134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles arbeiten, Offen für neue Ideen, selbstständiges Arbeiten wird gefördert, immer lösungsorientiert
Ein „virtuelles Büro“ (Online-Raum) für Remote-Mitarbeiter könnte den persönlichen Austausch mit Kollegen noch fördern.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr vertrauensvoll empfunden. Egal ob Kollegen oder Vorgesetzte ich wurde sehr nett willkommen geheißen und alle waren immer sehr hilfsbereit.
Ich konnte remote arbeiten mit flexiblen Arbeitszeiten, deshalb ließ sich die Arbeit gut mit Familie vereinbaren. Auch Urlaube wurden nach kurzer Rücksprache immer genehmigt.
Meine Vorgesetzten haben sich immer fair und professionell mir gegenüber verhalten. Die Tür für Gespräche stand immer offen, egal ob man Fragen hatte oder Ideen diskutieren wollte.
Equipment für Remote-Arbeit wurde komplett gestellt, wenn etwas benötigt wurde, wurde dies zügig zur Verfügung gestellt. Büroräume sind mit allem Notwendigen ausgestattet, z. B. Kaffee, Wasser, Tee etc. werden selbstverständlich gestellt, Meeting Areas sind ansprechend eingerichtet.
Die Geschäftsführung und Kollegen hatten immer ein offenes Ohr und boten Unterstützung, wenn diese mal notwendig war. Ideen und Erfahrungen konnten offen angesprochen werden.
Ich habe keine Benachteiligungen wahrgenommen während meiner Tätigkeit für die Legal One. Die Kompetenz und Professionalität einer Person stand immer im Mittelpunkt. Meinem Eindruck nach hat hier jeder/jede die gleichen Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.
Bei Fragen helfen wir uns gegenseitig
Ich kann immer mit meinem Vorgesetzen sprechen, egal wo der Schuh drückt.
Mit den Vorgesetzten kann ich über alle Belange sprechen
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich
Remote oder vor Ort Beschäftigte sind gleichrangig.
Die Kolleginnen und Kollegen dort sind wirklich jung, aktiv und freundlich. Auch eine Du-Kultur, die die Distanz zwischen den Kollegen wirklich verschwinden lässt. Jeder ist offen für Verbesserungsvorschläge und bemüht, innovative Wege für effizientes Arbeiten zu finden. Ich bin mit meiner Arbeit bei dem Unternehmen bisher sehr zufrieden.
• viele Kollegen, viel Kuchen !
• 1x wöchentlich wird frisch gekocht !
• leckerer Kaffee
• frisches Obst
• lockerer Umgang untereinander
• Parkplatz vor der Tür
• Straßenbahn vor der Tür
Kein Fahrstuhl ! Schichtbeginn, mit „Schnappatmung“ (2.OG) an der Tagesordnung
• Benefits für Mitarbeiter
• gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Situation, den Mitarbeitern etwas mehr Sicherheit vermitteln !
• Die Atmosphäre ist gut!
• Es gibt regelmäßige Feedbackrunden
• Kritik oder Lob wird ausgesprochen
Mit den Kollegen,mit denen ich zusammen arbeite,haben Spaß an ihrer Arbeit und wissen den Arbeitgeber zu schätzen.
Die Möglichkeit „remote“ arbeiten zu können,war bereits vor Corona möglich! Für mich persönlich der größte Mehrwert!
• externe Workshops
• interne Schulungen
Es ist immer Luft nach oben!
Das Gehalt ist immer pünktlich und zuverlässig auf dem Konto !
Papierlose Firma, voll digitalisiert, großartig!
Es herrscht ein guter Teamspirit,man hilft sich untereinander, findet immer ein offenes Ohr wenn man eins braucht! Natürlich gibt es auch mal „Flurfunk“ , aber wo gibt es den nicht?
Ich glaube mittlerweile bedienen wir sehr viele Altersklassen, es ist bunt gemischt …
Es gab/oder gibt immer mal etwas „Unruhe“ wenn sich eine Firma im Wachstum befindet! Neu eingeführte Strukturen wirken anfangs immer erst „unbequem“ , aber man muss sich auch vor Augen halten,dass rightmart enorm Fahrt aufgenommen hat und bereits jetzt ein großes Wachstum hinter sich hat! Es kann nicht nur Indianer geben, eine Firma braucht auch Häuptlinge, die den Blick aufs große Ganze haben !!
