58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unfairness, Intrigen,
Motto: Wir reden übereinander, nicht miteinander!
Fairer Umgang mit den Mitarbeitern wäre wünschenswert.
Haifischbecken… lachen dir ins Gesicht und sägen an deinem Stuhl.
Image hui, innen pfui!
Ist vorhanden bei Arbeitszeiten von 7 Uhr bis 16 Uhr. Jeder ist seines Glückes Schmid.
RIMOWA zahlt für so ein Luxuslabel grottenschlecht!
Überhaupt nicht geheben.
Kollegenzusammenhalt??? Zusammenhalt nicht gegeben, oft egoistisches Denken von der Führung bis nach unten.
Die Dauer der Betriebszugehörigkeit ist entscheidend.
Miserabel. Hier herrscht Zucht und Ordnung. Alle haben Angst um ihren Job und halten daher lieber den Mund. Vorgesetzte haben Null Kompetenz. Verlogen, keine Ziele.
Steinzeit, Systeme komplett veraltet. Arbeitssicherheit nicht vorhanden. Im Winter arbeiten die Mitarbeiter bei 13 Grad Celsius.
Gibt es keine. Findet nur unter Alteingesessenen statt.
Hohes Arbeitspensum, hohe Erwartungen, aber es werden einem keine Mittel gegeben, die Erwartungen zu erfüllen.
Die Kommunikation auf Augenhöhe. Obwohl ich "nur" Praktikant war, war ich ein vollwertiges Teammitglied und habe große Wertschätzung erfahren.
Die Atmosphäre war immer gut, auch wenn es mal stressig war. Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen.
Die Kollegen haben sich untereinander immer gegenseitig geholfen. Man konnte zu jeder Zeit alle um Rat fragen.
Die Entscheidungen meiner Vorgesetzten waren für mich immer nachvollziehbar. Zeitnah ist man auf meine Fragen und Anliegen eingegangen.
Für ein Pflichtpraktikum war mein Gehalt sehr gut.
Die Aufgaben die mir übergeben wurden, waren sehr interessant und auch anspruchsvoll. Obwohl ich Praktikant war, wurde mir auch Aufgaben mit großen Verantwortungen übertragen.
Sehr interessante Aufgaben in einem Konzernumfeld. Sehr gute Kantine!
Teilweise schlechte Kommunikation. Manager sollten managen.
Teamzusammenhalt verbessern. Transparent gegenüber den eigenen Mitarbeitern auftreten.
Luxusbrand
Grundsätzlich gut. Überstundenabbau möglich. Home-Office möglich
Teilweise nicht vorhanden.
Vorgesetzte gehen Konflikte aus dem Weg.
Klimaanlage, große Büros. Technik ok.
Die Kommunikation könnte an einigen Stellen verbessert werden
Aufgaben sind sehr vielfältig. Enorme Lernkurve.
Corona Krise, gut gemeistert auch sozial.
Kommunikationskultur
Kommunikation stärken und zwar allumfassend, vor allem in Krisenzeiten, nach 6 Monate (Krieg,Energiekrise und rund 8 % Inflation) kann es nicht angehen die GL Null Kommunikation betreibt und mit den MA ins Gespräch geht!!
Räumliche Zersplitterung mit wenig Anschluss und Kommunkation zwischen den verschiedenen Funktionen sowohl in Köln-Ossendorf intern als auch zwischen Köln und Paris.
Wird schlechter als Folge der Produktpolitik durch die LVMH.
Oldschool Zeiterfassung mit Stechkarte und wenn es brennt (das tut es regelmäßig) dann lieber ausstechen als die Dokumentation einer 10h-Überschreitung zu riskieren
Eher düster.
Alles dabei...nicht alle arbeiten konstruktiv miteinander. Die, die es tun sind top!
Ich habe noch nie einen Vorgesetzten gehabt, dessen Eigenbild und Fremdwahrnehmung so auseinanderklafft.
Stundenlange Monologe in Teammeetings, heute das, morgen das und "was juckt mich das Gesagte von vor 10min?!"
Fachliche Kompetenz sehr zweifelhaft. Menschlich nicht wahrnehmbar standfest und duckt sich schnell weg, wenn er für "seine Leute" Vereinbartes mit der Geschäftsleitung durchsetzen muss.
Office zwar eng aber gut ausgestattet. Mit 50%-Belegung während der Pandemie gut verkraftbar.
Zuviel Worte, Versprechungen, Widersprüchlichkeiten...weniger wäre mehr.
