams, die Mehrarbeit auffangen. Dass sich dies im Alltag manchmal unausgewogen anfühlen kann, verstehen wir und setzen daher alles daran die Arbeit fair und ausgewogen zu verteilen bzw. durch temporäre Unterstützung abzufangen.

Beim Thema Schulungen gilt unser Anspruch, alle betroffenen Kolleginnen und Kollegen mitzunehmen – hier prüfen wir, wo wir noch nachschärfen können. Gleiches gilt für Karriere und Weiterbildung: Hier arbeiten wir aktuell an klaren Entwicklungsmöglichkeiten.

Vielen Dank für deine offenen Worte. Wenn du deine Punkte weiter konkretisieren möchtest, freuen wir uns über den direkten Austausch.

Zwischen Next und Nichts

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Rheinenergie in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neue Ideen, eine erkennbare Weiterentwicklung des Bereichs und eine klare Zukunftsperspektive werden vielfach vermisst. Oft entsteht der Eindruck, dass mehr über Veränderung gesprochen wird, als tatsächlich umgesetzt wird.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Präsentationen und mehr sichtbare Führung im Alltag. Probleme sollten offen angesprochen und Entscheidungen getroffen werden. Die Mitarbeitenden brauchen Rückhalt, wenn sie die Interessen des Unternehmens vertreten. Der Einkauf benötigt nicht noch mehr Ankündigungen, sondern Veränderungen, die tatsächlich im Arbeitsalltag ankommen.

Arbeitsatmosphäre

Im Einkauf arbeiten viele engagierte, erfahrene und fachlich starke Kolleginnen und Kollegen. Schade ist, dass dieses Potenzial aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht ausreichend genutzt wird.

Belastend ist außerdem, dass die Mitarbeitenden häufig zwischen den Interessen der Bedarfsträger, internen Vorgaben und den täglichen Anforderungen stehen. Probleme, Beschwerden und Konflikte landen oft bei den operativen Mitarbeitenden, während eine sichtbare Unterstützung durch die Führung nicht immer erkennbar ist.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist gut. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und bringen viel Fachwissen und Erfahrung mit.

Vorgesetztenverhalten

Auch nach mehreren Monaten unter neuer Führung sind nur wenige positive Veränderungen zu erkennen. Klare Entscheidungen, fachliche Unterstützung und eine erkennbare Richtung fehlen aus Sicht vieler Mitarbeitender weiterhin.

Die aktuelle Führung vermittelt leider nicht den Eindruck eines echten Neuanfangs. Statt neue Impulse zu setzen, entsteht zunehmend das Gefühl, nach dem Prinzip der drei weisen Affen zu handeln: Probleme werden nicht gesehen, Hinweise nicht gehört und offensichtliche Themen nicht offen angesprochen.

Kommunikation

Nach außen wird viel über Veränderung, Weiterentwicklung und neue Wege gesprochen. Im Arbeitsalltag kommt davon jedoch wenig an.

Besonders auffällig ist der Unterschied zwischen dem, was angekündigt wird, und dem, was tatsächlich passiert. Viele Themen kommen langjährigen Mitarbeitenden bekannt vor und erinnern an Ideen, die es schon früher gab. Der Nutzen für die tägliche Arbeit im Einkauf bleibt dabei oft unklar.


Image

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Golnaz Quirmbach, Spezialistin HR-Kommunikation
Golnaz QuirmbachSpezialistin HR-Kommunikation

Vielen Dank für deine ausführliche Bewertung sowie die offenen Hinweise.
Wir nehmen deine Wahrnehmung sehr ernst: Die Diskrepanz zwischen angekündigten Veränderungen und deren spürbarem Ankommen im Arbeitsalltag ist ein Punkt, an dem wir aktiv arbeiten.

Mit der Weiterentwicklung des „Supply Chain Managements“ arbeiten wir an Prozessen, Rollen und der Zusammenarbeit, um uns klarer, effizienter und zukunftsfähiger aufzustellen. Uns ist bewusst, dass Veränderungen Zeit brauchen, insbesondere wenn sie vielschichtig sind und nicht nur die Organisation, sondern auch Tools, Prozesse und Methodik betreffen. Da teilen alle Beteiligten deine Ungeduld uneingeschränkt.

Deinem Hinweis, dass es weniger Ankündigungen und mehr konkrete Umsetzung braucht, stimmen wir grundsätzlich zu. Gleichzeitig legen wir großen Wert darauf, dass Veränderung auch nachhaltig und „richtig“ passiert. Dafür ist es notwendig, alle Beteiligten sowie Gremien einzubinden und Prozesse ganzheitlich zu betrachten. Zudem gelingt Veränderung nur, wenn Mitarbeitende über das erforderliche methodische Handwerkszeug verfügen, bevor sie neue Rollen ausüben.

Der Einkauf hat eine zentrale sowie sehr fordernde Rolle als Partner der Fachbereiche. Neben dem persönlichen Rückhalt schaffen standardisierte, verlässliche und technisch stabile Prozesse – an denen wir derzeit arbeiten – eine wichtige Grundlage für diese Rolle.

Es freut uns sehr zu lesen, dass du den Kollegenzusammenhalt und die fachliche Stärke im Team hervorhebst. Dieses Potenzial ist eine unserer größten Stärken, und unser Anspruch ist es, dieses künftig noch besser zu nutzen und sichtbar zu machen. Wir freuen uns, wenn du dich aktiv mit Ideen einbringst. Melde dich hierzu gerne direkt bei deiner Bereichsleitung oder alternativ bei People & Organization unter people@rheinenergie.com.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für dieses Feedback genommen hast.

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 624 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird RheinEnergie durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Energie (3,7 Punkte). 85% der Bewertenden würden RheinEnergie als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 624 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Arbeitsbedingungen und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 624 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich RheinEnergie als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.