210 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Anfang habe ich gerne hier gearbeitet, aber es ging immer mehr bergab. Viele Kollegen und Kolleginnen sind gegangen. Es wurde überall gespart, leider an den falschen Stellen. So wurde das Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter verspielt.
Mehrere GF-und Teamleiterwechsel, sowie gewollter Mitarbeiterabbau sagen schon alles. Die Zukunft heißt KI
Bröckelt
100% Home-Office, aber dafür unter 100%iger Kontrolle - es wird alles überwacht, selbst die Toilettengänge(!), diese sind zeitlich begrenzt. Ich hoffe, es werden bald Windeln an die verbleibenden Kolleg*innen verteilt
Keine Möglichkeiten, außer Weiterbildung außerhalb der Arbeitszeiten
Knapp über dem Mindestlohn, einfach zu wenig. Jahrelang keine Möglichkeit der Gehaltserhöhung, hier wurde massiv an der falschen Stelle gespart. Am Anfang gab es noch den obligatorischen Obstkorb, Kaffeemaschine und Wasser, Prämien, Urban Sports Club...alles weg. Zwischendurch mal unattraktive Gewinnmöglichkeiten, auch weg. Home-Office Pauschale = ein Lacher
Einige Kollegen und Kolleginnen hielten und halten DD immernoch zusammen. Diejenigen die gegangen sind, sagen es war die beste Entscheidung. Das sehe ich auch so.
Können gut: Lästern über Mitarbeiter, machen Versprechen die nicht eingehalten werden und kümmern sich mehr um ihren eigenen Vorteil, als um Mitarbeiter, außer man möchte etwas, z.B. MA sollen im Krankheitsfall einspringen
Es gab gute Vorgesetzte, die sind aber nie lange geblieben oder haben die Augen komplett verschlossen und machen alles mit, hauptsache die Zahlen stimmen
Kein Vertrauen, alles wird überwacht und erfasst. Unter Druck einen Fehler machen = absolutes No-Go. Man muss sich streng an utopische Vorgaben halten, wehe man denkt selber nach und dann muss man sich auch noch für alles rechtfertigen. Überstunden sind gern gesehen, werden aber nicht zu 100% richtig erfasst und auch kein gerechter Ausgleich gegeben.
Wer Kommunikation auf Augenhöhe sucht, ist hier falsch. Führungskräfte sind nicht geschult. Probleme wurden von Anfang an kleingeredet oder gar nicht erst angesprochen. Feedback geben oder auf Augenhöhe erhalten oder selber denken ist hier ausdrücklich nicht gewünscht.
Jede*r kämpft um seinen eigenen Vorteil, am besten du bist befreundet mit deiner Führungskraft, dann ist alles erlaubt
Gibt es nicht, man Arbeit immer auf Anschlag, alles ist zu 100% vorgegeben(Kritik und selber nachdenken ausdrücklich nicht erwünscht) und somit ist man immer unter Druck. Lob wird spärlich verteilt, es gibt generell kein Feedback mehr, so wie früher 1x im Monat vorgegeben. Warum auch: das Qualitätsmanagement muss sich seine Position ja irgendwie erhalten, man kann hier nur Fehler machen.
Schnellere Antworten auf Nachrichten wäre wünschenswert
35 Cent Zeilenhonorar ist etwas mau
Wenig Wertschätzung
Bei der Belegschaft überwiegend mies
Noch nie Angebote bekommen
Schwach, uninteressiert
In einer dezentralen Struktur geht vieles nicht über die Zentrale hinaus
Unterdurchschnittlich
Täglich
Synergien werden nicht genutzt. Kaum Austausch mit anderen Fachabteilungen, dadurch wird Potenzial nicht genutzt.
Ein großer Pluspunkt sind die Kollegen und der Zusammenhalt im Team. Die Zusammenarbeit war durchweg angenehm und unterstützend. Auch das Betriebsrestaurant ist wirklich hervorragend und definitiv ein Benefit.
Verbesserungspotenzial sehe ich jedoch klar beim Gehalt. Trotz wachsender Verantwortung blieb die Bezahlung leider etwas auf der Strecke. Für die Größe und Bekanntheit des Unternehmens empfinde ich die Gehälter als deutlich zu niedrig – auch im Vergleich zum Branchendurchschnitt.
Traditionelles Unternehmen, Strukturen und Prozesse leider auch.
Auf jeden Fall vorhanden. Komplette Flexibilität bei Homeoffice und „Bürotagen“.
Wer Engagement zeigt und sich weiterentwickeln möchte, bekommt hier durchaus Chancen, Verantwortung zu übernehmen und sich beruflich zu entwickeln
Deutlich zu niedrig, auch im Branchendurchschnitt.
Angenehm, da guter Zusammenhalt.
Vertrauensvoll und ich habe immer wertvolle Tipps und Hinweise bekommen.
Traditionsbewusster Arbeitgeber & etabliert in der Region.
Teils arrogante Vorgesetzte & Gehaltszahlung
Werkstudenten nicht in manchen Bereichen überfordern bzw. teilweise „ausnutzen“ sowie bessere Gehaltszahlung (mehr als gesetzlicher Mindestlohn)!
