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Robert 
Half 
Deutschland
Bewertungen

729 von 1.847 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 49%
Score-Details

729 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mein Kündigungstag war einer der Schönsten in diesem Jahr

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Robert Half Deutschland in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Kiosk im EG

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das verpflichtete Tracken der eigenen Arbeit mittels einer Excel?

Verbesserungsvorschläge

Menschen mit sozialer Kompetenz in die Führungsebene setzen

Arbeitsatmosphäre

Man fühlte sich unter ständiger Beobachtung da Aussagen von FK kam wie „ XY war 5 min nach Arbeitsbeginn 15min lang auf gelb“ - Ehm ok? Naja jeder brauch Hobbies..

Image

Wannabe Qualitätsladen am Ende eine Personalklitsche wie jede andere

Work-Life-Balance

Man kann immer pünktlich Schluss machen. Aufgaben langweilig und unterfordernd

Karriere/Weiterbildung

Ganz ehrlich wer hier länger als 1 Jahr bleibt hat kein wirkliches Interesse echte Karriere/Geld im HR zu machen

Gehalt/Benefits

Für „HR“ super low

Vorgesetztenverhalten

Glich einer Soap. Zum fremdschämen. Geballte Emotionalität und Unprofessionalität. Für normale außenstehende Freunde/Familie nicht vorstellbar aber es gab immer gute Stories zum erzählen

Arbeitsbedingungen

Jeden Tag sich für eine „Schicht“ eintragen, HO war ständig Thema, wer wann im Office ist war ständig Thema, früher Schluss machen war immer ein Thema, wer wann in Pause geht wird jeden Tag aufs Neue besprochen - Käfig Feeling vom feinsten

Kommunikation

Meist passiv aggressive Nachrichten via Teams ans Team, Flurfunk, in Meetings ist immer alles gut gelästert wurde dann danach hintenrum :)

Interessante Aufgaben

Pure Sachbearbeitung man stumpft ab


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Ich bin mit dem Arbeitgeber zufrieden, aber Gehalt könnte höher sein

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Robert Half Deutschland in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Image

Gut

Karriere/Weiterbildung

Okay

Gehalt/Benefits

Okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Sehr gut


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nico OttersbergManager of Talent Support - Talent Experience & Culture

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit Robert Half zu teilen.

Es freut uns sehr, dass Sie insbesondere die Flexibilität, die interessanten Aufgaben sowie die Arbeitsbedingungen positiv bewerten und insgesamt mit Ihrer Tätigkeit zufrieden sind.

Ihr Feedback zum Thema Gehalt nehmen wir ebenfalls ernst. Für eine attraktive und faire Vergütung unserer Mitarbeitenden setzen wir und kontinuierlich ein. Deshalb stehen wir in regelmäßigem Austausch mit unseren Kunden und beobachten die Entwicklungen am Markt, um langfristig wettbewerbsfähige Beschäftigungsbedingungen zu schaffen und die Leistungen unserer Mitarbeitenden angemessen zu honorieren.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihren Einsätzen.

Herzliche Grüße,
Nico Ottersberg
Manager of Talent Support

Vorsicht bei dieser Firma

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Robert Half Deutschland GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was würden Sie hier schreiben, wenn man 2022 einen unbefristeten Arbeitsvertrag unterschrieben hat und 2024 im Alter von 64 Jahren arbeitslos wird, weil diese Firma es nicht schafft Aufträge zu bekommen? Was würden Sie hier schreiben, wenn man selbst Initiative ergreift und sich auf Stellenangebote in Indeed von dieser Firma bewirbt und keine Rückmeldung erhält?

Verbesserungsvorschläge

Ein guter Ansatz wäre schonmal sich an Regeln und Absprachen zu halten. Versprechungen aus der Anwerbung auch umzusetzen.

Arbeitsatmosphäre

Als Leiharbeiter von Robert Half ist die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt.

Kommunikation

Kommunikation ist gleich 0


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nico OttersbergManager of Talent Support - Talent Experience & Culture

Wir danken Ihnen sehr für Ihr Feedback. Es tut uns leid, dass Sie Ihre Zeit bei uns insgesamt so negativ erlebt haben und mit unserer Kommunikation sowie den Erwartungen an die Zusammenarbeit unzufrieden waren.
Die Entwicklung von Kundenaufträgen und Einsätzen wird von vielen Faktoren beeinflusst und kann sich auch kurzfristig verändern. Unabhängig davon ist es unser Ziel, Betroffene bestmöglich zu begleiten und über relevante Veränderungen frühzeitig zu informieren.

