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25 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umwelt-/Sozialbewusstsein
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Aufschlussreiche Zeit mit vielen Einblicken – aber auch deutlichen Schattenseiten

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Runden Group GmbH & Co. KG in Steinfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kollegialität unter vielen Mitarbeitenden: guter Zusammenhalt im Alltag und gegenseitige Unterstützung.
- breites Aufgabenspektrum, durch das man fachlich viel lernen kann.
- flexible Möglichkeiten, sich selbst zu organisieren (kommt aber auf das jeweilige Team / jeweilige Abteilung an).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Deutlich spürbare Vetternwirtschaft: nicht Leistung, sondern die persönliche Nähe zur Führung bestimmt oft die Einstiegs- und Entwicklungschancen.
- Fehlende Transparenz in Bezug auf Gehaltsstufe und Karrierepfade.
- Kritik oder eigene Meinungen sind bei manchen Führungskräften und bei der Geschäftsführung nicht erwünscht. Konstruktives hinterfragen, wird nicht als fördernd, sondern eher als störend empfunden.
- Chancengleichheit ist kaum gegeben. Was Motivation und Fairness stark beeinträchtigt.

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Transparenz bei Gehalts- und Karrieremodellen schaffen z.B. Einführung eines Haustarifvertrags, damit man in Zukunft mit den Thema Entgelttransparenz nicht auf die unternehmerischen Füße fällt.
- Führungskräfte für einen offenen, modernen Führungsstil sensibilisieren.
- Kritische Stimmen nicht unterdrücken, sondern als Chance zur Weiterentwicklung begreifen.
- Vetternwirtschaft aktiv entgegenwirken und gleiche Chancen für alle schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Stark abhängig vom Team – kollegial im Kleinen, aber durch Führungsstil oft belastet.

Image

Nachhaltigkeit und Klimaschutz spielen in der Außendarstellung des Unternehmens eine große Rolle und werden aktiv kommuniziert. Es gibt verschiedene Maßnahmen und Berichte, die dieses Engagement unterstreichen sollen. Teilweise entsteht jedoch der Eindruck, dass einzelne Initiativen eher kurzfristig umgesetzt werden oder stärker auf die Außenwirkung abzielen. Eine konsequent langfristige und im Alltag spürbare Umsetzung würde das insgesamt positive Bild noch glaubwürdiger machen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance wird stark an Leistung gemessen. Wer viel arbeitet und liefert, wird geschätzt. Bei gesundheitlichen Problemen oder Ausfällen sinkt das Ansehen jedoch schnell. Aussagen wie „Stress ist eine Form von Leistungsschwäche“ spiegeln teilweise die Haltung zum Thema Belastung wider.

Karriere/Weiterbildung

Sehr begrenzt, hängt weniger von Leistung als von Beziehungen ab.

Gehalt/Benefits

In Ordnung, aber keine faire bzw. nachvollziehbare Entwicklung möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und Klimaschutz spielen in der Außendarstellung des Unternehmens eine große Rolle und werden aktiv kommuniziert. Es gibt verschiedene Maßnahmen und Berichte, die dieses Engagement unterstreichen sollen. Teilweise entsteht jedoch der Eindruck, dass einzelne Initiativen eher kurzfristig umgesetzt werden oder stärker auf die Außenwirkung abzielen. Eine konsequent langfristige und im Alltag spürbare Umsetzung würde das insgesamt positive Bild noch glaubwürdiger machen.

Kollegenzusammenhalt

Gute Kollegialität unter vielen Mitarbeitenden: guter Zusammenhalt im Alltag, gegenseitige Unterstützung. Aber man muss genau schauen, wer einem unterstützt oder es nur vorspielt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt im Unternehmen ist insgesamt eher niedrig. Wenn Mitarbeitende aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen nicht mehr im bisherigen Umfang leisten können, wird nach meinem Eindruck nur begrenzt nach alternativen Einsatzmöglichkeiten gesucht. Dadurch kann der Eindruck entstehen, dass Erfahrung und langjährige Zugehörigkeit nicht immer den Stellenwert haben, den sie haben könnten.

Vorgesetztenverhalten

Kritisches Mitdenken und Hinterfragen wird eher als Störung wahrgenommen als als konstruktiver Beitrag. Es entsteht der Eindruck, dass Rückmeldungen/ kritische Stimmen aus dem Team teilweise verdreht oder relativiert werden. Der Rückhalt durch die direkte Führungskraft war aus meiner Sicht kaum gegeben. Insgesamt scheint die Perspektive der Führungsebene stärker zu wiegen als Stimmen aus dem Team.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind modern gestaltet und die IT-Ausstattung entspricht einem guten Standard. Höhenverstellbare Schreibtische unterstützen ergonomisches Arbeiten. Die Gebäude werden schrittweise nachhaltig renoviert und modernisiert. Zudem stehen den Mitarbeitenden Kaffee, gefiltertes Wasser und Obst zur Verfügung.

Kommunikation

Oft unklar und nicht transparent, wichtige Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar kommuniziert.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen stellt sich nach außen als familienfreundlich dar und betont gute Chancen für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit. In der Praxis sind flexible Arbeitszeitmodelle wie Teilzeit jedoch nur begrenzt verfügbar und werden selten angeboten. Dadurch entsteht eine Lücke zwischen Außenbild und gelebter Realität.

