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Robert 
Half 
Deutschland
Bewertungen

485 von 1.836 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

485 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Dieses Unternehmen fährt mit Fullspeed gegen die Wand und keiner der Vorgesetzten will es wahrhaben!

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Half Deutschland GmbH & Co. KG in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt kostenlosen Kaffee... zumindest noch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man stelle sich vor, Mitarbeiter geben firmeninterne Daten weiter und werden nicht sanktioniert.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mal alle Vorgesetzten austauschen und auf neutrale Leute hören, deren Stimme leider in der Führung nicht gehört werden will.

Arbeitsatmosphäre

Der Großteil der Belegschaft sitzt nur noch seine Zeit ab.

Image

Robert Half war mal Champions League und Premium, jetzt spielt man in der Kreisklasse.

Work-Life-Balance

Ein Fremdwort in diesem Unternehmen.

Kollegenzusammenhalt

Gleich null, jeder ist für sich selbst verantwortlich.

Vorgesetztenverhalten

Eine Katastrophe, jeder fragt ich, wieso diese noch in dieser Rolle sind.

Arbeitsbedingungen

WEnn man gerne in einem Büro mit kaputter Klimaanlage arbeitet, ist man hier genau richtig.

Kommunikation

Ein Fremdwort in diesem Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Ein Fremdwort in diesem Unternehmen.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Toxische Gesprächskultur, fehlende Transparenz und Rückschritt bei der Flexibilität

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Robert Half Deutschland in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Solides technisches Fundament: Gute Grundausstattung bei Hardware, modernen Vertriebstools und funktionierenden Datenbanken, die die tägliche Arbeit auf operativer Ebene unterstützen.

Märkte mit Potenzial: Das eigentliche Geschäftsfeld und die Kernprodukte bieten substanzielle, anspruchsvolle Aufgaben im Vertrieb.

Gute Grundvergütung & Perks: Solides Grundgehalt sowie ansprechende Zusatzleistungen wie Firmenwagen und Fitnessstudio-Kooperationen.

Chancengleichheit beim Einstieg: Diversität wird auf organisatorischer Ebene gefördert; Bewerber und Mitarbeiter erhalten unabhängig von Herkunft oder Geschlecht faire Einstiegschancen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Destruktive Führungskultur: Eine unprofessionelle, vor allem aus der Ferne agierende Führung, die Mangellagen durch Mikromanagement, öffentlich geäußerte Kritik, Bevorzugung Einzelner und fehlende Augenhöhe kompensiert.

Rückschrittliche Personalpolitik: Sukzessiver Entzug von Home-Office und Flexibilität, intransparentes Vorgehen bei Stellenabbau sowie unvorbereitete Notfall- und Doppelbeförderungen ohne soziale oder fachliche Führungseignung.

Mangelnde Transparenz & Kommunikation: Wichtige Themen und personelle Abgänge werden totgeschwiegen; die Kommunikation beschränkt sich meist auf Restriktionen und Zielanpassungen.

Gehaltsdiskrepanzen & Sparmaßnahmen: Unbegründete Gehaltsunterschiede auf gleichen Positionen, abgespeckte Boni, das Streichen von Firmenevents und die Verlagerung von Admin-Tasks (wie der Telefonzentrale) auf den Vertrieb bei zeitgleicher Inkaufnahme von Unterbesetzung.

Verbesserungsvorschläge

Führungskultur & Compliance: Dringende Überprüfung der Führungseignung auf der betroffenen Ebene. Einführung von klaren Führungs- und Compliance-Richtlinien zur Einhaltung des Dienstwegs, Wahrung von Datenschutz/Diskretion sowie zur Etablierung einer professionellen, gewaltfreien Feedbackkultur (Stopp von öffentlicher Bloßstellung und Unterbrechen in Gesprächssituationen).

Entgelttransparenz herstellen: Vollständige Überarbeitung der Gehalts- und Bonussysteme. Beseitigung von unbegründeten Gehaltsdiskrepanzen auf identischen Positionen, um den bevorstehenden Anforderungen der EU-Entgelttransparenzrichtlinie proaktiv zu entsprechen.

Vertrauen und Flexibilität zurückgewinnen: Wiederherstellung moderner, familienfreundlicher Arbeitszeit- und Home-Office-Modelle statt schrittweiser Restriktionen und Entzug von Flexibilität.

Qualifizierte Personalentwicklung: Beendung von Überstürzungen und Notlösungen bei Beförderungen (z. B. unvorbereiteten Doppelbeförderungen). Gezielte Schulung und Vorbereitung von Nachwuchs- und Führungskräften auf ihre sozialen und fachlichen Rollen.

Ehrliche & zeitnahe Kommunikation: Abkehr vom Verschweigen wichtiger Themen und Transparenz bei strategischen Entscheidungen sowie personellen Veränderungen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Unsicherheit, Druck und einer spürbaren Grundanspannung geprägt. Trotz hervorragender Team-Performance in schwierigen Phasen werden Erfolge kaum gewürdigt; stattdessen führt die kleinste Durststrecke sofort zu engmaschiger Kontrolle und Nachbohren. Die Atmosphäre leidet massiv unter der unprofessionellen Führungskultur, in der Kritik teils vor versammelter Mannschaft geäußert wird und Mitarbeiter gezielt gegeneinander ausgespielt werden. Hinzu kommt eine zermürbende Unsicherheit durch die kalkulierte Fluktuation von oben: Subtile Kündigungsaufforderungen in Massen-Calls und der schleichende Entzug von Benefits erzeugen ein Klima der Demotivation. Das Bewusstsein, dass eine chronische Unterbesetzung billigend in Kauf genommen wird und Abteilungen beim kleinsten Ausfall zu kippen drohen, belastet das Betriebsklima zusätzlich. Von einem vertrauensvollen, motivierenden Arbeitsumfeld kann keine Rede sein.

