207 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gut durch Corona gekommen!!
ich würde gerne mehr über andere Bereiche wissen
mehr geht immer
richtig gut
sind auch nur Menschen
kein zufriedenstellendes Gehalt!
Kollegenzusammenhalt , spannende Tätigkeitsfelder, Weiterentwicklung & Team Events
Die Bezahlung könnte besser sein im Vergleich zu anderen Unternehmen in der selben Position
Gleitzeit und HO Möglichkeiten
Frei wählbare Schulungen nach Interessen un Tätigkeiten möglich. Einfach beim Vorgesetzten ansprechen.
Könnte im Vergleich zur selben Position in anderen Unternehmen besser sein. Verbesserungspotenzial
Regelmäßige Team Events
Auf Augenhöhe und transparent
Wir lachen sehr oft gemeinsam!
Viel weibliche Kolleginnen, auch in Führungspositionen
Diverse Digitalisierungs-Themen am Zahn der Zeit
Homeoffice arbeiten
siehe oben.
Es ist das Jahr 2023. Mitarbeiter können auch mal gelobt werden. Motiviert werden. Als Arbeitgeber muss man verstehen, dass hoher Druck und so ein negativer Umgang mit den Mitarbeitern zu einer hohen Fluktuation und Krankentagen führt. Druck von den Anrufern. Druck von dem Arbeitgeber. Das ist nicht das Arbeiten der Zukunft. Bitte mal darüber nachdenken...für dieses niedrige Gehalt.
Die Atmosphäre wird durch die Anforderungen der Vorgesetzten getrübt.
Der gesamte Druck wird auf die Mitarbeiter ausgeübt. Krankentage werden im Meeting namentlich und im Intranet (mit Personalnr.) öffentlich gezeigt. Man soll schneller telefonieren und die Kunden am Telefon am besten schnell abwimmeln, Kommunikation läuft fast nur über Chat. Keine persönlichen Gespräche. Feedback zu den Telefonaten laufen immer nur in eine Richtung. D.h man bekommt alles gesagt, was man falsch macht und muss sich erklären. Lob gibt es leider nie. DRUCK DRUCK DRUCK. Und sie haben nicht verstanden, dass man Angstellte mit Druck und Drohen, weder hält noch die Arbeitsmoral verbessert. Sie scheinen entweder unprofessionell oder einfach nur hilflos zu sein.
(siehe oben) Schlechte Einarbeitung, hoher Druck, Feedback ist immer negativ, Termine werden nicht eingehalten, Krankentage werden öffentlich aufgezeigt inkl. Namen/Personalnummer, harscher Ton wenn man etwas fragt und nicht weiss, es werden einem immer mehr und mehr Aufgaben gegeben, obwohl im Bewerbungsgespräch diese Aufgaben nicht genannt wurden.
Es wird schnell in einem harschen und unhöflichen Ton mit einem gesprochen.
Man bekommt immer mehr und mehr Aufgaben, die man erfüllen/erledigen soll. Wird schlecht eingearbeitet und permanent schlecht bewertet. Hoher Leistungsdruck.
Tolles Team, welches sich in jeder Lage fachlich unterstützt! Es wird viel gelacht
Wenn man von außen schaut eher konservativ, aber wenn man drin steckt dann is es total interessant, wie der digitale Wandel geschieht! Die Herausforderung hierbei ist, dass wir das Produkt Zeitung ja nicht durch eine digitale Lösung ersetzen, sondern digitale Lösungen/Produkte dranflanschen. Und das ist eine total spannende Arbeitsumgebung!
Sport-, Massageangebote, CompanyBike
Digitale Lernplattform und individuelle Weiterbildungangebote
Top Kollegen und Kunden!
Super! Fachlich wie auch menschlich!
Durch die Komplexität des Unternehmens hier und da schon mal herausfordernd, aber machbar! Einfach zum Hörer greifen und durchfragen!
Die Betreuung von unterschiedlichen Kunden macht den Job interessant.
Manchmal haperts noch mit der internen Kommunikation, aber alle strengen sich an.
Eine vernünftige Kaffeemaschine würde das Arbeitsleben noch besser machen.
Etwas umständlich ins Intranet zu kommen!
Viele Kontakte durch die Leute, die man kennenlernt, kurze Dienstwege.
Azubis dürfen Home Office machen und werden finanziell unterstützt, zum Beispiel bei Auslandspraktika
Einige Abteilungen sind sehr alt und unflexibel.
Karrierewege klarer definieren, Perspektiven aufzeigen
Nachwuchs besser verteilen.