Interessante Aufgaben

Breites Aufgabenspektrum, durch das man fachlich viel lernen kann.

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Mehrfachbewertung

Außen Hui, innen Pfui!

3,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Runden Group GmbH & Co. KG in Steinfeld gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsumgebung ist modern und gut ausgestattet, mit ergonomischen Arbeitsplätzen und klimatisierten Räumen, die einen angenehmen Arbeitsalltag ermöglichen. Das Team ist hervorragend, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark, und es wird viel in Teamevents investiert. Die direkten Vorgesetzten zeigen Verständnis für private Anliegen und versuchen, den Spagat zwischen den Interessen der Mitarbeiter und der Unternehmensführung zu meistern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation im Unternehmen ist oft unklar und Entscheidungen werden ohne vorherige Absprache getroffen, was zu Frustration führt. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist teilweise respektlos, und man fühlt sich eher wie „Verbrauchsmaterial“, das bei Bedarf schnell ausgetauscht wird. Die Versprechungen bezüglich Gehalt, Aufstiegschancen und Bonuszahlungen werden häufig nicht eingehalten, was das Vertrauen in die Führung erschwert. Die ständige Erwartung der 24/7-Erreichbarkeit beeinträchtigt die Work-Life-Balance, und die fehlenden Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sorgen für Unzufriedenheit.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation im Unternehmen könnte durch mehr Transparenz und frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungen verbessert werden. Vorgesetzte sollten eine respektvollere und offenere Kommunikation pflegen und alle Mitarbeiter gleichermaßen wertschätzen. Zudem sollten Weiterbildungsmöglichkeiten trotz des stressigen Arbeitsalltags stärker unterstützt und gezielt gefördert werden. Gehalts- und Bonuszusagen sollten konkreter und verlässlicher sein, und die Einführung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld würde zur Mitarbeiterbindung beitragen. Insgesamt sollte das Unternehmen authentischer und respektvoller im Umgang mit seinen Mitarbeitern werden, um das positive Image auch intern zu leben.

Arbeitsatmosphäre

Das Team in der Firma ist grundsätzlich sehr gut, und auch die modernen Gebäude und die Ausstattung schaffen eine angenehme Arbeitsumgebung. Man hat Zugriff auf aktuelle Technik, was den Arbeitsalltag effizienter gestaltet.

Jedoch gibt es auch einiges, das die Arbeitsatmosphäre belastet. Eine ständige Unruhe innerhalb der Firma sorgt dafür, dass es oft schwerfällt, den Fokus zu behalten. Die Prioritäten ändern sich regelmäßig, sodass es selten möglich ist, Aufgaben in einem durchdachten und nachhaltigen Prozess abzuschließen. Projekte bleiben häufig in der Luft hängen und es gibt wenig Kontinuität, was zu einer gewissen Frustration führen kann.

Trotz dieser Herausforderungen ist das Team jedoch stets bemüht, das Beste aus der Situation zu machen, was das Arbeitsklima wiederum auflockert.

Image

Kurz gesagt: Nur nach Außen "Hui". Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als nachhaltiger und sozial verantwortungsbewusster Vorreiter, was das Image der Nachhaltigkeit positiv stärkt. In der Kommunikation nach außen wird viel Wert auf das Engagement in umweltfreundlichen Projekten gelegt, was durchaus gut ankommt.

Jedoch zeigt sich eine ganz andere Seite, wenn es um den Umgang mit den eigenen Mitarbeitern geht. Mitarbeiter werden manchmal eher wie „Verbrauchsmaterial“ behandelt – einmal aufgebraucht, wird man ohne großes Zögern ausgetauscht. Es ist nicht alles Gold, was glänzt, und hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich leider oft eine eher problematische Unternehmenskultur, die den Wert und die Würde der Mitarbeiter nicht immer angemessen berücksichtigt.

Work-Life-Balance

In Bezug auf die Work-Life-Balance lässt sich sagen, dass man Beruf und Familie grundsätzlich gut miteinander vereinbaren kann. Die direkten Vorgesetzten zeigen Verständnis, wenn man kurzfristig Stunden abbauen oder Urlaub nehmen muss, was eine gewisse Flexibilität ermöglicht und die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben erleichtert.

Jedoch gibt es einen Wermutstropfen: Es wird häufig erwartet, dass man rund um die Uhr erreichbar ist. Die ständige Verfügbarkeit kann die Work-Life-Balance negativ beeinflussen, da es schwierig ist, wirklich abzuschalten und Privatzeiten ohne die ständige Sorge um berufliche Anliegen zu genießen.

Karriere/Weiterbildung

Es werden zwar Weiterbildungen angeboten, und theoretisch hätte man auch die Möglichkeit, sich weiterzubilden. In der Praxis fehlt jedoch oft die Zeit, um diese Angebote tatsächlich zu nutzen, da der Arbeitsalltag viel zu stressig und von kurzfristigen Prioritäten geprägt ist.