Wir nehmen Ihre Rückmeldung ernst und werden die genannten Punkte zum Anlass nehmen, unsere Prozesse und unsere Kommunikation weiterhin kritisch zu hinterfragen.

Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Herzliche Grüße,
Nico Ottersberg
Manager of Talent Support

Leider nicht empfehlenswert!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Robert Half Deutschland in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Falsche Informationen werden bewusst an die Mitarbeitenden herausgegeben in der Hoffnung, dass sich niemand auskennt. Kennt man seine Rechte und möchte diese auch durchsetzen, wird man gekündigt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns ausführlich zu bewerten. Wir bedauern Deine Unzufriedenheit bezüglich der Erfahrungen, die uns mit uns gemacht hast. Wir nehmen Deine Kritik sehr ernst, insbesondere rund um die Kommunikation und die von Dir angesprochenen Informationen, sowie die allgemeine Arbeitsatmosphäre.

Um die von Dir genannten Punkte noch besser zu verstehen, kannst Du uns gerne eine E-Mail an ihr-feedback@rhi.net mit einem ausführlichen Feedback schreiben. Nur so können wir uns stetig weiter verbessern und Lösungen für die von Dir genannten Punkte finden.
Wir wünschen Dir für deinen weiteren beruflichen Werdegang alles Gute.
Herzliche Grüße

Aline, Marketing, Robert Half

Nie wieder Robert Half

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Robert Half Deutschland in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Projekte waren relativ spannend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt wurde in zwei ungleiche Teile geteilt. Das „Hauptgehalt“ kam anfang des Monats und eine „Sonderzahlung“ Mitte des Monats. Bei Krankheit oder Urlaub wurde aber die Sonderzahlung komplett eingestellt. So verblieb immer nur ein Gehalt mit dem niemand überleben kann.

Die jobvermittler dort haben mich angeschrien, angelogen und kennen sich mit rechtlichen Hintergründen nicht aus.
Zum Beispiel wurde ich in einer Krankheitsphase genötigt, einen Zeitnachweis zu prüfen und sollte das mit meinem Teamleiter klären. Da musste ich der Dame am Telefon erklären, dass ich von den Pflichten befreit bin, bis die Krankmeldung um ist. Aber die Pflichten des Arbeitgebers, diesen Zeitnachweis selber zu prüfen und Unstimmigkeiten zu klären, haben die nie wahrgenommen.

Und auf Erklärungsversuche kam nur ein „ich kenne meinen Job und weiß das wohl besser als Sie“

Nach der unrechtmäßigen Kündigung habe ich natürlich geklagt. Bei der außergerichtlich vereinbarten Abfindung, haben die mich nochmal über den Tisch gezogen, indem die den maximalen Steuersatz angewendet haben.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsebene müsste ausgetauscht werden. Außerdem wäre es gut, Leute die ihren Job können an die Schreibtische der Jobvermittler/Personalabteilung zu setzen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Spart euch die Zeit

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Half Deutschland GmbH & Co. KG in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten, wenn es keinen Anschluss gibt.

Verbesserungsvorschläge

Nicht gleich Leute die einen guten Einsatz gemacht haben, vor die Tür setzen. Unbefristet einstellen, aber direkt kündigen, wenn es keinen Anschluss Auftrag gibt, hört auf Menschen zu verschleissen.

Gehalt/Benefits

Geringer Stundenlohn

Vorgesetztenverhalten

Falsche Versprechungen, Aussagen, Lockangebote, sobald der Einsatz beendet wird erfolgt die Kündigung, nach Ersatz wird nicht geschaut.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihr Feedback zu geben. Es tut uns wirklich leid zu hören, dass Sie insgesamt unzufrieden sind und sich nicht in dem Maße wertgeschätzt fühlen, wie Sie es sich wünschen würden.

Besonders Ihre Erfahrungen rund um den Umgang nach Ablauf eines Einsatzes stimmen uns nachdenklich. Wir können gut nachvollziehen, dass eine solche Situation als belastend empfunden wird, und nehmen Ihre Rückmeldung dazu sehr ernst.

Umso mehr freut es uns zu lesen, dass Sie den Zusammenhalt im Team als sehr positiv erleben und auch die Gleichberechtigung sowie den Umgang mit älteren Kolleg:innen bei uns schätzen. Das zeigt uns, dass wir in diesen Bereichen bereits einen guten Weg eingeschlagen haben. Genau daran möchten wir weiter anknüpfen.

