26 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist richtig gut
Ist nicht das beste
Beste Kollegen
Sehr schön
Die haben keine Ahnung von Führung
Gute kommunikative
Nein
Jeden Tag was anderes
Kantine
Gibt keinen wirklichen Plan was Weiterbildung und Entwicklung angeht, verlassen zu stark auf ihre HR Tools ohne wirklich zu wissen was in den einzelnen Bereichen nötig wäre
Gibt weit schlimmere Firmen, je nach Abteilung kann es auch mal stressig sein
Auch hier, kommt drauf an wo man ist, aber Überstunden können gut abgefeiert werden wenn sie anfallen, liegt auch ein wenig an einem selbst, dass mans nicht ausufern lässt.
Könnte besser sein, hab aber schon deutlich schlechter erlebt
Überwiegend gut, Ausnahmen gibt's wie überall
Auf ältere wird viel Rücksicht genommen
Auch hier wieder kommt drauf an an wen man trifft, mit meinem komme ich gut klar, in anderen Abteilungen gibt's gute aber auch wie überall auch weniger gute
Kommunikation könnte besser sein, dauert halt bis alte Strukturen aufgebrochen werden
Aufgaben sind durchaus interessant, man hat schon sehr viel Freiheit zum Ergebnis zu kommen
Gratiskoffer & Weihnachtsfeier sind gut :)
"One Crew" ist nur eine leere Worthülse . Insgesamt kann man sagen dass der einzelne Mitarbeiter dort wenig Wert ist, solange die Stückzahlen am ende des Tages stimmen, ist es dem Unternehmen egal wie es erreicht wird. Entsprechend ist der Druck auf die Mitarbeitenden und der Stresslevel hoch. Druck wird von oben nach unten durchgereicht und das spürt man dann am Betriebsklima
Es Lohnt sich nicht die Mühe zu machen , es würde dort sowieso niemanden interessieren.
Betriebsklima war eher schlecht. Unzufriedheit gibt es quer durch alle Abteilungen
Nach außen verkauft sich das Unternehmen wirklich top , Marketing beherrscht man dort perfekt.
Über die Arbeitszeit kann man nicht meckern. Nur Frühschicht , keine Überstunden und selten Samstags. Gleitzeit für gewerbliche Mitarbeitende nicht möglich, keine Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung.
als Gewerblicher Mitarbeiter gibt es keine Möglichkeiten.
Absolut schlechter Tarifvertrag der IG BCE. Reich wird man dort sicher nicht. Man wirbt zwar damit das man Übertariflich bezahlt das man Lohnerhöhungen mit der Zulage verrechnet wird natürlich nicht erwähnt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war schon gut , wobei es da auch Unterschiede in den Abteilungen gibt.
Da durfte ich schon die eine oder andere negative erfahrung machen. Zuletzt hat sich das durch neue Führungskraft gebessert.
Da gibt es nichts Negatives zu sagen , es wird schon alles dafür getan den Mitarbeitern die Arbeit so leicht wie möglich zu machen.
Meetings gab es einmal Wöchentlich , oft gefüllt mit belanglosem Inhalt.
Kann ich nicht beurteilen.
Die netten Kollegen mit denen man echt spass hatte und es viel freude bereitet hat zusammenzuarbeiten. Lohn war pünktlich. Überstunden waren selten und wenn dann auffreiwilliger basis, kennt man auch anders.
Es gibt/gab viele gute Kollegen mit ordentlich now How. Denen mal wirklich zuhören und auch als übergeordnete Führungskraft sollte man mal klare Kante zeigen und Standing beweisen und nicht nur Rhetorik perfekt beherschen und sich dann dran vorbei schlengeln. So machte es den Anschein zumindestens. Gab viel Geheimniskrämerei.
Rückblickend: Weniger unnötige Meetings, Weniger Fingerzeigen, wirklich gemeinsam an brennpunkten arbeiten. Die großen Zeitfresser abschaffen bzw. anders organisieren und Verbindlichkeiten klar definieren. Ganz wichtig eine ordentliche Sturktur schaffen, Teams verlinkungen sind keine Struktur! Die Verantwortlichkeiten klar regeln!
Es kommt drauf an welche Abteilung man betritt, es ist auffällig das sich sofort die Atmosphäre und Stimmung verändert. Zu meiner Zeit wurde das gerne von Führungskräften schön geredet
Image ist top, warum aber nur einen Stern? das ist so simpel wie einfach zu erklären. Nach außen ist alles Show and Shine das beherscht LVMH wirklich gut. Man muss abseits der Meinung innerhalb des Unternehmens auch sagen das das Produkt einfach geil ist. Nun zur Erklärung: Tatsächlich sieht es bei den Mitarbeitern aber eher anders aus, hohe fluktuation bei Schlüsselstellen und nein nicht weil das Unternehmen immer die Leute loswerden will sondern weil die Menschen Freiwillig das Unternehmen verlassen. Es gibt Gruppen von ehemaligen die sich austauschen und ähnliche Erfahrungen berichten.