Was die Karriere angeht, verhält es sich ähnlich wie beim Thema Gehalt: Es gibt ab und zu Versprechungen über Entwicklungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen, die leider nicht immer eingehalten werden. Häufig werden diese Versprechungen gemacht, ohne dass die nötigen Schritte oder Ressourcen folgen, um sie umzusetzen. Das sorgt für Frustration und Zweifel an der tatsächlichen Unterstützung der Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entspricht grundsätzlich dem branchenüblichen Niveau, was eine solide Grundlage darstellt. Leider gibt es jedoch immer wieder leere Versprechungen in Bezug auf Gehaltserhöhungen oder Bonuszahlungen, die oft aus höheren Ebenen ausgebremst werden. Auch das Fehlen von Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld ist enttäuschend und wird von vielen als Nachteil empfunden.

Früher gab es mal ein Bonussystem, das jedoch nie richtig umgesetzt oder weiterverfolgt wurde. Seitdem hört man nichts mehr darüber, was die Transparenz und das Vertrauen in die Gehaltsstrukturen weiter beeinträchtigt. Trotz dieser Punkte bleibt die Bezahlung insgesamt aber im Rahmen der üblichen Standards.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Unternehmensgruppe legt großen Wert auf Umweltschutz und strebt an, in diesem Bereich eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Sie engagiert sich aktiv in zahlreichen Projekten und setzt sich für nachhaltige Praktiken ein. Das Thema wird nicht nur intern stark verfolgt, sondern auch nach außen kommuniziert – sei es durch Podcasts, Artikel oder andere Formate. Die Unternehmensgruppe lebt Umweltschutz authentisch und nutzt ihre Plattformen, um das Engagement zu zeigen und ihre Werte zu teilen. In diesem Bereich ist die Unternehmensgruppe definitiv stark und setzt positive Akzente.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist absolut hervorragend. Innerhalb der Abteilung wird regelmäßig an Teamevents gearbeitet, die den Zusammenhalt stärken und für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgen. Auch über Abteilungsgrenzen hinweg ist der Austausch und die Zusammenarbeit durchweg positiv. Es herrscht eine offene und freundliche Kultur, in der man sich gegenseitig unterstützt.

Natürlich gibt es vereinzelt Personen, die sich für etwas Besseres halten und nicht immer zur Teamdynamik beitragen, aber das ist glücklicherweise die Ausnahme. Insgesamt überwiegt der positive Zusammenhalt, und man fühlt sich als Teil einer starken Gemeinschaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist eigentlich wie mit den jüngeren Kollegen, wobei schon den Eindruck hat, dass ältere (teurere) Kollegen das Unternehmen verlassen dürfen. Dafür setzt man dann gerne, ganz neumodisch, auf Werkstudenten.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten geben ihr Bestes, um den Spagat zwischen den Interessen der Arbeitnehmer und den Anforderungen der Unternehmensführung zu meistern. Sie versuchen, vieles von den Mitarbeitern fernzuhalten, um unnötigen Druck zu vermeiden und ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. Auch für private Anliegen haben sie grundsätzlich ein offenes Ohr, was eine persönliche und unterstützende Note in der Führung zeigt.

Allerdings lässt die direkte Führung der Gruppe in Sachen Kommunikation und Verhalten gegenüber den Mitarbeitern leider zu wünschen übrig. Es gibt eine klare Kluft: Wenn man sich nicht privat kennt, wird man oft mit mangelnder Wertschätzung und einem Mangel an klarer Kommunikation konfrontiert. Das führt zu Frustration und Missverständnissen.

Auch in Bezug auf Gehaltsanpassungen oder andere Versprechungen werden oft leere Worte gemacht, die dann nicht eingehalten werden. Es scheint, als ob solche Versprechungen häufig von oben gebremst werden, was das Vertrauen in die Führung weiter beeinträchtigt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung lässt keine Wünsche offen. Die Technik ist auf dem neuesten Stand, und die Arbeitsplätze sind modern und ergonomisch eingerichtet. Höhenverstellbare Tische, komfortable Bürostühle und klimatisierte Räume sorgen für ein angenehmes Arbeitsklima. Zudem werden alle Standorte nach und nach saniert, sodass auch in den älteren Büros immer wieder Verbesserungen vorgenommen werden. Insgesamt ist die Arbeitsumgebung also wirklich gut und bietet eine solide Basis, um produktiv zu arbeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation in der Firma lässt leider stark zu wünschen übrig. Häufig wird man vor Entscheidungen gestellt, ohne dass diese vorher besprochen wurden. Es wirkt oft, als ob wichtige Informationen einfach „von oben“ delegiert werden, anstatt in einem offenen Austausch entschieden zu werden – das wäre ja schließlich zu einfach.

Die Geschäftsführer können da kaum etwas für, da viele Entscheidungen offenbar von höherer Ebene getroffen werden. Es entsteht ein Gefühl von Ohnmacht, weil man als Mitarbeiter oft nur das Endergebnis präsentiert bekommt und nicht in den Entscheidungsprozess eingebunden ist.

Innerhalb des Teams hingegen funktioniert die Kommunikation deutlich besser. Hier gibt es einen regelmäßigen Austausch, und die Zusammenarbeit klappt gut, was in einem solchen Arbeitsumfeld wichtig ist, um die Motivation aufrechtzuerhalten.

Gleichberechtigung

Frauen haben grundsätzlich auch Aufstiegschancen im Unternehmen, allerdings hat man manchmal den Eindruck, dass Männer in diesem Bereich bevorzugt werden. Es gibt zwar keine offizielle Diskriminierung, doch die Wahrnehmung, dass Frauen in bestimmten Situationen zurückgestellt werden, ist vorhanden.

