55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre, Kollegialität über alle Hierarchiestufen, Möglichkeit für Homeoffice, gute Vorgesetzte
Konditionen
Karrieremöglichkeiten für Nicht-Führungskräfte verbessern und bessere Bezahlung um Mitarbeiter länger zu binden
Eine 40h Woche ist m.E. nicht mehr zeitgemäß. Viele haben daher ihre Stunden reduziert und sind in Teilzeit.
Ausbaufähig
Leider unterdurchschnittlich, viele gute Leute verlassen die Firma weil woanders besser bezahlt wird
Es gibt neuerdings ein Team was sich darum kümmert
Finde ich bisher sehr gut, aber teilweise sind die Teams sehr groß
Alles in allem angenehm, aber es herrscht Platzmangel
durch viele Kunden gibt es keine wirkliche Routine, sondern recht viel Abwechslung
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Siehe oben.
Den Mitarbeitern zuhören und nicht nur sagen, dass man verstanden hat. Letztes Jahr haben wir als Abteilung unseren Geschäftsfüher angesprochen und ihn gebeten, er möge doch unsere Gehälter überprüfen, da wir uns gnadenlos unterbzahlt gefühlt haben. über unseren Vorgesetzten hat er uns ausrichten lassen, dass er unsere Anmerkungen ernst nähme und dass es deutliche Anpassungen geben würde. Natürlich kamen diese Anpassungen nicht, weshalb man schoin fast von einer vorsätzlichen Lüge sprechen kann.
Eigentlich eine eine angenehme Atmosphäre, doch die offensichtlichen Ungleichbehandlungen sorgen für erhebliche Unruhe und Unzufriedenheit in der Belegschgaft.
Ich kenne leider keinen Menschen, der sagen würde, dass RHB ein toller Laden sei.
Manche dürfen Gelitzeit arbeiten, doch manche dürfen das nicht, was nicht ganz fair ist. Die bei RHB geltende 40h-Woche lässte eine ausgeglichene Work-Life-Balance nicht zu.
Bei Vorstellungsgespräch wurde zwar geasgt, dass es umfangreiche Entwicklungsmöglichkeiten gibt, doch entspricht dies nicht der Wahrheit. Fast immer werden leidende Funktionen mit externen Menschen besetzt. In jüngster Zeit bekamen wir einen neuen Betriebsleiter von außerhalb, obwohl es innerhalb der Belegschaft etliche geeigente Menschen gab. Daraus kann man nur schlussfolgern, dass RHB seinen Mitarbeitenden nicht vertraut.
Das gehalt ist sehr niedrig. Bei einigen Kolleginnen mind. 1000.- pro Monat unter Tarif.
Überall brennt unnötig Licht, es gibt keinen Umweltbeauftragten, Umweltschutz.- und Resourcenplanung spielt bei der Prozessplanung gar keine Rolle. Abwärme wird nicht genutzt, Wasser und Reinigungsmittel werden verschwendet, weil niemand die entsprechenen Programme anpassen möchte.
Der Zusammenhalt war mal sehr gut, aber mittlerweile schaut jeder nur noch auf sich. Die besserverdienden KollegInnen zeigen keinerlei Solidarität mit denen, die am Existenzminimum rumkrebsen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist absolut in Ordnung, allerdings bin ich noch ziemlich jung, weshalb ich dazu nicht viel schreiben kann, habe darüber jedoch nichts Negatives gehört.
Die Vorgesetzten sind fachlich erste Sahne, allerdings gehört Führung nicht zu deren Stärke. Delegieren lautet das Zauberwort. In nahezu allen Abteilungen gubt es ein paar wenige, die mit Arbeit überladen werden, während die meisten Mitarbeitenden gnadenlos unterfordert sind. Aber die Vorgestzten sind alle sehr nett.