Kann man nix negatives sagen wenn man die reine Arbeitszeit am Standort betrachtet ohne die Kopfschmerzen die man mit nach Hause nimmt.
Drei Sterne weil wenn du willst und dich mit den richtigen Leuten gut stellst alles erreichen kannst. Man muss selber entscheiden wie man sich positioniert.
Es war okay, für die Erwartungen und Verantwortung allerdings etwas wenig vorallem im Vergleich zu anderen. Tatsächlich, auch wenn unerwünscht, die Kollegen tauschen sich aus ;) Ansprechen lohnt sich aber eher weniger, denn dann bekommt man die typischen Erklärungen die man immer in Unternehmen bekommt.
Gibt es Ansätze, teils wirklich schwachsinnig und teils gut. Man ist bemüht, nur Schutzhandschuhe oä. zu begrenzen ist dann nicht der richtige weg. Kann sich aber auch geändert haben.
Wenn ich auf meine Abteilung blicke würde ich diese anfänglich als schwierig bezeichnen das hat sich aber gewandelt bis zum austritt und kann somit sagen innerhalb der Abteilung war es sehr angenehm. Wenn sobald es aber abteilungsübergreifen Themen gab ging es erstmal darum einen schuldigen zu finden und leider oftmals eher stutenbissigkeit erlebt statt wirkliche Zusammenarbeit oder Unterstützung.
Hier spreche ich für meine Abteilung und direkt angrenzende, da muss ich sagen das ältere Kollegen die Wertschätzung und Unterstüzung bekommen haben die sie brauchten/wünschten oder gerechtfertigt war. Warum dann nur 4 Sterne? luft nach oben gibt es immer.
Schwieriges Thema, nachdem der Ausstieg besiegelt war wurde das Verhalten angenehm. Davor würde ich sagen hat die Chemie überhaupt nicht gepasst. Das mag aber jeder für sich selber entscheiden.
Wenn man das Umfeld ausblendet war es gut. Schreibtische sind verstellbar, relativ moderne ausstattung. Konntest dir auch upgrades organisieren wo wir aber wieder bei den begrenzten ressourcen sind der anderen Abteilungen und du dich da gutstellen musstest damit du nicht hinten runterfällst mit benötigten dingen. Eine Kantine gibt es auch wo man durchaus Essen kann also meckern kann man da nicht. Parkplätze sind vorhanden zwar begrenzt aber habe immer einen nah bekommen.
Auch hier kommt es stark auf die Abteilung an, vieles läuft tatsächlich nur wenn man sich mit Schlüsselstellen extrem gut stellt und immer wieder nachfragt. Die Abteilungen haben über die Bank weg einen sehr hohen Workload und so muss man sich die wenigen ressourcen hart ergattern wenn man auf die Zuarbeit oder Unterstützung je nach Thema angewiesen ist.
Bei dem Thema Gleichberechtigung beziehe ich es jetzt nicht auf das Geschlecht sondern eher bezogen auf die Ebene in der man sich befindet. Da muss ich sagen, es fühlte sich sehr nach Nasenfaktor an. Das Auszuführen würde den Rahmen sprengen.
Das Aufgabenspektrum war in sofern interessant da es zu jedem Produktionsthema offene to do´s gegeben hat. Vieles davon hätte bereits vorhanden sein müssen solang wie es das Unternehmen schon gibt. Es wirkte manchmal wie ein junges Startup. All over waren die Aufgaben aber spannend und der Vorteil ist man konnte dann aktiv selbstgestalten.
Jeder arbeitet für sich
Image ist besser als die Realität. Meiner Meinung nach kommt es von oberflächlichen Insta-Menschen-Mitarbeiter, die die Brand feiern.
Theoretisch möglich, in der Realität nur mit Durchsetzung und Disziplin möglich. Obwohl Gleitzeit herrscht, wurde schief angesehen, wenn Überstunden fürs Später-kommen eingesetzt wurde.
Davon gibt es wirklich nichts. Newsletter kommen von der Mutterfirma, aber bei der Tochterfirma Fehlanzeige.
Im unterdurchschnittlichen Bereich
Ganz schlecht, keine Mülltrennung. Bei Früchten kein fairtrade, nichts.