Ein weiteres Problem, das die Gleichberechtigung und die Wertschätzung der Mitarbeiter betrifft, ist die generelle Haltung gegenüber den Angestellten. Oft hat man das Gefühl, dass Mitarbeiter eher wie eine austauschbare Nummer behandelt werden, anstatt als wertvolle Ressource. Dieser Eindruck wird durch den häufigen Personalwechsel in letzter Zeit noch verstärkt, was auch auf eine mangelnde Bindung und langfristige Planung hindeutet.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind eigentlich interessant, es kommen auch immer wieder neue Aufgaben hinzu. Nur werden die Prioritäten wie schon erwähnt immer wieder neu gesetzt, was ein zusammenhängendes Arbeiten an einem Thema nie so richtig zulässt.

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Außen Hui, innen pfui und das ist noch zu nett ausgedrückt. Bewertung von einem Kraftfahrer.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Rubetrans Logistics GmbH & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ganz ehrlich. Bis auf das Gehalt was echt in Ordnung war kann ich nichts positives finden. Aber das ist nur meine Meinung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- das man belogen wird
- man muss sich entschuldigen für Dinge wofür man nichts kann da die Kommunikation im Unternehmen einfach nur schlecht ist.
- der Auftritt nach außen obwohl es im inneren ganz anders aussieht

Verbesserungsvorschläge

- Respekt und Ehrlichkeit gegenüber den Arbeitnehmern
- Erst denken, dann handeln
- Schreibunterricht für bestimmte Disponenten
- Wertschätzen

Arbeitsatmosphäre

Es wurde nie ein Lob ausgesprochen innerhalb meiner 2 Jahre die ich dort gearbeitet habe. Wir Fahrer sind für dieses Unternehmen nicht relevant obwohl Sie nur dadurch überhaupt existieren können. Es werden Mitarbeiter aus dem Büro gelobt öffentlich auf der Weihnachtsfeier. Als Fahrer ist man leider nichts wert vor allem bei der neuen Geschäftsführung.

Image

Das Image ist seit den letzen 10 Jahren stetig gesunken. Früher als mein Bekannter dort anfing 2014/15 noch ein Unternehmen wo man als Fahrer Chancen hatte. Dem ist heute leider nicht mehr so. Der Großteil der neuen Fahrer meist Polnischer Nationalität.

Work-Life-Balance

Urlaub konnte ich über eine bestimmte Zeit ca. 14 Monate nicht einreichen angeblich ein technischer Fehler im Spedion. Komisch das nur ich davon betroffen war. Naja… Urlaub wurde auch des öfteren abgelehnt. Resturlaub nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses verschwunden.

Arbeitszeiten im Nahverkehr sind akzeptabel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Internet und auf Social Media könnte man meinen das dieses Unternehmen einen gepflegten Eindruck hinterlässt. Dann schauen Sie doch mal vor Ort direkt vorbei.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Fahrern ist begrenzt gegeben. Es gibt natürlich immer den ein oder anderen der aus der Reihe tanzt. Die Vorgesetzten allerdings machen das was Sie wollen. Ehrlichkeit und Respekt fehlen vor allem beim Dicken.

Vorgesetztenverhalten

Ist unterirdisch. Kommunikation im Unternehmen selbst FEHLANZEIGE.

Arbeitsbedingungen

Als Fahrer hat man nun mal dafür zu Sorgen das Zugmaschine und Auflieger in einem technisch einwandfreien Zustand sind. So die Idee. In der Realität ist das leider nicht der Fall. Von stark abgefahrenen Reifen über Total Ausfälle der Beleuchtungseinrichtung sowie andauernde Motor und Druckluftprobleme und und und. Wirklich alles erlebt in 2 Jahren. Werkstatt kann sich darum scheinbar auch nicht kümmern.

Gehalt/Benefits

Gehalt angemessen

Interessante Aufgaben

Da das Unternehmen nicht nur Kühltransporte sondern auch Futtermittel, Schubboden und Planen Auflieger besitzt ganz abwechslungsreich.

Interessant wird es vor allem dann wenn man technisch oder mechanische Probleme auf dem LKW bekommt. Egal ob es ein kleiner oder ein Lebensbedrohlicher Fehler ist alle man Gas. Solange bis es mal richtig knallt. Bin froh das das vorbei ist.

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Glaub keiner Bewertung über 3 Sterne.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Runden Group GmbH & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es andere Arbeitgeber gibt. Nutze diese Firma bestenfalls als Sprungbrett. Den Hund darf man gerne mit in die Firma bringen! Firmenevents sind durchaus gut, da wird an nichts gespart.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man sich hat blenden lassen. Alleine schon die Durchschnittsbewertung hier auf kununu gibt nicht annähernd ein korrektes Bild der Firma wieder. Daher auch die Bewertung deutlich über dem Branchenschnitt in der Logistik. Es gibt zwar auch deutlich schlechtere Arbeitgeber, aber gut wird es dadurch auch nicht. Such lieber nach einem guten bis sehr guten Unternehmen und meide die Lebensmittel und Logistik Branche.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma hat ein unglaubliches Potential, was durch Diletanten und Unfähigkeit verbrannt wird. Die Leitsprüche an der Wand auch selber mal vorleben! Auch hier wird von Feedbackkultur gesprochen, versucht man das wirklich dann ist man schnell auf der Abschußliste. Offene und konstruktive Kommunikation wird gepredigt, aber die unbequeme Wahrheit will niemand wissen. Die Microsegmentierung des Unternehmes versteht auch niemand. Bald wird jede einzelne Abteilung eine eigene GmbH & Co KG sein. RPL Disposition GmbH & Co. KG, RPL Master Data Management GmbH & Co. KG, RPL Accounting GmbH & Co. KG.

