58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nachdem wer gerade mit welcher Laune answesend war.
Viel zu viele Überstunden, verschuldet durch schlechte Führung und Personalmangel und eine sehr fragwürdige Personalpolitik. Wer Mitarbeiter braucht, sollte sie auch aktiv suchen, auf mehr als einem Kanal ! Und möglichst nicht versuchen die Mitarbeiter die ihre Arbeit machen zu vergraueln.
Einige Kollegen wurden intern befördert.
Weiterbilden besonders der asiatischen MAs, denen wurden kostenlose Deutschkurse angeboten.
Bonusprogramm, Urlaubs- und Weihnachtsgeld . . Corporate benefits etc.
Miteinander arbeiten, Aufgaben gut aufteilen, Unterstützen, Sich gegenseitig über die Firmenpolitik beschweren etc. gab es alles und war eigentlich der einzige Grund wieso ich es dort so lange ausgehalten habe.
Sagen wir so, es gab Vorgesetzte, und leider waren die auch manchmal präsent.
Büro und Pausenraum in einem, ist nicht immer vorteilhaft.
Es gab immer professionell wirkende Briefings in denen dann aber leider oft wichtige Informationen fehlten.
Die Gehaltsungleichheiten zwischen Kollegen die die gleiche Position haben, war mir nicht verständlich.
Durch die Übernahme von LVMH in 2017, fühlte man sich eher wie in einem Start-up, wo praktisch noch alles in der Findungsphase war, was teilweise sehr nervig war, aber eben auch nicht langweilig und auch neue Aufgaben und spannende Produkte dazu kamen.
die qualität stimmt und zeiten
die anzahl der mitarbeiter stimmt ncijt
Mehr Mitarbeiter fordere ich da wir zu wenige haben und es zeitlich nie passt
Ich habe eine spannende Aufgabe und lerne jeden Tag viel dazu. DAs internationale Arbeitsumfeld macht mir sehr viel Spaß. Unsere Kantine ist übrigens klasse!
An manchen Tagen die Arbeitsbelastung. Es gibt allerdings auch bei uns im Team noch eine offene Stelle, die hoffentlich bald besetzt ist. Dann wird es hoffentlich besser.
Das Unternehmen ist auf einem guten Weg. Vieles ist noch Durststrecke aber man kann viel verändern. Ideen werden gehört. Das muss so bleiben.
Man merkt, dass sich viel verändert, seitdem LVMH an Board ist. Vieles wird von links auf rechts gekrempelt, was einfach fordernd für alle Beteiligten ist. Das bedeutet, dass auch die Stimmung manchmal kurzfristig kippt. Rimowa ist auf dem Weg, ein modernes, internationales Unternehmen zu werden. Der Weg dahin ist spannend, aber kostet alle Beteiligten momentan einfach Einsatz.
Für Viele sind wir immer noch das Traditionsunternehmen aus Köln. Das sind wir mittlerweile nicht nur. Wir sind auch Teil eines internationalen Konzerns, der Luxusgüter produziert und verkauft. Wir arbeiten alle an einem tollen und einfach sehr bekannten Produkt mit. Mich macht stolz, wenn ich am Flughafen (oder auch in der Stadt) Menschen mit unseren Koffern sehe.
Geht momentan so. Die Veränderungen, die für das Unternehmen als Teil von LVMH anstehen, müssen umgesetzt werden. DAs bedeutet Modernisierung und Arbeit für alle...
Fachliche Weiterbildung findet auf jeden Fall statt. Genehmigt wurde diese in meinem Mitarbeitergespräch. Das mit der Umsetzung ging schnell, nachdem ich wusste, wie der Anmeldeprozess funktioniert. Andere Schulungen sind wohl in Planung.
Kann immer besser sein ;-) Für mich persönlich in Ordnung. Finde mein Gehalt fair.
... ich denke gut. Kann zumindest nichts Negatives berichten.
... wird GROSS geschrieben.
... aus meiner Sicht völlig in Ordnung. Auch die Leute die frisch eingestellt werden kommen nicht alle frisch von der Uni sondern haben auch teilweise schon einige Jahre Berufserfahrung gesammelt.
Ich kann nur über meine Führungskraft sprechen: Erklärt viel, warum wir Dinge verändern müssen (neue IT-Systeme, Prozesse, Berichte & Zahlen). Durch die Erklärungen und Informationen schafft sie es, uns als Team mitzunehmen. Auch meine Führugskraft hat viel um die Ohren. Dennoch nimmt sie sich (fast immer...) die Zeit, wenn wir im Team Hilfe brauchen.
