32 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team & die Möglichkeit für viel Home Office
Den ganzen Rest. Vielleicht sollte man einfach mal damit aufhören, Unternehmen aufzukaufen, in denen es gut läuft, um die übernommenen Leute im Anschluss vor ungeahnte Probleme zu stellen. Wie gesagt, die Kommunikation war das allerletzte und ich dachte nach meinem letzten Job eigentlich, dass es schlimmer nicht mehr geht. Dinge und Benefits, für die sich gefeiert wurde, wurden Stück für Stück ohne ein Wort wieder reduziert.
PS: Unkraut vergeht nicht und dasselbe gilt auch für diese Bewertung. Da kann rightmart noch so sehr anwaltlich anzweifeln, dass ich wirklich für sie gearbeitet habe. Das sagt am Ende mehr über sie aus als über mich. Keine Grüße an dieser Stelle.
Kommunikation nicht nur verbessern, sondern einfach mal von Grund auf damit beginnen. Wertschätzung & Transparenz zeigen. Und aufhören zu erzählen, wie toll alles ist, nachdem man kurz vorher bereits zig Leute entlassen hat.
Und auf Fake Kununu Bewertungen sollte man evtl auch verzichten. Ich könnte nur darüber lachen, dass hier noch im Februar 2026 die Kommunikation, die Ehrlichkeit und die Vertrauenswürdigkeit hervorgehoben wird, wenn das nicht so eine unfassbare Dreistigkeit wäre.
Die Atmosphäre in meinem Team war an sich super. Mein Team war aber auch nie das Problem. Ich hatte tolle Kollegen. Dafür würde es 5 Sterne geben. Die oberste Etage hat aber ab einem gewissen Zeitpunkt alles dafür getan, dass die Atmosphäre für alle ordentlich angespannt wurde.
Das Image von innen ist glaube ich mittlerweile irreparabel zerstört. Und auch nach außen hin hört man immer häufiger, dass eine Stelle bei rightmart im Lebenslauf die Stellensuche nicht unbedingt vereinfacht - eher im Gegenteil.
Da kann ich tatsächlich nichts negatives sagen. Home Office in großem Umfang möglich und man hat sich mit dem Workload nicht kaputt geschuftet, auch wenn es durch Entwicklungen bei Google im SEO Bereich stetig mehr wurde.
Keine Übernahme, keine Chance auf Karriere. Momentan gibt's ja eh nur noch Kündigungen. Es gab regelmäßige Schulungen.
Wenn Benefits als "Sozialleistungen" gelten, dann gab es das temporär. So laut wie die angekündigt wurden, so leise wurden die aber auch Stück für Stück wieder eingestampft. Das Gehalt war für die Position okay, aber nichts besonderes. Geht besser, geht schlechter. 2,5 Sterne, aber weil ich keinen Grund habe irgendwie gnädig zu sein, gibt es hier natürlich nur 2.
Keine Ahnung was das Umweltbewusstsein angeht, aber ich glaube das Wort Sozialbewusstsein können die nicht mal buchstabieren.
Wie gesagt, mein Team war großartig und der Zusammenhalt unter Kollegen hat ab Beginn der schwierigen Zeit nur noch mehr zugenommen - hätte auch anders laufen können. Abzüge gibt es aber Abteilungsübergreifend
"Ältere" ist falsch, aber verdiente Mitarbeiter sind hier auch nichts wert. Vor allem wenn sie ursprünglich von Legal One kommen. Zack und auf Wiedersehen. Nach 8-10 Jahren unumstrittener Betriebszugehörigkeit bei Legal One zerstört rightmart alles binnen 1-2 Jahren. Kompliment!