Im Bürogebäude sind die Bednigungen ziemlich gut. Allerdings gilt dies nicht für die Produktion. Alle Anlagen sind uralt, fehleranfälli und nicht für die Anwendungen einfach unterdimensioniert. Bespiele: verschiedene Abteilungen müssen sich eine CIP-Anlage teilen, es gibt nicht genügend Wasser.- und Abwasserkapazität, es gibt keine Vorarbeiter, die die Übersicht behalten, wodurch sehr oft pures Chaos entsteht.
Man bekommt zwar (auf Nachfrage) alle Infos, die man für die eigene Arbeit braucht, mehr aber auch nicht. Es gibt Mitarbeitende, die schon seit über zehn Jahren bei RHB beschäftigt und hoichqualifiziert sind, mit denen bis heute noch nicht darüber gesprochen wurde, inwiefern sie sich bei RHB weiterentwickeln können - sehr schlechte Kommunikation.
Gleichberechtigung gibt es leider nur bedingt. Menschen mit vergleichbaren Kompetenzen werden radikal unterscheidlich bezahlt. Gute Aufgaben bekommen nur diejenigen, deren Nase gefällt.
Wenige bekommen interessante Aufgaben in konzentrierter Form, während alle anderen stumpf immer dieselben Aufgaben übernehmen müssen, was natürlich langfritig Folgen hat - Motivation und Produktqualität.
Umstieg auf Ökostrom!
Weniger Fleisch anbieten (Catering).
Fast alle Kollegen sind freundlich und kollegial. Gibt ein paar Muffel, und manche, die nicht grüßen können. Ausnahmen gibt es eben immer.
Manche sind sehr unzufrieden mit ihrem Gehalt.
Grundsätzlich sind die Vorgesetzten da aufgeschlossen und haben Verständnis. Teilzeit oder Reduktion der 40 h auf zB 35 h ist meist kein Problem und wenn man einen Termin hat, kann man früher gehen oder später kommen. Es gibt sowieso Gleitzeit. Die Produktion muss natürlich laufen und es ist ab und zu nötig, dass am WE gearbeitet wird. Aber da spricht man sich fair ab und wer nicht kann, kann eben nicht.
Es gibt Zuschläge für Arbeit am WE oder Feiertag.
Abhängig von der Abteilung und ob die Nase passt.
Zahlung nach Tarif wäre schön.....
Man kann ein Dienstrad leasen und bekommt dafür Zuzahlung oder alternativ Zuzahlung zum Jobticket. Gibt i.d.R. Weihnachtsgeld und jährlich eine Bonuszahlung.
Da geht noch was. Die Maske musste ewig getragen werden.
Ökostrom wird leider nicht benutzt.
Manchmal werden Sachen bestellt, die man nicht alle braucht und dann hat man keinen Lagerplatz, na so was.
Müllvermeidung ist schwierig....
Gut, siehe oben.
Gibt viele ältere, keinen Unterschied bemerkt.
Manche so, andere so. Wenn viel los ist (zu tun ist), wird auch mal Dampf an die Mitarbeiter abgelassen, aber das ist die Ausnahme.
Gleitzeit ist sowieso super und Home Office wird versucht zu ermöglichen, wo es geht.
Allerdings müssen grundsätzlich alle 40 h arbeiten, andererseits wird bei Pausenzeiten nicht hingeschaut. Da gleicht es sich aus.
Grundsätzlich erfährt man das, was man für die Arbeit wissen muss. Man muss sich selbst schlau machen und bei anderen Abteilungen durchfragen.
Meetings könnten ab und zu in der Hälfte der Zeit durchgeführt werden und manchmal wäre ein kleinerer Teilnehmerkreis schön. Dann müssen nicht 50 %der Teilnehmer mit halbem Ohr zuhören.
Frauen sind in der Überzahl und teilweise in leitenden Positionen. Über die Gehälter gibt es keine Transparenz.
Als Schreibtischtäter recht abwechslungsreich, aber kann auch mal eintönig sein. Ich schätze, das wird überall so sein in einem Herstellbetrieb. Es macht Spaß, Sachen zu verbessern.