Kein Zusammenhalt, jeder arbeitet egoistisch vor sich hin
Ja, sie sind da. Meine Wahrnehmung ist, dass sie leider ineffizient und kommunikationsscheu sind. Man bildet sie nicht weiter. Das stört
Bei mir war katastrophal. Unstrukturiert, kaum Kommunikation, Intransparenz, chaotisch, unklare und unnachvollziehbare Entscheidungen
Am Anfang war es bei mir katastrophal, keine vernünftige Teeküche, nachher habe ich den Einbau organisiert und danach war gut, doch das Management durch das Facility-Management-Team ist unzufriedenstellend.
Regelmäßige Meetings über Ergebnisse, Erfolge Fehlanzeige
Gender-pay-gap existiert
Bei mir waren die Aufgaben zumindest interessant mit mäßigem Freiraum
Nichts.
Tausch der Führungsriege.
Schlecht. Mobbing wird hier Groß geschrieben. Nasenpolitik und wehe man passt nicht ins Anschauungsbild der Vorgesetzten.
Mehr Schein als Sein
Ist wie der Song von Rhianna.
Weit weg
Grundsätzlich wurde dies nicht gerne gesehen von den Vorgesetzten. Im normalen Team ansonsten gut.
Kein Kommentar.
Hier wurde wurde der Bock zum Gärtner gemacht. Totale Kontrolle selbst für die Toilettengänge musste man sich abmelden. Es wurde nicht gerne gesehen, dass man sich mit dem Team gut versteht.
Gute Büro Einrichtung.
Kommunikation wird hier sehr Groß geschrieben grade hinter dem Rücken der Mitarbeiter.
Gehalt= Schmerzensgeld
Manche gleich, andere gleicher.
Vorgesetzte haben gerne Sachen auf einen abgewälzt und dann als ihr Werk verkauft.
Kostenfreier Parkplatz, Kantine, Urlaub, Pause, Feierabend.
Siehe Punkt Verbesserungsvorschläge.
Zudem wird bei vielen Dingen/Themen kaum auf die Qualität geachtet, Beispiel aus meiner Abteilung: wenn Arbeitszeugnisse erstellt werden - wenn - werden diese mehr hingeschludert/optisch wenig ansprechend gestaltet und nur auf mehrmaliges Nachfragen überhaupt erstellt und versendet, kommt insbesondere bei Eigenkündigungen vor.
In allen Bereichen gibt es großen Verbesserungsbedarf, um den Rahmen nicht zu sprengen insbesondere folgende Vorschläge: Wertschätzung der Mitarbeiter (sollte selbstverständlich sein), Förderung von Ideen und Annehmen von Mitarbeiterthemen, Abspecken der Hierarchien, Einführen von funktionierenden und sinnvollen (!!!) Strukturen und Prozessen abteilungsübergreifend, Steigerung der Kompetenz der Führungskräfte - kurz gesagt: am besten Austausch der gesamten Riege des oberen Managements.
Schlecht, selbst im Eiskeller ist es wärmer.
Die hohe Fluktuation spricht Bände, gut ist anders.
Ok, flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten für die Abteilungen in der Verwaltung, Urlaubstage ok, Arbeitszeitkonto.
Man muss sich selber kümmern, obwohl es eine Personalentwicklung gibt - entwickelt wird hier jedoch nur das Abgeben von Aufgaben.
Mehr geht immer. Gehälter grundsätzlich nicht mit dem Markt zu vergleichen (schlechter Tarifvertrag, nicht sonderlich attraktiv, Startgehälter werden gerne mal stark "gedrückt"), Auszahlung aber immer pünktlich.
Wasserspender, keine Glasflaschen und Plastikbecher, Mülltrennung, toll.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier eine starke Grüppchenbildung, verständlich in Anbetracht dessen, dass man den Tag überstehen muss und sich Rückhalt wünscht (den man vom eigenen Team und Vorgesetzten selten bis gar nicht erfährt). Von daher sucht man sich die Leute sehr gut aus, mit denen man sich gerne umgibt.
Auf meine Abteilung bezogen kann ich leider nur sagen:
Da helfen auch keine Teambuildingmaßnahmen oder Stuhlkreise mehr.
Naja, Rücksicht wird selten genommen.
Ein Wort, das es auf den Punkt bringt: Katastrophe!
Das Verhalten vieler Vorgesetzter ist in den seltensten Fällen mitarbeiterfreundlich, empathisch oder kompetent. Auch in meinem Bereich musste ich leider feststellen, dass ein hohes Maß an Inkompetenz und Gleichgültigkeit an der Tagesordnung sind und vorherrschen. Wer als Mitarbeiter kritisiert, wird auf das Abstellgleis gestellt, wer hinterfragt auch, wer eigenständig denkt sowieso, aber wer alles toll findet und mitläuft wird von den Vorgesetzten beklatscht (Stichwort: Geklüngel). Vorgesetzte verschließen gerne die Augen vor der Realität oder sehen nur das, was sie wollen.
