9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeiten zum Verstecken innerhalb der Halle.
Die Manipulation in Gesprächen. Als Mitarbeiter wird man selten Wert geschätzt. Es gibt keine gängigen Benefits
Wäre schön, wenn Weiterbildungen angeboten werden würden.
Versprochen wird viel, aber leider nie umgesetzt.
Probleme werden nicht konstruktiv behandelt, stattdessen werden Schuldige gesucht und sanktioniert.
Löhne und Gehälter werden in einer Häufigkeit zu spät überwiesen oder teilweise gekürzt bezahlt.
Längst veraltete Technik durch branchenübliche Produkte zu ersetzen.
Knapp über dem Mindestlohn.
Nur nach außen ein nachhaltiges Image.
Die Branche an sich ist spannend und man bekommt Einblicke in unterschiedliche Veranstaltungen. Teilweise sind die Kollegen hilfsbereit, wenn man gezielt nachfragt.
Fehlende Verlässlichkeit bei Absprachen, kaum strukturierte Ausbildung und wenig Wertschätzung gegenüber Auszubildenden. Zusätzlich entsteht oft der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen über alles andere gestellt werden.
Außerdem kommt es vereinzelt zu unangemessenem Verhalten gegenüber weiblichen Kolleginnen, was den Eindruck eines nicht immer respektvollen Arbeitsumfelds verstärkt.
Mehr Struktur in die Ausbildung bringen und klare Ausbildungspläne einführen. Absprachen sollten verbindlich eingehalten werden. Außerdem wäre es wichtig, Auszubildende ernst zu nehmen und aktiv zu fördern, statt sie nur im Tagesgeschäft „mitlaufen“ zu lassen.
Eher angespannt. Absprachen werden nicht zuverlässig eingehalten, was das Vertrauen beeinträchtigt.
Wirken eher unklar bis nicht vorhanden. Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten werden kaum angesprochen.
Oft unregelmäßig und schwer planbar. Gerade für Azubis ist das belastend und erschwert die persönliche Planung.
Nicht besonders attraktiv. Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass selbst bei kleinen Beträgen stark auf den eigenen Vorteil geschaut wird.
Es fehlt an klarer Anleitung und daran, dass sich wirklich Zeit genommen wird, Dinge zu erklären. Oft wirkt es so, als wären Azubis eher Nebensache.
Die Branche an sich ist spannend. Durch die Umstände und den Umgang miteinander geht manchmal Motivation verloren.
Teilweise interessante Einblicke, aber viele Aufgaben haben wenig mit der eigentlichen Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau zu tun. Man wird eher als Unterstützung im Tagesgeschäft eingesetzt.
Abwechslung ist grundsätzlich vorhanden, allerdings ohne roten Faden. Es fehlt eine klare Struktur, sodass man nicht gezielt verschiedene Inhalte lernt.
Der Umgang seitens der Geschäftsführung lässt leider oft zu wünschen übrig. Wertschätzung gegenüber Auszubildenden ist manchmal spürbar.
Die Stimmung ist angespannt und von Misstrauen geprägt. Versprochene Dinge werden oft im Nachhinein relativiert oder komplett anders dargestellt. Das sorgt dafür, dass man sich als Mitarbeiter wenig wertgeschätzt fühlt.
Nach außen wirkt vieles professionell, intern sieht es leider anders aus.
Lange Arbeitszeiten und kurzfristige Einsätze sind keine Seltenheit. Planungssicherheit gibt es kaum.
Kaum Struktur oder Förderung. Wer sich weiterentwickeln will, muss sich selbst darum kümmern!
Hier wird gefühlt jeder Cent umgedreht. Abmachungen zu Geld oder Leistungen werden nicht immer so umgesetzt, wie sie ursprünglich besprochen wurden.
Die Kollegen versuchen größtenteils zusammenzuhalten, weil viele ähnliche Erfahrungen machen. Ohne den Zusammenhalt untereinander wäre die Arbeit deutlich schwieriger.