In der Produktion ähneln sich die Abläufe, aber dennoch ist es abwechslungsreich.
Die Vorgesetzten sind alle Top. Die Kollegen sind auch sehr sozial. So ein nettes Team habe ich noch nie erlebt. Aber man muss mit den " besser Menschen " klar kommen. Einige denken Dank dem Studium, sind sie oben auf der Leiter .
Lohn & Sozialleistungen. Sonst habe ich nichts negatives !
Die Gehälter anpassen . Ein paar Sonderzahlungen. Und manche Sachen nicht so kompliziert gestalten. ( Seminare-Einarbeitung )
Schon übertrieben, dieses nette
Ist im grünen Bereich
Möchte ehrlich sein -Gleitzeit ist Top
Ja und nein
Das ist die Schwachstelle . Der Lohn . Ist sehr sehr unverhältnismäßig. Keine dreitausend netto . Das ist lächerlich. Und viele gehen aus dem Grund , dass Liebe alte Geld.
Was soll ich sagen..
Schon TOP
Egal Jung , alt , Herkunft. Einfach Top
Selten so was erlebt. Würde 10 Sterne geben .
Top
Ist ok
Ist schon super.
Kommt auf die Abteilung an.
Viele nette, kompetente und hilfsbereite MitarbeiterInnen
-Sehr unterdurchschnittliches Gehalt
-Intransparenz zur Gehaltsgestaltung sowohl auf gleichen als auch verschiedenen Ebenen, uneinheitliche vertragliche Kündigungsfristen
-Überstunden bei vielen mit Gehalt abgegolten, keine offizielle Zeiterfassung
-Hohe Arbeitslast, ungeklärte Zuständigkeiten, immer knapper werdende Timelines
-Kaum Aufstiegschancen
-Schlechte abteilungsübergreifende Organisation - Erfolge von Projekten sind oft Einzelleistungen motivierter MitarbeiterInnen
-Einarbeitung: Nur „learning by doing“ zeigt schnell Grenzen auf, vor allem cross-funktional
Punkte unter "Schlecht am Arbeitgeber finde ich" angehen, zudem ist ein Betriebsrat längst überfällig.
Ich habe für mich festgestellt, dass die Firma Potential in Bezug auf ihre MitarbeiterInnen hat, diese aktuell aber wegen großer Unzufriedenheit und fehlenden Vertrauens vergrault. Es könnte helfen, nicht nur den Umsatz und die Kunden, sondern die MitarbeiterInnen in den Mittelpunkt zu stellen und diese ernst zu nehmen. Ich habe mitbekommen, dass viele vor allem wegen netter KollegInnen bleiben und hoffen, dass sich zeitnah Grundlegendes ändert. Nette KollegInnen gibt es aber so gut we überall. Viele gehen, sobald sie etwas Besseres gefunden haben.
Eher universitär, mir allen Vor- und Nachteilen. Viele nette und hilfsbereite KollegInnen. s. Karriere & Kollegenzusammenhalt
Überstunden fielen oft an, Timelines wurden immer knapper und mehr Flexibilität gefordert. Ungeklärte Zuständigkeiten taten ihr Übriges. Überstunden sind bei vielen mit dem Gehalt abgegolten. Resultat waren viele überlastete MitarbeiterInnen und Resignation.
Aufstiegschancen sind kaum vorhanden und etwas wie einen Entwicklungsplan gibt es nicht.
Abhängig von den Abteilungen, meistens gut. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass bestimmte Abteilungen eine negative Grundeinstellung gegenüber anderen haben und präventiv meckern anstatt lösungsorientiert zusammen zu arbeiten.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen.
In meinem Fall in der Regel unterstützend und verständnisvoll.
Führungsseminare wären sinnvoll.
Die Büroausstattung war vernünftig. Teilweise laute Großraumbüros. Wenige Konferenzräume vorhanden, sodass es oft vorkam, dass 2 Telefonkonferenzen parallel in einem Büro stattfanden.