Image

Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren drastisch gelitten. Der strategische Wandel nach der Post-Corona-Hochkonjunktur wurde komplett versäumt, worunter die Positionierung am Markt massiv leidet. Eine zukunftsorientierte Vision fehlt. Stattdessen flüchtet sich das Management in reine Reaktion und engmaschige Kontrolle, während gestiegene Kosten einseitig auf Kunden und Belegschaft abgewälzt werden. Der spürbare Verfall spiegelt sich nicht zuletzt auch im herben Einbruch des Aktienkurses wider.
Die aktuelle Personalpolitik beschädigt den Employer Brand nachhaltig. Statt fairer, transparenter Abbauprogramme wird eine Strategie der schleichenden Demotivation gefahren. Durch den gezielten Entzug von Flexibilitäten und direkte, subtile Aufforderungen in Massen-Calls, sich über die eigene Zukunft Gedanken zu machen, werden Abgänge forciert. In Konsequenz zieht das Unternehmen kaum noch Top-Talente an. Wer die Wahl hat, entscheidet sich für modernere Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

Sehr kritische und stark rückschrittliche Entwicklung im gesamten Unternehmen. Die einst zugesagten Home-Office-Regelungen wurden sukzessive und völlig intransparent (unter anderem über interne „Competitions“) komplett wegrationalisiert. Was mit zwei Tagen begann, wurde erst auf einen Tag gekürzt und liegt mittlerweile bei null Flexibilität.
Das Unternehmen agiert dabei extrem familienunfreundlich. Für private Kerntermine, Arzt- oder Handwerkerbesuche wird das Nehmen von halben Urlaubstagen erzwungen, was zu einem enormen Verschleiß an regulärer Erholungszeit führt. In Kombination mit der hohen Arbeitsbelastung durch die bewusste Unterbesetzung und den permanenten Druck von der Führungsebene leidet die Ausgewogenheit zwischen Berufs- und Privatleben massiv.

Karriere/Weiterbildung

Eine strukturierte und nachhaltige Personalentwicklung existiert nicht. Individuelle Weiterbildungsangebote oder gezielte Schulungen werden kaum angeboten, da der Fokus rein auf kurzfristiger Auslastung und Kosteneinsparung liegt. Wer seine Kompetenzen ausbauen möchte, muss dies weitgehend in Eigenregie tun.
Auch die Aufstiegschancen folgen keinem leistungsorientierten System. Beförderungen erfolgen selten nach nachweisbarer fachlicher Exzellenz oder sozialer Führungseignung. Stattdessen werden karriererelevante Sprünge, bis hin zu fragwürdigen Doppelbeförderungen innerhalb kürzester Zeit, primär aus organisatorischer Not oder mangels Alternativen durchgewunken. Die so beförderten Personen werden ohne adäquate Vorbereitung oder Führungsschulungen in komplexe Rollen gesteckt, was die Inkompetenz auf Führungsebene nur weiter zementiert. Ein transparenter, nachvollziehbarer Karrierepfad existiert für ambitionierte Mitarbeiter nicht.

Gehalt/Benefits

Die Grundgehälter bewegen sich auf einem marktüblichen, soliden Niveau und es stehen grundsätzlich attraktive Zusatzleistungen wie Firmenwagen, Fitnessstudio-Kooperationen sowie ausgewählte Incentives zur Verfügung.
Allerdings zeigt sich in den letzten Jahren ein klarer Einsparungstrend auf Kosten der Belegschaft. Das Bonussystem wurde spürbar abgespeckt und ehemals etablierte Firmenevents wurden sukzessive gestrichen (selbst das 25-jährige Firmenjubiläum wurde nicht gefeiert). Zudem bestehen eklatante und schwer nachvollziehbare Gehaltsdiskrepanzen zwischen Mitarbeitern auf identischen Positionen. Mit den anstehenden Vorgaben des Entgelttransparenzgesetzes wird sich das Unternehmen hier zwingend erklären müssen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Intransparenz rechtlich aufgedeckt und korrigiert werden muss. Eine faire, transparente Linie bei den Gehaltsstrukturen fehlt bisher komplett.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Vergangenheit zeigte sich das Unternehmen bei Sozialleistungen und gemeinsamen Events engagiert. Mit dem veränderten Wirtschaftskurs hat das soziale Bewusstsein jedoch spürbar nachgelassen.
Die gestiegenen Kosten und die verfehlte Anpassung nach der Hochkonjunktur werden nun einseitig auf Kunden (durch Preiserhöhungen) und Mitarbeiter (durch Bonus-Kürzungen und gestrichene Firmenevents, selbst bei Jubiläen) umgewälzt. Auch der Druck zur Eigenkündigung in Massen-Calls sowie der Entzug von familienfreundlichen Flexibilitäten widersprechen einem sozial verantwortungsvollen Arbeitgeberbild. Umweltaspekte oder grüne Initiativen spielen im täglichen Vertriebs- und Büroalltag eine eher untergeordnete, rein standardmäßige Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Die Teamdynamik ist stark fragmentiert, und ein geschlossener Zusammenhalt auf operativer Ebene existiert kaum. Das Kollegium ist zu tief gespalten, und es fehlen gemeinsame Standards für ein professionelles Miteinander.
Besonders kritisch wirkt sich hierbei das Management aus. Anstatt emotionale oder destruktive Verhaltensweisen einzelner Akteure auszugleichen und das Team zu einen, werden bestimmte Mitarbeiter von der Führungskraft selektiv unterstützt und ermutigt. Durch diese gezielte Bevorzugung und das Ausspielen von Mitarbeitern untereinander wird das Entstehen einer echten Einheit aktiv blockiert. Ein gemeinsamer Rückhalt ist, wenn überhaupt, nur punktuell in kleinen Subgruppen spürbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern zeichnet sich durch ein stark zweischneidiges Bild aus. Eine hohe Betriebszugehörigkeit von teilweise über 20 Jahren ist im Unternehmen keine Seltenheit, was grundsätzlich für Kontinuität spricht.
Problematisch wird es jedoch bei der Weiterentwicklung. Langjährige Kräfte werden teils mangels Alternativen oder im Zuge organisatorischer Notlösungen auf Führungspositionen gesetzt, für die die eigentliche fachliche und soziale Eignung fehlt. Gleichzeitig schützt die Seniorität im Zuge der aktuellen Restriktionspolitik nicht vor der allgemeinen Demotivation oder dem schleichenden Druck zum Abbau von Personalkosten. Von einer gezielten, wertschätzenden Förderung der Lebens- und Berufserfahrung älterer Kollegen im Sinne des Unternehmenserfolgs kann daher kaum gesprochen werden.