Absprachen werden leider nicht zuverlässig eingehalten. Dinge, die vorher zugesagt wurden, werden später teilweise wieder zurückgenommen oder anders ausgelegt. Kommunikation findet oft nur statt, wenn es um Leistung oder Kosten geht
Material und Organisation sind teilweise chaotisch. Planung wirkt oft kurzfristig und unstrukturiert, was die Arbeit unnötig kompliziert macht.
Informationen kommen häufig spät oder gar nicht. Wichtige Absprachen sind nicht immer transparent.
Spannende Aufgaben werden an externe Unternehmen vergeben. Das Wort „Veranstaltungstechnik“ ist hier fehl am Platz. Es wird großenteils nur Messe gebaut. Zudem wird als Mitarbeiter der Zeltbau aufgebunden.
Leider ein Betrieb, den ich niemandem für eine Ausbildung oder langfristige Beschäftigung empfehlen würde.
Mehr Transparenz bei Arbeitszeiten und Löhnen, ernsthafte Ausbildungskonzepte entwickeln, Mitarbeitende respektvoll behandeln.
Sehr angespannt, kaum Wertschätzung durch die Geschäftsführung. Druck wird weitergegeben, aber selten Lob oder Anerkennung.
Nach außen wird Professionalität verkauft, intern passt das Bild aber überhaupt nicht.
Überstunden sind selbstverständlich, werden aber nicht transparent erfasst oder fair ausgeglichen. Planung von Freizeit kaum möglich.
Kaum Chancen auf echte Weiterbildung oder Entwicklung. Versprochene Schulungen werden oft nicht eingehalten.
Unpünktliche Zahlungen und insgesamt eher niedrige Gehälter. Kaum Sozialleistungen.
Unklare Ansagen, vieles wird spontan entschieden. Informationen kommen oft zu spät oder gar nicht.
Positiv hervorzuheben ist, dass der Arbeitgeber in vielen Fällen flexibel auf Urlaubswünsche reagiert. Es wird versucht, passende Lösungen zu finden, um die Wünsche der Mitarbeiter bestmöglich zu realisieren. Auch im Bereich der Mobilität zeigt sich das Unternehmen entgegenkommend: Sollte der private PKW in der Werkstatt sein, kann ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt werden. Diese Ansätze zeigen, dass es Bemühungen gibt, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und den Arbeitsalltag für die Mitarbeiter zu erleichtern.
Negativ fällt die mangelnde Offenheit für die spontane Umsetzung von Ideen auf. Kreative Ansätze oder Verbesserungswünsche stoßen häufig auf wenig Interesse oder werden nicht weiterverfolgt. Zudem ist die Abhängigkeit von Führungskräften problematisch, die oft nicht die nötige Kompetenz besitzen, um den Branchenstandards gerecht zu werden. In wichtigen Themenbereichen fehlt es an aktuellem Wissen und zeitgemäßem Handeln, was die Entwicklung des Unternehmens hemmt und die Arbeitsprozesse erschwert.
Das Unternehmen hat in vielen Bereichen Potenzial für Verbesserungen, die sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre und die Mitarbeiterzufriedenheit auswirken könnten. Eine der größten Baustellen ist die Kommunikation. Regelmäßige und transparente Informationsweitergabe zu Projekten und Entscheidungen fehlt häufig, was zu Missverständnissen und Defiziten in der Projektumsetzung führt. Eine offene Feedback-Kultur könnte hier helfen, Probleme direkt anzusprechen, anstatt sie hinter verschlossenen Türen zu diskutieren. Auch in der Mitarbeiterförderung gibt es Nachholbedarf. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar oft versprochen, aber selten umgesetzt. Mitarbeiter müssen ihre Entwicklungschancen meist selbst anstoßen, und in einigen Fällen wird erst nach einer Kündigungsandrohung reagiert. Dies zeigt, dass eine proaktivere Förderung dringend notwendig wäre.
