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Robert 
Half 
Deutschland
Bewertungen

311 von 1.841 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

311 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Außen hui innen Pfuii

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Robert Half Deutschland in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte die Möglichkeit mir meine Zeit oftmals etwas selber gestalten zu können

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich möchte damit nicht anfangen.

Verbesserungsvorschläge

Das komplette Grund Prinzip sollte mal überdacht werden. Ich verstehe nicht warum es der Firma nicht auffällt wenn nach und nach alle Top Performer das Schiff verlassen

Arbeitsatmosphäre

Im großen und Ganzen herrscht die Arbeitsatmosphäre eher auf einer Art Vertrauensbeweis. Dieses wird aber gern und häufig ausgenutzt. Schuld wird immer gern bei anderen gesucht und wenn es unlogische Vorgaben gibt, wird nur behauptet das ist eine Company Entscheidung

Image

Also wenn ein wenig vom internen nach außen dringen würde, dann könnte die Firma direkt zu machen

Work-Life-Balance

Kann man das Essen?
Gibt es nicht entweder bist du dabei oder nicht

Karriere/Weiterbildung

Leere Versprechungen und keine Driftigen Aussagen

Gehalt/Benefits

Unterbezahlt und ausgenutzt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich tatsächlich nicht viel zu sagen in anderen Ländern klappt das ganz gut aber in DE ist es noch nicht angekommen

Kollegenzusammenhalt

Kaum vorhanden in vielen Bereichen. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel

Umgang mit älteren Kollegen

In diesem Punkt kann ich nicht viel negatives Sagen, da es in meinem Fall kaum viel ältere gab.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unprofessionell in vielen Bereichen. Natürlich gibt es auch hier den einen oder anderen, der seine Position wirklich ernst meint

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze von vorgestern
Equipment ist einfach ein Armutszeugnis. Man muss mit tagelangen Ausfällen rechnen und die tollen neuen Laptops würde ich jederzeit gegen einen Rechenschieber eintauschen.

Kommunikation

Kommunikation ist der Horror. Über Veränderungen oder neue Workflows werden teilweise kaum Informiert. Oftmals bekommt man es mit wenn es schon zuspät ist.

Gleichberechtigung

Gibt es nicht. Hier wird jeder nach dem persönlichen Vorzugen behandelt

Interessante Aufgaben

Die Möglichkeit besteht, aber man muss betteln. Wer nicht um jedes Stück kämpft verliert sich in einem Trott der maximal Monoton ist

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, uns dein ehrliches Feedback zu geben. Es tut uns leid zu lesen, dass deine Erfahrungen bei uns deinen Vorstellungen nicht entsprachen und wir in einigen Bereichen deine Erwartungen nicht erfüllen konnten.

Positiv ist, dass du die flexible Zeitgestaltung schätzen konntest – das zeigt uns, dass wir in diesem Bereich auf dem richtigen Weg sind. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik zu Kommunikation, Arbeitsbedingungen und anderen Punkten sehr ernst. Deine Rückmeldung ist wertvoll für uns, um zu verstehen, wo wir dringend nachbessern müssen.

Falls du möchtest, kannst du mit uns deine detaillierten Erfahrungen teilen. Über eine Nachricht an ihr-feedback@rhi.net würden wir uns freuen. So können wir besser verstehen, wo wir uns verbessern können.

Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren beruflichen Weg.

Herzliche Grüße

Aline, Marketing, Robert Half

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Toxische Gesprächskultur, fehlende Transparenz und Rückschritt bei der Flexibilität

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Robert Half Deutschland in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Solides technisches Fundament: Gute Grundausstattung bei Hardware, modernen Vertriebstools und funktionierenden Datenbanken, die die tägliche Arbeit auf operativer Ebene unterstützen.

Märkte mit Potenzial: Das eigentliche Geschäftsfeld und die Kernprodukte bieten substanzielle, anspruchsvolle Aufgaben im Vertrieb.

Gute Grundvergütung & Perks: Solides Grundgehalt sowie ansprechende Zusatzleistungen wie Firmenwagen und Fitnessstudio-Kooperationen.

Chancengleichheit beim Einstieg: Diversität wird auf organisatorischer Ebene gefördert; Bewerber und Mitarbeiter erhalten unabhängig von Herkunft oder Geschlecht faire Einstiegschancen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Destruktive Führungskultur: Eine unprofessionelle, vor allem aus der Ferne agierende Führung, die Mangellagen durch Mikromanagement, öffentlich geäußerte Kritik, Bevorzugung Einzelner und fehlende Augenhöhe kompensiert.

Rückschrittliche Personalpolitik: Sukzessiver Entzug von Home-Office und Flexibilität, intransparentes Vorgehen bei Stellenabbau sowie unvorbereitete Notfall- und Doppelbeförderungen ohne soziale oder fachliche Führungseignung.

Mangelnde Transparenz & Kommunikation: Wichtige Themen und personelle Abgänge werden totgeschwiegen; die Kommunikation beschränkt sich meist auf Restriktionen und Zielanpassungen.

Gehaltsdiskrepanzen & Sparmaßnahmen: Unbegründete Gehaltsunterschiede auf gleichen Positionen, abgespeckte Boni, das Streichen von Firmenevents und die Verlagerung von Admin-Tasks (wie der Telefonzentrale) auf den Vertrieb bei zeitgleicher Inkaufnahme von Unterbesetzung.

Verbesserungsvorschläge

Führungskultur & Compliance: Dringende Überprüfung der Führungseignung auf der betroffenen Ebene. Einführung von klaren Führungs- und Compliance-Richtlinien zur Einhaltung des Dienstwegs, Wahrung von Datenschutz/Diskretion sowie zur Etablierung einer professionellen, gewaltfreien Feedbackkultur (Stopp von öffentlicher Bloßstellung und Unterbrechen in Gesprächssituationen).