Unprofessionell und kommunikationsschwach. Der CEO hätte vielleicht Motivationscoach werden sollen. Alles war immer toll und großartig und rightmart ja so super. Sogar dann, als bereits die ersten Entlassungswellen durch das Unternehmen gingen, hat der sich auf der Weihnachtsfeier noch selbst für das tolle Jahr beweihräuchert. Ein Schlag ins Gesicht für alle Entlassenen und solche mit unklarer Zukunft. Einsicht? Fehlanzeige. Kommunikation? Fehlanzeige. Erst als es nicht mehr vermeidbar war, wurde es mal (viel zu spät) mit einem Hauch Transparenz versucht - um zu verkünden, dass es entgegen vorheriger Aussagen jetzt doch betriebsbedingte Kündigungen sowie die Streichung sämtlicher Team Events und Benefits geben wird.
PS: Meinen direkten Vorgesetzten würde ich hier definitiv mehr Sterne (ca. 4-5) geben, aber dann käme rightmart zu gut weg und die Führungsetage sollte wissen, für wie fähig sie befunden wird.
In der ersten Hälfte meiner Zeit bei rightmart waren wir wegen Umbauarbeiten noch in dunklen Übergangsbüros mit kaum Sonnenlicht und dafür viel Baulärm. - 1 Stern.
In der zweiten Hälfte waren die Büros fertig. Hell, und gut ausgestattet, aber Großraumbüros mit zu wenig Platz für zu viele Abteilungen - 3,5 Sterne
Der Flurfunk hatte schon alles gestreut, als dann doch mal mehrere Monate nach den ersten Entlassungen Informationen zum Warum? kamen. Das ganze garniert mit dem Satz "Wir wollten euch da natürlich als erstes informieren." Kein Witz. Und wenn es einer wäre, wäre es ein sehr schlechter...
Es sollte Fragebögen zur Mitarbeiterzufriedenheit geben. Als das Unternehmen dann so langsam einsehen musste, dass eine Schräglage vorliegt und kurzerhand sämtliche Probezeiten gekündigt wurden, hat man die dann vorsichtshalber im Sinne der Realitätsverweigerung unter den Tisch fallen lassen.
In den Teams ja. Aber die Geschäftsführung wurde von Männern dominiert.
Waren anfangs interessanter, irgendwann ist es dann halt doch immer das selbe.
• Vertrauenskultur: Vertrauen wird hier nicht nur versprochen, sondern gelebt.
• Teamspirit: Der Zusammenhalt ist trotz Homeoffice außergewöhnlich; man zieht gemeinsam an einem Strang.
• Ehrlichkeit: Die transparente Führung schafft eine starke Bindung zum Unternehmen.
Es besteht eine bedauerliche Diskrepanz zwischen der modernen Ausrichtung dieses exzellenten Arbeitgebers (GL/HR) und der gelebten Realität auf operativer Führungsebene. Während die Rahmenbedingungen – wie die hervorragenden Homeoffice-Optionen – top sind, wird das Potenzial motivierter Mitarbeiter durch veraltete Führungsmethoden im mittleren Management ausgebremst.
Hier scheint starre Anpassung wichtiger zu sein als fachliche Talente oder konstruktive Impulse. Es fehlt die Offenheit, engagierte Mitarbeiter in weitergreifende Aufgaben einzubinden oder über den Tellerrand blicken zu lassen.
Den aktuellen Kurs der offenen Kommunikation unbedingt beibehalten! Es wäre wichtig, dass diese Werte der Geschäftsleitung konsequent auf allen operativen Ebenen ankommen und dort im täglichen Miteinander gelebt werden.
Herausragender Kollegenzusammenhalt: Im Team arbeiten wir absolut auf Augenhöhe, unterstützen uns gegenseitig und stehen füreinander ein. Diese starke Dynamik und Hilfsbereitschaft untereinander sind die Basis für den täglichen Erfolg.
Meine Identifikation mit dem Unternehmen ist maximal: Ich stehe vom ersten Tag an bis heute mit voller Überzeugung hinter unseren Werten und dem, was wir tun. Ich vertrete unseren Arbeitgeber nach außen mit echtem Stolz – für mich ein Image, hinter dem ich zu 100 % stehe.