Die Arbeitsbedingungen könnten durch eine Modernisierung der Ausstattung und eine stärkere Fokussierung auf Sicherheitsstandards wie persönliche Schutzausrüstung (PSA) erheblich verbessert werden. Helme werden selten getragen, und Kletterscheine sind nur vereinzelt vorhanden – hier wäre eine klare Verpflichtung und Schulung erforderlich. Auch der Umgang mit Überstunden sollte transparenter gestaltet werden, mit fairen Vergütungs- oder Ausgleichsregelungen.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Wertschätzung der Mitarbeiter. Feiertagsboni werden nicht fair verteilt, sondern scheinbar nach persönlichen Vorlieben der Geschäftsführung vergeben. Ein transparentes System würde hier für mehr Gerechtigkeit und Motivation sorgen. Gleichzeitig sollten talentierte Mitarbeiter stärker gefördert werden, unabhängig von ihrer Betriebszugehörigkeit, und Auszubildende besser betreut und ausgebildet werden, um sie optimal auf ihre Zukunft vorzubereiten.
Das Image des Unternehmens leidet ebenfalls unter einigen Schwächen. Obwohl der Fuhrpark beeindruckend erscheint, mangelt es oft an moderner Technik, was Zweifel an der Professionalität aufwirft. Zudem wird nach außen hin der Eindruck vermittelt, komplette Großprojekte eigenständig umzusetzen, obwohl diese häufig an Fremddienstleister vergeben werden. Eine ehrliche Kommunikation über die eigene Rolle könnte das Vertrauen stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist ebenfalls verbesserungswürdig. Neid und Missgunst sind leider Teil des Arbeitsalltags und führen zu Unruhen im Team. Führungspositionen werden gelegentlich mit unqualifizierten Personen besetzt, während talentierte Mitarbeiter nicht ausreichend gefördert werden. Teambuilding-Maßnahmen und eine faire Führung könnten dazu beitragen, ein unterstützendes und respektvolles Klima zu schaffen.
Durch diese gezielten Maßnahmen könnte das Unternehmen nicht nur die Zufriedenheit und Loyalität der Mitarbeiter steigern, sondern auch langfristig seine Position am Markt stärken.
Gerne die Betriebsblindheit ablegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider teils von Neid und Missgunst geprägt, was immer wieder zu Unruhen im Team führt. Es werden Mitarbeiter in Führungspositionen befördert, die in diesen Rollen eher unfähig wirken und die nötige Kompetenz vermissen lassen. Gleichzeitig werden andere Mitarbeiter, die deutlich mehr Potenzial zeigen, nicht ausreichend gefördert oder in ihrer Entwicklung blockiert.
Besonders bei Auszubildenden fällt auf, dass sie oft nur als "günstige Arbeitskräfte" betrachtet werden und eine mangelhafte Ausbildung erhalten, die sie nicht gut auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet. Dies könnte im Interesse des Unternehmens liegen, da diese Auszubildenden oft zu niedrigeren Löhnen übernommen werden, anstatt durch eine umfassende Ausbildung langfristig von deren Fähigkeiten zu profitieren.
Das Image des Unternehmens ist eher semi-positiv. Zwar verfügt man über einen riesigen Fuhrpark, der eine beeindruckende Größe vermittelt, doch wird dieser manchmal eher belächelt. In bestimmten Kreisen sorgt dies eher für Zweifel an der tatsächlichen Qualität und Professionalität des Unternehmens. Zudem halten ortsansässige Personen oft Abstand.
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen lässt stark zu wünschen übrig. Zwar ist bekannt, dass die Veranstaltungsbranche allgemein herausfordernd für eine ausgewogene Work-Life-Balance ist, doch gibt es positive Beispiele bei anderen Unternehmen der Branche, die zeigen, dass es auch anders geht.
