60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der ehemalige, gegangene Leiter der Vorfertigung / Industrial Engineering vor lauter ambitioniertem Überengagement und vor menschlicher Empathie nur so strotzend sowie deren stets bemühter und ganzheitlich unzulänglicher Umsetzung im Rahmen seiner Möglichkeiten endlich ungespitzt in den Boden gehauen wurde.
Ein großer Schritt für den ehemaligen Leiter der Vorfertigung / Industrial Engineering und ein noch größerer Schritt für die Firma, da jetzt endlich wieder echte und ehrliche Innovationen in allen sozialen Bereichen möglich sind.
Die Mitarbeiter danken es der Firma.
Oftmals sind solche umstrukturierenden Vorgänge unumgänglich, in dem man suboptimale Führungskräfte geht, damit noch viel größerer Schaden vom Unternehmen und seinen Mitarbeitern in der Zukunft abgewendet werden kann.
Wurde bereits angesprochen.
Wurde bereits gelungen umgesetzt.
Eine neue Art des qualitativen, sozialkompetenten Neuanfangs im Bereich Vorfertigung / Industrial Engineering durch sukzessive, umstrukturierende Wegrationalisierung des bis dato bestehenden sinnbefreiten angespitzten Führungspostens Leiter Vorfertigung / Industrial Engineering durch die Geschäftsführung.
Tolle Produkte. Branche mit Zukunft. Es wird viel Geld in F&E gesteckt um die Position am Markt auszubauen
MA die ständig jammern, aber teils noch nie wo anders gearbeitet haben.
Viele sind verwöhnt aus "Fetten Jahren".
Nicht-Leistung wird zu selten ausgemerzt.
Einschneidende Entscheidungen (Vorfertigung) besser kommunizieren und noch wichtiger argumentieren.
Für meine Abteilung und Abteilungen sprechend mit denen ich oft zusammenarbeite
Ist besser als es von vielen dargestellt wird
Kenne niemanden der zu Überstunden gezwungen wird.
Wer bemüht ist und Leistung bringt kann auch Karriere machen. Natürlich gehört auch etwas Glück dazu
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Treueprämie, ÜS-Zuschläge, Kantine, in guten Jahren Gewinnbeteiligung, Betriebliche Altersvorsorge, Job-Rad
Eigener MA für Umweltmanagement
Kann nur für meinen sprechen. Gibt sicher auch noch bessere aber auch schlechtere
Kann immer besser sein. Nicht alle Infos sind auch wirklich für jeden wichtig zu wissen
Ich denke dass je nach Abteilung Frauen eher schwierigere Bedingungen haben als Männer. Nicht nur intern jedoch der Branche "Bau" bedingt auch extern.
Interessante Tätigkeiten und tolle Produkte für eine nachhaltige Zukunft
Tolle Kollegen und guter Zusammenhalt, wenn man sich daran beteiligt.
Technologieoffenheit
Schlechte Kommunikation in allen Ebenen aus Angst davor man könnte zu viel verraten. Die Motivation lässt sich nur hochhalten, wenn die Belegschaft auch die Richtung und den Sinn des Vorhabens versteht.
Vorschläge und Ideen aus den eigenen Reihen mehr beachtung schenken, (egal welcher Bereich)
Abteilungsübergreifend ist die Atmosphäre sehr gut. Auch bei Meinungsverschiedenheiten kann man seinen Standpunkt vertreten.
In der letzten Zeit hat sich vieles verändert und angepasst, Veränderungen sind immer ein "raus-aus-der-Komfortzone".
Insgesamt ist das Bild nach außen stimmig.
In Abstimmung mit den zuständigen Leitungsebenen kann ein sehr ausgeglichenes Verhältnis erreicht werden. Hier ist der Arbeitgeber sehr offen.
Man muss sich selbst stark dafür einsetzen und Chancen und Möglichkeiten aufzeigen. Möglichkeiten kann man schaffen, wenn alles stimmt, wird man da auch unterstützt.
gerechte Bezahlung und sehr gute Sozialleistungen mit z.B. Altersvorsorge usw. und einer hervorragenden Kantine und Werkskapelle
Es wird bereits vieles unternommen und umgesetzt, jedoch ist noch ein bisschen Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist uneingeschränkt hervorzuheben. Man bekommt immer Hilfe oder Auskunft.
