137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Permanenter zahlenmäßiger Leistungsvergleich aller in der Abteilung Beschäftigten (Welche*r Mitarbeiter*in hat in welcher Zeit wie viele Fälle bearbeitet?). Die Zahlen wurden mindestens einmal pro Woche in der Abteilung besprochen und verglichen.
In Ordnung. Jedoch wurde eine gewisse Anzahl Überstunden mit dem Grundgehalt abgegolten.
Durch den aufgebauten Druck (s.o.) hat man Überstunden manchmal auch gemacht, um im Mitarbeitervergleich nicht schlecht(er) dazustehen.
In erster Linie durch den oben erläuterten permanenten Leistungsvergleich und die daraus resultierende Gruppendynamik geprägt. Daneben aber auch Unterstützung unter Kolleg*innen.
Am Vormittag meines zweiten Arbeitstages wurde ich von meinem Vorgesetzten anlasslos angeschrien.
Später wurde mir dann erklärt, es habe sich um eine Art "Präventivmaßnahme" gehandelt, um sicherzustellen, dass neu anfangende Kolleg*innen von Anfang an volle Leistung bringen.
Hier wurde ich schwer enttäuscht. Nach dem angenehmen und professionell wirkenden Bewerbungs- und Einstellungsverfahren hatte ich so etwas nicht erwartet.
Auch in späteren Gesprächen verhielt sich meine Führungskraft irgendwo zwischen unprofessionell und schlichtweg unseriös. Die mit großem Abstand schlechtesten Gespräche meines Berufslebens.
Insoweit kann ich das Vorgesetztenverhalten nur als völlig inakzeptabel bezeichnen.
Fairerweise muss ich erwähnen, dass diese Person meines Wissens nach nun nicht mehr im Unternehmen tätig ist.
Home-Office-Möglichkeit
Offenes Ohr, toller Kaffee und größtenteils tolle Kolleginnen!
Sehr viel Luft nach oben
Die gesamte Atmosphäre, die Menschen und die Zusammenarbeit sind wirklich toll! Natürlich auch die Arbeit für VerbraucherInnen!
Mehr Urlaubstage und mehr Möglichkeiten, sich weiterzubilden
Sehr familiär und viel Verständnis für die jeweilige individuelle Lebenssituation.
Gute Kollegen, sehr hilfsbereit und man unterstützt sich gegenseitig!
Alle sind sehr offen, nehmen sich viel Zeit und egal worum es geht, man kann sich jederzeit an jemanden wenden. Die Kommunikation funktioniert sehr gut, auch wenn man sich im Home Office befindet.
Ich versuche mich kurz zu fassen:
- Bestens organisiert
- Work-life-balance wird stark gefördert
- moderne Büros mit aktuellster Technik
- Arbeiten auf Vertrauensbasis
- regelmäßige teamübergreifende Meetings unter Kolleg:innen und den Vorgesetzten
- hybrides Arbeiten an verschiedene Standorten
- Verantwortung steht im Verhältnis zum fairen Gehalt
- soziale Veranstaltungen, wie das jährliche Sommerfest :)
- Versorgungen mit Obst und Getränke etc.
- und vieles mehr...
Angenehmes Betriebsklima basierend auf ein Wir-Gefühl!
Man redet bereits als Mitarbeiter überall gut über die Kanzlei, während gleiches von außen wahrgenommen wird. Top Kanzlei, die immer das Bestreben danach hat noch besser zu werden!
Es ist neben der Arbeit noch ausreichend Zeit für die Familie, Freunde und Hobbys, zumal viele der Freunde bereits Kollegen sind und man bereits deswegen gern zur Arbeit geht.
Weiterbildungen werden durch den Arbeitgeber gefördert!
Freundschaftlich und familiär mit gegenseitigem Respekt! Und: Alle ziehen an einem Strang.