Vorgesetztenverhalten

Es ist mir wichtig zu betonen, dass sich die Kritik primär auf das Handeln und die Führungskultur des unmittelbaren Vorgesetzten bezieht und nicht pauschal auf das gesamte Unternehmen. Diese spezifische Führungskraft ist jedoch die Hauptursache für die operativen Missstände. Die Steuerung erfolgt rein distributiv aus der Ferne und flüchtet sich mangels eigener fachlicher oder zeitgemäßer sozialer Kompetenz in engmaschiges Mikromanagement. Da jegliche Präsenz vor Ort fehlt, stützt sich die Führung rein auf Kennzahlen sowie auf das subjektive Feedback ausgewählter Vertrauenspersonen. Eine Führung auf Augenhöhe existiert nicht. Stattdessen dominiert eine ausgeprägte „Von-oben-herab“-Mentalität. Der Eindruck entsteht, dass hier eine langjährige Kraft mangels Alternativen oder organisatorischer Not in eine Position gesetzt wurde, für die die eigentliche Eignung fehlt, und diese Defizite nun durch demonstrative Hierarchiestrenge kompensiert werden. Erfahrene Leistungsträger werden bei strategischen Entscheidungen ignoriert, während rangniedrigere Personen als Informanten instrumentalisiert werden. Das daraus resultierende „Trial-and-Error“-Management erfolgt auf Kosten der Belegschaft.

Arbeitsbedingungen

Die technische Grundausstattung (Hardware, moderne Datenbanken, Vertriebstools) ist auf einem soliden und guten Niveau, und auch bewährte Kernprozesse im Vertrieb funktionieren.
Dennoch gibt es erhebliche operative Einschränkungen. Im Zuge von Sparmaßnahmen wurden administrative Aufgaben (wie etwa eine unbesetzte Telefonzentrale) auf den Vertrieb verlagert, was wertvolle Arbeitszeit blockiert. Massiv belastend ist zudem die Personalplanung. Trotz starker Team-Performance wird eine chronische Unterbesetzung billigend in Kauf genommen, sodass beim kleinsten Ausfall die Handlungsfähigkeit der Abteilung auf dem Spiel steht. Auch die physischen Arbeitsbedingungen im Büro sind nicht mehr zeitgemäß; im Sommer führen extreme Temperaturen zu erheblichen Beeinträchtigungen beim Arbeiten, da keine Klimaanlage vorhanden ist. Hier bleibt abzuwarten, ob der angekündigte Umzug Besserung bringt.

Kommunikation

Die interne Transparenz tendiert gegen null. Strategische Ausrichtungen oder personelle Abgänge (selbst in wichtigen Schlüsselpositionen) werden totgeschwiegen oder erst kommuniziert, wenn es absolut unumgänglich ist. Wenn von der Unternehmensführung proaktiv kommuniziert wird, betrifft dies fast ausschließlich Restriktionen, Zielanpassungen oder nachteilige Veränderungen für die Belegschaft.
Die operative Gesprächskultur ist stark beeinträchtigt. Sachliche Argumente werden durch permanentes Unterbrechen blockiert, und auf kritische Rückfragen wird derart scharf reagiert, dass die Belegschaft aus Eigenschutz verstummt. Zudem ist die Diskretion nicht gewahrt, da sensible Informationen teils an rangniedrigere Mitarbeiter gestreut werden, anstatt den offiziellen Dienstweg einzuhalten. Eine offene, ehrliche und dialogorientierte Kommunikation findet nicht statt.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich liegt hier eine klare Stärke der Unternehmenskultur. Unabhängig von Herkunft oder Geschlecht bestehen von Beginn an nahezu identische Chancen. Diversität wird auf organisatorischer Ebene im positiven Sinne gefördert und gelebt.
Die praktische Umsetzung im Arbeitsalltag und die tatsächliche Fairness hängen jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Durch die Bevorzugung einzelner Vertrauenspersonen und die selektive Informationsweitergabe kann es je nach Teamführung zu spürbaren Diskrepanzen in der Gleichbehandlung kommen.