Ältere Kollegen werden geschätzt und auch von jungen Mitarbeitern gerne hinzugezogen.
Allgemein ist das Führungs- und Vorgesetztenverhalten gut.
Aufgrund guter Auftragslage sind jedoch Vorgesetzte leider auch zu sehr mit dem Tagesgeschäft beschäftigt. Hier würde eine stärkere Eigen-Reflexion der Führungspersonen und mehr Fokus auf interne Entwicklung einiges vereinfachen.
Die Arbeitsbedingungen sind im allgemeinen sehr gut und es wird auch in allen Bereich ständig verbessert.
Die Kommunikation ist in vielen Ebenen ausbaufähig. Viele Punkte wären für einen reibungslosen Ablauf sicher vorteilhaft. Wenn die Strategien (Allgemein und Bereichsstrategien) für alle ersichtlich ist, könnten doch einige Stoplersteine aus dem Weg geräumt werden.
Frauen werden in allen Bereichen unterstützt und Wiedereinsteigerinnen wird ein einfacher Einstieg ermöglicht.
Die Aufgabenfelder sind vielfältig und spannend. Zudem kann man mit seiner Arbeit am nachhaltigsten Verkehrsmittel und deren Infrastruktur maßgebend mitwirken.
Spannende Maschinen
Vielseitige Tätigkeiten
Klasse Kantine
Strategische Projekte mit einkalkulierten Verlusten (Markterschließung, Produktentwicklung, Potential für Service) klar kommunizieren, um Silodenken zwischen den Unternehmensbereichen abzubauen
+ Urlaub oder Zeitausgleich wird auch in stressigen Zeiten nicht in Frage gestellt
+ Kernzeitverletzungen um ab und an die Kinder in den KiGa zu bringen sind kein Problem
- künftige Home-Office-Regelung noch in Ausarbeitung
+ Teamleiter als Zugpferd
- Entscheidungen und Strategien des höheren Management werden nicht gut genug nach unten kommuniziert
+ gut beleuchtetes und klimatisiertes Großraumbüro
- Monitore und Bürostühle werden erst bei Defekt ausgetauscht
- höhenverstellbare Schreibtische müssen privat beschafft werden
- Flurfunk zu tiefgreifenden Personalentscheidungen meist schneller als Veröffentlichungen der Unternehmensführung
+ regelmäßige Termine in der Abteilung mit Neuigkeiten, Zahlen und Fakten
+ vielseitige Tätigkeiten an sehr unterschiedlichen spannenden Maschinen
Junge, motivierte und was die Produkte betreffend gut ausgebildete Gruppenleiter.
Gute Kantine
Kurze Wege
Frauen in der Technik mehr zu unterstützen, Vereinbarkeit Familie und Arbeit
Sehr gute Kantine, interessante Branche und Produkte, Urlaube/Zeitausgleich so gut wie immer möglich
Vorgesetztenverhalten (im Allgemeinen, bis auf wenige Ausnahmen), Informationspolitik, keine langfristige Strategie (ändert sich von heute auf morgen), wenig Wertschätzung ("jeder ist ersetzbar"...)
Auf das Wissen und die Erfahrungen von langjährigen Mitarbeitern hören.
Qualifizierte Vorgesetzte mit Sozialkompetenz einsetzen, und nicht Ja-Sager.
Qualifizierte Mitarbeiter kommen nur bei guter und angemessener Bezahlung.
Bessere und ehrlichere Informationspolitik.
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber (oft reicht auch mal ein "Danke, gut gemacht")
Innerhalb der Abteilung gut, ansonsten herrscht Elbogenmentalität.
Früher ein sehr gutes Image und undenkbar das jemand bei Robel kündigt. Heute kommen und gehen die Leute wie bei Mc Donalds.
Aus meiner Sicht größter Vorteil in dieser Firma. Urlaub / Zeitausgleich / etc. immer möglich - man kann sich die Arbeit frei einteilen. Seit Corona auch Homeoffice möglich (vorher undenkbar!).
Karriere nur möglich wenn man nach oben "kriecht". Negative Meinungen oder Verbesserungsvorschläge mag keiner hören.