Entgelttransparenz herstellen: Vollständige Überarbeitung der Gehalts- und Bonussysteme. Beseitigung von unbegründeten Gehaltsdiskrepanzen auf identischen Positionen, um den bevorstehenden Anforderungen der EU-Entgelttransparenzrichtlinie proaktiv zu entsprechen.

Vertrauen und Flexibilität zurückgewinnen: Wiederherstellung moderner, familienfreundlicher Arbeitszeit- und Home-Office-Modelle statt schrittweiser Restriktionen und Entzug von Flexibilität.

Qualifizierte Personalentwicklung: Beendung von Überstürzungen und Notlösungen bei Beförderungen (z. B. unvorbereiteten Doppelbeförderungen). Gezielte Schulung und Vorbereitung von Nachwuchs- und Führungskräften auf ihre sozialen und fachlichen Rollen.

Ehrliche & zeitnahe Kommunikation: Abkehr vom Verschweigen wichtiger Themen und Transparenz bei strategischen Entscheidungen sowie personellen Veränderungen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Unsicherheit, Druck und einer spürbaren Grundanspannung geprägt. Trotz hervorragender Team-Performance in schwierigen Phasen werden Erfolge kaum gewürdigt; stattdessen führt die kleinste Durststrecke sofort zu engmaschiger Kontrolle und Nachbohren. Die Atmosphäre leidet massiv unter der unprofessionellen Führungskultur, in der Kritik teils vor versammelter Mannschaft geäußert wird und Mitarbeiter gezielt gegeneinander ausgespielt werden. Hinzu kommt eine zermürbende Unsicherheit durch die kalkulierte Fluktuation von oben: Subtile Kündigungsaufforderungen in Massen-Calls und der schleichende Entzug von Benefits erzeugen ein Klima der Demotivation. Das Bewusstsein, dass eine chronische Unterbesetzung billigend in Kauf genommen wird und Abteilungen beim kleinsten Ausfall zu kippen drohen, belastet das Betriebsklima zusätzlich. Von einem vertrauensvollen, motivierenden Arbeitsumfeld kann keine Rede sein.

Image

Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren drastisch gelitten. Der strategische Wandel nach der Post-Corona-Hochkonjunktur wurde komplett versäumt, worunter die Positionierung am Markt massiv leidet. Eine zukunftsorientierte Vision fehlt. Stattdessen flüchtet sich das Management in reine Reaktion und engmaschige Kontrolle, während gestiegene Kosten einseitig auf Kunden und Belegschaft abgewälzt werden. Der spürbare Verfall spiegelt sich nicht zuletzt auch im herben Einbruch des Aktienkurses wider.
Die aktuelle Personalpolitik beschädigt den Employer Brand nachhaltig. Statt fairer, transparenter Abbauprogramme wird eine Strategie der schleichenden Demotivation gefahren. Durch den gezielten Entzug von Flexibilitäten und direkte, subtile Aufforderungen in Massen-Calls, sich über die eigene Zukunft Gedanken zu machen, werden Abgänge forciert. In Konsequenz zieht das Unternehmen kaum noch Top-Talente an. Wer die Wahl hat, entscheidet sich für modernere Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

Sehr kritische und stark rückschrittliche Entwicklung im gesamten Unternehmen. Die einst zugesagten Home-Office-Regelungen wurden sukzessive und völlig intransparent (unter anderem über interne „Competitions“) komplett wegrationalisiert. Was mit zwei Tagen begann, wurde erst auf einen Tag gekürzt und liegt mittlerweile bei null Flexibilität.
Das Unternehmen agiert dabei extrem familienunfreundlich. Für private Kerntermine, Arzt- oder Handwerkerbesuche wird das Nehmen von halben Urlaubstagen erzwungen, was zu einem enormen Verschleiß an regulärer Erholungszeit führt. In Kombination mit der hohen Arbeitsbelastung durch die bewusste Unterbesetzung und den permanenten Druck von der Führungsebene leidet die Ausgewogenheit zwischen Berufs- und Privatleben massiv.

Karriere/Weiterbildung

Eine strukturierte und nachhaltige Personalentwicklung existiert nicht. Individuelle Weiterbildungsangebote oder gezielte Schulungen werden kaum angeboten, da der Fokus rein auf kurzfristiger Auslastung und Kosteneinsparung liegt. Wer seine Kompetenzen ausbauen möchte, muss dies weitgehend in Eigenregie tun.
Auch die Aufstiegschancen folgen keinem leistungsorientierten System. Beförderungen erfolgen selten nach nachweisbarer fachlicher Exzellenz oder sozialer Führungseignung. Stattdessen werden karriererelevante Sprünge, bis hin zu fragwürdigen Doppelbeförderungen innerhalb kürzester Zeit, primär aus organisatorischer Not oder mangels Alternativen durchgewunken. Die so beförderten Personen werden ohne adäquate Vorbereitung oder Führungsschulungen in komplexe Rollen gesteckt, was die Inkompetenz auf Führungsebene nur weiter zementiert. Ein transparenter, nachvollziehbarer Karrierepfad existiert für ambitionierte Mitarbeiter nicht.