Gerade jetzt im Sommer manchmal schwierig, weil einfach viel zu heiß in den Büros. Wir haben Ventilatoren, die bringen ein bisschen was. Allerdings soll es bald (in 1 Jahr heißt es) besser werden. Es gibt ein großes Projekt, in dem der neue "Campus" geplant wird. Das heißt, dass die Firma in den Standort investiert und wir hoffentlich nicht mehr lange mit den Ventilatoren arbeiten müssen... Man muss einfach sagen, dass manche Gebäude ein wenig in die Jahre gekommen sind...
Bei den ganzen Themen könnte die Kommunikation manchmal besser sein. Alle haben viel zu tun, da bleibt manchmal die Kommunikation auf der Strecke. Die Hilfsbereitsschaft iim Team ist groß, da fließen die Informationen auf jeden Fall. Meine Führungskraft ist besser geworden in der Kommunikation, seitdem wir als Team gesagt haben, dass wir früher eingebunden werden wollen.
Kann ich nicht viel zu sagen... Ich habe zumindest keine negativen Erfahrungen gemacht.
Auf jeden Fall! Routine gibt es bei uns (noch) nicht ;-) Für Menschen, die sich weiterentwickeln und lernen wollen ideal!
Mehr auf Weiterbildung schauen. Eigene Fähigkeiten stärken. Nicht immer alles nur über Vorbildung beurteilen. Nicht jeder der mehr gelernt hat, kann und will mehr...
Gibt schlechtere Arbeitgeber
Es steigert sich dank des Neuen Besitzers
Passt da es nur eine Schicht gibt. Einzig die Arbeitszeiten könnten optimiert werden.
Eher garnicht.
Verbesserungswürdig
Es gibt solche und solche Kollegen. Aber je nach Abteilung gutes miteinander
Sind da. Aber auch nicht sehr Standhaft in ihrer Meinung. Meistens selten mit der eigenen Abteilung zusammen. Es gibt auch einige Vorgesetzt die absolut nicht Konfliktbewältigung schaffen. Sie gehen dann lieber anstatt mit den Mitarbeitern zu sprechen.
Herrschte bisher wenig aber es bessert sich. Nur die Abteilungsleiter sollten noch das mit der Kommunikation lernen.
Mal so mal so.
Das Image der Firma und des Produktes und das Produkt an sich.
Das Verhalten des oberen Management gegenüber der Mitarbeiter, die fehlende Entwicklungschance und der nie endende Druck.
Das obere Management sollte sich mal wieder um die Mitarbeiter bemühen. Man sollte sich wieder auf Augenhöhe bewegen, die Türen öffnen und den Rest der Belegschaft an Entscheidung teilhaben lassen. Aber vor allem sollte man sehen, dass die interne Kommunikation vor einer externen Kommunikation stattfindet.
ist seit der Übernahme mies. Es gibt nur noch Druck, Druck, Druck und nachher noch Ärger, wenn Fehler entstehen. Es wird keinerlei Rücksicht mehr auf die Verfassung der Mitarbeiter genommen. Der Flur Funk berichtet über einige Burnouts bei Angestellten und unterem Management. Die Obere Führungsetage wurde komplett mit neu eingezogen, sie bilden einen eigenen Kreis und kommunizieren nur selten und schlecht mit ihren Teams.
Nach außen gut, aber intern ist das Image schlecht. Man sieht es auch an den anderen Bewertungen hier. Vor der Übernahme war es noch ok, da waren auch die Mitarbeiter zufriedener. Man Rühmt sich aber im Netz damit, dass man schon so viele langjährige Arbeitskräfte hat. Nur die wollen auf Grund der langjährigen Betriebszugehörigkeit auch nicht so gerne den Arbeitgeber aus eigenen Stücken wechseln.
ist sehr schwierig. Durch den Druck und die Deadlines ist man oft bis spät abends beschäftigt. Ein entsprechender Ausgleich wird nicht als selbstverständlich gesehen und muss erkämpft werden.
Weiterbildung kennt man hier nicht mehr. Früher wurde man noch auf entsprechende Schulungen und Kurse geschickt. Auch Perspektiven gibt es (zumindest am Standort Köln) nicht mehr.
Ist eigentlich ganz gut. Natürlich ist es wichtig, dass man in das Team passt. Dann helfen alle und sind sehr nett. Auf Grund der angespannten Situation mit dem oberen Management gibt es hier aber auch häufiger Reibereien zwischen den Kollegen. Es liegen halt im Moment die Nerven aller blank.