Interessante Aufgaben

Das eigentliche Vertriebsumfeld bietet substanzielle und anspruchsvolle Aufgaben mit guten Marktchancen. Die operative Arbeit macht an sich Freude und birgt Potenzial.
Allerdings wird der Gestaltungsspielraum durch die Rahmenbedingungen stark eingeschränkt. Durch organisatorische Fehlentscheidungen (wie die Verlagerung von Telefonzentrale und Admin-Aufgaben auf den Vertrieb) geht wertvolle Zeit für die eigentliche Kernarbeit verloren. Zudem lähmen das engmaschige Mikromanagement und die fehlende strategische Vision des Vorgesetzten das eigenverantwortliche Handeln. Anstatt den Fokus auf innovative Vertriebsansätze zu legen, wird ein reines „Fahren auf Sicht“ praktiziert, das kaum Raum für persönliche Initiative lässt.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Glaubt nicht was euch da erzählt wird , lasst euch nicht verschaukeln , geht da besser nicht hin, Nur Provisionsgeil !

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Robert Half Deutschland in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

eher nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Vorgesetztenverhalten, im Vordergrund steht nur die Provision die zu erlagen ist , der Mitarbeiter ist nur Mittel zum Zweck.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter in der Arbeitnehmer der Arbeitnehmerüberlassung wertschätzen und nicht nur herabwürdigend behandeln.

Arbeitsatmosphäre

es gibt keine gute

Image

sehr schlecht , was so im Umlauf ist

Work-Life-Balance

keine

Karriere/Weiterbildung

keine

Gehalt/Benefits

an der Untersten Grenze

Kollegenzusammenhalt

man keine Berührungspunkte zu anderen Arbeitskollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Mobbing ist an der Tagesordnung

Vorgesetztenverhalten

nicht tragbar , weil nur Sie im Vordergrund stehen wollen

Arbeitsbedingungen

eher schwierig

Kommunikation

welche ?

Interessante Aufgaben

nicht wirklich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nico OttersbergManager of Talent Support - Talent Experience & Culture

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns insgesamt so negativ erlebt haben und einen Eindruck gewonnen haben, der deutlich von dem Anspruch abweicht, den wir an die Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden stellen.

Besonders betroffen macht uns Ihre Wahrnehmung, dass Wertschätzung und Unterstützung zu kurz gekommen seien und finanzielle Interessen im Vordergrund gestanden hätten. Unser Ziel ist es, sowohl die Interessen unserer Kunden als auch die unserer Mitarbeitenden in Einklang zu bringen. Eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn sich unsere Mitarbeitenden fair behandelt, respektiert und gut betreut fühlen. Es tut uns leid, wenn Sie dies anders erlebt haben.
Auch Ihre Kritik am Vorgesetztenverhalten nehmen wir ernst. Respekt, Professionalität und ein wertschätzender Umgang sollten die Grundlage jeder Zusammenarbeit sein. Wenn Sie den Eindruck gewonnen haben, lediglich als Mittel zum Zweck betrachtet worden zu sein, entspricht dies nicht unseren Erwartungen an Führung und Betreuung.

Zu den Themen Kommunikation, Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance bedauern wir, dass Ihre Erfahrungen so negativ ausgefallen sind. Gerade in der Arbeitnehmerüberlassung sind wir uns bewusst, wie wichtig regelmäßige Ansprechpartner, transparente Kommunikation und eine verlässliche Begleitung während des Einsatzes sind. Rückmeldungen wie Ihre helfen uns dabei, unsere Prozesse und unseren Service weiter zu hinterfragen und zu verbessern.
Hinsichtlich des Kollegenzusammenhalts möchten wir anmerken, dass Mitarbeitende in der Arbeitnehmerüberlassung häufig direkt in die Teams unserer Kunden integriert sind und deshalb naturgemäß weniger Berührungspunkte zu anderen Mitarbeitenden von Robert Half haben. Umso wichtiger ist für uns eine gute Betreuung durch unsere internen Ansprechpartner.

Zu Ihrer Anmerkungen zu Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Mitarbeitenden stehen bei uns digitale Lernangebote über unser E-Learning-Portal zur Verfügung, das fachliche, persönliche und methodische Weiterbildung ermöglicht. Gleichzeitig wissen wir, dass solche Angebote nur dann einen Mehrwert schaffen, wenn sie bekannt, zugänglich und im Arbeitsalltag tatsächlich nutzbar sind.

Auch Ihre Rückmeldung zum Thema Vergütung nehmen wir ernst. Wir sind bestrebt, marktgerechte und faire Rahmenbedingungen zu schaffen und überprüfen diese regelmäßig. Dass Sie Ihre Vergütung als nicht angemessen empfunden haben, bedauern wir.

Wir danken Ihnen für Ihre offene Rückmeldung, auch wenn diese sehr kritisch ausfällt. Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Herzliche Grüße,

Nico Ottersberg
Manager of Talent Suport

Alles im allen war ich zufrieden, nur schade, dass ich 2 Wochen vor Ende der Probezeit gekündigt wurde.

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Robert Half Deutschland GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Büro in dem ich gearbeitet habe war angenehm und es wurde auf meine Wünsche eingegangen.

Work-Life-Balance

Es gab flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Mein Team war sehr nett.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin zwar noch nicht so alt, aber alle im Team wurden gleich behandelt

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzte waren stehts nett und wenn es Probleme gab oder ich fehler gemacht habe, wurde dies nett & sachlich komminiziert.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitszeiten waren von Mo-Fr in der Zeit von 7-18 Uhr.