Gehalt/Benefits

Die Grundgehälter bewegen sich auf einem marktüblichen, soliden Niveau und es stehen grundsätzlich attraktive Zusatzleistungen wie Firmenwagen, Fitnessstudio-Kooperationen sowie ausgewählte Incentives zur Verfügung.
Allerdings zeigt sich in den letzten Jahren ein klarer Einsparungstrend auf Kosten der Belegschaft. Das Bonussystem wurde spürbar abgespeckt und ehemals etablierte Firmenevents wurden sukzessive gestrichen (selbst das 25-jährige Firmenjubiläum wurde nicht gefeiert). Zudem bestehen eklatante und schwer nachvollziehbare Gehaltsdiskrepanzen zwischen Mitarbeitern auf identischen Positionen. Mit den anstehenden Vorgaben des Entgelttransparenzgesetzes wird sich das Unternehmen hier zwingend erklären müssen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Intransparenz rechtlich aufgedeckt und korrigiert werden muss. Eine faire, transparente Linie bei den Gehaltsstrukturen fehlt bisher komplett.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Vergangenheit zeigte sich das Unternehmen bei Sozialleistungen und gemeinsamen Events engagiert. Mit dem veränderten Wirtschaftskurs hat das soziale Bewusstsein jedoch spürbar nachgelassen.
Die gestiegenen Kosten und die verfehlte Anpassung nach der Hochkonjunktur werden nun einseitig auf Kunden (durch Preiserhöhungen) und Mitarbeiter (durch Bonus-Kürzungen und gestrichene Firmenevents, selbst bei Jubiläen) umgewälzt. Auch der Druck zur Eigenkündigung in Massen-Calls sowie der Entzug von familienfreundlichen Flexibilitäten widersprechen einem sozial verantwortungsvollen Arbeitgeberbild. Umweltaspekte oder grüne Initiativen spielen im täglichen Vertriebs- und Büroalltag eine eher untergeordnete, rein standardmäßige Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Die Teamdynamik ist stark fragmentiert, und ein geschlossener Zusammenhalt auf operativer Ebene existiert kaum. Das Kollegium ist zu tief gespalten, und es fehlen gemeinsame Standards für ein professionelles Miteinander.
Besonders kritisch wirkt sich hierbei das Management aus. Anstatt emotionale oder destruktive Verhaltensweisen einzelner Akteure auszugleichen und das Team zu einen, werden bestimmte Mitarbeiter von der Führungskraft selektiv unterstützt und ermutigt. Durch diese gezielte Bevorzugung und das Ausspielen von Mitarbeitern untereinander wird das Entstehen einer echten Einheit aktiv blockiert. Ein gemeinsamer Rückhalt ist, wenn überhaupt, nur punktuell in kleinen Subgruppen spürbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern zeichnet sich durch ein stark zweischneidiges Bild aus. Eine hohe Betriebszugehörigkeit von teilweise über 20 Jahren ist im Unternehmen keine Seltenheit, was grundsätzlich für Kontinuität spricht.
Problematisch wird es jedoch bei der Weiterentwicklung. Langjährige Kräfte werden teils mangels Alternativen oder im Zuge organisatorischer Notlösungen auf Führungspositionen gesetzt, für die die eigentliche fachliche und soziale Eignung fehlt. Gleichzeitig schützt die Seniorität im Zuge der aktuellen Restriktionspolitik nicht vor der allgemeinen Demotivation oder dem schleichenden Druck zum Abbau von Personalkosten. Von einer gezielten, wertschätzenden Förderung der Lebens- und Berufserfahrung älterer Kollegen im Sinne des Unternehmenserfolgs kann daher kaum gesprochen werden.

Vorgesetztenverhalten

Es ist mir wichtig zu betonen, dass sich die Kritik primär auf das Handeln und die Führungskultur des unmittelbaren Vorgesetzten bezieht und nicht pauschal auf das gesamte Unternehmen. Diese spezifische Führungskraft ist jedoch die Hauptursache für die operativen Missstände. Die Steuerung erfolgt rein distributiv aus der Ferne und flüchtet sich mangels eigener fachlicher oder zeitgemäßer sozialer Kompetenz in engmaschiges Mikromanagement. Da jegliche Präsenz vor Ort fehlt, stützt sich die Führung rein auf Kennzahlen sowie auf das subjektive Feedback ausgewählter Vertrauenspersonen. Eine Führung auf Augenhöhe existiert nicht. Stattdessen dominiert eine ausgeprägte „Von-oben-herab“-Mentalität. Der Eindruck entsteht, dass hier eine langjährige Kraft mangels Alternativen oder organisatorischer Not in eine Position gesetzt wurde, für die die eigentliche Eignung fehlt, und diese Defizite nun durch demonstrative Hierarchiestrenge kompensiert werden. Erfahrene Leistungsträger werden bei strategischen Entscheidungen ignoriert, während rangniedrigere Personen als Informanten instrumentalisiert werden. Das daraus resultierende „Trial-and-Error“-Management erfolgt auf Kosten der Belegschaft.

Arbeitsbedingungen

Die technische Grundausstattung (Hardware, moderne Datenbanken, Vertriebstools) ist auf einem soliden und guten Niveau, und auch bewährte Kernprozesse im Vertrieb funktionieren.
Dennoch gibt es erhebliche operative Einschränkungen. Im Zuge von Sparmaßnahmen wurden administrative Aufgaben (wie etwa eine unbesetzte Telefonzentrale) auf den Vertrieb verlagert, was wertvolle Arbeitszeit blockiert. Massiv belastend ist zudem die Personalplanung. Trotz starker Team-Performance wird eine chronische Unterbesetzung billigend in Kauf genommen, sodass beim kleinsten Ausfall die Handlungsfähigkeit der Abteilung auf dem Spiel steht. Auch die physischen Arbeitsbedingungen im Büro sind nicht mehr zeitgemäß; im Sommer führen extreme Temperaturen zu erheblichen Beeinträchtigungen beim Arbeiten, da keine Klimaanlage vorhanden ist. Hier bleibt abzuwarten, ob der angekündigte Umzug Besserung bringt.