Ältere Kolleg:innen unterstützen die jüngeren mit ihrer Erfahrung, während die jüngeren den älteren nicht selten bei der Technik unter den Arm greifen. Ein respektvoller Umgang, bei dem ein Altersunterschied grds. keine Bedeutung hat.
Die Vorgesetzten begegnen Mitarbeiter mit Respekt, Fairness und Transparenz.
Moderne Büros an verschiedenen Standorten mit aktuellster Technik, welche ein Arbeiten quasi von überall ermöglicht. Es wird in windeseile geholfen, wenn etwas benötigt wird. Top!
Ein reger teamübergreifender Austausch über toll organisierte Meetings sorgt für ein up-to-date!
Frauen und Männer werden hier nicht unterschieden. Sie werden gleichermaßen behandelt, respektiert und genießen gleichmäßige Aufstiegschancen.
Ständig neue Aufgaben und Herausforderungen, die dem Rechtswesen geschuldet sind, sorgen für abwechslungsreiche Arbeit, die Spaß macht.
regelmäßige Feedbackgespräche und Meetings
unterschiedliche Arbeitsmodelle und teils Gleitzeit
Paperless und shared desk, allerdings noch Luft nach oben beim Thema Nachhaltigkeit bzgl. Umweltweltschutz (Mülltrennung, E-Mobilität)
regelmäßige Abteilungsevents, open door Mentalität
sehr digital, daher für ältere Personen teils schwieriger umzusetzen
Meinungen, Ideen und Kritik wird ernst genommen und berücksichtigt
Büro etwas veraltet, aber sehr moderne Arbeitsausstattung (Laptop, Bildschirm etc.)
schneller Informationsfluss, mtl. Meeting zum aktuellen Stand und Informationen über Zukunftspläne
Stärken und Schwächen werden gesehen, Schulungen ermöglicht
Die Bezahlung ist okay, es wird regelmäßig gekocht und Kaffee und Co. gibt es in Übermaßen kostenlos gestellt.
Ist anhand meiner anderen Angaben abzulesen.
Teamstrukturen besser beobachten. Vielleicht ist auch mal ein einzelner im Recht. Hier sollte man eher auf jeden einzelnen eingehen. Feedbackgespräche auch wirklich als solche nutzen und nicht nur auf einzelne Fehler eingehen.
Das sogenannte Feedback wird sehr groß geschrieben. Hat im Unternehmen aber leider wenig mit dem Begriff zutun. Vielmehr wird es verwendet um sich untereinander ständig auf die kleinsten Fehler hinzuweisen um sich dann selber darüber zu profilieren. Leider auch in öffentlichen Chatrooms.
Es wird viel auf die Bewertung der Mandaten geachtet
Lange Arbeitszeiten, jedoch stand die Gesundheit immer an erster Stelle. Somit konnte man gesundheitliche Beschwerden direkt behandeln lassen. Top!
Das Gehalt war in Ordnung und kam immer regelmäßig!
Sehr digital aufgestellt.
Mir kam es wie in der Schule vor. Es gab kleine Grüppchen in denen man sich zusammenschloss um gezielt gegen Kollegen zu hetzen. Dies wird mir auch nach meiner Beschäftigung bei Rightmart von ehemaligen Arbeitskollegen bestätigt. Man bekommt den Anschein als wären einige Kollegen noch nicht ganz erwachsen geworden, leider war ich von gezielten Attacken selber betroffen die zum Ende hin auch zu einer unschönen Kündigung geführt haben.
Meine direkte Führungskraft gehört leider nicht zu den besten Vorgesetzten. Auf Beschwerden wurde nur halbherzig reagiert, Rücksprache mit mir als betroffene Person gab es leider nur sehr wenig. Es fehlt an Weitsichtigkeit und Einfühlungsvermögen. Hätte in so einem Unternehmen mehr erwartet.