Durch die großzügige und unkomplizierte Homeoffice-Regelung lässt sich der Beruf hervorragend mit dem Privatleben vereinbaren. Das entgegengebrachte Vertrauen sorgt dafür, dass man flexibel und eigenverantwortlich arbeiten kann, ohne sich kontrolliert zu fühlen.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich gute Rahmenbedingungen, jedoch wirken die Karrierepfade auf operativer Ebene noch sehr starr. Aufstiegsmöglichkeiten scheinen oft an eine gewisse Präsenz vor Ort oder Reisetätigkeiten geknüpft zu sein. Hier wäre eine modernere Ausrichtung wünschenswert, die auch qualifizierten Mitarbeitenden im Homeoffice – etwa aus Gründen der Inklusion oder regionalen Distanz – dieselben Entwicklungschancen ermöglicht. Potenzial sollte nicht an der räumlichen Flexibilität scheitern.
passt schon
Unser Teamspirit ist außergewöhnlich. Trotz räumlicher Distanz halten wir zusammen, unterstützen uns gegenseitig und ziehen an einem Strang. Das macht meine Arbeit nicht nur fachlich erfüllend, sondern auch menschlich wertvoll.
da werden keine Unterschiede gemacht
Die Kommunikation der Geschäftsführung (GL/HR) ist herausragend, ehrlich und auf Augenhöhe. Ein starker Kontrast zeigt sich jedoch auf operativer Ebene: Hier mangelt es oft an der notwendigen professionellen Distanz und einer objektiven Führungskultur. Dieses Klima schafft Unsicherheit statt einer konstruktiven Zusammenarbeit.
Die technische und organisatorische Gestaltung des Homeoffice ist top. Trotz der räumlichen Distanz ist man perfekt angebunden und fühlt sich zu jeder Zeit voll integriert und unterstützt.
Während der Austausch mit der Geschäftsführung und HR sehr offen und transparent ist, gibt es auf operativer Ebene deutliche Defizite in der internen Kommunikation. Es mangelt an einer zeitgemäßen Feedbackkultur und einem wertschätzenden Umgangston im täglichen Miteinander. Informationen werden oft einseitig weitergegeben, ohne Raum für einen konstruktiven Dialog auf Augenhöhe.
wir sind alle Menschen
Die Arbeit im Ausländerrecht ist fachlich anspruchsvoll und erfüllend. Man hat das Gefühl, einen wertvollen Beitrag zu leisten, was die tägliche Motivation hochhält.
Das ich dort gerne arbeite jeden Tag aufs Neue und mir vorstellen kann in diesem Unternehmen alt zu werden. Man kommt sich vor, wie in einer großen Familie oder unter guten Freunden und da macht das Arbeiten dann Spaß.
Nichts
Man kann nichts verbessern, es ist gut so wie es ist.
Ein wirklich schönes Arbeiten in kleinen Teams
Immer pünktliche Bezahlung
Man kommt sich vor, wie unter Freunden
Gibt es keinen Unterschied
Alle sind gleich, die Vorgesetzten sind Top und stellen sich nicht als was besseres.
Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit, besser kann man es nirgends haben
Haben immer ein Ohr offen, hören ein zu und helfen einen. Haben mir auch trotz schlimmer Krankheit, den Rücken freigehalten, dass rechne ich ihnen hoch an.
Wir sind alle gleich, dass macht das Arbeiten so schön.
Benefits wie: Jobrad, rightmart Kreditkarte sind Top!
Kollegen wie auch Vorgesetzte sind für jeden Spaß zu haben.
Alles in allem eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Ab und zu kommt es von der IT aus zu mal mehr oder wenigen starken Veränderungen im internen System. Hier wäre es toll, wenn man vorab informiert wird.
Ich würde mich sehr über eine Kooperation mit einem Fitnessstudio freuen, die Gesundheitsmaßnahmen noch mehr fördern. Eine betriebliche Altersvorsorge wäre noch das Sahnehäubchen :)
Coole Kollegen und Vorgesetzte, entspannte Atmosphäre & immer ein offenes Ohr.