Weiterbildung möglich, wenn man es sich selbst organisiert bzw. gezielt anfrägt.
Gehalt und Zusatzleistungen (z.B. Überstundenzuschläge) nach altem Vertrag angemessen; ansonsten eher unterdurchschnittlich.
Auf dem Papier top.
Mit langjährigen Kollegen herrscht eine gute Zusammenarbeit, ansonsten eher überschaubar.
Die Erfahrungen älterer Kollegen wird nicht oder nur gering geschätzt. Wichtiger sind die "schöngerechneten" Zahlen...
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an, jedoch sind meiner Meinung nach viele Vorgesetzte für die Position nicht ausreichend qualifiziert bzw. "kriechen" gerne nach oben.
Gute moderne Büros und saubere Montagehallen. Standard.
Sehr schlecht. Diejenigen die etwas betrifft, erfahren es immer zuletzt...
Das Übliche.
Sehr interessante Branche mit tollen Produkten. Jedoch hat die Qualität stark nachgelassen. Der Glanz alter Zeiten blättert ab; Kunden werden unzufriedener.
Gehalt kommt pünktlich.
Kantine ist sehr gut.
Autoritär geführtes Unternehmen.
Betriebsblinde Führungskräfte.
Zahlen sind wichtiger als Erfahrung.
Ein Vertrieb, der nicht weiß, was der Kunde braucht.
Kein Vertrauen zu den Mitarbeiter/innen.
Ziele sind notwendig und Druck diese zu erreichen ist oftmals notwendig. Jedoch führt zu viel Druck zu Gleichgültigkeit und zu unzufriedenen Mitarbeitern, welche dem Unternehmen mehr Schaden als dass sie einen Nutzen bringen. Projektzeitpläne den Human Ressourcen anpassen.
Innerhalb der Abteilung völlig zerstritten.
Abteilungsübergreifend wird sich gegenseitig die Verantwortung für das Scheitern von Projekten zugeschoben. Die Führungsriege und die Projektleiter üben noch mehr Druck aus um ihre persönlichen Zielvorgaben trotzdem zu erreichen, was die schlechte Stimmung im Projektteam/Abteilung nicht verbessert.
War früher gut, heute wird nur mehr negativ untereinander gesprochen.
Elternzeit wird von der Bereichsleitung äußerst ungern genehmigt. Man fällt damit in Ungnade. Homeoffice ist möglich, wird aber von Person zu Person unterschiedlich gehandhabt.
Karriere können nur Mitarbeiter machen, die keine eigene Meinung haben oder diese nicht äußern.
Weiterbildung ist gewünscht und wird unterstützt.
Gehaltstruktur ist nicht einheitlich geregelt, was zu Ärger und Unzufriedenheit unter den Kollegen führt.
Die Geschäftsführung verspricht seit Jahren ein einheitliches Lohn- und Gehaltsmodel, welches nie umgesetzt wird. Man spielt auf Zeit, was die Fluktuation vorantreibt.
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Auf dem Papier ist man Zertifiziert.
Ellbogen Firma mit wenigen Ausnahmen.
Es wird nicht auf auf ältere Kollegen gehört. Die Auswertung von Kennzahlen ist wichtiger.
Schlechter geht es kaum.
Der Mitarbeiter wird je nach Betriebszugehörigkeit und Wohlwollen des Vorgesetzen behandelt.
Entscheidungen werden an den betroffenen Person vorbei getroffen.
Kollegen/innen werden aus persönlichen Gründen klein gehalten.
Man versucht das Beste aus den geringen finanziellen Möglichkeiten zu machen.
Miserable Unternehmenskommunikation.
Die "Firmenelite" kommuniziert untereinander.
Viele Abteilungs- und abteilungsübergreifende Meetings bei denen letzten Endes nichts gesagt wird.
Die Bereichsleitung/Projektleitung ist der Geschäftsführung hörig und die Kommunikation findet nur von oben nach unten statt. Der einzelne Mitarbeiter/in wird nicht angehört bzw. traut sich nichts zu sagen.
Der Betriebsrat informiert regelmäßig.
Anzahl der Frauen ist sehr überschaubar.