Es gab mehrere Meetings in der Woche, dort konnte man Fragen stellen und wurde somit auf den neusten Stand gebracht. Ansonsten gab es jedoch viele Ungereimtheiten und Arbeitsprozesse wurden von jedem anders interpretiert.
Es gibt einige Lieblinge die bevorzugt werden.
Es gab definitiv Abwechslung und die Arbeitszeit ging so schnell um das man auch mal gerne Überstunden gemacht hat!
||| ACHTUNG: Diese Firma investiert Zeit und Geld in die Löschung und Zensur von negativen Bewertungen auf kununu. Ich musste meinen Kommentar mehrfach editieren, da die L1 ihre zweitklassigen Rechtsanwälte darauf angesetzt negative Bewertungen löschen zu lassen! Bitte beachtet also, dass L1 weitaus mehr negative Bewertungen hat, als hier aktuell zu finden sind. |||
- Geschäftsführung und die Art und Weise Menschen für blöd verkaufen zu wollen
- Gegen schlechte Bewertungen auf kununu rechtlich vorzugehen (ich dachte eigentlich die DDR wäre Geschichte. Hier anscheinend nicht.)
Ich hoffe, dass meine persönliche Bewertung hier ehrlich rüberkommt und ich mit einigen Szenarien darstellen konnte wie und auf welche Art und Weise die Führungspositionen bei L1 denken und handeln.
L1 ist ein sehr erfolgreiches Unternehmen, welches viel Geld verdient. Erfolg und Geld ist nicht das Einzige im Leben. Selbstverständlich ist die Wirtschaftlichkeit wichtig, aber es versteht sich von selbst, dass jeder Mensch einen respektvollen Umgang verdient hat. Irgendwann kommt alles auf einen zurück.
كما تدين تدان
Anstatt eure Zeit damit zu verschwenden die negativen Bewertungen auf kununu löschen zu lassen, solltet ihr anfangen an euch zu arbeiten.
Ethik-Kurs machen; Kurs gegen sexuelle Belästigung, Diskriminierung und Mobbing
||| SPOILER-ALARM ||| Nach 25 Arbeitstagen wurde ich unter dem Vorwand einer Zwischenpräsentation von einem auf den anderen Tag gekündigt. Dabei gab es weder einen expliziten Vorfall noch Vorgespräche mit dem Hinweis auf eine unzureichende Arbeitsweise o.ä. ||| SPOILER-ALARM |||
- Die L1 ist ein inhabergeführtes, profitorientiertes Unternehmen, welches sich nach Belieben ein junges und dynamisches Startup oder ein gut strukturiertes, kollegiales Unternehmen nennt.
- Meine Anstellung hatte die Bezeichnung "Junior Business Developer" aber die L1 hat meine Stelle u.a. auch als "IT-Projektleiter" neu ausgeschrieben. In der Zukunft könnte sich das auch wieder ändern (z. B. IT-Produktmanager o.ä.).
[Bitte beachtet: Ich kann diesen Teil nicht veröffentlichen, da die Legal One gegen negative Bewertungen anwaltlich vorgeht! Überlegt euch gut, ob ihr für so ein Unternehmen arbeiten wollt.]
- 40 Stunden pro Woche laut Arbeitsvertrag + 10 unbezahlte Überstunden (ja, ganz ehrlich!)
- 24 Urlaubstage
Für meine Anstellung war die Teilnahme an einer Mitarbeiterschulung für die Sachbearbeiter der Großkanzlei erwünscht, an der ich wohlwollend und auf Bitte meines Vorgesetzten bereits vor meinem eigentlich Starttermin bei L1 teilnahm.
Nach meiner Kündigung wollte ich selbstverständlich auch diese Arbeitstage vergütet bekommen, sodass es zu einem Telefonat kam:
Er: "[...] Du hast darauf kein Anspruch; im [Arbeits-]Vertrag steht, dass keine Nebenabreden erlaubt sind. "
Ich: "Du kannst dir diesen Luxus doch nur erlauben, weil ich nicht mehr bei dir angestellt bin. Wenn ich jetzt noch angestellt gewesen wäre, wäre ich auch auf dich zugekommen und hätte dich gefragt, ob ich die Tage vergütet oder Freizeitausgleich bekomme. Was hättest du dann gesagt?"