Innerhalb der Abteilung habe ich die wichtigsten Infos erhalten. Ausgewählte MitarbeiterInnen haben diese früher oder detaillierter erhalten. Projektbezogen war von kathastrophal bis super alles dabei.
Das Gehalt ist eine Frechheit, Transparenz zur Gehaltsgestaltung war nicht vorhanden, Stillschweigen war gewünscht. Natürlich reden MitarbeiterInnen dennoch über Vertragsinhalte. So entstand das Bild, dass MitarbeiterInnen mit ähnlicher Zugehörigkeit und Ausbildung, unabhängig von der Leistung, sehr unterschiedlich verdienen. Auch Kündigungsfristen sind nicht einheitlich. Undurchsichtige Regelungen zur Gehaltsrunde führten dazu, dass sich nichtmal davon profitierende MitarbeiterInnen richtig freuen können - auch hierzu war Stillschweigen gewünscht.
Generell okay, „witzige“ Sprüche gegenüber Kolleginnen blieben nicht aus.
Interessante Produkte, teilweise auch interessante Aufgaben, das war sehr projektabhängig. Nach einer Weile wiederholten sich die Aufgaben oft.
Den Kollegen Zusammenhalt.
Es gibt einige Bezuschussungen.
Das Gehalt.
Siehe oben bei den Gehältern.
Leider kommt es sehr häufig vor das wirklich gute Mitarbeiter/innen sich einen neuen Arbeitgeber suchen, weil sie woanders besser bezahlt werden. Was ich persönlich sehr schade finde.
Das Gehalt ist sehr großes Thema in dieser Firma und in jeder Abteilung hört man das Gleiche.
Die Bezahlung ist teilweise auch sehr ungerecht einige bekommen mehr Geld obwohl sie weniger Berufserfahrung aufweisen können und die gleiche Arbeit durchführen wie jemand der schon bei weiten länger in der Firma arbeitet.
Mehr Transparenz bei den Gehältern wäre schön und endlich eine tarifliche Bezahlung. Vielleicht bleiben dann die Leute auch länger oder sogar bis zur Rente.
Es wird versucht an die Umwelt zu denken.
Ich denke das kommt auch etwas auf die Abteilungen an.
Ist mir nichts negatives aufgefallen.
In stressigen Zeiten werden die Arbeitsbedingungen gern außer acht gelassen.
Gute Möglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung und interessante Aufgaben. Sehr nette Kollegen und guter Zusammenhalt.
z.T. sehr lange Arbeitszeiten und daran gemessen geringe Leistungen.
Ein Betriebsrat wäre mittlerweile angebracht.
Flexibel was Urlaubsplanung angeht.
Sonderurlaub für ehrenamtlich Tätigkeiten,
Transparentere Kommunikation. Wenn einige Infos nur an ausgewählte Leute gehen, macht das einen faden Beigeschmack.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Dem direkten Vorgesetzten gegenüber habe ich mich stets wohl gefühlt und keine Probleme gehabt. Lob und sachliche Kritik wurden seitens des/der Vorgesetzten konstruktiv und gut herüber gebracht.
So gut wie alle sind per du miteinander.
In meiner Abteilung empfande ich die Atmosphäre unterhalb der Mitarbeiter anfangs als angenehm. Allerdings hat man schnell mitbekommen, dass die "Alteingesessenen" anders miteinander umgehen, sodass man als "Neuling" Schwierigkeiten hat reinzukommen, was natürlich auch die Atmosphäre beeinträchtigt. Kritik und Lob haben sich nicht unbedingt die Waage gehalten.
Ein aufsteigendes Unternehmen, was stetig wächst.
Jedoch sollte sich bewusst gemacht werden, wer in der Pharmabranche beginnt, verkauft bis zu einem gewissen Grad sein Gewissen. Liegt aber nicht per se an der Firma, sondern an der Branche allgemein.
Die Urlaubswünsche wurden in der Regel auch berücksichtigt. Arbeitszeiten relativ flexibel.
