

Rheinische Post Mediengruppe als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 207 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenWir machen das HIER.
Wer wir sind
Die Rheinische Post Mediengruppe ist ein mittelständisches Medienunternehmen mit Sitz in Düsseldorf. Sie gibt die auflagenstärkste Tageszeitung im Rheinland heraus: Die Rheinische Post erreicht mit täglich rund 250.000 Exemplaren etwa 784.000 Leser. Zudem verlegt die Mediengruppe in Nordrhein-Westfalen mit dem General-Anzeiger Bonn die auflagenstärkste Tageszeitung in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis mit einer täglichen Auflage von rund 60.000 Exemplaren. Mit ihrem starken Parlamentsbüro in Berlin unterstreicht sie ihren publizistischen Anspruch als Stimme des Westens, die auf Bundesebene gehört wird. Die Mediengruppe ist einer der fünf auflagenstärksten Zeitungsverlage Deutschlands. Sie ist mehrheitlich beteiligt an der Saarbrücker Zeitungsgruppe, die die Titel Saarbrücker Zeitung, Trierischer Volksfreund und Pfälzischer Merkur herausbringt.
Kennzahlen
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 207 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Kantine
Homeoffice
Essenszulage
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Barrierefrei
Hund erlaubt
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Videos
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Rheinische Post Mediengruppe.
Standort

Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ein großer Pluspunkt sind die Kollegen und der Zusammenhalt im Team. Die Zusammenarbeit war durchweg angenehm und unterstützend. Auch das Betriebsrestaurant ist wirklich hervorragend und definitiv ein Benefit.
Ich befinde mich aktuell in der Ausbildung und bin mit dem Ablauf und dem Umfeld sehr zufrieden. Es gibt regelmäßig interessante Schulungen, betrieblichen Unterricht und Events speziell für Auszubildende, die nicht nur fachlich weiterbringen, sondern uns als Team noch näher zusammenbringen.
Die Kommunikation mit Ausbildern und Vorgesetzten ist offen und auf Augenhöhe. Auf individuelle Wünsche im Ausbildungsplan wird Rücksicht genommen, und bei Fragen oder Problemen findet man jederzeit ein offenes Ohr.
Besonders schätze ich den umfassenden Einblick ins Unternehmen – ...
Traditionsbewusster Arbeitgeber & etabliert in der Region.
Nichts
Vorsicht ist geboten. Bei Gehaltsgesprächen empfahlen Kollegen einen Zeugen mitzunehmen, was wohl alles sagt. Stimmung vorgelebt negativ, „man wird als Journalist nicht reich“ wurde nicht selten gehört, der Altersschnitt der Leserschaft wurde selbst mit 74 benannt , bei Gefahrenlagen und aktuellen Ereignissen ist das RP Schiff beweglich wie die Titanic im Eismeer. Wegen der KI umso mehr auf Sparzwangkurs, für ehrgeizige Journalisten die was können, keine Perspektive in irgendeiner Forn, sondern eher ein Selbstbedienungsladen für abgetakelte zwielichtige Quereinsteiger und ...
Förderung, viele Angebote für Mitarbeiter (Sport, Massagen, Kantine, Corporate Benefits) tolle Kollegen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Synergien werden nicht genutzt. Kaum Austausch mit anderen Fachabteilungen, dadurch wird Potenzial nicht genutzt.
Ich war nur kurze Zeit im Unternehmen, da sich während der Einarbeitung zeigte, dass die Führungsqualität in meinem Team aus meiner Sicht nicht ausreichend war. Ein Wechsel während der Probezeit war für mich daher die konsequente Entscheidung.
Die fachliche und zwischenmenschliche Unterstützung durch die direkte Vorgesetzte empfand ich als eingeschränkt, was eine konstruktive Einarbeitung und Zusammenarbeit erschwerte.
Feedback erfolgte aus meiner Wahrnehmung selten auf Augenhöhe, Entscheidungen wirkten teilweise wenig nachvollziehbar, und es fehlte an klarer Orientierung. Kritik wurde meines Erachtens ...
Ein Punkt, der aus meiner Sicht noch verbessert werden könnte, ist die Einbindung von Auszubildenden in manchen Abteilungen. Teilweise gibt es dort nur wenige Aufgaben, die von Azubis übernommen werden können, wodurch man oft nur zuschaut, anstatt selbst aktiv zu werden. Häufig liegt das auch daran, dass wichtige Zugänge oder Berechtigungen fehlen. Außerdem variiert es stark von Abteilung zu Abteilung, wie viel Verantwortung man übernimmt – in einigen Bereichen wird man gut eingebunden, in anderen hingegen fast gar nicht. Eine ...