Das Alter ist egal, aber die Kollegen die schon vor der Übernahme hier waren werden äußerst schlecht behandelt und teilweise sogar raus gemoppt.
des oberen Managements ist unmöglich. Sie suggerieren, dass man froh sein muss hier arbeiten zu dürfen. Ziele sind viel zu hoch angesetzt und es wird auch kommuniziert, dass sie so gewählt sind, dass man sie nicht erreichen können muss. Druck und neue Aufgaben werden ohne Rücksicht auf Verluste einfach nach unten gedrückt. Das mittlere Management versucht sich teilweise dagegen zu wehren und Druck weg zu nehmen, ist aber meist nicht besonders erfolgreich dabei.
Die Technik ist gut. Aber viel zu wenig Raum am Arbeitsplatz. Einige Gebäude sind klimatisiert, aber nicht alle. Je nach Gebäude gibt es Straßenlärm von der Hauptstraße.
ist nicht gut. Alles erfährt man nur über den Flur Funk, Instagram oder Linkedin. Es wird die neue Intranet Plattform gepriesen, aber wenn man dort keine aktuellen Informationen reinstellt, ist sie wertlos. Zwischen den Kollegen ist die Kommunikation ok, da es aber immer noch sehr viele nicht dokumentierte Prozesse gibt ist es auch sehr wichtig mit den wissenden Kollegen gut auszukommen. Die Vorgesetzten kommunizieren immer nur neue Aufgaben und Deadlines und machen damit Druck. Informationsaustausch und offene Tür sind fehl am Platz.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Aber nur sehr geringe Entwicklungschance nach oben. Einmal in einer Gehaltsstufe gefangen, geht es auch mit Top Leistungen nur sehr langsam nach oben. Grundsätzlich gibt es jährliche Gehaltserhöhungen gemäß Tarifvertrag.
zwischen Männern und Frauen ist es schon gleichberechtigt. Jedoch gibt es einen großen Unterschied in den Hierarchien und zwischen neuem und altem Personal.
sind zahlreich vorhanden. Durch die Übernahme kann man an der Transformation eines Mittelständlers (die Verwaltung war entsprechend) zu einer Konzerntochter eines börsennotierten Großkonzerns miterleben. Es ist in allen Bereichen und Aufgaben sehr interessant und man kann wirklich viel lernen. Einziger Kritikpunkt ist die Zeitspanne. Man geht alles viel zu schnell mit viel zu viel Druck an.
Sehr gutes Kollegen-Gefüge, Hauptstandort Köln, Flexible Arbeitszeiten
Keine Entwicklung oder Fortbildungsmöglichkeiten und es wird auch kein Wert darauf gelegt. Fehlende Perspektive auch in der Gehaltsentwicklung
Prozesse und Strukturen definieren. Kommunikation verbessern und individuell auf Mitarbeiter eingehen.
Keine Feedback Gespräche oder sonstige Rückmeldungen
negative Grundstimmung, seit der Übernahme durch LVMH
Urlaub kann spontan eingereicht werden
Wird nicht gefördert, Fortbildung kennt man nur aus dem Duden
Sozialleistungen und Gehälter werden pünktlich gezahlt, jedoch keine Gehaltsentwicklung
Viele Streitigkeiten zwischen den Abteilungen und persönliche Konflikte, die über die Arbeit ausgetragen werden
Ältere Kollegen werden eingestellt, jedoch keine Wertschätzung langdienender Kollegen
Kein Durchsetzungsvermögen
Alles in Ordnung
Nichtssagende Informationsbriefe
Keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern
Sehr gute Kantine. Gute Karrierechancen. Dynamisches Business. Globale Ausrichtung.
Langsames Umdenken bei langjährigen Mitarbeitern. 2-Klassen-Gesellschaft.
Die Identifikation mit dem Unternehmen sollte weiter gestärkt werden.
Feedback, kurze Kommunikationswege, Mensa (=Restaurant)
Unglaubliche Aufstiegsmöglichkeiten
Es sollte endlich Angefangen werden,Leute fair und gerecht zu bezahlen,damit diese auch motiviert zur Arbeit kommen.
So genannte Vorgesetzte endlich mal Schulen,damit diesen die Augen geöffnet werden.
Kein Vertrauen und ständige Kontrolle
Nach außen Hui und innen Pfui
Die gibt es (leider nicht)
Bei der 3 Klassengesellschaft die dort herrscht,bekommen nur die obersten alles gestellt.
Jeder ist mit sich selbst beschäftigt,aber es gibt Ausnahmen
Vorgesetzte ohne Kompetenz,Führungsqualität und vor allem ohne jedliche Schulung in Mitarbeiterführung.
Nach dem Motto: Ich Chef,du nix.
Könnten besser sein
Wenn Getuschel und Gerüchte streuen dazu zählt,dann wäre alles super.
Bei Fehlern gibt es eher einen Monolog.
Ist nicht gut und wird auch in Zukunft nicht besser werden.
gibt es
So verdient kununu Geld.