60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zahlt pünktlich,
einiges aber das soll jeder selber herausfinden
die Liste wäre zu lang
der Arbeitgeber weiß genau wo es zwickt
In der Firma eher nicht so positiv
Nasenfaktor
Ältere Kollegen in der Produktion werden kaum von der Firma geschätzt .
leider zu oft kein Fachpersonal
die Arbeit kann sehr interessant sein nur der Spaß bleibt auf der Strecke
-Teamkollegen
-Kantine
Die Qualifikation für die ausgeschriebene Position wurde im Bewerbungsprozess offenbar nicht ausreichend gepruft. Trotz bekannter begrenzter Erfahrung erfolgte die Einstellung, gefolgt von einer Kündigung nach nur 4 Tagen wegen angeblich fehlender Qualifikation.
Merkwürdig war, dass bereits am zweiten Tag auf Aufforderung der Führungskraft erneut Unterlagen und Zertifikate übermittelt werden mussten, was den Eindruck vermittelte, dass die Prüfung der Qualifikation erst zu diesem Zeitpunkt erfolgte und nicht bereits im Bewerbungsprozess.
Von Beginn an bestand die Erwartung, dass in Einarbeitung und Weiterbildung investiert wird, da der Tätigkeitsbereich nicht zu 100 % abgedeckt wurde, dieser Aspekt fand jedoch keine Berücksichtigung und stattdessen wurde das Arbeitsverhältnis sehr kurzfristig beendet, wodurch unnötig Zeit verloren ging - Zeit, die sinnvoller in einen langfristigen Einstieg bei einem besser strukturierten Arbeitgeber hätte investiert werden können, da eine realistische Bewertung der Anforderungen sowie ein klar definierter Einarbeitungs- und Weiterentwicklungsplan bereits im Vorfeld notwendig gewesen wären.
Zusätzlich war am ersten Arbeitstag die direkte Führungskraft nicht vor Ort, sondern im Homeoffice, was insbesondere zum Einstieg einen wenig wertschätzenden und unprofessionellen Eindruck vermittelte.
Nach der Kündigung erfolgte weder eine Rückmeldung durch die Führungskraft noch durch das Personalbüro, obwohl in einer solchen Situation ein kurzes persönliches Wort zumindest menschlich und angemessen gewesen wäre.
• Qualifikationen im
Bewerbungsprozess genauer prüfen
• Realistische Einschätzung der
Anforderungen
• Klare Einarbeitungs- und Weiterbildungspläne (deren Erstellung nicht Aufgabe des Mitarbeiters sein sollte)
• Mehr Struktur in der Arbeitsweise sowie eine klare Prioritätensetzung und Planung etablieren
• Persönliche Prasenz der Führungskraft zum Start
• Verlässliches und strukturiertes Onboarding für den jeweiligen Bereich
• Wertschätzende Kommunikation, auch
bei Trennung
Kollegen die was zu sagen haben, sollten wenigsten Ahnung haben in Ihrem " zu leitenden Bereich " und nicht die Arbeit verteilen. AnLEITEN
Selbst mal Fehler eingestehen und nicht den schwarzen Peter irgendwem zuschieben.
Weniger Quatschen, mehr machen. Es werden immer mehr Leiter hier und Leiter da. Besprechungen noch und nöcher......
Wo sind die Leute die Schrauben anziehen, Leitungen legen und mal RICHTIG anpacken??? Vom quatschen werden die Maschinen nicht fertig.
In den Hallen ein TOP Klima untereinander. HY PN EL.
War leider schonmal besser
Es werden immer mehr LEITER.... Jedoch fehlt es an Ahnung.
Sozialleistungen sind gut. Gehalt ist....lassen wir das lieber
Beste Firma weit und breit ( Montage-Bereich )
Jahrelange Berufserfahrung zählt gleich 0. Am Gehalt erkennt man 25 Jahre Erfahrung NICHT.
In der Halle ok, Richtung Büros wirds kritisch
abwechslungsreich. Alte und neue Technik.
Die Arbeit selbst und das Betriebsklima, alles super
Kollegialer Zusammenhalt und ein sehr interessantes Produkt.
Personelle Planung und Mitarbeiterführung funktioniert nur bis zu einem gewissen Hierarchiestufe.
Verbindliche jährliche Mitarbeitergespäche einführen.
Auf Wünsche und Anliegen von Mitarbeitern eingehen.
Innerhalb der eigenen Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Abteilungsübergreifend leider eher schlecht da ein harter Konkurrenzkampf herrscht.
Durch Gleitzeit und sehr flexible Urlaubsplanung ist auch eine gute Work-Life-Balance gegeben. Die Homeoffice Regelung habe ich persönlich als sehr unflexibel und nicht zeitgemäß empfunden.
Mitarbeitergespräche führten bei mir zu nichts. Auch an abgesprochen Zusagen wurde sich nicht gehalten.
Meiner Meinung nach wird ein durchschnittlicher Lohn aufgeblasen dargestellt.
Innerhalb einer Abteilung wirklich super!
Kollegen und auch Vorgesetzte sind immer extrem hilfsbereit.
Immer sehr respektvoll.
Vorgesetzte waren sehr hilfsbereit und zeigten auch großes Engagement um Probleme oder Anliegen von Mitarbeitern zu lösen. Diese Versuche scheitern aber meist schon eine Hierarchiestufe höher.
