206 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Gehalt könnte höher sein, Boni, Inflationsausgleich...
Starke Teams
Werden gerne ein wenig zu sehr gebauchpinselt
Transparent
Förderung, viele Angebote für Mitarbeiter (Sport, Massagen, Kantine, Corporate Benefits) tolle Kollegen
Oftmals hierarchisch & politisch
Noch flexiblere Arbeitsmodelle hinsichtlich Remote Arbeit
Work-Life-Balance
Jeder kann in Ruhe seine Aufgaben erledigen. Zügig aber es steht nicht der Feldwebel hinter einem.
durch Homeoffice und Gleitzeit super
Interne Seminare sind gewünscht und jederzeit möglich
Funktioniert im Team.
Hatte bisher keine Probleme. Man kann immer ein Gespräch suchen und es wird eine Lösung gefunden.
Alles was gebraucht wird ist vorhanden oder wird besorgt.
Innerhalb des Teams klappt es gut aber Abteilungsübergreifend ist Luft nach oben
Vielfältige Themen möglich
Das harmonische Umfeld, die Unterstützung in der Einarbeitung und die vielen Benefits.
Arbeit und Privatleben sind bei mir persönlich sehr gut vereinbar.
Je nach Abteilung gibt es viele Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Arbeit mit den Kollegen macht immer viel Spaß. Teilweise werden auch Team-Events unternommen.
Home-Office wird immer möglich gemacht.
Eigentlich alles. Fazit: Nie wieder Rheinische Post!
Neben ein paar wenigen positiven Aspekten (nette Kollegen) überwiegen Frust, Stress, Druck und ständige unbezahlte (und vor allen Dingen nicht erfasste) Überstunden.
Jeden Tag Überstunden, die nicht erfasst oder erstattet werden. Teilweise unangemessene Abendeinsätze, die ebenfalls nicht erfasst oder kompensiert werden.
Die meisten Kollegen halten zusammen, es gibt aber auch üble Ausnahmen, die intrigieren und sich hintenrum das Maul über andere zerreißen.
Keinerlei Unterstützung oder Hilfestellung bei Fragen, Kritik, Anregungen oder Verbesserungsvorschlägen.
Kaputte Büromöbel aus den 1990er-Jahren, schrottige und dunkle Teeküche, von Sauberkeit ganz zu schweigen. Insgesamt sehr trostlos.
Unfaire Gehälter, die in keiner Weise den gestellten Anforderungen und der Arbeitserfahrung der Mitarbeiter entsprechen. Um keine Tarifgehälter zu zahlen, wurden schon vor Jahren neue Tochtergesellschaften gegründet, in denen es keine Tarifverträge mehr gibt.
Nette Arbeitsumgebung und toll für den aller ersten Job. Man wird ernst genommen und kann viel lernen ohne, dass man direkt überfordert wird.
Der kollegiale Zusammenhalt.
Offenere mit neuen Ideen umgehen, Entscheidungswege verschlanken und beschleunigen, eine größere Mitbestimmung ermöglichen.
Gut vereinbar dank Homeoffice und entspannter Vorgesetzer.
Weiterbildungen werden in Vielzahl angeboten und können auch individuell angefragt werden. Entwicklungsmöglichkeiten hängen oft von Strukturen und Führungskräften ab.
Natürlich könnte die Bezahlung inkl. Sozialleistungen besser sein. Da bieten andere Unternehmen mehr. Allerdings muss für mich auch das kollegiale Umfeld stimmen und das tut es.
Kann hier oder da besser sein, aber das Problem gibt es in jedem größeren Konzern.
Das Arbeitsklima war immer mehr als harmonisch. Sehr teamorientiert, jeder ist füreinander da und Erfolge werden miteinander gefeiert.
Urlaub kann jederzeit und auch sehr spontan eingereicht werden. HomeOffice Tage können flexibel geplant werden werden. Außerdem bietet das Unternehmen viele sportliche Anreize (Fußball-Gruppe, Yoga, Tanzen etc.) zum Ausgleich und zum Austausch mit den Kollegen.
Viele Projekte zur Minimierung des ökologischen Fußabdruckes.
Spannende Möglichkeiten sich auf persönlicher und fachlicher Ebene weiter zu bilden. Sowohl im persönlichen Coaching als auch über eine digitale Lernplattform.
Offene, direkte Kommunikation, Feedback und Lob immer zur richtigen Zeit und in dringenden Fällen immer erreichbar. Kommunikation auf Augenhöhe!
Mitarbeiter*innen werden über verschiedene Kanäle über aktuelle Themen des Unternehmens informiert. Vorgesetzte sind ebenfalls gut erreichbar und Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
faires, offenen Miteinander - Kritik darf und soll angesprochen werden aber es wird erwartet, dass sich auch die Mitarbeiter an Verbesserungen beteiligen.
Nichts - wenn ich einen Arbeitgeber nicht gut finde, dann wechsle ich den Job.
Die RP ist ein Arbeitgeber mit vielen verschiedenen Berufsgruppen. Ansprüche, Qualifizierung aber eben auch Jobs werden von sehr unterschiedlichen Menschen ge- und erlebt. Hier spürt man deutlich den Stolz, Teil einer unabhängigen Berichterstattung zu sein. Nein, es ist nicht alles perfekt aber JA - es wird an den Themen gearbeitet. Die Führungskräfte stellen sich in der Mitarbeiterbefragung dem Feedback - und das offen und konstruktiv nach vorne gerichtet.