"Frau" muß eine starke Persönlichkeit haben um ernst genommen zu werden.
Tolle Projekte.
Eigene Fachkraft, die sich um Umweltschutz aktiv kümmert.
Lange Zauderei vor der Umsetzung von dringend notwendigen Projekten.
Mehr erneuerbare Energien einsetzen.
Kantine, Parkhaus
Die Realität wird dem Ruf nicht mehr gerecht. Früher war es eine Firma, die tolle Möglichkeiten geboten hat und Einsatz auch honoriert hat. Jetzt sind die Mitarbeiter nur noch Mittel zum Zweck egoistischer, sozial unbedarfter und teils narzisstischer Führungskräfte, die sich selber maßlos überschätzen. Nach außen hin wird Wertschätzung vorgegaukelt, nach innen gibt es sie kaum noch. Schade, da wurde viel zerstört.
Neue Führungsmannschaft, die sich auf die früheren Werte wie Achtung, Respekt und Teamwork besinnt und nicht nur das eigene Fortkommen und den eigenen Gewinn im Auge hat.
Nach außen hin gut, man zehrt aber noch von den alten Zeiten. Heute scheint es vor allem um eine gute Optik zu gehen, Inhalte spielen keine große Rolle mehr. Auf Dauer wird das nicht gut gehen.
Man kauft Firmen auf und gründet Spin-Offs - offenbar möchten manche unbedingt einer "Firmengruppe" vorstehen. Ob das fachlich sinnvoll oder wirtschaftlich vertretbar ist, sei dahingestellt.
Mehr Arbeit durch weniger Personen
Für Einzelne werden sehr teure Weiterbildungen finanziert (fünfstelliger Betrag!), andere müssen auch um kleinste Maßnahmen betteln.
Wird immer weniger. Früher war das Unternehmen als großzügig und überdurchschnittlich bekannt, heute wird sehr knapp kalkuliert. Jahrzehntelang gewohnte Boni (Weihnachtsgeld) wurden vor einigen Jahren plötzlich sehr stark beschnitten, dafür wurden aber große, neue Firmenautos angeschafft. Das scheinen die neuen Prioritäten zu sein.
In manchen Abteilungen besser als in anderen
Nicht erwünscht. Kann man ja durch jüngere und billigere Kräfte ersetzen!
In den letzten Jahren ein sehr deutlicher Verlust an Respekt und menschlicher Wärme. Mitarbeiter sind nur noch Mittel zum Zweck. Ein Führungsteam, das zum Teil Qualifikationen vorgaukelt, das es nicht hat ("Firmenjuristin"). Narzisstischer Führungsstil von vielen, es geht vor allem um das persönliche Fortkommen, gerne auf Kosten anderer.
Wird immer schlechter. Früher gabs wenigstens eine Mitarbeiterzeitung über die man Einblick in Entwicklungen bekam, wurde aber vor Jahren von heute auf morgen abgeschafft. Vorgesetzte kommunizieren wenig, erwarten aber bedingungslosen Gehorsam.
Die Branche und das Produkt wären toll. Leider wird durch inkompetente Führung viel zerstört.
Je nach Bereich tolle Produkte
Sichere Branche
Kompetentes Team
Viele Sozialleistungen
Viele Umstrukturierungen, mit Neuerungen zu zögerlich.
Es sollte die Möglichkeit einer Vorstellung der Mitarbeiter mit Foto im Intranet geben, das würde die Einarbeitung erleichtern.
Wiederum unterschiedlich, in welcher BU man arbeitet.
Je nach Projektphase - jedoch wird darauf wert gelegt, dass jeder die 6Wochen Urlaub pro Jahr konsumiert.
Je nach Business Unit unterschiedlich, aber gut oder sehr gut.
Ist vom Bereich abhängig, von mittel bis gut alles dabei.
Zum Teil sehr konservative Abläufe, besonders bei Konstruktion und Fertigung. Zum Teil sehr modern mit Workflows und papierlosem arbeiten.
Es gibt 3 Business Units und 4 technische Abteilungen. Kleinmaschien, Großmaschinen, Service und eine Forschung&Entwicklung. Bei den Großmaschinen läuft's sehr konservativ.
So verdient kununu Geld.