Ein besonderes Problem ergibt sich aus der Größe des Teams: Da dieses eher klein ist, wird die gleiche Menge an Arbeit oft auf die verbleibenden Mitarbeiter abgewälzt. Einzelne Mitarbeiter, die Experten in einem bestimmten Aufgabenbereich sind, werden häufig in Rollen gedrängt, die weit über ihre vertraglichen Pflichten hinausgehen. Während es normal ist, dass sich Arbeitsbereiche im Laufe der Zeit anpassen und Mitarbeiter ihre Fähigkeiten einbringen, werden diese Aufgaben in einem solchen Ausmaß verteilt, dass eine einzige Person sie unmöglich in einer 40-Stunden-Woche bewältigen kann. Überstunden, die weit über 300 Stunden hinausgehen, sind daher keine Seltenheit.
Positiv: Kurzfristige Termine können wahrgenommen werden. Da ist das Unternehmen auch offen für Spontanität.
Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen müssen in diesem Unternehmen häufig von den Mitarbeitern selbst aktiv angesprochen werden, anstatt dass sie von der Führungsebene gefördert oder unterstützt werden. In einigen Fällen kommt es sogar dazu, dass erst mit einer Kündigung „gedroht“ werden muss, bevor sich etwas bewegt. Dieses Verhalten zeigt, dass das Unternehmen wenig proaktiv in der Entwicklung und Förderung seiner Mitarbeiter ist, was langfristig die Motivation und Bindung der Belegschaft beeinträchtigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich positiv, und man findet nicht nur Kollegen, sondern auch gute Freunde. Leider gibt es auch eine andere Seite: Missgunst und „Arschkriecherei“ sind keine Seltenheit. Hinter verschlossenen Türen oder hinter dem Rücken wird über einzelne Personen gesprochen – oft nicht im positiven Sinne. Probleme werden selten offen und direkt angesprochen, sondern heimlich diskutiert und erst nach längerer Zeit in einem formellen "Mitarbeitergespräch" auf den Tisch gebracht. Dieses Verhalten trägt zu einem unangenehmen Arbeitsklima bei.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist durchweg positiv. Es herrscht eine respektvolle Atmosphäre, in der man sich auf Augenhöhe begegnet. Zudem ist der Austausch häufig von Humor geprägt, was das Arbeitsklima angenehm und entspannt macht.
Das Vorgesetztenverhalten lässt in vielen Bereichen zu wünschen übrig. Die Geschäftsführung zeigt nur begrenztes Interesse an den Wünschen und Anliegen der Mitarbeiter, was oft zu Frustration führt. Lautstarke Konversationen sind zwar nicht die Regel, kommen jedoch regelmäßig vor und tragen nicht zu einem angenehmen Arbeitsklima bei.
Die stark ausgeprägte Hierarchie ist deutlich spürbar, was in einem familiengeführten Unternehmen keine Seltenheit ist, hier jedoch besonders negativ auffällt. Entscheidungswege sind oft starr, und es fehlt an einer offenen Feedback-Kultur.
Ein weiteres Problem ist der Umgang mit der technischen Ausstattung. Zwar ist die alte Technik abbezahlt und trägt zum Gewinn bei, doch ist sie langfristig nicht wettbewerbsfähig. Ein Umdenken und Investitionen in moderne Technologien wären dringend erforderlich, um zukunftsfähig zu bleiben und den Anschluss am Markt nicht zu verlieren.
Die Arbeitsbedingungen sind branchenüblich, jedoch gibt es durchaus Potenzial für Verbesserungen, insbesondere im Bereich der Arbeitsausstattung und der Ergonomie am Arbeitsplatz. Eine Modernisierung der Arbeitsmittel und eine stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse der Mitarbeiter könnten die Effizienz und das Wohlbefinden steigern. Zudem sollte die persönliche Schutzausrüstung (PSA) stärker in den Vordergrund gerückt werden. Helme werden selten bis gar nicht getragen, und Kletterscheine sind nur vereinzelt vorhanden. Eine konsequentere Umsetzung von Sicherheitsvorkehrungen wäre hier dringend notwendig. Auch in Bezug auf die Bürogestaltung und die Arbeitsatmosphäre wäre eine Anpassung an aktuelle Standards wünschenswert, um ein produktiveres und angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen hat deutlichen Verbesserungsbedarf. Bei der Planung von Projekten wird das teilhabende Team oft unzureichend oder gar nicht informiert und einbezogen. Informationen über kommende oder laufende Projekte werden nur spärlich oder schlecht weitergegeben, was regelmäßig zu Defiziten in der Projektumsetzung führt. Wenn Probleme oder Missgeschicke auftreten, wird die Schuld häufig bei einzelnen Personen gesucht, anstatt konstruktiv nach Lösungen zu suchen.