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, aber von diesen Ausnahmen gibt es sehr wenige und viele dieser Ausnahmen wandern ebenfalls von RIMOWA ab. Spiegelt sehr stark die Atmosphäre und das Image wider.
Ok, Büroausstattung in Ordnung, es wird Wert auf Ergonomie gelegt, jedenfalls im Verwaltungsbereich, für die Produktion müsste unbedingt sehr stark nachgerüstet werden.
Gibt es so gut wie kaum, wenn mal etwas kommuniziert wird, ist es nichtssagend.
Eher nicht so vorhanden, spiegelt sich in vielen Unternehmensentscheidungen wider.
Kommt auf den Bereich an, in meinem Bereich waren die Aufgaben durchaus interessant. Die Arbeitsbelastung ist jedoch abteilungsübergreifend sehr hoch und nicht ausgeglichen, selbst im eigenen Team nicht - da konnte der ein oder andere mehr Kaffeepausen machen... und war dennoch gestresst.
Ein besonders negativer Punkt war die Notwendigkeit, die Änderung meines Arbeitszeugnisses rechtlich einklagen zu müssen. Dies zeigt, dass die Bewertung meiner Leistungen und Beiträge nicht den Standards entsprach, die ich erwartet hatte. Es ist enttäuschend, dass ich diesen Schritt gehen musste, um eine faire und objektive Einschätzung meiner Arbeit zu erhalten.
Insgesamt hoffe ich, dass Rimowa in Zukunft an der Verbesserung der Führungskompetenzen und der internen Kommunikation arbeitet, um ein besseres Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter zu schaffen.
Sehr angespannt
wird immer schlechter
liegt in der Eigenverantwortung
muss man selbst voran treiben
kann immer besser sein
wie man es für sich selbst umsetzt
Meine Zeit bei Rimowa war von gemischten Erfahrungen geprägt. Während ich einige positive Aspekte, wie die Zusammenarbeit mit einigen Kollegen, schätzte, gab es auch erhebliche Herausforderungen, die nicht ignoriert werden können.
abhänig davon welche Kinderstube man genossen hat
Leider musste ich feststellen, dass die Führungskraft in meiner Abteilung oft als inkompetent wahrgenommen wurde. Entscheidungen schienen häufig unüberlegt und nicht im besten Interesse des Teams oder der Unternehmensziele getroffen zu werden. Dies führte zu einer unklaren Kommunikation und einem Mangel an Unterstützung, was die Arbeitsatmosphäre beeinträchtigte.
Zufrieden
findet nicht statt
absolut nicht vorhanden
kommt darauf an, welche Projekte / Aufgaben einem zugewiesen werden
Die Räumlichkeiten in der Deutschlandzentrale in Köln sind nicht mehr State of the art ++moderne Kantine++
Die Koffer elektrisieren, Top Image und internationale Bekanntheit
Work hard - play hard
im Konzern bestehen bei Eignung bestmögliche Aufstiegschancen in nahezu jedem Land der Erde
Der Tarifvertrag der Schuh- und Lederwarenindustrie ist nicht der Stärkste, doch im AT-Bereich ist mehr möglich
Nach der Eingliederung des Premiumkofferherstellers in den Giga-Luxuskonzern sind viele langjährige Mitarbeiter ausgeschieden und neue hinzugekommen. Tradition trifft Dynamik - ein Schmelztiegel der Chancen bietet.
geht auch besser
Wie überall kommt es immer auf die Mensch-Mensch Beziehung an. Die Führungskultur bewerte ich neutral
Um den Anschluss ans Pariser Top Management zu finden ist die französische Sprache der Door-Opener.
Viele Frauen sind in Führungsrollen
Multinationaler Konzern mit eigenen Produktionsstätten in Europa und Nordamerika, die Möglichkeiten interessante Aufgabe zu finden ist mannigfaltig.
Weihnachtsfeier
zu wenig Geld
mehr für produktion machen
Kollegen sind nett aber Produktionshalle ist katastrophe
Coole Werbung
Vier Uhr Feierabend. Weihnachten Samstag arbeiten
in über 10jahren nur einmal
Zeitarbeit hat fast mehr
viel Müll + Schrot
korrekte Kollegen auser Leiharbeit erlauben sich alles
mansche werden schlecht bewertet und bekommen weniger Geld
nach drei vier Jahren neue Chefs aber labern nur
Bewerten arbeit haben aber selba keine Ahnung
drei Klos für 50 Leute
Produktion hat keine Computer . Fußballkarten, Gesundheit Untersuchung…., immer für Leute im Büro
Chefs haben ihre Lieblinge
Fliesband Produktion halt
So verdient kununu Geld.