Die freie Zeiteinteilung ist ein Gamechanger. Daher kann man immer seine Freizeit gut gestalten. Falls etwas passiert & man einen Tag frei braucht, kann man auch immer auf die Vorgesetzten zugehen und man findet immer eine Lösung.
Natürlich gibt es nicht endlose Positionen nach oben und man muss auch selbst Engagement mitbringen und Interesse zeigen, sich weiterbilden zu wollen. Wenn dies der Fall ist, steht auch nichts entgegen.
Grundgehalt ist jetzt nicht das höchste, mehr geht immer. Allerdings normal im Vertrieb. Mit Provisionen & Boni hat man schnell ein sehr gutes Gehalt sich erwirtschaftet.
Super, da komplett Remote.
Durch die Kommunikationsmöglichkeiten (wöchentliche Teammeeting, direkt Nachrichten per Chat usw.) hat man auch im Homeoffice ein super Zusammenhalt entwickelt. Teamevents vor Ort sind auch immer spannend und spaßig.
Ich habe in meinem Team jüngere wie auch ältere. Der Umgang unter- und miteinander ist immer Respektvoll und macht Spaß.
Bisher ist man immer zeitnah auf mich eingegangen, wenn ich mal ein Anliegen hatte. Hier muss man auch keine Angst haben, seine eigene Meinung kundzugeben. Konstruktive/lösungsorientierte Kritik ist immer erwünscht oder eher gewollt.
Im Homeoffice sind die Bedingungen doch immer am besten. :)
Über Google Meets findet ausreichend Austausch statt. Und es gibt intern auch immer die Möglichkeit per Chat mit dem Team/IT/Kollegen zu kommunizieren.
Bisher wurde immer jeder gleich behandelt. Mit Respekt und Anstand.
An sich sind die Aufgaben immer das selbe, dadurch kommt es schnell zu einer strukturierten Routine. Jedoch durch den direkten telefonischen Kontakt zum Mandanten immer abwechslungsreich. Coachings sind auch sehr spannend und bringen einen auch im Privatleben weiter.
Absolut empathischer Arbeitgeber. Hab ich so noch nie erlebt. Sollte man nicht ausnutzen,damit diese Empathie erhalten bleibt. Echt super
Nichts. Will hier nicht mehr weg
Ihr seid mega
Wir motivieren uns stets Gegenseitig
Auf persönliche Bedürfnisse wird, wenn machbar, eingegangen
Super tolle Kollegen
Es wird kein Unterschied gemacht....super
Tolle Kommunikation auf Augenhöhe
Sehr gut
Auf jeden Fall
Jeden Tag andere Interessenten und somit stets tolle Erfahrungen und neue Herausforderungen
Eindeutige Aufgabenverteilung und nachvollziehbare Datenablagen, um Doppelarbeit, Missverständnisse und Frust zu vermeiden
• Schulung von Führungskräften im Umgang mit Feedback, Kommunikation auf Augenhöhe und wertschätzender Führung
• Klare Abgrenzung zwischen konstruktiver Kritik und persönlichen Bewertungen
• Förderung echter Teamkultur: Integration neuer Kolleg:innen aktiv unterstützen, soziale Ausgrenzung vermeiden
• Raum schaffen für Eigeninitiative und kreative Beiträge, statt ausschließlich auf reine Ausführung zu setzen
• Interne Kommunikation transparenter und weniger hierarchisch gestalten – weniger Rechtfertigung, mehr Dialog
Die Arbeitsatmosphäre war für mich persönlich schwierig. Es gab wenig echte Integration ins Team, teilweise fühlte ich mich übergangen oder sozial ausgegrenzt – selbst bei einfachen Situationen wie einem gemeinsamen Mittagessen.
In kreativen Prozessen fehlte der Raum für Austausch auf Augenhöhe, stattdessen herrschte häufig Druck und Unsicherheit – vor allem bei Rückfragen oder wenn Aufgaben nicht eindeutig beschrieben waren.
Insgesamt entstand kein Klima, in dem man sich willkommen, sicher oder respektiert fühlte.
