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207 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Alles da, was ein Unternehmen braucht

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinische post mediengruppe in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gut durch Corona gekommen!!

Verbesserungsvorschläge

ich würde gerne mehr über andere Bereiche wissen

Work-Life-Balance

mehr geht immer

Kollegenzusammenhalt

richtig gut

Vorgesetztenverhalten

sind auch nur Menschen


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ich finde, dass ich zu wenig verdiene.

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinische Post Medien GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gehalt/Benefits

kein zufriedenstellendes Gehalt!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Top Arbeitgeber mit Entfaltungsmöglichkeiten

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei RP Digital GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt , spannende Tätigkeitsfelder, Weiterentwicklung & Team Events

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung könnte besser sein im Vergleich zu anderen Unternehmen in der selben Position

Work-Life-Balance

Gleitzeit und HO Möglichkeiten

Karriere/Weiterbildung

Frei wählbare Schulungen nach Interessen un Tätigkeiten möglich. Einfach beim Vorgesetzten ansprechen.

Gehalt/Benefits

Könnte im Vergleich zur selben Position in anderen Unternehmen besser sein. Verbesserungspotenzial

Kollegenzusammenhalt

Regelmäßige Team Events

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe und transparent

Kommunikation

Wir lachen sehr oft gemeinsam!

Gleichberechtigung

Viel weibliche Kolleginnen, auch in Führungspositionen

Interessante Aufgaben

Diverse Digitalisierungs-Themen am Zahn der Zeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeiten im Leserservice

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Es ist das Jahr 2023. Mitarbeiter können auch mal gelobt werden. Motiviert werden. Als Arbeitgeber muss man verstehen, dass hoher Druck und so ein negativer Umgang mit den Mitarbeitern zu einer hohen Fluktuation und Krankentagen führt. Druck von den Anrufern. Druck von dem Arbeitgeber. Das ist nicht das Arbeiten der Zukunft. Bitte mal darüber nachdenken...für dieses niedrige Gehalt.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre wird durch die Anforderungen der Vorgesetzten getrübt.

Vorgesetztenverhalten

Der gesamte Druck wird auf die Mitarbeiter ausgeübt. Krankentage werden im Meeting namentlich und im Intranet (mit Personalnr.) öffentlich gezeigt. Man soll schneller telefonieren und die Kunden am Telefon am besten schnell abwimmeln, Kommunikation läuft fast nur über Chat. Keine persönlichen Gespräche. Feedback zu den Telefonaten laufen immer nur in eine Richtung. D.h man bekommt alles gesagt, was man falsch macht und muss sich erklären. Lob gibt es leider nie. DRUCK DRUCK DRUCK. Und sie haben nicht verstanden, dass man Angstellte mit Druck und Drohen, weder hält noch die Arbeitsmoral verbessert. Sie scheinen entweder unprofessionell oder einfach nur hilflos zu sein.

Arbeitsbedingungen

(siehe oben) Schlechte Einarbeitung, hoher Druck, Feedback ist immer negativ, Termine werden nicht eingehalten, Krankentage werden öffentlich aufgezeigt inkl. Namen/Personalnummer, harscher Ton wenn man etwas fragt und nicht weiss, es werden einem immer mehr und mehr Aufgaben gegeben, obwohl im Bewerbungsgespräch diese Aufgaben nicht genannt wurden.

Kommunikation

Es wird schnell in einem harschen und unhöflichen Ton mit einem gesprochen.

Interessante Aufgaben

Man bekommt immer mehr und mehr Aufgaben, die man erfüllen/erledigen soll. Wird schlecht eingearbeitet und permanent schlecht bewertet. Hoher Leistungsdruck.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre Bewertung.
Ihre Hinweise zum Umgang personenbezogener Daten in einer unserer Tochtergesellschaften nehmen wir sehr ernst und prüfen diese Vorgänge sehr sorgfältig. Sollten sich diese bestätigen, werden wir entsprechende Konsequenzen ziehen.

Update:
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
ich habe das Intranet gemeinsam mit den KollegInnen der Kommunikationsabteilung gescannt und nichts zu den von Ihnen beschriebenen Vorfällen gefunden. Da ich Ihre Hinweise sehr ernst nehme, bitte ich Sie, Kontakt zu mir aufzunehmen. Die Kontaktdaten stehen im genannten Intranet. Selbstverständlich sage ich Ihnen absolute Vertraulichkeit zu.