Kommunikation

Mir wurde versprochen, dass mir rechtzeitig Bescheid gesagt wird, wenn das Projekt endet und man mir ein neues sucht, nur um mich 2 Wochen vor Ende der Probezeit mich wieder zu kündigen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt hat immer ausgereicht und es gab sogar Weihnachtsgeld

Gleichberechtigung

Laut meines Wissens wurden alle gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Ich habe bei der Deutschen Bank Kontoauskehrungen & Pfändung gemacht.


Image

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nico OttersbergManager of Talent Support - Talent Experience & Culture

Vielen Dank für Ihr positives und ausgewogenes Feedback. Es freut uns sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns insgesamt positiv in Erinnerung behalten haben und insbesondere die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt, die Flexibilität sowie die Zusammenarbeit mit Ihren Vorgesetzten so positiv bewertet haben.

Gleichzeitig verstehen wir Ihre Enttäuschung über das Ende Ihres Einsatzes kurz vor Ablauf der Probezeit. Besonders bedauerlich finden wir, dass Ihre Erwartungen hinsichtlich einer frühzeitigen Information über die Projektsituation und mögliche Folgeeinsätze nicht erfüllt wurden. Transparenz und eine offene Kommunikation sind uns wichtig, und wir können nachvollziehen, dass die damalige Situation für Sie enttäuschend war.
In der Personaldienstleistung sind wir bei Folgeeinsätzen teilweise von den Rahmenbedingungen und Entscheidungen unserer Kunden abhängig. Unabhängig davon ist es unser Anspruch, unsere Mitarbeitenden frühzeitig über mögliche Veränderungen zu informieren und gemeinsam nach Perspektiven zu suchen. Wenn Sie dies anders erlebt haben, nehmen wir Ihren Hinweis sehr ernst.
Umso mehr freut es uns, dass Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Team, die flexiblen Arbeitszeiten, die Homeoffice-Möglichkeiten sowie den respektvollen Umgang im Arbeitsalltag positiv hervorheben. Auch Ihr positives Feedback zu den Arbeitsbedingungen und zum Gehalt wissen wir sehr zu schätzen.

Wir danken Ihnen für Ihre Offenheit und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute. Vielleicht ergeben sich ja zu einem späteren Zeitpunkt nochmals Berührungspunkte mit Robert Half – darüber würden wir uns freuen.

Herzliche Grüße,

Nico Ottersberg
Manager of Talent Suport

Auf gar keinen Fall!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Robert Half Deutschland GmbH & Co. KG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell gibt es nichts (leider).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise zu laute Büros und schlechte Noise Cancelling Kopfhörer. Kunden beschweren sich regelmäßig über die Lautstärke, egal bei welchen technischen Einstellungen. Kopfhörer viel zu eng, dadurch Kopfschmerzen bei zu langer Tragedauer. Belüftung (KEINE Klima) fällt regelmäßig aus, oder kühlt nicht effektiv genug. Man darf zu Stoßzeiten nicht Lüften (hierzu gehen regelmäßig Mails rum), da sonst die Belüftungsanlage ausfällt, dadurch schlechte Raumbelüftung. Veraltete Datenbank.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht: komplettes Senior Leadership austauschen. Es sind Personen zu lange in der selben Position und zu weit weg vom Geschehen. Durch JA-Sager fehlt der echte Blick auf das Business und Vertrieb wird noch wie vor 25 Jahren gelebt. Es wäre auch anzuraten, das mittlere und höhere Management auf gesetzliche Einschränkungen in Betzug auf Sanktionen und Mobbing zu schulen.

Arbeitsatmosphäre

Nur noch Angstmacherei, Druck und negative Kommunikation. HO-Entzug als Strafmaßnahme und minutengenaue Prüfung der Anwesenheiten. Bei Fehltritten, sofortige Abmahnung.

Image

Von Champios League in die 4. Liga. Jeder weiß mittlerweile, wie es intern abläuft. Daher bewirbt sich auch kein etablierter Senior mehr.

Work-Life-Balance

HO-Entzug, Entzug der flexiblen Arbeitszeiten und für kurzfristige dringende Termine (die teilweise nur 15 Minuten gehen) soll man einen (halben) Urlaubstag einreichen. Das war mal anders.

Karriere/Weiterbildung

Ausschließlich Performancegetrieben (Karriere)

Gehalt/Benefits

Gutes Fixum. NOCH Firmenwagen - die Überarbeitung der Car Policy wurde bereits verbal eingeleitet (meine Einschätzung: es wird mittel- bis langfristig für Consultants höchstwahrscheinlich keine Firmenwagen mehr geben)

Kollegenzusammenhalt

Viele Kollegen können dem Druck nicht standhalten und verhalten sich dementsprechend. Es werden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt und da sich Manche dadurch eine bessere Behandlung erhoffen, fallen viele Mitarbeitende darauf ein.

Vorgesetztenverhalten

Fragwürdig ist noch neutral ausgedrückt. Vorgesetzte sind klassische "Ja-Sager" Richtung Senior Leadership. Dadurch ändert sich seit 10 Jahren nichts. Keiner traut sich offen zu sprechen durch etablierte Angstkultur.