Ihre Kritikpunkte zur Vergütung sowie zu den Möglichkeiten für weitere Einsätze nehmen wir uns bewusst zu Herzen. Solches Feedback ist für uns wertvoll, um unsere Abläufe und Angebote immer wieder zu hinterfragen und dort anzusetzen, wo es nötig ist.

Wenn Sie mögen, können Sie uns gerne Ihren detaillierten Erfahrungsbericht an ihr-feedback@rhi.net zukommen lassen.

Herzliche Grüße,

Aline, Marketing, Robert Half

Außen hui innen Pfuii

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Robert Half Deutschland in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte die Möglichkeit mir meine Zeit oftmals etwas selber gestalten zu können

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich möchte damit nicht anfangen.

Verbesserungsvorschläge

Das komplette Grund Prinzip sollte mal überdacht werden. Ich verstehe nicht warum es der Firma nicht auffällt wenn nach und nach alle Top Performer das Schiff verlassen

Arbeitsatmosphäre

Im großen und Ganzen herrscht die Arbeitsatmosphäre eher auf einer Art Vertrauensbeweis. Dieses wird aber gern und häufig ausgenutzt. Schuld wird immer gern bei anderen gesucht und wenn es unlogische Vorgaben gibt, wird nur behauptet das ist eine Company Entscheidung

Image

Also wenn ein wenig vom internen nach außen dringen würde, dann könnte die Firma direkt zu machen

Work-Life-Balance

Kann man das Essen?
Gibt es nicht entweder bist du dabei oder nicht

Karriere/Weiterbildung

Leere Versprechungen und keine Driftigen Aussagen

Gehalt/Benefits

Unterbezahlt und ausgenutzt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich tatsächlich nicht viel zu sagen in anderen Ländern klappt das ganz gut aber in DE ist es noch nicht angekommen

Kollegenzusammenhalt

Kaum vorhanden in vielen Bereichen. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel

Umgang mit älteren Kollegen

In diesem Punkt kann ich nicht viel negatives Sagen, da es in meinem Fall kaum viel ältere gab.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unprofessionell in vielen Bereichen. Natürlich gibt es auch hier den einen oder anderen, der seine Position wirklich ernst meint

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze von vorgestern
Equipment ist einfach ein Armutszeugnis. Man muss mit tagelangen Ausfällen rechnen und die tollen neuen Laptops würde ich jederzeit gegen einen Rechenschieber eintauschen.

Kommunikation

Kommunikation ist der Horror. Über Veränderungen oder neue Workflows werden teilweise kaum Informiert. Oftmals bekommt man es mit wenn es schon zuspät ist.

Gleichberechtigung

Gibt es nicht. Hier wird jeder nach dem persönlichen Vorzugen behandelt

Interessante Aufgaben

Die Möglichkeit besteht, aber man muss betteln. Wer nicht um jedes Stück kämpft verliert sich in einem Trott der maximal Monoton ist

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, uns dein ehrliches Feedback zu geben. Es tut uns leid zu lesen, dass deine Erfahrungen bei uns deinen Vorstellungen nicht entsprachen und wir in einigen Bereichen deine Erwartungen nicht erfüllen konnten.

Positiv ist, dass du die flexible Zeitgestaltung schätzen konntest – das zeigt uns, dass wir in diesem Bereich auf dem richtigen Weg sind. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik zu Kommunikation, Arbeitsbedingungen und anderen Punkten sehr ernst. Deine Rückmeldung ist wertvoll für uns, um zu verstehen, wo wir dringend nachbessern müssen.

Falls du möchtest, kannst du mit uns deine detaillierten Erfahrungen teilen. Über eine Nachricht an ihr-feedback@rhi.net würden wir uns freuen. So können wir besser verstehen, wo wir uns verbessern können.

Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren beruflichen Weg.

Herzliche Grüße

Aline, Marketing, Robert Half

Mehrfachbewertung

Dieses Unternehmen fährt mit Fullspeed gegen die Wand und keiner der Vorgesetzten will es wahrhaben!

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Half Deutschland GmbH & Co. KG in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt kostenlosen Kaffee... zumindest noch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man stelle sich vor, Mitarbeiter geben firmeninterne Daten weiter und werden nicht sanktioniert.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mal alle Vorgesetzten austauschen und auf neutrale Leute hören, deren Stimme leider in der Führung nicht gehört werden will.

Arbeitsatmosphäre

Der Großteil der Belegschaft sitzt nur noch seine Zeit ab.

Image

Robert Half war mal Champions League und Premium, jetzt spielt man in der Kreisklasse.