Auf dem Papier war eine gute Work-Life-Balance denkbar – in der Realität war sie kaum umsetzbar. Arbeitsaufträge waren oft zu eng getaktet, Aufgaben nicht klar definiert und durch fehlende Strukturen entstand zusätzlicher Mehraufwand.
Ich habe regelmäßig außerhalb der Arbeitszeit weitergearbeitet, um Deadlines zu halten oder unklare Aufgaben selbst aufzulösen. Die psychische Belastung war entsprechend hoch – nicht durch das Pensum an sich, sondern durch das ständige Gefühl, nicht hinterherzukommen oder nicht gesehen zu werden.
Der Zusammenhalt im Team war für mich schwer greifbar. Innerhalb kleiner, eingespielter Gruppen funktionierte vieles gut, als neuer Kollege war es jedoch schwer, Anschluss zu finden.
Es gab kaum informellen Austausch oder aktive Einbindung, vieles lief über bestehende Verbindungen. Einzelne Kolleg:innen waren hilfsbereit, aber insgesamt fehlte eine offene, inklusive Teamkultur.
Besonders bei physischen Treffen im Büro fiel auf, dass soziale Interaktion stark gruppendynamisch geprägt war – wer nicht schon dazugehört, bleibt schnell außen vor.
Der Umgang durch die direkte Führungskraft war für mich enttäuschend. Rückfragen wurden häufig als Kritik oder Unfähigkeit gewertet, statt als Teil eines professionellen Arbeitsprozesses.
Feedbackgespräche liefen oft einseitig und ohne Vorwarnung ab, mit starkem Rechtfertigungsdruck. In mehreren Situationen wurde ich bloßgestellt oder sozial ausgegrenzt – sowohl im digitalen Raum als auch vor Ort.
Eigeninitiative wurde als störend empfunden, Kritik schnell persönlich genommen. Der Stil war eher kontrollierend als unterstützend. Konstruktive Führung auf Augenhöhe habe ich nicht erlebt.
Technisch waren die Arbeitsplätze gut ausgestattet, die Infrastruktur grundsätzlich modern. Was jedoch fehlte, waren klare Prozesse, nachvollziehbare Ablagestrukturen und ein effizienter Workflow – insbesondere bei der Projekt- und Datenorganisation.
Viel Zeit ging dadurch verloren, dass Dateien unübersichtlich oder unvollständig abgelegt waren, Zuständigkeiten unklar blieben oder Standards nicht definiert waren. Diese fehlende Struktur wirkte sich direkt negativ auf die Arbeit aus.
Die Kommunikation war insgesamt unausgewogen und häufig von Missverständnissen geprägt. Aufgaben wurden oft unklar formuliert oder ohne Kontext verteilt, Nachfragen wurden gelegentlich als Kritik oder Inkompetenz gewertet.
Rückmeldungen – selbst sachlich gemeinte – führten regelmäßig zu Rechtfertigungsdruck oder persönlicher Interpretation durch die Führungskraft.
Statt lösungsorientiertem Austausch auf Augenhöhe herrschte oft eine einseitige Kommunikation mit stark hierarchischer Färbung.
Das Gehalt liegt im branchenüblichen Durchschnitt für den Standort – ohne nennenswerte Zuschläge oder Zusatzleistungen.
Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, auch weitere Benefits wie Zuschüsse, Boni oder Zusatzversicherungen sind nicht vorhanden. Insgesamt funktional, aber nicht besonders attraktiv oder motivierend gestaltet.
Auf dem Papier wird Gleichbehandlung betont, in der Praxis war sie für mich nicht durchgängig spürbar. Neue Kolleg:innen wurden unterschiedlich eingearbeitet und integriert – während einzelne strukturierte Unterstützung erhielten, wurde anderen deutlich weniger Hilfestellung angeboten.
Auch im alltäglichen Umgang gab es Unterschiede in der Kommunikation und Wertschätzung, abhängig von persönlicher Nähe zur Führungskraft. Eine echte, gleichwertige Einbindung in Entscheidungsprozesse oder Teamkultur fand nicht statt.