Egal ob von der Führungsebene oder von direkten Vorgesetzten, Informationen werden für mich zu schleppend oder auch nur auf starke Eigeninitiative vom Mitarbeiter weitergegeben. Das betrifft z.B. Firmenstrategien oder auch Gehaltsverhandlungen.
Frühe Festlegung der Aufgaben, ein späterer Wechsel ist trotz vermehrter Nachfrage bestätigt, aber nie umgesetzt worden bei mir.
War über Jahrzehnte ein zuverlässiger und Arbeitnehmernaher Betrieb.
Danke für all das was ihr damals (vor noch 5 Jahren) geleistet habt und danke an alle die dazu beigetragen haben...
Wie bereits erwähnt.
Ich persönlich halte es für zu spät noch irgendwas vor allem an der Stimmung im Unternehmen zu retten.
Mir ist es jetzt inzwischen aber wie so ziemlich jedem anderen der dort arbeitet auch einfach egal.
War schonmal wesentlich besser. (Sagt man zumindest Betriebsintern, ich persönlich dürfte diese Zeit nicht mehr miterleben.)
Bis vor Corona eine Traumfirma, aber seitdem eher ein Trauma.
Urlaub oder Überstunden (wenn vorhanden)
kann jederzeit beantragt werden und wird zumeist auch genehmigt.
Wird danach gefragt ob Interesse besteht.
Kann man sich dazu äußern wie man möchte.
Wird auch wenn denn gerade Bedarf da ist meistens anstandslos ignoriert.
Faires Gehalt.
Zusätzliche Arbeit wird weder gerne gesehen noch besonders entlohnt.
Sich danach aber über fehlende Motivation oder besser gesagt fehlendes Interesse zu beschweren ist eine Frechheit die seinesgleichen sucht.
Auf dem Papier da.
Wird firmenintern von jedem etwas anderes beschrieben/ ausgelebt.
(Österreichisches Entsorgungsunternehmen.)
Auch nur solange man seine Meinung nicht äußert und nur ja und Amen sagt.
Miserabel aber ist stark vom Kollegen abhängig.
Dasselbe wie bei Kollegenzusammenhalt.
Nur schlechter.
Schöne wenn auch etwas in die Jahre gekommenen Industriehallen.
Privatwerkzeug wird in der Firma mit gerade gern gesehen, dafür hat man halt auch nur 70 bis 80 Prozent des benötigten Werkzeugs dann da.
Jeder Blödsinn selbst der kleinste Drehmoment, der von 3Nm bis 10Nm geht muss amtlich geprüft sein.
Ob das sinnvoll ist?
Muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.
Zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nur äußerst spärlich vorhanden, trotzdem aber auf jeden Fall da. (Montag morgen wird einem in der Regel schon gesagt womit man sich den Rest der Woche Zeit lassen soll;)
Benachteiligung ist bis zu einem bestimmten Maß in technischen Berufen völlig normal.
Da rettet euer Frauentag leider nicht viel daran, das ist einfach nur zum belächeln für den gesamten Rest der Belegschaft.
Macht euch mal Gedanken warum.
Hauptsache ein Frauentag aber nicht mehr genug Geld für ein Sommerfest oder wie es immer genannnt würde, keine Ahnung auch ich werde leider alt.
Kantine
pünktliche Gehaltsabrechnung
Sehr sympathische Kollegen.
Die nicht vorhandene Kompetenz, auch nach zig Verbesserungsvorschlägen und Optimierungshinweisen seitens der Belegschaft immer noch kein wirklich tragbares Konzept für firmeninterne Probleme im Führungsbereich gefunden zu haben, geschweige denn die Fähigkeit, die Problematik erkennen zu können.
Unter Umständen könnte dies an qualitativ minderwertigen Vorgesetzten ohne Sozialkompetenz mit Hang zur gnadenlosen Selbstüberschätzung liegen.
Mehr mit den wirklich produktiven Menschen den Umgang pflegen.
Leistung wieder anständig honorieren.
Unter diesen Umständen in dieser Lage und Situation eher ein ungutes Gefühl.
Auf Zertifikaten und Dokumenten von früher ist noch recht gut zu erkennen, wie es einmal war. Seinerzeit.
Nach dem Wohlwollen mancher Vorgesetzten.
Man wird des öfteren vertröstet und resigniert schlussendlich.
Leistung wird nicht oder nur unzureichend honoriert.
Ansonsten annehmbares Entgelt.
Das Übliche.
Ist vorhanden.
Suboptimal und beschämend.
Führungskräfte gibt es hier nicht.
Nur vorgesetzte Kostenposten ohne inhaltliche Ausprägung mit spitzer und gespaltener Zunge und dafür mit um so mehr Geltungsbedürfnis nach höheren Spären zu Lasten der Mitarbeiter.
Wasser predigen und Wein saufen.
Besonders hervorzuheben ist in diesem Fall der vorgefertigte Leiter.
Selbstverwirklichung sieht anders aus.
Früher war vieles besser, besonders die Zukunft.
So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Nicht wirklich erkennbar.
Je nach Aufgabenstellung und Arbeitsplatz.
Geld kommt pünktlich.
Parkflächen erweitern, Parkhaus reicht nicht für alle Kollegen.
Mit der IG Metall einen Tarif aushandeln, die jetzigen Gehaltsbänder sind nicht fair.
Gibt es, aber max für 10% (meist Führungskräfte) der Belegschaft.
Es gibt gute und weniger gute Abteilungen
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber in Summe eher schlecht. Es gibt aber ein paar fähige Führungskräfte, die es wert sind zu bleiben.
Eher konservatives Unternehmen.
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