Interne Schulungen wurden sehr ernst genommen und auch gut umgesetzt.
Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich hatte (außer Schulungen) kaum Möglichkeiten für Weiterbildungen/Fortbildung.
Unter den langjährigen Kollegen gut, neue Kollegen haben eher Schwierigkeiten sich einzufinden. Hängt aber vielleicht auch davon ab, wie stark man auf einer Wellenlänge ist. Lästereien und Getratsche hab ich wenn dann eher nur am Rande mitbekommen, aber das scheint es ja leider überall zu geben.
In meiner Abteilung kann ich mich absolut nicht beschweren.
Bei Problemen konnte ich jederzeit das Gespräch suchen, es gab immer ein offenes Ohr für mich, ich hatte nie "Angst", etwas falsches zu sagen ect.
Alles ganz okay. Da die Firma expandiert, frage ich mich allerdings wo man noch weitere Arbeitsplätze schaffen möchte.
Hier wurde ich schwer enttäuscht.
Zunächst positiv, dass alles was für jeden wichtig ist auch kommuniziert wird. Es gibt ein monatliches Meeting, wo die aktuelle Entwicklung vorgestellt wird. Das war's dann jedoch auch mit den positiven Aspekten. Alles, was innerhalb der Abteilung wichtig war, wurde zwar auch kommuniziert, aber viele Infos gingen - so mein Empfinden - zunächst an die langjährigen Kollegen, und wurden erst später weitergegeben. Für mich hat sich teilweise das Gefühl ergeben, aufgrund dessen, dass ich "Neuling" war, ein Teammitglied auf einer anderen Stufe zu sein. Was natürlich auch ein mulmiges Gefühl hinterlässt, und man sich nicht als Teil vom Team fühlt.
Beim Gehalt kann man absolut nicht meckern. Eventuell fairer bezahlen, jemand mit Uniabschluss bekommt mehr Geld als jemand, der eine Ausbildung gemacht hat, und trotzdem die gleiche Arbeit leistet.
Kann ich keine negativen Aspekte erwähnen.
Die Aufgaben waren okay. Auch wieder abteilungsabhängig, welche Aufgaben wer bekommen kann. In manchen Wochen hätte ich mir tatsächlich mehr Aufgaben gewünscht. Es wurde der Eindruck erweckt, dass manche Kollegen vor Arbeit nicht mehr wussten wo sie die Zeit her nehmen sollten, während ich mit meinen Aufgaben fertig war, und diese Kollegen trotzdem noch mehr Aufgaben bekamen.
Der Arbeitgeber ist selbst auch sehr flexibel.
Dass sie sich gegen die Gehältertransparenz wehren. Das Arbeitssicherheit vernachlässigt wird.
Einen Betriebsrat gründen lassen. Gehältertransparenz. Eine Gefahrenzulage.
sehr stressig, kein Freiraum um z.B. Pause zu machen. Büros und Produktionsräume sind überfüllt. Wenig Toiletten im Haus. Manche müssen 150m, auch bei Regen, über den Hof laufen, um eine Sanitäreinrichtung zu erreichen.
Meistens stehen Arbeitspläne erst einen Monat im Voraus fest und werden dennoch zwischendurch angepasst.
Flexibiliät ist notwendig.
soweit bekannt, werden Weiterbildungsmaßnahmen nicht gerne unterstützt.
Im Vergleich mit anderen Pharmafirmen, zahlt diese unterdurchschnittlich.
viel Papierverschwendung in der Firma.
Man kann sich ein E-Bike leasen. Das ist gut.
abteilungsübergreifenden Zusammenhalt gibt es nicht.
Je höher der Rang des Vorgesetzten, desto unmenschlicher das Verhalten.
Arbeiten mit offenen Gefahrstoffen, keine Aufklärung zum Schutz der eigenen Person.
schwierig, da nicht klar ist, wer für etwas zuständig ist. Schränkt die Produktion ein und verkompliziert den Alltag.
sehr spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.