Work-Life-Balance

Ein Fremdwort in diesem Unternehmen.

Kollegenzusammenhalt

Gleich null, jeder ist für sich selbst verantwortlich.

Vorgesetztenverhalten

Eine Katastrophe, jeder fragt ich, wieso diese noch in dieser Rolle sind.

Arbeitsbedingungen

WEnn man gerne in einem Büro mit kaputter Klimaanlage arbeitet, ist man hier genau richtig.

Kommunikation

Ein Fremdwort in diesem Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Ein Fremdwort in diesem Unternehmen.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns wirklich leid zu hören, dass deine Erfahrungen bei uns in vielen Bereichen nicht deinen Erwartungen entsprechen.

Deine konkreten Rückmeldungen zu Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Teamzusammenhalt nehmen wir sehr ernst. Auch die Punkte zu den Arbeitsbedingungen und Work-Life-Balance sind wichtige Hinweise für uns.

Wir sind offen für Veränderungen und möchten aus deinem Feedback lernen. Deine Verbesserungsvorschläge sind wertvoll für uns. Falls du Lust hast, deine Erfahrungen noch detaillierter mit uns zu teilen, würden wir uns über eine Nachricht an ihr-feedback@rhi.net freuen.

Herzliche Grüße,
Aline, Marketing, Robert Half

Toxische Gesprächskultur, fehlende Transparenz und Rückschritt bei der Flexibilität

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Robert Half Deutschland in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Solides technisches Fundament: Gute Grundausstattung bei Hardware, modernen Vertriebstools und funktionierenden Datenbanken, die die tägliche Arbeit auf operativer Ebene unterstützen.

Märkte mit Potenzial: Das eigentliche Geschäftsfeld und die Kernprodukte bieten substanzielle, anspruchsvolle Aufgaben im Vertrieb.

Gute Grundvergütung & Perks: Solides Grundgehalt sowie ansprechende Zusatzleistungen wie Firmenwagen und Fitnessstudio-Kooperationen.

Chancengleichheit beim Einstieg: Diversität wird auf organisatorischer Ebene gefördert; Bewerber und Mitarbeiter erhalten unabhängig von Herkunft oder Geschlecht faire Einstiegschancen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Destruktive Führungskultur: Eine unprofessionelle, vor allem aus der Ferne agierende Führung, die Mangellagen durch Mikromanagement, öffentlich geäußerte Kritik, Bevorzugung Einzelner und fehlende Augenhöhe kompensiert.

Rückschrittliche Personalpolitik: Sukzessiver Entzug von Home-Office und Flexibilität, intransparentes Vorgehen bei Stellenabbau sowie unvorbereitete Notfall- und Doppelbeförderungen ohne soziale oder fachliche Führungseignung.

Mangelnde Transparenz & Kommunikation: Wichtige Themen und personelle Abgänge werden totgeschwiegen; die Kommunikation beschränkt sich meist auf Restriktionen und Zielanpassungen.

Gehaltsdiskrepanzen & Sparmaßnahmen: Unbegründete Gehaltsunterschiede auf gleichen Positionen, abgespeckte Boni, das Streichen von Firmenevents und die Verlagerung von Admin-Tasks (wie der Telefonzentrale) auf den Vertrieb bei zeitgleicher Inkaufnahme von Unterbesetzung.

Verbesserungsvorschläge

Führungskultur & Compliance: Dringende Überprüfung der Führungseignung auf der betroffenen Ebene. Einführung von klaren Führungs- und Compliance-Richtlinien zur Einhaltung des Dienstwegs, Wahrung von Datenschutz/Diskretion sowie zur Etablierung einer professionellen, gewaltfreien Feedbackkultur (Stopp von öffentlicher Bloßstellung und Unterbrechen in Gesprächssituationen).

Entgelttransparenz herstellen: Vollständige Überarbeitung der Gehalts- und Bonussysteme. Beseitigung von unbegründeten Gehaltsdiskrepanzen auf identischen Positionen, um den bevorstehenden Anforderungen der EU-Entgelttransparenzrichtlinie proaktiv zu entsprechen.

Vertrauen und Flexibilität zurückgewinnen: Wiederherstellung moderner, familienfreundlicher Arbeitszeit- und Home-Office-Modelle statt schrittweiser Restriktionen und Entzug von Flexibilität.

Qualifizierte Personalentwicklung: Beendung von Überstürzungen und Notlösungen bei Beförderungen (z. B. unvorbereiteten Doppelbeförderungen). Gezielte Schulung und Vorbereitung von Nachwuchs- und Führungskräften auf ihre sozialen und fachlichen Rollen.