Arbeitsbedingungen

Schlecht. Teilweise zu laute Büros und schlechte Noise Cancelling Kopfhörer. Kunden beschweren sich regelmäßig über die Lautstärke, egal bei welchen technischen Einstellungen. Kopfhörer viel zu eng, dadurch Kopfschmerzen bei zu langer Tragedauer. Belüftung (KEINE Klima) fällt regelmäßig aus, oder kühlt nicht effektiv genug. Man kann nicht Lüften, da sonst die Belüftungsanlage ausfällt, dadurch schlechte Raumbelüftung.

Kommunikation

Es werden keine Abgänge kommuniziert (egal ob Consultants, oder höheres Management) es wird einfach totgeschwiegen. Alles Weitere auf ein Minimum reduziert.

Interessante Aufgaben

Nein. Es ist jeden Tag das gleiche, aber das liegt an der Branche.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Vielen Dank für dein ehrliches und umfassendes Feedback. Es tut uns wirklich leid zu hören, dass du dich in einigen Bereichen unzufrieden fühlst und deine Erfahrungen bei uns nicht positiv sind.

Deine konkreten Punkte zur Arbeitsatmosphäre und dem Kollegenzusammenhalt nehmen wir sehr ernst. Besonders die von dir beschriebenen Herausforderungen mit der Büroausstattung und den räumlichen Gegebenheiten sind wichtige Hinweise für uns. Auch deine Wahrnehmung bezüglich der internen Kommunikation ist wertvolles Feedback.

Positiv ist, dass du das Gehalt als gut bewertest – das zeigt uns, dass wir in diesem Bereich auf dem richtigen Weg sind.

Wir möchten dich ermutigen, deine Anliegen auch direkt mit deiner Führungskraft zu besprechen. Gleichzeitig würden wir uns freuen, wenn du dich für ein persönliches Gespräch bei uns meldest, damit wir gemeinsam schauen können, wie wir die Situation verbessern können. Deine Erfahrungen helfen uns dabei, uns weiterzuentwickeln. Schreib uns diesbezüglich gerne eine Email an ihr-feedback@rhi.net.

Herzliche Grüße,

Aline, Marketing, Robert Half

Nicht für jedermann

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Robert Half Deutschland in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Entlohnung, toller Kollegenzusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hoher Druck, hire & fire statt Personalentwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Klarere Kommunikationsstrukturen, Mitarbeiter entwickeln und nicht nur mit Druck arbeiten, Technik überholen. Personalentwicklung momentan nur alibimäßig implementiert.

Arbeitsatmosphäre

Im Grunde bekommt man nur Druck ab vom Management, sonst wird einem Freie Hand gelassen wie man seine Ziele erreicht solange man sie erreicht.

Image

Leider kein positives Image.

Work-Life-Balance

Kein 9-5 Job! Es werden viele Überstunden erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Hängt alles an den KPIs.

Gehalt/Benefits

Man wird fürstlich entlohnt im Sales.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Möglichkeiten sich über die Firma wohltätig einzusetzen.

Kollegenzusammenhalt

Super unterstützend.

Umgang mit älteren Kollegen

Immer sehr respektvoll und kollegial.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind allesamt ehemalige Top Seller. Ob ein guter Verkäufer auch immer eine gute Führungskraft ist sei mal dahingestellt.

Arbeitsbedingungen

Sehr oft technische Probleme dank älterem Equipment.

Kommunikation

Es gibt keine wirkliche Struktur in den Teams, einmal am Tag wird innerhalb von 10 Minuten alles kurz angesprochen, und man geht zurück ins Daily Business.

Gleichberechtigung

Kann hier nichts negatives sagen, viel Fokus auf Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältige Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Vielen Dank für dein ehrliches Feedback und die Zeit, die du dir für diese Bewertung genommen hast. Es freut uns sehr zu hören, dass du den starken Kollegenzusammenhalt, die vielfältigen Aufgaben und die gute Entlohnung schätzt. Auch deine positive Einschätzung zu Gleichberechtigung und unserem sozialen Engagement zeigt uns, dass wir in diesen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Deine konstruktiven Verbesserungsvorschläge bezüglich Kommunikationsstrukturen und Personalentwicklung nehmen wir ernst und lassen sie in unsere Überlegungen einfließen. Wir verstehen, dass hier noch Potenzial für Verbesserungen besteht.

Falls du Lust auf einen direkten Austausch hast, melde dich gerne bei uns unter ihr-feedback@rhi.net. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg auf deinem beruflichen Weg!

Herzliche Grüße,

Aline, Marketing, Robert Half

Zeitarbeit. Alle wissen, was das heißt.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Finanzen / Controlling bei Robert Half Deutschland GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einigermaßen professionelles On- und Offboarding

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man ist bei RH eine kleine Nummer im Excel-Sheet eines Managers 5 Stockwerke weiter oben. Das ist allen bewusst und alle verhalten sich dementsprechend.

Arbeitsatmosphäre

Alle wissen, dass sie (hoffentlich) nur auf Zeit da sind. Dementsprechend wird gearbeitet. Wirkliches Engagement sieht anders aus.

Image

Zeitarbeit halt

Work-Life-Balance

Nach der Probezeit sind feste Homeoffice-Tage kein Ding. Außerdem zieht niemand ne Augenbraue hoch, wenn nach exakt 8 Stunden der Hammer fällt.

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Gehalt ist mies und wird einmal Ende des Monats und in der Mitte des Folgemonats bezahlt. Die Zahlung in der Mitte des Folgemonats sind Fahrt- und Verpflegungspauschalen und zählen nicht für die Rente. Dementsprechend ist das eigentliche Gehalt niedriger als verhandelt.

