140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien im Umgang
Flexiblere Gehälter, die zu den Qualifikationen der Mitarbeiter passen
Viele schlechte Google Bewertungen
Viele Remote Möglichkeiten
Momentan wenige Angebote, da die Abteilung noch im Aufbau ist
Hohe Fluktuation aufgrund vieler Referendare
Fixgehalt. Mitarbeitergespräche nur möglich nach min. 8-9 Monaten im Betrieb
Wenige Frauen in der Führungsebene
Das man aus dem Home Office Flexibel arbeiten kann von den Zeiten her
Die offene Fehlerkultur und die Transparenz. Es ist nicht selbstverständlich ein Townhall und einen regelmäßigen Unternehmensnewsletter zu erhalten, in dem Umsätze, Projekte und Herausforderungen geteilt werden. Vor allem nicht bei dieser Unternehmensgröße. Probleme und Herausforderungen können offen angesprochen werden. Die Atmosphäre ist überragend und es wird sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geachtet.
Die become1-Karte ist wirklich ein Benefit. Ebenso ist die Flexibilität bzgl. Urlaubsplanung sehr arbeitnehmerfreundlich.
Entscheidung werden wesentlich schneller getroffen als in allen Unternehmen in denen ich zuvor gearbeitet habe.
Der Umgang mit Mandanten, die tatsächlich ins Büro kommen. Das wirkt oftmals sehr chaotisch.
Der Umgang mit plötzlicher Veränderung, vor allem bei Kündigungen, muss besser gehandhabt werden. Oftmals werden Kündigungen zu spät kommuniziert. Ansonsten tut rightmart vieles daran auf die Mitarbeiter:innen zu hören.
Egal an welchen Standort man sich befindet oder mit wem man redet, jeder hat ein offenes Ohr.
In der Businesswelt sehr gut, je nach Brand durchwachsen. Es wird aber stetig an der Verbesserung der Dienstleistung gearbeitet und versucht die Markenversprechen zu erfüllen.
Sehr zuvorkommend und flexibel.
Je nach Abteilung ist es schwieriger oder einfacher. Generell ist es durch sehr gute Arbeit und Proaktivität nicht ausgeschlossen. Im aktuellen Status des Unternehmens sind aber viele Positionen bereits besetzt.
Vor allem seit diesem Jahr werden Gehaltsverhandlungen fair behandelt. Es gibt für jede:n Mitarbeiter:in ein Jahresgespräch in dem anhand von objektiven Bewertungskriterien eine Erhöhung kalkuliert wird. Vor allem profitieren introvertierte bzw. verhandlungsschwache Kollegen und Kolleginnen davon.
Nichts auszusetzen. Vorgesetzte hören zu und unterstützen so gut wie es geht. Man kommuniziert auf Augenhöhe und andere Meinungen werden respektiert.
Moderne Ausstattung, sowohl für Remote als auch im Büro in sämtlichen Standorten. Auch das neue Büro in Berlin bietet sehr gute Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation ist über die Jahre sehr gut geworden. Transparenz wird groß geschrieben. Bei dem schnellen Wachstum kommt es natürlich vor, dass Kommunikationsstrecken unter gehen.
Positiv hervorzuheben ist das hohe Maß an Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht, was die eigene Arbeitsorganisation betrifft. Dadurch lässt sich der Arbeitsalltag sehr flexibel gestalten. Auch die Aufgaben sind vielfältig, was es möglich macht, in kurzer Zeit viel zu lernen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Die Kanzlei ist zudem modern aufgestellt, sowohl was die technischen Strukturen betrifft als auch in Bezug auf die Büroausstattung und das allgemeine Arbeitsumfeld.
Was ich besonders positiv hervorheben möchte, ist mein direkter Vorgesetzter – der Abteilungsleiter des zivilrechtlichen Dezernats. Er war fachlich sehr kompetent und gleichzeitig immer freundlich und offen. Man konnte sich jederzeit bei Fragen an ihn wenden und selbst bei hoher eigener Arbeitsbelastung hat er sich immer Zeit für seine Mitarbeitenden genommen. Er hat die Anliegen seiner Mitarbeitenden ernst genommen und war immer bemüht, auf individuelle Wünsche Rücksicht zu nehmen, was nicht selbstverständlich ist. Das Wohl seines Teams lag ihm wirklich am Herzen.
Das Arbeitsaufkommen war meiner Einschätzung nach dauerhaft sehr hoch. Eine Entlastung durch Umverteilung von Aufgaben oder zusätzliche personelle Unterstützung wäre sinnvoll gewesen.
Im Hinblick auf die hohe Arbeitsbelastung und die früh übertragene Verantwortung wäre zudem eine Anpassung der Vergütung nach oben angemessen.