Konservatives Medienhaus im digitalen Wandel und dennoch eine berufliche Heimat

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Rheinische post mediengruppe in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Tolles Team, welches sich in jeder Lage fachlich unterstützt! Es wird viel gelacht

Image

Wenn man von außen schaut eher konservativ, aber wenn man drin steckt dann is es total interessant, wie der digitale Wandel geschieht! Die Herausforderung hierbei ist, dass wir das Produkt Zeitung ja nicht durch eine digitale Lösung ersetzen, sondern digitale Lösungen/Produkte dranflanschen. Und das ist eine total spannende Arbeitsumgebung!

Work-Life-Balance

Sport-, Massageangebote, CompanyBike

Karriere/Weiterbildung

Digitale Lernplattform und individuelle Weiterbildungangebote

Kollegenzusammenhalt

Top Kollegen und Kunden!

Vorgesetztenverhalten

Super! Fachlich wie auch menschlich!

Kommunikation

Durch die Komplexität des Unternehmens hier und da schon mal herausfordernd, aber machbar! Einfach zum Hörer greifen und durchfragen!

Interessante Aufgaben

Die Betreuung von unterschiedlichen Kunden macht den Job interessant.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ein Unternehmen im digitalen Wandel, mit super Kollegen, viel Verantwortung, spannende Projekte und wegweisenden Themen!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei RP Digital GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Manchmal haperts noch mit der internen Kommunikation, aber alle strengen sich an.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Super nettes Team!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Rheinische post mediengruppe in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Eine vernünftige Kaffeemaschine würde das Arbeitsleben noch besser machen.

Kommunikation

Etwas umständlich ins Intranet zu kommen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Ausbildungsbetrieb

3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Medienkaufleute Digital & Print im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Rheinische Post Medien GmbH in Düsseldorf absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Kontakte durch die Leute, die man kennenlernt, kurze Dienstwege.
Azubis dürfen Home Office machen und werden finanziell unterstützt, zum Beispiel bei Auslandspraktika

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige Abteilungen sind sehr alt und unflexibel.

Verbesserungsvorschläge

Karrierewege klarer definieren, Perspektiven aufzeigen
Nachwuchs besser verteilen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr familiär, alle sind nett, viele Duzen sich. Die Azubis verstehen sich untereinander gut

Karrierechancen

Übernahme nach der Ausbildung für jeden der möchte und ein anschließendes Studium wird auch unterstützt

Arbeitszeiten

40h-Woche für Auszubildende, zum Glück gibt es Vertrauensarbeitszeit und man muss nicht auf jede Minute achten

Ausbildungsvergütung

Im oberen Drittel, aber auch nicht der erste Platz

Die Ausbilder

Jung und kommunikativ, sehr hilfsbereit

Aufgaben/Tätigkeiten

Je nach Abteilung unterschiedlich, von eigenen, verantwortungsvollen Projekten bis zum Wühlen in Aktenschränken ist alles dabei

Variation

Man durchläuft fast alle Abteilungen des Verlags in der Ausbildung

Respekt

Von vielen Kollegen wird man wie ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt. Einzelne Personen, die sich für was besseres halten gibt es leider immer


Spaßfaktor

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Vorsicht vor der Stelle als Videojournalist

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 bei Rheinische Post Medien GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt genügend Parkplätze vor Ort und eine gute Kantine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Großraumbüro ist zu hellhörig. Gespräche können einfach mitgehört werden. Das Gehalt ist auch ein Witz. Da verdient meine Mutter im Osten als Baumarktverkäuferin sogar noch mehr. Dafür habe ich nicht Journalismus studiert.

Verbesserungsvorschläge

Die Bezeichnung Videojournalist sollte nicht verwendet werden. Denn es hat mit Journalismus überhaupt nichts zu tun. Vor allem dann nicht, wenn die "Videojournalisten" eine Etage unterhalb der eigentlichen Nachrichtenredaktion sitzen.

Viel eher textet man bereits vorhandene Online-Artikel für "Wochit- und Glomex-Videos" nur um.