Die Aufgaben waren überwiegend eintönig und boten wenig kreativen Spielraum. Gestaltungsspielräume wurden eher eingeschränkt als gefördert, eigene Ideen waren kaum gefragt oder wurden abgelehnt.
Es ging meist darum, bestehende Formate auszuführen, nicht weiterzuentwickeln. Kreative oder konzeptionelle Mitgestaltung war nicht vorgesehen oder nicht erwünscht. Das Potenzial, Neues einzubringen oder Prozesse zu verbessern, blieb weitgehend ungenutzt.
Rund um, wirklich alles!
Nichts
Top, hier kann man sich richtig wohlfühlen und seine Talente entfalten!
Durch freie Zeiteinteilung richtig Klasse.
Wer sich weiter entwickeln möchte, bekommt hier die Chance.
Gutes Gehalt, sehr Fair.
Ein tolles Team, jeder hilf jedem!
Hab ich immer nur positives erlebt, Alter spielt keine Rolle.
Immer richtig gut. Locker und doch sehr professionell.
Wirklich sehr gut und Hochwertige Homeoffice Ausstattung. Das Office ist auch sehr gut ausgestattet mit Wohlfühlatmossphäre
Sehr gut immer super wertschätzend, offen und transparent.
Alle werden gleich behandelt.
Auf jeden Fall
Bisher alles ;)
Geiles Team, Geiler Chef, Geiler Laden
Super Seriös
Gleichzeitmodell Work Life Balance Super
Gute Weiterbildungs und Karriere Chancen
Gutes Gehalt wenn man gut arbeitet.. gute Benefits
Jeder für Jeden im gesamten Unternehmen
Jeder gehört dazu.. egal wie alt oder woher
Ohne Worte - einfach Fantastisch
Angenehm.. da Homeoffice.. Kommunikation über Slack super
Offene und ehrliche Kommunikation und sehr transparent
Jeder steht auf einer Stufe .. keiner Arrogant und abgehoben
Abwechslungsreich und Motivierend
Eigentlich nichts
Zu viele eingebildete Menschen in den höheren Bereichen
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Die Arbeit in der Poststelle mehr schätzen
Sehr Schlecht, zum Chef kein Vertrauen, da ihm das Team egal ist
Mitarbeiter reden hinterm Rücken sehr schlecht über die Firma, aber keiner traut sich irgendwas zu sagen.
Urlaub wird meist nicht genehmigt, Mütter mit Kindern sollen Urlaub außerhalb der Ferien machen,
Weiterbildung gibt es nicht und Karriere kann man in diesem Unternehmen nicht machen
Gehälter werden pünktlich bezahlt, aber für diese Abteilung zu wenig
Müll wird nicht getrennt
Kollegen reden hinter dem Rücken, schwärzen andere Kollegen an
Ja ältere werden eingestellt, aber geschätzt und gefördert werden sie in dieser Abteilung leider nicht.
Chef hält sich aus allem raus, Mitarbeiter sollen es selbst klären,
Sehr alte Technik, genauso wie die Büromöbel,
Hier gibt es keine Aufstiegschancen, Wiedereinsteiger gibt es auch nicht, da es heißt, Wer geht wird auch nie wieder genommen.
Aufgaben werden ungerecht verteilt, die einen schaffen ihr Aufgabengebiet überhaupt nicht und andere langweilen sich
Ich arbeite gerne für sie und es macht Spass und das ist das wichtigste
Nichts
Gibt es keine, es ist solch ein schönes Unternehmen, wo man sich wünscht alt zu werden
Man arbeitet im Homeoffice, was die Sache sehr angenehm macht.
Prima Bezahlung und immer pünktlich
Man fühlt sich wie unter Freunden
Man macht keinen Unterschied
Top, das erste Mal, wo ich sagen kann, das man sich vollfühlt
Die Chefs haben immer ein offenes Ohr, und helfen auch in schlimmsten Fällen weiter.
Werden alle gleich behandelt
Durch verschiedene Fälle immer wieder neu interessant
So verdient kununu Geld.