Ehrliche & zeitnahe Kommunikation: Abkehr vom Verschweigen wichtiger Themen und Transparenz bei strategischen Entscheidungen sowie personellen Veränderungen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Unsicherheit, Druck und einer spürbaren Grundanspannung geprägt. Trotz hervorragender Team-Performance in schwierigen Phasen werden Erfolge kaum gewürdigt; stattdessen führt die kleinste Durststrecke sofort zu engmaschiger Kontrolle und Nachbohren. Die Atmosphäre leidet massiv unter der unprofessionellen Führungskultur, in der Kritik teils vor versammelter Mannschaft geäußert wird und Mitarbeiter gezielt gegeneinander ausgespielt werden. Hinzu kommt eine zermürbende Unsicherheit durch die kalkulierte Fluktuation von oben: Subtile Kündigungsaufforderungen in Massen-Calls und der schleichende Entzug von Benefits erzeugen ein Klima der Demotivation. Das Bewusstsein, dass eine chronische Unterbesetzung billigend in Kauf genommen wird und Abteilungen beim kleinsten Ausfall zu kippen drohen, belastet das Betriebsklima zusätzlich. Von einem vertrauensvollen, motivierenden Arbeitsumfeld kann keine Rede sein.

Image

Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren drastisch gelitten. Der strategische Wandel nach der Post-Corona-Hochkonjunktur wurde komplett versäumt, worunter die Positionierung am Markt massiv leidet. Eine zukunftsorientierte Vision fehlt. Stattdessen flüchtet sich das Management in reine Reaktion und engmaschige Kontrolle, während gestiegene Kosten einseitig auf Kunden und Belegschaft abgewälzt werden. Der spürbare Verfall spiegelt sich nicht zuletzt auch im herben Einbruch des Aktienkurses wider.
Die aktuelle Personalpolitik beschädigt den Employer Brand nachhaltig. Statt fairer, transparenter Abbauprogramme wird eine Strategie der schleichenden Demotivation gefahren. Durch den gezielten Entzug von Flexibilitäten und direkte, subtile Aufforderungen in Massen-Calls, sich über die eigene Zukunft Gedanken zu machen, werden Abgänge forciert. In Konsequenz zieht das Unternehmen kaum noch Top-Talente an. Wer die Wahl hat, entscheidet sich für modernere Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

Sehr kritische und stark rückschrittliche Entwicklung im gesamten Unternehmen. Die einst zugesagten Home-Office-Regelungen wurden sukzessive und völlig intransparent (unter anderem über interne „Competitions“) komplett wegrationalisiert. Was mit zwei Tagen begann, wurde erst auf einen Tag gekürzt und liegt mittlerweile bei null Flexibilität.
Das Unternehmen agiert dabei extrem familienunfreundlich. Für private Kerntermine, Arzt- oder Handwerkerbesuche wird das Nehmen von halben Urlaubstagen erzwungen, was zu einem enormen Verschleiß an regulärer Erholungszeit führt. In Kombination mit der hohen Arbeitsbelastung durch die bewusste Unterbesetzung und den permanenten Druck von der Führungsebene leidet die Ausgewogenheit zwischen Berufs- und Privatleben massiv.

Karriere/Weiterbildung

Eine strukturierte und nachhaltige Personalentwicklung existiert nicht. Individuelle Weiterbildungsangebote oder gezielte Schulungen werden kaum angeboten, da der Fokus rein auf kurzfristiger Auslastung und Kosteneinsparung liegt. Wer seine Kompetenzen ausbauen möchte, muss dies weitgehend in Eigenregie tun.
Auch die Aufstiegschancen folgen keinem leistungsorientierten System. Beförderungen erfolgen selten nach nachweisbarer fachlicher Exzellenz oder sozialer Führungseignung. Stattdessen werden karriererelevante Sprünge, bis hin zu fragwürdigen Doppelbeförderungen innerhalb kürzester Zeit, primär aus organisatorischer Not oder mangels Alternativen durchgewunken. Die so beförderten Personen werden ohne adäquate Vorbereitung oder Führungsschulungen in komplexe Rollen gesteckt, was die Inkompetenz auf Führungsebene nur weiter zementiert. Ein transparenter, nachvollziehbarer Karrierepfad existiert für ambitionierte Mitarbeiter nicht.