PRO:
• moderne Hardware
• große Curve-Monitore für zu Hause
CONTRA:
• ein sehr „in die Jahre gekommenes Büro“ (aber es passiert ja jetzt etwas)
• wenn viele Kollegen im Büro sind,ist es einfach sehr laut! Großraumbüro-Problematik!
• dass das Büro in der Einflugschneise des Flughafens liegt, macht die Situation nicht einfacher :-D
• 2x wöchentliche (kleine) Meetings
• 1x wöchentlich ein großes Team-Meeting
• 1x monatlich ein „Townhall“ / in dem Zahlen/ Fakten/ News bekanntgegeben werden
• archivierte Dokumentationen der Updates (perfekt nach Urlaub oder Krankheitsausfall)
Ich persönlich fühle mich immer gut informiert!
Natürlich könnte es mehr Frauen in Führungspositionen geben bei rightmart, was das allerdings am aktuellen Geschehen/ bzw. Ablauf der Firma verbessern würde, außer dass sich die Quote ändert, erklärt sich mir nicht :-)
Ich kann nur von mir persönlich sprechen, dass ich mich rundum wohl fühle! Ich brauche ein weit gefächertes Aufgabenspektrum und diesen positiven Stress, um mich wohl zu fühlen! Ob Generalist oder Spezialist, hier kann man glücklich werden!
Die angenehme Arbeitsatmosphäre, der respektvolle Umgang miteinander und der Fokus auf eine gute Work-Life-Balance. Ich bin nach meiner Werkstudenten-Tätigkeit als Vollzeitkraft geblieben, weil ich sehr zufrieden bin.
Prozesse könnten noch weiter optimiert werden, daran wird aber auch stetig gearbeitet. Weiterbildungen könnten stärker angeboten werden.
Das positive und lockere Betriebsklima war für mich einer der zentralen Gründe, bei diesem Unternehmen zu arbeiten. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, alle Mitarbeiter gehen freundlich und respektvoll miteinander um.
Das Unternehmen hat bei Mandanten einen sehr guten Ruf. Der Leitgedanke "Jeder sollte sich einen Rechtsschutz leisten können" wird aktiv gelebt und es wird immer an Verbesserungen gearbeitet, um Mandanten noch effektiver zu unterstützen.
Eine gesunde Work-Life-Balance wird hier sehr ernst genommen und auch gefördert. Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, Home-Office Möglichkeiten und zahlreiche Benefits für Mitarbeiter (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Getränke, Obst, regelmäßiges Kochen,...). Es wird stetig daran gearbeitet, die Mitarbeiter-Zufriedenheit auf einem hohen Niveau zu halten. Auch Hunde im Büro oder private Termine sind kein Problem.
Es gibt kaum aktive Angebote vom Unternehmen für Fortbildungen. Informiert man sich jedoch selbst und zeigt Interesse an Weiterbildungen, wird dies stark gefördert.
Das Unternehmen leistet regelmäßig Spenden an gemeinnützige Organisationen, unterstützt die Teilnahme an der Fridays for Future Bewegung und setzt sich mit den ESG Kriterien auseinander.
Alle unterstützen und helfen sich gegenseitig. Die regelmäßigen Team-Events fördern den Kollegenzusammenhalt.
Überwiegend junge Belegschaft, es wird aber grundsätzlich kein Unterschied beim Alter gemacht. Jeder wird respektvoll und freundlich behandelt.
Zu meiner direkten Führungskraft habe ich ein sehr gutes und offenes Verhältnis. Generell wird man von den Vorgesetzten und Geschäftsführern wertgeschätzt und es wird sich auf Augenhöhe begegnet. Die übergreifende Du-Kultur trägt meines Erachtens wesentlich zu dem offenen Umgang miteinander bei.
Verwendet wird sehr moderne Technik und auch für das Arbeiten im Home Office bereitgestellt. So ist ein effizientes und angenehmes Arbeiten immer möglich. Das Bürogebäude ist schon etwas älter, hier wird aber auch an Modernisierungen gearbeitet.