Mit jeder Kollegin und jedem Kollegen kann man, unabhängig von der Position im Unternehmen, auf Augenhöhe und respektvoll umgehen. Ich habe noch nicht eine Person getroffen, mit der ich nicht zusammenarbeiten wollen würde. (Ein Novum für mich)
Klasse. Wirklich :)
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist tatsächlich sehr gut. Man versteht sich hier als Team - und das wird auch gelebt.
Top!
Meine direkte Vorgesetzte ist top. Die mir vorgesetzten Personen sind durch die Bank gut. Sie hören zu, nehmen einen ernst, halten einem den Rücken frei, unterstützen und fördern.
Gute hybride Arbeitswelt, beste Kantine ever, kostenlose Getränke (Coke, Kaffee, Mate, Apfelschorle usw.
Technische Ausstattung ist top, sowohl für das Homeoffice wie auch vor Ort im Büro.
Unternehmensentscheidungen werden klar kommuniziert, im Intranet finden sich wichtige und hilfreiche Informationen, und auch innerhalb von und zwischen Teams ist die Kommunikation auf bestem Niveau.
Ich habe selten so viel in so kurzer Zeit gelernt. Kein Tag ist wie der andere, und es macht tatsächlich auch nach Jahren noch Spaß, hier zu arbeiten.
Positiv hervorzuheben sind die Strukturen des Konzerns, die grundsätzlich viel Potenzial bieten – aus meiner Sicht wird dieses Potenzial jedoch auf Bereichsebene nicht optimal genutzt, insbesondere aufgrund von Schwächen in der Führung und Kommunikation.
Ich war nur kurze Zeit im Unternehmen, da sich während der Einarbeitung zeigte, dass die Führungsqualität in meinem Team aus meiner Sicht nicht ausreichend war. Ein Wechsel während der Probezeit war für mich daher die konsequente Entscheidung.
Die fachliche und zwischenmenschliche Unterstützung durch die direkte Vorgesetzte empfand ich als eingeschränkt, was eine konstruktive Einarbeitung und Zusammenarbeit erschwerte.
Feedback erfolgte aus meiner Wahrnehmung selten auf Augenhöhe, Entscheidungen wirkten teilweise wenig nachvollziehbar, und es fehlte an klarer Orientierung. Kritik wurde meines Erachtens nicht immer sachlich aufgenommen, wodurch ein professionelles Miteinander schwierig war.
Auch das abschließende Arbeitszeugnis spiegelte meine persönliche Einschätzung meiner Leistung nicht vollständig wider, was den insgesamt eher negativen Gesamteindruck bestätigte.
Insgesamt kann ich das Unternehmen daher nur eingeschränkt empfehlen – insbesondere dann, wenn man Wert auf klare Führung, konstruktives Feedback und eine faire Leistungsbewertung legt.
Ich würde mir wünschen, dass künftig mehr Augenmerk auf Führungsqualität und den konstruktiven Umgang mit neuen Mitarbeitenden gelegt wird, um eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit zu fördern.
Nichts
Vorsicht ist geboten. Bei Gehaltsgesprächen empfahlen Kollegen einen Zeugen mitzunehmen, was wohl alles sagt. Stimmung vorgelebt negativ, „man wird als Journalist nicht reich“ wurde nicht selten gehört, der Altersschnitt der Leserschaft wurde selbst mit 74 benannt , bei Gefahrenlagen und aktuellen Ereignissen ist das RP Schiff beweglich wie die Titanic im Eismeer. Wegen der KI umso mehr auf Sparzwangkurs, für ehrgeizige Journalisten die was können, keine Perspektive in irgendeiner Forn, sondern eher ein Selbstbedienungsladen für abgetakelte zwielichtige Quereinsteiger und Hobby Journalisten.
Vorsicht ist geboten. Bei Gehaltsgesprächen empfahlen Kollegen einen Zeugen mitzunehmen, was wohl alles sagt. Stimmung vorgelebt negativ, „man wird als Journalist nicht reich“ wurde nicht selten gehört, der Altersschnitt der Leserschaft wurde selbst mit 74 benannt , bei Gefahrenlagen und aktuellen Ereignissen ist das RP Schiff beweglich wie die Titanic im Eismeer. Wegen der KI umso mehr auf Sparzwangkurs, für ehrgeizige Journalisten die was können, keine Perspektive in irgendeiner Forn, sondern eher ein Selbstbedienungsladen für abgetakelte zwielichtige Quereinsteiger und Hobby Journalisten.
Authentisch, Ehrlich sein, vernünftig zahlen
Weiterbildungsmöglichkeiten + angenehmes Arbeitsklima
Vertrauensvolles und angenehmes Arbeitsklima.
Es wurde immer Rücksicht auf mein Studium genommen.
Aus meiner Werkstudentenstelle hat sich ein direkter Berufseinstieg nach dem Studium in der Mediengruppe ergeben - für Studis nur zu empfehlen!
Vielfältiger Aufgabenbereich mit der Möglichkeit auch die eigenen Stärken einbringen zu können.
So verdient kununu Geld.