Gehalt/Benefits

Die Grundgehälter bewegen sich auf einem marktüblichen, soliden Niveau und es stehen grundsätzlich attraktive Zusatzleistungen wie Firmenwagen, Fitnessstudio-Kooperationen sowie ausgewählte Incentives zur Verfügung.
Allerdings zeigt sich in den letzten Jahren ein klarer Einsparungstrend auf Kosten der Belegschaft. Das Bonussystem wurde spürbar abgespeckt und ehemals etablierte Firmenevents wurden sukzessive gestrichen (selbst das 25-jährige Firmenjubiläum wurde nicht gefeiert). Zudem bestehen eklatante und schwer nachvollziehbare Gehaltsdiskrepanzen zwischen Mitarbeitern auf identischen Positionen. Mit den anstehenden Vorgaben des Entgelttransparenzgesetzes wird sich das Unternehmen hier zwingend erklären müssen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Intransparenz rechtlich aufgedeckt und korrigiert werden muss. Eine faire, transparente Linie bei den Gehaltsstrukturen fehlt bisher komplett.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Vergangenheit zeigte sich das Unternehmen bei Sozialleistungen und gemeinsamen Events engagiert. Mit dem veränderten Wirtschaftskurs hat das soziale Bewusstsein jedoch spürbar nachgelassen.
Die gestiegenen Kosten und die verfehlte Anpassung nach der Hochkonjunktur werden nun einseitig auf Kunden (durch Preiserhöhungen) und Mitarbeiter (durch Bonus-Kürzungen und gestrichene Firmenevents, selbst bei Jubiläen) umgewälzt. Auch der Druck zur Eigenkündigung in Massen-Calls sowie der Entzug von familienfreundlichen Flexibilitäten widersprechen einem sozial verantwortungsvollen Arbeitgeberbild. Umweltaspekte oder grüne Initiativen spielen im täglichen Vertriebs- und Büroalltag eine eher untergeordnete, rein standardmäßige Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Die Teamdynamik ist stark fragmentiert, und ein geschlossener Zusammenhalt auf operativer Ebene existiert kaum. Das Kollegium ist zu tief gespalten, und es fehlen gemeinsame Standards für ein professionelles Miteinander.
Besonders kritisch wirkt sich hierbei das Management aus. Anstatt emotionale oder destruktive Verhaltensweisen einzelner Akteure auszugleichen und das Team zu einen, werden bestimmte Mitarbeiter von der Führungskraft selektiv unterstützt und ermutigt. Durch diese gezielte Bevorzugung und das Ausspielen von Mitarbeitern untereinander wird das Entstehen einer echten Einheit aktiv blockiert. Ein gemeinsamer Rückhalt ist, wenn überhaupt, nur punktuell in kleinen Subgruppen spürbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern zeichnet sich durch ein stark zweischneidiges Bild aus. Eine hohe Betriebszugehörigkeit von teilweise über 20 Jahren ist im Unternehmen keine Seltenheit, was grundsätzlich für Kontinuität spricht.
Problematisch wird es jedoch bei der Weiterentwicklung. Langjährige Kräfte werden teils mangels Alternativen oder im Zuge organisatorischer Notlösungen auf Führungspositionen gesetzt, für die die eigentliche fachliche und soziale Eignung fehlt. Gleichzeitig schützt die Seniorität im Zuge der aktuellen Restriktionspolitik nicht vor der allgemeinen Demotivation oder dem schleichenden Druck zum Abbau von Personalkosten. Von einer gezielten, wertschätzenden Förderung der Lebens- und Berufserfahrung älterer Kollegen im Sinne des Unternehmenserfolgs kann daher kaum gesprochen werden.

Vorgesetztenverhalten

Es ist mir wichtig zu betonen, dass sich die Kritik primär auf das Handeln und die Führungskultur des unmittelbaren Vorgesetzten bezieht und nicht pauschal auf das gesamte Unternehmen. Diese spezifische Führungskraft ist jedoch die Hauptursache für die operativen Missstände. Die Steuerung erfolgt rein distributiv aus der Ferne und flüchtet sich mangels eigener fachlicher oder zeitgemäßer sozialer Kompetenz in engmaschiges Mikromanagement. Da jegliche Präsenz vor Ort fehlt, stützt sich die Führung rein auf Kennzahlen sowie auf das subjektive Feedback ausgewählter Vertrauenspersonen. Eine Führung auf Augenhöhe existiert nicht. Stattdessen dominiert eine ausgeprägte „Von-oben-herab“-Mentalität. Der Eindruck entsteht, dass hier eine langjährige Kraft mangels Alternativen oder organisatorischer Not in eine Position gesetzt wurde, für die die eigentliche Eignung fehlt, und diese Defizite nun durch demonstrative Hierarchiestrenge kompensiert werden. Erfahrene Leistungsträger werden bei strategischen Entscheidungen ignoriert, während rangniedrigere Personen als Informanten instrumentalisiert werden. Das daraus resultierende „Trial-and-Error“-Management erfolgt auf Kosten der Belegschaft.