Kommunikation

Die interne Transparenz tendiert gegen null. Strategische Ausrichtungen oder personelle Abgänge (selbst in wichtigen Schlüsselpositionen) werden totgeschwiegen oder erst kommuniziert, wenn es absolut unumgänglich ist. Wenn von der Unternehmensführung proaktiv kommuniziert wird, betrifft dies fast ausschließlich Restriktionen, Zielanpassungen oder nachteilige Veränderungen für die Belegschaft.
Die operative Gesprächskultur ist stark beeinträchtigt. Sachliche Argumente werden durch permanentes Unterbrechen blockiert, und auf kritische Rückfragen wird derart scharf reagiert, dass die Belegschaft aus Eigenschutz verstummt. Zudem ist die Diskretion nicht gewahrt, da sensible Informationen teils an rangniedrigere Mitarbeiter gestreut werden, anstatt den offiziellen Dienstweg einzuhalten. Eine offene, ehrliche und dialogorientierte Kommunikation findet nicht statt.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich liegt hier eine klare Stärke der Unternehmenskultur. Unabhängig von Herkunft oder Geschlecht bestehen von Beginn an nahezu identische Chancen. Diversität wird auf organisatorischer Ebene im positiven Sinne gefördert und gelebt.
Die praktische Umsetzung im Arbeitsalltag und die tatsächliche Fairness hängen jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Durch die Bevorzugung einzelner Vertrauenspersonen und die selektive Informationsweitergabe kann es je nach Teamführung zu spürbaren Diskrepanzen in der Gleichbehandlung kommen.

Interessante Aufgaben

Das eigentliche Vertriebsumfeld bietet substanzielle und anspruchsvolle Aufgaben mit guten Marktchancen. Die operative Arbeit macht an sich Freude und birgt Potenzial.
Allerdings wird der Gestaltungsspielraum durch die Rahmenbedingungen stark eingeschränkt. Durch organisatorische Fehlentscheidungen (wie die Verlagerung von Telefonzentrale und Admin-Aufgaben auf den Vertrieb) geht wertvolle Zeit für die eigentliche Kernarbeit verloren. Zudem lähmen das engmaschige Mikromanagement und die fehlende strategische Vision des Vorgesetzten das eigenverantwortliche Handeln. Anstatt den Fokus auf innovative Vertriebsansätze zu legen, wird ein reines „Fahren auf Sicht“ praktiziert, das kaum Raum für persönliche Initiative lässt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Vielen Dank für dein ausführliches und ehrliches Feedback. Es ist uns wichtig zu hören, wie du deine Zeit bei uns erlebt hast, auch wenn vieles nicht deinen Erwartungen entsprochen hat.

Deine detaillierten Schilderungen nehmen wir sehr ernst und werden sie intern weiterleiten. Besonders die Punkte zur Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Karriere/Weiterbildung zeigen uns deutlich auf, wo wir ansetzen müssen.

Gleichzeitig freut es uns, dass du positive Aspekte wie unser technisches Fundament, die Chancengleichheit beim Einstieg und das Potenzial unserer Märkte hervorhebst. Das zeigt uns, dass wir durchaus eine gute Basis haben, auf der wir aufbauen können.

Wir würden gern direkter mit dir über deine Erfahrungen sprechen und gemeinsam schauen, wie wir die angesprochenen Themen angehen können. Falls du dazu bereit bist, melde dich gern unter ihr-feedback@rhi.net

Herzliche Grüße

Aline, Marketing. Robert Half

Glaubt nicht was euch da erzählt wird , lasst euch nicht verschaukeln , geht da besser nicht hin, Nur Provisionsgeil !

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Robert Half Deutschland in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

eher nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Vorgesetztenverhalten, im Vordergrund steht nur die Provision die zu erlagen ist , der Mitarbeiter ist nur Mittel zum Zweck.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter in der Arbeitnehmer der Arbeitnehmerüberlassung wertschätzen und nicht nur herabwürdigend behandeln.

Arbeitsatmosphäre

es gibt keine gute

Image

sehr schlecht , was so im Umlauf ist

Work-Life-Balance

keine

Karriere/Weiterbildung

keine

Gehalt/Benefits

an der Untersten Grenze

Kollegenzusammenhalt

man keine Berührungspunkte zu anderen Arbeitskollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Mobbing ist an der Tagesordnung

Vorgesetztenverhalten

nicht tragbar , weil nur Sie im Vordergrund stehen wollen

Arbeitsbedingungen

eher schwierig

Kommunikation

welche ?

Interessante Aufgaben

nicht wirklich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nico OttersbergManager of Talent Support - Talent Experience & Culture

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns insgesamt so negativ erlebt haben und einen Eindruck gewonnen haben, der deutlich von dem Anspruch abweicht, den wir an die Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden stellen.

Besonders betroffen macht uns Ihre Wahrnehmung, dass Wertschätzung und Unterstützung zu kurz gekommen seien und finanzielle Interessen im Vordergrund gestanden hätten. Unser Ziel ist es, sowohl die Interessen unserer Kunden als auch die unserer Mitarbeitenden in Einklang zu bringen. Eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn sich unsere Mitarbeitenden fair behandelt, respektiert und gut betreut fühlen. Es tut uns leid, wenn Sie dies anders erlebt haben.
Auch Ihre Kritik am Vorgesetztenverhalten nehmen wir ernst. Respekt, Professionalität und ein wertschätzender Umgang sollten die Grundlage jeder Zusammenarbeit sein. Wenn Sie den Eindruck gewonnen haben, lediglich als Mittel zum Zweck betrachtet worden zu sein, entspricht dies nicht unseren Erwartungen an Führung und Betreuung.