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich typisch Logistik. Raue Töne gehören zum Alltag. Bestenfalls innerhalb einer Abteilung kann es mal gut sein, aber dafür muss man in der richtigen Abteilung sein. Allerdings kann sich das auch schnell ändern, wenn die Geschäftsführung mal eben den in Ungnade gefallenen Vorgesetzten austauscht. Den einen Tag bist du der Top-Performer und nächsten Tag wird man ausgeschleust.

Image

We are Family. Ja, du sollst durch diese Sprüche die Arbeitseinstellung eines Familienmitglieds ableisten. Teil der Familie bist du niemals. Man versucht mit aller Gewalt das Unternehmen im guten Licht stehen zu lassen. Die Geschäftsführung predigt, an was man sich selber nicht hält. In anderen Unternehmen würde die Geschäftsführung auch niemals auf die Idee kommen, private Warenlieferungen in die Firma liefern zu lassen. Da könnte bei dem ein oder anderen Kollegen schnell mal ein falsches Bild entstehen, auch wenn es sicher nicht so ist.

Work-Life-Balance

100% Work, no Life. Verhandel dein Gehalt auf Basis von 50 Stunden Woche plus Rufbereitschaft und gerne auch am Wochenende.

Karriere/Weiterbildung

Hab ich nicht genießen dürfen. Andere dagegen schon. Gründe wurden nicht genannt.

Gehalt/Benefits

Stell am besten völlig utopische Gehaltsforderungen. Das gleicht dann aus, dass dir Gleitzeit gestrichen wird und du 24/7 an 365,25 Tagen bereit stehen musst. Rund um die Uhr Erreichbarkeit wird mit entrechender Technik sicher gestellt. Der Essenszuschuß ist eigentlich nur ein Ausgleich für den schlechten Standort der Firma. Nach der Krankenzusatzversicherung musst du schon fragen, sonst gibt es die nicht. Immerhin kommt das Gehalt immer überpünktlich. Und wenn du in Steinfeld sitzt gibt es auch immer wieder mal die Gelegenheit einige der Lebensmittel vor der Vernichtung zu retten.
Einige Abteilungen erhalten einiges an Teamboni, aber diesen Luxus hat nicht jeder. Statt der Teamboni sollte man lieber ein vernünftiges 13tes Monatsgehalt zahlen und über eine Gewinnbeteiligung nachdenken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein wird nach aussen als Herausragend verkauft. Gleiches gilt für das soziale Engagemant. Intern wünscht man sich da doch mehr Umsetzung.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen sind echt nett und mega Kumpel. Dann gibt es die Helden, die sich alles meinen rausnehmen zu können. Man sollte sich allerdings nicht zu sehr an einen Kollegen gewöhnen, der kann morgen schon nicht mehr da sein. Die Familie filtert den Arbeitsmarkt nach Leuten die vom ersten Tag 250% leisten, gerne auch Nachts und sowieso am Wochenende.

Umgang mit älteren Kollegen

Solange du mit 60 mitarbeiten kannst wie mit 20 wird keinerlei Unterschied gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Erwarte kein Lob. Lebe in ständiger Angst vor der Entlassung. Bringst du nicht die teilweise völlig unrealistischen Leistungen, dann hast verloren. Jeder noch so kleine Fehler oder nicht erfüllte Erwartung wird mit ewiger Verdamnis und baldiger Ausschleusung bestraft. Schaffst du es auf einen Vorgesetzten Posten und hast Mitarbeiter die dir täglich aus der Patsche helfen, kannst du das der Geschäftsführung als Erfolg verkaufen und hast ein ziemlich laues Leben.

Arbeitsbedingungen

Das kommt drauf an in welchem Teil des Unternehmens du arbeitest. Hier gibt es Hui und Pfui. Im Großraumbüro der WBG Pooling musst du schon extrem Geräuschresistent sein. Homeoffice ist für manche möglich, aber lass dir das schriftlich im Arbeitsvertrag versichern. Platzmangel wird aber gerne mal mit Topmodernen Schreibtischen und PC/Laptop ausgeglichen aber die funktionieren nicht besonders gut. Man hätte vielleicht nicht die gesamte IT-Abteilung austauschen dürfen.

Kommunikation

Lieber mal was im Social Media posten, statt die Mitarbeiter informieren. Auch hier gilt Nasenfaktor, bist du im Auge der Geschäftsführung der Held, dann wirst du über den letzten abgeknickten Grashalm informiert. Nächsten Tag wirst du plötzlich nicht mal mehr gegrüßt.
Ehrlichkeit brauchst du nicht erwarten.

Gleichberechtigung

Ob männlich, weiblich oder divers ist im Prinzip egal, solange du arbeitest. Jäger sind allerdings gleicher als alle anderen. Mit der Passion bist du bei der Geschäftsführung hoch angesehen.