Er: "Dann hätte ich dir gesagt Du kannst in den nächsten zwei Jahren jeden Tag fünf Minuten früher von der Arbeit gehen kannst.
Im Endeffekt hat er mir die Tage - widerwillig - gezahlt. Er sei jedoch immer noch davon überzeugt, dass er im Recht sei und täte dies nur um mir meinen "Frieden zu geben".
- Es zählt nur Geld, Wachstum und Gewinn
* 42.000 € als Junior Business Developer
* Abschluss: Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) und Entrepreneurship (M.Sc.)
* 24 Urlaubstage
* 50 Stunden Arbeitswoche
- Während der Gehaltsverhandlung räumte mein Gegenüber im Bewerbungsprozess ein, dass ich mit 3.500 € Brutto schon doppelt so viel bekommen würde, wie ein Großteil der anderen Angestellten bei L1
- Falls das stimmen sollte, tut mir das wirklich Leid für die anderen Mitarbeiter, denn das wäre wirklich, wirklich eine Katastrophe. Andernfalls kann ich hier nur wieder auf das heuchlerische Verkaufstalent meines Gegenübers verweisen
+ schicker Audi A8 RS Firmenwagen (kleiner Scherz; natürlich gab es keinen Firmenwagen; mein Gegenüber im Vorstellungsgespräch war nicht einmal dazu bereit mir mein ÖPNV-Ticket zu erstatten, obwohl meine Arbeit eigentlich eine Pendelei voraussah)
1 Stern für die Mülltrennung - 0 Sterne für eine gute Erziehung
- Durch meinen Einsatz in der Großkanzlei wurde es mir mit der damit verbundenen räumlichen Distanz zur L1 wurde es mir von Anfang an unmöglich gemacht ein kollegiales Zugehörigkeitsgefühl sowie Vertrauen zu anderen Mitarbeitern und Vorgesetzten zu entwickeln
- Auf meinen dezenten Hinweis "Mir fehlt der Austausch mit euch [Mitarbeitern der L1]" wurde mein Vorschlag auf ein gemeinsames Essen erst abgelehnt, dann doch freundlich angenommen
- Im Endeffekt war dieses Essen bei McDonalds meine einzige wirkliche Interaktion mit L1-Kollegen und auch da Einzige was mir die L1 beibringen konnte, denn McDonalds züchtet ihr eigenen Kartoffeln. Wow! Wusstet ihr das? Ich nicht.
Ich habe im Unternehmen keine älteren Kollegen kennengelernt.
[Anmerkung der Redaktion: Fast 2 Jahre nach Veröffentlichung dieser Bewertung (Juni 2020) wird schon wieder (08.04.2022) anwaltlich gegen diese vorgegangen. Ich zähle jetzt schon den achten (!) hoffnungslosen Versuch eines L1-Jura-Praktikanten :-): Nur zu! Übe, meiner junger Padawan. Ich hab Ausdauer.]
Mein persönliches Empfinden:
- sind überfordert und haben keinerlei Führungsqualitäten
[Bitte beachtet: Ich darf diesen Teil nicht vollständig veröffentlichen, da die Legal One gegen negative Bewertungen anwaltlich vorgeht!]
- Lange Zeit nach meiner Kündigung gab Legal One in einem Telefonat bekannt, dass meine Arbeit in der Großkanzlei getracked worden sei und damit meine unzureichende Leistung zu erkennen gewesen worden sein soll. Im Kündigungsgespräch wurde das natürlich noch nicht erwähnt, sondern erst nach Ablauf der Klagefrist.