Zu den Themen Kommunikation, Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance bedauern wir, dass Ihre Erfahrungen so negativ ausgefallen sind. Gerade in der Arbeitnehmerüberlassung sind wir uns bewusst, wie wichtig regelmäßige Ansprechpartner, transparente Kommunikation und eine verlässliche Begleitung während des Einsatzes sind. Rückmeldungen wie Ihre helfen uns dabei, unsere Prozesse und unseren Service weiter zu hinterfragen und zu verbessern.
Hinsichtlich des Kollegenzusammenhalts möchten wir anmerken, dass Mitarbeitende in der Arbeitnehmerüberlassung häufig direkt in die Teams unserer Kunden integriert sind und deshalb naturgemäß weniger Berührungspunkte zu anderen Mitarbeitenden von Robert Half haben. Umso wichtiger ist für uns eine gute Betreuung durch unsere internen Ansprechpartner.

Zu Ihrer Anmerkungen zu Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Mitarbeitenden stehen bei uns digitale Lernangebote über unser E-Learning-Portal zur Verfügung, das fachliche, persönliche und methodische Weiterbildung ermöglicht. Gleichzeitig wissen wir, dass solche Angebote nur dann einen Mehrwert schaffen, wenn sie bekannt, zugänglich und im Arbeitsalltag tatsächlich nutzbar sind.

Auch Ihre Rückmeldung zum Thema Vergütung nehmen wir ernst. Wir sind bestrebt, marktgerechte und faire Rahmenbedingungen zu schaffen und überprüfen diese regelmäßig. Dass Sie Ihre Vergütung als nicht angemessen empfunden haben, bedauern wir.

Wir danken Ihnen für Ihre offene Rückmeldung, auch wenn diese sehr kritisch ausfällt. Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Herzliche Grüße,

Nico Ottersberg
Manager of Talent Suport

Alles im allen war ich zufrieden, nur schade, dass ich 2 Wochen vor Ende der Probezeit gekündigt wurde.

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Robert Half Deutschland GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Büro in dem ich gearbeitet habe war angenehm und es wurde auf meine Wünsche eingegangen.

Work-Life-Balance

Es gab flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Mein Team war sehr nett.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin zwar noch nicht so alt, aber alle im Team wurden gleich behandelt

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzte waren stehts nett und wenn es Probleme gab oder ich fehler gemacht habe, wurde dies nett & sachlich komminiziert.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitszeiten waren von Mo-Fr in der Zeit von 7-18 Uhr.

Kommunikation

Mir wurde versprochen, dass mir rechtzeitig Bescheid gesagt wird, wenn das Projekt endet und man mir ein neues sucht, nur um mich 2 Wochen vor Ende der Probezeit mich wieder zu kündigen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt hat immer ausgereicht und es gab sogar Weihnachtsgeld

Gleichberechtigung

Laut meines Wissens wurden alle gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Ich habe bei der Deutschen Bank Kontoauskehrungen & Pfändung gemacht.


Image

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nico OttersbergManager of Talent Support - Talent Experience & Culture

Vielen Dank für Ihr positives und ausgewogenes Feedback. Es freut uns sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns insgesamt positiv in Erinnerung behalten haben und insbesondere die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt, die Flexibilität sowie die Zusammenarbeit mit Ihren Vorgesetzten so positiv bewertet haben.

Gleichzeitig verstehen wir Ihre Enttäuschung über das Ende Ihres Einsatzes kurz vor Ablauf der Probezeit. Besonders bedauerlich finden wir, dass Ihre Erwartungen hinsichtlich einer frühzeitigen Information über die Projektsituation und mögliche Folgeeinsätze nicht erfüllt wurden. Transparenz und eine offene Kommunikation sind uns wichtig, und wir können nachvollziehen, dass die damalige Situation für Sie enttäuschend war.
In der Personaldienstleistung sind wir bei Folgeeinsätzen teilweise von den Rahmenbedingungen und Entscheidungen unserer Kunden abhängig. Unabhängig davon ist es unser Anspruch, unsere Mitarbeitenden frühzeitig über mögliche Veränderungen zu informieren und gemeinsam nach Perspektiven zu suchen. Wenn Sie dies anders erlebt haben, nehmen wir Ihren Hinweis sehr ernst.
Umso mehr freut es uns, dass Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Team, die flexiblen Arbeitszeiten, die Homeoffice-Möglichkeiten sowie den respektvollen Umgang im Arbeitsalltag positiv hervorheben. Auch Ihr positives Feedback zu den Arbeitsbedingungen und zum Gehalt wissen wir sehr zu schätzen.

Wir danken Ihnen für Ihre Offenheit und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute. Vielleicht ergeben sich ja zu einem späteren Zeitpunkt nochmals Berührungspunkte mit Robert Half – darüber würden wir uns freuen.

Herzliche Grüße,

Nico Ottersberg
Manager of Talent Suport

Nicht für jedermann

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Robert Half Deutschland in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Entlohnung, toller Kollegenzusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hoher Druck, hire & fire statt Personalentwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Klarere Kommunikationsstrukturen, Mitarbeiter entwickeln und nicht nur mit Druck arbeiten, Technik überholen. Personalentwicklung momentan nur alibimäßig implementiert.

Arbeitsatmosphäre

Im Grunde bekommt man nur Druck ab vom Management, sonst wird einem Freie Hand gelassen wie man seine Ziele erreicht solange man sie erreicht.

Image

Leider kein positives Image.

Work-Life-Balance

Kein 9-5 Job! Es werden viele Überstunden erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Hängt alles an den KPIs.

Gehalt/Benefits

Man wird fürstlich entlohnt im Sales.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Möglichkeiten sich über die Firma wohltätig einzusetzen.

Kollegenzusammenhalt

Super unterstützend.

Umgang mit älteren Kollegen

Immer sehr respektvoll und kollegial.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind allesamt ehemalige Top Seller. Ob ein guter Verkäufer auch immer eine gute Führungskraft ist sei mal dahingestellt.

Arbeitsbedingungen

Sehr oft technische Probleme dank älterem Equipment.