Interessante Aufgaben

Gibt es in einigen Abteilungen schon. Das Unternehmen ist bestrebt im Markt zu wachsen. Dazu musst du halt nur die Nacht zum Tag machen und immer bereit stehen. Für innovative Ideen stellt das Unternehmen auch gerne Geld bereit. Gerne werden auch neuste Technologien eingesetzt. Leider teilweise ohne Nutzen, weil nicht der gesamte Prozess betrachtet wird.

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Selbstdarstellung vs. Fremdwahrnehmung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Runden Group GmbH & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexiblen Möglichkeiten durch den Warenverkauf (günstiger Einkauf guter Produkte und Flexibilität durch eingenommene Gelder). Urlaubstage gegen Waren tauschen.

Verbesserungsvorschläge

Selbstbild und Fremdbild zusammenbringen. Werte leben. Respekt nicht nur predigen sondern entgegenbringen!

Arbeitsatmosphäre

Eine Atmosphäre des Misstrauens und der Selbstherrlichkeit. Das selbst entwickelte Leitbild ist kein Querschnitt der Belegschaft sondern ausgewählter Mitarbeiter. Die Inhalte sind gut, jedoch sind viele Wünsche dabei. Für die Einhaltung muss auch die persönliche Eignung vorhanden sein. Empathie und Menschlichkeit sind aber nicht erlernbar.

Image

Als Arbeitgeber wenn man sich besser umhört alles andere als gut.

Work-Life-Balance

Wenn du etwas werden möchtest dann wird dir vertraut, dass du deine Freizeit auch mit Arbeit verbringst. 'Gerne auch nach Feierabend und am Wochenende.' Reichst du deinen kleinen Finger, wirst du komplett in Beschlag genommen. Wenn die Oberen ihren Job als Hobby verstehen, wird nicht verstanden wenn es bei den Angestellten anders ist und diese auch noch ein Leben neben der Arbeit führen, da sie in den meisten Fällen ihre privaten Dinge selbst erledigen müssen.

Karriere/Weiterbildung

Je nachdem was man möchte gibt es Chancen der Weiterbildung, die auch unterstützt werden, wenn auch nicht für alle gleichermaßen.

Gehalt/Benefits

Die Sozialleistungen sind gut und das Gehalt je nachdem wie es verhandelt wird. Hier kann man lieber etwas mehr fordern damit es später auch zum Einsatz und den Stunden passt. Auch Schmerzensgeld für den Druck und den respektlosen Führungsstil sollte man direkt mit einkalkulieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziales Bewusstsein ist vor allem vorhanden, wenn sich das gut als Socialmedia Post veröffentlichen lässt. Für die Umwelt wird oberflächlich und nach außen schon länger etwas gemacht, wirklich gelebt wird es mittlerweile etwas. Da passt das Reden aber noch nicht ganz zum (privaten) Handeln.

Kollegenzusammenhalt

Kommt ganz auf die Abteilung an und ist in der Regel relativ gut, zumindest solange nicht von oben ein Keil dazwischen getrieben wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Je nachdem wer der ältere Kollege ist.. Langgediente Mitarbeiter sind in den meisten Fällen nur noch lästig und werden versucht zur Eigenkündigung zu bewegen.

Vorgesetztenverhalten

Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Ganz oben ist das Hauptproblem.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind am Standort Steinfeld alles andere als gut. Es ist alles sehr eng und in die Jahre gekommen. Mit vielen Mitarbeitern auf engem Raum, aber es gehen auch regelmäßig wieder welche und in der Nachbesetzungszeit ist dann etwas Luft da. Die technische Ausstattung war auch schon einmal besser, vor allem der dazugehörige Support durch die IT.

Kommunikation

Klappt immer mal wieder gut aber nicht nachhaltig, denn alte Verhaltensmuster zu durchbrechen und gegen seine eigene Einstellung anzutreten gelingt eben kaum jemandem. Gleiches gilt auch hier - nach guten kurzen Phasen folgen schlechte lange Phasen. Wenn du schon abgeschrieben wurdest erlebst du aber auch keine guten Phasen mehr. Wenn du neu bist hast du deutlich bessere Chancen.

Gleichberechtigung

Am besten ist ein Verwandtschaftsverhältnis oder eine Freundschaft zu den Obersten.

Interessante Aufgaben

Je nach Bereich sind es interessante Tätigkeiten. Der Umfang ist allerdings alles andere als gerecht verteilt. Die Sinnhaftigkeit vieler Dinge sollten jedoch auch besser nicht mehr hinterfragt werden.

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Ich war knapp 10 Jahre dort und es hat mir bis zum Schluss großen Spaß gemacht.

4,2
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Rubetrans Logistics GmbH & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsmöglichkeiten, flache Hierarchien und zusätzliche Sozialleistungen

Verbesserungsvorschläge

Es wird vieles richtig gemacht, aber dann an den kritischen Stellen doch wieder "gespart".

Arbeitsatmosphäre

Super Team und starker Zusammenhalt.

Image

Da Arbeiten an Wochenende und Feiertagen nicht sonderlich beliebt ist, kann man sich selbst denken, dass es nicht ohne Dellen am Image geht.
Aber da es um Lebensmittel geht und auch viel für die Nachhaltigkeit getan wird, ist das Imagen meiner Ansicht nach, immer noch sehr gut.

Work-Life-Balance

Leider in der Branche üblich, dass ständige Erreichbarkeit gefordert ist.