Es sollten nicht ungeeignete Personen eingestellt werden, die noch nicht mal wissen was "Regenbogenpresse" bedeutet oder eindeutig einen riesen Rückstand im Allgemeinwissen haben.
Aber wenn sich keiner groß auf die Stelle bewirbt, wird halt jeder Bewerber genommen.

Arbeitsatmosphäre

In einem Großraumbüro sitzt man am Bildschirm. Gespräche unter Kollegen sind gut mitzuhören. Vorgesetzte geben einem das Gefühl alleingelassen zu werden. Lob von den Vorgesetzten gibt es selten. Diese haben aber auch nur Zeit für ihre eigene Position. Allerdings sitzen die Videojournalisten nicht in der Redaktion, sondern zwischen Werbevermarktern und Werbegrafikern.

Image

Die Rheinische Post genießt einen guten Ruf. Der Name im Lebenslauf kann evtl. ein paar neue Türen öffnen. Kurz gesagt: Außen hui, innen pfui.

Work-Life-Balance

Es wurden zuletzt Früh- und Spätschichten eingeführt.

Immerhin eine Verbesserung als nur eine feste Uhrzeit von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr. Denn sonst hätte man nichts mehr vom Tag gehabt.

Es gibt aber noch viel Verbesserungsbedarf.

Karriere/Weiterbildung

Nichts. Gar nichts gibt es an Weiterbildung.

Es wird immer wieder betont, dass die Video-Abteilung mit neuen Kollegen ausgebaut werden soll.

Vielleicht spornt das die eine/n "besondere Videojournalisten" an, evtl. als Führungskraft aufzusteigen und will durch das Kleinhalten anderer Kollegen zeigen, was sie kann.

"Weiterbildung" gibt es nur von anderen fachkundigen Mitarbeitern, die einem mal so nebenbei einen Tipp geben.

Kollegenzusammenhalt

Zumindest bei den Videojournalisten herrscht kein Zusammenhalt. Eine/r der Videojournalisten versucht ihren Willen aufzudrängen, obwohl man "gleichberechtigt" sei und will gerne bestimmen.

Beschwert man sich, wird man selbst als das Problem dargestellt.

Anstatt Videos zu erstellen, bevorzugt sie lieber zu verwalten und andere zu befehlen und zu korrigieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie alle anderen Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten (im Büro nebenan) sind zwar für Gespräche bereit, wenn es Probleme gibt, aber das Ergebnis war immer zu diplomatisch.

Erst nach meiner Kündigung hörte ich: "Wir werden da was ändern." Ich bezweifle es, dass sich etwas getan hat.

Mehrere Beschwerden über das Vorgehen und den Umgang eine/r der Videojournalisten mit mir führten zu nichts.

Am Ende wurde alles nur heruntergespielt und man selbst als das Problem dargestellt.

Von den Vorgesetzten musste immer wieder betont werden, dass "jemand" mal Handballer war. Aus dieser Erfahrung könne er auch Mitarbeiter / ein Team führen. (Großartige Begründung! Ich habe herzhaft gelacht.)

Die Vorgesetzten sagten immer wieder, dass man mit seinen Kollegen gleichrangig / gleichberechtigt sei. Aber trotzdem hat die andere Person dann spezielle Aufgaben aufgetragen bekommen und dann anderen Kollegen diktiert, was sie zu tun haben.

Arbeitsbedingungen

Als Videojournalist sitzt man NICHT in der Redaktion, wo die aktuellsten Nachrichten reinkommen. Sondern man sitzt zwischen Werbevermarktern und Werbegrafikern und Imagefilm-Produzenten.

Wie bereits erwähnt: Die Bezeichnung Journalist ist hier nicht richtig.

Bei Arbeiten an besonderen Tagen (z.B. Wahl-Sonntag oder Aushilfe als Kameramann bei Events) wird sogar noch herumgedruckst, ob man dafür einen vollen oder einen halben Ausgleichstag bekommt.

Zuschläge für Sonntags- und Feiertagsarbeiten gibt es nicht.

Kommunikation

Es gibt Meetings, und davon viel zu viele. Vor allem mit Abteilungen, mit denen man eigentlich als Videojournalist überhaupt nichts zu tun hat.