Das Gehalt liegt eher unter dem Branchendurchschnitt und bewegt sich fast in Richtung Mindestlohn. Dies wird zwar mit der "Zukunftssicherheit" des Unternehmens begründet, jedoch bieten andere Unternehmen in der Branche deutlich attraktivere Gehälter.
Benefits sind im Unternehmen kaum vorhanden. Es gibt lediglich den Vorteil, den Firmenwagen nach einer nächtlichen Produktion nutzen zu können, um nicht den privaten PKW in der Nacht abholen zu müssen. Ob dies als echter Benefit gilt, ist fraglich, da es eher eine Notwendigkeit als eine wirkliche Zusatzleistung darstellt.
Ich fordere selbstverständlich kein 13. Gehalt, aber es wäre wünschenswert, wenn jeder Mitarbeiter am Ende des Jahres einen fairen Feiertagsbonus erhält, anstatt dieser nach den persönlichen Vorlieben der Geschäftsführung vergeben zu werden. Ein transparenter und gerechter Bonus würde das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter deutlich steigern.
In Bezug auf die Gleichberechtigung gibt es keine geschlechtsspezifischen Unterschiede, was positiv hervorzuheben ist. Allerdings zeigt sich ein klarer Unterschied im Bereich der Betriebszugehörigkeit. Mitarbeiter, die schon länger im Unternehmen sind, erhalten oft bevorzugte Behandlung, während neue oder weniger langjährige Mitarbeiter tendenziell weniger Wertschätzung erfahren und weniger Chancen auf Entwicklungsmöglichkeiten haben.
Die Aufgaben im Unternehmen können zwar bei einigen Projekten interessant sein, erreichen jedoch nicht das Niveau, das man von anderen Dienstleistern in der Branche gewohnt ist. Besonders auffällig ist, dass der Fuhrpark zwar mit "professioneller Veranstaltungstechnik" wirbt, diese Erwartung jedoch oft nicht erfüllt wird, da die Technik häufig nicht auf dem neuesten Stand ist.
Projekte, die über den Messebau oder lokale Veranstaltungen wie Schützenfeste hinausgehen, werden oft an externe Dienstleister vergeben oder als Subunternehmer ausgeführt. Dennoch wird nach außen hin der Eindruck erweckt, dass die gesamte Veranstaltung intern umgesetzt wurde. Dies zeigt, dass die behauptete Professionalität in vielen Fällen nicht der tatsächlichen Umsetzung entspricht.
Beide Chefs haben einen kurzen Geduldsfaden arbeiten viel mit Lautstärke und psychischen Druck.
Überstunden bis man Umfeld
Schlechte Ausbildung anhand fehlender Fachkompetenzen vorhersehbar.
Zu meiner Zeit unterirdisch
Teils rassistische Witze / Äußerungen sind die Regel
Zusammenarbeiten mit den Freelancern ist super da sind auch Kompetente Fachkräfte dabei.
Einer ein Banker
Der andere Kfz Meister
Keine fachspezifische Ausbildung /Studium vorhanden
Kompetenzen kommen aus Tanzmusikerfahrung
Fehlende Wertschätzung von allen Seiten
Ein Geselle eingeheiratet deshalb klare Hierarchien
Kein guter Veranstaltungstechniker im Haus
Interessante Aufgaben werden abgegeben
Umgang mit den Mitarbeitern.
Sicherheitsbewusstsein.