Sehr familiär, alle sind nett, viele Duzen sich. Die Azubis verstehen sich untereinander gut
Übernahme nach der Ausbildung für jeden der möchte und ein anschließendes Studium wird auch unterstützt
40h-Woche für Auszubildende, zum Glück gibt es Vertrauensarbeitszeit und man muss nicht auf jede Minute achten
Im oberen Drittel, aber auch nicht der erste Platz
Jung und kommunikativ, sehr hilfsbereit
Je nach Abteilung unterschiedlich, von eigenen, verantwortungsvollen Projekten bis zum Wühlen in Aktenschränken ist alles dabei
Man durchläuft fast alle Abteilungen des Verlags in der Ausbildung
Von vielen Kollegen wird man wie ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt. Einzelne Personen, die sich für was besseres halten gibt es leider immer
Es gibt genügend Parkplätze vor Ort und eine gute Kantine.
Das Großraumbüro ist zu hellhörig. Gespräche können einfach mitgehört werden. Das Gehalt ist auch ein Witz. Da verdient meine Mutter im Osten als Baumarktverkäuferin sogar noch mehr. Dafür habe ich nicht Journalismus studiert.
Die Bezeichnung Videojournalist sollte nicht verwendet werden. Denn es hat mit Journalismus überhaupt nichts zu tun. Vor allem dann nicht, wenn die "Videojournalisten" eine Etage unterhalb der eigentlichen Nachrichtenredaktion sitzen.
Viel eher textet man bereits vorhandene Online-Artikel für "Wochit- und Glomex-Videos" nur um.
Es sollten nicht ungeeignete Personen eingestellt werden, die noch nicht mal wissen was "Regenbogenpresse" bedeutet oder eindeutig einen riesen Rückstand im Allgemeinwissen haben.
Aber wenn sich keiner groß auf die Stelle bewirbt, wird halt jeder Bewerber genommen.
In einem Großraumbüro sitzt man am Bildschirm. Gespräche unter Kollegen sind gut mitzuhören. Vorgesetzte geben einem das Gefühl alleingelassen zu werden. Lob von den Vorgesetzten gibt es selten. Diese haben aber auch nur Zeit für ihre eigene Position. Allerdings sitzen die Videojournalisten nicht in der Redaktion, sondern zwischen Werbevermarktern und Werbegrafikern.
Die Rheinische Post genießt einen guten Ruf. Der Name im Lebenslauf kann evtl. ein paar neue Türen öffnen. Kurz gesagt: Außen hui, innen pfui.
Es wurden zuletzt Früh- und Spätschichten eingeführt.
Immerhin eine Verbesserung als nur eine feste Uhrzeit von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr. Denn sonst hätte man nichts mehr vom Tag gehabt.
Es gibt aber noch viel Verbesserungsbedarf.
Nichts. Gar nichts gibt es an Weiterbildung.
Es wird immer wieder betont, dass die Video-Abteilung mit neuen Kollegen ausgebaut werden soll.
Vielleicht spornt das die eine/n "besondere Videojournalisten" an, evtl. als Führungskraft aufzusteigen und will durch das Kleinhalten anderer Kollegen zeigen, was sie kann.
"Weiterbildung" gibt es nur von anderen fachkundigen Mitarbeitern, die einem mal so nebenbei einen Tipp geben.
Zumindest bei den Videojournalisten herrscht kein Zusammenhalt. Eine/r der Videojournalisten versucht ihren Willen aufzudrängen, obwohl man "gleichberechtigt" sei und will gerne bestimmen.
Beschwert man sich, wird man selbst als das Problem dargestellt.
Anstatt Videos zu erstellen, bevorzugt sie lieber zu verwalten und andere zu befehlen und zu korrigieren.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie alle anderen Kollegen.
Die direkten Vorgesetzten (im Büro nebenan) sind zwar für Gespräche bereit, wenn es Probleme gibt, aber das Ergebnis war immer zu diplomatisch.
Erst nach meiner Kündigung hörte ich: "Wir werden da was ändern." Ich bezweifle es, dass sich etwas getan hat.
Mehrere Beschwerden über das Vorgehen und den Umgang eine/r der Videojournalisten mit mir führten zu nichts.
Am Ende wurde alles nur heruntergespielt und man selbst als das Problem dargestellt.
Von den Vorgesetzten musste immer wieder betont werden, dass "jemand" mal Handballer war. Aus dieser Erfahrung könne er auch Mitarbeiter / ein Team führen. (Großartige Begründung! Ich habe herzhaft gelacht.)
Die Vorgesetzten sagten immer wieder, dass man mit seinen Kollegen gleichrangig / gleichberechtigt sei. Aber trotzdem hat die andere Person dann spezielle Aufgaben aufgetragen bekommen und dann anderen Kollegen diktiert, was sie zu tun haben.
Als Videojournalist sitzt man NICHT in der Redaktion, wo die aktuellsten Nachrichten reinkommen. Sondern man sitzt zwischen Werbevermarktern und Werbegrafikern und Imagefilm-Produzenten.