Kollegenzusammenhalt

Top. Gute Leute, alle sitzen im selben Boot.

Vorgesetztenverhalten

Okay

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Schreibtische, Laptops, Homeoffice, das war gut.

Kommunikation

Der Arbeitgeber informiert die Mitarbeitenden dann, wenn er rechtlich dazu verpflichtet ist - keine Minute früher. Über 10 Leute in meinem Team wurden nicht aus der Probezeit übernommen und haben davon am letzten Tag ihrer Probezeit erfahren.

Gleichberechtigung

Nichts anderweitiges gesehen, genau nach gesetzlichen Vorgaben, keinen Deut mehr

Interessante Aufgaben

Nope


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihr Feedback und die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben. Es tut uns leid zu erfahren, dass Sie insgesamt unzufrieden sind und sich nicht ausreichend wertgeschätzt fühlen.

Besonders bedauerlich ist Ihre Erfahrung bezüglich der Kommunikation, insbesondere die späte Information über Entscheidungen zur Probezeit. Wir verstehen, dass eine transparente und rechtzeitige Kommunikation essentiell für das Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Mitarbeitenden ist.

Positiv nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie den Kollegenzusammenhalt als sehr gut bewerten und die Work-Life-Balance sowie die Arbeitsbedingungen schätzen. Diese Aspekte zeigen uns, dass wir in einigen Bereichen bereits auf dem richtigen Weg sind.

Ihre Kritikpunkte bezüglich der Vergütungsstruktur, der fehlenden Karrieremöglichkeiten und der wenig interessanten Aufgaben nehmen wir ernst. Diese Rückmeldungen helfen uns dabei, unsere Prozesse und Angebote zu überdenken.

Gerne können Sie sich unter ihr-feedback@rhi.net nochmal für ein persönliches Gespräch und detaillierteres Feedback bei uns melden.

Herzliche Grüße

Barbara Zöllner

Mehrfachbewertung

Zufrieden, aber es geht noch mehr

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Half Deutschland GmbH & Co. KG in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Jeder kann zu einer guten Atmosphäre beitragen.

Image

Die Arbeitnehmerüberlassung hat oft ein Imageproblem, bietet aber sowohl für Unternehmen als auch für Bewerber entscheidende Vorteile.

Work-Life-Balance

Wenn du einen guten Job machst, auf jeden Fall.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsbudget vorhanden, muss man nur nutzen und sich nicht beschweren das es nichts gibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr digital

Kollegenzusammenhalt

vorhanden, auch da hat man selbst Einfluss drauf

Umgang mit älteren Kollegen

umsichtig

Arbeitsbedingungen

Ich mag kein Window und bin iOS-Kind, aber hey: es läuft.

Kommunikation

Könnte besser sein, ich habe es aber auch schon schlimmer in anderen Firmen erlebt.

Gleichberechtigung

absolut großgeschrieben

Interessante Aufgaben

Kann man sich nun mal nicht immer aussuchen aber ich liebe meinen Job.


Gehalt/Benefits

Vorgesetztenverhalten

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Herzlichen Dank für dein umfassendes Feedback und die Zeit, die du dir genommen hast! Es freut uns riesig zu hören, dass du dich bei Robert Half wohlfühlst – besonders deine Einschätzung zur Arbeitsatmosphäre, dem Kollegenzusammenhalt und der gelebten Gleichberechtigung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Toll auch, dass du die Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv nutzt und deinen Job liebst!

Bei der internen Kommunikation siehst du noch Verbesserungspotenzial – das nehmen wir gerne als wertvollen Hinweis mit. Falls du konkrete Ideen oder Anregungen dazu hast, würden wir uns freuen, wenn du über ihr-feedback@rhi.net mit uns in Kontakt trittst. So können wir gemeinsam daran arbeiten, die Kommunikation noch effektiver zu gestalten.

Herzliche Grüße,

Aline, Marketing, Robert Half

Mehrfachbewertung

Leider hat sich das Unternehmen für den falschen Weg entschieden

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Robert Half Deutschland (Frankfurt) in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vor 2024 ca war es noch erträglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter stehen an letzter Stelle, Betriebsrat nicht erwünscht und wird schön „ferngehalten“…..

Verbesserungsvorschläge

Was haltet ihr davon fähige Führung zu etablieren und keine Schafe, die nur mitlaufen? Mitarbeitern mehr Flexibilität bieten? Von den Alten Hasen ist kaum noch jemand da…. Fluktuation echt riesig

Arbeitsatmosphäre

Seit einigen Monaten stark angespannt…. Seit 2-3 Jahren eher unzufrieden

Image

Leider mittlerweile schlecht in der Branche

Work-Life-Balance

Seit Anfang 2026 Nix mehr mit Homeoffice, volle Büropräsenz… oft ohne Parkplätze mitten im Zentrum

Karriere/Weiterbildung

Nicht wirklich… und liebe Marketingabteilung: Bitte jetzt kein Kommentar zum Budget… war über 10 Jahre bei euch… weiß wie es läuft….

Gehalt/Benefits

Hm, versucht mal nach einer Gehaltserhöhung zu fragen ;-)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur nach außen

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung gut, aber viel „Ellenbogen-Mentalität „ - geschürt durch Unternehmen und Vorgesetzte

Umgang mit älteren Kollegen

Welche ältere Kollegen? Ausser ganz oben….