RIMOWA zahlt erstaunlich schlecht. Fixgehalt nicht marktfähig. Mit flexiblem Gehalt gerade so akzeptabel. Nur erinnnert sich RIMOWA nicht an ihre vertraglichen Verpflichtungen und versucht beschämend und verzweifelt die Auszahlungen gemäß Arbeitsvertrag zu unterlaufen. Da bleibt nur eine Klage vor dem Arbeitsgericht, vor dem RIMOWA erstaunlich naiv auftritt und einknickt.
Mit COVID (Keine Reisen...keine Koffer) zunehmend "Klein-Klein-Projekte" ohne Volumenpotential.
Die Schnelligkeit und die Richtung, in die sich das Unternehmen entwickelt. HR leistet eine wertvolle Arbeit und versucht alle wichtigen Punkte des Personalwesens abzudecken - nicht allein durch "personalbezogene" Tätigkeiten, sondern auch durch Kommunikation und "Awareness" über soziale und gesellschaftlich wichtige, sowie kritische Themen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, jedoch auch mit Stress verbunden.
Stolzes Image durch den Ursprung der Marke und die Stärkung durch den Konzern LVMH
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind definitiv gegeben, sofern man diese erkennt, wahrnimmt und aktiv handelt.
Das Unternehmen zahlt gut und fair. Besonders in der Zeit der Pandemie hat das Unternehmen bewiesen, dass es hinter seinen Mitarbeitern, welche gute Arbeit leisten steht und sowohl finanziell und gesundheitlich als auch materiell unterstützt.
Direkte, offene, ehrliche Kommunikation. Ehrliches und rationales Verhalten.
Teilweise enge Einrichtungen, welches das Arbeiten erschweren kann.
Modern und offen.
Wenn man eine offene Einstellung hat und sich aktiv einbringt, kann man unglaublich viel lernen.
Alle die ich kenne sind freundlich denen sind die hände gebunden was ich schade finde
Das mit dem mitarbeiter ob fest oder leiharbeiter nicht offen geredet wird und man in eine arbeit geschickt wird die man nicht will und dazu keine möglichkeit hat sich zu wehren.
Den Leiharbeiter auch mal fragen ob er abgezogen werden möchte und nicht beschließen und finde dich damit ab.
Ist den stern nicht wert, man wird einfach abgezogen aus einem bereich den man gerne macht und in eine Produktion reingesteckt die man nicht will.begründung kein bedarf im lager bereich. Im Lager bereich super Team Vorgesetze sind auf Augenhöhe .Müssen aber durch Personalabteilung Mitarbeiter ziehen lassen.
Viele motzen es wird nix geändert in der produktion .
Gute absprachen im lager .ind der Produktion als Leiharbeiter mach ansonsten raus.
In der Produktion nen witz 2 klassen Gesellschaft. Im lager fantastische vorgesetzte und super Team .
Die sterne sind für Lager Komesionierer bereich top kann nicht klagen man hat sich sehr willkommen gefühlt was der Personalabteilung egal ist.Produktion egal welche Katastrophe man kommt sich wie Schlachtvieh vor.mach sag nix ansonsten biste weck .
In der produktion duch das hämmern der koffer Kopfschmerzen vorprogrammiert. Im lager könnte man etwas verbessern die internet Geschwindigkeit und schauen das die programme flüssiger laufen .
In der produktion lausig Festangestellte behandeln leiharbeiter wie bekloppte es heißt auch nicht der Mitarbeiter sondern der Leiharbeiter sehr nett .im lager hingegen klasse team .
In der produktion habt man das gefühl sie würden sich am Wochenende treffen und pokern solang du ja sagst ist alles okey sag also nie nein .im lager kannst du sagen was dir liegt oder was dir nicht liegt.
Im Lager Abwechselungsreich man lernt viel am meisten lag mir das be und abladen .Die Produktion hingegen eintönige dummen arbeit und wenig abwechselnung .man kommt sich vor wie nen hamster im laufrad .und bloss nicht sagen was man denkt.
Angenehmes Arbeitsumfeld, nette und hilfsbereite Kollegen, Kantine, fairer Umgang mit den Mitarbeitern, interessante Aufgaben
höheres Einstiegsgehalt (Werkstudenten)
Die Covid-Krise hat auch hier Spuren hinterlassen
Es bestehen Möglichkeiten innerhalb der LVMH Gruppe
Wird durch zwei Head-Offices in Deutschland und Frankreich erschwert
Bedingt durch die Codebasis und den sich stündlich ändernden Vorgaben, sowie durch die Arbeitsbedingungen war ein Burnout bei vielen vorprogrammiert...
Im Sommer glich das Alu verkleidete Gebäude einem Backofen, sehr lautes und enges Großraumbüro, unverständliche oder widersprüchliche Vorgaben, dadurch aggressive und verzweifelte Kollegen - für mich war es der Vorhof zur Hölle...
So verdient kununu Geld.