Arbeitsbedingungen

Die technische Grundausstattung (Hardware, moderne Datenbanken, Vertriebstools) ist auf einem soliden und guten Niveau, und auch bewährte Kernprozesse im Vertrieb funktionieren.
Dennoch gibt es erhebliche operative Einschränkungen. Im Zuge von Sparmaßnahmen wurden administrative Aufgaben (wie etwa eine unbesetzte Telefonzentrale) auf den Vertrieb verlagert, was wertvolle Arbeitszeit blockiert. Massiv belastend ist zudem die Personalplanung. Trotz starker Team-Performance wird eine chronische Unterbesetzung billigend in Kauf genommen, sodass beim kleinsten Ausfall die Handlungsfähigkeit der Abteilung auf dem Spiel steht. Auch die physischen Arbeitsbedingungen im Büro sind nicht mehr zeitgemäß; im Sommer führen extreme Temperaturen zu erheblichen Beeinträchtigungen beim Arbeiten, da keine Klimaanlage vorhanden ist. Hier bleibt abzuwarten, ob der angekündigte Umzug Besserung bringt.

Kommunikation

Die interne Transparenz tendiert gegen null. Strategische Ausrichtungen oder personelle Abgänge (selbst in wichtigen Schlüsselpositionen) werden totgeschwiegen oder erst kommuniziert, wenn es absolut unumgänglich ist. Wenn von der Unternehmensführung proaktiv kommuniziert wird, betrifft dies fast ausschließlich Restriktionen, Zielanpassungen oder nachteilige Veränderungen für die Belegschaft.
Die operative Gesprächskultur ist stark beeinträchtigt. Sachliche Argumente werden durch permanentes Unterbrechen blockiert, und auf kritische Rückfragen wird derart scharf reagiert, dass die Belegschaft aus Eigenschutz verstummt. Zudem ist die Diskretion nicht gewahrt, da sensible Informationen teils an rangniedrigere Mitarbeiter gestreut werden, anstatt den offiziellen Dienstweg einzuhalten. Eine offene, ehrliche und dialogorientierte Kommunikation findet nicht statt.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich liegt hier eine klare Stärke der Unternehmenskultur. Unabhängig von Herkunft oder Geschlecht bestehen von Beginn an nahezu identische Chancen. Diversität wird auf organisatorischer Ebene im positiven Sinne gefördert und gelebt.
Die praktische Umsetzung im Arbeitsalltag und die tatsächliche Fairness hängen jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Durch die Bevorzugung einzelner Vertrauenspersonen und die selektive Informationsweitergabe kann es je nach Teamführung zu spürbaren Diskrepanzen in der Gleichbehandlung kommen.

Interessante Aufgaben

Das eigentliche Vertriebsumfeld bietet substanzielle und anspruchsvolle Aufgaben mit guten Marktchancen. Die operative Arbeit macht an sich Freude und birgt Potenzial.
Allerdings wird der Gestaltungsspielraum durch die Rahmenbedingungen stark eingeschränkt. Durch organisatorische Fehlentscheidungen (wie die Verlagerung von Telefonzentrale und Admin-Aufgaben auf den Vertrieb) geht wertvolle Zeit für die eigentliche Kernarbeit verloren. Zudem lähmen das engmaschige Mikromanagement und die fehlende strategische Vision des Vorgesetzten das eigenverantwortliche Handeln. Anstatt den Fokus auf innovative Vertriebsansätze zu legen, wird ein reines „Fahren auf Sicht“ praktiziert, das kaum Raum für persönliche Initiative lässt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Vielen Dank für dein ausführliches und ehrliches Feedback. Es ist uns wichtig zu hören, wie du deine Zeit bei uns erlebt hast, auch wenn vieles nicht deinen Erwartungen entsprochen hat.

Deine detaillierten Schilderungen nehmen wir sehr ernst und werden sie intern weiterleiten. Besonders die Punkte zur Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Karriere/Weiterbildung zeigen uns deutlich auf, wo wir ansetzen müssen.