Es ist mitunter schwierig für mich, sauber zu trennen. Wenn eine super Nachricht rein kommt - auch wenn ich Feierabend habe - dann fällt es mir mitunter schwer, auch los zu lassen. Thema finde ich grundsätzlich in einem Medienhaus schwierig.
Na ja - eine regelmäßige Gehaltserhöhung wäre schon schön, es wird aber vieles geregelt über Sozialleistungen. In 2022 und in 2023 habe ich einen Inflationsausgleich bekommen - und das freiwillig.
Umfangreiches Nachhaltigkeitsprojekt - viele kleine Themen können da etwas bewirken - und sie tun es.
TOP TOP TOP - neben dem Sommerfest und der Weihnachtsfeier finden Veranstaltungen in den Teams statt. Kollegen helfen und unterstützen einander.
Wirklich gut - gilt auch für den Umgang mit jüngeren Kollegen.
Mein Vorgesetzter ist da und er macht seinen Job gut. Wir können in der Sache streiten - meine Meinung ist ihm wichtig und mir ist seine Meinung wichtig.
In meinem Umfeld sehr gut, da gibt es nix zu meckern.
Das Intranet ist TOP, die Information aus der Holding-GF ist gut und transparent. Im Miteinander wird Wert darauf gelegt, höflich, sachlich und frei von diskriminierenden Inhalten zu sprechen. Mir ist ein Fall bekannt, in dem ein Kollege da ein anderes Verständnis hatte - das Gespräch mit der HR-Managerin klingelt bestimmt heute noch in seinen Ohren.
Klares Bekenntnis zur Gleichberechtigung - viele Frauen in Führungspositionen.
Neben den bestehenden Aufgaben werde ich jährlich gefragt, ob ich andere Themen übernehmen möchte, ob ich Interesse an neuen Aufgaben habe - und wenn das der Fall ist, dann unterstützt mein Chef mich dabei.
Positiv anzumerken ist die professionelle Arbeitsumgebung. Die Rheinische Post Mediengruppe legt großen Wert auf qualitativ hochwertige Arbeit und bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Talente voll auszuschöpfen. Die Arbeitsabläufe sind gut strukturiert, und es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter die notwendigen Ressourcen und Werkzeuge zur Verfügung haben, um ihre Arbeit effizient zu erledigen. Möglichkeiten zu Verbesserungen gibt es immer.
Die Rheinische Post Mediengruppe hat erkannt, dass sich die Medienlandschaft im digitalen Zeitalter stark verändert hat und hat frühzeitig Maßnahmen ergriffen, um mit dem Wandel Schritt zu halten. Durch die Einführung von Digitalabonnements und die Weiterentwicklung ihrer digitalen Plattformen hat das Unternehmen seine Präsenz im Online-Bereich gestärkt und neue Zielgruppen erreicht.
In meinen Augen erkennt das Unternehmen die Bedeutung kontinuierlicher Weiterbildung angesichts der sich ständig verändernden Medienlandschaft. Es bietet daher verschiedene Schulungs- und Weiterbildungsprogramme an, die darauf abzielen, die Fähigkeiten und das Wissen der Mitarbeiter auf dem neuesten Stand zu halten. Diese Programme umfassen sowohl interne Schulungen als auch die Unterstützung externer Weiterbildungsmaßnahmen.
Ein kleiner Kritikpunkt bezieht sich auf die Vergütung. Obwohl die Rheinische Post Mediengruppe fair und angemessen bezahlt, könnte die Gehaltsstruktur in einigen Bereichen möglicherweise verbessert werden, um mit dem Wettbewerb mithalten zu können.
Die Unternehmenskultur ist positiv geprägt. Es herrscht ein kollegiales und respektvolles Miteinander, sowohl innerhalb der einzelnen Abteilungen als auch zwischen den verschiedenen Teams. Es gibt regelmäßige Kommunikations- und Feedback-Mechanismen wie zum Beispiel die Mitarbeiterbefragung, die den Austausch fördern und zur positiven Arbeitsatmosphäre beitragen.
Die Vorgesetzten, die ich kennengelernt habe sind offen für Feedback und Anregungen der Mitarbeiter und unterstützen diese bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung.
Die Rheinische Post Mediengruppe bietet für mich attraktive Benefits und Sozialleistungen. Dazu gehören beispielsweise flexible Arbeitszeiten, betriebliche Altersvorsorge und Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch die Work-Life-Balance wird hier ernst genommen, und es gibt verschiedene Programme zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Mitarbeiter.
Ein weiterer positiver Aspekt, den ich gerne hervorheben möchte, betrifft die Unternehmenskommunikation und das Intranet der Rheinische Post Mediengruppe. Das Intranet der Rheinische Post Mediengruppe ist eine wertvolle Ressource für alle Mitarbeiter. Es bietet eine zentrale Plattform, auf der Informationen, Dokumente und Tools leicht zugänglich sind. Das Intranet dient als digitale Schaltzentrale, die den Mitarbeitern ermöglicht, effizient zu arbeiten, auf interne Ressourcen zuzugreifen und sich mit Kollegen auszutauschen. Es fördert die Zusammenarbeit und erleichtert die Kommunikation über verschiedene Abteilungen und Standorte hinweg.
Und Kommunikation geht immer in beide Richtungen.
So verdient kununu Geld.