Kommunikation

Es gibt keine wirkliche Struktur in den Teams, einmal am Tag wird innerhalb von 10 Minuten alles kurz angesprochen, und man geht zurück ins Daily Business.

Gleichberechtigung

Kann hier nichts negatives sagen, viel Fokus auf Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältige Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Vielen Dank für dein ehrliches Feedback und die Zeit, die du dir für diese Bewertung genommen hast. Es freut uns sehr zu hören, dass du den starken Kollegenzusammenhalt, die vielfältigen Aufgaben und die gute Entlohnung schätzt. Auch deine positive Einschätzung zu Gleichberechtigung und unserem sozialen Engagement zeigt uns, dass wir in diesen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Deine konstruktiven Verbesserungsvorschläge bezüglich Kommunikationsstrukturen und Personalentwicklung nehmen wir ernst und lassen sie in unsere Überlegungen einfließen. Wir verstehen, dass hier noch Potenzial für Verbesserungen besteht.

Falls du Lust auf einen direkten Austausch hast, melde dich gerne bei uns unter ihr-feedback@rhi.net. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg auf deinem beruflichen Weg!

Herzliche Grüße,

Aline, Marketing, Robert Half

Mehrfachbewertung

Zufrieden, aber es geht noch mehr

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Half Deutschland GmbH & Co. KG in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Jeder kann zu einer guten Atmosphäre beitragen.

Image

Die Arbeitnehmerüberlassung hat oft ein Imageproblem, bietet aber sowohl für Unternehmen als auch für Bewerber entscheidende Vorteile.

Work-Life-Balance

Wenn du einen guten Job machst, auf jeden Fall.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsbudget vorhanden, muss man nur nutzen und sich nicht beschweren das es nichts gibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr digital

Kollegenzusammenhalt

vorhanden, auch da hat man selbst Einfluss drauf

Umgang mit älteren Kollegen

umsichtig

Arbeitsbedingungen

Ich mag kein Window und bin iOS-Kind, aber hey: es läuft.

Kommunikation

Könnte besser sein, ich habe es aber auch schon schlimmer in anderen Firmen erlebt.

Gleichberechtigung

absolut großgeschrieben

Interessante Aufgaben

Kann man sich nun mal nicht immer aussuchen aber ich liebe meinen Job.


Gehalt/Benefits

Vorgesetztenverhalten

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Herzlichen Dank für dein umfassendes Feedback und die Zeit, die du dir genommen hast! Es freut uns riesig zu hören, dass du dich bei Robert Half wohlfühlst – besonders deine Einschätzung zur Arbeitsatmosphäre, dem Kollegenzusammenhalt und der gelebten Gleichberechtigung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Toll auch, dass du die Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv nutzt und deinen Job liebst!

Bei der internen Kommunikation siehst du noch Verbesserungspotenzial – das nehmen wir gerne als wertvollen Hinweis mit. Falls du konkrete Ideen oder Anregungen dazu hast, würden wir uns freuen, wenn du über ihr-feedback@rhi.net mit uns in Kontakt trittst. So können wir gemeinsam daran arbeiten, die Kommunikation noch effektiver zu gestalten.

Herzliche Grüße,

Aline, Marketing, Robert Half

Mehrfachbewertung

Leider hat sich das Unternehmen für den falschen Weg entschieden

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Robert Half Deutschland (Frankfurt) in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vor 2024 ca war es noch erträglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter stehen an letzter Stelle, Betriebsrat nicht erwünscht und wird schön „ferngehalten“…..

Verbesserungsvorschläge

Was haltet ihr davon fähige Führung zu etablieren und keine Schafe, die nur mitlaufen? Mitarbeitern mehr Flexibilität bieten? Von den Alten Hasen ist kaum noch jemand da…. Fluktuation echt riesig

Arbeitsatmosphäre

Seit einigen Monaten stark angespannt…. Seit 2-3 Jahren eher unzufrieden

Image

Leider mittlerweile schlecht in der Branche

Work-Life-Balance

Seit Anfang 2026 Nix mehr mit Homeoffice, volle Büropräsenz… oft ohne Parkplätze mitten im Zentrum

Karriere/Weiterbildung

Nicht wirklich… und liebe Marketingabteilung: Bitte jetzt kein Kommentar zum Budget… war über 10 Jahre bei euch… weiß wie es läuft….

Gehalt/Benefits

Hm, versucht mal nach einer Gehaltserhöhung zu fragen ;-)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur nach außen

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung gut, aber viel „Ellenbogen-Mentalität „ - geschürt durch Unternehmen und Vorgesetzte

Umgang mit älteren Kollegen

Welche ältere Kollegen? Ausser ganz oben….

Vorgesetztenverhalten

Sie werden leider nach persönlichen Faktoren gewählt, nicht nach Können und Führungsqualität

Arbeitsbedingungen

Büros ohne genügend Parkplätze aber Büropflicht…. Na danke

Kommunikation

Den Mitarbeitern wird nur ein minimaler Teil kommuniziert…

Gleichberechtigung

Passt eigentlich

Interessante Aufgaben

Hm… gibts in anderen Branchen bessere…. Ist halt sturer Vertrieb und Akquirieren

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Danke für dein ausführliches Feedback – wir nehmen deine Kritikpunkte sehr ernst. Es tut uns leid zu hören, dass du dich in so vielen Bereichen unzufrieden fühlst und deine Zeit bei uns nicht positiv erlebt hast.

Deine konkreten Punkte zu Arbeitsatmosphäre und Kommunikation zeigen uns deutlich auf, wo wir ansetzen müssen. Positiv ist, dass du die Gleichberechtigung bei uns als in Ordnung bewertest.