Gleichzeitig freut es uns, dass du positive Aspekte wie unser technisches Fundament, die Chancengleichheit beim Einstieg und das Potenzial unserer Märkte hervorhebst. Das zeigt uns, dass wir durchaus eine gute Basis haben, auf der wir aufbauen können.

Wir würden gern direkter mit dir über deine Erfahrungen sprechen und gemeinsam schauen, wie wir die angesprochenen Themen angehen können. Falls du dazu bereit bist, melde dich gern unter ihr-feedback@rhi.net

Herzliche Grüße

Aline, Marketing. Robert Half

Glaubt nicht was euch da erzählt wird , lasst euch nicht verschaukeln , geht da besser nicht hin, Nur Provisionsgeil !

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Robert Half Deutschland in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

eher nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Vorgesetztenverhalten, im Vordergrund steht nur die Provision die zu erlagen ist , der Mitarbeiter ist nur Mittel zum Zweck.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter in der Arbeitnehmer der Arbeitnehmerüberlassung wertschätzen und nicht nur herabwürdigend behandeln.

Arbeitsatmosphäre

es gibt keine gute

Image

sehr schlecht , was so im Umlauf ist

Work-Life-Balance

keine

Karriere/Weiterbildung

keine

Gehalt/Benefits

an der Untersten Grenze

Kollegenzusammenhalt

man keine Berührungspunkte zu anderen Arbeitskollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Mobbing ist an der Tagesordnung

Vorgesetztenverhalten

nicht tragbar , weil nur Sie im Vordergrund stehen wollen

Arbeitsbedingungen

eher schwierig

Kommunikation

welche ?

Interessante Aufgaben

nicht wirklich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nico OttersbergManager of Talent Support - Talent Experience & Culture

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns insgesamt so negativ erlebt haben und einen Eindruck gewonnen haben, der deutlich von dem Anspruch abweicht, den wir an die Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden stellen.

Besonders betroffen macht uns Ihre Wahrnehmung, dass Wertschätzung und Unterstützung zu kurz gekommen seien und finanzielle Interessen im Vordergrund gestanden hätten. Unser Ziel ist es, sowohl die Interessen unserer Kunden als auch die unserer Mitarbeitenden in Einklang zu bringen. Eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn sich unsere Mitarbeitenden fair behandelt, respektiert und gut betreut fühlen. Es tut uns leid, wenn Sie dies anders erlebt haben.
Auch Ihre Kritik am Vorgesetztenverhalten nehmen wir ernst. Respekt, Professionalität und ein wertschätzender Umgang sollten die Grundlage jeder Zusammenarbeit sein. Wenn Sie den Eindruck gewonnen haben, lediglich als Mittel zum Zweck betrachtet worden zu sein, entspricht dies nicht unseren Erwartungen an Führung und Betreuung.

Zu den Themen Kommunikation, Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance bedauern wir, dass Ihre Erfahrungen so negativ ausgefallen sind. Gerade in der Arbeitnehmerüberlassung sind wir uns bewusst, wie wichtig regelmäßige Ansprechpartner, transparente Kommunikation und eine verlässliche Begleitung während des Einsatzes sind. Rückmeldungen wie Ihre helfen uns dabei, unsere Prozesse und unseren Service weiter zu hinterfragen und zu verbessern.
Hinsichtlich des Kollegenzusammenhalts möchten wir anmerken, dass Mitarbeitende in der Arbeitnehmerüberlassung häufig direkt in die Teams unserer Kunden integriert sind und deshalb naturgemäß weniger Berührungspunkte zu anderen Mitarbeitenden von Robert Half haben. Umso wichtiger ist für uns eine gute Betreuung durch unsere internen Ansprechpartner.

Zu Ihrer Anmerkungen zu Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Mitarbeitenden stehen bei uns digitale Lernangebote über unser E-Learning-Portal zur Verfügung, das fachliche, persönliche und methodische Weiterbildung ermöglicht. Gleichzeitig wissen wir, dass solche Angebote nur dann einen Mehrwert schaffen, wenn sie bekannt, zugänglich und im Arbeitsalltag tatsächlich nutzbar sind.

Auch Ihre Rückmeldung zum Thema Vergütung nehmen wir ernst. Wir sind bestrebt, marktgerechte und faire Rahmenbedingungen zu schaffen und überprüfen diese regelmäßig. Dass Sie Ihre Vergütung als nicht angemessen empfunden haben, bedauern wir.

Wir danken Ihnen für Ihre offene Rückmeldung, auch wenn diese sehr kritisch ausfällt. Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Herzliche Grüße,

Nico Ottersberg
Manager of Talent Suport

Wir setzen auf Transparenz

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