Vorsicht ist geboten. Bei Gehaltsgesprächen empfahlen Kollegen einen Zeugen mitzunehmen, was wohl alles sagt. Stimmung vorgelebt negativ, „man wird als Journalist nicht reich“ wurde nicht selten gehört, der Altersschnitt der Leserschaft wurde selbst mit 74 benannt , bei Gefahrenlagen und aktuellen Ereignissen ist das RP Schiff beweglich wie die Titanic im Eismeer. Wegen der KI umso mehr auf Sparzwangkurs, für ehrgeizige Journalisten die was können, keine Perspektive in irgendeiner Forn, sondern eher ein Selbstbedienungsladen für abgetakelte zwielichtige Quereinsteiger und Hobby Journalisten.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungspotenzial sehe ich jedoch klar beim Gehalt. Trotz wachsender Verantwortung blieb die Bezahlung leider etwas auf der Strecke. Für die Größe und Bekanntheit des Unternehmens empfinde ich die Gehälter als deutlich zu niedrig – auch im Vergleich zum Branchendurchschnitt.
Werkstudenten nicht in manchen Bereichen überfordern bzw. teilweise „ausnutzen“ sowie bessere Gehaltszahlung (mehr als gesetzlicher Mindestlohn)!
Ich würde mir wünschen, dass künftig mehr Augenmerk auf Führungsqualität und den konstruktiven Umgang mit neuen Mitarbeitenden gelegt wird, um eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit zu fördern.
Mehr Schulungsangebote
Noch flexiblere Arbeitsmodelle hinsichtlich Remote Arbeit
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Rheinische Post Mediengruppe ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 55 Bewertungen).
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist tatsächlich sehr gut. Man versteht sich hier als Team - und das wird auch gelebt.
Angenehm, da guter Zusammenhalt.
Starke Teams
TOP TOP TOP - neben dem Sommerfest und der Weihnachtsfeier finden Veranstaltungen in den Teams statt. Kollegen helfen und unterstützen einander.
Die Arbeit mit den Kollegen macht immer viel Spaß. Teilweise werden auch Team-Events unternommen.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Rheinische Post Mediengruppe ist Gehalt/Benefits mit 3,0 Punkten (basierend auf 50 Bewertungen).
Deutlich zu niedrig, auch im Branchendurchschnitt.
Unterdurchschnittlich
Mein Gehalt lag mehrere Hunderter unter dem, was mir laut Tarifvertrag zugestanden hätte. Mehrere Hunderter netto pro Monat. Irgendwann hat der Konzern mal beschlossen, seine Angestellten nicht nach Tarif zu bezahlen. Die Rheinische Post hat offenbar noch nicht verstanden, dass Tarifverträge dazu da sind, dass man sie einhält, und nicht dazu, dass man so tut, als gäbe es sie nicht. Angeblich besteht der RP-Konzern aus mehreren rechtlich selbstständigen Firmen mit einer gemeinsamen Konzern-Geschäftsführung. Und diese recht verwirrende Konzernstruktur ermöglicht der ...
Unfaire Gehälter, die in keiner Weise den gestellten Anforderungen und der Arbeitserfahrung der Mitarbeiter entsprechen. Um keine Tarifgehälter zu zahlen, wurden schon vor Jahren neue Tochtergesellschaften gegründet, in denen es keine Tarifverträge mehr gibt.
Das Gehalt ist unterer Durchschnitt, es gibt wenig attraktive Benefits. Kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld, Überstunden werden nicht bezahlt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 50 Bewertungen).
Wer Engagement zeigt und sich weiterentwickeln möchte, bekommt hier durchaus Chancen, Verantwortung zu übernehmen und sich beruflich zu entwickeln
Noch nie Angebote bekommen
Aus meiner Werkstudentenstelle hat sich ein direkter Berufseinstieg nach dem Studium in der Mediengruppe ergeben - für Studis nur zu empfehlen!
In meinen Augen erkennt das Unternehmen die Bedeutung kontinuierlicher Weiterbildung angesichts der sich ständig verändernden Medienlandschaft. Es bietet daher verschiedene Schulungs- und Weiterbildungsprogramme an, die darauf abzielen, die Fähigkeiten und das Wissen der Mitarbeiter auf dem neuesten Stand zu halten. Diese Programme umfassen sowohl interne Schulungen als auch die Unterstützung externer Weiterbildungsmaßnahmen.
Weiterbildungen werden in Vielzahl angeboten und können auch individuell angefragt werden. Entwicklungsmöglichkeiten hängen oft von Strukturen und Führungskräften ab.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Rheinische Post Mediengruppe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Rheinische Post Mediengruppe schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 71% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Rheinische Post Mediengruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 198 Bewertungen schätzen 43% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 94 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Rheinische Post Mediengruppe als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.