Dein Feedback ist ein wichtiger Impuls für uns, um konkrete Schritte einzuleiten. Falls du bereit bist, würden wir gerne direkt mit dir sprechen, um deine Erfahrungen besser nachvollziehen zu können. Du kannst uns unter ihr-feedback@rhi.net erreichen.
Auch zum Thema Weiterbildung würden wir uns über dein Feedback freuen. Allen Mitarbeitenden sollte ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung stehen, das nach Absprache mit den Vorgesetzten genutzt werden kann. Hier würden wir gerne verstehen warum es eventuell nicht zum Einsatz kam.

Herzliche Grüße,

Aline, Marketing, Robert Half

Robert Half - das sinkende Schiff

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Robert Half Deutschland in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wasser und Kaffee ist umsonst. Büro ist leer da eh keiner da ist. Man kann in Ruhe die Zeit absitzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einfach alles.

Verbesserungsvorschläge

Komplettes Management austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Stimmung auf dem Friedhof ist um einiges besser. Gibt nur noch ganz wenige Leute die in Ordnung sind - der Rest wird ja grundlos gekündigt.

Image

Sinkendes Schiff - Großen Bogen machen.

Work-Life-Balance

5 Tage Präsenz! Private oder Arzttermine dürfen nicht genommen werden. Je doch, nehmen sich Führungskräfte das einfach raus und machen was sie wollen.

Karriere/Weiterbildung

Da alle Positionen seit Jahren von den selben Führungskräften besetzt sind, gibt es keine Möglichkeit, die Leiter hochzuklettern.

Gehalt/Benefits

Nicht marktgerecht. Gehaltserhöhung? Fehlanzeige! Man kann das ja mit dem tollen Bonus erwirtschaften, der nur für die oberen 5% ausgelegt ist. Die Leute die den Laden am laufen halten, bekommen einfach nichts.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Neid und Missgunst stehen an der Tagesordnung. Jobs, leads werden auch gerne mal von den Führungskräften einfach abgezogen. Im Team wird gelästert - Recruiter gegen Vertriebler ist an der Tagesordnung. Manchen Leuten sollte man einfach keine Verantwortung übertragen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nur einen - und der ist nur da weil er sonst nichts anderes finden würde.

Vorgesetztenverhalten

Von oben herab - Aktionismus, jede Woche werden neue Strategien entwickelt, nur um dann festzustellen das es eh wieder Nix war. Wenn Robert Half mal clever ist; würden sie die ganzen Führungskräfte austauschen. Der Fisch stinkt am Kopf. Gucken nur das ihre eigene Tasche wächst, lassen ihr Team einfach verhungern. Selten sowas unfähiges erlebt.

Arbeitsbedingungen

Schlechte IT und Ausstattung. Der Obstkorb ist schon das höchste der Gefühle.

Kommunikation

Welche? Ehrliche offene Kommunikation gibt es nicht. Nur lästern und hinter dem Rücken reden - allen Führungskräften fehlt diese Eigenschaft komplett.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden. Hier wird ganz deutlich wie das Management alles versucht diese Gleichberechtigung außer Kraft zusetzen. Dazu kommt noch die eklige Vetternwirtschaft, wo manche sich alles rausnehmen dürfen. Selbst Leute auf ganz hohen Positionen gucken nur zu und lassen alles durchgehen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind eigentlich sehr toll - aber bei solchen Kollegen, wird selbst die tollste Aufgabe zu reinsten Qual.

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen mit uns zu teilen. Dein umfassendes Feedback zeigt uns deutlich, wo wir stehen und wo noch Verbesserungen nötig sind.

Es tut uns wirklich leid zu hören, dass du dich in so vielen Bereichen unzufrieden fühlst – von der Arbeitsatmosphäre bis hin zur Kommunikation. Das entspricht definitiv nicht dem, was wir uns für unsere Mitarbeitenden wünschen. Es freut uns jedoch zu hören, dass dir deine Aufgaben allem Anschein nach gefallen.

Deine konkreten Punkte zur Teamdynamik und den Arbeitsbedingungen nehmen wir ernst. Solche Rückmeldungen helfen uns dabei zu verstehen, wo wir ansetzen müssen, um echte Veränderungen zu bewirken.

Falls du bereit bist, würden wir gerne mehr über deine Erfahrungen erfahren. Schreib uns einfach an ihr-feedback@rhi.net – auch anonym, wenn dir das lieber ist. Nur so können wir die Situation richtig einschätzen und konkrete Schritte einleiten.

Wir wünschen dir viel Erfolg für die Zukunft!

Herzliche Grüße,

Aline, Marketing, Robert Half

Mehrfachbewertung

Top Company für Alle die Performance suchen

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Robert Half Deutschland in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Coole company mit positive Vibes

Image

Top

Work-Life-Balance

work hard play hard

Karriere/Weiterbildung

gibt individuelle Weiterbildungsbudgets

Gehalt/Benefits

ist wettbewerbsfähig, starkes Bonuscheme für high performance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

top

Kollegenzusammenhalt

Stark. Tolle Kollaboration

Umgang mit älteren Kollegen

fair

Vorgesetztenverhalten

individuell aber allgemein sehr gut und inspirierend

Arbeitsbedingungen

top

Kommunikation

Sehr transparente Kommunikation auf Allen Ebenen

Gleichberechtigung

Sehr bunt und vielfältig


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Vielen Dank für dein positives Feedback zu Robert Half!
Es ist wundervoll zu hören, dass du in so vielen Bereichen - von der Arbeitsatmosphäre über die Kommunikation bis hin zum Kollegenzusammenhalt - zufrieden bist. Besonders freut uns, dass du die Weiterbildungsbudgets, die starke Teamarbeit und die Vielfältigkeit im Unternehmen hervorhebst. Auch dass du unser Umwelt- und Sozialbewusstsein, sowie die fairen Arbeitsbedingungen schätzt, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Wir wünschen dir weiterhin alles Gute bei uns!