Regelmäßige tägliche Meetings sorgen innerhalb der Abteilung für eine gute Kommunikation. Monatliche Meetings zum Unternehmensgeschehen geben einen guten Überblick. Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation manchmal etwas langwieriger und Prozesse müssen noch optimiert und klarer strukturiert werden.
Frauen und Männer sind in jeder Position gleichberechtigt und haben auch die gleichen Aufstiegschancen.
Da das Unternehmen aktuell stark am Wachsen ist, bieten sich immer wieder neue spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen man viel lernen kann. Auch eigene Ideen sind gerne gesehen und werden gefördert.
Sehr abhängig von der Abteilung. Es pendelt zwischen freundschaftlichen und stark hierarchischen Strukturen
Von außen betrachtet ein interessanter Arbeitgeber.
In Ordnung, wenn man von fragwürdigen Überstundenregelungen absieht.
Karriere: Leider häufig abhängig von der Beziehung zu einzelnen Verantwortlichen.
Weiterbildung: Wer eine Weiterbildung machen möchte, dem werden normalerweise keine Steine in den Weg gelegt.
Sehr individuell.
Es gibt den Versuch darauf zu achten.
Sehr abhängig von der Abteilung.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Auch hier sehr stark abhängig von der Abteilung und wie stark die Vernetzung von Vorgesetzten zur Geschäftsleitung ist.
Es wird eine vermeintlich offene Kommunikation angestrebt. Das funktioniert mal mehr und mal weniger.
Diversität ist kein Fokusthema. Ob gewollt oder ungewollt lässt sich nicht beurteilen. Führungskräfte sind überwiegend männlich.
Spannendes Thema, gute Vision, viele Möglichkeiten verschiedenes auszuprobieren
Sehr angenehmes Betriebsklima und modernes Arbeiten einschließlich der Möglichkeit Remote zu arbeiten.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit der Remote-Arbeit gibt es hier nichts auszusetzen.
Starkes "Wir-Gefühl" im Team. Es wird zusammengehalten und an einem Strang gezogen.
Bisher nur gute Erfahrungen gesammelt. Grundsätzlich respektvoller, ehrlicher und fairer Umgang.
Permanenter zahlenmäßiger Leistungsvergleich aller in der Abteilung Beschäftigten (Welche*r Mitarbeiter*in hat in welcher Zeit wie viele Fälle bearbeitet?). Die Zahlen wurden mindestens einmal pro Woche in der Abteilung besprochen und verglichen.
In Ordnung. Jedoch wurde eine gewisse Anzahl Überstunden mit dem Grundgehalt abgegolten.
Durch den aufgebauten Druck (s.o.) hat man Überstunden manchmal auch gemacht, um im Mitarbeitervergleich nicht schlecht(er) dazustehen.
In erster Linie durch den oben erläuterten permanenten Leistungsvergleich und die daraus resultierende Gruppendynamik geprägt. Daneben aber auch Unterstützung unter Kolleg*innen.
Am Vormittag meines zweiten Arbeitstages wurde ich von meinem Vorgesetzten anlasslos angeschrien.
Später wurde mir dann erklärt, es habe sich um eine Art "Präventivmaßnahme" gehandelt, um sicherzustellen, dass neu anfangende Kolleg*innen von Anfang an volle Leistung bringen.
Hier wurde ich schwer enttäuscht. Nach dem angenehmen und professionell wirkenden Bewerbungs- und Einstellungsverfahren hatte ich so etwas nicht erwartet.
Auch in späteren Gesprächen verhielt sich meine Führungskraft irgendwo zwischen unprofessionell und schlichtweg unseriös. Die mit großem Abstand schlechtesten Gespräche meines Berufslebens.
Insoweit kann ich das Vorgesetztenverhalten nur als völlig inakzeptabel bezeichnen.
Fairerweise muss ich erwähnen, dass diese Person meines Wissens nach nun nicht mehr im Unternehmen tätig ist.
Home-Office-Möglichkeit
Offenes Ohr, toller Kaffee und größtenteils tolle Kolleginnen!
Sehr viel Luft nach oben
So verdient kununu Geld.