Wie bereits erwähnt: Die Bezeichnung Journalist ist hier nicht richtig.
Bei Arbeiten an besonderen Tagen (z.B. Wahl-Sonntag oder Aushilfe als Kameramann bei Events) wird sogar noch herumgedruckst, ob man dafür einen vollen oder einen halben Ausgleichstag bekommt.
Zuschläge für Sonntags- und Feiertagsarbeiten gibt es nicht.
Es gibt Meetings, und davon viel zu viele. Vor allem mit Abteilungen, mit denen man eigentlich als Videojournalist überhaupt nichts zu tun hat.
Man wird sogar gezwungen, ihnen zu erklären, was man eigentlich für Arbeiten macht. (Das sagt wohl schon einiges)
Es wirkt, als sei dies nur eine Arbeitsmaßnahme, um ein Meeting thematisch aufzufüllen.
Wenn die anderen Kollegen wissen wollen, wie man arbeitet, können sie eigentlich auch persönlich im Großraumbüro an den Schreibtisch kommen und fragen / schauen.
Umgekehrt muss man auch Vorträge und Präsentationen anschauen, was die Werbe-Leute machen. Als Videojournalist interessiert das leider herzlich wenig. Dabei geht nur kostbare Arbeitszeit drauf.
Wenn in der Nachrichtenredaktion etwas entschieden wird oder wichtige Meldungen herein kommen, bekommt man es nicht mit, weil man als "Videojournalist" überhaupt nicht in der Redaktion sitzt.
Das Gehalt war ein Witz. Im Bewerbungsgespräch sagte der Vorgesetzte noch "Mit Ihrer Gehaltsvorstellung kommen wir hin". Am Ende gab es aber tausende Euro weniger (auf das Jahresgehalt betrachtet).
Die Kununu-Gehaltsangaben kommen einem als Wunschdenken vor.
Es hieß von den Vorgesetzten immer, man sei mit seinen Kollegen gleichberechtigt / gleichrangig und keiner würde bevorzugt.
Dem war nicht so.
Trotz dieser ständig wiederholenden Versprechen bekam eine bestimmte Person zusätzliche Aufgaben von den Vorgesetzten und bestimmte später sogar wie andere zu arbeiten haben. Und das, obwohl sie keine Allgemeinbildung besitzt und bestimmte journalistische Methoden und Begriffe nicht kennt.
("Regenbogenpresse? Nie gehört!" / "Die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt? Chemnitz.")
Als Videojournalist schneidet man nur mit vorgegebenen Materialien (überwiegend Fotos, weniger Bewegtbild) kleine Videos mit Texteinblendungen.
Der Begriff "Journalist" ist im Jobtitel völlig fehl am Platze. Man ist eigentlich nur Fließbandarbeiter.
Mit der Kamera selbst rausgehen und Ereignisse filmen? Das ist hier bitte nicht zu verstehen. Das haben übrigens alle Kollegen am Anfang so gedacht, nicht nur ich.
Gearbeitet als Gebietsleitung
Es wird Druck gemacht, den Zustellern das Geld zu kürzen, wo es nur geht. Dadurch kündigen die Mitarbeiter reihenweise und trotzdem soll man es irgendwie bewerkstelligen, dass die Zeitungen pünktlich geliefert werden.
Es wird erwartet, dass man 24/7 erreichbar ist und Ausfälle bei den Zustellern notfalls auch nachts und am Wochenende kompensiert. Das Diensthandy muss immer an bleiben. Man kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Überstunden werden nicht bezahlt. Regelmäßig wird samstags gearbeitet, was man weder bezahlt noch ausgeglichen bekommt. Regelmäßig wird Frühdienst erwartet, man bleibt aber trotzdem bis nachmittags im Büro und muss ggf. abends noch arbeiten, wenn ein Zusteller ausfällt. Viele Kollegen sind durch die Arbeit schwer krank geworden, Druck und Stress sind enorm.
Nicht vorhanden. Plastikmüll ist enorm.
Man kann Seminare machen, wenn Zeit dafür bleibt.
Jeder gegen jeden. Zusammenhalt gibt es nicht. Es wird gegeneinander intrigiert und sich auch offen angeschrien.
Alle werden gleich mies behandelt.
Unterirdisch. Nachdem umstrukturiert wurde und es keine Geschäftsführer der Zustellgesellschaften mehr gab, sondern Bezirksleiter,ging es rapide bergab. Stellt man eine normale Frage, wird man beschimpft und beleidigt.
Mieses Gehalt, keine Sozialleistungen.
Frauen bekommen weniger Gehalt.
Die Aufgaben waren interessant und sehr vielfältig. Die Arbeit an sich macht Spaß. nur die Rahmenbedingungen passen nicht.
So verdient kununu Geld.