Herzliche Grüße,

Aline, Marketing, Robert Half

Kann den den schlechten Bewertungen nicht zu stimmten

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Half Deutschland in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch wenn das Leben es nicht immer gut mit einem meint, bis heute hatte ich nie Probleme mit RH . Ganz im Gegenteil, hier war man immer verständnisvoll

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wechselnde Betreuer. In meine 5 Jahren hatte ich bestimmt 7 Betreuer ohne keinen

Verbesserungsvorschläge

Gerade im Bereich Gehalt, sollte auch die wirtschaftliche Lage berücksichtigt werden. Das würde die Mitarbeiter zusätzlich motivieren und entspannter Leben ohne den Cent zweimal umdrehen zu müssen.

Arbeitsatmosphäre

Abhängig vom Projekt. Gibt es Probleme mit dem Vorgesetzen kann man sich jederzeit an den zuständigen Betreuer wenden und es wird nach einer Lösung gesucht. In den 5 Jahren in denen ich jetzt bei RH bin, ist dieses nur einmal vorgekommen. Ich fand immer ein offenes Ohr bei meinem Betreuer.

Image

k.A.

Work-Life-Balance

Eine Verbesserung in diesem Punkt, wäre wünschenswert. Ich hatte bis jetzt Glück, das ich in Projekten eingeteilt wurde, in denen ich etwas Freiraum hatte.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten könnten besser sein, würde ich mir jedenfalls wünschen. Eine Weiterbildung ist über E-Learing jederzeit möglich und macht sogar richtig Spass.

Gehalt/Benefits

Leider muss ich hier 2 Sterne vergeben. Jeder schimpft über das Gehalt, aber leider ist es bei RH sehr sehr schwer eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Das Leben wird leider immer Teurer und ohne meinen Nebenjob wäre es schwer. Gerade wenn wenn man in einer Großstadt lebt so die Mieten alleine schon bei um die 1.100,- Euro liegen. Ich wünschte mir, das RH hier dieses einfach berücksichtigen würde und die Gehälter anpassen würde. Eine richtige Gehaltserhöhung habe ich in den 5 Jahren nicht wirklich bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierloses Büro.

Kollegenzusammenhalt

Da man meistens nur mit den Kollegen im Projekt zu tun hat, ist dieses immer Projekt abhängig. Bis dato haben bei mir, die Kollegen immer zusammen gehalten. Aktivitäten wie gemeinsames Essen gehen oder andere Unternehmungen werden unter den Kollegen durchgeführt.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier kann ich nichts negative sagen. Wir sind alle Kollegen und arbeiten zusammen. Egal welches Alter oder Herkunft.

Vorgesetztenverhalten

Auch das ist immer Projektabhängig. Bis auf eine Teamleiter, hatte ich immer sehr nett und verständnisvolle Vorgesetzte

Arbeitsbedingungen

Ich sitze seit 5 Jahren fast ausschließlich im Home-Office, was mir sehr entgegen kommt. Ich bin hier viel effektiver und ich bin froh das ich diese Freiheit und mir das Vertrauen entgegen gebracht wird.

Kommunikation

Ich bekomme regelmäßig Rückmeldung von meinem Betreuer über die Arbeit beim Kunden. Auch andere Kommunikation verläuft bei mir bestens. Ich kann hier nichts negative sagen.

Gleichberechtigung

Bis dato ist mir keine Auffälligkeit aufgefallen, das es zu Diskriminierung vorgekommen ist.

Interessante Aufgaben

Ohne RH hätte ich keinen Einblick in meiner jetzigen Tätigkeit gehabt. Dieser Einblick kann meinen Wissensstand strak erweitert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihr Feedback und die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben. Es freut uns sehr zu hören, dass Sie in den vergangenen fünf Jahren bei uns durchweg positive Erfahrungen gemacht haben und insbesondere die Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, den Kollegenzusammenhalt sowie die flexiblen Arbeitsbedingungen im Home-Office sehr schätzen.

Besonders erfreulich ist Ihre Rückmeldung zur Unterstützung durch die Betreuung und dass Sie stets ein offenes Ohr gefunden haben. Auch Ihr Lob bezüglich der interessanten Aufgaben und der Weiterbildungsmöglichkeiten über E-Learning nehmen wir gerne entgegen.

Wir verstehen sehr gut, dass das Thema Vergütung gerade vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten eine große Rolle spielt. Als Personaldienstleister verfolgen wir grundsätzlich das Ziel, für unsere Mitarbeitenden die bestmöglichen Konditionen bei unseren Kunden zu verhandeln. Faire und marktgerechte Vergütung liegt dabei auch in unserem eigenen Interesse, da sie sich positiv auf langfristige Zusammenarbeit, Stabilität der Einsätze sowie auf eine nachhaltige Kundenbeziehung auswirkt.
Gleichzeitig sind Gehaltsentwicklungen im Arbeitnehmerüberlassungsumfeld an verschiedene Faktoren gebunden, unter anderem an Kundensätze, individuelle Einsatzbedingungen sowie externe wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Wir bemühen uns kontinuierlich, gemeinsam mit unseren Kunden Spielräume zu identifizieren und Verbesserungen zu erzielen, auch wenn dies nicht in allen Fällen kurzfristig realisierbar ist.
Ihr Hinweis zeigt uns, wie wichtig es ist, Vergütungsentwicklungen transparent zu kommunizieren und individuelle Situationen sorgfältig zu berücksichtigen. Dieses Feedback nehmen wir sehr ernst und nutzen es, um unsere Gespräche mit Kunden weiter zu schärfen und interne Prozesse regelmäßig zu überprüfen.

Mit freundlichen Grüßen

Nico Ottersberg
Manager of Talent Support

Wir setzen auf Transparenz

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