Karriere/Weiterbildung

Es wird sehr viel für die Angestellten angeboten, wenn auch mit gewissen Vorraussetzungen. Dennoch wird es sehr lukrativ gemacht, sich weiterzubilden und es sind auch Fortbildungen in eigenen Schulungsräumen möglich.

Gehalt/Benefits

Die Entlohnung war überaus fair und angebracht und auch zusätzliche Leistungen werden großzügig angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltiges Denken ist in den Grundsätzen des Unternehmens verankert und wird groß geschrieben!
Für die Mitarbeiter wird viel geboten.

Kollegenzusammenhalt

Macht die Arbeitsatmosphäre aus.

Umgang mit älteren Kollegen

In diesem Team ist jede/r willkommen!

Vorgesetztenverhalten

Jeder Vorgesetzte muss auch mal schlechte Nachrichten überbringen, aber das war immer fair und auf Augenhöhe.
Dennoch war der ausschlaggebende Punkt für die Trennung eine nicht nachvollziehbare Entscheidung.

Arbeitsbedingungen

Wie in dieser Branche üblich, muss mit Schichtarbeit und auch mit Arbeiten an Feiertagen gerechnet werden.

Kommunikation

Kurze Dienstwege bringen schnelle Klarheit bei Unklarheiten

Gleichberechtigung

Wie es heute sein sollte und von der Gesellschaft gefordert ist, werden alle gleich behandelt und auf jede/n die gleiche Rücksicht genommen

Interessante Aufgaben

Im Großen und Ganzen ist jeder Tag gleich, doch trotzdem gibt es jeden Tag andere Herausforderungen zu meistern.

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Sehr empfehlenswert. Zukunftsorientiertes Familienunternehmen.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Rubetrans Logistics GmbH & Co. KG gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Hier herrscht ein gutes Betriebsklima. Es werden viele Events organisiert, wo jeder die Chance hat sich mit den Kollegen der Verbundunternehmen auszutauschen.

Image

Ich persönlich kann nur positives berichten.

Work-Life-Balance

Home Office möglich. Flexible Arbeitszeitmodelle, Stunden können auf und abgebaut werden. 28 Tage Urlaub.

Karriere/Weiterbildung

Hier ist jeder sein Glückes Schmied. Das Unternehmen ermöglicht einem auf jeden Fall vieles.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittlich gut für den Dienstleistungssektor. Sehr viele gute Benefits werden geboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen spricht nicht nur von der Klimaneutralität, sondern stellt auch an sehr, sehr vielen Stellschrauben um diese zu erreichen. Es werden viele Aktionen durchgeführt, bei denen wir Mitarbeiter mit unterstützen können den Planeten zu schützen (u. a. Baumpflanzaktionen, Müllsammelaktionen)

Kollegenzusammenhalt

Im Unternehmen wird eine offene Kommunikation gelebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin auch nicht mehr das jüngste Eisen und habe nicht das Gefühl, dass ich anders behandelt werde, als meine jüngeren Kollegen. Ich fühle mich sehr wohl und meine Arbeit wird geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Konstruktive Kritik ist beidseitig gewünscht und gern gesehen. Anmerkungen zu Prozessverbesserungen werden angehört, diskutiert und auch umgesetzt. Auch die oberste Ebene hat immer ein offenes Ohr.

Arbeitsbedingungen

Alle Büros sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Es wird viel Wert auf Ergonomie gelegt. Zudem sind die Arbeitsplätze mit toller Technik ausgestattet. Mindestens 2 Bildschirme pro Arbeitsplatz erleichtern einem das tägliche Geschäft. Zusätzlich werden die Bestandsimmobilien der Gruppe nach und nach saniert und auf den neusten Stand der Technik gebracht. Hier ist kein Stillstand, da kann man absolut nicht meckern!

Kommunikation

Es finden regemäßige Besprechungen statt, bei denen die neuesten Ereignisse aus den einzelnen Abteilungen kundgetan werden. Hierzu gibt es ein Protokoll für alle zum nachlesen. Zudem wurde ein neues Videoformat und ein Intranet eingeführt. Da werden ebenfalls regelmäßig die neusten Ereignisse präsentiert.

Gleichberechtigung

Hier wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern oder der Herkunft gemacht. Diversität wird meines Erachtens nach groß geschrieben.

Interessante Aufgaben

Sehr innovatives Unternehmen. Es ist gern gesehen, wenn Mitarbeiter sich einbringen und auch mal über den Tellerrand schauen.

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Sehr guter Arbeitgeber! Absolut empfehlenswert

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei WBG-Pooling GmbH & Co. KG in Damme gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Guter Zusammenhalt der Kollegen. Es wird für den anderen eingestanden. One Team - One Family - One Group

Image

Sehr guter Ruf.

Work-Life-Balance

Das Unternehmen hat sich ambitionierte Ziele gesteckt. Es gibt genug zu tun. Mit unserer Mehrweg-Transportverpackung möchten wir Müll in den Ozeanen verringern!