Trotz Remote-Arbeit hat die Kommunikation gut funktioniert. Durch die täglichen Meetings bestand immer die Möglichkeit, Fragen zu klären und sich über aktuelle Themen auszutauschen, was den Teamzusammenhalt gestärkt und für einen regelmäßigen Austausch gesorgt hat.
Die Aufgaben im Bereich Zivilrecht waren sehr abwechslungsreich und haben den Arbeitsalltag interessant gestaltet. Die Vielfalt an Aufgaben hat es ermöglicht, schnell viel Erfahrung zu sammeln und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Remote Kultur und überwiegend digital
Die Möglichkeit einer Workation in Europa fand ich noch klasse.
Offen für Fragen, konstruktive Fehlerkultur
Fachanwalts-Weiterbildung wird unterstützt
Auf Augenhöhe
Während des Bewerbungsprozesses wird freundlich kommuniziert. Am dritten Arbeitstag wurde ich von der Leitung mit hochrotem Kopf angeschrien, weil ich 3 Minuten länger gearbeitet hatte. Generell herrscht eine Atmosphäre aus Druck und Einschüchterung, wenn man das immens hohe Pensum nicht schafft. Bei Verständnisfragen bekommt man genervte Antworten von oben herab ohne Erklärung. Ist IT-Ausfall plus ein hoher Krankenstand, wird der restlichen Belegschaft Zwangsüberstunden angedroht mit den Begleitworten: "dass ihr die Sonne nicht mehr sehen werdet." Fallen rassistische Kommentare, ist die Führungsebene entweder nicht in der Lage, dieses adäquat zu Moderieren bzw hat kein Interesse daran.
Dazu kann ich nichts sagen.
Es wird nicht sortiert.
Es gibt keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten. Anders als in der Stellenbeschreibung suggeriert.
Einige machen ihr Ding und blenden die Missstände aus. Es gibt eine Handlangerin der Chefetage, welche andere Kolleginnen mit haltlosen Behauptungen anschwärzt. Ein Teil der Chefetage scheint dafür ein sadistisches Empfangen zu haben. Lästereien finden dort als auch in Teilen des Kollegiums statt.
Es gibt fast nur Menschen, die dort ihr Abi nachholen. Ist wahrscheinlich rein finanziell ein sehr lukratives Geschäft für Rightmart, da sie 40h für unter Mindestlohn arbeiten.
Gewaltvolle Kommunikation, Druck und Unterstellungen. Es wird einem vllt 30% erklärt, für den Rest ist man irgendwie selbst zuständig und wird bei Fehlern angemeckert, Feedbackgespräche beeinhalten lediglich Kritik.
IT-Technisch hapert es an eigentlich nichts. Leider sind einige interne Programme sehr langsam und müssen meist mehrfach hintereinander neu geladen werden. Dadurch schafft man natürlich weniger als vorgegeben.
Rückständig und gewaltvoll. Keine Führungskompetenzen der leitenden Personen.
Es ist immer wieder die gleiche monotone Arbeit.
Die angenehme Weise wie man aufgenommen wurde.
Keine
Sehr nette Atmosphäre
Man wurde bestens aufgenommen.
offen und sehr korrekt.
Außerordentlich freundlich, ganz ohne Druck.
Wellpass wäre sehr gut
- Teamzusammenhalt
- Verdienstmöglichkeiten
- Remote-Arbeit
- Aufstiegschancen im Unternehmen fördern
- Fixgehalt anheben
Umgang miteinander und das Aufgabengebiet.
Mehr Grundgehalt und Förderung der guten Mitarbeiter.
Meistens ist die Atmosphäre gut, es wird jeder Erfolg gefeiert und es wird sich sehr viel Mühe für Wertschätzung gegeben
Super
2 Schichten, früh und spät acht bis sechzehn dreißig und halb zwölf bis zwanzig Uhr.
Alle 4 Wochen einen Samstag.
Könnte besser gerade der späte Dienst ist sehr anstrengend.
Schwierig , Weiterbildung sind teuer für eine Abteilung die im Sales arbeitet. Deswegen wird zu wenig angeboten, was angeboten wird. Ist einfach nicht effektiv.
Gehalt kann deutlich mehr sein, für das was man leistet. Es wird immer wieder auf dem Provisions Modell rum geritten, dass dies ja so toll sein. Meiner Meinung nach sollte das Grundgehalt aber mehr sein.
Wirklich gut bis sehr gut. Die meisten stehen für einander ein und versuchen zusammen zu halten. Ausreißer gibt es immer in jeder Firma
Super!
Meistens korrekt.
Manchmal ist die Kommunikation sehr schwer vorallem in der Abteilung zwischen den unterschiedlichen Bereichen. Man hat oft das Gefühl
, dass der eine Bereich den anderen nicht schätzt.
Teilweise sind die Aufgaben wirklich interessant aber einiges ist auch immer gleich.
Wenig Weiterentwicklung zur Zeit.
So verdient kununu Geld.