- "Überstunden werden nicht gesondert vergütet, sondern sind mit dem Gehalt abgegolten, soweit sie einen Umfang von 10 Stunden pro Woche / 40 Stunden pro Kalendermonat nicht überschreiten." (s. Arbeitsvertrag; Seite 2; § 4 Gehalt Abs. 5)
- Die L1 verlangt, dass 40 Stunden plus 10 unbezahlte Überstunden gemacht werden, die auch keinen Freizeitausgleich geben. Das Ganze ist natürlich nach dem deutschen Gesetz nicht durchsetzungsfähig, möchte das Management jedoch im Vertrag stehen haben.
- Das Zitat zeigt sehr gut, wie abgehoben und abfällig die Vorgesetzten über ihre Mitarbeiter denken; denn diese hoffen natürlich auf die Unkenntnis der Mitarbeiter (zu Deutsch: Man will den "kleinen Mann" für blöd verkaufen)
- insgesamt ein 19-seitiger (!!!) Arbeitsvertrag
- Ich habe den anderen negativen Bewertungen über L1 leider zu anfangs keinen Glauben schenken wollen, aber es stimmt, dass hinter dem Rücken Probleme diskutiert, aber nicht gelöst werden
- Nach 25 Tagen wurde ich ohne jegliches Vorgespräch oder eine Vorwarnung oder irgendwas in der Richtung fristlos gekündigt
- Man sagte mir noch, dass mit meiner Arbeitsweise alles in Ordnung sei und "Bei der L1 wird man nicht gekündigt. Das passiert hier nicht."
- Kündigungsgespräch geschah unter dem Vorwand einer Zwischenpräsentation
- ich habe den Eindruck vermittelt bekomme, dass keiner wirkliche eine Ahnung hatte
L1 gibt auch Menschen mit Behinderung eine Chance ganz nach oben zu kommen und Verantwortung zu übernehmen.
- Ich war eigentlich als Junior Business Developer in der Abteilung einer Großkanzlei eingesetzt, wo ich den Prozess zuerst kennenlernen und diese dann mit Hilfe technologischer Maßnahmen schlanker und effizienter gestalten sollte.
- Es kam nie über die Sachbearbeitung hinaus, obwohl ich eigentlich für etwas anderes angestellt bin. Im Prinzip war das auch OK, denn mein Gehalt (als Master-Absolvent) war dem einer ungelernten Fachkraft in der Kanzlei nahezu gleich
Dass er sich für die Umwelt einsetzt. Der Mitmarsch an Demonstrationen von Fridays for Future wurde als Arbeitszeit berechnet.
Dass nicht auf Mitarbeiter gehört wird, die aufkommende, auch langfristig schlimme Probleme ansprechen.
Ganz klar höhere Gehälter. Gerade für die ganzen kleinen Leute, die den Laden am Laufen halten.
Weniger Arbeitsdruck, das schadet der Arbeitsmoral und somit dem Arbeitsergebnis.
Die Atmosphäre schwankt.
Auf ihr Image legen sie den größten Wert. Da es sich um eine Online Firma handelt, sind sie von Kundenbewertungen abhängig.
Da die Bezahlung eher unterdurchschnittlich ist, muss man voll arbeiten um seine Ausgaben zu decken. Die Work-Life-Balance ist also weniger gegeben.
Man bleibt wo man ist. Nur in seltenen Fällen ist ein Wechsel in eine andere Abteilung oder eine Beförderung möglich.
Gehalt eher unterdurchschnittlich. Kein Arbeitgeberbeitrag zur Altersvorsorge, soweit bekannt.
Die Chefetage ist sehr umweltbewusst und um die Zukunft unseres Planeten bemüht. Leider interessieren sich nur wenige Mitarbeiter wirklich dafür.
Der Kollegenzusammenhalt ist topp
Das Alter ist für den Umgang nicht ausschlaggebend.