Vorgesetztenverhalten

Sie werden leider nach persönlichen Faktoren gewählt, nicht nach Können und Führungsqualität

Arbeitsbedingungen

Büros ohne genügend Parkplätze aber Büropflicht…. Na danke

Kommunikation

Den Mitarbeitern wird nur ein minimaler Teil kommuniziert…

Gleichberechtigung

Passt eigentlich

Interessante Aufgaben

Hm… gibts in anderen Branchen bessere…. Ist halt sturer Vertrieb und Akquirieren

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Danke für dein ausführliches Feedback – wir nehmen deine Kritikpunkte sehr ernst. Es tut uns leid zu hören, dass du dich in so vielen Bereichen unzufrieden fühlst und deine Zeit bei uns nicht positiv erlebt hast.

Deine konkreten Punkte zu Arbeitsatmosphäre und Kommunikation zeigen uns deutlich auf, wo wir ansetzen müssen. Positiv ist, dass du die Gleichberechtigung bei uns als in Ordnung bewertest.

Dein Feedback ist ein wichtiger Impuls für uns, um konkrete Schritte einzuleiten. Falls du bereit bist, würden wir gerne direkt mit dir sprechen, um deine Erfahrungen besser nachvollziehen zu können. Du kannst uns unter ihr-feedback@rhi.net erreichen.
Auch zum Thema Weiterbildung würden wir uns über dein Feedback freuen. Allen Mitarbeitenden sollte ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung stehen, das nach Absprache mit den Vorgesetzten genutzt werden kann. Hier würden wir gerne verstehen warum es eventuell nicht zum Einsatz kam.

Herzliche Grüße,

Aline, Marketing, Robert Half

Robert Half - das sinkende Schiff

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Robert Half Deutschland in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wasser und Kaffee ist umsonst. Büro ist leer da eh keiner da ist. Man kann in Ruhe die Zeit absitzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einfach alles.

Verbesserungsvorschläge

Komplettes Management austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Stimmung auf dem Friedhof ist um einiges besser. Gibt nur noch ganz wenige Leute die in Ordnung sind - der Rest wird ja grundlos gekündigt.

Image

Sinkendes Schiff - Großen Bogen machen.

Work-Life-Balance

5 Tage Präsenz! Private oder Arzttermine dürfen nicht genommen werden. Je doch, nehmen sich Führungskräfte das einfach raus und machen was sie wollen.

Karriere/Weiterbildung

Da alle Positionen seit Jahren von den selben Führungskräften besetzt sind, gibt es keine Möglichkeit, die Leiter hochzuklettern.

Gehalt/Benefits

Nicht marktgerecht. Gehaltserhöhung? Fehlanzeige! Man kann das ja mit dem tollen Bonus erwirtschaften, der nur für die oberen 5% ausgelegt ist. Die Leute die den Laden am laufen halten, bekommen einfach nichts.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Neid und Missgunst stehen an der Tagesordnung. Jobs, leads werden auch gerne mal von den Führungskräften einfach abgezogen. Im Team wird gelästert - Recruiter gegen Vertriebler ist an der Tagesordnung. Manchen Leuten sollte man einfach keine Verantwortung übertragen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nur einen - und der ist nur da weil er sonst nichts anderes finden würde.

Vorgesetztenverhalten

Von oben herab - Aktionismus, jede Woche werden neue Strategien entwickelt, nur um dann festzustellen das es eh wieder Nix war. Wenn Robert Half mal clever ist; würden sie die ganzen Führungskräfte austauschen. Der Fisch stinkt am Kopf. Gucken nur das ihre eigene Tasche wächst, lassen ihr Team einfach verhungern. Selten sowas unfähiges erlebt.

Arbeitsbedingungen

Schlechte IT und Ausstattung. Der Obstkorb ist schon das höchste der Gefühle.

Kommunikation

Welche? Ehrliche offene Kommunikation gibt es nicht. Nur lästern und hinter dem Rücken reden - allen Führungskräften fehlt diese Eigenschaft komplett.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden. Hier wird ganz deutlich wie das Management alles versucht diese Gleichberechtigung außer Kraft zusetzen. Dazu kommt noch die eklige Vetternwirtschaft, wo manche sich alles rausnehmen dürfen. Selbst Leute auf ganz hohen Positionen gucken nur zu und lassen alles durchgehen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind eigentlich sehr toll - aber bei solchen Kollegen, wird selbst die tollste Aufgabe zu reinsten Qual.

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Half Deutschland GmbH & Co. KGMarketing

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen mit uns zu teilen. Dein umfassendes Feedback zeigt uns deutlich, wo wir stehen und wo noch Verbesserungen nötig sind.

Es tut uns wirklich leid zu hören, dass du dich in so vielen Bereichen unzufrieden fühlst – von der Arbeitsatmosphäre bis hin zur Kommunikation. Das entspricht definitiv nicht dem, was wir uns für unsere Mitarbeitenden wünschen. Es freut uns jedoch zu hören, dass dir deine Aufgaben allem Anschein nach gefallen.

Deine konkreten Punkte zur Teamdynamik und den Arbeitsbedingungen nehmen wir ernst. Solche Rückmeldungen helfen uns dabei zu verstehen, wo wir ansetzen müssen, um echte Veränderungen zu bewirken.

Falls du bereit bist, würden wir gerne mehr über deine Erfahrungen erfahren. Schreib uns einfach an ihr-feedback@rhi.net – auch anonym, wenn dir das lieber ist. Nur so können wir die Situation richtig einschätzen und konkrete Schritte einleiten.

Wir wünschen dir viel Erfolg für die Zukunft!

Herzliche Grüße,

Aline, Marketing, Robert Half

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