Man wird sogar gezwungen, ihnen zu erklären, was man eigentlich für Arbeiten macht. (Das sagt wohl schon einiges)
Es wirkt, als sei dies nur eine Arbeitsmaßnahme, um ein Meeting thematisch aufzufüllen.

Wenn die anderen Kollegen wissen wollen, wie man arbeitet, können sie eigentlich auch persönlich im Großraumbüro an den Schreibtisch kommen und fragen / schauen.

Umgekehrt muss man auch Vorträge und Präsentationen anschauen, was die Werbe-Leute machen. Als Videojournalist interessiert das leider herzlich wenig. Dabei geht nur kostbare Arbeitszeit drauf.

Wenn in der Nachrichtenredaktion etwas entschieden wird oder wichtige Meldungen herein kommen, bekommt man es nicht mit, weil man als "Videojournalist" überhaupt nicht in der Redaktion sitzt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war ein Witz. Im Bewerbungsgespräch sagte der Vorgesetzte noch "Mit Ihrer Gehaltsvorstellung kommen wir hin". Am Ende gab es aber tausende Euro weniger (auf das Jahresgehalt betrachtet).

Die Kununu-Gehaltsangaben kommen einem als Wunschdenken vor.

Gleichberechtigung

Es hieß von den Vorgesetzten immer, man sei mit seinen Kollegen gleichberechtigt / gleichrangig und keiner würde bevorzugt.
Dem war nicht so.

Trotz dieser ständig wiederholenden Versprechen bekam eine bestimmte Person zusätzliche Aufgaben von den Vorgesetzten und bestimmte später sogar wie andere zu arbeiten haben. Und das, obwohl sie keine Allgemeinbildung besitzt und bestimmte journalistische Methoden und Begriffe nicht kennt.
("Regenbogenpresse? Nie gehört!" / "Die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt? Chemnitz.")

Interessante Aufgaben

Als Videojournalist schneidet man nur mit vorgegebenen Materialien (überwiegend Fotos, weniger Bewegtbild) kleine Videos mit Texteinblendungen.
Der Begriff "Journalist" ist im Jobtitel völlig fehl am Platze. Man ist eigentlich nur Fließbandarbeiter.

Mit der Kamera selbst rausgehen und Ereignisse filmen? Das ist hier bitte nicht zu verstehen. Das haben übrigens alle Kollegen am Anfang so gedacht, nicht nur ich.

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Zeitungszustellung Mönchengladbach

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Rheinische post mediengruppe in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gearbeitet als Gebietsleitung
Es wird Druck gemacht, den Zustellern das Geld zu kürzen, wo es nur geht. Dadurch kündigen die Mitarbeiter reihenweise und trotzdem soll man es irgendwie bewerkstelligen, dass die Zeitungen pünktlich geliefert werden.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass man 24/7 erreichbar ist und Ausfälle bei den Zustellern notfalls auch nachts und am Wochenende kompensiert. Das Diensthandy muss immer an bleiben. Man kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Überstunden werden nicht bezahlt. Regelmäßig wird samstags gearbeitet, was man weder bezahlt noch ausgeglichen bekommt. Regelmäßig wird Frühdienst erwartet, man bleibt aber trotzdem bis nachmittags im Büro und muss ggf. abends noch arbeiten, wenn ein Zusteller ausfällt. Viele Kollegen sind durch die Arbeit schwer krank geworden, Druck und Stress sind enorm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. Plastikmüll ist enorm.

Karriere/Weiterbildung

Man kann Seminare machen, wenn Zeit dafür bleibt.

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen jeden. Zusammenhalt gibt es nicht. Es wird gegeneinander intrigiert und sich auch offen angeschrien.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden gleich mies behandelt.

Kommunikation

Unterirdisch. Nachdem umstrukturiert wurde und es keine Geschäftsführer der Zustellgesellschaften mehr gab, sondern Bezirksleiter,ging es rapide bergab. Stellt man eine normale Frage, wird man beschimpft und beleidigt.

Gehalt/Benefits

Mieses Gehalt, keine Sozialleistungen.

Gleichberechtigung

Frauen bekommen weniger Gehalt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren interessant und sehr vielfältig. Die Arbeit an sich macht Spaß. nur die Rahmenbedingungen passen nicht.


Image

Vorgesetztenverhalten

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.