Worte von Dritten über Kollegen gelten mehr, als die Aussage des Kollegen selbst.
Da es viele unterschiedliche Vorgesetzte gibt, ist die Frage nicht einheitlich zu beantworten. Es gibt Pedanten, es gibt locker flockige, und es gibt welche, denen traut man nicht über den Weg, auch wenn sie freundlich sind.
Für das Gehalt wird zuviel von einem erwartet. Es werden sehr viele Fachfremde und Studenten eingestellt. Fachfremde müssen erst die Zusammenhänge verstehen, und man muss viel lernen. Studenten lernen noch leichter, kommen aber um neben dem Studium Geld zu verdienen. Hierfür wird ebenfalls zuviel gefordert.
Es wird viel geredet, aber wenig angesprochen. Und falls doch, wird es nicht gerne gehört.
Ich denke, es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
An sich bleibt jeder bei seinem Arbeitsfeld. Da in dieser Firma tausende Mandanten zu betreuen sind, ist die Arbeit eher dem Fliesband ähnlich.
Bei rightmart wird eine lockere und familiäre Arbeitsatmosphäre gepflegt und ist absolut nicht mit dem vergleichbar, mit dem was man sich unter einem Arbeitgeber in der Rechtsbranche vorstellt.
Von innen heraus würde ich das Image als gut bezeichnen. Ich glaube, dass es in 1–2 Jahren sehr gut sein wird.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, Überstunden werden nicht erwartet, Remote-Arbeit möglich, Anzahl der Urlaubstage in einem normalen Bereich (27–32 Tage).
Man kann hier seine Karriere selbst in die Hand nehmen, in Führungspositionen hineinwachsen und sich auch horizontal weiterentwickeln. Weiterbildung muss man selber vorantreiben, bekommt aber null Steine in den Weg gelegt.
Gehalt ist ok bis gut und kommt immer pünktlich.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Hier wird von der Unternehmensleitung ein großes Umwelt- und Sozialbewusstsein vorgelebt; ob die Teilnahme an FFF-Demos während der Arbeitszeit, gesammelten Spenden für die Ukraine, die Zugehörigkeit zu AMES oder die Tatsache, dass ESG als Projekt von ganz Oben vorangetrieben wird.
Insgesamt ist der Zusammenhalt groß (dies wird natürlich durch die Arbeitsatmosphäre geschürt).
Obwohl es sich eher um ein junges Arbeitsumfeld handelt, werden alle gleich behandelt.
Kommunikation auf Augenhöhe. Man geht offen mit Stärken und Schwächen um, fördert die Mitarbeiter und befähigt sie zu Weiterentwicklung
Die Ausstattung wird gerade unternehmensweit auf ein Top-Level gebracht, ob Zuhause oder im Büro. Das Büro selbst ist etwas in die Jahre gekommen und ein durchschnittlicher Arbeitsort aber keiner mit großem Mehrwert.
Die Kommunikation hat während Corona und Remote-Arbeit eher zugenommen als abgenommen. Hauptkommunikationstool ist Slack, was die Wege sehr kurz macht. Im monatlichen Townhall wird das gesamte Unternehmen über Meilensteine, monitäre Zielerreichung, Jubiläen, neue Kolleg:innen sowie sonstige Einblicke abgeholt
Die Sensibilität für Gleichberechtigung ist groß, allerdings finden sich im H-Level keine Frauen, bei den Teamleitern jedoch schon.
Extrem variables Aufgabenfeld; auch als Experte hat man die Möglichkeit weit über den Tellerrand zu schauen und sich in andere Gebiete einzuarbeiten.
Sehr flexibel
Kommunikation zwischen den Abteilungen noch ausbauen
Bis hin zur Geschäftsleitung sehr freundlicher Umgang
Dem Wachstum und der Position geschuldet nur 3 Sterne
Alle ziehen an einem Strang
Bald hoffentlich 5 Sterne
So verdient kununu Geld.