Karriere/Weiterbildung

An Weiterbildung wird alles angeboten. Vom ADA-Schein bis zum berufsbegleitenden Studium

Gehalt/Benefits

Sehr gutes Gehalt. Alles an Benefits was geht. Sogar eine betriebliche Krankenversicherung wird angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Unternehmensgruppe gibt es eine eigene Abteilung für ESG/Nachhaltigkeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Jung lernt von Alt - Alt lernt von Jung

Vorgesetztenverhalten

Die Ziele werden zwischen Teamlead und dem Team in Abstimmung vereinbart.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsplätze, Höhenverstellbare Schreibtische. Verwaltung in Osterfeine wird gerade komplett umgebaut und auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Kommunikation

Top. Intranet wurde eingeführt und wird stetig ausgebaut. Im Laufe des Jahres ist man angefangen Videos zu drehen für die interne Kommunikation. Absolut Fortschrittlich.

Gleichberechtigung

Die ganze Unternehmensgruppe lebt "Diversity". Bei der WBG-Pooling arbeiten mehr Frauen als Männer. Müssen wohl die besseren Mitarbeiter sein ;-)

Interessante Aufgaben

WBG-Pooling arbeitet im Bereich der Kreislaufwirtschaft. Somit super interessant und trifft den Zeitgeist.


Kollegenzusammenhalt

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Unternehmen mit unausgeschöpftem Potenzial..

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Runden Group GmbH & Co. KG gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung, Feedbackkultur, Ehrlichkeit, Respekt, Vertrauen - nicht nur als Bilder an der Wand sondern in Taten.

Arbeitsatmosphäre

"Keine Kritik ist Lob genug.." - ich denke das sagt alles zu der Frage, ob Vorgesetzte loben würden. Wertschätzung Fehlanzeige, es sei denn du bist gerade neu dabei.

Image

Realität passt nicht zu social media. Die meisten Mitarbeiter reden gar nicht gut über das Unternehmen, haben teilweise auch schon einiges versucht um Besserungen zu erzielen, leider ohne langfristigen Erfolg.

Work-Life-Balance

Das festgeschriebene Rahmenkonstrukt ist gut und bietet Möglichkeiten zur Flexibilität. Die Realität gestaltet sich jedoch vielfach anders, dir wird vertraut, dass du viel arbeitest. Gekappte Überstunden werden gerne gesehen und regelmäßig ausgewertet. Honoriert werden sie aber nicht. Es gibt aber auch Abteilungen wo es insgesamt ganz gut läuft.

Karriere/Weiterbildung

Wenn du dich gut verkaufst kannst du Karriere machen, können musst du dafür nicht viel.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kommt immer pünktlich, Unterschiede gibt es natürlich - je nachdem wie verhandelt wird. Bessere Chancen hast du aber wenn du jetzt neu startest, am besten hoch ansetzen.
Die Sozialleistungen sind gut und es gibt sogar die Möglichkeit unter der Hand übrig gebliebene Produkte zu kaufen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen auf jeden Fall... Da wird zum Beispiel für social media eine schöne Apfelpflückaktion gestartet, um eigenen Saft zu produzieren. Danach werden die Äpfel allerdings vergessen, sodass fast alles vernichtet werden musste.. Gute Gedanken sind da, die Umsetzung hat Potenzial..

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend gut. Dass die Ehrlichkeit untereinander teilweise auf der Strecke bleibt, dafür wird aber auch regelmäßig gesorgt, z. B. indem die neuen Mitarbeiter auf die bestehenden Kollegen angesetzt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn es ältere Bewerber gibt, werden diese auch eingestellt. Hier entscheidet wie geeignet jemand ist. Langgediente Kollegen haben es allerdings schwer und werden überwiegend nicht mehr gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten und seine Funktion an. Bei der oberen Ebene gestaltet sich das Verhalten sehr schwierig, kaum vorhersehbar. Ziele werden gerne unrealistisch gewählt und Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, dürfen aber auch nur selten hinterfragt werden.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung der einzelnen Arbeitsplätze ist wirklich gut. Allerdings ist der Raum überwiegend sehr knapp geworden, sodass auf engstem Raum viele Kollegen zusammen sitzen - das macht das konzentrierte Arbeiten sehr schwierig. Der Standort Steinfeld ist bereits etwas in die Jahre gekommen.

Kommunikation

Es wird gefiltert kommuniziert. Die Kommunikation insgesamt ist aber weder transparent noch wird es verstanden Worte zur Motivation zu verwenden. Führungs- und Kommunikationstrainings für die obere Riege wären sicherlich hilfreich. Stattdessen lassen wir lieber ganz tolle, super teure Besprechungen stattfinden, nach denen man dann unmotiviert in den Feierabend gehen kann.

Gleichberechtigung

Hier gibt es kaum oder gar keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Für Wiedereinsteiger kann es allerdings schwierig werden.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind interessant, zumindest war es bei mir so. Die Arbeitsbelastung ist allerdings überhaupt nicht gut aufgeteilt, es gibt sehr fleißige Kollegen und dann die, die sich gut verkaufen können. Das wird gerne gesehen und daher bleiben die fleißigen Kollegen, oft schon länger im Unternehmen, häufiger auf der Strecke.

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Zukunftsorientiert, viel Raum für eigene Ideen

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei RPL Digital & IT Solutions GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nähe zu Entscheidern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

CO2 Neutralität ist oberstes Firmenziel und wird aktiv gelebt. Kein Greenwashing

Kollegenzusammenhalt

Außergewöhnlich: jeder hilft jedem!

Arbeitsbedingungen

Home Office, Modern Workplace

Interessante Aufgaben

Mega...


Arbeitsatmosphäre

Image

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Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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